Brazil
Foz do Iguaçu

Here you’ll find travel reports about Foz do Iguaçu. Discover travel destinations in Brazil of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

76 travelers at this place:

  • Day34

    Iguazu Falls, Argentina/Brazil

    February 6 in Brazil

    Iguazu means “big water” and, oh my, it was BIG water!
    We left the ship the morning of the 6th to take the 90 minute flight out of Buenos Aires to Iguazu, Argentina to see the largest complex of waterfalls in the world. We quickly arrived at the Argentinian side of the Falls. There were winding, metal pathways that afforded intimate and close-up interactions with the Falls, including the incredible rumbling under your feet and light mist that rose up from the most powerful Falls. An added bonus to the day were all the beautifully colored butterflies that seemed to be everywhere posing for our cameras.
    The weather was perfect for viewing, even though it was a bit hot and humid. After this very fulfilling experience, we successfully crossed over the border to the Brazilian side of the Falls. I’m making that sound easier than it was since obtaining a Brazilian visa is more than a little difficult. In fact, 2 people in our party had to overnight in Argentina because of those difficulties. So, after a long day, we headed to our hotel, which was located in the Brazilian National Park. Just when I thought I didn’t have another gasp left in me, we arrived to see the last of the setting sun over a panoramic view of the Falls.
    The next morning we took a mile-long hike along paths that led to one jaw-dropping view after another. Since we were staying in the Park, we were able to use the paths before the park officially opened to visitors, so we had almost a private tour.
    We ended our walk by walking out on a bridge that was just above one of the biggest waterfalls and getting spectacularly wet. We were happy that the hotel had some powerful hairdryers so we could dry off a bit before getting back on the plane to return to the ship.
    I could post 100 pictures and still never fully convey the majesty of this sight-I see it every time I close my eyes.
    Read more

  • Day51

    Out of jungle

    January 19 in Brazil

    Viel Zeit ist vergangen und wir haben wieder viel gesehen und erlebt.

    ... und ab und zu denken wir an den deutschen Winter und wünschen uns mal eine kleine Abkühlung zu bekommen. Schickt doch mal ne Brise rüber...Es hat hier meist 35-40 Grad in einer tropisch feuchten Hitze. Das ist echt manchmal zu heftig. Doch unser neuer Trick ist, dass wir feuchte Klamotten anziehen, die eine Weile kühlen, bevor sie trocknen. Klingt erstmal unangenehm, können wir aber wirklich empfehlen mal zu testen.
    Die Menschen hier müssen immer feucht heiße Tage und dafür kühle Nächte aushalten. Wir freuen uns schon, wenn es wieder etwas trockenere Hitze gibt. Dies ist ein Grund dafür, dass wir Brasilien schon verlassen. Unser Kreislauf ist hierfür nicht ausgelegt.
    Doch Brasilien werden wir in guter Erinnerungen behalten. Vor allem den kleine Ort Maquiné. Mitten im Nichts, kaum Menschen dafür aber jede menge Tiere und Dschungel. Auch wenn wir eigentlich wieder mal ein workaway machen wollten, was leider in Brasilien nicht zustande kam, sind wir dennnoch besonders froh, was für tolle Menschen wir hier wieder kennenlernen durften.
    Und natürlich, wie immer, auch jede Menge Hunde die unseren Weg begleiteten.

    Gleich am zweiten Tag in Maquiné sind wir mit einer Wandergruppe zum Wasserfall Forquetta gelaufen. Der größte hier in der Gegend. Wirklich schön, klar, sauber, trinkbar und erfrischend.
    Und der Weg hierher geht über Stock und Stein, über Fluss und Baum, über Hängebrücken und Matsch... sehr abenteuerlich. Aber das wollten wir ja auch so.
    Es ist wirklich ab vom Schuss und jeglicher Zivilisation, hier wo wir lebten. Da geht man nicht mal eben irgendwo zum Supermarkt oder Kiosk. Hier gibt es keine Bushaltestellen und auch sonst nichts was man in einer Stadt oder in einem Dorf findet - nichts was nicht in einen Dschungel gehört.

