Bolivia
Villa Pabón

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68 travelers at this place

  • Day265

    Willkommen in Bolivien, La Paz, Bolivia

    September 22, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich werde erst wach als die Sonne aufsteht und durch die Fensterscheibe in mein Gesicht scheint!
    Es ist 6 Uhr früh! Wow eine Seltenheit das ich im Bus so gut schlafen konnte! Die Landschaft hinter der Fensterscheibe ist Kahl, Trustlos und kaum bewachsen! Wir bewegen uns auf einer Höhe um die 4.000m!
    Bis zur Grenze sind es noch knapp 2,5 h und so schreibe ich mit meinen Eltern und Kristina!
    Wir bekommen Zettel zum ausfüllen für den Grenzübergang ... auf dem Zettel wird noch mal auf den Impfausweiß hingewiesen das man diesen unaufgefordert vorzeigen soll!
    Ja das ist ja mein Problem da ich meinen Impfausweiß nicht mit habe!
    Unterwegs fahren wir direkt an dem berühmten Titikakasee vorbei! Auf den ersten Blick ganz normaler aber riesiger See! Diesen werde ich erst mal auslassen und sehen ob ich dafür noch mal Zeit finde bei meiner Rückreise!
    Kurze Pause mit Ansprache und schon sind wir an der Grenze ohne mein Gesicht zu verziehen stehe ich mit als erster in der Schlange für die Imigration!
    Ohne viele Worte bekomme ich erst den Ausreisestempel und dann den Einreisestempel für Bolivien!
    Impfausweise ..Fehlanzeige!
    BUEN VENIDO A BOLIVIA (Willkommen in Bolivien)
    Jetzt sind es noch mal ca. 2,5 h bis La Paz.

    In La Paz angekommen geht's ins Selina Hostel es hat sich gut bewährt bei mir!

    So es geht direkt wieder auf die Straße um die Stadt kennen zu lernen.
    Die Stadt erinnert mich an Medellin in Colombia.
    Ich besorge mir erst mal eine Tour für morgen und zwar die Todesstraße mit dem Fahrrad abfahren!
    Dann besorge ich mir ein Ticket für die Seilbahn die die einzelnen Stadtteile miteinander verbinden! Beste Idee um die Stadt von oben zu sehen ... La Paz ist riesig! An einer Haltestelle sehe ich einen unglaublich großen Markt ... also erst mal aussteigen und erkunden! Es gibt auf dem Markt alles zu kaufen was man nur will ... von erner Saftpresse bis zu einer Autotür, von Socken bis hin zu Teppichen! An einem Stand mit Essen verlockt mich eine Frau mit ihren rauen aber freundlichen stimme! Es gibt marinirtes Hänchen mit Salat, Kartofeln 2 verschiedene Arten und frittierte Banane ... absolut lecker und das für 13 Bolivien 1,75 Euro! Übrigens war ich warscheinlich der einziege Tourist hier da ich echt keine anderen gesehen habe!
    Nach den ich meinen Bauch voll geschlagen habe geht's weiter mit der Seilbahn!
    Ich fahre an den Rand der Stadt und dann wieder zurück ... als ichvzurück komme ist es schon dunkel und es ist wunderschön die Stadt so zu sehen wie ein Sternenhimmel!
    Zurück im Hostel telefoniere ich noch ganz lange mit Christina und erzähle ihr von der Stadt von meinen Plänen für die nächsten Tage!
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  • Day104

