Argentina
Santa Fe

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32 travelers at this place

  • Day15

    Rosario, Argentina

    January 6, 2019 in Argentina ⋅ 🌧 18 °C

    Conheci Felipe colombiano no café do hotel
    Professor, instrutor de yoga e já foi do monastério
    Saímos para passear, fumou porro, tomamos licuado
    Consegui um couch para noite que era gay, foi me buscar
    Comi pizza com Felipe de noite e uma cerva
    Couch nos buscou e deixou ele no trem para retornar s BA onde vice sua irmã.. seguiria para CordobaRead more

  • Day10

    Über Fußball

    February 16, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 24 °C

    In Rosario gibt es zwei Fußballmannschaften, deren Namen ich vergessen habe. Ihre Farben sind blau-gelb und schwarz-rot. Bei letzterer hat Messi gespielt, als er sechs Jahre alt war, wie ich vorhin erfahren habe. Deswegen müsse man selbstverständlich zu dieser Mannschaft halten. Flor hats genau andersrum erzählt. Naja, ist wohl wie mit Rapid und Austria ...
    Die Anhänger hinterlassen jedenfalls gerne ihre Spuren.
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  • Day9

    Rosario die Zweite

    February 15, 2017 in Argentina ⋅ 🌙 21 °C

    Das Leben in Rosario scheint hauptsächlich aus essen und gemeinsamen Mate-trinken in Parks zu bestehen. Deswegen gibts auch nicht allzu viel zu berichten. Eines jedoch fällt auf: Die Dichte an anständigen Rock Bars ist außerordentlich hoch. So gibt es hier ein Johnny B Good (scheinbar das argentinische Pendant zum Hard Rock Cafè) und gleich daneben eine Bar mit eigenem Beatles Museum.

    In einem der größten Parks der Stadt gesellen sich Musiker, klassische Punks, Cajon-Trommler, Jogging-Gruppen, Seiltänzer (wer findet ihn im Bild?) und Mate-Trinker friedlich aneinander.
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  • Day102

    Santa Fe

    February 11, 2017 in Argentina ⋅ 🌧 21 °C

    Bereits kurz hinter der Grenze von Misiones, etwa auf Höhe von Posadas, versändert sich die Landschaft. Ab hier wird Argentinien wieder ein wenig langweilig. Man sieht lange Feldabschnitte, kaum Bäume und zahlreiche Kuhweiden. Wir fuhren durch Corrientes, das berühmt für seinen Karneval, der ein wenig mit dem in Río verglichen wird, ist. Daneben gibt es hier eine spezielle Musikrichtung, die eine Mischung aus Polka und indigener Musik ist. Die Polka kam mit den Jesuiten, die oftmals aus Osteuropa stammten, nach Argentinien:
    https://www.youtube.com/watch?v=keUPh3fDrR4

    Unser Ziel war Santa Fe, das die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Die berühmteste und größte Stadt der Region ist allerdings Rosario. Dort liegt auch das touristische und kulturelle Zentrum der Provinz. Wir planten dort einen Halt auf dem Weg von Cordoba nach Buenos Aires zu machen. Die Stadt Santa Fe hingegen ist aus historischen Gründen der Gouverneurssitz.
    Bemerkenswert ist hier der Hafen, der zwar nicht sonderlich spektakulär aussieht, es kleineren Hochseeschiffen aber ermöglicht über den Río Paraná ins Zentrum von Argentinien vorzudringen.
    Dieser verleiht der Stadt noch heute eine große Bedeutung für die Argentinische Wirtschaft, wobei ihr der Rang vom Hafen Rosarios abgelaufen wurde.

    Die gesamte Provinz Santa Fe war am zweitstärksten von der Einwanderungswelle Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts betroffen. Dabei wurden Rosario und die Stadt Santa Fe, ähnlich wie Buenos Aires, nur in geringerem Ausmaße, zu kleinen Schmelztigeln. In der gesamten Provinz entstanden aber viele Städte aus homogenen Gemeinden, die „colonias“ genannt werden. So kommt es vor, dass mitten in der Provinz eine Stadt eine starke schweizerische, deutsche oder italienische Tradition hat.

