Botswana
Lesomo

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9 travelers at this place:

  • Day10

    Camping bei Affen & Elefanten

    June 16 in Botswana ⋅ ⛅ 21 °C

    Dutzende Elefanten und Affen laufen einfach so hier an unserem nicht eingezäunten Campingplatz im Grenzgebiet Botswana Zimbabwe vorbei. Gut dass wir Dachzelte haben.

    Es gibt hier so eine Art Bunker, von wo man die großen Tiere fast an den Beinen kitzeln kann, wenn sie an der Wasserstelle sind.

  • Day9

    Offroad-Abkürzung durch tiefen Sand

    June 15 in Botswana ⋅ ☀️ 21 °C

    Zu unserem Campingplatz in der Wildnis gibt's zwei Zufahrten von der Hauptstraße: Eine längere Piste, die mit einem Allradfahrzeug gut zu befahren ist und eine Abkürzung "only for experienced 4x4 drivers". Nachdem wir schon für ein Allradfahrzeug Geld ausgegeben haben, entschieden wir uns für die kurze Strecke. War grenzwertig und schweißtreibend, aber wir kamen an.

    An der Rezeption fragte ich, ob manchmal jemand stecken bleibt und was man dann tut:
    Die Antwort: Im Auto bleiben und auf Hilfe warten.
    Auf keinen Fall los laufen - auch wenn es nur einen km bis zum Campingplatz ist.
    Es gibt zu viele gefährliche wilde Tiere.

    Das nächste Mal entschieden wir uns für den sicheren Umweg. Wer möchte schon von Löwen gefressen oder von Elefanten zertrampelt werden
    (Beim dritten Mal war dann doch der Reiz der Abkürzung wieder größer - außerdem waren wir mittlerweile ja experienced drivers)
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  • Day16

    Senyati Camp

    September 11, 2018 in Botswana ⋅ 🌙 21 °C

    Reise Richtung Viktoriafälle. Nach 7 Stunden Fahrt erreichen wir das Senyati Camp. Die Besitzerin bescheißt uns erst um 25€, die sich Stef aber am nächsten Tag zurück holt.
    Das Wasserloch dort ist jedoch der Wahnsinn, super nah an den Elefanten.

  • Day16

    21.06.19

    June 21 in Botswana ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute stehen wir bei Sonnenaufgang auf. Wir müssen ganz früh los, denn es liegt ein schwieriger Weg vor uns. Streckenmäßig sind es zwar nur knapp über 230 km, doch die Piste soll sehr anstrengend und äußerst schwierig zu befahren sein.
    Carsten und Birgit reisen heute zurück nach Omaruru, das heißt von einem Bruder mit Frau müssen wir jetzt schon Abschied nehmen. Wie viele Jahre wird es wohl dauern, bis wir die Beiden wiedersehen? 😪
    Um 8.00 Uhr verlassen wir das Maghoto Camp und sind alle gespannt, ob wir unser Tagesziel heute erreichen. Mehrere von Kais Bekannten haben gemeint, das sei niemals zu schaffen.
    Wir werden es sehen......und hoffen alle, dass es klappt. Ansonsten müssen wir irgendwo im Busch übernachten. 😬
    Die Sandpiste ist sehr ausgefahren, es gibt tiefe Spurrillen und riesige Löcher. Das Fahren erfordert 100 prozentige Konzentration vom Chauffeur. Immer wieder setzen wir mit dem Boden des Fahrzeugs auf. Viktor muss vor den besonders tiefen Löchern fast bis auf Null abbremsen und in den 1. Gang herunterschalten. Auf der holprigen Sandpiste, die Wellblech genannt wird, schüttelt es den Wagen so durch, dass wir Angst haben, er fällt auseinander.
    Die Landschaft links und rechts neben dem Weg ist trockene Buschsavanne. Mehrere Male sehen wir ganz frisch getretene Löwenspuren. Wer weiß, wie viele von den Tieren hier direkt neben uns im Gras hocken. Doch Viktor weigert sich, sein Fenster hoch zu kurbeln. Er meint, die springen schon nicht ins Auto. 😬🦁
    Beim Ausweichen für einen entgegenkommenden Jeep fahren wir uns fest, und der Wagen droht umzukippem. Über Walky Talky senden wir mehrere SOS Rufe ab, doch Kai ist inzwischen außer Reichweite. Also steigen Jonas, Nelly und ich aus; Viktor dreht volles Gas an. Erst sieht es aus, als kämen wir nicht mehr weg. Doch mit Schaukeln, Drücken, Schieben, Vollgas, Untersetzung und anderen Tricks jagt unser Fahrer den Wagen schließlich vom Hügel hinunter zurück auf die Piste. Das hätte uns jetzt gerade noch gefehlt, hier festzuhängen!
    Um 13.30 Uhr legen wir eine kurze Lunchpause ein. Jonas hat ziemliche Probleme mit seinem Rücken, und wir tauschen die Plätze. Der Beifahrersitz ist wesentlich besser gefedert. Mal sehen, ob er damit besser zurecht kommt.
    Indes wird die Pad immer schlechter ( ist das überhaupt noch möglich?!), zeitweise benötigen wir 4 bis 5 Minuten für 1 Kilometer!!!!
    Und immer noch liegen 40 km vor uns. Das wird mehr als knapp!
    Die Landschaft wird zunehmend trocken und herber.
    " Da rechts, das ist ein Flaschenbaum ", bemerkt mein Mann. " Und da hinten laufen Springböcke über den Weg ". Hmmm, die kamen eindeutig von ganz links. 🤔
    " Ah, Kai ist wieder hinter uns !" Oh, unser Viktorchen. Er hat wieder seinen berüchtigten 360 Grad Blick eingeschaltet und läuft zu Hochformen auf. Während wir alle - außer Kai - schon ein bisschen Panik schieben, kommt bei ihm der Spaß erst richtig auf. Ich kenne es noch zu gut aus Südamerika . Doch bin ich dieses Mal nicht alleine, sondern habe mit Nelly, Jonas und Karola Verstärkung an meiner Seite. Wie beruhigend!
    Um 16.45 erreichen wir wirklich und wahrhaftig die Asphaltstraße. Selbst Karola hatte zwischenzeitlich daran gezweifelt. Der Einzige, der nicht ganz glücklich, sondern sogar ein wenig enttäuscht ist, ist Viktor. In unserem Führer steht, dass genau diese Strecke extremes fahrerisches Geschick erfordert. Das haben Kai und Viktor heute auf jeden Fall bewiesen.
    Um halb sieben, es wird gerade dunkel, erreichen wir unser Camp. Was für ein Glück, dass es geklappt hat. Und was für ein Traum. Dieser wunderschöne Platz entschädigt uns mehr als genug für alle Strapazen und Ängste.
    Wir sind überglücklich.
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  • Day17

