Bolivia
Uyuni

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Travelers at this place
  • Day123

    Salzwüste Salar Uyuni!🏳🧂

    February 10 in Bolivia ⋅ ☀️ 14 °C

    Um 6:30 Uhr sind wir in Salar Uyuni angekommen und direkt vorm Bus abgeholt. Vera, Olivia und ich wurden zum Office gebracht, wo wir dann die Eckdaten für die dreitägige Tour bekommen haben. Um 10:30 Uhr sollte es mit einem Jeep losgehen. Bis dahin hatten wir noch Zeit frühstücken zu gehen und einen Abstecher auf dem Markt zu machen. Dort gibt es alles was man sucht. Ich find den Markt fast den besten den ich auf meiner Reise gesehen hab. Hier gehen wir am Abend des dritten Tages auf jeden Fall Abend essen.

    Unser erster Stopp war dann die Cerementoria de trenes - ein Friedhof für alte Zügen. Vor 80 Jahren wurde sie hier stehen gelassen und rosten seitdem hier in der Wüste vor sich hin. Die Lokomotive sind aus Europa und haben Mineralien von Bolivien nach Chile gebracht. Lang ists her. Auf jeden Fall ne coole Fotokulisse für paar Schnappschüsse. Mit einer Drohne wäre das ein Traum gewesen!

    Bei uns im Jeep ist noch eine Spanierin dabei und beim zweiten Stopp bei einem Markt haben wir noch ein argentinischen Pärchen aufgesammelt. Der Markt war mit der Salzproduktion aus der Gegend verbunden. Jede Familie hier hat mit der Schürfung und Vermarktung von Salz aus der Salzwüste zu tun. Es muss aufbereitet und getrocknet werden. Ich hab stattdessen bei den Textilläden rumgeschaut und mir ist ein Poncho ins Auge gefallen. Mein farbiger Poncho aus Mexiko wurde mir ja leider geklaut und seitdem hab ich immer wieder die Augen offen gehalten und heute greif ich zu, bevor es zu spät ist.

    Danach ging es voll beladen los. Ab in die Salzwüste! Die Landschaft ändert sich schnell und auf einmal fahren wir auf einer schmalen Salzstraße durch die Salzwüste. Die Salzwüste ist mit einer 10 Zentimeter tiefen Wasserschicht bedeckt, was ich zuerst gar nicht verstanden hatte. Während der Regenzeit ist die Wüste nämlich gar nicht trocken, sondern mit Regenwasser überflutet. Es sieht absolut surreal aus. Endlose Weiten sieht man eine ruhige Oberfläche, worin sich Himmel und Sonne spiegeln.

    Der Jeep fährt von der leicht erhöhten Straße ab und fährt quer Feld Beet durch das Wasser. Die Reifen stehen circa 10 Zentimeter im Salzwasser. Irgendwann machen wir einen Stopp und steigen mit unseren Gummistiefeln aus. Toll! Kleine Salzkristalle schwimmen auf dem Wasser an deinen Füßen vorbei. An manchen Stellen verschwindet ein kleines Loch unterhalb der Wasseroberfläche im Salzboden. Der Boden ist hart und wenn man bisschen das Salz wegschiebt, dann stößt man auf eine harte alte Salzschicht, die von der letzten Regenzeit kommt und inzwischen durch die letzte Trockenzeit hart getrocknet ist.

    Von dort aus sind wir erstmal weiter zum Mittagessen. Mitten in der Salzwüste eine Art großes Picknickhäuschen - gebaut aus Salzblöcken. Unser Fahrer hat selbst essen vorbereitet und so saßen wir dann auf den Salzstühlen und haben auf den Salztischen gegessen. Kurz danach hat bei mir die Müdigkeit reingekickt und ich hatte ein mega Tief. Ich vermute mal ich spür die Bergtour und den geringen Schlaf der letzten Tage in den Knochen. Meine Augen haben gebrannt von dem ganzen hellen Licht und ich wollte nur noch irgendwo schlafen. Im Jeep hab ich dann nen kurzen Powernap eingelegt und nach ner halben Stunde sah die welt wieder anders aus.

