Bolivia
Estancia Challa

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65 travelers at this place

  • Day100

    Daytrip Isla del Sol & auf nach la Paz

    October 24, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 10 °C

    Zweiter Tag in Copacabana.
    Zusammen mit Steven, einem Engländer in unserem Hostel, haben Carly & ich entschieden, die Isla de Sol auf dem Titicacasee zu besuchen.
    Der Isla de Sol wird die Geburtsstunde der andischen Bevölkerung zugeschrieben & viele Inca-Stätte lassen sich dort besichtigen - so so.
    Offengestanden, wir waren mehr an der Natur interessiert 😁 also Bootsfahrt Hin- & Rückfahrt bei der Agentur "Pachama" (wird noch wichtig) gebucht und losgings.
    Nach etwas verspäteter Abfahrt und ca. 1Std Fahrt waren wir gegen zehn da - über die Insel gewandert, erst einen Kaffee gegönnt, später dann ein Bierchen, wunderschöne Aussichten genossen, und den Tag so treiben lassen.
    Gegen drei Uhr sollten wir dann an dem Steg zurück sein, wo wir auch rausgelassen wurden. Das hat uns zumindestens der Kapitän gesagt. Tja - am Steg angekommen, sagen uns die Locals, dass wir zum Steg "Yumani" müssen und hier keine Boote für die Rückfahrt anlegen. Stränge?!? Immerhin waren wir zu fünft, also die Hälfte unseres Bootes, an dem Steg. Der Weg zum anderen Steg viel zu weit. Puuh 😂 die Geschichte nahm ihrem Lauf - wir sind am Steg wie wild rumgesprungen und haben versucht, das Boot als es dann an uns vorbeigefahren ist, anzuhalten. Es fuhr vorbei. Zu unserem großen großen Glück hat uns ein ist ein anderes Boot für uns umgekehrt und hat angehalten, welches uns mit zurück genommen hat (und welches wir natürlich auch zahlen mussten). Mal wieder ein Erlebnis 😂👌
    Natürlich waren wir uns auch direkt bei "Pachamama" beschweren - mit der Antwort, dass es die Schuld vom Kapitän ist und nicht die von Pachamama (wooah, dass der auch Teil der Company ist, haben sie ignoriert). Naja. Geld gab's nicht zurück. Puls war kurz hoch, abreagiert über ne negative Bewertung bei Google. Und dann haben wir den Abend natürlich noch schön mit nem leckeren Essen & nem Cocktail ausklingen lassen. Ach, und bolivianischen Schnaps haben wir auch getestet - Singani. Ähnlich wie Grappa, nur schlechter - pfui 🤐
    Vielleicht lags am Alkohol, vielleicht auch einfach an meiner Verpeiltheit - beim Geldabheben am ATM habe ich meine Kreditkarte vergessen mitzunehmen. Natürlich vom Automaten eingezogen. Ohh man, was ein Tag 😅 so viel vorab: ich war am nächsten Tag dreimal bei der Bank und konnte sie zum Glück überzeugen, den ATM an diesem Tag (und nicht nach ihrem üblichen Rhythmus) zu öffnen. Wir konnten zwar dann erst abends und nichts morgens nach La Paz -aber: ich habe meine Kreditkarte wieder 🙏🙏🙏.
    Titicacasee - es war wunderschön!
    Auf dem Weg nach la Paz hatten wir noch eine sehr süsse Begnung - unten auch ein paar Bilder davon.. :)
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  • Day66

    3/5 - Titicacasee

    November 6, 2016 in Bolivia ⋅ 🌙 4 °C

    Huhu,

    Ich melde mich aus unserem derzeitigen Standort, was zumindest das Land angeht!
    Die Grenze nach Bolivien habe ich nicht wie gewohnt mit Lina überquert, sondern mit Alina. Linas Zerrung war durch unseren Trek zum Colca Cañon wieder provoziert worden und deshalb haben wir dann entschieden, weil Alina aus Zeitmangel schon früher nach Bolivien wollte, Andy, mit dem sie fortan reisen wird, aber noch seinen großen Trip auf einen 6000m hohen Vulkan antreten sollte, Lina noch 2 Tage länger in Arequipa bleiben und auf Andy warten wird. Wir wollten uns dann alle in La Paz wiedertreffen.