    Dafür gibt es hier Brülleaffen, Vogelspinnen, Riesenechsen und Wildkatzen.
    Bedauerlicher Weise suchen wir schon seit geraumer Zeit nach einem Tukan, die es hier so viel geben soll, aber es wollte sich uns noch keiner vorstellen. Und in den Vogelpark in Iguaçu sind wir auch nicht gegangen. Gefangenschaft wollen wir nicht unterstützen. Aber vielleicht sehen wir woanders noch einen. Die Hoffnung stirbt zu letzt.
    Jedenfalls gab es einer Ranger in der Wandergruppe mit dem wir keinerlei Kontakt zuvor hatten. Am Abend kam er jedoch zu uns, stellte sich vor und lud uns sofort zu seinen Freunden und seiner Familie ein.
    Wir waren absolut positiv überrascht und ließen uns auf die neue Bekanntschaften ein. Also lernten wir jede Menge neue Leute kennen, die alle mitten im Dschungel in ihren selbstgebauten, wunderschön dekorierten und mit Liebe errichteten Grundstücken leben.
    Mauricio und seine Mutter Malu zum Beispiel leben direkt am Fluss auf dem Weg zum Wasserfall, auf einem kleinen Hügel. Mauricio, der Sohn von Malu und schon ca 40 Jahre alt, hat 25 Hä Land gepachtet und darauf ein Paradies erbaut. Mehrere Bungalows, überall Blumen, Schnitzereien, Tiere vor allem total selbstversorgerisch. Er lebt fast vollständig aus seinem Garten. Sowohl Essen als auch medizinische Pflanzen und Honig baut er dort selbst an. Er verlässt den Dschungel nur für das Allernötigste. Einkaufen muss er quasi nie. Er lebte 25 jahre in den Floriada, bis er den Kopf schüttelte und meinte, das Leben dort möchte er nicht mehr und sich dafür entschied, zurück in der Heimat sich sein Neverland aufzubauen.
    Sie leben dort mit einigen Hunden, die wir für eine Weile auch zu unseren gemacht haben, zahlreichen Hühnern und ein paar Enten. Ach ja und sie bekommen jeden Tag von mehreren Kolibris Besuch. Etwas Wasser mit Zucker anrühren, in ein Gefäß füllen und abwarten. Die Kolibris sind verrückt danach ;)
    Wir haben uns immer so gefreut, wenn die grün und blau schimmernden Piepmätze vorbeikamen. 50 Flügelschläge in der Sekunde. Man sieht die Flügel quasi nicht und hört dafür ein leises Summen , ähnlich wie bei einer Biene. Das hat meine Kamera natürlich nicht aufnehmen können. Sieht wie in Zeitlupe aus.
    Dennoch haben wir einen vor die Linse bekommen ;)

    Malu hat ihr eigenes kleines Bungalow auf dem Grundstück und wohnt alleine dort. Wir haben die beiden jeden Tag besucht, denn wir wurden aufgenommen als würden wir schon immer dazugehören.
    Wir kochten zusammen, spielten Karten oder haben uns Geschichten erzählt.

    So ist uns an einem Abend etwas wirklich kurioses passiert. Was wir gleich berichten mussten.
    Wir waren mit den 5 Hunden bis spät am Abend unterwegs und schauten abends gemeinsam in die Sterne.
    Es wurde recht kühl, auch den Hunden, weswegen es ein Gruppenkuscheln mit Tieren auf dem Balkon gab.
    Als wir dann gemeinsam in den Himmel schauten und es eine glasklare Nacht war konnten wir einen vollen Sternenhimmel beobachten.

    So - und bevor ich jetzt weiter schreibe...ihr kennt uns, bitte erstmal urteilsfrei lesen, haltet uns nicht gleich für verrückt oder unglaubwürdig. Wir wissen was wir gesehen haben....