    La Paz//Daytrip "DEATH ROAD" ☠️

    October 28, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 17 °C

    Was macht man noch so in La Paz? Man fährt natürlich die "Death Road" runter. Stunde Fahrt von La Paz entfernt. Hoch auf 4.500m, mit dem Mountainbike runter bis auf knapp 1.500m. Insgesamt 55km. Durch die Berge und atemberaubende Täler durch. Warum die Strecke "Death Road", also "Todesweg" heisst? Weil die Strecke teilweise extremst nah am Abgrund entlang läuft, steile Kurven bereit hält, ja und sagen wir einfach ein Adrenalin treibendes Erlebnis mit sich bringt 😀
    Also kurz gefasst: es war hammer geil!! Das Mountainbikefahren an sich hat schon richtig Bock gemacht. Zu erst über asphaltierte Straße (um etwas zu üben), danach Off-Road über Schotterspisten. Und dann wars super geil zu sehen, wie sich die Landschaft mit abnehmender Höhe verändert. Von mit Schnee bedeckten Bergen, bin in den Dschungel. Oben sau kalt, unten total warm. Durch kleine Flüsse durch, unter Wasserfällen her. Gute Sache! Und Kathi & mir (Carly war krank) ist auch nichts passiert - wir haben überlebt, das ist natürlich auch eine gute Sache😉 tatsächlich kommt es durchaus zu vielen Unfällen auf der Strecke. Auch bei uns in der Gruppe ist einer gestürzt - aber auch hier zum Glück ohne ernste Verletzungen.
    Nach der Tour gab's noch Mittag mit allen an einer Anlage mit Pool, abends ein paar Bierchen. So ließ sich der Tag gerne beenden!
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  • Day103

    La Paz //Ankunft, Marktbesuch & ein Fail

    October 27, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Ankunft in La Paz - etwas schwierig. Aufgrund korrupter Wahlen in Bolivien vor ein paar Wochen sind im ganzen Land, aber insbesondere in der Hauptstadt La Paz, viele Demonstrationen. Zwar weitestgehend friedlich, aber einhergehend mit vielen Straßensperren & damit komplett lahmgelegten Verkehr.
    Insgesamt hatten wir aber Glück und konnten unsere Zeit in La Paz ganz gut geniessen. Carly und ich sind am 25.10 abends angekommen, und kurz danach ist die liebe Kathi (ehemalige Arbeitskollegin & Freundin aus Köln) zu uns gestoßen. Die nächsten drei Wochen sind wir zu dritt on Tour ☺️
    Carly war leider etwas ausgenockt in La Paz (Essen in Kombination mit der Höhe, La Paz liegt auf 3.600m & ist die höchste Stadt der Welt).
    Aber den Marktbesuch in El Alto hat sie noch mitgenommen. Riesiger Markt, über ein ganzes Viertel hinweg. Es gab dort glaube ich nichts, was es nicht gibt. Ausserdem cool: da La Paz sich über verschiedene Berge verteilt, ist die Stadt mit "Telefericos", also Gondeln wie im Skigebiet, ausgestattet, mit denen man von A nach B kommt - so zum Beispiel auch zu dem Markt.
    Abends wollten wir uns dann noch den Sonnenuntergang angucken fahren. Eigentlich immer easy - irgendne Dachterrasse mit Bar oder ein höher gelegendet Park finden sich ja immer. Aber nicht so in easy in La Paz 😅 nach doch etwas längerer Recherche folgen wir einer Empfehlung im Lonely Planet: ein Park soll viele Menschen anlocken und super schönen Blick auf die Stadt bieten. OK, ins Taxi gesetzt und 20min hingefahren. Bei Ankunft: der empfohlene Hotspot ist ein grosser Spielplatz, bei dem man sogar Eintritt zahlen muss. Also - wir waren doch sehr verblüfft 😅😅 wirklich ein kleiner Fail! Naja, kann man nichts machen wa..
    Unten ein paar Bilder von der Ankunft in La Paz, dem Marktbesuch, und keine vom Sonnenuntergang 😅🙊
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  • Day425

    La Paz

    July 5, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 17 °C

    La Paz is a big city of ~2.3 million people and built on some seriously steep ridges and valleys. It’s definitely not a beautiful city as the buildings are mostly unfinished brick and there doesn’t seem to be very effective building codes or city planning – it looks like parts of India in that way. Despite this, we’ve really enjoyed it here. It’s one of those cities that has lots of hidden treasures behind ugly walls and we’ve found some wonderful cafes, restaurants and museums in courtyards that you’d never realize were there. It also has a very inventive public transport system - Mi Teleferico - a network of gondolas that offer great views of the city and are surprisingly quiet and relaxing.
    The restaurant scene has also been a surprise. We enjoyed an incredible meal at Gustu – a restaurant started by the former co-founder of Noma (yes – THAT famous Danish restaurant). This is a concept that aims to train a new generation of Bolivian chefs to showcase their unique ingredients and culture. We loved it…we have to say we thought the food was much better than at Peru’s Central.
    It’s been a surprise to us how much we like Bolivia. It’s our favorite country in South/Central America. There’s such a good diversity of experiences you can have here, the people are great, the culture is interesting and seems so much more authentic than many other places we’ve visited...and it’s incredibly affordable. The only downside it the altitude. We’ve been fine, but it does wreak havoc with your basic bodily functions such as breathing and digestion.
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  • Day121

