Bolivia
Estancia Challa

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65 travelers at this place
  • Day274

    Isla del Sol, Titicacasee, Bolivien

    October 1, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 10 °C

    Wie gedacht gehen wir heute einfach spontan an den Hafen und besorgen uns ein Ticket für die Insel. In Boot treffen wir Simon ... ein cooler Typ ebenfalls aus Deutschland!
    Die Überfahrt dauert 2 Stunden.
    Angekommen auf der Insel suchen wir uns ein Hostel ... Maps.me empfiehlt das "Hostal palacio del Inka" wo wir auch spontan zwei Zimmer bekommen! Wir legen unsere Sachen ab und ziehen direkt los ... umser Ziel ist ein Aussichtspunkt auf dem höhstem Punkt der Insel!
    Simon hat sich bereits auf dem Festland ein anderes Hostel gebucht (total überteuert). Wir treffen aber Simon auf dem Weg und so ist unsere Reisegruppe jetzt 5 Mann!
    Auf dem Weg am Sportplatz ist eine Misikveranstaltung wo sowohl Männer als auch Frauen in ihrer traditionellen Kleidung Tänze vorführen! Den Anlass haben wir leider nicht ganz verstanden☺️
    Nach ca. 1h gehen wir weiter ... immer Bergauf!
    Nach ca. 1,5 Stunden erreichen wir endlich den höhsten Punkt der Insel! Es ist wunderschön ein 360° Rundumblick ... der Titicacasee ist so riesig das mann denkt das man am Meer ist! (13 x größer als der Bodensee). Oben angekommen chillen wir in der Sonne und machen Blödsinn und Fotos!
    Nach ca. 2 Stunden oben geht es hungrig wieder ins Dorf zurück. Auf dem Weg zurück finden wir ein schönes Restourant mit einem wunderschönem Ausblick!
    Die Menükarte sieht ganz gut aus, und so entscheiden wir zu bleiben!
    Im Endeffekt mussten wir feststellen das heute nur das Tagesmenü gibt! Auch nicht schlecht den da fällt die Auswahl viel einfacher😂 für mich gibt es auf jedenfall Fisch!
    Beim essen wir mega viel gelacht und gequatscht!
    Wir machen gemüdlich "Mittag" um 16 Uhr!
    18 Uhr gehen wir zurück zum Hostel weil es im Dorf wirklich nichts anderes gibt!
    Ja gut ... unterwegs besorgen wir uns Bier!
    Wir haben mit Christoph aus München noch ein freies Bett und viel Platz im Zimmer und so ist unser Zimmer heute der Gemeinschaftsraum😀
    Wir 5 sind ein perfektes Team ... wir quatschen echt über alles möglichen "dreckige Toiletten, Mann & Frau, und und und!
    Ein perfekter Abschluss für den Tag!
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  • Day51

    Regentag auf der Sonneninsel

    February 21, 2020 in Bolivia ⋅ 🌧 10 °C

    Titicacasee. Ein Wort, das wir schon in der Primarschule kannten und lustig fanden. Und da glitzert er nun in der Ferne. Der Titicacasee ist der höchst gelegene schiffbare See der Welt. Lange waren wir unschlüssig, ob wir einen Abstecher hierhin machen sollen, ist der See doch sehr touristisch. Weil er aber quasi auf unserer Route Richtung Peru liegt, beschliessen wir, zwei Nächte auf der bolivianischen Seite des Sees zu verbringen. Laut den Bolivianern gehört ihnen fast die Hälfte der Fläche, laut den Peruanern soll es bloss ein Drittel sein. Mit dem Bus dauert die Fahrt von La Paz nach Copacabana rund vier Stunden. Natürlich nicht der bekannte Strand in Rio de Janeiro, sondern eine kleine Stadt auf rund 3'800 Metern, eingebettet zwischen zwei Hügeln. Die Fahrt vergeht recht zügig, wenn man davon absieht, dass der Bus gefühlt Minustemperaturen aufweist. Da hilft ein Cocatee, den es beim Stopp in der Hälfte zu kaufen gibt. Spannend wird es, als der Bus das Ufer erreicht und auf eine einfache Fähre aus Holz verschifft wird. Denn Copacabana ist von Bolivien her nur über den Seeweg zu erreichen. Wir Passagiere steigen aus und bekommen für die Überfahrt ein kleines Boot. Dafür können wir das Spektakel auf der anderen Seite beobachten und uns mit Cookies stärken. Immer unter scharfer Beobachtung eines vorwitzigen Hundes. Auch der bekommt ein Cookie.