    Danach sind wir weiter gefahren - mitten in die Salzwüste, wo nichts und niemand dann mehr da war. Nur wir. Hier haben wir die Geimeinschaftsbilder und Videos gemacht. Also bestimmt 2-3 Stunden Fotoshootings. Es sind halt unglaublich witzige Perspektiven mit dieser Landschaft möglich, weil das menschliche Auge keine Anhaltspunkte für Größen in der Wüste findet.

    Zum Sonnenuntergang sind wir nochmal zu einem anderen Spot, wo wir den Sonnenuntergang angeschaut haben und der war einer der schönsten jemals. Nachdem die Sonne weg war, ist es erst richtig losgegangen. Der Himmel hat jede mögliche warme Farbe angenommen und auf allen Bilder hier im Footprint ist übrigens kein Filter. Es war der Wahnsinn! Eine Stunde nach dem Sonnenuntergang sind wir immer noch vor diesem beeindruckenden Himmel gestanden.

    In der Dunkelheit sind wir dann durch das Salzwasser raus aus der Salzwüste und zum "Salzhotel" wo wir dann Abendessen bekommen haben. Ich teile mir ein Zimmer mit Vera und Olivia und muss sagen ist witzig mit den beiden. Gibt immer wieder mal lustige Momente.

    Da ich heute während dem Tag immer wieder mal fix und fertig war, bin ich früh eingeschlafen.
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    Helga Tschapka

    Schön, dass Du d Salzsee siehst...mir ‚fehkt‘ der noch, da wir damals lieber ganz i d N v Perus gefahren sind zu d besten Ausgrabungen, die ich je gesehen habe ; wir waren dort d ersten Touristen überhaupt!

    2/11/22Reply
    Helga Tschapka

    Und ja, d Müdigkeit nach d 6Tausender kommt erst nach u nach durch, ist normal...u schau, dass Du i LP d Poncho kaufst, d sind dort echt gut v d Qualität u v Preis her....d dortige Markt ist lohnenswert...u erst vor Schluss hingehen, da senken sie d Preise!! ..: Weißt Du schon, wie es weitergeht??? du wirst evt nach Chile nicht

    2/11/22Reply
    Reiselöwe Leo

    heutiger Footprint verrätst (13.02.)

    2/13/22Reply
    2 more comments
     
  • Day59

    Repos à Uyuni

    April 27 in Bolivia ⋅ 🌙 5 °C

    Ce matin, tout va mieux !
    On va se poser dans le seul endroit avec des bancs de la ville pour prendre l'air et réfléchir aux prochains jours.

    Une mini manifestation "contre les restrictions de passage à la frontière" se tient à côté de nous. Un journaliste s'approche de nous et veut nous interviewé ! 🎥 Nous passerons donc à la télé bolivienne, avec notre plus beau teint de peau après cette tourista et nos cheveux les plus propres 😂📺
    Parler espagnol avec la pression de la télé face à nous c'est compliqué ...

    Uyuni c'est tout petit, pas grand chose d'intéressant mis à part des magasins artisanaux. Seule chose qui a retenu notre attention : les terminaux de bus en Bolivie c'est des poissonneries, 🐟 "La Paz La Paz !" ou "Copacabanaaaa !" résonnent de tous les côtés 😅

    On finit dans un bus Cama pour pas cher avec des prises et une couverture ! C'est cool la Bolivie 😇
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    Danièle LABEYRIE

    Waouh ! Vous devenez célèbres, les Filles ! Bravo ! Y a t'il eu une vidéo ? Bises à toutes les deux.

    4/29/22Reply
     
  • Day1049

    Salar de Uyuni - Hermoso pero muy frio!

    July 17 in Bolivia ⋅ ☀️ 5 °C

    Die letzten Tage haben wir in der Salar de Uyuni, der größten Salzwüste der Welt, verbracht. Drei Tage ging es mit dem Jeep querfeldein die wohl menschenfeindlichsten und zugleich wunderschönsten Regionen, die unser Planet zu bieten hat, erkunden. Mit uns auf Tour unser Guide und Fahrer Omar, sowie ein Pärchen aus Spanien und eins aus Belgien.

