Brazil
Minas Gerais

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16 travelers at this place:

  • Day9

    Up the cobblestone hills

    March 30 in Brazil

    It took me one bus, two planes and a shuttle to get to the colonial town of Ouro Preto, but ur was worth every second. It is just exactly the kind of town I like: small with cute houses, hills, cobblestoned alleys, a lot of culture and great restaurants.
    Together with Nicolás, an Argentinean from the hostel, I added various kilometers and god knows how many churches to the count. My hiking shoes do serve me well here.Read more

  • Day10

    Semana Santa celebrations

    March 31 in Brazil

    If you have looked at the map of this trip, you might be wondering why I took the long trip to Ouro Preto, which definitely is not just "on the way". The answer is: because of the holy week. Leaving alone that I didn't want to spend Easter on an overcrowded beach full of drunk and a little intrusive Brazilian machos (just my very prejudicial expectation), I had also read that Ouro Preto was the best place in Brazil this time of the year.
    The official Semana Santa agenda, though not even close to including everything that is going on, includes numbers of processions, services, liturgies, orchestrations and other Easter traditions.
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  • Day13

    BH Culture

    April 3 in Brazil

    I'm now in Belo Horizonte, the capital of Minas Gerais. I already got here yesterday afternoon and took advantage of the fact that there are two climbing gyms in close walking distance. After showering I didn't even have time to sit done, but went with a little group to a bar that features rock music and billard.
    Today I got out to learn something about the mineiro culture. I walked a lot in between two museums and the central market. Although of course not everything in BH is pretty, I am still surprised that so few people visit it, because there is a lot to do here (much more than for example in São Paulo).Read more

  • Day15

    BH's Culinary Highlights

    April 5 in Brazil

    Today I met with João, a friend that I know from my exchange year and that I'd also traveled two days with oh Colombia. We went to a cultural center and to a viewpoint - unfortunately at that moment it started to rain, but we still got a nice picture of BH from above. Most importantly, however, he showed me two awesome places to eat. The probably most typical mineiro dish we had was stuffed pão de queijo. Just DELI!Read more

  • Day194

    Nach einer ziemlichen Himmelfahrt von Bolivien über Iquique, Santiago de Chile und Rio de Janeiro, komme ich müde in Belo Horizonte an.
    Eigentlich wollte ich bei Freddy, meinem allerersten Capoeira-Lehrer unterkommen, da dieser aber eine frisch schwangere, eifersüchtige Freundin hat, fällt diese Option flach. Alles aber gar kein Problem, denn er organisiert mir eine andere Bleibe. Perfekt, denn Mandi, mein neuer Gastgeber organisiert Forró in Belo Horizonte, ich bin also in besten Händen und werde zu den schönsten Forró Events der Stadt chauffiert. :-) Es gibt an einem Abend eine "Roda de Forró", wo die Musiker am Tisch im Kreis sitzen und wir drumrum tanzen. Das ganze hoch oben mit Ausblick auf die Lichter der Stadt...
    Als Gast bin ich automatisch eingeladen sonntags mit der gesamten Familie im Haus der Mutter mittagzuessen. Mandi hat zwei ganz nette Söhne und mich fasziniert, wie viel "kuscheliger" Jungs in Brasilien sind. Die zwei haben gar kein Problem damit, sich von mir und allen anderen Tanten drücken und küssen zu lassen und sind selbst auch ganz "zutraulich". Wir fahren zusammen zum Aussichtspunkt der Stadt...
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  • Day352

    Janeiro de Rio

    January 14 in Brazil

    Bei der Ankündigung wir wandern um 6 Uhr morgens los, 6 Stunden am Stück durch Wälder und Berge zu den geheimen Stränden Rios (die nicht anders zu erreichen sind) und dippen bei jedem Stopp einmal kurz ins Meer waren meine Erwartungen (und die Befürchtung unterwegs zu verhungern) natürlich groß.
    Die Realität sah etwas anders aus... 😂 Während ich gleich doppelt gefrühstückt und 2 Liter Wasser sowie Proviant mitgeschleppt habe, waren die Männer mit maximal nem halben Liter pro Person bewaffnet.
    Die Aktion startete wohl mit einem Wettbewerb zwischen Vater und vorlautem Sohn, der sich schnell als schwächstes Glied der Gruppe entpuppte. Ich war ja froh dass mein Gastbrruder spontan dazugestoßen ist, so hatte ich wenigstens wen zum Quatschen während wir auf den Rest der Truppe gewartet haben. 😉

