Bolivia
Periodista

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Top 10 Travel Destinations Periodista:

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103 travelers at this place:

  • Day29

    Essen in Sucre

    July 10, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    Während der Reise braucht man immer mal wieder Tage, an denen man die nächsten Schritte plant. Wir waren heute (mehr oder weniger erfolgreich) daran, die nächsten paar Tage zu planen und haben ansonsten nicht viel gemacht. Essen natürlich. Besonderes Highlight waren die venezoelanischen Arepas, Maisfladen gefüllt mit Fleisch, Käse und Gemüse. Hinterher gab's noch ein Eis und jetzt ab ins Bett.Read more

  • Day3

    Sucre und der Kampf gegen den Jetlag

    June 3, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach gefühlten Tagen des Reisens kommen wir endlich früh morgens in Bolivien an, genauer gesagt in Sucre, der Hauptstadt. Bei strahlend blauem Himmel und der Unterstützung von Kaffee versuchen wir uns den Tag lang wach zu halten. Was uns gelingt, jedoch liess die Schlafqualität noch zu wünschen übrig, Jetlag lässt grüssen. Am nächsten Tag erkunden wir die weisse Stadt Sucre. Diese ist sehr bekannt für ihre Textil-Kultur, besonders für das Weben ihrer Kleidung. Darüber wurden wir bestens im Museum informiert. Wir beide sind uns nur uneinig, wer die besseren Motive webt, die Frauen oder die Männer...
    Charakteristisch für die Stadt, ist ihr stilistisches Durcheinander diverser Epochen, vor allem in Kirchen und den öffentlichen Gebäuden. Dies verleiht Sucre aber ihren gewissen Charme.
    Nun gehts es weiter, ins bolivianische Hochland. Früh morgens kommen wir am Bus Terminal an und werden schreiend mit den Worten „Potosí, Potosíí, Potossssííííí“ empfangen, wir sind gespannt was uns Potosí, auf über 4000 Höhenmeter zu bieten hat...
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  • Day28

    Cooking in Sucre

    July 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer überraschenderweise relativ entspannten Nachtbusfahrt, sind wir gut in Sucre, der bolivianischen Hauptstadt, angekommen. Die Stadt sieht auf dem ersten Blick richtig süß und schön aus! Da wir durch das Busfahren aber doch ganz schön geschlaucht sind, haben wir heute außer Frühstück, Wäsche abgeben und bisschen rumlaufen nur noch einen Kochkurs gemacht, der echt cool und vor allem lecker war. Gekocht wurde Papa Rellenos, gefüllte Kartoffeln (es gab drei Füllvarianten: Ei, Käse und Rindhackfleisch) mit einer selbstgemachten Salsa. Von unserem Chefkoch haben wir zunächst eine Einführung in die Zutaten bekommen, so gibt es z.b. Knapp 1500 verschiedene Kattoffelsorten, von denen wir einige auch Testessen durften. Schließlich ging es an die Zubereitung unserer Hauptspeise und eines traditionellen Cocktails Chuflay (Ginger Ale mit dem bolivianischen Singani) und Fruchtsaftes (Tumbo, eine Art Maracuja). Das Essen war wirklich lecker und als Nachspeise gab es on top noch ein Cheesecake aus Tumbo (richtig geil!).Read more