    Als Christoph seine Erkältung "scheinbar" überwunden hatte, dachte sich mein Körper wohl ich wäre jetzt doch mal an der Reihe. Nachdem ich also meine letzten paar Mahlzeiten in einer unfreiwilligen Ayurveda-Behandlung jeweils zweimal sehen durfte und sich das Toilettefinden in einer Wüste als recht schwierig herausstellte, entschied ich mich vorerst für Kamillentee und Schonkost. Ich hatte jedoch Glück im Unglück, denn wo nichts mehr drin ist kann auch nichts mehr rauskommen, sodass es mir am nächsten Tag bereits deutlich besser ging - Ganz im Gegenteil zu Christoph! Er war im Krankheits-Pingpong mal wieder an der Reihe und verbrachte den zweiten Tag in einem eher scheintoten Zustand mit Fieber im Jeep. Wie wunderbar, dass uns eine Nacht mit -15°C und ohne Heizung bevorstand. Aber so ein menschliches Heizkissen hat auch seine Vorteile, merkte ich, als ich nach dem Abendessen ins schön vorgeheizte Bett krabbeln konnte. Mit viel kuscheln und noch mehr Decken haben wir die Nacht aber erstaunlich gut überstanden und konnten zur Abwechslung mal relativ gesund die unglaubliche Schönheit dieser Region genießen.

    Abgesehen vom körperlichen Leiden und der beißenden Kälte auf bis zu 5000m Höhe, war dies wahrscheinlich die beste Tour, die wir während unserer Reisen gemacht haben. Diese Gegend Boliviens ist einmalig und voller Ehrfurcht durften wir die unbeschreiblichen Weiten und schroffen Landschaften bewundern!
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    Doris Lampe

    Ihr seid schon ein besonderes Pärchen. Aus allem beschwerlichen holt ihr euch immer wieder etwas positives raus. Aber schön, dass ihr jetzt hoffentlich wieder gesund seid....

    Janina Lampe

    Ja wir halten an Kamillentee und Quinoasuppe - Mit dem ein oder anderen Bier gelegentlich :P

    Mira Schneider

    🤣

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  • Day128

    Dernier jour au salar

    June 1 in Bolivia ⋅ 🌬 8 °C

    Aujourd'hui, nous nous levons à 5h afin d'aller admirer le lever de soleil sur l'île aux 5000 cactus millénaires.
    Nous partons donc pour une petite heure de voiture durant laquelle tout le monde dormira.
    Arrivé sur l'île, notre guide Luis nous dit que nous pouvons aller grimper la petite île pour admirer le lever du soleil et qu'en redescendant il nous aura préparé le petit déjeuner. Nous monterons donc admirer un beau lever de soleil en haut de l'île. Nous aurons la chance d'admirer d'énormes cactus millénaires qui pousse de 1cm par an. Nous serons émerveillé par ce paysage si incroyable avec des cactus magnifiques. Nous aurons le droit à un petit déjeuner de seigneur en arrivant en bas.
    En effet, nous aurons le droit à un énorme gâteau fait maison, ainsi qu'à du thé du café, des céréales et tout ce qui faut pour bien démarrer une journée.
    Après ce petit déjeuner nous partons pour un spot dans le salar afin de faire des jolies photos et trouver des cristaux de sel.

    Notre guide Luis se dépassera pour nous faire de super photos en perspectives ainsi qu'une vidéo très rigolote. Nous passerons un bon moment à casser du sel afin de trouver des cristaux. Les cristaux sont d'une telle pureté que nous n'en croirons pas nos yeux.

    Nous ferons également un arrêt à un hôtel de sel mythique où on peut admirer les drapeaux de tous les touristes qui sont passés par ici.

    Nous ferons un dernier arrêt dans un petit village collé au salar afin d'acheter des souvenirs et manger ensemble un super repas pour la dernière fois.
    Sur la route pour aller à Uyuni, nous mettrons des musiques françaises classiques pour le plus grand plaisir de notre guide.

    Nous voila arrivé à Uyuni, nous quittons notre guide à contre coeur. Nous achetons nos billets pour Cochabamba et passerons l'aprèm à se mettre à jour sur les photos et sur Findpenguins dans un petit bar restaurant.
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    Annie Dutriaux

    Pas facile à suivre le blog avec les 3 lamas qui ne sont pas au même endroit au même moment.

