Bolivia
Estancia Challa

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Travelers at this place
    • Day 209

      Isla del Sol

      April 30, 2023 in Bolivia ⋅ ☀️ 13 °C

      Die Isla del Sol gilt als die Geburtsstätte der Inka. Als Kulturbanausen haben wir allerdings wenig davon mitgenommen und haben stattdessen die Insel zu Fuß von Süd nach Nord erkundet und die tolle Landschaft bewundert.Read more

    • Day 83

      Isla del Sol

      January 17, 2023 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

      Am 17.01 ging es mit einem kleinen Boot auf die Isla del Sol im Titicacasee. Das Boot war sehr langsam und nach 2 Stunden kamen wir mit Kopfschmerzen von den Abgasen an😃
      Wir hatten uns für die Wanderung über die Insel entschieden. Seit kurzem können Touristen wieder in den Norden nachdem sich dort der Streit zwischen den Inselbewohnern beruhigt hat. Die Isla del Sol war für die Inka ein heiliger Ort und dort gibt es zahlreiche Tempel und Stätten. Wir waren aber so mit dem Weg beschäftigt dass wir das garnicht mitbekommen haben😄 Auf 4000m Höhe, extremer UV Strahlung und knappet Luft fühlte ich mich als hätte ich einen 10kg Rucksack an.
      Gestern liefen wir den Montaña Calvaria hinauf und hatten einen super Ausblick über den See.
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    • Day 58

      Wanderig uf de Isla del Sol

      December 6, 2022 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

      Nach dem mir ih dem helle Zimmer gschlafe hend, hemmer im Hostel Zmorge gesse und sind geg die 9ni an Hafe abe. Mir sind denn ih euses Böötli gsesse, wo eus uf‘d Isla del Sol bringt. Bim ahstah isch schnell klar worde, dasses nid für jede im Boot selber Platz het, es paar münd na dusse sitze und da s‘Wetter nid guet gsi isch, hemmer ghofft, dass das nid mir werded si. Zum „Glück“ hemmer na ide letzte Reihe Platz becho. Trotzdem sind die nögste 2 Stund hiifahrt nid läss gsi. Natürlich hend au die obedra gmerkt, dasses chalt isch und hend den au welle inestah. Bis mer denn Tür nüm hett chöne zuemache und es drum au zu eus gwindet und gregned het. Das isch aber s‘chliiner Problem gsi, wills genau obe ade Jenny ihrem Sitzplatz maximal inetropft het😂 Mir hend denn mit Regejacke und anderem Stoff, das so versuecht ufzhalte, dass Jenny nid komplett nass wird. De Task isch eus nur teilwies glückt. Wo mer denn ahcho sind hemmer eus grad uf de Weg gmacht. Mir sind im Norde ahcho und hend welle bis ganz in Süde vo de Insle laufe. Das chan mer nanig sit langem, da sich d‘Dörfer vo Nord und Süd sich so fest verstritte hend, das sogar mal eh Touristin spurlos verschwunde isch👀 Aber ez isch d‘Situation wieder okeii. Vom 11 bis am 14 simmer dere wunderbare Landschaft entlang gloffe. S‘Boot wieder zrugg uf Copacabana isch aber ersch am 16 gfahre. Denn hemmer ah dem Hafe nachli Ziit müesse totschlah und hend chli glesse. Ufem Heiweg hemmer den na de trurig Live-Ticker zu Schwiiz Portugal mitverfolgt. Geg die 18 simmer den im Restaurant Bek wieder go Tacos esse. Dezue hemmer eh riiise Portion Guacamole bechoo😍 De Abig hemmer im Hostel na verbracht ih dem mir ganz viel vo üsne To-Do abgarbeitet hend.Read more

    • Day 227

      Titicaca - Isla del Sol

      March 3, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

      So this was really like the name promised ... A loot of sun 😅 it was a really nice day on the lake and you can so easily enjoy this place 😍👌
      We bought a boot ticket to get there and back but when we were at the Island it switched to peru time and so we came back one hour later then the boot left 😅
      So we needed to buy another one which was sooo slow 🤦 but it was fun anyway and everything is so cheap here!!
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    • Day 158

