Australia
Central Coast

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Travelers at this place
    • Day 161

      Happy Birthday to me!

      March 8, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      Wow, 34 today. Getting well old now!
      Called the drunked family staying in Herm. Got given some wine and chocolates from Hannah. Good start to the day.
      We nipped to the Devonport lighthouse followed by a tiny market for a coffee.
      Then to the Anvers chocolate makers for some freebies, then to La Villa winery for some fancy wine tasting. All not bad, but not quite good enough to buy one.
      Then onwards to the Sheffield food and wine festival, where we listened to some great music and had some bacon beer - actually pretty tasty.
      We walked around the town to see some wall painting and a marble shop with mechanised thingies.
      Final activity was a place with loads of Mazes. Completed the main one in 12 mins flat. Much better time than the one I did with Andrew and the boys a few weeks back. Took us hours!
      Set off towards the campsite for the night. Nice place on a hill over looking lake Barrington. Full of people on jet skis and wake boats.
      Chilled out with some wine roundfings pasta.
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    • Day 18

      A wombat called Sunny

      March 1 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

      Wings Wildfire Park….
      The desire to see a wombat has been building….. We didn’t get a chance to visit Maria Island, a wombat haven, so I needed the next best thing.

      This park was recommended by Cheryl at work, so was on our must do list. The drive was further than expected and at the end of another of Tassie’s famous circuitous roads 😳

      As well as general entry, Col bought me a wombat encounter! After cooing over the koala (Blinky, a rescued joey from the SA fires, a few years back) we proceeded to Sunny, the juvenile wombat’s enclosure.

      I sat on a bench and had a barrel of young wombat plonked on me. She was totally adorable ♥️
      Sadly her mum had been hit by a truck, and Sunny was found in her pouch ☹️

      After a while Sunny became restless, so her handler put her down and she started chewing on my trainer laces, her fave thing! Then she got an attack of the zoomies, following on my heels as I walked around her enclosure, she kept up despite her little legs. I loved meeting her - what a cutie!

      We then wondered around seeing the other critters, devils, potoroos, fed the wallabies, ‘roos, etc. Sadly, we didn’t really give ourselves long enough for them all, but having a wombat sitting on my lap had to be the highlight!
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    • Day 157

      Tasmanien - Fährüberfahrt

      February 1, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach langem einladen der Fähre, dort frieren, warten, Pulli an Board kaufen und wieder warten, bin ich endlich in Tasmanien, Devonport, angekommen.
      Die Überfahrt war okay, von Wetter als auch Unterhaltung am Boot und der kostenlose Campingplatz war nach extrem schnellen Ausladen der Fähre schnell gefunden.Read more

    • Day 77

      Tasmaniens Nordküste

      January 28 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Wir fahren durch das Gebirge und am Mersey River entlang in Richtung Nordküste. Unterwegs sehen wir auf einmal ein Schild: Grindelwald / Swissvillage. Dem folgen wir natürlich und werden überrascht durch einen Mini Nachbau eines Schweizer Gebirgsort im Stile von Disneyland-Mini. So etwas abgefahrenes haben wir bisher in ganz Australien nicht gesehen
      Wir erreichen die Stadt Devonport. Das ist der Fährhafen von und nach Melbourne. Unterwegs kommen uns sehr viele Camper und Caravans entgegen, mit tasmanischen Kennzeichen. Wir hoffen, dass dies das Ende der Sommerferien anzeigt und sich so die Situation auf den Campingplätze spürbar entlasten wird.
      Jutta sucht in WikiCamps einen Offside Campground westlich von Devonport, beim Ort Penguin, direkt am Meer aus. Wir beziehen einen schönen Grasplatz ca. 50 m vom Strand entfernt.
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    • Day 119