    Jedenfalls gab es einen seltsamen Stern am Himmel der heller und dunkler wurde und sich mit Lichtgeschwindigkeit von links nach rechts bewegte und inne hielt. Ein paar Minuten später das gleiche Spiel in eine andere Richtung und wieder Stopp!!! Es wurde wieder heller und dunkler und sauste wieder los, um wieder eine Vollbremsung hinzulegen und stehen zu bleiben.
    Das ganze ging über eine Stunde lang. Kein Satellit, kein Flugzeug und keine Sternschnuppe kann das gewesen sein!
    Am nächsten Tag berichteten wir unseren neuen Freunden davon und dieses Phänomen wurde uns von allen Seiten bestätigt. Dies sieht man hier häufiger und teilweise auch näher. Für die Menschen dort ist es nichts ungewöhnliches mehr. Manche kommen sogar nach Brasilien oder Argentinien, nur im sich dieses Phänomen anzuschauen.
    Faszinierend!
    Jeder der mir die Geschichte erzählt hätte, an dem hätte ich gezweifelt, aber jetzt kann ich es nicht mehr abstreiten. Also wenn ihr uns für verrückt haltet, kann ich es nachvollziehen, aber ihr dürft uns auch gerne Glauben schenken ^^
    At least one conspiracy theory became reality to us.

    Mauricio erzählte sogar noch heftigere Stories, aber weil uns da eh niemand glauben wird, lassen wir das an der Stelle aus....

    Was jedoch zweifellos war, sind die Steine die man uns zeigte. Diese sahen auf den ersten Blick aus wie gewöhnliche Steine. Doch sobald man sie anleuchtet fangen sie an wie Kristalle zu leuchten.
    Wirklich ein cooler Anblick. Zumindest haben wir so etwas noch nie zuvor gesehen. Ihr vielleicht ?wir fügen ein Bild hinzu.

    Aber ebenso der Ranger Daniel und seine Familie waren äußerst gastfreundlich.
    Seine Frau kochte aufwendig ein 5 Gänge Menü zum Abendessenfür uns, er spielt uns seine lieder auf seinen Instrumente vor, zeigte uns seine jahrelang gesammelte Münzesammlung und erzählte uns Geschichten aus dem Wald oder aus dem 2 Weltkrieg. Wirklich spannend was er über die Deutschen in Brasilien erzählte. Wie sie sich anzupassen hatten und was ihnen alles nicht gestattet wurde und warum die Brasilianer zuerst die Deutschen unterstützten, plötzlich aber von den Amerikanern erpresst wurden und sich gegen die Deutschen zu stellen mussten....
    Also ich denke von den Jungs aus dem Wald kann man auch jede Menge lernen.
    Es gab auch den besten Schachspieler seit langem mal wieder. Er schaffte es wirklich in wenigen Zügen einen Schachmatt zu bekommen. Doch anstatt nur zu verlieren, ließ ich mir ein paar Tricks zeigen und zog ihn daraufhin ab. Oder ließ er mich gewinnen ?!

    Daniel, der Ranger, hat zudem auch super Bilder mit seiner Kamera geschossen. Denn er scheint scheinbar jedes Tier vor die Linse zu bekommen. Und worauf er besonders stolz war, war sein Bild eines Cameleons auf einem Palmenblatt, welches es auf die Titelfolie eines Geo Magazin geschafft hat.
    Daniel erzählte uns auch zum Beispiel, dass es in Brasilien ein massives Wildschweinproblem gibt und diese viele andere Tierarten verdrängen und auch gefährlich für Mensch und Tier sind, weshalb nun Jagd auf Wildschweine gemacht wird. Einer der Hunde von Mauricio verlor dadurch sogar schon ein Bein, der Arme. Also im Dschungel ist immer was los.