    Wir legten vor Bolivien noch einen kleinen Zwischenstopp ein & sahen uns von der peruanischen Seite, genauer gesagt von Puno aus, den berühmten Titicacasee an. Dabei fuhren wir in einer Gruppe mit dem Boot zu den Schilfdörfern, wo die Einheimischen ihr Unwesen treiben. Es war wirklich interessant zu sehen, wie die ihr Leben führen und Alina, ein anderer der Gruppe aus England und ich durften sogar die originale Kleidung dieser Leute anprobieren! Allerdings endete es damit, dass wir uns ziemlich genötigt fühlten, ein Souvenir bei der jeweiligen Familie zu kaufen. Aber das tut man dann ja auch gerne!

    Von Puno ging es nach Copacabana, Bolivien, auf die andere Seite des Titicacasees, um dort am darauffolgenden Tag auf die schöne Isla del Sol zu fahren. Wir fuhren auf die Nordseite, um von da aus gemütlich auf die Südseite zu laufen. Die Aussicht ist einfach def Wahnsinn! Das Meer ist dunkelblau und überall siehst du Berge oder kleine Inselartige Gebilde. Wirklich beeindruckend!
    Wir hatten zudem glücklicherweise super gutes Wetter und ließen den Abend mit einer Gruppe, die wir dort kennenlernten, mit Wein und Kartenspielen ausklingen.
    Am nächsten Morgen ging es endlich mal zu einer humanen Uhrzeit wieder zurück aufs Boot, um von dort aus wieder zurück nach Copacabana zu fahren.
    Dort angekommen blieb uns nicht viel Zeit, bis der Bus nach La Paz gehen sollte, sodass wir nur schnell unsere Backpacks aus diesem schrecklichen Hostel holen und etwas essen mussten, bis es wieder hieß - auf ins nächste Abenteuer!

    Ihr seht also vielleicht ein bisschen, dass unsere ganzen Aktivitäten wirklich sehr eng getaktet waren in der letzten Zeit. Zusätzlich ist das Internet so wahnsinnig schlecht in Bolivien und ich lebe nur von WLAN hier, dass ich nicht so viele Möglichkeiten hatte, mich bei euch zu melden. Aber hier bei der Salar de Uyuni-Tour fährt man wirklich viel Auto, da war ich mal fleißig!

    XX Jojo
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  • Day36

    Isla del Sol und der Titikakasee

    June 8, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 6 °C

    Von La Paz ist es nur ein Katzensprung (für südamerikanische Verhältnisse) zum Titikakasee. 4h dauert die Busfahrt nach Cocacabana (nein, nicht das in Brasilien). Es lohnt sich dabei ein Fensterplatz, denn die Landschaft ist grosartig. Die Seeüberquerung bei Tequina, die ich zuerst für eine Brücke hielt stellte sich als ein Fährhafen heraus. Hier mussten alle den Bus verlassen und Bus und Passagiere wurden einzeln in kleinen Minibooten auf die andere Seeseite geschifft. Dadurch hatte man auch eine kurze Pause um sich die Beine zu vertreten und den am höchsten gelegenen, beschiffbaren See unserer Erde zu bewundern. Jeder der nicht noch Geld holen muss oder großen Hubger hat, sollte gleich die nächste Fähre zur Isla del Sol nutzen. Verhandelt am besten gleich Hin- und Rückfahrt. Das Rückticket auf der Insel kostet etwa doppelt so viel, wenn man es dort kauft (30 Bolivianos).

    Nach etwa einer Stunde Bootsfahrt erreicht man die Insel (Sonnencreme und Hut must have). Der Ausblick über den See ist grandios. Aufgrund der starken Steigung existieren keine Autos auf der Insel, was es zu einem der friedlichsten Orte machte, an denen ich bisher war und auch wenn es Nachts sehr kalt wurde, konnte man den Tag über problemlos baden, sonnen oder wandern. Etwas über 240m erhebt sich die höchste Spitze über das Level des Titikakasees und an ein bis zwei Tagen kann man die gesamte Insel beschreiten. Jedem der die Zeit hat, empfehle ich ein paar Tage hier zu verbringen. Bei mir war leider der Geldfaktor limitierend. Man kann zwar schon für umgerechnet 4 Euro runterkommen, allerdings haben die beiden einzigen ATMs in Cocacabana für mich kein Geld ausgespuckt und auf der Insel gab es nichts zum abheben. Das führte sogar dazu, dass ich mit meinen letzten 20 Bolivianios den Kapitän eines Fähre bestechen musste, da ich kein Rückfahrtticket kaufen konnte. In der Stadt konnte ich meine Gott sei dank noch letzten englischen Pfund gegen ein Ticket nach Puno eintauschen.

