Australia
Kentish

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106 travelers at this place:

  • Day63

    Cradle Mountain

    November 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Cradle Moutain lag uns besonders am Herzen. Bei Gespächen mit anderen Reisenden bestärkte sich unser Wunsch, diesen Teil Tassmaniens auf jeden Fall noch zu Besuchen.

    Wir sind sehr früh am Camping Platz angekommen und begaben uns direkt zum Shuttle Bus.
    Dieser fährt verschiedene Ausgangspunkte an, von dort aus kann man seine gewählte Wanderstrecke beginnen,
    auch wird man gebeten, sich in einem Buch zu registrieren, falls man sich verläuft.
    Die Wanderwege sind sehr gut vorbereitet, teils mit Holzstegen auf die ein Hasendraht genagelt wurde.
    Dies verhindert das Ausrutschen bei nassem Wetter.

    Wir wählten den Marions Lookout als Route. Dieser führte uns am Crater Lake vorbei, sowie am Wombat Poo ( L ) Lake Lilla bis hin zum Dove Lake, wo der Shuttle Buss die Wanderer wieder einsammelt.
    Für uns, die wir ja nicht so sportlich sind (aber es wird deutlich besser) teilweise anstrengend.
    Der M. Lookout liegt auf 1223 m . Die Strecke ist an einem Teil mit Ketten ausgerüstet, an dennen man sich festhalten oder hochziehen kann.
    Der Weg hat Wettertechnisch alles gegeben, zu Beginn war es sonnig, Jacken aus und weiter. Dann kam Nieselregen und zum Schluss auf dem Berg war es sooo windig und kalt.
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  • Day58

    T17 - Tasmanien

    December 18, 2018 in Australia ⋅ ☁️ 13 °C

    ▪️Es war ein sehr träger Tag - waren alle sehr müde und lustlos
    ▪️Waren im Cradle Mountain National Park
    ▪️Dank unserem National Park Pass konnten wir dort kostenlos mit dem Shuttlebus bis zum Bergsee "Dove Lake" fahren
    ▪️Bin bis zum alten verlassen Bootshaus gelaufen - die anderen hatten keine Lust :P
    ▪️Nach ca. 45min sind wir auch schon wieder mit dem Shuttlebus zum Parkplatz gefahren
    ▪️Haben die letzte Nacht auf dem Campingplatz verbracht, wo wir frühstückten als wir auf Tasmanien ankamen
    ▪️Eine letzte Runde Wizard bei Goon, dann ging es ins Bett

    💡Australia sagen immer "No worries" (= kein(e) Problem / Sorge), wenn man sich bei ihnen bedankt für ihre Hilfe. Das ist hier auch eine generelle Grundeinstellung. Australia sind sehr hilfsbereit und gelassen.
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  • Day23

    Cradle Mt-Lake St Clair NP

    May 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 12 °C

    We left a beginning storm to find a proper place for breakfast, and then, chasing good weather, headed strait to Cradle Mountain.
    Here you need a shuttle bus with limited operation hours to do anything after 8am so we only made it for a few short walks this afternoon. But some beautiful ones for sure! And we finally saw alive wombats.
    Hiding in the bush close to the visitor center, we stayed in the area at night, ready for the long hike the next morning.
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  • Day9

    Cradle Mountain National Park

    September 3, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 9 °C

    The Cradle Mountain National Park is truly amazing with stunning walks and awesome landscape! We hiked for 3 hours and enjoyed the nature! If I ever come back to Tasmania, I will definetly stay several days here! In the end, we even saw wild wombats!

  • Day102

    Cradle Mountains

    January 9, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Großartig- unser heutiger Tag startet nicht nur kühl, sondern auch mit Regen! 🤦🏻‍♀️ Und es geht ab in die Berge, genauer gesagt zum Cradle Mountain. Wieder ein 2,5 h Spaziergang. Eine Gruppe entschied sich für den etwas strapaziöseren Weg den Berg hinauf, die andere für eine Runde um den See. Nach einem Blick in Richtung Himmel und der Tatsache, dass mir so schon kalt genug war, habe ich mich für zweiteres entschieden. Nachdem die anderen von Kälte, Regen und Schneeregen nach ihrer Rückkehr erzählten, fand ich meine Entscheidung ziemlich gut. Ich habe, glaube ich, auch schon genug Berge erklommen und mir meine chillige Seenrunde verdient. Jap, doch, das passt. 😉

    Mittag gab es in Sheffield. Einem kleinen Städtchen auf dem Weg nach Launceston, wo wir übernachtet hatten. Auf dem Weg dorthin hielten wir noch bei einer kleinen Honigfarm, die 15 verschiedene Honigsorten im Angebot hatten. Ich habe natürlich nicht darüber nachgedacht, dass Neuseeland noch strengere Einfuhrvorschrift hat als Australien und mir zwei kleine Gläser Honig mitgenommen. Nun, wir werden sehen, ob ich Sonntagmorgen um 5:30 Uhr mein Honigfrühstück á la Winnie Puh am Airport von Auckland haben werde. 🙈

