Bhutan
Punakha Dzongkhag

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Travelers at this place
    • Day 65

      Punakha Festung

      January 2 in Bhutan ⋅ ☀️ 11 °C

      Nach meinem Belohnungskäffchen gings dann weiter Richtung Punakha Tal zur Punakha Festung (Dzhong) oder auch Festung der Glückseligkeit. Eine Klosterburg sozusagen, fast 400 Jahre alt und immer wieder renoviert worden. Eine der wichtigsten Orte der Buthanesen. Vom "Langbärtigen Buddha" gebaut. Könige wurden hier gekrönt, der aktuelle König der sehr verehrt wird, hat hier geheiratet. Außerdem ist sie Regierungssitz und Verwaltungssitz der Region.
      Zu Festivalzeiten finden dann hier auch diese Tanzfeste, tanzende Drachen und so, statt. Im Tempel, wie in allen Tempeln hier, leider keine Fotos erlaubt. Die Festung bzw. der Tempel darin wurden in ein Flussdelta gebaut, wo "Mann-Fluss" und "Frau-Fluss" zusammentreffen und als vereinter Fluss weierfliessen. Also ein Dreieick - im Buddhismus, etwas negatives was mit dem Tempel aufgwertet werden soll.
      Es ist wirklich imposant, eine eigene Welt irgendwie. Von weitem auch fast unwirklich schön. Keine Ahnung ob ich das auf den Fotos rüberbekomme.
      Auch hier wieder cool dass es genutzt wird, Mönche lehren und studieren hier, Verwaltung, Veranstaltungsstätte, Touriort.

      Danach noch kurz über die Hängebrücke nebenan und dann ins Hotel, wo ich wieder bestens verköstigt wurde 😅.
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    • Day 66

      Der Fertilitätstempel

      January 3 in Bhutan ⋅ ⛅ 7 °C

      ... Der göttliche Verrückte oder auch divine madman oder lama drukba kuenly. Ein Heiliger der durch seine Verrücktheit und unkonventionellen Methoden bekannt geworden ist. Ein Lebemann der -der Legende nach- mit seinem Penis, auch Flammender Blitz der Weisheit genannt, Feinde besiegt hat und u.a. auch Dämonen mit seinem Flammenden Lörres in die Flucht getrieben hat. Dafür wurde ihm dort ein Tempel gebaut, der Fertilitätstempel. Da sind wir gleich nach dem Frühstück hin-kleine Wanderung über Reisfelder, Dorf, ein paar Souvenirshops.
      Auch nicht-buddhisten pilgern dorthin um sich beim Kinderwunsch helfen zu lassen. Mit einem großen Holzpenis auf dem Rücken ein paar Runden laufen, die Stirn damit segnen. Es liegt ein Buch aus mit all den Leuten die sich, mit Bildern, für die erfolgreiche Hilfe bedankt haben. In der ganzen Region malen sich die Leute Penisse an die Wand, das schützt das Haus. Aber auch sonst wird alles mögliche damit bemalt, geschnitzt oder verziert.
      Im Tempel selbst ist dann das Leben des Heiligen dargestellt, ein großer Holzpenis, Pfeil und Bogen von ihm, der Originalphallus liegt da auch rum. Auch ich wurde vom Priester, der aussah als wäre er 14, gesegnet - mir wurde versichert dass ich nicht schwanger werde davon...
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    • Day 192

      Über den Dochulapass nach Punakha

      August 16, 2018 in Bhutan ⋅ ⛅ 32 °C

      Unsere Reise führte uns heute über den Dochulapass in die ehemalige Hauptstadt Punakha. Den Aufstieg auf 3100 Meter zum Dochulapass meisterten wir problemlos (wir wurden ja auch gefahren😅✌). Der Pass trennt Thimphu von Punakha und bietet eine tolle Aussicht auf das Himalayagebirge - anscheinend. Wir konnten es leider nur erahnen, da der Nebel in den Bergspitzen hängen blieb. Aber auch die 108 kleinen Stupas mitten auf dem Pass sind eindrücklich. Wir genossen die Bergsicht bei einer Tasse Kaffee und fuhren auf der anderen Seite wieder runter.