      Scouts in the rainforest

      January 6, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 17 °C

      Cradle Mountain —> Mole Creek

      Wir wachen an unserem wunderschönen wilden Camp Spot auf und entdecken ein kleines süßes Schnabeltier. Super interessante eierlegende Säugetiere (und auch giftig, wie wir gelernt haben), die es wirklich nur hier in Australien gibt. Es schwimmt vor uns im Wasser auf und ab und sieht beim Schwimmen eher tollpatschig als anmutig aus.
      Der Himmel ist grau und soll es auch den ganzen Tag bleiben, bestes Wetter für eine Regenwaldwanderung, denn durch das dichte Grün würden eh keine Sonnenstrahlen gelangen. Schon die Anreise zum Startpunkt der Wanderung ist eine Herausforderung für sich, denn wir bleiben auf einem matschigen Pfad mitten im Wald fernab von Handyempfang direkt erstmal stecken mit Tasha. Wolf schafft es souverän uns rückwärts wieder heraus zu manövrieren, und als wir den langen Sandweg mit unserem Camper endlich geschafft haben, kann es ja nur besser werden. So ist es zunächst auch…
      Der Regenwald ist zauberhaft mit seinen fast 2.000 Jahre alten King Billy Pines. Jeder Stein und jeder Baum ist knallgrün und mit dickem Moos überzogen. Der Track hingegen fühlt sich an, als wurde er vor vielen Jahren das letzte Mal belaufen. Überall hängen Spinnennetze und keiner von uns beiden will vorne laufen und den Weg “freizuräumen”. Wir treffen auf viele umgefallene Bäume und Äste, es wird immer schwerer sich durch den Weg zu kämpfen bzw. diesen überhaupt zu finden. Schließlich gelangen wir zu einem beeindruckenden Wasserfall, die 150 m hohen Winterbrook Falls.
      Der Rückweg über einen anderen Pfad gestaltet sich leider ziemlich frustrierend. Die Büsche sind hier so zugewachsen, dass wir uns regelrecht durchkämpfen müssen. Zwischen den Büschen warten zusätzlich Schlammlöcher auf uns und nach einer gefühlten Ewigkeit kommen wir mit pitschnassen Sachen und Schuhen wieder am Ausgangspunkt an. Puuuh… toller Wald, toller Wasserfall, aber hier sollte sich dringend mal wieder ein Ranger um den Pfad kümmern. Die heiße Dusche am Campingplatz von Mole Creek haben wir bitter nötig.
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    • Day 51

      Höhle King Solomon + Leven Canyon

      January 17, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Tasmanien verfügt über unfassbar viele Tropfsteinhöhle (>800 Stück) . Um diese zu schützen sind nur 3 für Touristen zugänglich.
      Wir haben uns gedacht, dass dies mal eine ganz nette Abwechslung wäre und haben eine Tour gebucht.
      Unser Guide Erin erklärt uns, dass die meisten Höhlen ursprünglich durch unterirdische Flüsse entstanden sind. Stalaktiten und Stalakmiten entstehen durch die Ablagerung von Mineralien, die mit Wasser durch die Erde in die Höhlen gelangen. Je nach Mineralie lagert sich eine andere Farbgebung an. Auch durch die ersten Erkundungen vor vielen Jahren mit Öllampen oder durch Buschbrände konnten wir Rußablagerungen erkennen. Die Bilding eines Milimeters der Tropfsteine dauert extrem lange (10-30 Jahre). Besonders wichtig ist der Hinweis, dass diese nicht weiter wachsen können, wenn sie berührt werden (durch die Hautfette, die sich am Kristall ablagen)!

      Es waren lediglich 9 Grad in der Höhle und es war sehr eng (wirklich sehr eng, wir mussten den Kopf und Bauch oft einziehen). Die Höhle wurde damals gefunden, als ein gejagtes Tier hineinfiel. Der Originalschacht ist 30m tief und besteht noch (ist nicht mehr der heute genutzte Eingang). Bei der Führung wird zeitweise die Beleuchtung ausgemacht, damit man das Sonnenlicht im alten Schacht erkennen kann. Sehr eindrucksvoll und beruhigend!

      Die King Salomon Höhle war die beeindruckenste Tropfsteinhöhle, die wir bislang gesehen haben!

      Danach fahren wir zum Leven Canyon. Unsere Erwartungen sind nicht hoch, da die Bilder im Wanderführer eher 'naja' sind und wir auch im Internet nicht viel finden. Vor Ort gibt es aber nach einer kurzen Wanderung eine Aussichtsplattform mit einem genialen Ausblick! Der Rundweg führt dann über 697 Stufen zurück zum Parkplatz. Bei dem Spaziergang lernen wir Christine, Christian und die kleine Pauli aus Berlin kennen, die uns dazu überreden, eine Nacht vor Ort auf dem Parkplatz/Campinggelände zu bleiben. Dafür mussten sie uns mit Nudeln aushelfen, da wir nichts mehr Essbares dabei hatten und der nächste Supermarkt 40min entfernt war... Nachts haben wir uns auf Tiersuche im umliegenden Gestrüpp gemacht (wir haben unser erstes bushy tail gesehen) und ein wärmendes Lagerfeuer gemacht. Eine sehr nette kleine Familie 😊
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    • Day 418

      Forth falls

      December 11, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

      Nicht weit vom campingplatz gabs nen wasserfall. Wir haben den start den mittelpunkt und den end punkt auf unserer wanderung gesehen :)
      ... und ein echidna, das ist sozusagen die australische version von nem igelRead more

    • Day 52

      Ferndene George State Reserve

      January 18, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Das tolle am Campen ist, dass man an den schönsten Orten frühstücken kann 😁. Heute entscheiden wir uns für einen sonnigen Spielplatz an einem großen Fluss in der Stadt Uiverstone. Hier in der Nähe soll es u.a. ein paar second hand Geschäfte geben. Wir kaufen tatsächlich eine Steppweste und eine Leggins in Dschungeloptik 🤗.