    Mit Puno betrat ich meine erste Stadt auf peruanische Seite ( Die Grenze verläuft wenige Minuten hinter Cocacabana und der Übertritt war denkbar easy). Ich wurde schon gewarnt, dass Puno nicht viel zu bieten hat aber es war so oder so der Ort von dem aus sämtliche Busse aus weiter fahren. Wer von Bolivien kommt, wird definitiv durch Puno kommen. Interessant sind hier die schwimmenden Inseln der Uros. Einem Pre-Inka-Volk, dass sich Inseln aus Schilf bauten, um bei Angriffen einfach auf den See hinaus zu treiben und dort zu warten bis die Aggressoren wieder abgezogen sind. Es gibt auch heute noch viele dieser Familien, die man besuchen kann. Bevor ich meinen Weg weiter mach Arrequipa fortsetzen sollte, habe ich mich dazu entschieden beim umsteigen einen kurzen Zwischenstopp von 4 Stunden einzulegen und diese Attraktion mit zu nehmen. Die Tour war in der Tat interessant aber viel mehr hat Puno leider nicht zu bieten. Von einer Übernachtung hier würde ich daher abraten.
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  • Day51

    Regentag auf der Sonneninsel

    February 21 in Bolivia ⋅ 🌧 10 °C

    Titicacasee. Ein Wort, das wir schon in der Primarschule kannten und lustig fanden. Und da glitzert er nun in der Ferne. Der Titicacasee ist der höchst gelegene schiffbare See der Welt. Lange waren wir unschlüssig, ob wir einen Abstecher hierhin machen sollen, ist der See doch sehr touristisch. Weil er aber quasi auf unserer Route Richtung Peru liegt, beschliessen wir, zwei Nächte auf der bolivianischen Seite des Sees zu verbringen. Laut den Bolivianern gehört ihnen fast die Hälfte der Fläche, laut den Peruanern soll es bloss ein Drittel sein. Mit dem Bus dauert die Fahrt von La Paz nach Copacabana rund vier Stunden. Natürlich nicht der bekannte Strand in Rio de Janeiro, sondern eine kleine Stadt auf rund 3'800 Metern, eingebettet zwischen zwei Hügeln. Die Fahrt vergeht recht zügig, wenn man davon absieht, dass der Bus gefühlt Minustemperaturen aufweist. Da hilft ein Cocatee, den es beim Stopp in der Hälfte zu kaufen gibt. Spannend wird es, als der Bus das Ufer erreicht und auf eine einfache Fähre aus Holz verschifft wird. Denn Copacabana ist von Bolivien her nur über den Seeweg zu erreichen. Wir Passagiere steigen aus und bekommen für die Überfahrt ein kleines Boot. Dafür können wir das Spektakel auf der anderen Seite beobachten und uns mit Cookies stärken. Immer unter scharfer Beobachtung eines vorwitzigen Hundes. Auch der bekommt ein Cookie.

    Copacabana macht einen sehr verschlafenen Eindruck. In der Regenzeit ist halt Nebensaison, obwohl die Temperaturen jetzt viel angenehmer sind als etwa im Juli oder August, wenn die eigentliche Hauptsaison ist. Dennoch brauchen wir den Ofen in unserem schönen Zimmer. Unser kleines Hostal ist rund einhundert Meter oberhalb des Zentrums in einen Hügel gebaut und bietet einen schönen Blick auf den See. Ziemlich hungrig, weil wir sehr früh aufgestanden sind und entsprechend zeitig gefrühstückt haben, essen wir auch gleich im kleinen Restaurant des Hostals La Cupula. Einmal mehr sind wir verblüfft über die Auswahl an Speisen. Linseneintöpfe, Auberginenauflauf, Gemüselasagne. Für Vegetarier ein wahres Paradies und nie so erwartet. Am Nachmittag besteigen wir noch den Hügel, füttern die frechen Lamas und Alpakas vor dem Hotel und schlendern durch die kleine Stadt.

