Bolivia
Cerro Chaquesani

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11 travelers at this place:

  • Day19

    Copacabana, Isla del Sol

    October 14, 2017 in Bolivia

    Eins der Hauptaktivitäten in Copacabana ist wohl ein Ausflug zur Isla del Sol.
    Leider ist der nördliche Teil der Insel momentan gesperrt, da dort irgendwelche Probleme sind (konnten nichts genaueres in Erfahrung bringen). Unser Boot war komischerweise das langsamste, gefühlt sind wir nicht vorwärts gekommen. Nach guten 1,5 Stunden sind wir angekommen. Leider mit nasser Hose, da es nachts auf die Sitze geregnet hatte und wir es zu spät gemerkt haben :-/
    Die Insel ist sehr grün und hübsch. Leider war es etwas bewölkt, so konnten wir die schneebedeckten 6000er im Westen nur erahnen (siehe Bild). Auf der Insel wird annähernd alles mit Esel oder Lama transportiert. In einer Hand den Esel, in der anderen das Smartphone ;-)
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  • Day19

    Copacabana, Isla del Sol

    October 14, 2017 in Bolivia

    Wir sind vom Hafen Yumani Richtung Süden gewandert, da wir uns vom Boot auch dort abholen lassen können. Leider war bei diesem "Hafen" nichts außer Wind, also kein Restaurant. Da es bis zur Abfahrt noch 2,5 Stunden waren, haben wir ein Boot gefragt, ob es uns zum anderen Hafen fährt. Für 50 BOL pro Person (7,50€) waren wir innerhalb 5 Minuten am anderen Hafen. Auf dem Weg dorthin wollte er uns auf einer "Floating Island" zum Lunch rauslassen. Das war ein Quadrat aus Schilff mit 5 Tischen und jede Menge Wind. Jegliche Speise wäre definitv kalt am Tisch angekommen. Wir haben dankend abgelehnt ;-)
    Übrigens hat die eigentliche Fahrt, hin und zurück nach Copacabana 30 BOL/Person (3,50€) gekostet. Also war der Bootsmann sehr geschäftstüchtig mit seinem Angebot des Übersetzens! Nach Forelle mit Reis, Pommes und Gemüse (wie jeden Tag) sind wir Nachmittags wieder zurück. Es stellte sich heraus, dass die 50 BOL sehr gut investiert waren, da das Boot an dem anderen Hafen doch nicht angelegt hat.
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  • Day24

    Unsere letzte Trecking-Tour in Bolivien führte uns heute zur wunderschönen Isla del Sol. 90 Minuten Bootsfahrt mit einer motorisierten Nussschale bei etwas rauher See können ganz schön lange sein - Ankunft auf der Insel Yumani (südlicher Teil der Insel) und erstmal Frühstücken (um 10:30) in einem der vielen kleinen Restaurants mit Blick über den Hafen - Trecking Tour über die Inka-Treppen (346 steile Stufen) zum eigentlichen Dorf, durch das Dorf hindurch (vorbei an mampfenden Schafen, gelangweilten Verkäuferinnen, Lamas in Vorgärten, dösenden Schweinen und schimpfenden Eseln) den Hügel rauf, durch welliges Gelände (mit tollem Ausblick auf den Titicacasee und die dahinter liegenden verschneiten 6000er) bis zum Gipfel des Inti (auf dem eine alte Inkastätte restauriert wurde und gerade heute die Mitglieder des regionalen Tourismusverbandes sich treffen). Hier auf 4103 Höhenmeter überkommt uns die Lust auf eine schöne Brotzeit. Doch weder Landjäger, noch Bauerbrot, schweizer Käse und Wein ist irgendwo in der Nähe.
    So machen wir uns (vom kalten Wind durchgepustet) wieder auf den Rückweg nach Yumani. Dieser ist (dank bergab) nur halb so lange.
    Die Rückfahrt mit dem Boot hatte es dann in sich. Der Käptn fuhr Schlangenlinien, weil er das Boot nur mit einem Bein steuerte. Der Wellengang sorgte für ein auf und ab. Wir waren froh, als wir endlich wieder den festen Boden von Copacabana unter den Füssen hatten.
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  • Day184