  • Day77

    Sucre

    May 25, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    Mein erstes Ziel in Bolivien ist Sucre, bekannt für seine weißen Kolonialgebäude, sein mildes Klima und seinen günstigen Spanischunterricht. Hier besuche ich zwei Wochen lang eine Sprachschule bevor ich die nächsten Monate in Südamerika erkunde. Untergebracht bin ich hier bei einerGastfamilie und die zwei Wochen sind eine willkommene Abwechslung vom ständigen ein- und auspacken. Meine Gastmutter (Liz) kocht jeden Mittag groß (das ist hier die Hauptmahlzeit und alle Geschäfte haben mittags für mindestens zwei Stunden geschlossen). Ich habe auch zwei Gastgeschwister (Ariane 16 und Benji 8) die sehr geduldig mit meinen Konversationsversuchen sind. Eine wirklich warmherzige Familie, die ich in den zwei Wochen sehr ins Herz geschlossen.
    Der 25 Mai wird in Sucre groß gefeiert (als erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit Boliviens) und um das Wochenende rum gab es überall in der Stadt Paraden, Essenstände und meine Lieblingsveranstaltung: ein Schokoladenfestival.
    Ich habe auch einen Tagesausflug nach Cal Orcko gemacht, hier wurden in den 90er Jahren eine große Ansammlung an gut erhaltenen Dinosauerierspuren gefunden, die man aus nächster Nähe bestaunen kann.
    Ich war außerdem an einem Sonntag in dem knapp 1 1/2 Stunden entfernten Tarabuco. Hier kommen die umliegenden Dörfer zum Wochenmarkt zusammen und man kann die unterschiedlichen traditionellen Kleidungsstyle bewundern und versuchen den indigenen Quechua Dialekt zu verstehen.

    My first stop in Bolivia is Sucre, known for its white colonial buildings, it’s mild climate and very affordable spanish lessons. My two weeks here are spend studying Spanish to be better prepared for the rest of my trip through South America and living with a host family. Liz, my host mother, prepares massive lunches every day (the main meal of the day here, all stores are closed for at least 2 hours during lunchtime). I also have two host siblings (Ariane 16 and Benji 8), who are very patient with my attempts to make conversation. A really lovely family that I got quite attached to during my two week stay here.
    The 25th of May is celebrated here as the spark of the Bolivian independence and around that weekend the town was full of parades, food stalls and my favorite event, a chocolate fair!
    I also went to Cal Orcko for a day. This is an archeological site near Sucre where a huge amount of well preserved dinosaurs footprints were discovered in the 90s. It’s a very impressive site where you can get up close to the footprints.
    Another day trip took me to Tarabuco, a market town about 1.5 hrs from Sucre. Every Sunday the surrounding townspeople sell their goods here, displaying a large variety of indigenous clothing styles and speaking Quechua.
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  • Day19

    Sucre - Boliviens Hauptstadt

    May 22, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich habe am Anfang der Reise stark mit mir gerungen ob ich Sucre besuchen sollte oder nicht Die Zeit dafür habe. Gott sei dank habe ich es gemacht!

    Die Satdt ist die erste in Südamerika, in der ich tatsächlich auch das Staftbild selbst schön finde. Anstatt direkt nach Uyuni zu reisen, hab ich den weitaus billigeren Flug nach Sucre genommen und reise heute Nacht mit dem Bus weiter zu den Salzfeldern. Daher habe ich kaum 24h Stunden um die Stadt zu erkunden. Ich bin im Berlin-Hostel untergekommen (sehr zu empfehlen) und habe aufgrund der fehlenden Zeit eine Rundführung gebucht. Von dem Chicha (dem hiesigen alkoholischen Getränk um 11 Uhr morgens, über den View-Point auf dem Hügel der Liebe, bis hin zum Hauptplatz hat mich Sucre beeindruckt. Ich hatte das Glück auch noch die Vorbereitungen für den Nationalfeiertag am 25.5. mitzuerleben, an dem Bolivien seine Unabhängigkeit feiert.

    Definitiv einen Besuch wert und dann auch gern länger als nur einen Tag.
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  • Day32

    Grosse "Footprints" kommen in Sucre...

    December 2, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 10 °C

    ...nicht nur von Dinosauriern 🦖, sondern auch von denen, die Bolivien‘s Unabhängingkeit vor fast 200 Jahren erreicht haben.
    Die Dinosaurierspuren am Orck‘o Felsen - 6000 Abdrücke mit bis zu 450m zusammenhängenden „Laufstrecken“ - sind die grösste Dino „Footprint“ Ansammlung weltweit.
    Am 6.August 1826 wurde Bolivien‘s Unabhängigkeitserklärung in Sucre unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund ist seitdem Sucre Boliviens Hauptstadt - obwohl inzwischen fast alle Instutionen nach La Paz übersiedelt sind. Bolivien war damit das letzte, wesentliche Land in Südamerika, dass unabhängig wurde.
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  • Day34

    Spanisch lernen in Sucre

    May 7, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 18 °C

    Leider musste ich etwas Pause machen, weil ich krank war. Nun ist alles wieder im Lot.