    Daniel hat sogar pinke Bananen im Garten. Wer hat solche schon mal gesehen ?leider waren sie noch nicht reif genug zum Testen, aber selbst die schwarzen Bananen hier waren super. Außen schwarz und innen weiß und süß. Denn auf die inneren Werte kommt es an ;)
    Alles in allem war es wirklich schön zu sehen, dass man mit so wenig Besitz so glücklich sein kann.
    Es ist ein sehr einfaches aber schönes Leben und Daniel fasste es gut zusammen. Er sagt, er hat wenig materiellen Besitz, aber dafür hat er den schönsten Beruf der Welt, eine tolle Familie und alles was er wirklich brauch, was ihn zu einem reichen Mann macht. Wir stimmten ihm zu und genossen den restlichen Abend gemeinsam. Als wir gingen war er total traurig und wollte uns nicht gehen lassen. Dafür schenkte er uns unglaublicher Weise noch 5 deutsche Mark aus seiner Sammlung und meinte diese soll uns Glück bringen. Sobald wir ihn mal wieder treffen sollten, tauschen wir die Münzen wieder, denn wir haben ihm im Gegenzug 2 € geschenkt ,welche er noch nie zuvor sah.

    Das einzige was die Brasilianer, selbst die aus dem Dschungel, den Deutschen noch nicht verziehen haben, war die 7:1 Niederlage in der letzten WM. Der Schmerz scheint noch tief zu sitzen. ^^
    Vor allem am 7.1. 2018 wurde eine Kerze dafür angezündet.
    Ansonsten sind Deutsche überaus gern gesehene Gäste hier im brasilianischen Urwald.

    Die Tage danach hatten wirklich Schwierigkeiten uns ein so tolles Gefühl wie in Maquiné wiederzugeben.
    Florianapolis, die Stadt der Jungen und Wilden, der Hiking Trails und der Surfer, wie sie uns angepriesen wurde war eher ein ruhiger Aufenthalt für uns.
    Ein paar Ausflüge, ein bisschen Strand und viel Regen. Die Stadt wurde innerhalb sehr kurzer Zeit durch tropischen Regen überflutet. Da es kein richtiges Abwassersystem gibt, füllen sich die Straßen in Minuten Meter hoch mit Wasser oder ganze Straßenabschnitte sind geplatzt, was sie nicht mehr durchgängig machte.
    Das hat mal eben die ganze Stadt lahmgelegt, denn so ein Szenario hatte man dort die letzten 20 Jahre nicht erlebt.
    Wir hatten das Gefühl, dies ist nicht unsere Stadt und entschieden uns deshalb nach Iguaçu weiterzufahren.
    Läppische 16 h später ist man mit dem Bus auch schon dort. Die Distanzen sind echt ganz andere als in Europa.
    Es sieht auf der Karte immer so klein aus, doch es sind echt lange Strecken und es gibt kein Bahn und kein Autobahnnetz hier. Aber wenn wir etwas dabei haben, dann ist es Zeit. Also überwinden wir auch dies.
    Zu Iguaçu können wir uns kurz fassen, es ist eine ganz gewöhliche Stadt wie jede Andere auch, nur dass wir hier zum ersten mal wieder Deutsche getroffen haben. Denn der Tourismus hier boomt logischer Weise. Hier am Dreiländereck kann man zahlreiche Touristenkram machen, doch uns interessierten nur die Wasserfälle.
    Auf der brasilianischen Seite ist man unterhalb und vor den Wasserfälle, was die typische Fotokulisse ausmacht. Dort läuft man ca. 2h gemütlich die Wasserfälle entlang und muss zahlreiche Fotopausen wegen den anderen Besuchern einlegen. Zudem bekommt man gerne mal Besuch von Nasenbären, die einem alles wegnehmen, was nach Essen aussieht. Die Racker laufen manchmal so witzig wie Waschbären rum und raufen sich auch mal untereinander. Also ganz ungefährlich sind sie wohl nicht, aber dafür niedlich.
    Die Wasserfälle selbst sind leider ziemlich rotbraun gewesen. Dies liegt vor allem am Regen und an der Rodung wie man uns erzählte.
    Auf der argentinischen Seite gibt es dafür wohl mehr Trails und Adventure...oberhalb der Wasserfälle, doch das Schicksal hat es uns zweimal kaputt gemacht die argentische Seite zu erreichen, weshalb wir uns entschieden es sein zu lassen und weiter Richtung Paraguay und Bolivien zu reisen.