      Genug eingekauft, jetzt wird sich wieder richtig bewegt... 😅Wir befinden uns im Ferndene George State Reserve (Dial Range) und unternehmen zwei kleinere Wanderungen (Ferndene Walk und den Wanderweg Levon River) am Vormittag. Entlang der ersten Wanderung gibt es mehrere Stolleneingänge, die namentlich mit einem Pfeil in die Höhle ausgewiesen sind. Es ist nicht ganz klar, ob diese betreten werden können oder lieber nicht. Da der Eingang bereits leicht unter Wasser steht und auch die Taschenlampe beim Hineinleuchten nicht mehr als ein schwarzes Loch zeigt, entscheiden wir uns dafür nicht wissen zu wollen was in der Höhle lebt.

      Die zweite Wanderung führt, wie der Name bereits verrät, entlang eines Flusses. Am Ende stehen wir an einer wirklich schönen Gabelung des Flusses. Ein paar Allradfahrzeuge haben dort bereits ihr Lager für die Nacht aufgeschlagen. Einige Straßen sind nicht auf den normalen Straßenkarten aufgeführt, weil sie nur von geländegängigen Fahrzeugen überwunden werden können. Den Schlafplatz hätten wir mit unserer Karte nicht gefunden. In jedem Fall hätten auf dem Weg übernachten müssen, weil wir im ersten knietiefen Matschloch stecken geblieben wären. Wir haben in den letzten Wochen immer wieder neidvoll Allradfahrzeuge an uns vorbei in ähnliche Wege abbiegen sehen, sodass wir sicher eines Tages auch mal mit einem solchen Kraftpaket Urlaub machen wollen 💪

      Der Weg aus dem Wald führt vorbei an einem Mountainbike Event. Wir haben die Vorbereitungem bereits am morgen beobachtet und entschieden den Fahrern auf dem Rückweg einen Besuch abzustatten bevor wir den Campingplatz in Waratah ansteuern.

      Hier schlagen wir mit viel Glück zwei Fliegen mit einer Klappe. Wir hoffen auf eine heiße Dusche und den Blick auf ein Schnabeltier zu erhaschen.
      Schnabeltiere haben wir bislang immer wieder gesucht, aber nie gesehen. Voller Erwartung stehen wir am See des Campingplatzes, der als Watching Point für die Tiere ausgewiesen ist und frieren uns den Hintern ab, als wir tatsächlich ein Schnabeltier sichten. Besser gesagt sieht man immer nur einzelne Teile. Mal den Schnabel, mal den Bauch, da sie wie ein Wal nur kurz auftauchen um Luft zu holen. An Land kommen die Tiere leider nur mit viel Glück, sodass wir uns an Google wenden mussten, um ein komplettes Bild zu bekommen.
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    • Day 1,982–1,986

      Ulverstone

      October 27, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C

      We had a few rain showers prior to leaving Melbourne but managed to pack the trailer up all dry. We then made our way to Geelong to join the queue for the overnight ferry. Tasmania is 220 miles across the Bass Strait, which due to a reasonable wind was quite choppy to begin with. Thankfully we both managed to sleep quite well, but did not appreciate being woken at 5.45am as we started to approach the port of Devonport.
      Temperature on arrival 4 degrees C due also to an unseasonable cold snap. The temps are getting back to normal now - very like an English spring.
      Off the ferry at 6:30 am we drove 20 mins to our site at Ulverstone to drop off the trailer, then dashed off to Woollworths to stock up on fresh fruit veg etc as quarantine rules restrict these items from being brought in.
      Just having brekkie in camp kitchen before we pitch the trailer and make our plan for the next few days.
      First impressions are that this island is beautiful.
      Having got ourselves sorted and all set up on site we ventured off a little way along the coast to Penguin, but first we went back into Devonport to relieve Kmart of a hot water bottle and sleep pants/pyjamas to see us through the next couple of colder nights .
      The coastal road hugs the sea line next to a railway and is a nice drive. Penguin is named after the Little Penguins that make their home here - they come into shore in the summer months and we might get to see some in these late Spring evenings.
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    • Day 1,984

      Ulverstone

      October 29, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 14 °C

      We planned a more restful day for today after our long day yesterday.
      After a lazy breakfast in the camp kitchen we drove along to Penguin to have a look at their Sunday market. We saw a couple of items we liked in a local shop and bartered a reasonable price for them from the shopkeeper.
      In the market place we found one of the stallholders who was born and bred in Redcar. He was selling tat, as it happens, and was not an admirer of Margaret Thatcher which might be why he now lives in Penguin.
      After that we drove into the Dial to walk up the bush track to the top of Mount Montgomery which was quite strenuous at times. A great view over Ulverstone at the top was well worth it.
      In late afternoon we wandered into Ulverstone for a looksee and fell into The Pier for a drink, the IPA beer was one of the best so far I have tasted in Australia, made locally
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    You might also know this place by the following names:

    Central Coast

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