Australia
Port Hedland

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31 travelers at this place:

  • Day105

    Way to Broome

    February 26 in Australia

    In Broome ist Regenzeit.
    Und das haben wir ordentlich zu spüren bekommen.😂
    Die Straßen waren teilweise komplett überflutet mit 30 Zentimeter hohem Wasser für eine längere Strecke. Man ist gefühlt durchs Meer gefahren...
    Nach einem längeren Hin und Her haben wir uns überlegt mit unserem 2WD es zu probieren und zu hoffen, dass er uns nicht verreckt...
    We made it!🎉
    Der Tag war dermaßen nervenaufreibend, aber wir sind mit relativ heilem Auto in Broome angekommen!
    Wir hatten Glück, dass wir uns immer wieder an andere Autos hängen konnten, die voraus gefahren sind, damit das Wasser uns nicht komplett frontal entgegen kommt und unsern Motor zerstört!😌
    Leider hat das Überflutungsproblem unsere eigentlichen Pläne zerstört, sodass wir unser Auto („CJ“) verkaufen und mit dem Flugzeug nach Alice Springs fliegen.
    😇See you!
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  • Day63

    Karijini NP

    June 5, 2017 in Australia

    We headed back down to the Fortescue Falls and found we had it to ourselves so could resist a swim. We then walked in the opposite direction from yesterday in the bottom of the gorge seeing it all from a different angle. We then drove north for about 400km, stopping east of Port Hedland, where all the mining lorries head to. We saw road trains upto 60m long pulling four trailers. The remoteness shows when we saw that the landing strip for flying doctors is actually a stretch of the road complete with piano key markings for take off and landing! Another road side camp in the bush tonight, complete with a red back spider in the toilet.Read more

  • Day32

    Back to Civilisation

    July 7 in Australia

    Nach einer wirklich sehr kalten, dafür sternenklaren Nacht, ( -5 Grad Celsius ) im wunderschönen Karijini NP fuhren wir stundenlang durch die Steppe der Pilbara hoch nach Port Hedland, wo uns die Zivilisation in Empfang nahm. Nach einer Woche Outback hatten wir plötzlich alles wieder im Überfluss. Das muss zuerst einmal verdaut werden. Wir sind hier nur eine Nacht und dann geht es weiter Richtung Broome.Read more

  • Day32

    Reserven auffüllen in Port Hedland

    September 29, 2016 in Australia

    Neben Wasser, Essen und Sprit gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen.
    Abends nutzten wir erfolgreich die BBQ-Outdoorküche wie man an Melis Gesichtsausdruck deutlich ablesen kann.

    Aber vergleichbar mit Derby ist Port Hedland nicht zu empfehlen.

  • Day26

    The Pilbara

    June 2, 2017 in Australia

    Our penguin meets the The Pilbara ! Home to red dirt, extremely long ships, long long road trains and even longer trains. Many of the road trains pulled four long trailers behind. We saw a train in Port Hedland that had four engines at the front , four engines at the rear and two in the center, we estimated the trains length to be about three kilometers long -now that's a train ! a very long one in fact . You can see bulk ship carriers of massive proportions-some over 230 meters in length and carrying up to 260,000 tonnes glide through a narrow harbour entrance adjacent to the main street.
    We took a drive to the mining town of Tom Price set deep in the Hammersley Ranges, it is the highest town above sea level in WA. It is a modern fully serviced town, clean with green lawned areas, lovely gums and palms. Facilities we noted were a golf course, large swimming pool, basketball and tennis courts, rugby and AFL grounds together with an outdoor cinema, a refreshing change from the surrounding red dirt.
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  • Day238