    Doch allein bei der Ausreise nach Brasilien taten wir uns schon schwer.
    Es gibt nicht nur eine Migrationsstelle, Nein es gibt gleich 4 verschiedene, an komplett verschiedenen Orten. Für jedes Land zum Ein- und Ausreisen seine eigene. Da sind wir wirklich durcheinander gekommen. Man hätte es leichter gestalten können. Jedenfalls hatten wir leider zeitlichen Stress, denn der Bus nach Asucion wartet nicht auf uns. Innerhalb 1,5h mussten wir quer durch die Stadt, bei einer Verkehrsdichte wie in Bangkok und unsere Stempel sammeln.
    Also blieb uns nur das Motorradtaxi. Für jeden Eins und los ging's. Die Verrückten fahren hier als hätten sie 9 Katzenleben. Hin und wieder musste ich die Augen schließen, weil ich dachte gleich kracht es und es gibt Tote. Aber Schutzengel passten auf uns auf. Bin mir nicht so sicher, ob ich das wiederholen möchte.
    3 Migrationsstellen und einiges an Angstschweiß später haben wir es jedoch geschafft und sind noch rechtzeitig am Bus angekommen.
    Also fuhren wir in ca 6 statt 4 Stunden einmal komplett durchs Land bis zur Grenze von Argentinien.
    Doch Paraguay ist auf Backpacker oder andere Besucher so gut wie nicht vorbereitet, was das Reisen hier wirklich schwierig macht.
    Autovermietungen , Hostels oder Geldautomaten sind nicht ganz so geläufig hier. Das größte Problem sind aber die Transportmöglichkeiten. Busse fahren teilweise nur einmal die Woche oder gar nicht. Und wenn es regnet , kann eine Busfahrt auch mal ein paar Tage dauern, da die Straßen schlecht ausgebaut sind. Ich denke es wird ein echtes Abenteuer hier.
    Also geht's leider nur einmal quer durchs Land und dann weiter in Regionen in denen das Reisen etwas leichter ist.... wenn wir hier wegkommen. ^^
    Ansonsten sieht Paraguay landschaftlich ganz hübsch aus und die Leute sind wohl auch in Ordnung. Obwohl zugleich die Gastfreundschaft in den bisherigen Ländern größer geschrieben wurde.
    Unterm Strich sind wir aber der Meinung, dies ist kein Land in dem man als Europäer gerne reist. Aber das ist nur subjektiv betrachtet.

    Lassen wir uns überraschen, wie es weiter geht und ob es Salat oder Bolivien wird. ^^ drück,t uns die Daumen, dass wir hier wegkommen.

    Den einzigen Termin den wir haben und der unsere Planung beeinträchtigt ist der 22. Februar. Ab da müssen wir in Peru für unseren nächsten workaway Einsatz bereitstehen. Mehr dazu im nächsten Blogeintrag.

    Ganz liebe Grüße aus Paraguay und bis bald
    Read more

  • Day14

    Cataratas del Iguazu

    July 23, 2017 in Brazil

    Wie die argentinischen Kollegen so schön sagen ist die Brasilianische Seite die "Tribüne" und die argentinische Seite der Fussballplatz. Das kann ich nur bestätigen. Man ist mitten im Geschehen und kicht nur ein Zuschauer. Zum Glück haben wir zuerst den 🇧🇷 Park besucht und dann den 🇦🇷. Wäre ja schade gewesen wenn das beste am Anfang kommt.