    ¿Hablas español?
    Seit ein paar Tagen besuche ich eine Spanisch-Sprachschule in Sucre.

    Zum nächsten Wochenende geht es dann wieder richtig los!

  • Day20

    Sucre (Bolivien)

    October 11, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 14 °C

    Ich bin ganz verliebt ❤

    Ich habe in Sucre nicht nur endlich meinen ersten vernünftigen Kaffee bekommen und Glück mit einem sehr schönen Hostel gehabt, die Stadt ist auch einfach wunderschön: viele weiße Häuser, Parks und Museen. In Sucre merkt man außer an den Preisen nicht, dass das Land so arm ist.

    Die Nacht im Hostel kostet mich ganze 5 Euro. Die Leute hier sind super nett und so haben wir ein gemeinsames Abendessen gezaubert, denn das Essen in Südamerika hat mich bisher alles andere als begeistert 🙈

    Ich konnte - trotz einer sehr durchgelegenen Matratze - den Schlaf nachholen, der mir aufgrund der Höhenmeter letzte Woche gefehlt hat. Allerdings begebe ich mich heute Nacht wieder mit dem Nachtbus in das 12 Stunden entfernte La Paz. La Paz ist mit bis zu 4.000m der höchstgelegenste Regierungssitz der Welt und wird mir hoffentlich nach den Höhenmeter der letzten Woche keine allzu großen Probleme machen.

    Ich bleibe allerdings nicht in La Paz, sondern will morgen früh direkt weiter an die Copacabana am Titicaca See.

    ¡Hasta Luego Amigos!🖐
    (Hier in Bolivien klappt es glücklicherweise auch mit dem spanisch wesentlich besser als in Chile!)
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  • Day62

    Sucre

    November 1, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir haben nun 3 Tage in Sucre der konstitutionellen Hauptstadt von Bolivien verbracht. Die Stadt ist mit ihren ca. 300'000 Einwohner recht überschaubar. Die Altstadt mit Ihren weissen Häusern aus der Kolonialzeit wurde 1991 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt.
    Neben der obligaten Stadtführung haben wir ein wenig dem Essen gefröhnt. Das Hostel & Restaurant Kultur Berlin bietet deutsche Spezialitäten, welche nicht einmal so schlecht sind. Ich habe mir ein Wienerschnitzel gegönnt, welches aber viel zu gross war und Katrin hat Spätzle mit einer Pilzsauce genossen. Für sie das beste Essen bisher in Südamerika. Preis etwa 7 Franken pro Portion.
    Am 1. November haben wir noch die Gräber und den Friedhof besucht. Wie bei uns gehen die Einheimischen an diesem Tag zu ihren Verstorbenen. Der Friedhof war proppen voll und es war sehr interessant das bunte Treiben zu beobachten. Natürlich hatte es vor dem Friedhof viele Essensstände, das gehört hier einfach dazu.
    Morgen gehts weiter nach Santa Cruz mit dem Flugzeug, unser letzer Stopp in Bolivien. Der Flug dauert 40 Minuten. Mit dem Bus hätte es angeblich 15 Stunden gedauert und wäre der Horror gewesen. Wir hoffen noch eine Tour in den Amboro Nationalpark buchen zu können. Am 7. November gehts dann weiter nach Kolumbien.
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  • Day28

    Sucre / Spanischschule

    November 18, 2018 in Bolivia ⋅ 🌧 14 °C

    Hallo aus dem Nachtbus von Sucre nach La Paz 🙋🏽‍♀️

    Ich habe jetzt erstmal 12h reinen Spaß vor mir 😅 Aber ich spare eine Übernachtung 🤷🏽‍♀️

    Ich bin Sonntagabend in Sucre angekommen und habe am Montag direkt mit Spanischunterricht begonnen. Es ist wirklich schön, mal eine Woche Routine zu haben. Jeden Morgen aufstehen, frühstücken, arbeiten und lernen und dann ab Mittags bis Abends in die Schule. Nicht dauernd wieder packen, einen Bus oder Flug erwischen und wieder einchecken usw...