    Isla del Sol

    June 23, 2016 in Bolivia

    Von Copacabana aus machen wir einen Ausflug zur Isla del Sol, der Sonneninsel.
    In der Mythologie der Inka soll der Sonnengott Inti seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Somit spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle.
    Es gibt hier ein paar Ruinen zu sehen, aber vor allem einen wunderschönen Weg vom einen zum anderen Ende der Insel.
    Wir haben unsere Rucksäcke für eine Übernachtung gepackt und laufen vom Norden in den Süden der Insel (zum Glück, denn so geht es mehr bergab als bergauf).
    Die Aussicht auf den See mit der Andenkordillere im Hintergrund ist eine Wohltat für die Augen....
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  • Day66

    Isla del Sol, Titicaca sjön

    December 12, 2014 in Bolivia

    Vi tog semester från pluggandet och åkte till titicaca sjön i några dagar. Det tog nästan en hel dag att komma till Isla del sol. De första två nätterna bodde vi på nordsidan av ön i en liten liten by som heter Challapampa. Vi fick ett rum för 80kr per natt med utsikt över sjön. Till middag åt man quinoa soppa till förrätt, "trout" från sjön till varmrätt o efterätt, 25kr för trerätters, väldigt billigt! Det var varmt på dagarna men iskallt på kvällen. När solen gick ner fanns absolut inget att göra, så vi gick o la oss vid åtta tiden:) Överallt gick åsnor, grisar, kor och får och betade, kändes som att va på landet.

    Tredje dagen gick vi upp halv sex på morgonen för att gå en incaled som går till sydsidan på ön. Det var inte lätt att vandra i till stor del uppförsbacke på 4000m.ö.h. På vägen fanns många olika ruiner från inca-tiden och det var en otroligt fin utsikt.

    Sista natten sov vi på sydsidan. Det sägs vara otroliga solnedgångar där, men tyvärr fick vi ett åskoväder istället:) Vi hade otur med vädret, första dagen var också åska o hagel. Ön heter Isla del Sol för att incafolket tror att solen föddes här, ön levde inte riktigt upp till namnet:)

    Vi bodde väldigt spartanskt. Det fanns en liten stråle vatten i kranen, inget varmvatten o elen gick ett flertal gånger. Gissa om det va skönt att duscha varmt igår när vi kom till La Paz!:)
    /Christine
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  • Day119

    Isla del Sol (BOL)

    March 3, 2017 in Bolivia

    Merkwaardig leeg, net als onze portefeuilles. Het lijkt wel of we het eiland voor ons alleen hebben. Blijkbaar is het laagseizoen, en kiezen de meeste mensen ervoor om hier niet te overnachten. Bucolische dorpjes, incaruïnes, lage prijzen en een fantastisch uitzicht in de beide richtingen vanop de bergkam. De afwezigen hebben ongelijk.Read more

  • Day41

    Camping with a View

    May 11, 2016 in Bolivia

    Juhu, campen! Der Wecker hatte heute morgen seine größte Freude, uns endlich mal wieder so richtig früh, nämlich um 6 Uhr, aus dem Bett zu klingeln. Voller Vorfreude auf das Campen auf der Isla del Sol mitten im Titicacasee reduzierten wir das Gewicht unserer Rucksäcke auf das gerade noch Nötige für eine Übernachtung in der Natur und füllten den Rest mit einigen Litern Wasser zum Trinken und Kochen auf. Unser Hotel bereitete uns mit einem königlichen Frühstück mit Rührei, Pancakes und Kuchen auf den Tag vor, was wir aber leider viel zu schnell hinunter schlingen mussten.