  • Day73

    Reisen, Samba und Poolparty

    December 11, 2017 in Brazil

    Im Prinzip stand heute ein sehr langer Reisetag an und wir mussten uns bereits von Paraty verabschieden. Da wir aber ehrlich gesagt auch genug von Strandurlaub hatten, wollten wir auch gerne weiter, denn es warten noch mindestens zwei Naturweltwunder auf uns. Um 7:30 Uhr holte uns dann auch der Kleinbus ab und fuhr uns mit nur einem kleinen Zwischenstopp, an den Stränden und Regenwald vorbei, nach São Paulo. Zwar platzte noch zwischendurch einer der Reifen, aber die Fahrt konnte fortgesetzt werden. In São Paulo checkten wir ein, gaben unser Gepäck ab und Steffi hatte noch die Chance ihre Flipflops zu kaufen. Der Flug nach Iguazú-City war kurz und schmerzlos. Dort angekommen, ging es auch nur ins Hotel und kurz in den Supermarkt bis wir dann zu einem brasilianischen Grillfest bei einem der Guides eingeladen wurden. Und dort gab es Bier und Caipirinha genauso wie Essen im Überfluss. Zudem gab es auch einen Pool, der dann mit steigenden Caipirinha Input und nachdem das opulente Mahl verspeist war, auch genutzt wurde. Beim Grillen gab es verschiedene Salate (auch ein überaus gelungener Kartoffelsalat). In Prinzip ähnelte das Essen auch den typischen Grillfesten bei uns, nur dass es ein paar andere Gemüsesorten gab (selbstverständlich Bohnen und Maniok) und das Fleisch (in Südamerika wird sehr viel Fleisch gegessen, was uns manchmal ein wenig zu viel wird; es gibt quasi nichts ohne Fleisch) im Ganzen gegrillt wird (ähnlich wie bei einem Asado) und dann aufgeschnitten wird. Es gab auch hier wieder Essen im Überfluss und ein gelungenes Dessert, wie wir es bislang aus Brasilien auch nicht anders kannten. Eine kleine Überraschung waren jedoch die beiden Samba-Tänzerinnen und der Samba-Tänzer, die spontan eine Performance aufführten und wie wir es hier auch schon kennengelernt haben, wird man überall sehr schnell involviert. Besonders an Chris haben die Tänzerinnen einen Narren gefressen und er musste seine Samba-Künste mit den knapp bekleideten Tänzerinnen zum Besten geben. Nach der Show und einer kleinen Party ging es dann in den Pool. Hier planschten wir noch etwas mit Getränken in der Hand bis es dann auch wieder zurück zum Hotel ging. Morgen stand ein großer Tag an, da wir uns die Iguazú-Wasserfälle anschauen sollten. Hierfür müssen wir früh aufstehen, da wir auf die Argentinische Seite müssen.Read more

  • Day15

    Staatenlos!

    January 15, 2017 in Brazil

    Für ca. 20 min waren wir staatenlos!
    Aus Brasilien raus, aber nicht in Argentinien drin. Herrlich, nach der Ausreise wartet man auf den nächsten Bus zur nächsten Grenze.

    Während man wartet kommen auch mal Fahrradfahrer mit Kind auf Gepäckträger aus Argentinien und verschwinden hinter der brasilianischen Haltestelle einfach im Gebüsch. Scheinen sich ja auszukennen bei den Nachbarn.

  • Day36

    Foz do Iguaçu

    October 27, 2016 in Brazil

    Op de grens van Brazilië en Argentinië loopt de rivier Iguaçu. Je raadt dus al wel hoe de prachtige Iguaçu watervallen aan hun naam komen. De naam Iguaçu betekent in de originele betekenis 'veel water'. De watervallen zelf zijn echt enorm indrukwekkend. De hoeveelheid water dat naar beneden valt en met welk geweld dat gaat is echt heel tof om te zien! Vandaar dat we ook 1,5 dag hebben uitgetrokken op dit alles eens goed te bekijken. Op dag 1 hadden we nog een middag om vanaf de Braziliaanse kant het National park in te gaan (we moesten toch wachten tot we de kamer van het hostel in mochten). Vanaf deze kant zie je de watervallen goed van een breder perspectief.

    Dag 2 zijn we naar de Argentijnse kant gegaan. Hier zie je de watervallen van veel dichterbij en is het park ook groter. Nadat we de grens over hebben gestoken (en drie bussen verder), stapten we samen met een ander stel de bus uit. Een Nederlander met zijn Braziliaanse vriendin. Top! Ze vroegen om voor het laatste stuk een taxi te delen om kosten te besparen. Tuurlijk willen we dat! Daarna hebben de hele dag samen opgetrokken en de dag afgesloten bij een all you can eat grill restaurant. In Nederland zouden we niet heel snel naar een all you can eat gaan, maar in Brazilië denken ze daar heel anders over. Men komt bij je aan tafel met een spies vol vlees en je mag dan ja of nee zeggen als je een stukje wilt. Er ligt een kaartje van de koe ernaast zodat je kan zien wat je eet.
    Heerlijk, een Braziliaanse gids die ons mee op stap neemt!
    Read more

