Australia
Port Hedland

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38 travelers at this place:

  • Day105

    Way to Broome

    February 26 in Australia

    In Broome ist Regenzeit.
    Und das haben wir ordentlich zu spüren bekommen.😂
    Die Straßen waren teilweise komplett überflutet mit 30 Zentimeter hohem Wasser für eine längere Strecke. Man ist gefühlt durchs Meer gefahren...
    Nach einem längeren Hin und Her haben wir uns überlegt mit unserem 2WD es zu probieren und zu hoffen, dass er uns nicht verreckt...
    We made it!🎉
    Der Tag war dermaßen nervenaufreibend, aber wir sind mit relativ heilem Auto in Broome angekommen!
    Wir hatten Glück, dass wir uns immer wieder an andere Autos hängen konnten, die voraus gefahren sind, damit das Wasser uns nicht komplett frontal entgegen kommt und unsern Motor zerstört!😌
    Leider hat das Überflutungsproblem unsere eigentlichen Pläne zerstört, sodass wir unser Auto („CJ“) verkaufen und mit dem Flugzeug nach Alice Springs fliegen.
    😇See you!
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  • Day63

    Karijini NP

    June 5, 2017 in Australia

    We headed back down to the Fortescue Falls and found we had it to ourselves so could resist a swim. We then walked in the opposite direction from yesterday in the bottom of the gorge seeing it all from a different angle. We then drove north for about 400km, stopping east of Port Hedland, where all the mining lorries head to. We saw road trains upto 60m long pulling four trailers. The remoteness shows when we saw that the landing strip for flying doctors is actually a stretch of the road complete with piano key markings for take off and landing! Another road side camp in the bush tonight, complete with a red back spider in the toilet.Read more

  • Day353

    Port Hedland

    November 20 in Australia

    Port Hedland was just a bit of a stop over, mostly known for its massive resource industry, long trains, big ships and salt piles.
    Although that evening we went to Cemetery Beach and saw the most magical thing - flatshell turtles emerging from the ocean to lay their eggs in the sand and re-entering the ocean. No pictures captured for this as no cameras allowed, a truly awesome moment just sitting on the warm sand, listening to the crashing waves and watching the turtles by moonlight.Read more

  • Day32

    Back to Civilisation

    July 7 in Australia

    Nach einer wirklich sehr kalten, dafür sternenklaren Nacht, ( -5 Grad Celsius ) im wunderschönen Karijini NP fuhren wir stundenlang durch die Steppe der Pilbara hoch nach Port Hedland, wo uns die Zivilisation in Empfang nahm. Nach einer Woche Outback hatten wir plötzlich alles wieder im Überfluss. Das muss zuerst einmal verdaut werden. Wir sind hier nur eine Nacht und dann geht es weiter Richtung Broome.Read more

  • Day910

    Eighty mile beach & Port Hedland

    November 20 in Australia

    We picked up our new car relocation and made our way down south stopping off at Eighty mile beach which was a massive secluded beach which looked like a paradise. We had a quick overnight in Port Hedland were we saw some Turtles coming out of the sea to lay their eggs in the sand which was amazing to see.Read more

  • Day32

    Reserven auffüllen in Port Hedland

    September 29, 2016 in Australia

    Neben Wasser, Essen und Sprit gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen.
    Abends nutzten wir erfolgreich die BBQ-Outdoorküche wie man an Melis Gesichtsausdruck deutlich ablesen kann.

    Aber vergleichbar mit Derby ist Port Hedland nicht zu empfehlen.

  • Day26

    The Pilbara

    June 2, 2017 in Australia

    Our penguin meets the The Pilbara ! Home to red dirt, extremely long ships, long long road trains and even longer trains. Many of the road trains pulled four long trailers behind. We saw a train in Port Hedland that had four engines at the front , four engines at the rear and two in the center, we estimated the trains length to be about three kilometers long -now that's a train ! a very long one in fact . You can see bulk ship carriers of massive proportions-some over 230 meters in length and carrying up to 260,000 tonnes glide through a narrow harbour entrance adjacent to the main street.
    We took a drive to the mining town of Tom Price set deep in the Hammersley Ranges, it is the highest town above sea level in WA. It is a modern fully serviced town, clean with green lawned areas, lovely gums and palms. Facilities we noted were a golf course, large swimming pool, basketball and tennis courts, rugby and AFL grounds together with an outdoor cinema, a refreshing change from the surrounding red dirt.
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  • Day238

    Port Hedland

    June 3 in Australia

    Geplant war es eigentlich, heute am "80 Mile Beach Caravan Park" zwischen zu stoppen. 9 Kilometer vor dem Ziel mussten wir dann also den Highway verlassen... und hatten eine Schotterstraße vor uns. Da 'Desti' ja kein Allrad-Fahrzeug ist und der rote Sand mit jedem Meter tiefer wurde, kehrten wir jedoch wieder um und entschieden uns, nach einer kurzen Pause weiter zu fahren bis zum nächsten möglichen Rastplatz. Während dieser Pause zischte es jedoch verdächtig unter der Motorhaube und als ich diese dann öffnete, sprudelte da eine kleine, aber doch merkliche Fontäne aus Desti's Kühlwasserirgendwasschlauch. Wie das hier in Australien so typisch ist, hielt gleich ein australisches Pärchen an, um uns zu helfen. Der Mann meinte wir müssten in die Werkstatt. Schnell war jedoch klar, dass die nächste 200 Kilometer entfernt ist. Natürlich! :D Er flickte das Leck mit etwas Tape - in Australien ist es ebenfalls typisch, dass der Motorraum nach wenigen Jahren nur noch aus Gaffatape und Kabelbindern besteht - und wir fuhren langsam weiter. Vom nächsten Roadhouse aus waren es dann nur noch 1,5 Stunden bis "Port Hedland" und da das ja hier quasi GAR NICHTS ist, beschlossen wir auch diese noch zu meistern, um dann dort am nächsten Tag eine Werkstatt aufsuchen zu können.
    Da in Australien an Sonntagen auch nicht überall gearbeitet wird, fanden wir jedoch erst einmal keine und fuhren zum "Pretty Pool (Clothing Optional) Beach". Bei dem 'Pool' handelt es sich um eine Art Wasserlauf, welcher sich vom Meer aus 1,5 Kilometer durch die Dünen schlängelt und dann in einer Art Wasserbecken sammelt. Zudem ist dies ein FKK-Strand, was in Australien schon etwas besonderes ist! ;)
    Ansonsten scheint es hier nicht viel Spektakuläres zu geben um diese Jahreszeit. Im Visitor-Center sahen wir noch ein Prospekt mit den "Must See's" Port Hedland's, doch auch diese verwiesen überwiegend auf die Besichtigung irgendwelcher Eisenerz-Minen. Wir stoppten noch kurz am "Marrapikurinya Park", von wo aus man einen guten Blick über den Hafen mit den großen Frachtschiffen hat und machten uns dann auf den Weg zurück zum 'Blackrock Caravan Park'. Der ganze Ort wirkt wie ein riesiges Industriegebiet und ist für uns als Reisende eigentlich wirklich nur als kurzer Zwischenstopp geeignet.
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You might also know this place by the following names:

Port Hedland

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