      Isla del Sol

      July 15, 2023 in Bolivia ⋅ ☀️ 9 °C

      Es ist ein mieses Gefühl zu wissen dass man nicht mehr zur rechten Zeit zum rechten Ort kommt. Meine Kaffeeverkostung hatte sich über zwei Stunden hingezogen. Nun fehlten am Abend Zwanzig Minuten um den letzten Anschluss nach Cocacabana zu bekommen. Also in La Paz übernachten und am nächsten Morgen weiter. Vom Busbahnhof in der Stadt fahren genauso Busse wie von El Alto. Sie kosten nur das doppelte und brauchen doppelt so lang für die Strecke. Also, wer kann fahre mit der Seilbahn eine Stunde nach El Alto und von da mit dem Collectivo. Das ist immer noch schneller.

      Vom Festland geht es auf die Isla del Sol. Dort wo die Sonne geboren wurde und heute immer noch brennt. Es ist ein komisches Gefühl. Am Strand von Cocacabana liegen dreißig und mehr Fährbote vor Anker. Alle warten nur darauf die Touristen für Tagesausflüge oder zum Übernachten auf die Isla del Sol zu fahren. Das geht durchaus mit Chaos einher wer denn nun auf welches Boot gehört. Wenn unten alle wie die Heringe einsortiert sind frage ich beiläufig ob ich mich nicht oben aufs Dach setzen kann. Ich weiß von der Isla Suriqui dass es geht und der Kapitän hat auch kein Problem damit. Doch hier oben beginnt wenig später eine ganz andere Welt und der Zauber von der Isla del Sol beginnt zu wirken.

      Die Sonne glitzert im Wasser so hell wie tausend Diamanten. Umso stärker je näher ich der Insel komme. Fast schon beiläufig liegt der Sonnentempel der Inka heute Nachmittag im Schatten. Mit der Ankunft geht das Gewimmel wieder los. Alles will entladen werden. Nicht nur die Touristen. Auch die Cola und das frische Bier. Einzig haben die Getränke den Vorteil dass sie von Eseln den Berg hinauf getragen werden. Die gesamte Insel ist autofrei. Mein Rucksack trägt sich nicht von allein 200m die Treppe hinauf. Erst laufe ich gemütlich ein paar Tagestouris hinterher dann wird es mir aber zu bunt und ich setze zum Überholen an. Dabei komme aber auch ich dann aus der Puste. Mit zwei mal verschnaufen erlange ich den Bergkamm auf dem der Ort Yumani erbaut wurde. Für heute will och hier nicht mehr runter! Der Ausblick ist grandios und reicht von der Cordillera blanco bis nach Peru hinüber. Für meine Gefühle beziehe ich das beste Haus am Platz mit Sonnenterrasse und Blick auf den See in drei Richtungen.

      Dann hält mich jedoch auch die Erschöpfung vom Anstieg nicht zurück. Dieses Kleinod will entdeckt werden. Die Insel hat gerade einmal 4x9km. Die Frage stellt sich mir wie die Inka es schafften diese Fläche, besser dieses Gebirge! Ausnahmslos zu terrassieren. Überall stehen seit hunderten von Jahren zum Teil Mannshohe Mauern aus Naturstein. Selbst ohne Mörtel und nach so langer Zeit - da wackelt nichts! Außerdem wurden die Terassen nie wie Reisterrassen gerade sondern nach links bzw. rechts leicht abfließend gebaut was das ausgeklügelte System der Selbstbewässerung besser löste und mir im Zickzack viele tausend Treppenstufen erspart.