    Copacabana macht einen sehr verschlafenen Eindruck. In der Regenzeit ist halt Nebensaison, obwohl die Temperaturen jetzt viel angenehmer sind als etwa im Juli oder August, wenn die eigentliche Hauptsaison ist. Dennoch brauchen wir den Ofen in unserem schönen Zimmer. Unser kleines Hostal ist rund einhundert Meter oberhalb des Zentrums in einen Hügel gebaut und bietet einen schönen Blick auf den See. Ziemlich hungrig, weil wir sehr früh aufgestanden sind und entsprechend zeitig gefrühstückt haben, essen wir auch gleich im kleinen Restaurant des Hostals La Cupula. Einmal mehr sind wir verblüfft über die Auswahl an Speisen. Linseneintöpfe, Auberginenauflauf, Gemüselasagne. Für Vegetarier ein wahres Paradies und nie so erwartet. Am Nachmittag besteigen wir noch den Hügel, füttern die frechen Lamas und Alpakas vor dem Hotel und schlendern durch die kleine Stadt.

    Tags darauf bringt uns die Fähre in rund zwei Stunden auf die Isla del Sol. Die Fahrt zerrt etwas an den Nerven, eine Gruppe von spanischsprechenden Touristinnen, welche im ganzen Boot verteilt sitzt, plaudert ununterbrochen. Miteinander. Über die Sitzreihen hinweg. Laut. Und im Innern des Boots riecht es stark nach Kerosin. Kaum angekommen auf der Isla del Sol, setzt Regen ein. Wir montieren unsere Regenausrüstung, die zuvor noch nie zum Einsatz gekommen ist, und spazieren etwas abseits der anderen Ankömmlinge los. Mit dem Regen und den Wolken, welche um die Hügel ziehen, wirkt die Insel mystisch. Und das passt irgendwie auch, soll es sich bei der Isla del Sol doch um die Geburtsstätte des Inkareichs handeln: Manco Cápac, der erste Inka, wurde der Legende nach vom Sonnengott Inti auf die Welt gesandt und erblickte auf der Isla del Sol das Licht der Welt. Von dort ging er in die Welt hinaus, um das Inkareich zu gründen. Geschichtlich verbürgt ist, dass die Inka fast 350 Jahre über ein Gebiet herrschten, das sich von Kolumbien bis nach Chile erstreckt. Ihre Hegemonie im westlichen Südamerika wurde mit der Ankunft der Spanier im Jahre 1532 rapide beendet.

    Auch wenn es regnet, gefällt uns der Spaziergang. Nach mehreren Städten ist es sehr schön, sich wieder in der Natur zu bewegen. Es riecht nach frischen Kräutern, welche überall wachsen. Zwischendurch treffen wir auf Esel und Maultiere – manchmal mit und manchmal ohne Hirten. Auf einer Anhöhe sehen wir ein australisches Paar, das sich ebenfalls vom Touristenstrom abgesetzt hat. Was wir damals noch nicht wissen, wir werden Tom und Kayla wieder sehen.