    Wir kamen in Santa Fe an, ohne vorher ein Hotel gebucht zu haben. Wir hatten im Internet gesehen, dass der Busterminal im Zentrum lag und von zahlreichen Unterkünften umgeben war. Wir klapperten ein paar von ihnen ab, darunter eine, die so ziemlich das heruntergekommenste Loch war, dass wir auf der Reise gesehen hatten, bis wir ein kleines, anspruchsloses Hotel fanden.

    Nachdem wir eingecheckt hatten, erkundeten wir etwas die Stadt. Wir wollten ja schon am nächsten Morgen weiter und hatten somit nur den Tag, um uns einen Eindruck zu verschaffen. Santa Fe steht in kaum einem Reiseführer. Es hat keine nennenswerte touristische Infrastruktur und bietet einem Besucher nicht viel. Aber ähnlich wie wir es in Taltal, Posadas und Concepcion gemacht hatten, war uns ein Zwischenstopp wichtig, um zum einen die Fahrtzeit zu verkürzen und zum anderen ein wenig mehr vom Land kennen zu lernen, als nur die Touristenroute.

    Wir bummelten also etwas durch die Stadt, die um die Mittagszeit menschenleer war. Irgendwann kamen wir zum Plaza de Mayo, der überraschend schön aussah. Auch hier fand sich ein starker Einfluss europäischer Bauweisen in den Gebäuden. Die paar Jugendlichen, die auf dem Platz Tütenwein tranken, fielen da kaum ins Gewicht. Wir bummelten, bis die Stadt zum Nachmittag hin wieder erwachte. Diese „Siesta“ haben wir erst in Argentinien kennen gerlent. Zwar schließen auch in Peru, Bolvien und Chile einige der Geschäfte über den Mittag bzw. Nachmittag, aber hier wurde das von von allen Geschäften so gehandhabt. Man fühlte sich also jeden Nachmittag so, als würde man am Sonntag durch eine deutsche Innenstadt laufen. Am Abend dann, war alles ganz normal.

    Wir wechselten ein paar Dollar, die wir in Paraguay geholt hatten. Das verfahren hierfür war unheimlich kompliziert. Man musste sich an einer Schlange anstellen, wartete dort eine Weile, registrierte sich dann als Kunde, musste seine Identität nachweisen. Es wurden Kopien des Passes angefertigt, einige bekamen dann einen Passierschein. Wir bekamen keinen, wohl weil wir Ausländer waren, durften uns dann aber trotzdem bei der zweiten Schlange anstellen. Hier wartete man nochmal, musste dann sagen, wieviel Geld man tauschen möchte, musste sich erneut ausweisen und konnte dann sein Geld entgegennehmen. Zählte man es nach, wurde man aus allen Richtungen böse angeschaut. Das mag ein wenig daran liegen, dass man recht lange zählte. Zwar gibt es inzwischen in Argentinien auch 500-Pesos-Scheine, es existieren allerdings viel zu wenige, so dass man für etwa 240 Dollar 40 Scheine ausgehändigt bekommt. Will man ihre Echtheit prüfen, was dringend empfohlen wird, muss man auf den Sicherheitsstreifen achten. Die Wasserzeichen werden wohl schon erfolgreich kopiert, einen durchgehenden Sicherheitsstreifen aber, konnte noch nicht, oder zumindest selten, von Fälschern produziert werden. Durch die gigantische Inflation des Landes ist die Notenbank mit dem permanenten Nachdrucken von 100-Pesos-Scheinen beschäftigt gewesen, was (für meine zugegebenermaßen sehr rudimentären volkswirtschaftlichen Kenntnisse) nicht ganz unproblematisch ist. Damit kam man allerdings nicht hinterher, so dass man in Brasilien angefragt hat, ob sie beim Drucken aushelfen konnten. Die Brasilianer sagten zu, konnten aber eine bestimmte Nummer nicht in einer bestimmten Farbe drucken. Da zwischenzeitlich auch mal das Design der Scheine geändert wurde, Eva Perón ziert die neuen Exemplare, sind hier nun 3 verschiedene Sorten von 100-Pesos-Scheinen im Umlauf, was grade bei Touristen ein paar Sorgen erzeugt. All die Verwirrung machen sich Fälscher natürlich zu nutze.

    Den Abend verbrachten wir mit einem Spaziergang zum Hafen, wo auch ein Casino und eine mittelgroße Einkaufspassage liegen. Wir aßen etwas, gingen aber schon zeitnah nach Hause, um am nächsten Morgen pünktlich aufstehen zu können.