      Angekommen in Punakha besichtigen wir zuerst den Fertilitytemple und anschliessend den Punakha-Dzong. Der Fertilitytemple ist auch bekannt als Phallustemple, passendes Souvenir sind Holzpenise in jeglichen Farben und Grössen. Die Buthanesen glauben an die spezielle Macht des damaligen Erbauers und pilgern zu diesem Tempel, um zu beten, dass sich der eigene Kinderwunsch bald erfüllen möge.
      Der Punakha-Dzong war, wie auch der Tashichhodzong in Thimphu, eine ehemalige Festungsburg, welche heute als Verwaltungssitz (des Distriktes Punakha) und als Kloster dient. Der Dzong wird von 2 Flüssen flankiert, welche die Einheimischen Male und Female nennen. Buthan hat insgesamt 20 Distrikte, welche jeweils einen eigenen Dzong haben. Ein ähnliches System wie in der Schweiz mit den Kantonen.

      Die längste Hängebrücke des Landes liessen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Sie liegt nur ein paar Meter vom Dzong entfernt und führt über den Male Fluss. Sie wurde 2008 erbaut, ist 180 Meter lang und besteht komplett aus Stahl. Beim überqueren begneteten uns unzählige, farbenfrohe Gebetsflaggen.

      Morgen geht es zurück über den Dochulapass nach Paro.
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    • Day 5

      Punakha Dzong, Bhutan

      September 2, 2019 in Bhutan ⋅ ⛅ 28 °C

      Fortress built in the early 17th century. Dzongs now serve as the administrative center for the districts of Bhutan. The first pic shows the fortress from a distance. Seond is a painting at the entrance depicting an old legend about cooperation. 3rd and 4th are inside the fortress. 5th is the view from there, and last is the downtown of the little town of Punakha.Read more

    • Day 64

      Day 64 - Punakha

      November 10, 2023 in Bhutan ⋅ ☀️ 13 °C

      A 10:30 start today on the bikes meant that we had the chance to explore a bit more of Thimphu and importantly send our postcards (some of which we have been carrying since Dubai!).
      Back on the bikes we climbed up to a chilly 3200m for lunch (in the Royal Botanical Park) before then descending 2000m to the plains (twisty roads and prayer flags all the way). It’s much warmer down here and we were starting to overheat as we reached the hotel. Mark’s bike is having some work done in the morning as the clutch can stick and when it does can take off abruptly and cause a loud screeching noise. Today was finished off with a trip to the fortified castle/ monastery (Punakha Dzong) before coming back to the hotel.Read more

    • Day 15–16

      Himalaya in Sicht: Zurück über die Pässe

      April 7 in Bhutan ⋅ ☁️ 19 °C

      Die größte Überraschung war heute der plötzlich für mehrere Stunden freie Blick auf den Himalaya, der zu mehreren Fotostops führte. Dazu ein kleiner Laden, Lunch, eine Stupa und ein Dzong und schon waren die 11 h Transferzeit rum.

      Die Währung von Bhutan heißt Nu und wird 1:1 mit indischen Rupien akzeptiert. Beide stehen etwa 90:1 zum €. Man kann mit beiden Währungen oder gemischt zahlen, bekommt aber oft Nu als Wechselgeld zurück. Kreditkarten sind die große Ausnahme, € und $ Scheine wurden nicht angenommen.

      Überaus optisch präsent ist der König von Bhutan und seine Familie, hier ein Link, es gibt viele: https://de.wikipedia.org/wiki/Jigme_Khesar_Namg…

      klingt in vielerlei Hinsicht sehr interessant.
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    • Die Punakha-Festung

      March 8, 2019 in Bhutan ⋅ ⛅ 16 °C

      Schon wieder eine Festung? Aber was für eine! Sie gilt als die schönste Festung Bhutans, aber schließlich war sie auch seit ihrer Fertigstellung 1628 bis 1954 die Hauptstadt Bhutans. Noch heute werden die Könige hier gekrönt und verheiratet.
      Wie die anderen Festungen besotzt auch die Punakha einen administrativen und geistlichen Teil. Hier ist auch das spirituelle Oberhaupt der Bhutaner aktiv. Wir hatten das Glück im Tempel das Ende eines buddhistischen Gottesdienstes mitzubekommen .
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    • Wanderung zum Khamsum yulley namgyal (I)