    Leider können wir nur den südlichen Teil der Insel erwandern. Weil die Dorfbewohner untereinander einen Streit austragen, ist der nördliche Teil der Insel für Touristen gesperrt. So müssen wir noch etwas die Zeit vertreiben und suchen im kleinen Dorf, von wo die Fähre wieder zurückfährt nach einer Verpflegung. Irgendwo scheint sich ein Restaurant zu befinden und wir fragen die Bewohner, welche vor dem Haus stehen. Sie bejahen und bitten uns, kurz zu warten. Nun wird ein Tisch hergebracht, Stühle und Tischdekoration aufgefahren. Wir haben den Eindruck, dass das Restaurant eigentlich geschlossen ist, für uns nun aber eine Ausnahme gemacht wird. Die Leute sind sehr freundlich, doch es scheint uns nicht sehr sauber zu sein, so dass wir uns dafür entscheiden, nur etwas zu trinken. Mariana, die achtjährige Tochter der Gastgeber und Namensgeberin des Restaurants beobachtet uns dabei genaustens. In der Nähe des Hafens werden wir dann restaurantmässig fündig und bestellen ein Omelett. Leider dauert es sehr lange und noch immer haben wir erst die Getränke erhalten. Irgendwann werden wir nervös, sind doch schon viele Touristen wieder auf dem Boot. Wir beschliessen zu bezahlen und gehen zum Steg, als das Boot gerade ablegen will. Wir können just noch einsteigen, schon geht es los. Obwohl erst 14.50 Uhr ist und auf dem Ticket die Abfahrtszeit von 15 Uhr steht. Und wir dachten immer, Südamerikaner tendieren zur Unpünktlichkeit.

    Tags darauf fahren wir mit dem Bus über die Grenze nach Peru. Die Grenzformalitäten gleichen nun wieder eher jenen von Argentinien als den bolivianischen. Wir verbringen eine Nacht in Puno. Vor dieser Stadt liegen die schwimmenden Inseln der Urus. Uns fehlt aber die Zeit für einen Besuch und es reicht nur noch für ein sehr leckeres Znacht in einem französisch-peruanischen Restaurant. Nicht fehlen darf da unser erster Pisco Sour auf peruanischem Boden.
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  • Day227

    Titicaca - Isla del Sol

    March 3, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    So this was really like the name promised ... A loot of sun 😅 it was a really nice day on the lake and you can so easily enjoy this place 😍👌
    We bought a boot ticket to get there and back but when we were at the Island it switched to peru time and so we came back one hour later then the boot left 😅
    So we needed to buy another one which was sooo slow 🤦 but it was fun anyway and everything is so cheap here!!
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  • Day36

    Isla del Sol und der Titikakasee

    June 8, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 6 °C

    Von La Paz ist es nur ein Katzensprung (für südamerikanische Verhältnisse) zum Titikakasee. 4h dauert die Busfahrt nach Cocacabana (nein, nicht das in Brasilien). Es lohnt sich dabei ein Fensterplatz, denn die Landschaft ist grosartig. Die Seeüberquerung bei Tequina, die ich zuerst für eine Brücke hielt stellte sich als ein Fährhafen heraus. Hier mussten alle den Bus verlassen und Bus und Passagiere wurden einzeln in kleinen Minibooten auf die andere Seeseite geschifft. Dadurch hatte man auch eine kurze Pause um sich die Beine zu vertreten und den am höchsten gelegenen, beschiffbaren See unserer Erde zu bewundern. Jeder der nicht noch Geld holen muss oder großen Hubger hat, sollte gleich die nächste Fähre zur Isla del Sol nutzen. Verhandelt am besten gleich Hin- und Rückfahrt. Das Rückticket auf der Insel kostet etwa doppelt so viel, wenn man es dort kauft (30 Bolivianos).

    Nach etwa einer Stunde Bootsfahrt erreicht man die Insel (Sonnencreme und Hut must have). Der Ausblick über den See ist grandios. Aufgrund der starken Steigung existieren keine Autos auf der Insel, was es zu einem der friedlichsten Orte machte, an denen ich bisher war und auch wenn es Nachts sehr kalt wurde, konnte man den Tag über problemlos baden, sonnen oder wandern. Etwas über 240m erhebt sich die höchste Spitze über das Level des Titikakasees und an ein bis zwei Tagen kann man die gesamte Insel beschreiten. Jedem der die Zeit hat, empfehle ich ein paar Tage hier zu verbringen. Bei mir war leider der Geldfaktor limitierend. Man kann zwar schon für umgerechnet 4 Euro runterkommen, allerdings haben die beiden einzigen ATMs in Cocacabana für mich kein Geld ausgespuckt und auf der Insel gab es nichts zum abheben. Das führte sogar dazu, dass ich mit meinen letzten 20 Bolivianios den Kapitän eines Fähre bestechen musste, da ich kein Rückfahrtticket kaufen konnte. In der Stadt konnte ich meine Gott sei dank noch letzten englischen Pfund gegen ein Ticket nach Puno eintauschen.