    Das Frühstück in unserem Hotel war besser, als wir es erwartet hatten. Richtiger Milchkaffe und Croissants, die ich zwar nicht essen konnte, die aber wirklich gut aussahen. Die Argentinier, zumindest in dieser Region, mögen süßes Frühstück. Höchstens Käse findet einmal seinen Weg auf den Teller. Schinken oder Wurst findet man, in dem Land, das neben italienischer Küche eigentlich nur „Asado“ zu kennen scheint, so gut wie nie am Morgen.

    Bevor wir abfuhren kaufte ich mir noch einen etwas albernen Hut, von dem ich glaube, dass er zu einem Aufenthalt in einer Tango Bar in Buenos Aires passen würde...
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  • Day108

    Rosario

    February 17, 2017 in Argentina ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach Rosario fuhren wir nur ein paar Stunden. Wir waren froh, dass das unsere vorletzte Busreise sein sollte. Wir haben in den letzten Monaten etwa 12.000 km per Bus zurückgelegt und sind froh, wenn wir davon bald mal eine kleine Pause haben.

    Wir kamen in einem kleinen, unheimlich netten Hostal unter, das von einem langhaarigen, sehr gemütlichen und sehr gesprächigen Mann betrieben wurde. Man hatte eigentlich nie die Gelegenheit, heimlich an ihm vorbei zukommen, ohne in ein Gespräch verwickelt zu werden. Das war natürlich manchmal etwas anstregend, trainierte im Grunde aber nochmal unsere Spanischkenntnisse. Das Hostal war mit einigen netten Details ausgestattet. So gab es für den nachmittäglichen Jerbagenuss extra Thermoskannen, die man sich mit heißem Wasser füllen und dann mit auf sein Zimmer oder auf die Dachterasse nehmen konnte. Ich fiel natürlich gleich beim ersten Mal eine der steilen Treppen zum Dach hinunter, erlitt zwar nur ein paar Prellungen, zerdepperte allerdings eine der Thermoskannen. Die Kannen waren von der Sorte, die einen Glaskern hat. Den konnte man allerdings austauschen, so dass alles laut unserem Gastgeber nur halb so schlimm gewesen sei. Ich bezahlte ihm den Ersatz natürlich.

    Ein besonders schöner Teil von Rosario ist seine Innenstadt. Hier gibt es ein großes Flaggendenkmal, das zu Ehren der argentinischen Unabhängigkeit aufgestellt wurde und in dem eine ewige Flamme brennt. Ganz in der Nähe gibt es auch ein Museum für Inneneinrichtung, dass zwar hässliche Sachen ausstellt, aber in einem wunderschönen Gebäude eines ehemaligen Landbesitzers untergebracht ist, der es der Stadt als Museum vermacht hat. Leider war es wegen renovierungsarbeiten abschnittsweise geschlossen und wir sahen nur einen wirklich kleinen Teil. Wer möchte, kann sich aber hier einen kleinen Teil anschauen:
    http://www.museoestevez.gob.ar/

    Rosario liegt an einem kleinen Fluss, in dem schöne, grüne Inseln liegen, die man mit einem Boot besuchen kann. Wir fanden die Fähren allerdings nicht.

    Wenn wir ganz ehrlich sind, hatten wir in Rosario ein wenig Pech. Wir wollten noch gerne in das Museo de Memoria, das von der Militärdiktatur berichtet. Das hatte allerdings geschlossen als wir dort ankamen, so dass wir auch das von unserer Liste streichen mussten.

    Am selben Tag stellte ich fest, dass meine Hosentasche ein Loch hat. Ich stellte es fest, nachdem ich unseren Zimmerschlüssel nicht mehr in ihr gefunden habe. Ich lief also nochmal einen Teil unseres Weges ab. Wir hatten in einem großen Park gepicknickt, in dem sich ein großer Laubengang unter Rosenbögen befand. Hier suchte ich alle Bereiche ab, in denen wir gewesen waren, war aber erfolglos. Zu dieser Zeit schien die halbe Stadt auf den Beinen. Kinder spielten im Park und Trainingsgruppen und Fußballmannschaften trainierten hier. Das war, obwohl ich natürlich nicht sonderlich gute Laune hatte, wirklich sehr schön. Ich habe mir vorgenommen, unsere Grünanlagen in Hamburg auch wieder mehr zu nutzen.