    Launceston begrüßte uns dann mit strahlendem Sonnenschein, sodass wir noch einen kleine Stop bei den Pools einlegen und auf der Wiese liegen konnten. Für 2 Herren der Gruppe ausreichend Zeit, um im See eine kleine Runde zu schwimmen. Den Abend ließen wir in größerer Gruppe beim Italiener mit leckerem Essen und einem Glas Wein ausklingen.
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  • Day25

    Scott Kilvert Hut

    December 4, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 13 °C

    Der weitere Weg zur Hütte führte steil auf matschigem, unwegsamen Gelände nach unten zum See. Als einzige Gäste verbrachten wir eine Nacht mit heftigem Unwetter und so starkem Sturm, dass teilweise die ganze Hütte bebte. Gut dass wir diese Nacht nicht im Zelt verbringen mussten.

  • Day26

    Hanson Peak und Dove Lake

    December 5, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 10 °C

    Der Rückweg führte uns auf der anderen Seite des Cradle Mountain über den Hanson Peak und mit schöner Aussicht auf den Dove Lake zurück zum Parkplatz. Das Wetter war immer noch stürmisch genug um einige Male durch Windböen fast umgeworfen zu werden.

  • Day24

    Mt Cradle

    May 19, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 11 °C

    In an early morning, chasing the sunrise, we drove into the national park before the busses started running. With white clouds hanging low, the frost covering the fields around us, and frozen fingers we managed to do some breakfast and get ready for a long hike.
    We went for the longer track past a lookout left out on the tourist map, eventually reached the buttom of Mt Craddle, and started the climb; looking forward to lunch on the top.
    A long steep path and then half an hour steep rocky climb, with the need of hands to help, made the way down slightly challenging. And the last two hours down to the car, past another lookout and a different forrest, was on shaking legs and with fingers getting cold as the sun was setting in front of us.
    Finally, with an unusually large and yellow full moon lighting up the sky, we left the national park after dark; avoiding wallabies crossing the roads.
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  • Day57

    Der Tasmanische Teufel und die Quolls

    October 28, 2016 in Australia ⋅ 🌙 4 °C

    Nach einer kurzen Erholungspause am Kamin wollen wir am Abend Tasmanische Teufel und Quolls bewundern. Die Tiere sind nachtaktiv und daher in der freien Natur kaum zu beobachten.
    Die Tasmanischen Beutelteufel sind hochagressive Tiere mit enorm großer Beißkraft (sechsmal größer als ein Krokodil). Ihre Kiefermuskeln und Schädelknochen sind so schwer, das Kopf und Hals 40% ihres gesamten Körpergewichtes ausmachen.Man nennt sie auch den Reinigungstrupp der Straße. Sie sind Aasfresser (können aber auch jagen oder jagen es den Quolls ab) und verputzen jedes überfahrene Tier mit Haut, Haar und Knochen, bis nichts mehr davon übrig ist. Innerhalb von 20 Minuten können sie ein ausgewachsenes Känguru ratzfatz verschwinden lassen: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roCA1i2j74-6ZikiH.
    Die schwarzen Teufel sind jedoch vom Aussterben bedroht. Es gibt sie nur noch in Tasmanien und nur noch in sehr geringer Zahl. 1996 wurde erstmals bei ihnen ein infektiöser Gesichtstumor entdeckt. Da die Tiere die Gewohnheit haben, sich ineinander zu verbeißen, hat sich die Krankheit sehr rasch verbreitet. Bisher gibt es keine Rettung. 90% der Tasmanischen Teufel sind seitdem verhungert, da sie keine Nahrung mehr aufnehmen können.
    Um die Population zu retten, hat man ein sehr aufwendiges Zuchtprogramm gestartet und Schutzzonen eingerichtet. Vor einem halben Jahr wurde ein Impfstoff gefunden. Bisher sind 20 Tiere geimpft worden, die nun genau beobachtet und untersucht werden.
    Sie und die Quolls sind die letzten Raubtiere, die einen Beutel haben.
    Die Quolls sind die nächsten Verwandten der Teufel und jagen von Bäumen aus. Sie können Tiere erlegen, die bis zu viermal größer sind als sie, wie Wallabies. Wenn ihnen dann nicht der Teufel die Beute abjagt, reicht es für die ganze Familie.
    Ein paar Minuten von unserer Lodge entfernt befindet sich eine solche Aufzucht- und Schutzstation. Hier bekommen wir eine Führung mit Nachtfütterung und auf uns machen die Viecher einen sehr mobilen und gesunden Eindruck. Für die Rettungsaktion drücken wir alle Daumen!
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