    Mit Puno betrat ich meine erste Stadt auf peruanische Seite ( Die Grenze verläuft wenige Minuten hinter Cocacabana und der Übertritt war denkbar easy). Ich wurde schon gewarnt, dass Puno nicht viel zu bieten hat aber es war so oder so der Ort von dem aus sämtliche Busse aus weiter fahren. Wer von Bolivien kommt, wird definitiv durch Puno kommen. Interessant sind hier die schwimmenden Inseln der Uros. Einem Pre-Inka-Volk, dass sich Inseln aus Schilf bauten, um bei Angriffen einfach auf den See hinaus zu treiben und dort zu warten bis die Aggressoren wieder abgezogen sind. Es gibt auch heute noch viele dieser Familien, die man besuchen kann. Bevor ich meinen Weg weiter mach Arrequipa fortsetzen sollte, habe ich mich dazu entschieden beim umsteigen einen kurzen Zwischenstopp von 4 Stunden einzulegen und diese Attraktion mit zu nehmen. Die Tour war in der Tat interessant aber viel mehr hat Puno leider nicht zu bieten. Von einer Übernachtung hier würde ich daher abraten.
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    Fast könnte man neidisch werden.Sehr gut beschrieben. Verfolgen alles mit Spannung.OOOma

    6/27/19Reply
     
  • Day66

    3/5 - Titicacasee

    November 6, 2016 in Bolivia ⋅ 🌙 4 °C

    Huhu,

    Ich melde mich aus unserem derzeitigen Standort, was zumindest das Land angeht!
    Die Grenze nach Bolivien habe ich nicht wie gewohnt mit Lina überquert, sondern mit Alina. Linas Zerrung war durch unseren Trek zum Colca Cañon wieder provoziert worden und deshalb haben wir dann entschieden, weil Alina aus Zeitmangel schon früher nach Bolivien wollte, Andy, mit dem sie fortan reisen wird, aber noch seinen großen Trip auf einen 6000m hohen Vulkan antreten sollte, Lina noch 2 Tage länger in Arequipa bleiben und auf Andy warten wird. Wir wollten uns dann alle in La Paz wiedertreffen.

    Wir legten vor Bolivien noch einen kleinen Zwischenstopp ein & sahen uns von der peruanischen Seite, genauer gesagt von Puno aus, den berühmten Titicacasee an. Dabei fuhren wir in einer Gruppe mit dem Boot zu den Schilfdörfern, wo die Einheimischen ihr Unwesen treiben. Es war wirklich interessant zu sehen, wie die ihr Leben führen und Alina, ein anderer der Gruppe aus England und ich durften sogar die originale Kleidung dieser Leute anprobieren! Allerdings endete es damit, dass wir uns ziemlich genötigt fühlten, ein Souvenir bei der jeweiligen Familie zu kaufen. Aber das tut man dann ja auch gerne!

    Von Puno ging es nach Copacabana, Bolivien, auf die andere Seite des Titicacasees, um dort am darauffolgenden Tag auf die schöne Isla del Sol zu fahren. Wir fuhren auf die Nordseite, um von da aus gemütlich auf die Südseite zu laufen. Die Aussicht ist einfach def Wahnsinn! Das Meer ist dunkelblau und überall siehst du Berge oder kleine Inselartige Gebilde. Wirklich beeindruckend!
    Wir hatten zudem glücklicherweise super gutes Wetter und ließen den Abend mit einer Gruppe, die wir dort kennenlernten, mit Wein und Kartenspielen ausklingen.
    Am nächsten Morgen ging es endlich mal zu einer humanen Uhrzeit wieder zurück aufs Boot, um von dort aus wieder zurück nach Copacabana zu fahren.
    Dort angekommen blieb uns nicht viel Zeit, bis der Bus nach La Paz gehen sollte, sodass wir nur schnell unsere Backpacks aus diesem schrecklichen Hostel holen und etwas essen mussten, bis es wieder hieß - auf ins nächste Abenteuer!

