Australia
East Pilbara

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11 travelers at this place:

  • Day37

    Start ins Outback

    September 6 in Australia

    Am Montag, unserem letzten Tag in Bali, haben wir am Strand gechillt, waren Schnorcheln und haben unsere letzten Rupiahs für balinesisches Essen und Cocktails ausgegeben.
    Am Dienstag, den 4.9. hatten wir den 30. Tag in Indonesien im Bus zum Flughafen verbracht und mussten das Land verlassen, da wir nur ein Visum für 30 Tage Aufenthalt hatten. Für die Fahrt zum Flughafen brauchten wir 4,5h für 150km. Dafür ging es nochmal durch Reisterrassen und das Hochland von Bali. 19:30 Uhr war dann unser Flug nach Perth. Ansonsten hatte ich immer ein bisschen Angst vor einem Ortswechsel, dieses Mal freute ich mich richtig. Australien klang immer so weit weg und jetzt sitzen wir am Gate nach Perth. Da unser Flug eine Stunde Verspätung hatte und wir erst 23:10 Uhr gelandet sind, gönnten wir uns ein Uber zum Hostel. Das Hostel war das Günstigste was wir finden konnten, der Rest war dreimal so teuer. Wir wollten einfach nur schlafen, denn am nächsten Morgen konnten wir unser Auto abholen. Am Hostel empfangen hat uns ein cooler, lässiger Typ, der uns Schlafräume, Küche, Aufenthaltsräume und Garten gezeigt hat. Es war sehr groß und ziemlich abgenutzt, aber sauber. Uns erinnerte das Hostel an einen Jugendclub mit Betten drin. Wir fielen ins Doppelstockbett und waren froh angekommen zu sein.
    Am nächsten Morgen (5.9.) holten wir unser Auto ab, einen Toyota Pampersbomber umgebaut zum Campingvan. Wir brauchten noch eine Simkarte und suchten diese bei Poststationen in der Innenstadt von Perth. Dabei haben wir erstmal ohne Parkschein geparkt, aber ich habe das Auto bewacht, während Konrad vergebens nach der Simkarte gesucht hat. Wir wollten eine bestimmte Karte, die uns Geoff (Neuseeländer, den wir in Singapur kennengelernt haben) empfohlen hat. Wir gaben die Suche erstmal auf und steuerten einen Supermarkt an. Die Preise überraschten uns, der Supermarkt hat auch seine Eigenmarke (Coles), welche zwar nicht so günstig wie „Ja” ist, dennoch auch nicht überteuert. Insgesamt bezahlten wir 60€ für unseren Einkauf, was wir gefühlt nicht zu teuer fanden. Hier kauften wir auch endlich die Simkarte. Im Allgemeinen achten die Australier darauf, dass die Lebensmittel lokal produziert sind und man Produkte am Besten aus dem eigenen Staat oder aus Australien kauft. Dazu gibt es eine Angabe zu wieviel Prozent ein Produkt aus Australien kommt. Zudem haben die meisten Produkte ein „Health Star Rating“ von 5 Sternen, welches bewertet wie gesund ein Produkt ist.
    Danach starteten wir unsere Tour ins Outback. Ziel ist der Karijini National Park, welcher von Perth 1200km entfernt liegt. Unsere erste Nacht verbrachten wir auf einem kostenlosen Campingplatz. Wir kochten Spaghetti Bolognese und tranken ein Glas Wein. Am Morgen schenkte uns ein sehr netter Holländer, der jetzt in Perth lebt, Trinkwasser, da er auf dem Nachhauseweg war. Den nächsten Tag (6.9.) fuhren wir in 10h 835km Richtung Ziel. Leider haben wir viele tote Kängurus am Straßenrand gesehen. Zur Dämmerung überqueren diese besonders oft die Straße und werden schnell von den „Road Trains“ erwischt. Road Trains sind LKW’s mit 4 Anhängern und einer Länge bis 53,5m. Die zweite Nacht leisteten wir uns einen Campingplatz mit warmer Dusche und kostenloser Waschmaschine und Trockner. Morgen werden wir unser Ziel erreichen.
    Caro