    Kurz darauf trafen wir Dani, eine Arbeitskollegin von Basti. Der gestrige Abend mit unserer wilden Truppe hatte sie (glücklicherweise) nicht davon abgeschreckt, die Isla del Sol mit uns gemeinsam zu erkunden. Ein kleines Schiffchen brachte uns zur Insel. Die überaus erstaunliche Geschwindigkeit des Bootes lässt sich wohl am besten mit einem Zitat von Chris beschreiben: “Wenn einem bei etwas das Gesicht einschläft, dann bei der Überfahrt von Copacabana zur Isla del Sol“. Aber immerhin konnten wir die Größe des Titicacasee, des größten, höchsten (knapp über 4000m) und navigierbaren Sees, die Steilwände des Festlandes und die terrassierten Hügel ausgiebig bewundern.

    Das Boot setzte uns am südlichsten Zipfel der Insel ab. Außer einem Steg und zwei Häusern war weit und breit nichts zu sehen, auch kein Weg. Redegewandt und auf perfektem Spanisch erfuhr Basti aber von den Einheimischen, dass wir nur zwei Zäune von Privatgärten übersteigen mussten, um dann querfeldein den Hügel hinaufzulaufen und schließlich den Feldweg Richtung Norden zu erreichen. So setzte sich unser Trupp bei strahlendem Sonnenschein in Bewegung. Die Jungs mit der von der Unterwasserhockey-Weltmeisterschaft gestählten Dani vorne weg, die immer noch von starkem Husten geplagten Mädels im Ratschtempo hinterher.

    Unsere Bedenken, dass das Trekking so kurz nach dem Huayana Potosi furchtbar anstrengend werden könnte, waren vollkommen unbegründet. Das Gewicht der Rucksäcke machte uns rein gar nichts aus und der Weg schlängelte sich mit mäßigen Höhenunterschieden kreuz und quer über die Berge der Insel. Es war wundervoll. Bis auf ein paar Einheimische, die entweder Wegezoll einforderten (Wir haben übrigens den Eindruck, das macht hier jeder, dem es grad passt. Einfach an den Wegesrand setzen und ein paar Bolivianos verlangen.) oder geknüpfte Bänder verkaufen, begegneten uns den ganzen Tag lang vielleicht 3 andere Touristen. Ansonsten sahen wir nur terrassierte Hänge, darauf Alpacas, Schafe, Esel, Kühe, dahinter der glitzernde Titicacasee und noch weiter dahinter die eindrucksvollen, schneebedeckten Anden.

    Nach der Mittags-Brotzeit verabschiedete sich Dani leider wieder, während wir weiter zogen, um unsere Zelte auf der Spitze eines Hügels mitten auf der Insel aufzuschlagen. Man kann sich keinen schöneren Ort zum Campen vorstellen. Kein Haus in Sichtweite und ein herrlicher Blick auf die Anden. Schnell waren die Zelte aufgebaut und Feuerholz für das abendliche Lagerfeuer gesammelt. Man wird es nicht glauben: Das erste Mal in diesem Urlaub beendeten wir schon am frühen Nachmittag unser Tagesprogramm und faulenzten in der Sonne auf unseren Isomatten vor unseren Zelten. Bei Sonnenuntergang gab es noch eine schnelle Runde Instantnudeln und ein wunderschönes Lagerfeuer zum Finger aufwärmen. Basti und Jule kuschelten sich sehr bald in ihre Schlafsäcke, während Chris und Annabelle den exponierten Platz der Zelte direkt unter der Milchstraße für ein ausgiebiges Nacht-Fotoshooting der Zelte nutzten.
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  • Day23

    Isla del sol

    May 22, 2017 in Bolivia

    Pas we hier waren snapten we waarom mensen aanraden dit eiland te bezoeken: een hele mooie natuur en kleine authentieke dorpjes waar je de Boliviaanse cultuur goed kunt zien. Toen wij er waren was het hele dorp bezig om de bergweg soort van te verbeteren, een mooi tafereel:)

You might also know this place by the following names:

Cerro Chaquesani

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