    Ihr seht also vielleicht ein bisschen, dass unsere ganzen Aktivitäten wirklich sehr eng getaktet waren in der letzten Zeit. Zusätzlich ist das Internet so wahnsinnig schlecht in Bolivien und ich lebe nur von WLAN hier, dass ich nicht so viele Möglichkeiten hatte, mich bei euch zu melden. Aber hier bei der Salar de Uyuni-Tour fährt man wirklich viel Auto, da war ich mal fleißig!

    XX Jojo
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    Mone Braun

    Super tolle Bilder! Genieße jede Sekunde😍

    11/7/16Reply
    Birgit Hell

    Cooles Outfit :-)

    11/8/16Reply
     
  • Day120

    Copacabana - Isla de Sol

    March 8, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Wie angekündigt geht es heute weiter auf die bolivianische Seite des Titicaca-Sees. Schon die Busfahrt ist ein kleines Highlight, denn sie geht fast immer nur am See entlang. So riesig wie dieser ist, ist es kaum zu glauben, dass es sich „nur“ um einen See handelt. Es fühlt sich eher an, wie das Meer oder ein großer Fjord.
    Als wir in Copacabana ankommen, nehmen wir am Hafen ein kleines Boot und fahren zur Isla del Sol, einer kleinen Insel mitten auf dem Titicaca-See. Das Wetter ist herrlich und die Sonneninsel macht ihrem Namen alle Ehre. Ein kleiner Trek führt entlang an alten Inkaruinen, Alpakafarmen und kleinen Souvenirständen - den Blick dabei immer auf den höchsten schiffbaren See der Welt. Auf den engen, unbefestigen Pfaden treiben Bauern schwer bepackte Maultiere in Richtung Norden der Insel. Sie sind das einzige Transportmittel auf dem autofreien Eiland. Auf dem höchsten Punkt des Treks hat man einen wundervollen Rundumblick auf das tiefblaue Wasser, eingerahmt von der spektakulären Landschaft der schneebedeckten Anden.

    Am Abend geht es weiter nach La Paz, wieder entlang des Titicaca-Sees, der im Licht der untergehenden Sonne noch einmal ganz besonders schön ist. Eine Stunde von Copacabana entfernt müssen den See überqueren - also hüpfen alle schnell in ein Boot 🚤 und auch der Bus wird per Holzboot auf die andere Seite gebracht 😱😅
    Zurück im Bus läuft The Last Samurai auf den Fernsehern, dazu gibt’s Popcorn und Wasser 🍿😎
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    Ruth Lenz

    Oh, die armen Esel

    3/11/19Reply
     
  • Day66

    Isla del Sol, Titicaca sjön

    December 12, 2014 in Bolivia ⋅ ⛅ 25 °C

    Vi tog semester från pluggandet och åkte till titicaca sjön i några dagar. Det tog nästan en hel dag att komma till Isla del sol. De första två nätterna bodde vi på nordsidan av ön i en liten liten by som heter Challapampa. Vi fick ett rum för 80kr per natt med utsikt över sjön. Till middag åt man quinoa soppa till förrätt, "trout" från sjön till varmrätt o efterätt, 25kr för trerätters, väldigt billigt! Det var varmt på dagarna men iskallt på kvällen. När solen gick ner fanns absolut inget att göra, så vi gick o la oss vid åtta tiden:) Överallt gick åsnor, grisar, kor och får och betade, kändes som att va på landet.

    Tredje dagen gick vi upp halv sex på morgonen för att gå en incaled som går till sydsidan på ön. Det var inte lätt att vandra i till stor del uppförsbacke på 4000m.ö.h. På vägen fanns många olika ruiner från inca-tiden och det var en otroligt fin utsikt.

    Sista natten sov vi på sydsidan. Det sägs vara otroliga solnedgångar där, men tyvärr fick vi ett åskoväder istället:) Vi hade otur med vädret, första dagen var också åska o hagel. Ön heter Isla del Sol för att incafolket tror att solen föddes här, ön levde inte riktigt upp till namnet:)

    Vi bodde väldigt spartanskt. Det fanns en liten stråle vatten i kranen, inget varmvatten o elen gick ett flertal gånger. Gissa om det va skönt att duscha varmt igår när vi kom till La Paz!:)
    /Christine
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    Leif Nylander

    Spännande saker ni får vara med om. Reser ni till Peru nu?