    Ps. Welcher Wochentag gerade ist, wussten wir glaube schon nach 3 Wochen nicht mehr. Zum Glück sagt uns das unser IPhone. ;-)
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  • Day97

    Westküste Roadtrip - Tag 19/23

    May 16, 2017 in Australia

    So sah bis jetzt mein zu Hause/Leben in den letzten 19 Tage aus.
    Einfach aber wunderschön. Ich schlaf täglich in meinem Einzel/Luxuszelt, ohne Luftmatraze wie eine Prinzessin und kann mich täglich über einen haaaaammer Sternenhimmel (inklusive täglicher Milchstraße) erfreuen. Das Leben ist sehr einfach während einem Roadtrip. Spätestens alle 2 Tage wird geduscht, am besten direkt am Strand, wenn nicht, wäscht man sich eben mit Babytüchern. Zu Essen gibt es während der Fahrt Cracker und Süßis und abends am besten Nudeln oder Reis mit Soße und Gemüse👌.
    Spaß beiseite. Der Sternenhimmel ist tatsächlich zum niederknien, aber langsam freu ich mich ja wieder auf mein Bett und auf richtiges Essen!!!! In Perth wird erstmal wieder richtig gegessen und dann geht es ja auch bald schon nach Bali, wo die Zeiten vorbei sind in denen man im Zelt schläft 😂
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  • Day97

    Westküste Roadtrip - Tag 19/23 (1)

    May 16, 2017 in Australia

    Heute waren wir im "Karijini Nationalpark".
    Zum mehr oder weniger Schluss unseres Roadtrips, absolut einer meiner Highlights!!!
    Unseren ersten Stopp haben wir bei dem "Hancock Gorge" eingelegt. Das war eine Schlucht, die aus glatten, dunkelrot geschichteten Steinplatten bestand. Durch die Schlucht verlief ein "Fluss", der Eiskalt war, aber bei der Wärme und seinem wunderschönem Türkisfarbenen Wasser nur so zum erfrischen einlud.
    Um durch die Schlucht zu kommen, musste man endlang der Steinwand klettern und auch mal durch das Wasser laufen.
    Johanna und ich sind noch über den "Spider walk" bis zum "Kermits Pool" geklettert. Der Spider walk trägt den Namen, da man wie eine Spinne (mit gespreizten Beinen an der Felswand) über den Wasserverlauf klettert. Ziel des Weges war dann der Pool. Mitten in der Schlucht, umgeben von roten Steinwänden und dem strahlend blauen Himmel am Ende des Naturphänomens ist einfach ein wunderschöner Pool 😍 wir sind natürlich auch da gleich mal reingesprungen.. um zu beschreiben wie schön es war, fehlen mir leider die Worte.
    Ich habe diesen Weg geliebt, da er genau das beinhaltete, was ich mir unter einem Abenteuer vorstelle! Eine wunder wunderschöne Kulisse, etwas Action und Sport 👌
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  • Day97

    Westküste Roadtrip - Tag 19/23 (2)

    May 16, 2017 in Australia

    Nach dem "Hancock Gorge", sind wir noch zu den "Fortescue Falls" und dem "Fern Pool".
    Der Wasserfall war schon sehr schön. Da er von den Aborigines (Australische Ureinwohner) allerdings als heilig angesehen wird, sollte man nicht darin schwimmen. Natürlich haben wir uns daran auch gehalten. Es war beides zwar sehr schön, aber konnte den Hancock Gorge einfach nicht toppen😏.

  • Day5

    Pardoo Station WA

    May 6 in Australia

    Gary Beal had told us about Pardoo station so we chose to give it a go. It's down an unsealed dirt road and a little corrugated. You don't need an off road vehicle but we took it slowly. Pardoo is between Port Hedland and Eighty Mile Beach. Stayed 3 nights

You might also know this place by the following names:

East Pilbara

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