  • Day98

    Ilha Grande and Foz do Iguazu

    December 10, 2016 in Brazil

    Although we could have stayed even longer in Rio, we went a day out of the city to cruise around the many beautiful islands and beaches of Ilha Grande. The water there is so clear that no snorkel gear is needed to see all the fishes swimming with you as you jump in from the boat. One day was definitely not enough, but it is a good reason to come back :)
    Our last stop in Brazil was Foz do Iguazu, from where we crossed the border to Argentina to see these pretty falls that spit massive amounts of water. After we waved goodbye to the country we spent the last couple of weeks in, we are now on a 18 hour bus ride southbound.Read more

  • Day35

    Up Close at Iguassu

    June 1 in Brazil

    The mighty Iguassu Falls was recently voted as one of the seven natural wonders of the world. This is more than can be said for Victoria Falls or Niagara Falls, both of which missed the final cut.

    The falls themselves are situated in the north east of Argentina on the Iguassu River. This huge river forms the natural border between Argentina, Brazil and Paraguay. When I had last visited this place in 2010 I was only able to view the falls from the Argentina side. Even so I remember thinking that it was one of the most amazing sights I have ever seen. Soon after that visit I was able to travel to Africa to view the famous Victoria Falls, and I must admit that I was a little disappointed that it was not as memorable as Iguassu.

    On this time I had arranged the plans so that we would be able to view the falls from both the Argentina and Brazil sides of the river.

    Our first stop was on the Argentina side. Rising early we caught a bus to the entrance to the Iguassu Park and then took a slow 30 min train ride to the Devil's Throat, the largest and most spectacular of the hundreds of waterfalls that make up the complex. An elevated steel walkway took us to the very top of the falls. This walkway was recently washed away in a large flood and had to be completely rebuilt. Fortunately the river was not in flood this time, so we were able to make the walk safely.

    As you near the thundering torrent, a huge spray of mist saturates anyone brave enough to venture near the cascade itself. The plastic ponchos which many of our group paid 4 Sols (about $2) each for, did very little to keep us dry. They did serve to make all of us look like grade A, certified clowns.

    After an hour or so exploring the walkways on the Argentina side, it was time to return to the bus and prepare for another series of border crossings as we returned back into Brazil. From this side you are not as close to most of the dramatic action, but the advantage is that you can see almost the entire span of falls from a single viewpoint. The effect is absolutely mindblowing. In a single second, almost 2 million litres of water flow over the edge. In flood times this volume can increase a staggering 20 fold. In times of drought the flow can reduce to almost zero. Fortunately, at the time we were there, the falls were neither in flood or drought. In fact they were just about right.

    Just as important was the fact that the fine weather that has followed us for the entire time we have been in South America, held on for another day. This is a high rainfall area where it rains almost every day, but NOT on the day the Ghostriders paid a visit.

    After another drenching and hundreds of photos, it was finally time to say bye to the falls and return back to Argentina to catch our flight to Buenos Aires. The tiny airport on the Argentina side is currently undergoing major rebuilding and the place was in a bit of a mess. This leg of the trip w as the only time we would be flying with Argentine Airlines (all other legs were with LATAM).

    We had been warned that Argentine Airlines had recently reduced their baggage allowance from 23 kg to only 15 kg. With this in mind we approached the check in desk with fear and trepidation. I needn't have wooried. When I dragged my large 21kg bag to the scales, the lovely check in girl just smiled and handed me my boarding pass. "Too easy" I thought, and wandered to join the rest of the group.

    A few moments later I was joined by David. Something was wrong. He was absolutely livid. "That $^@@&$ girl made me pay excess baggage", he yelled. I must admit that I had never heard him swear like that. I had always thought him to be quiet and dignified.