      Da wo die Sonne geboren wurde geht sie nun Tag für Tag im Wechsel im Westen schlafen und steht am nächsten Morgen im Osten wieder auf. Trotz dass das schon eine gefühlte Ewigkeit so ist zieht es mich immer wieder in seinen Bann. Unterdessen feiern die Einwohner im Dorf ein Fest zum Wochenende. Das Tamborin höre ich über die ganze Insel und weit bis nach Mitternacht. Die Insel hatte erst kürzlich schwere Zeiten durchlebt. Nachdem Touristen ermordet wurden weil das Eine Dorf zwar vom Tourismus lebt, die anderen jedoch nichts mit den ganzen Ausländern zu tun haben wollten wurde kurzerhand die halbe Insel gesperrt. Die sperre wurde wieder aufgehoben nichts desto trotz kann ich den Wunsch respektieren und schaue nicht erst nach wer da was feiert.
      Binnen Minuten ist die Sonne vom Himmel gefallen und gleich darauf ist es stock dunkel. Zum Abendessen kann ich mich zwischen mehr Pizzerien entscheiden als wahrscheinlich Fische im See schwimmen. Zum Schluss fällt die Wahl dennoch auf eine leckere Forelle mit Reis und mit Kartoffeln als Beilage. Auch wenn sich mein Magen nicht an den vielen Reis gewöhnen will, da muss er jetzt durch! Für meine erste Reise durch Bolivien ist das ein gelungener Abschluss.
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    • Day 12

      Isla del Sol - Cocatee hilft

      August 12, 2023 in Bolivia ⋅ ☁️ 7 °C

      Cocatee hat gut geholfen, aber die Höhe ist schon eine Belastung für den Körper. Trotzdem ist die Insel und unser Hotel mit den kleinen runden Häuschen total schön. Das Wandern auf Inkapfaden aus alten Zeiten hat schon was.Read more

    • Day 15

      Isla del Sol

      October 12, 2023 in Bolivia ⋅ ☁️ 13 °C

      Arrivés à La Paz à 6h, nous devions aller à Isla del Sol, une petite île sur le lac Titicaca 🐟

      Pour ça, on a pris un premier bus à 6h30 direction Copacabana : étant donné que pour aller à Copacabana nous devions traverser une rive, on a quitté le bus au bout de 2h de trajet, on a embarqué dans un p’tit bateau à moteur et on a attendu notre bus qui a traversé la rive sur un RADEAU 😭😭 (photo a l’appui jpp)

      Ensuite on est remontés dans le bus et on est arrivés à Copacabana et de là on a pris un bateau 🚤 pendant 1h30 pour aller sur Isla del Sol et on est descendues au port au SUD de l’île qui est la partie habitable (au nord tu peux pas dormir, juste la visiter) 🌞

      Par contre une fois arrivés les marches à monter c un ENFER donc je vous conseille de faire comme on a fait : laisser vos bagages à Copacabana et prendre seulement un petit sac pour les quelques jours que vous passerez sur l’île. 🥵

      Ensuite on est allés dans l’hostel où on nous a proposé une chambre avec une soucoupe volante (le FOU RIRE, photo a l’appui) 🏨

      Puis comme il était 18h on est allés voir le coucher de soleil 🌅 au resto Pachamama qui a une vue panoramique (meilleur resto et pas cher) 🍽️
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    • Day 137

      Isla del Sol

      March 10 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

      On our way into Peru we stopped off for the afternoon on Lake Titicaca at Copacabana (not a nice place), where we took a short boat ride over to Isla del Sol, an island which used to be inhabited by Incas. It is currently still inhabited primarily by indigenous aymara people.Read more