    6/1/22Reply
     
  • Day110

    Thomas und seine toten Hippiefreunde

    February 8, 2020 in Bolivia ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Briten brachten den Hogwartsexpress mit sich, der Salz, Mineralien und wertvolles Gedöns aus der Wüste Nähe Uyuni transportierte. Nach dem Abgang der Briten sah die Zukunft der Züge düster aus. Die Gebrauchsanleitung fraßen leider die streunenden Hunde, die YouTube Tutorials waren durch die GEMA gesperrt  und ingenieurswissenschaftliche Leistungen vermögen die bOliven bis heute nicht zu vollbringen. So kam es, dass der dicke Kontrolleur Thomas und seine Freunde im wahrsten Sinne in den Sand gesetzt hat. Zum Tode verurteilt durch Verbannung, verwahrlosen sie vor sich hin, um als Klettergerüst für asiatische Affen, Blechersatzteillager und "Friedhof der Lokomotiven" Insta-Spot zu taugen.Read more

    Inge Spangenberg

    Seid vorsichtig. Die nächste Unterführung kommt bestimmt.

    2/14/20Reply
     
  • Day152

    Uyuni

    August 20, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 10 °C

    Nachdem wir am Nachmittag in Potosí losgefahren waren, kamen wir ein paar Stunden später in Uyuni an. Unterwegs hat sich die Landschaft mal wieder stark verändert, es wurde zunehmend trocken und sandig. Oft mussten wir wegen Lamas und Alpakas bremsen, die es sich auf der Straße gemütlich gemacht hatten.

    Uyuni ist eine Stadt mit ca. 18000 Einwohnern und liegt im bolivianischen Altiplano (=Hochebene) auf 3700 Höhenmetern. Die Hauptattraktion ist der Salzsee Salar de Uyuni, der viele Touristen anzieht. In der Gegend wächst so gut wie nichts, das zeigt sich auch in den kleinen Läden vor Ort: kein Obst, kein Gemüse, nur auf dem Markt gab es eine kleine Auswahl. Wir hatten hier zum Campen wieder nur eine Option, den Hof einer Familie, wo es wie auch in Potosí nur ein schmutziges Bad gab. Aber so ist es eben! Nachts wurde es hier richtig kalt, um die -5 Grad, deshalb blieben wir lieber gleich im Van und kochten uns Nudelsuppe.

    Am nächsten Morgen fuhren wir an den Stadtrand, wo sich ein Eisenbahnfriedhof befand. Unzählige Locks und Waggons wurden hier abgestellt und rotten langsam vor sich hin. Für uns ein sehr interessanter Ort, wo wir für “Lost Places“ doch immer zu begeistern sind! Uyuni war einst Knotenpunkt für die Transporte von Rohstoffen aus den Minen im Landesinneren zu den Hafenstädten am Pazifik. Als diese Industrie in den 1940ern zusammenbrach und viele Minen stillgelegt wurden, wurden auch die vielen Locks und Waggons überflüssig und wurden einfach dort abgestellt. Ein eindrucksvoller Ort für einen Spaziergang.

    Ansonsten hat Uyuni selbst nicht viel zu bieten, aber natürlich stand für uns auch ein Besuch des Salzsees auf dem Programm.
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    Florian Troeger

    Krass 👍🏻

    8/23/19Reply
    Heidi Weiß

    Interesantes excursiones. Parece de una película de ciencia ficción😀

    8/23/19Reply
    Georg Henning

    Immer wieder sehr schöne Berichte, vielen Dank dafür.

    8/23/19Reply
    2 more comments
     
  • Day270

    Wüste, Uyuni, Bolivien

    September 27, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute müssen wir bereit um 4 Uhr früh aufstehen den es geht zurück in die Zivilisation!
    5:30 besuchen wir die Gyisire in der Wüste! Es sind heiße Gase die mit ohrenbetäubenden Krach aus dem Boden schießen!
    Ja es ist eine Wüste und halb 6 früh ist es um die 2°C 🥶 ... um 6 Uhr geht langsam die Sonne auf so dass es von Minute zu Minute immer wärmer wird! Der Sonnenaufgang ist echt schön und die Sonne steht für einige Minuten so tief das sogar der kleinste Stein ein Schatten von mehreren Metern wirft ... echt cooler Anblick... und die Farben wirken unnatürlich rot/orange!
    Gegen halb 7 erreichen wir eine heiße Quelle!
    Hier entspannen wir fast 1,5 Stunden!
    Dann geht es einige Stunden quer durch die Wüste bis zu einer kleinen Lagune wo wir Mittag machen (Thunfischsalat). Dann geht es immer weiter quer durch die Wüste ... alles ist verstiebt und keine Klimaanlage!
    Aber selbst das Autofahren in der Wüste ist so beeindruckend das man die unendlichen weiten kaum einschätzen kann!
    Gegen 17 Uhr erreichen wir Uyuni ... somit ist die Tour vorbei ... wegen einigen Dingen (Sonnenuntergang 1.Tag) beschwere ich mich noch bei der Agentur! Ich buche mir noch ein Bus für heute Abend und gehe was essen ... hier treffe ich Nadien und Stefanie aus der Wüste! Wir trinken ein Bier und machen bald schon los zum Bus!
    Pünktlich 22 Uhr geht es für mich nun los zurück nach La Paz!
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  • Day43