    12/14/14Reply
    Cratz NylanderSvanberg

    Nej vi åker söderut till saltöknen först.

    12/14/14Reply
     
  • Day41

    Camping with a View

    May 11, 2016 in Bolivia ⋅ 🌧 17 °C

    Juhu, campen! Der Wecker hatte heute morgen seine größte Freude, uns endlich mal wieder so richtig früh, nämlich um 6 Uhr, aus dem Bett zu klingeln. Voller Vorfreude auf das Campen auf der Isla del Sol mitten im Titicacasee reduzierten wir das Gewicht unserer Rucksäcke auf das gerade noch Nötige für eine Übernachtung in der Natur und füllten den Rest mit einigen Litern Wasser zum Trinken und Kochen auf. Unser Hotel bereitete uns mit einem königlichen Frühstück mit Rührei, Pancakes und Kuchen auf den Tag vor, was wir aber leider viel zu schnell hinunter schlingen mussten.

    Kurz darauf trafen wir Dani, eine Arbeitskollegin von Basti. Der gestrige Abend mit unserer wilden Truppe hatte sie (glücklicherweise) nicht davon abgeschreckt, die Isla del Sol mit uns gemeinsam zu erkunden. Ein kleines Schiffchen brachte uns zur Insel. Die überaus erstaunliche Geschwindigkeit des Bootes lässt sich wohl am besten mit einem Zitat von Chris beschreiben: “Wenn einem bei etwas das Gesicht einschläft, dann bei der Überfahrt von Copacabana zur Isla del Sol“. Aber immerhin konnten wir die Größe des Titicacasee, des größten, höchsten (knapp über 4000m) und navigierbaren Sees, die Steilwände des Festlandes und die terrassierten Hügel ausgiebig bewundern.

    Das Boot setzte uns am südlichsten Zipfel der Insel ab. Außer einem Steg und zwei Häusern war weit und breit nichts zu sehen, auch kein Weg. Redegewandt und auf perfektem Spanisch erfuhr Basti aber von den Einheimischen, dass wir nur zwei Zäune von Privatgärten übersteigen mussten, um dann querfeldein den Hügel hinaufzulaufen und schließlich den Feldweg Richtung Norden zu erreichen. So setzte sich unser Trupp bei strahlendem Sonnenschein in Bewegung. Die Jungs mit der von der Unterwasserhockey-Weltmeisterschaft gestählten Dani vorne weg, die immer noch von starkem Husten geplagten Mädels im Ratschtempo hinterher.

    Unsere Bedenken, dass das Trekking so kurz nach dem Huayana Potosi furchtbar anstrengend werden könnte, waren vollkommen unbegründet. Das Gewicht der Rucksäcke machte uns rein gar nichts aus und der Weg schlängelte sich mit mäßigen Höhenunterschieden kreuz und quer über die Berge der Insel. Es war wundervoll. Bis auf ein paar Einheimische, die entweder Wegezoll einforderten (Wir haben übrigens den Eindruck, das macht hier jeder, dem es grad passt. Einfach an den Wegesrand setzen und ein paar Bolivianos verlangen.) oder geknüpfte Bänder verkaufen, begegneten uns den ganzen Tag lang vielleicht 3 andere Touristen. Ansonsten sahen wir nur terrassierte Hänge, darauf Alpacas, Schafe, Esel, Kühe, dahinter der glitzernde Titicacasee und noch weiter dahinter die eindrucksvollen, schneebedeckten Anden.

    Nach der Mittags-Brotzeit verabschiedete sich Dani leider wieder, während wir weiter zogen, um unsere Zelte auf der Spitze eines Hügels mitten auf der Insel aufzuschlagen. Man kann sich keinen schöneren Ort zum Campen vorstellen. Kein Haus in Sichtweite und ein herrlicher Blick auf die Anden. Schnell waren die Zelte aufgebaut und Feuerholz für das abendliche Lagerfeuer gesammelt. Man wird es nicht glauben: Das erste Mal in diesem Urlaub beendeten wir schon am frühen Nachmittag unser Tagesprogramm und faulenzten in der Sonne auf unseren Isomatten vor unseren Zelten. Bei Sonnenuntergang gab es noch eine schnelle Runde Instantnudeln und ein wunderschönes Lagerfeuer zum Finger aufwärmen. Basti und Jule kuschelten sich sehr bald in ihre Schlafsäcke, während Chris und Annabelle den exponierten Platz der Zelte direkt unter der Milchstraße für ein ausgiebiges Nacht-Fotoshooting der Zelte nutzten.
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    Ooooooh das Bild mit den Zelten und den Sternen ist der Hammer! Sau cool! /Dani