    Tags darauf bringt uns die Fähre in rund zwei Stunden auf die Isla del Sol. Die Fahrt zerrt etwas an den Nerven, eine Gruppe von spanischsprechenden Touristinnen, welche im ganzen Boot verteilt sitzt, plaudert ununterbrochen. Miteinander. Über die Sitzreihen hinweg. Laut. Und im Innern des Boots riecht es stark nach Kerosin. Kaum angekommen auf der Isla del Sol, setzt Regen ein. Wir montieren unsere Regenausrüstung, die zuvor noch nie zum Einsatz gekommen ist, und spazieren etwas abseits der anderen Ankömmlinge los. Mit dem Regen und den Wolken, welche um die Hügel ziehen, wirkt die Insel mystisch. Und das passt irgendwie auch, soll es sich bei der Isla del Sol doch um die Geburtsstätte des Inkareichs handeln: Manco Cápac, der erste Inka, wurde der Legende nach vom Sonnengott Inti auf die Welt gesandt und erblickte auf der Isla del Sol das Licht der Welt. Von dort ging er in die Welt hinaus, um das Inkareich zu gründen. Geschichtlich verbürgt ist, dass die Inka fast 350 Jahre über ein Gebiet herrschten, das sich von Kolumbien bis nach Chile erstreckt. Ihre Hegemonie im westlichen Südamerika wurde mit der Ankunft der Spanier im Jahre 1532 rapide beendet.

    Auch wenn es regnet, gefällt uns der Spaziergang. Nach mehreren Städten ist es sehr schön, sich wieder in der Natur zu bewegen. Es riecht nach frischen Kräutern, welche überall wachsen. Zwischendurch treffen wir auf Esel und Maultiere – manchmal mit und manchmal ohne Hirten. Auf einer Anhöhe sehen wir ein australisches Paar, das sich ebenfalls vom Touristenstrom abgesetzt hat. Was wir damals noch nicht wissen, wir werden Tom und Kayla wieder sehen.

    Leider können wir nur den südlichen Teil der Insel erwandern. Weil die Dorfbewohner untereinander einen Streit austragen, ist der nördliche Teil der Insel für Touristen gesperrt. So müssen wir noch etwas die Zeit vertreiben und suchen im kleinen Dorf, von wo die Fähre wieder zurückfährt nach einer Verpflegung. Irgendwo scheint sich ein Restaurant zu befinden und wir fragen die Bewohner, welche vor dem Haus stehen. Sie bejahen und bitten uns, kurz zu warten. Nun wird ein Tisch hergebracht, Stühle und Tischdekoration aufgefahren. Wir haben den Eindruck, dass das Restaurant eigentlich geschlossen ist, für uns nun aber eine Ausnahme gemacht wird. Die Leute sind sehr freundlich, doch es scheint uns nicht sehr sauber zu sein, so dass wir uns dafür entscheiden, nur etwas zu trinken. Mariana, die achtjährige Tochter der Gastgeber und Namensgeberin des Restaurants beobachtet uns dabei genaustens. In der Nähe des Hafens werden wir dann restaurantmässig fündig und bestellen ein Omelett. Leider dauert es sehr lange und noch immer haben wir erst die Getränke erhalten. Irgendwann werden wir nervös, sind doch schon viele Touristen wieder auf dem Boot. Wir beschliessen zu bezahlen und gehen zum Steg, als das Boot gerade ablegen will. Wir können just noch einsteigen, schon geht es los. Obwohl erst 14.50 Uhr ist und auf dem Ticket die Abfahrtszeit von 15 Uhr steht. Und wir dachten immer, Südamerikaner tendieren zur Unpünktlichkeit.