    Am ersten Tag habe ich gleich ein Lieblingscafé gefunden, in das ich mich ab und zu mal eine Stunde verkrümelt habe. Meine Unterkunft war wirklich riesig, hatte ein so ausgewogenes Frühstück, mit tausenden Früchten, Joghurts, Cerealien und und und 😍

    Totaler Luxus. 😍 Aber auch immer voller Leute und laut. 🙈

    Ich habe dann auf der walking Tour am 2‘ten Tag, gleich zwei Schweizer, eine Österreicherin, eine Argentinierin und unseren Guide einen echten Bolivianer kennen gelernt. Wir waren eine super Truppe und haben jeden Abend etwas gemeinsam unternommen.

    Die Schweizer haben ihren Flug umgebucht und wir sind zufällig ab morgen in La Paz wieder im gleichen Hostel. 🤗

    Die Schule war wirklich sehr anstrengend. Spanisch haut einen einfach total von den Socken. Die Sprache ist mit unserer nicht zu vergleichen und da ich alles auf englisch erklärt bekommen habe, war es für mich oft sehr kompliziert. Mein Kopf übersetzt dann die Fragen erst von ENG nach DE und dann denke ich über das Wort in spanisch nach. 🤦🏽‍♀️

    Verrückt und sehr viel für eine Woche. Versuche einfach viele Vokabeln zu lernen und in meinem Umfeld zu schauen, ob ich ein wenig zuordnen oder verstehen kann. 🙈

    Sucre liegt hoch in den Anden, im Herzen Boliviens, und gehört zu einer der schönsten Städte des Landes. Das Stadtbild ist von weißen Häusern, erholsamen Parks, engen malerischen Gassen und vielen religiösen Bauten aus den Zeiten der spanischen Kolonialherrschaft bestimmt. Wegen der vielen weißen Häuserfassaden wird Sucre auch „die weiße Stadt“ genannt. Seit 1991 gehört die Altstadt von Sucre außerdem zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Francis unser Guide hat uns die schönsten Parks und Aussichtspunkte der Stadt gezeigt, uns auf genau den Glockenturm hoch gebracht, der auf dem 100‘er Schein von Bolivien abgebildet ist, den Eifelturm von Sucre präsentiert und uns abends in echte bolivianische Kneipen gebracht. Wir sind quasi einfach durch sowas wie eine Gartentür gegangen, die zu einem Hinterhof führte, in denen noch die Wäsche der Anwohner hing und plötzlich saßen dort in einem Raum 15-20
    Bolivianer, es hab eine Jukebox und Bier. 🍻

    Dort haben wir dann stundenlang „Sapo“ gespielt. Es ist ein Trinkspiel bei den Bolivianern (ich glaube es heißt so)? Man hat so etwas wie einen alten Grill auf dem ein Frosch ist und drum herum Löcher mit verschiedenen Zahlen. Dort wirft man dann Coins rein und wer die wenigsten Punkte hat, trinkt. Ganz simple aber es hat uns Stunden voller Spaß gebracht. 😅

    Die anderen Abende waren wir bei Tanzshows oder haben selbst bei Salsa Kursen mal rein geschaut. Abends nach der Schule haben wir auf den einheimischen Märkten frische und unbekannte Früchte und Gewürze probiert. Halt einfach die Kultur und das Essen genossen. 🤗

    La Paz ist die höchste Stadt Boliviens bis zu 4.100 Meter. 😳 Ich wollte eigentlich von dort in den Amazonas starten, schaffe es dieses Mal aber zeitlich wieder nicht. In Brasilien sollte es auch nicht sein. 🤷🏽‍♀️ Aber das ist ein Grund zurück zu kommen. 😍 Versuche in den nächsten Tagen den Titicacasee von hier zu organisieren und melde mich dann mit neuen Eindrücken zurück.

    Liebe Grüße und haltet die Ohren steif 🙋🏽‍♀️

    Angi
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