    Salar d'Uyuni : jour 3 🧂

    May 26 in Bolivia ⋅ ☀️ 10 °C

    Dernière journée de l'excursion, qui se termine par le clou du spectacle : le salar d'Uyuni. 12 000km2 de désert de sel qui s'étend à perte de vue 🧂.

    La journée commence tôt : réveil à 5h. Vivement les grasse mat' ! 😴
    Objectif : aller voir le lever du soleil sur le salar, là où l'eau de pluie s'étend sur le sol et permet de magnifiques reflets 🌅. Nous admirons ce spot hors du commun, qu'on ne trouve nulle part ailleurs dans le monde.

    Au milieu du salar, à plusieurs dizaines de kilomètres de là, nous nous arrêtons à Isla Incahuasi, aussi nommée l'île des cactus 🌵, vous comprenez pourquoi. Un cactus pousse de 2cm par an. Et certains mesurent plus de 12m !
    Nous prenons notre petit déjeuner au pied de l'île, sur des tables et chaises en sel.

    Un peu plus loin, nous nous arrêtons en plein milieu du salar pour la fameuse séance photo effet d'optique. Héloïse (aka Luiza) a plein d'idées ! Mention spéciale à René, notre guide/photographe, qui nous photographie sous tous les angles 📸.

    Dernière étape dans le salar : el museo de sal, ancien hôtel, totalement fait de sel. C'est ici que s'est déroulé le Paris-Dakar Bolivien il y a quelques années. Sur ce lieu, des drapeaux du monde entier ont été plantés par les touristes. Pas un drapeau français mais 2 Gwenn ha du (les Bretons sont partout 😜) !

    Enfin, nous quittons le salar. En quelques kilomètres, le sel à totalement disparu du sol, et nous retrouvons une route sur terre, poussiéreuse.

    Avant de terminer cette excursion, nous nous arrêtons au cimetière de trains 🚂, à Uyuni. De nombreux trains rouillés sont laissés ici à l'abandon depuis les années 1960, après plus d'un siècle de loyaux services.

    Notre tour avec René se termine en début d'après-midi. Nous avons passé de supers moments avec lui, il nous a appris beaucoup de choses sur le Salar et la vie en Bolivie.
    Il nous aide d'ailleurs à trouver un transport pour Tupiza, notre prochaine étape. De nombreux guides touristiques y retournent après le tour, et c'est le cas d'un ami de René, qui accepte de nous amener avec lui.

    Nous arrivons à Tupiza en début de soirée. Après cette grosse journée, nous allons nous coucher tôt 😴.
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    Frédérique Lgs

    vrai bon fou rire....vous êtes top!!!!!

    5/31/22Reply
     
  • Day6

    Cementerio de Trenes / Eisenbahnfriedhof

    May 25 in Bolivia ⋅ ☀️ 8 °C

    Am Flughafen von Uyuni werden wir von Renaldo abgeholt, unser Guide und Fahrer für die kommenden 4 Tage. Nachdem wir die restlichen Formalitäten in der Agentur von Inti Raymi und unsere Einkäufe erledigt haben, geht es los zum Salar.