    Tags darauf fahren wir mit dem Bus über die Grenze nach Peru. Die Grenzformalitäten gleichen nun wieder eher jenen von Argentinien als den bolivianischen. Wir verbringen eine Nacht in Puno. Vor dieser Stadt liegen die schwimmenden Inseln der Urus. Uns fehlt aber die Zeit für einen Besuch und es reicht nur noch für ein sehr leckeres Znacht in einem französisch-peruanischen Restaurant. Nicht fehlen darf da unser erster Pisco Sour auf peruanischem Boden.
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  • Day274

    Isla del Sol, Titicacasee, Bolivien

    October 1, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 10 °C

    Wie gedacht gehen wir heute einfach spontan an den Hafen und besorgen uns ein Ticket für die Insel. In Boot treffen wir Simon ... ein cooler Typ ebenfalls aus Deutschland!
    Die Überfahrt dauert 2 Stunden.
    Angekommen auf der Insel suchen wir uns ein Hostel ... Maps.me empfiehlt das "Hostal palacio del Inka" wo wir auch spontan zwei Zimmer bekommen! Wir legen unsere Sachen ab und ziehen direkt los ... umser Ziel ist ein Aussichtspunkt auf dem höhstem Punkt der Insel!
    Simon hat sich bereits auf dem Festland ein anderes Hostel gebucht (total überteuert). Wir treffen aber Simon auf dem Weg und so ist unsere Reisegruppe jetzt 5 Mann!
    Auf dem Weg am Sportplatz ist eine Misikveranstaltung wo sowohl Männer als auch Frauen in ihrer traditionellen Kleidung Tänze vorführen! Den Anlass haben wir leider nicht ganz verstanden☺️
    Nach ca. 1h gehen wir weiter ... immer Bergauf!
    Nach ca. 1,5 Stunden erreichen wir endlich den höhsten Punkt der Insel! Es ist wunderschön ein 360° Rundumblick ... der Titicacasee ist so riesig das mann denkt das man am Meer ist! (13 x größer als der Bodensee). Oben angekommen chillen wir in der Sonne und machen Blödsinn und Fotos!
    Nach ca. 2 Stunden oben geht es hungrig wieder ins Dorf zurück. Auf dem Weg zurück finden wir ein schönes Restourant mit einem wunderschönem Ausblick!
    Die Menükarte sieht ganz gut aus, und so entscheiden wir zu bleiben!
    Im Endeffekt mussten wir feststellen das heute nur das Tagesmenü gibt! Auch nicht schlecht den da fällt die Auswahl viel einfacher😂 für mich gibt es auf jedenfall Fisch!
    Beim essen wir mega viel gelacht und gequatscht!
    Wir machen gemüdlich "Mittag" um 16 Uhr!
    18 Uhr gehen wir zurück zum Hostel weil es im Dorf wirklich nichts anderes gibt!
    Ja gut ... unterwegs besorgen wir uns Bier!
    Wir haben mit Christoph aus München noch ein freies Bett und viel Platz im Zimmer und so ist unser Zimmer heute der Gemeinschaftsraum😀
    Wir 5 sind ein perfektes Team ... wir quatschen echt über alles möglichen "dreckige Toiletten, Mann & Frau, und und und!
    Ein perfekter Abschluss für den Tag!
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  • Day62

    Isla del Sol

    June 3, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 22 °C

    In the middle of Lake Titicaca you can find Isla del Sol (Island of the Sun) so we got up early to catch the boat across to the island to explore. Unfortunately you can only visit the South of the island at the moment as there is a big dispute between the North and the South and the North have but up a big barricade to stop anyone from visiting - rude!

    The boat took around 1 and a half hours to get to the island, of which Simon slept the majority of the way. When we arrived we ventured up the Inca steps and headed to the highest point in the South Island to take in the views. This took rather a long time as it was really steep and we are still at high altitude which makes it even harder. Simon however has turned into a little bit of a hiker and is now loving the walks - who'd have thought it?! The view at the top was amazing so we stopped for a picnic lunch of very dry cheese with sour cream Pringles rolls.

    We had been told that there were some Incan ruins at the most southerly tip of the island so we made that our second stop. The walk there was much easier as it was all downhill however because of this we did keep stopping to ask ourselves whether they would be worth it in anticipation of the walk back up. We persevered though and reached the the Incan hut. You could walk inside through the different rooms which was pretty cool.