    La Paz - Die hohe Nicht-Hauptstadt

    March 7, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    La Paz, die grösste Stadt Boliviens ist irgendwie so ganz anders als andere Städte und sie gefällt uns. Der Präsident und das Parlament sind hier zu Hause, dennoch gilt Sucre als Hauptstadt.
    Auf 3640 Meter, inmitten von Hügeln gelegen, fragt man sich, wer auf die Idee kam, hier eine Stadt zu bauen. Als öffentliches Transportmittel sind seit 2014, nebst Bussen auch Gondeln im Einsatz. Ein Billet für eine Fahrt kostet 3 Bolivianes, also etwa 40 Rappen. Wechselt man die Gondel-Linie, ist jedoch wieder ein neues Ticket erforderlich. Die Bahnen sind Top modern und vom österreichischen Unternehmen Dallmayr in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen CWA gebaut worden. Da kommt gerade ein bisschen Heimat Gefühl auf, wenn man in einer halbschweizerischen Gondel fährt.
    Aber oweh Dani und ich setzen uns auf die selbe Seite der Gondel (ohne weitere Personen), da weist einem das Personal gleich freundlich daraufhin, dass jemand die Seite wechseln muss um die Balance zu halten. Wir versuchen es etwa 4 mal, doch keine Chance... jedesmal wechseln wir selbstverständlich dann die Seite und können uns ein Lächeln nicht verkneifen.
    In La Paz wohnt ein Kolleg von mir, der gleichzeitig in Montevideo ein Austauschsemester machte. Joaquin ist Paceño und hier aufgewachsen. Spontan schreibe ich ihm und promt hat er Zeit für uns. Er zeigt uns die Stadt, das bolivianische valle de la luna, bringt uns zu seinem Lieblings-Strassenfoodstand, wo wir Kuhherz essen, lädt uns zu seiner Familienzusammenkunft ein, wo die Grossmutter für alle lecker gekocht hat und kommt mit uns ins Gourmet-Vegi Restaurant! Ich bin im Internet auf dieses Restaurant aufmerksam geworden. Für umgerechnet gut 20 Franken ist das Restaurant für bolivianische Verhältnisse sehr teuer. Doch es hat sich gelohnt! Wir entscheiden uns für das 5 Gang Überraschungsmenü. Jeder Gang wird vom Koch persönlich serviert mit den Erklärungen, was es genau ist. Wir fühlen uns wie Könige und geniessen den Abend. Auch Joaquin ist begeistert, dass es in seiner Stadt so exquisites Essen gibt.
    Viele Touristen kommen auch wegen der "Death Road" (Todesstrasse) nach La Paz. Einen 55km langen Trail, der man mit dem Mountainbike bewältigt. Zuerst wollte ich mich nicht in dieses Abenteuer stürzen, da immer wieder Menschen hunderte von Meter in die Tiefe stürzen und ihr Leben verlieren. Doch nach intensiver Internetrecherche habe ich mich doch dazu bewogen. Bis vor 10 Jahren galt diese Strasse ofiziell als gefährlichste der Welt. Sie war der einzige Durchgang um von La Paz nach Coroico zu gelangen und musste dadurch viel Verkehr aushalten. Die Strasse ist teilweise so eng, dass kreuzen (mit Autos) unmöglich ist, zudem haben waghalsige Überholmanöver die Situation keineswegs verbessert. So war es keine Seltenheit, dass Autos und Büsse die steile Klippe herunterfielen und die Strasse pro Jahr 200-300 Menschen in den Tod riss. Vor 10 Jahren wurde dann eine neue, sicherere, geteerte Strasse gebaut und die Alte bleibt vorwiegend den abenteuerfreudigen Touristen, die mit dem Bike ihren Adrenalinkick suchen, vorenthalten. Speziell ist, dass hier linksverkehr herrscht. Grund dafür ist, dass die Fahrer, welche ja auf der linken Seite sitzen, besser sehen können, wie nahe sie an der Klippe sind. Diese Regel gilt nach wie vor, was bedeutet, dass auch wir uns links halten müssen (auf der Seite der Klippe..), falls doch mal Gegenverkehr herrscht.
    Aber nun von Anfang an. Am Vortag haben wir die Tour mit dem Unternehmen Barracuda gebucht, es gilt als eines der besten Anbieter dieser Tour. Noch 8 weitere Touristen haben sich bereits für morgen angemeldet, also werden wir eine 10er Gruppe sein mit zwei Guides und einem Minibus, der jederzeit hinter uns herfährt und uns bei Bedarf auflädt.