    22.06.19

    June 22 in Botswana ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute legen wir einen herrlichen Chilltag ein, reinigen ein wenig den gröbsten Staub aus dem Auto, sortieren unsere noch sauberen Klamotten und lassen es uns am Pool gut gehen.
    Direkt am Camp ist ein Wasserloch, wo wir aus nächster Nähe Elefanten beim Planschen und Trinken beobachten können.
    Was für ein unbeschreibliches Schauspiel!Read more

  • Day18

    Senyati Camp

    June 23 in Botswana ⋅ ⛅ 24 °C

    Das Senyati Camp, das wir heute nach 3 Tagen verlassen, liegt am Rande des Chobe Nationalparks.
    Uns gefällt dieser Platz ausgesprochen gut. Jede Einheit hat ihren eigenen Ablution Block, das heißt eine eigene Toilette mit Spülung und eine Dusche.
    Warmes bzw heißes Wasser bekommen wir über einen Ofen, den sogenannten Donkey, der von den Schwarzen morgens und abends angefeuert wird. ( Man muss nicht nach einem Esel suchen, wenn von einem donkey die Rede ist 😂)
    Wenn man will, kann man selbst Feuerholz nachlegen und hat so den ganzen Tag heißes Wasser. Was für ein Luxus!
    Aus dem Ofen entnehmen wir auch die Glut für die Oberhitze von Karolas Brot, welches sie in einem gusseisernen Topf auf dem Feuer backt und das einfach köstlich und besser als bei manchem Bäcker schmeckt.
    Außerdem verfügen wir über einen überdachten Platz, wo wir unsere Tische und Stühle aufbauen können und eine Stelle für das abendliche Lagerfeuer.
    Wir sind richtig verliebt in dieses Camp!
    Etwas ganz besonderes ist der sogenannte Bunker, ein unterirdischer Tunnel mit einem Aussichtpunkt an dessen Ende. Hier sitzt man quasi direkt neben den Tieren, die ans Wasserloch kommen und hat eine einzigartige Aussicht.
    Am Morgen des 24.6.19 verlassen wir den schönen Platz und begeben uns auf die Reise zurück nach Namibia. Wir vertanken in Botswana unsere letzten Pulas und passieren um 12.00 Uhr die Grenze nach Namibia ohne Probleme.
    Als wir gegen 17.00 bei unserem nächsten Ziel ankommen, dem Nkasa Rupara Community Camp, bereiten wir gemeinsam wieder mal ein köstliches Abendessen vor: auf einem Rost über dem Lagerfeuer gegrillte Kotelettes mit Folienkartoffeln und Zwiebeln.
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  • Day11

    Senyati Camp

    October 8, 2012 in Botswana ⋅ ⛅ 32 °C

    Das Camp des Südafrikaners ist ein echter Geheimtipp, den ich von Dirk bekommen habe. Nur über lange Sandwege mit Geländewagen erreichbar, liegt das Camp mitten im Buschland der Kalahari. Es befindet sich hier ein Brunnen, der auch in der Trockenzeit noch Wasser hat und die einzige Tränke für die Wildtiere im weitem Umfeld darstellt. Es ist Wild-Life-Kino. Wir setzen uns auf die Stühle vor den Geländewagen uns beobachten die heran- und wegziehenden Herden von Elefanten, Giraffen, Büffeln, Warzenschweinen, etc. Am Morgen werden wir von hundert Pavianen geweckt, die direkt vor uns ihre Streitigkeiten ausleben.Read more

  • Day13

    Senyati

    October 10, 2012 in Botswana ⋅ ⛅ 33 °C

    Da uns das Camp mitten im Buschland so gut gefallen hat, kommen wir nochmal hierher. Diesmal ist einer der wenigen Bungalows frei uns wird von uns bezogen. Draußen sitzend warten wir auf die Elefanten, die auch nicht lange auf sich warten lassen.

You might also know this place by the following names:

Lesomo

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