    Port Hedland

    June 3 in Australia

    Geplant war es eigentlich, heute am "80 Mile Beach Caravan Park" zwischen zu stoppen. 9 Kilometer vor dem Ziel mussten wir dann also den Highway verlassen... und hatten eine Schotterstraße vor uns. Da 'Desti' ja kein Allrad-Fahrzeug ist und der rote Sand mit jedem Meter tiefer wurde, kehrten wir jedoch wieder um und entschieden uns, nach einer kurzen Pause weiter zu fahren bis zum nächsten möglichen Rastplatz. Während dieser Pause zischte es jedoch verdächtig unter der Motorhaube und als ich diese dann öffnete, sprudelte da eine kleine, aber doch merkliche Fontäne aus Desti's Kühlwasserirgendwasschlauch. Wie das hier in Australien so typisch ist, hielt gleich ein australisches Pärchen an, um uns zu helfen. Der Mann meinte wir müssten in die Werkstatt. Schnell war jedoch klar, dass die nächste 200 Kilometer entfernt ist. Natürlich! :D Er flickte das Leck mit etwas Tape - in Australien ist es ebenfalls typisch, dass der Motorraum nach wenigen Jahren nur noch aus Gaffatape und Kabelbindern besteht - und wir fuhren langsam weiter. Vom nächsten Roadhouse aus waren es dann nur noch 1,5 Stunden bis "Port Hedland" und da das ja hier quasi GAR NICHTS ist, beschlossen wir auch diese noch zu meistern, um dann dort am nächsten Tag eine Werkstatt aufsuchen zu können.
    Da in Australien an Sonntagen auch nicht überall gearbeitet wird, fanden wir jedoch erst einmal keine und fuhren zum "Pretty Pool (Clothing Optional) Beach". Bei dem 'Pool' handelt es sich um eine Art Wasserlauf, welcher sich vom Meer aus 1,5 Kilometer durch die Dünen schlängelt und dann in einer Art Wasserbecken sammelt. Zudem ist dies ein FKK-Strand, was in Australien schon etwas besonderes ist! ;)
    Ansonsten scheint es hier nicht viel Spektakuläres zu geben um diese Jahreszeit. Im Visitor-Center sahen wir noch ein Prospekt mit den "Must See's" Port Hedland's, doch auch diese verwiesen überwiegend auf die Besichtigung irgendwelcher Eisenerz-Minen. Wir stoppten noch kurz am "Marrapikurinya Park", von wo aus man einen guten Blick über den Hafen mit den großen Frachtschiffen hat und machten uns dann auf den Weg zurück zum 'Blackrock Caravan Park'. Der ganze Ort wirkt wie ein riesiges Industriegebiet und ist für uns als Reisende eigentlich wirklich nur als kurzer Zwischenstopp geeignet.
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  • Day245