    Pünktlich um 7h30 sind wir beim Treffpunkt, doch es ist weit und breit niemand anderes zu finden. Etwa 15 Minuten später trifft unser Guide Jubert ein. Wir seien eine kleine Gruppe heute - nur Dani und ich. Etwas verdutzt nehmen wir das zur Kenntnis und sind eigentlich ganz froh darüber, eine Privattour zu haben - ein Chauffeur und ein Guide nur für uns.
    Unser Fahrer Don Guillermo bringt uns auf den Gipfel in 4670 Meter Höhe. Es ist kalt aber zum Glück haben wir unsere warmen Kleider dabei. Los geht's! Die ersten 22 km sind Teerstrasse und wir kommen schnell vorwärts. Das Wetter meint es nicht gut mit uns. Der Nebel wird immet dichter und es setzt auch noch leichter Regen ein. Immerhin wird es kontinuierlich wärmer, indem wir ständig an Höhe verlieren. Die ofizielle Todesstrasse beginnt erst nach den 22km Teerstrasse. Nun wird es nämlich steinig und die Klippen sind angsterregend. Durch den Nebel sieht man zuerst wenig bis gar nichts und am liebsten wäre ich mit dem Minibus weitergefahren, aber das liess mein Stolz nicht zu. Doch nach einigen hundert Metern dann die Erleichterung, wir haben den Nebel hinter uns gelassen! Nun macht es deutlich mehr Spass. Auch der Regen lässt langsam nach. Da wir bis auf die Unterwäsche durchnässt sind, stört uns auch die Fahrt durch Wasserfälle und Flüsse überhaupt nicht.
    Jubert informiert uns konstant über die Gegebenheiten des Weges und wo wir etwas vorsichtiger fahren sollen. Er macht wirklich einen hervorragenden Job. Immer wieder gibt es kurze Pausen - eine Wohltat für meine vom ständigen Bremsen müden Hände.
    Nach ca 2/3 der Strecke müssen wir mit einer anderen Gruppe fusionieren. Ein Teilnehmer ist umgefallen und muss mit der Ambulanz ins Spital (ja, es gibt sogar eine Ambulanz auf der Strecke). Da ein Guide mit ihm ins Spital fährt, bleibt nur noch ein Guide übrig für 6 Personen und dies ist nicht optimal. So sind wir nun eine 8er Gruppe mit zwei Guides.
    Nach gut 5 Stunden unterwegs und 3500 Höhenmeter tiefer, haben wir es geschafft, wir haben die Death Road überlebt! Die Strecke und die Landschaften waren wunderschön und ich hatte auch zu keiner Zeit Angst (ausser als Dani einmal plötzlich nicht mehr hinter mir war.... Und ich etwa 30 ewig lange Sekunden warten musste, bis er um die Kurve kam. Der Joggel hat mir einen schönen Schock eingejagt - dabei hat er nur seine Sonnenbrille montiert).
    Trotzdem ist die Strecke nicht zu unterschätzen. Alles ist voll von grösseren und kleineren Steine und verliert man die Kontrolle, ist die Chance nicht ganz klein, dass man ins Tal runterfällt. So waren die Bremsen mein bester Freund heute.
    Dani hat wohl noch nicht genügend Abenteuer erlebt und will noch auf die Zip Line. Als treue Freundin begleite ich ihn halt. Nach 3 Linien durch den Dschungel über 1.5 Km ist auch das geschafft und nun ist der Sprung in den Pool mit einem kalten Bier und das Buffet Nachtessen (alles für uns alleine, da die andere Gruppe ihr Nachtessen anderswo hat) mehr als verdient.
    Um etwa 6 Uhr Abend nehmen wir die Rückfahrt (im Minibus) auf uns. Jubert erzählt uns allerlei aus seinem Leben, unter anderem dass er einer der besten Downhill Fahrer des Landes ist und letztes Jahr ein Bike im Wert von 2000$ gewonnen hat. Da waren wir ja mit einem richtigen Profi unterwegs! Und unser Fahrer Don Guillermo war einmal Ralley Fahrer, unter anderem hat er auch ein Rennen auf der Todesstrasse bestritten. Seine Künste lässt er auf dem Rückweg immer wieder aufblitzen doch er bringt uns heil und müde nach Hause!
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  • Day47