    • Day 89

      Isla del Sol

      May 24, 2023 in Bolivia ⋅ ⛅ 9 °C

      Mir stönd pünkltlich wie abgmacht am halbi achti vor de Wäscherei. Wie erwarted müemer es bitz meh als 10 min warte, bis si mit de zum Teil ned ganz trochne Wösch uftaucht. Im Stechschritt gohts denn is Hostel go Wösch sortiere, vernünftig alegge und alles für en zweitägige Usflug uf d'Isla del Sol in Tagesrucksack packe. S'restliche Gepäck chömer im Hostel lo :) Perfekt pünktlich treffemer am Fähresteg ii und beziehnd es Plätzli ufem Dach. Wird windig aber schön :) D'Fähre tuckerled sehr gmüetlich vor sich hi aber Stress hämer defintiv kei meh hüt. Irgendwenn wirds eus z'chalt und mir wechsled in gschlossne Bereich abe. Einehalb Stunde spöter werdemer im Süde vode Insle abgsetzt und started de Astiig is Dörfli ufe über d'Inkatreppe bi bester Ussicht :) Dobe gönnemer eus zerst mal e Znünipause miteme frische Kiwisaft 🤭 Und denn spazierem los, immer de Krete noche über mehreri Gipfeli in Norde vode Insle. Begleited werdemer vol Igor, emene Hund womer eigentlich beidi gar ned wend aber er zeigt sich unglaublich treu. Zmittag (richtigi Sandwich us de Znünibeiz!) gönnemer eus unterwegs. Überraschend zeiged sich di letste paar hundert Meter Weg zum Dorf. Mir nehmed e Abchürzig wilmer morn de ganz nördlichst Teil gönd go aluege und landed plötzlich halbe chletternd zmitzt imene Felse. Mit eusne Halbschüeli und emene halbbatzig guete Seil zum hebe isches es bitz abentürlich aber langsam und bedacht überstömers problemlos. Im Dorf landemer direkt am Strand, wo sich Chüeh vo Seegras ernähred und jungi Säuli am Strand tummled 🤣 Nach es bitz zueluege machemer eus uf Hostelsuechi und werded fündig. Mir sötted hüfiger ned im Vorus bueche, wil jetz zahlemer öppe d'Hälfti vo sus amel. Mal luege was d'Zuekunft na bringt. Jä und denn isch erst zmitzt im Namittag und mir verbringed di restlich Ziit bis zum Znacht mit Bierli trinke, de Strandtier zueluege und Zimmer vorheize. De erholsami Namittag und Abig hämer eus durchus verdient und gnüsseds richtig :)

      Au de zweit Tag wird gmüetlich. Mir schlofed us, gönned eus es Zmorge imene Resti und spaziered denn gmüetlich na es bitzeli wiiter in Norde, wos Inkaruine git. De Weg isch schön und mir gnüssed d'Sunne unterwegs. Bide Ruine acho, leggemer eus in Rase und chilled es Ründeli. Anschiinend isch d'Insle scho vor de Inkas en heilige Ort für verschiedeni Völker gsi aber di meiste Überreste gits natürlich vode Inkas. Zum eus s'Zmittag verdiene, erklimmemer na en chline Gipfel und essed denn im Windschatte vode Ruine. Schliessli verlömer de Ort pünktlich bevor de gross Touristeasturm chunnt, wo hüt Morge s'Boot in nördliche Hafe gno hät 🤭 Bim negste Hoger gnüssemer namel chli d'Sunne und gönd denn zrugg is Dorf. Dete gits mit bester Ussicht en erfrischende Fruchtsaft und denn fahrt au scho gli d'Fähre zrugg uf Copacabana. Dasmal ziehmers bi Ruggewind ufem Dach dure :) Unterwegs haltemer bimene schwimmende Beizli zum Zmittag esse. Isch ja herzig aber hett mer eus au vorher chöne drüber informiere ^^ Bi eus gits mal wider es Bierli statt esse 😇 Churz vorem Hafe stoppemer plötzlich miteme komisch tönende Motor. Zum Glück gohts denn aber nach es paar Minute wiiter. Häter echt müese tanke? ^^ Zrugg ufem Festland gömer im Hostel wider go iichecke und werfed denn eusen Plan mitem Sunneuntergang ufem Hoger luege über de Huufe wilmer kei Lust uf Astrengige hend. Defür isch Souvenir poste agseit und nachher gits es lokals Getränk und en tüüre Snack inere Strandbeiz zum Sunneuntergang :) Zur Feier des Titicacasees wett ich denn na go Forelle probiere und ha vo Nele und Lenz ghört, wos guet söll si. Und ja, es isch gar ned mal so schlecht und wils s'Tagesmenu isch gits au Suppe und Schoggibanane und natürli es Gläsli Wii dezue 🤭 Ufem Zruggweg is Hostel pöstelemer Züg für es selbergmachts guets Zmorge und Snacks für in Bus morn. Dasmal hämer es anders Zimmer mitere bessere Duschi, was selbstverständlich usgnutzt wird. Weisch nie wenns negst mal e gueti Duschi git ^^
      Im Verlauf vode letste zwei Täg hämer eus au es bitz viel Gedanke über eusi Plän in La Paz gmacht, also hauptsächlich über s'Projekt 6'000er. S'Resultat: De Chachacomani wär definitiv einsamer und vermuetlich mit de Berge rundume zimli imposant. Mer brucht aber 3 - 4 Täg für d'Bestiegig und übernachted im Zelt. I han brutal Respekt vor dere ganze physische und psychische Useforderig und wett vorallem niemer anderst vorem Erfolg abhalte. De Huayna Potosí zellt zude eifachere 6'000er vode Welt, isch nöcher a La Paz und en Gipfel ohni sehr höchi Nachbere und chönnt dur das na viel beidruckender si. Er isch i zwei Täg machbar und dementsprechend au viel begangner als de Chachacomani. Au mir wends mitem eifachere und erfolgsversprechendere probriere. Am liebste mitem Bergfüehrer womer in Sajama troffe hend und mit Start am Fritig. Die Infos gebemer am Dütsche, womer ja au in Sajama troffe hend, dure. Nach dem Telefonat frogemer de Mario, de Bergfüehrer, ober immerna frei isch für eus zwei. Jetz nach dere Entscheidig schloft sichs grad doppled entspannt :) Nervös wirdi denn vermutli morn wemer Material fassed und so 🙈
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    • Day 66