      March 8, 2019 in Bhutan ⋅ ⛅ 17 °C

      Und wieder gibt es ein prachtvolles Bauwerk, dass von einer Königinmutter für ihren Sohn errichtet wurde. In diesem Fall für den vierten und aktuell regierenden König, der mit 17 Jahren 2003 an die Macht kam, in diesem Jahr wirde auch der Tempel erbaut zu dem wir wandern. Er wirde errichtet, um dem König Glück zu bringen. Vom Dach des Tempels aus, genieße wir eine wunderschöne Landschaft. Die detaillierten buddhistischen Kunstwerke im Inneren des Tempels, durften wir leider, wie auch in den anderen Tempeln nicht fotografieren.Read more

    • Day 6

      Ride to Punakha

      May 10, 2013 in Bhutan

      This morning we left Thimpu on the next leg of our adventure (or should I say wheel of our adventure ?). The first few kilometres were undulating and then we hit the main challenge of the day - to ride up and over a 3200 metre pass. The climb went on and on and the road surface was full of ruts and potholes making it even worse than a dirt road. A few riders gave up early and ended up in the following bus but 6 of us persevered all the way to the summit. It was a pity that the low lying cloud did not part long enough for us to see the view which we were told is absolutely incredible.

      After lunch we then embarked on the longest and most exhilerating descent I have ever done. It just went on and on and on, eventually dropping over 2000 metres to Punakha. The road was great for some of the descent inviting some of our riders to take ridiculous risks, accompanied by hoots of exhileration. Then it degenerated into a dog track, shared with a succession of big Tata trucks belching smoke in our faces. When we finally arrived at our hotel late in the afternoon we were all high on endorphins and many said it was the best day's riding they have ever had.

      Tomorrow will be an easier day (we hope).
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    • Day 83

      Abwechslungsreicher Tag im Punakha-Tal

      December 20, 2016 in Bhutan ⋅ 🌙 17 °C

      Zuerst fuhren wir in die Nähe eines Tempels, der von der Mutter des aktuellen Königs in Auftrag gegeben wurde. 9 Jahre wurde daran gebaut, wobei für die Errichtung selbst wohl ein halbes Jahr und für alle Verzierungen 8.5 Jahre nötig waren. Auf dem kurzen Weg zum Tempel konnten wir unzählige Weihnachtssterne bewundern, die hier in Bhutan überall wild wachsen.
      Ein wunderschöner Tempel in wunderschöner Umgebung. Man konnte innerhalb des Tempels drei Stockwerke nach oben aufs Dach gehen und die Aussicht ins Punakha-Tal war super.

      Anschliessend machten wir eine kleine Wanderung durch viele Reisfelder, vorbei an Bauernhöfe mit diversen Tieren und Menschen welche alle auf den Felder am Arbeiten waren. Den ganzen Weg wurden wir von einem Hund begleitet. Allgemein gibt es in Bhutan sehr viele wilde Hunde, die überall herumliegen und uns oft auf den Wanderungen nachliefen.

      Noch vor dem Mittag besuchten wir den Dzhong von Punakha. Er ist noch grösser und schöner verziert als jener in Thimpu. Eindrücklich zwischen zwei Flüssen gelegen, ist er ein wunderbares Bauwerk.

      Mittagessen gab es heute als Picknick am Ufer des Flusses. Es gab ein reichhaltiges bhutanesisches Picknick mit Reis, Kartoffeln, Spinat, Kohl, Rüebli, Poulet und Rindfleisch. Dazu einen Kaffee/Tee und frische Früchte.

      Zum Schluss des Tages besichtigten wie noch die längste Hängebrücke in Bhutan. Fast 200m lang verbindet sie ein Dorf mit der Strasse und so dem Rest des Tals.
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    You might also know this place by the following names:

    Punakha Dzongkhag

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