    La Paz

    March 1, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    La Paz, de onofficiële hoofdstad van Bolivia, en een van mijn favoriete steden op mijn reis. Wat het zo tof maakt is moeilijk vast te pinnen. Maar soms heb je een gevoel bij een stad en klikt het gewoon. Enorm veel goede restaurants tegen geweldige prijzen (mijn favoriet kostte zo'n 3.5 tot 4 euro voor een 4-gangenlunch), allerlei verschillende markten, goed streetfood, aardige mensen, en vele bezienswaardigheden. En dan Death Road niet te vergeten. Wat een gave ervaring, zo'n 55 km downhill mountain biken waarin je totaal 3000 meter daalt, en soms wel snelheden van 70 km per uur haalt. In totaal zo'n 6 dagen doorgebracht in La Paz en er erg van genoten. (Dat Ajax Real Madrid met 1-4 in Bernabeau wist te vernederen hielp ook wel mee).

    La Paz, the unofficial capital of Bolivia, was one of my favorite cities on this trip. What's so special about it is hard to pin down. There was a great selection of restaurants with great deals (my favorite one serving a 4-course lunch for around €4), lots of different markets and shops, nice streetfood, kind people, and a lot of things to see. And then, not to forget, Death Road. What an amazing experience that was. Around 55 km of Downhill mountainbiking, in which you descend around 3000m. Top speed around 70 km/h, and a huge adrenaline rush as a result. In total we spent around 6 days in and around La Paz, which was great. (Ajax beating Real Madrid 1-4 in Bernabeau also must have helped me to like this city so much).
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  • Day17

    La Paz

    March 24, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Vanuit Santa Cruz vliegen we naar de hoofdstad La Paz. De vlucht verloopt weer heel vlot en een uur later landen we in El Alto. Dit is de zusterstad van La Paz die op 4100 meter ligt. Het schijnt niet de veiligste stad te zijn dus we nemen direct een taxi naar ons hotel in La Paz. We dalen zo’n 400 meter langs steile straatjes en zien op de achtergrond duizenden lichtjes van de hoofdstad. Overdag moet het hier een mooi uitzicht zijn.

    De volgende dag verkennen we de omgeving. Ons hotel ligt in Sagárnaga en dat blijkt een goed gelegen straat te zijn. Het trottoir is overladen met kraampjes met elk hun specifieke producten. Fruit, groenten, vis, vlees, bloemen, toiletartikelen, auto-onderdelen, gereedschap,… Alles is hier te vinden. Het gaat hier ook ferm bergop en bergaf, we voelen elke inspanning direct aan onze adem.

    Enkele blokken verder lopen we langs de bizarre “witches market”, de heksenmarkt. Hier zitten enkele Yatiri (sjamanen) op straat die je toekomst voorspellen door cocabladeren te lezen. Anderen verkopen foetussen van llama’s, gedroogde kikkers en slangen die geluk zouden brengen of je vruchtbaarheid verhogen.
    Later brengen we nog een bezoekje aan het cocamuseum en enkele van de vele “plazas” en parken in de stad.

    Het verkeer in La Paz is erg chaotisch en de stank van de uitlaatgassen is niet te harden. Deze stad moet een gigantische uitstoot veroorzaken. En als je dan ziet hoe vele moeders met kleine kinderen langs de straat zitten om fruit of gelatine te verkopen, dan vraag je je af hoe gezond men hier kan opgroeien… Wij zouden hier alleszins niet willen leven.