    Unser erster Stopp ist einer der größten Eisenbahnfriedhöfe der Welt. Hier ein paar Hintergrundinformationen:

    Der Bau der ersten Eisenbahnstrecke Boliviens wurde im Jahr 1872 begonnen. Sie diente dazu, Rohstoffe wie Natriumnitrat und andere Salze, aber auch Metalle wie Kupfer, Silber und Gold, aus den Minen im Landesinneren in die Hafenstädte am Pazifischen Ozean zu transportieren. Als die Bahnstrecke am Ende des 19. Jahrhunderts Uyuni erreichte, wurde in der Stadt ein Eisenbahnbetriebswerk errichtet und Uyuni entwickelte sich zu einem wichtigen Eisenbahnknoten.
    Etwa in den 1940er Jahren brach die örtliche Industrie zusammen, die meisten der Edelmetallminen wurden von den Betreibern aufgegeben. Dies führte dazu, dass auch die dafür angelegten Versorgungstrassen sowie die meisten der Lokomotiven und Wagen nicht mehr benötigt, stillgelegt und dem Verfall preisgegeben wurden.
    Insgesamt befinden sich rund 100 Lokomotiven und Wagen auf dem Eisenbahnfriedhof, die ältesten stammen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Neben der Korrosion (die jedoch dank des örtlichen Klimas nur langsam voranschreitet) sowie dem Salz aus dem Salar de Uyuni schädigen auch die Anwohner die Fahrzeuge, indem sie diese zur Beschaffung vom Altmetall gebrauchen.
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  • Day152

    Salar de Uyuni Tag 3

    November 29, 2021 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute geht es sehr früh raus, denn ich will schon vor Sonnenaufgang im Hotspring sitzen. Klappt und um 5:15 tausche ich das warme Bett mit der noch wärmeren Quelle. Es ist noch ganz ruhig und außer mir sind nur ca. 10 Flamingos am Start. Was für ein traumhafter Start in den Tag. Mimi und Samuel kommen dann auch noch dazu und grmeinsam genießen wir diesen einmaligen Anblick.

    Nach dem Frühstück geht es dann wieder auf Tour - wir haben einen sehr langen Tag im Auto vor uns. Zunächst fahren wir zur Laguna Verde, einer schönen Lagune direkt vor einem Vulkan. Der Name ist Programm und die Lagune ist tatsächlich richtig schön grün.

    Danach stoppen wir nochmal an der Laguna Colorada, dieses mal von der anderen Seite. Diese andere Seite ist noch spektakulärer und wir haben Zeit ein wenig zu wandern und die wundervollen Farben zu genießen. Wir sehen auch wieder super viele Flamingos und andere Vögel. Ein magischer Ort!

    Wir legen noch den ein oder anderen Stopp bei schonent, farbenfrohen Lagunen ein, der Fokus liegt aber definitiv auf Fahren. Den 4wd brauchen wir heute auch richtig viel, da wir fast nur offroad unterwegs sind. Einmal bleiben wir sogar stecken, aber Axel kann das zum Glück super schnell lösen.

    Erst gegen 3 erreichen wir wieder Zivilisation und gönnen uns dort dann einen langersehnten Lunch.
    Auf der Weiterfahrt mache ich mir dann mal Gedanken, wie meine Reise weitergeht und entscheide mich spontan dafür doch den Umweg über Tupiza in Kauf zu nehmen. Zurück in Uyuni bekomme ich dann auch zum Glück schnell ein Busticket für in 2h. Ich treffe mich nochmal mit Mimi und Isabelle zum Abendessen, bevor die Fahrt dann losgeht. Mit den beiden, vor allem Mimi, habe ich mich super gut verstanden. Wir haben uns die meiste Zeit während der Fahrt unterhalten und hatten viel Spaß. Ich werde sie vermissen.

    Die Busfahrt nach Tupiza erfolgt im Localbus, ohne Schlafsitze. Ich versuche vergeblich zu Schlafen, kann aber immerhin mit geschlossenen Augen ein wenig ausruhen. Ich habe ein wenig Bedenken wegen meinem Hotel, dass ich erst gegen 7 gebucht habe. Ich habe gefragt ob ich noch nach Mitternacht einchecken kann aber leider nie eine Antwort erhalten. Ich habe mir sogar extra dafür eine SIM-Karte gekauft...
    Zum Glück sind die Bedenken umsonst und als ich gegen 1 in Tupiza ankomme, darf ich direkt einchecken und kann dann noch ein paar Stündchen schlafen.
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You might also know this place by the following names:

Uyuni, UYU, Ujūnis, Уюни, Уюні, 烏尤尼

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