    Am Montagmorgen fuhren wir dann noch einmal los, um eine Werkstatt zu suchen und landeten schließlich bei "Repco". Das ist so eine Art Werkstattkette hier in Australien und ich hatte mit denen bei meinem Ölwechsel in Victoria sehr gute Erfahrungen gemacht.
    Das sollte dieses Mal jedoch etwas anders aussehen. Als der Mechaniker sich das Problem ansah und dabei gleich den kompletten Schlauch abriss, meinte er, dieser und die Verbindungsstelle zum Kühler seien porös gewesen und ich bräuchte einen neuen Kühler. Alleine das Schlauchabreißen hat mich schon über 160$ gekostet, das Wechseln des Kühlers sollte dann noch einmal mit weiteren 700$ zu Buche schlagen. Das Auto könnte ich jetzt nicht mehr bewegen. Da wir jawohl kaum eine andere Wahl hatten ließen wir das Auto also dort und buchten uns für die nächsten Tage eine Cabin auf dem Campingplatz. Am Mittwoch wollte der Mechaniker mich darüber in Kenntnis setzen, wie es aussieht. Nachdem ich ihm natürlich den ganzen Tag hinterher telefonieren konnte, teilte er mir am Abend mit, dass sie jetzt zudem festgestellt hätten, dass der Motor im Eimer wäre - ja nee, ist klar. Ich sollte mir bis zum nächsten Morgen überlegen, was ich machen wolle und sollte mir das Problem vor Ort selbst einmal ansehen. Da das Auto vorher nie Probleme bereitet hat, war mein Entschluss bereits nach dem Telefonat gefasst: Das Auto muss da weg!!! Um 8 wollte der Mechaniker mich abholen, um viertel nach rief ich dann einmal an und fragte, ob sie mich vergessen haben, halb 9 kam seine Frau dann mit einer totalen Schrottkarre vorbei um mich zur Werkstatt zu fahren. Das Innenleben meines Autos lag da noch in 100 Einzelteilen vor mir und ein jüngerer Mechaniker wollte mir erklären, was da kaputt gegangen sei. Schon vor der Reparatur, als ich den genauen Kostenvoranschlag haben wollte, wurde erwähnt, dass es schon einmal passieren kann bei so einem alten Auto, dass da noch mehr kaputt geht bei der Reparatur. Und das war dann wohl auch so. Mir wurde wiederholt gesagt, dass ich mit dem Auto so nicht mehr fahren könnte, aber man machte mir einen Vorschlag: wenige Wochen zuvor haben Backpacker ihr Auto mit dem gleichen Problem in die Werkstatt gebracht und daraufhin nicht abgeholt. Das könnte ich haben, wenn ich mein Auto da lasse. Das würde dann einfach mir gehören. Als ob das in Australien mit dem Umschreiben so einfach wäre. Zumal mein Auto bisweilen noch in einem anderen Bundesstaat registriert war und ist. Verbrecherbande!!! Ich hab dem Möchtegern-Mechaniker dann mehrfach gesagt, dass er mein Auto wieder zusammen bauen möge, da ich es weder hier lassen, noch eine weitere Reparatur bezahlen werde. Wer weiß, was sie als nächstes kaputt gemacht hätten. Nach ewigen Diskussionen und 900$ weniger verließ ich dann diese Idioten MIT MEINEM AUTO!!! Zu der Rechnung muss ich noch anfügen, dass ich 25$ davon zahlen musste für eine Übernachtung in meinem Auto auf dem Werkstattgelände, die ich überhaupt nicht in Anspruch genommen habe! Geht es eigentlich noch unseriöser?? :D
    Auf unserem Campingplatz arbeitete dann zufällig auch ein Mechaniker, welcher sich das Auto ansah und das Problem gleich erkannte. Auch er machte mir nicht die größten Hoffnungen, so noch weit zu kommen, wollte sich aber um ein entsprechendes Ersatzteil kümmern und uns dann eine Rückmeldung geben. Wir verlängerten also unseren Aufenthalt erneut und hofften auf das Beste. Am nächsten Nachmittag dann die Nachricht: er könnte ein Ersatzteil bestellen. Dies würde aber 2700$ kosten. Niemals! Er empfahl uns mit maximal 70km/h weiter zu fahren, regelmäßig den Kühlwasserstand zu kontrollieren, viele Pausen zu machen und die Temperaturanzeige nicht aus den Augen zu lassen. Dann könnten wir mit etwas Glück noch ein Stück weiter kommen. Wir versuchten dann noch einen weiteren Mechaniker im Ort zu finden, aber die waren entweder bis Ende der Folgewoche ausgebucht oder nur auf bestimmte Fahrzeuge spezialisiert. Ein 4WD-Mechaniker unterstützte den Vorschlag, dass wir langsam weiter fahren und viele Pausen machen, damit sich das Auto immer wieder abkühlen kann, und dann kann es sein dass das Auto noch einen Tag oder, mit etwas Glück, auch noch ein Jahr hält.
    Wir entschieden uns am Montag weiter zu fahren, damit wir im Falle der Fälle auch schnell einen Abschleppdienst erreicht kriegen und nicht ein Wochenende am Straßenrand campen müssen. ´
    In unserer Cabin (oder auch Knastzelle) fiel uns langsam die Decke auf den Kopf. Und da Port Headland so nichts weiter zu bieten hat, war es höchste Zeit für uns hier zu verschwinden! Viel schlimmer konnte es ja nicht mehr werden. . . :(
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  • Day268

    Karijini To Port Headland

    May 26, 2016 in Australia

    da gibts erst mal ned viel zu sagen, morgens warens 260km bis Port Headland, da is ziemlich nichts ausser australischer Pampa. Die Stadt is aber dann schien angelegt, is ne Mienenstaft aber da hammer uns nichts angeschaut es war schon beinah zu warm zum Essen...am BBQ haben wir erst versucht, Pfannkuchen zu kochen, aber nö, ging nich, dann gabs wieder Sandwich :) Schildkroetensaison ist natuerlich auch nicht, also gabs da nichts wirklich aufregenderes als Schatten und Gras, aber das ist ja auch schon was. Spaeter sind wir noch zu "pretty pool" gefahren, da wars dann wirklich schoen. Haben geplantscht, schoener strand mit Krebsies und coolen tollen supi Muscheln *-* Auch beim Campingplatz hatten wir wieder den richtigen Riecher, abseits von der Strasse zwischen Huegeln, supi Sonnenuntergang und sogar ne passende sandige Stelle fuers Zelt zwischen den Quarzsteinen :3 Sternenhimmel war auch wieder wundervollRead more

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Port Hedland

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