    We then headed back to the port to catch the boat back to the mainland. We decided to sit on top of the boat on the way back to take in some of the views. It was quite crowed however a cholita still managed to find room to lay down and take a nap whilst a little boy which I assume was her grandson spent the next hour licking the railings.

    We didn't think much of the food in our hostel the previous evening so we had a look on trip advisor and headed to Restaurant Gourmet ALI for some dinner. I opted for a trout lasagne which came with garlic bread and Simon had Llama fillet with potatoes and veg. Both dishes were delicious! It was some of the tastiest food we have eaten in Bolivia! I may have to try and recreate trout lasagne when I get home. It sounds strange but it was incredible.
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  • Day263

    Isla del Sol - Tagesausflug

    May 16, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 7 °C

    Titicacasee und seine berühmte Inseln. Wir wollten ursprünglich Isla del Sol und Isla de la Luna besuchen. Nach Bekanntgabe der Logistik kamen 6 Stunden Bootsfahrt und nur 3 Stunden Zeit für die Inseln für uns nicht mehr in Frage.

    Deshalb gehen wir auf die größere Insel - Isla del Sol. Leider kann man seit 2017 nicht mehr vom nördlichen zum südlichen Teil der Insel wandern.

    Der Norden ist zur Zeit gesperrt, weil zwischen Norden und Süden gerade "Unstimmigkeiten" wegen der ungerecht verteilten Einkünfte aus dem Tourismus herrschen. Der wesentlich größere Norden hat die meisten Touristenattraktionen (Inkaruinen) und somit auch mehr Einnahmen, was dem Süden nicht passt. Deshalb bekriegen sie sich seit 1,5 Jahren, bisher ohne Ergebnis.

    Wir landen also im südlichen Teil der Insel. Es gibt zwar wenig Inka Ruinen, dafür aber richtig schöne Wanderwege und Aussichtspunkte mit Blick auf den Titicacasee.

    Wieder am See zu sein bringt ein Heimatgefühl mit sich, wir genießen die Ruhe und die Wärme der Sonne.

    Während unserer Wanderung sehen wir viele Esel, die hier als Transportmittel verwendet werden. Es gibt keine Autos und die Leute müssen ihre Ernte ja ins Dorf transportieren.
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  • Day143