    Im Zuge eines Spontanausfluges nach Rio, wurde ich auf einen Mädelstag mit Gastoma Berli geschickt. Von Frisörbesuch über Shoppingtour, Sightseeing, Besuch alter Freundinnen und gemeinsam auf dem Bett chillen und Fernsehen gucken war alles dabei ...und da musste ich erstmal mit der 83-jährigen Dame mithalten. 🙈

    Für ein Wochenende Abstand von der Farm wurde ich nach Rio eingeladen, um dann wiederum aus Rio auszubrechen 😅 ...für einen Kurzausflug zu einem Fluß, der gefühlt von einem Wasserfall in den nächsten führt, mit drei angrenzenden Dörfern, die jeweils aus einer einzigen Straße bestehen. Überquert man eine kleine Brücke, ist man schon im angrenzenden "Bundesland". So haben wir in Minas Gerais zu Abend gegessen und in Rio de Janeiro gefrühstückt. 😊
    Nach ewigem Hin- und Her-Planen, rund 4 Stunden Fahrt voll missglückter Stau-Umfahrten und der schlechtest-denkbaren Straße für ein Auto, das in Kürze verkauft werden soll, finde ich mich gegen 19Uhr unter bewölktem Himmel überglücklich bibbernd in eiskaltem Wasser am Fuße eines Wasserfalls wieder und behaupte das gerade sei das absolute Highlight meiner Reise bisher. 😄
    Ein paar Sekunden zuvor stehe ich noch über dem Wasserfall und frage mich wer zur Hölle auf die Idee kommt einen Wasserfall runterzurutschen... Ein Genie! 😍

    "It's good to feel save with a crazy person!"
    (= Es ist gut sich mit einer verrückten Person sicher zu fühlen!)
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  • Day197

    Dom Joaquim, ein 5.000 Seelen Dorf mitten im Hinterland von Minas Gerais. Wie kommt man dorthin? Meine Freundin Paula wohnt dort.
    Vor 11 Jahren haben ich sie in Brasilien kennengelernt, sie war die Freundin des Bruders von Rodrigo, meinem damaligen Freund. Sie und Rodrigos Bruder Rafael haben eine gemeinsame Tochter, Maria Laura. Als wir damals mehr oder weniger alle zusammengewohnt haben, war die Kleine noch kein Jahr alt. Heute ist sie schon fast ein Teenager...
    Ich liebe diese brasilianischen Kleinstädte. Sie haben alle irgendwie etwas gemeinsam. Insbesondere das Gefühl von Geborgenheit. Jeder kennt jeden, man braucht sich keine großen Sorgen um Sicherheit zu machen... Ständig trifft man jemanden oder besucht man jemanden. Das ganze Dorf weiß, dass ich da bin und ich bekomme Facebook-Freundschaftsanfragen von wildfremden Menschen!
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You might also know this place by the following names:

Minas Gerais, MG, ميناس جرايس, Штат Мінас-Жэрайс, Минас Жерайс, মিনাস জেরায়িস, མི་ནས་ཞེ་རའིས་, Μίνας Ζεράις, Minas-Ĝerajso, Minas Geraisi osariik, میناس گرایس, Minas Xerais, מינאס זראיס, मिनास जेरायज़, Մինաս Ժերաիս, Stato di Minas Gerais, ミナスジェライス州, მინას-ჟერაისი, Минас-Жерайс, 미나스제라이스 주, Civitas Minarum Generalium, Minas Žeraisas, Minasžeraisa, Минаш Жераис, मिनास जेराईस, مناس گیرائس, Minas Gerais suyu, Минас Жераис, மினாஸ் ஜெரைசு, รัฐมีนัสเชไรส์, Мінас-Жерайс, میناس گیرائس, Minas-Jerais, 米纳斯吉拉斯州

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