    In groot contrast daarmee staat de Teleferico. Doorheen de stad zijn meerdere lijnen van kabelbanen opgezet zodat mensen snel de steile straten omhoog en omlaag kunnen. De karretjes zien er erg modern uit, dit systeem kan nog maar een jaar of 5 oud zijn. Het is supereenvoudig en snel in gebruik. Voor amper 3 boliviano’s kan je al een ritje maken en je krijgt er een prachtig uitzicht over de stad bij.
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  • Day271

    La Paz, Bolivien

    September 28, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 17 °C

    6:30 aus dem Schalf gerissen erreichen wir La Paz!
    Da ich mir kein Hostel gebucht habe so schließe ich mich der Steganie und Nadine an ... es geht ins Loki Hostel! Was für ein Glück wir können unsere Zimmer bereits um 7 Uhr beziehen! Für mich ein 10er Dorm und für die Mädels ein Doppelzimmer!
    ENDLICH kann ich Duschen!
    Gegen 11 Uhr treffen wir uns zum Frühstück!
    Auf dem Weg ins Tia Gladys treffen wir noch Nina ... auch ein deutsches Mädel .. so frühstücken wir alle zusammen gemüdlich und gehen danach auf den benachbarten "Hexenmarkt" ... hier kann man Opfergaben für die Schamanen kaufen, unter anderem auch Tote und getrocknete Lamababys!😣
    Später gehen wir noch die Seilbahn fahren ... wir sehen die hintersten Ecken der Stadt mit der von den Schweizern errichteten Seilbahn die über die ganze Stadt gespannt ist wie ein Spinnennetz!
    Abends gehen wir noch mal ins Tia Gladys essen, weil bereits das Frühstück so gut und relativ günstig war!
    Völlig erledigt sind wir schon 22 Uhr im Bett!
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  • Day272

    La Paz, Bolivien

    September 29, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 17 °C

    Eigentlich wollte ich schon heute weiter an den Titikakasee aber ausschlafen war auch gut ... und so entscheide ich einen Tag länger zu bleiben!
    Wir gehen wieder recht spät frühstücken und später geht's an den Plaza Murillo (das ist der Hauptplatz vor dem Regierungsgebäude). Die Nadine liest uns aus ihrem Reiseführer und so entscheiden wir spontan eine selbst organisierte Tour durch die Stadt zu starten😜👍
    Wir gehen zu einer berühmten und sehr schönen Gasse "Calle Apolinar Jaen"! Aber eigentlich ist nur der Weg des Ziel gewesen ... so haben wir Spaß und machen bisschen Blödsinn!
    Irgend wann wird das Laufen auf fast 4.000m ansträngend und wir entscheiden wieder die Seilbahn zu nähmen. In El Alto ist wieder Markttag ... und so schlendern wir fast 2 Stunden über den Markt! Ein riesiger Markt wo ich schon mal war ... mit seinen über 40.000 Ständen gilt der Markt somit auch als der größte von Südamerika!
    Langsam wurde es kälter und wir entscheiden zurück ins Hostel zu gehen! Im Hostel umgezogen gehen wir was essen ... ich habe voll Lust auf eine Pizza und die Mädels sind einverstanden! Wir finden eine gute Pizzeria ... wir bestellen Pizza und Bier! Wir quatschen bestimmt 2 Stunden beim Essen über Gott und die Welt!
    Solch tiefgründige Themen bzw. Gespräche hatte ich tatsächlich noch garnicht gehabt seit Anbeginn meiner Reise!
    Hab die zwei Mädels echt schon nach paar Tagen in mein Herz geschloßen "my best Travel-Dudes"😀👍
    Später liege ich im Bett und trage mein Tagebuch der letzten Tage nach!
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  • Day231

    La Paz

    July 6, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 15 °C

    Eine Stadt auf 3700m hat ihre Tücken, aber vor allem Charme und bietet mit seinen Gondeln eine tolle Aussicht. Diese bringen einem direkt zum größten Markt der Welt. Bis zum Horizont ein Stand am anderen, wir haben nur an der Oberfläche gekratzt in der 4 Stunden wo wir auf und ab gelaufen sind. Alles was man will. Auf dem Hexen Markt kann man Liebes Tränke und getrocknete Lama Säuglinge kaufen. 🤯 verrückte Leute. Linien Busse mit Untergrund Beleuchtung sind hier auch keine Seltenheit. 😎😎
    Der Charme und Flair der Calle Jean, einer verträumten kleinen Künstler Straße, lädt auf einen Spaziergang ein.
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You might also know this place by the following names:

Villa Pabón, Villa Pabon

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