    "You have really had a LOT of luggage", I suggested. He replied that his total luggage was only about 17kg. I decided not to tell him that I had exceeded his total by a good 4 kg and paid not a cent extra. he already seemed to be well past his breaking point. He went and sulked in the corner, counting how the lost $40 would affect his future retirement plans. Oh well, life sometimes is never fair. I secretly smiled to myself and went to have a cup of coffee.

    A couple of hours later we were landing in Buenos Aires. Actually it really did feel like we weer landing right in the middle of the city itself. The Aeroparque domestic airport is right near the centre of the city. As we descended to land I could see the large illuminated high rise buildings passing by a few metres past the end of our wings. For the while it felt like we were driving along the freeway, as I could almost wave to the drivers moving along parallel to our plane. Even with the "exciting" landing I was still a little surprised when all the passengers broke into excited clapping and cheering when the plane landed without careering off the end of the runway and into the centre of town. Maybe it is unusual for planes to survive such a landing. I was just relieved to be on the ground. It almost felt like the pilot had landed us at the door of our hotel, just to save a bit of time.

    After collecting our luggage (and David having collected his tiny, but very expensive bag) we were met by an energetic local lady who introduced herself as "Sandra". It is always a relief when you land in a foreign city to be met by someone who is expecting you. Soon we were escorted to our large waiting bus and driven to our nearby hotel.

    After getting our room keys we all went out in search of dinner. Buenos Aires is a large, modern city and is often likened to the Paris of South America. Since nobody eats their evening meal here until after 9 pm, we were certainly not out of place walking into a restaurant at about that time. In fact I think we were one of the first ones there. The food was excellent, but the waiter's insistence on being rewarded with a generous tip is a little hard for us Australians to get used to.

    Fortunately the beds in the Cyan America Tower Hotel were huge, warm and comfortable. Sleep came easily.
    Read more

  • Day110

    Chasing Waterfalls at Iguazú

    November 16, 2017 in Brazil

    Our entry into Foz do Iguaçu airport was bumpy to say the least. As the plane landed, it felt as if the plane was going to nose-plant it into the runaway. Everyone on-board look at each other, sighed with relief, and then starting shrugging their shoulders. Where had this pilot gotten his licence from? We're pretty certain people walked off the plane with soiled undies.

    This was the first of many heart attacks for Jason. The second was when Jason was planning ahead for Buenos Aires and thought that we had booked flights to Buenos Aires in Costa Rica rather than Argentina. We confirmed, triple confirmed, that we hadn't booked the wrong flights. But the real culprit was the App that we have been using to store all of our travel information, TripIt. It was displaying incorrect information. Fancy IT systems getting it wrong.

    We only had a short time to see the Iguazu Falls from both sides. Early Friday morning, we got up and headed for the national park in Brazil to get a panoramic view of the waterfalls. After trekking along a 1.1km walking trail, we ended up at the Devil's Throat, a waterfall with a 82 metre drop. The border of Brazil and Argentina actually runs straight through the middle of the fall. Drenched with water, we headed back to our accommodation to make our way to Puerto Iguazú on the Argentinian side. The trip involved getting a bus to the border, exiting and going through Brazilian immigration and then getting another bus to go through Argentinian immigration. Fortunately this time, the bus waited for us and took us directly to the centre of the small town.

    Next stop: Puerto Iguazú

    For video footage, see:
    https://youtu.be/El7cMxvNAI8
    Read more

  • Day18

    Vormittags Flug von Buenos Aires zu den Iguazú-Wasserfälle an der brasilianisch-argentinischen Grenze. Wir besuchen zuerst die Fälle auf der argentinischen Seite. Spaziergang über tosenden Wassermassen zum „Garganta del Diablo“, dem Teufelsrachen, wo zeitweise 13.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde bis zu 90 Meter tief hinabstürzen. Man kann im Nationalpark ganz dicht an den Fällen entlang wandern, durch einen in allen Regenbogenfarben schillernden Sprühnebel.
    Das tosende Wasser und die spritzige Gischt ebenso beeindrucken wie das Grün des Dschungels und die Vielzahl der Regenbögen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Foz do Iguaçu, Foz do Iguacu, Foz de Iguazú

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now