      3/5 - Titicacasee

      November 6, 2016 in Bolivia ⋅ 🌙 4 °C

      Huhu,

      Ich melde mich aus unserem derzeitigen Standort, was zumindest das Land angeht!
      Die Grenze nach Bolivien habe ich nicht wie gewohnt mit Lina überquert, sondern mit Alina. Linas Zerrung war durch unseren Trek zum Colca Cañon wieder provoziert worden und deshalb haben wir dann entschieden, weil Alina aus Zeitmangel schon früher nach Bolivien wollte, Andy, mit dem sie fortan reisen wird, aber noch seinen großen Trip auf einen 6000m hohen Vulkan antreten sollte, Lina noch 2 Tage länger in Arequipa bleiben und auf Andy warten wird. Wir wollten uns dann alle in La Paz wiedertreffen.

      Wir legten vor Bolivien noch einen kleinen Zwischenstopp ein & sahen uns von der peruanischen Seite, genauer gesagt von Puno aus, den berühmten Titicacasee an. Dabei fuhren wir in einer Gruppe mit dem Boot zu den Schilfdörfern, wo die Einheimischen ihr Unwesen treiben. Es war wirklich interessant zu sehen, wie die ihr Leben führen und Alina, ein anderer der Gruppe aus England und ich durften sogar die originale Kleidung dieser Leute anprobieren! Allerdings endete es damit, dass wir uns ziemlich genötigt fühlten, ein Souvenir bei der jeweiligen Familie zu kaufen. Aber das tut man dann ja auch gerne!

      Von Puno ging es nach Copacabana, Bolivien, auf die andere Seite des Titicacasees, um dort am darauffolgenden Tag auf die schöne Isla del Sol zu fahren. Wir fuhren auf die Nordseite, um von da aus gemütlich auf die Südseite zu laufen. Die Aussicht ist einfach def Wahnsinn! Das Meer ist dunkelblau und überall siehst du Berge oder kleine Inselartige Gebilde. Wirklich beeindruckend!
      Wir hatten zudem glücklicherweise super gutes Wetter und ließen den Abend mit einer Gruppe, die wir dort kennenlernten, mit Wein und Kartenspielen ausklingen.
      Am nächsten Morgen ging es endlich mal zu einer humanen Uhrzeit wieder zurück aufs Boot, um von dort aus wieder zurück nach Copacabana zu fahren.
      Dort angekommen blieb uns nicht viel Zeit, bis der Bus nach La Paz gehen sollte, sodass wir nur schnell unsere Backpacks aus diesem schrecklichen Hostel holen und etwas essen mussten, bis es wieder hieß - auf ins nächste Abenteuer!

      Ihr seht also vielleicht ein bisschen, dass unsere ganzen Aktivitäten wirklich sehr eng getaktet waren in der letzten Zeit. Zusätzlich ist das Internet so wahnsinnig schlecht in Bolivien und ich lebe nur von WLAN hier, dass ich nicht so viele Möglichkeiten hatte, mich bei euch zu melden. Aber hier bei der Salar de Uyuni-Tour fährt man wirklich viel Auto, da war ich mal fleißig!

      XX Jojo
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    You might also know this place by the following names:

    Estancia Challa

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