    The South of The Island

    April 19, 2016 in Bolivia ⋅ 🌙 25 °C

    We rise early at its a beautiful day, Mark and I have massive argument over who gets the bathroom first, and it really is so petty, but sometimes you just wake up and take your grumpyness out on each other. I take a walk to the lakefront and calm down, and have a little chuckle as i hide behind the boat shed , and see Mark walking back and forth looking for me as I have the room key. After several cigarettes i decide to go back and make the peace. We go for breakfast and make a plan to walk to the South of the island. Olivia is feeling a little better today and has agreed to come with us , so seeing as she speaks fluent Spanish we go to the tourist office and enquire about a boat back from the South of the Island as its a good 9km walk there and pretty much uphill all the way back (or so weve been told). We are told the he 'thinks' there is a boat back at about 4 or 5, so off we set. We are all still struggling with the altitude and the initial climb up nearly kills us all, but the view from the top is astounding. As we walk along the coast line the views change constantly and the size of the lake just keeps growing.. The rawness of this island becomes so apparent as you walk these trails and the locals are herding their sheep or llamas or pigs and we stick out a mile as tourists. I sometimes feel like im invading their space as their is no internet here and there has only really been tourists to the island in the past 15 years but its very apparent that there is a lot of building work going on here and they are expecting a lot more. The guy whos hostel we are staying in says that he used to be a fisheman here , but the trout have got less and the tourists more so he decided to build a hostel 5 years ago. It took him 4 years to construct and this is his first year of trading. Im kind of pleased for him, but worry about how quickly this island of pefection could be ruined so easily. As we make our way around we are stopped buy a guy who sits on a rock and sells admission tickets to his village at the cost of £1.50 each , there is no other way around so we pay our way an descend down to the beach below. As we are walking along Sophie finds a skull bone, and a litlle bit further a jaw bone. We have no idea what they are from but we think maybe a sheep. Mark gets his swiss army knife out, and cuts out one of the teeth for her to kee rather than carrying the whole thing around. We take a cigarette break here and its just so peaceful i sit on the beach and take it all in having a quiet moment.
    Weve come down so theres only one thing for it we have to go back up ,there us a small sign saying it's only an hour and a half to the South with no rest, which is a bit of a joke when the first thing we encounter is a load of steps heading upwards. After numerous stops we are once again on a flat level and continue the journey South. We walk for another hour or so and as we round the mountain we beleve that the village must be on the other side but as we approach we are sadly dissapointed its not. I walk on ahead to check out if there is a trail, but when we relook at the minimilistic map we have we realise we must have taken a wrong turn, so back up the mountain pathe we trek. As we make our way back we see a couple of people on a trek that we cannot believe we saw, it s o obvious there might as well be a pavement. Once again we have to pay to trek into the village and we ask the Bolivian women if its all downhill now and they say yes. ALL BOLIVIAN PEOPLE LIE the next part is still uphill and there is a small girl with two llamas , when i go to take a photo she says i have to pay her 3 bolivianos. I bargain her down to 2 and take my pictures. A short whie later and we are in the upper part of Yumani . We meet up with a few people wed seen on the North of the island and they recommended the restaurant so we sat with the most magnificent view over looking the lake , probably one of the most magnificent views ive had eating a meal. After lunch we make the arduous journey down to the shore. The steps are so steep that i pray there is a boat that can take us back to the North. We have asked at the restaurant and they have told us there are only private boats that will cost us 200 bolivianos (£20) then when we ask a guy a bit further he tells us 250 bolivianos. By the time we reach the shore the price is 300 , but with a bit of bartaring we manage to hire a small fishing boat for 150. We board the boat by dangling of the edge of the prom and dropping in and the guy tops the outboard motor up with a 2 litre bottle of fuel, i hope its enough to get us there. Its really not too bad as the views that we get are far better than the ones we had in the cramped boat here with steamed up windows. We safely arrive to land , but money is running a bit dry as there are no cashpoints dinner has to be a couple of empanadas , and i am more than happy when freddy lights a fire to warm us up. Yet another storm brews and the lightning show is amazing i get into bed and can still see the lightning and hear the thunder before droing soundly off to sleep.
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  • Day322

    Isla del Sol, Bolivia

    March 31, 2018 in Bolivia

    After staying the night at the lakeside town of Copacabana, we took the ferry to Isla Del Sol, a Bolivian island rising out of Lake Titicaca. Lake Titicaca is the largest lake in South America by volume, with a surface area of just under 8400km squared. After a week of nonstop travel, it was a much needed escape. The island has no motorized vehicles and all the hotels are located up 200m of steep steps; at 3800m above sea level, these were quite a challenge. The island is full of flowers and picturesque veggie gardens. For 60 bolivianos ($9 USD) we had a bungalow with a panoramic view of the lake from our bed. We did however have to compromise on the running water/toilet situation. We spent most of our time on the island reading, tasting the local trout, and napping to the sound of donkeys and birds. We also hiked up to ruins on the top of the island to watch the sunset. Leaving the island on a local ferry we felt well rested and ready for our next adventure in Peru!Read more

  • Day100

    Isla del Sol, Titicaca

    January 20, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 27 °C

    Got to Bolivia! The way was long: night bus from Cusco to Puno (city in Peru by lake Titicaca) from there a bus to Copacabana, Bolivia. The second bus was late as it crashed and then our bus broke down but finally got to the border and got our stamps. Copacabana is a touristi little town with good connections to one of the most beautiful island on the Bolivian side called Isla del Sol. So the next morning got on a boat and 2 hours later we were there. It was absolutly amazing. No vehicles, lots of indigenous people in traditional dress and beautiful nature. Found a hostel close to the beach which had a festival atmosphere with all the tents and people sitting, chatting, making music. There were also cows, sheep and little pigs wandering around. In the afternoon we went for a walk, a little path was leading us by the side of the hills with gorgeous views. At the end we saw some inca ruins and Tom was brave enough to go in the water (for like 20 seconds) it was super cold up at almost 4000 meters high. Perfect day!Read more

You might also know this place by the following names:

Estancia Challa

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