    5/15/16Reply
    Pollo Diablo

    Danke Dani! Wir sind auch ganz stolz und vor allem begeistert von dem Zeltplatz!

    5/17/16Reply
     
  • Day62

    Isla del Sol

    June 3, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 22 °C

    In the middle of Lake Titicaca you can find Isla del Sol (Island of the Sun) so we got up early to catch the boat across to the island to explore. Unfortunately you can only visit the South of the island at the moment as there is a big dispute between the North and the South and the North have but up a big barricade to stop anyone from visiting - rude!

    The boat took around 1 and a half hours to get to the island, of which Simon slept the majority of the way. When we arrived we ventured up the Inca steps and headed to the highest point in the South Island to take in the views. This took rather a long time as it was really steep and we are still at high altitude which makes it even harder. Simon however has turned into a little bit of a hiker and is now loving the walks - who'd have thought it?! The view at the top was amazing so we stopped for a picnic lunch of very dry cheese with sour cream Pringles rolls.

    We had been told that there were some Incan ruins at the most southerly tip of the island so we made that our second stop. The walk there was much easier as it was all downhill however because of this we did keep stopping to ask ourselves whether they would be worth it in anticipation of the walk back up. We persevered though and reached the the Incan hut. You could walk inside through the different rooms which was pretty cool.

    We then headed back to the port to catch the boat back to the mainland. We decided to sit on top of the boat on the way back to take in some of the views. It was quite crowed however a cholita still managed to find room to lay down and take a nap whilst a little boy which I assume was her grandson spent the next hour licking the railings.

    We didn't think much of the food in our hostel the previous evening so we had a look on trip advisor and headed to Restaurant Gourmet ALI for some dinner. I opted for a trout lasagne which came with garlic bread and Simon had Llama fillet with potatoes and veg. Both dishes were delicious! It was some of the tastiest food we have eaten in Bolivia! I may have to try and recreate trout lasagne when I get home. It sounds strange but it was incredible.
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    G'schtnAusmPeruanergarten

    Sounds epic! Glad you enjoyed it.

    6/4/17Reply
    Jackie Blake

    I will be your trout lasagna ginepig as long as it's bone free lol 😂

    6/5/17Reply
    Holly Lloyd

    Another post that made me laugh out loud :) but seriously.... TROUT lasagna??????

    6/7/17Reply
    2 more comments
     
  • Day184

    Isla del Sol

    June 23, 2016 in Bolivia ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Copacabana aus machen wir einen Ausflug zur Isla del Sol, der Sonneninsel.
    In der Mythologie der Inka soll der Sonnengott Inti seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Somit spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle.
    Es gibt hier ein paar Ruinen zu sehen, aber vor allem einen wunderschönen Weg vom einen zum anderen Ende der Insel.
    Wir haben unsere Rucksäcke für eine Übernachtung gepackt und laufen vom Norden in den Süden der Insel (zum Glück, denn so geht es mehr bergab als bergauf).
    Die Aussicht auf den See mit der Andenkordillere im Hintergrund ist eine Wohltat für die Augen....
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    Stephanie Möllmann

    Tolles Bild!!!!War auch mal vor Jahren da, aber dir gelingt es wirklich die Stimmung einzufangen, mir leider nicht:)

    9/9/16Reply
    Ingrid Boström

    Ich bin einfach nur begeistert!

    9/28/16Reply
    Ingrid Boström

    Es sieht fast schon unwirklich aus - aber einfach faszinierend.

    9/28/16Reply
    Ingrid Boström

    Auch er ist gut gelungen auf den Foto!

    9/28/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

Estancia Challa