    Ich kehrte also ins Hostal zurück und wir berichteten dem Besitzer von unserem Pech. Er war wie immer nett und machte uns keine Vorwürfe. Er versuchte eine Weile selbst die Tür zu öffnen, musste dann aber einen Schlüsseldienst kommen lassen. Ich war ganz froh, als ich erfahren habe, dass dessen Arbeit, auch im Notdienst nur 400 Pesos gekostet hat, was in etwa 24 Euro entspricht. Wer in Deutschland schonmal eine zugefallene Tür hatte, wird das sicher nachvollziehen können. So fiel auch unser Hauswirt vom Glauben ab, als ich ihm sagte, was das Ganze bei uns gekostet hätte.

    Am selben Abend erfuhren wir übrigens, dass unsere Buchung für unser Hostel in Buenos Aires storniert wurde. Sie hatten Probleme mit ihrem Buchungssystem, so dass unsere Buchung über das Internet angenommen wurde, obwohl keine Zimmer mehr frei waren. Es hätte so ausgesehen:
    http://www.del900hostel.com/homeen

    Alles in allem also, hatten wir in Rosario ein wenig Pech. Trotzdem hatten wir ein paar entspannte Tage. Grade die Spaziergänge durch die Innenstadt mit ihren herrschaftlichen Gebäuden haben uns für viel entschädigt. Wir würden jedem raten, der nur wenig Zeit hat, eher auf Córdoba und Santa Fe zu verzichten als auf diese Stadt.

    Trotzdem freuten wir uns natürlich schon sehr auf unsere Rückkehr nach Buenos Aires und unseren kleinen Ausflug nach Uruguay.
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  • Day9

    Zu Besuch bei Luli und Delfina

    February 15, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute sind wir mal in einem etwas schöneren Viertel zu Besuch bei einer weiteren von Melis Freundinnen. Die Wohnung hat dankenswerterweise eine Klimaanlage... Der Ausblick vom Balkon in diverse Hinterhöfe mutet etwas chaotisch an.
    Zu Mittag aufgetischt wird natürlich jede Menge Fleisch (eine Art Stelze) und Bier. Danach gehts ab in den Park, damit die kleine Delfina auch was von der Gegend sieht ;)Read more

  • Day11

    Großes Abschiedsessen

    February 17, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Habe gestern zum ersten Mal in meinem Leben Fleisch gegessen, weil alles bisherige muss irgendwas anderes gewesen sein. Aber kein Wunder, bei so einem Griller (siehe Foto, der Griller ist so hoch wie das Haus) im Land der Steaks ...
    Dazu gabs erlesenen Rotwein aus Mendoza. Mendoza ist sowas wie die Wachau Argentiniens.Read more

  • Day3

    Argentina, here i am.

    October 3, 2019 in Argentina ⋅ 🌙 8 °C

    First night was absolutely amazing. My roommates Flo and Cucu invited me downstairs for a pizza and wine party. Wine was shit, so was the pizza 😂, but the company was awesome.

    There were about 15 of us from Chile, America, Sweden, Germany, Cuba all hanging out together, drinking Fernet (disgusting) and laughing and dancing.

    I took over the music because my ears were beginning to bleed lool. Then it became EPIC. WE WENT TO A DRAG QUEEN SHOW!!!! I felt like this was my destiny, I felt so happy. Daya got in stage and won us a free bottle of prosecco! I didn't crawl in to bed until 5.30, over 24 hours since my last sleep but well worth it. I knew the rest of my travels would be amazing!
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  • Day12

    Rosario

    September 27, 2016 in Argentina ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach Buenos Aires und Córdoba ist Rosario die drittgrösste Stadt in Argentinien.

    Wir waren langsam etwas müde von den vielen Stadtbesichtigungen und spazierten deshalb am breiten Fluss im grossen Park entlang. Dabei fanden wir heraus, dass neben Fussballer Lionel Messi auch Che Guevara in dieser Stadt geboren wurde. Ihm wurde gar ein ganzer Park gewidmet, welcher jedoch nicht besonders inspirierend war.

    Dennoch ist Rosario eine ziemlich schöne Stadt, auch wenn sie nicht besonders viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
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You might also know this place by the following names:

Santa Fe Province, Santa Fe, SF

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