Brazil
Quebra Bunda / Chacara Santo Antonio

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Travelers at this place
    • Salvador de Bahia

      September 8, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Après Foz do Iguaçu, nous avons pris l'avion pour Salvador dans l'état de Bahia. Nous dormons dans une petite pousada dans le centre historique tout près du «Pelourinho».
      Salvador est une ville historique magnifique avec une culture afro-brésilienne très présente.En effet, de nombreux esclaves africains ont construit le magnifique quartier historique «Pelourhino». Leurs descendants sont parvenus à préserver leur culture, cuisine, musique et religion. Ici de nombreux habitants pratiquent le «candomblé», religion profondément ancrée dans la culture bahianaise mixant catholicisme, rites indigènes et croyances africaines.Read more

    • Day 9

      Mocequa mit Musik

      January 10, 2020 in Brazil ⋅ 🌙 27 °C

      Heute war ein Reisetag. Von Foz de Iguaçu nach São Paulo und weiter nach Salvador waren ratz fatz 5-6 Stunden weg. Und wir waren direkt in einer leicht anderen Welt - wenn auch erstmal nur für eine Nacht.

      Am Flughafen wurden wir von Marco abgeholt, der mit seiner Frau Nathalie die kleine Pension "Esmeralda" am Rande der Altstadt besitzt. Marco zeigte uns schon auf dem Weg nicht nur das fantastische Straßen-Bambusdach am Flughafen, sondern auch das ein- oder andere Restaurant und gab Tipps für Konzerte am Abend. Das nahmen wir doch sehr gerne in Anspruch!
      Und so genossen wir erst ein fantastisches Mocequa (Mjam mjam!) und dann noch tolle Musik am Straßenrand in einer herrlich warmen Sommernacht. Was kann man mehr wollen?
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    • Day 15

      Menschenmassen

      January 16, 2020 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute findet in Salvador "Lavagem de Bonfim" statt - ein Fest der Candomblé Kultur, also einer Mischung der christlichen Religion mit afrikanischen Einflüssen, die mit den Sklaven aus Westafrika hierhin kamen.
      Wichtigster Teil der Feierlichkeiten ist eine Prozession quer durch die Stadt - allerdings eine Prozession von ca. 2 Mio. weißgekleideter Menschen über 8km, wobei immer wieder auch Sambaschulen, politische Gruppen etc. unterwegs sind und auch das ein- oder andere Bier vertilgen...
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    • Day 21

      Pousada des Arts

      September 22, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute muss ich ein bisschen über unsere Pousada schwärmen. Die bisherigen Hotels waren auch nicht schlecht, aber diese kleine Pension, mitten im historischen Viertel von Salvador, auf der Grenze von Pelourhino und Santo Antõnio ist so liebevoll eingerichtet, dass wir sie näher vorstellen müssen.
      Noch in Deutschland über Booking.com gebucht, kannten wir nur die Bilder im Internet und die Kundenbewertungen. Bei unserer Anreise mit dem Taxi durch die Santo Antõnio sind wir auch erst etwas erschrocken über den teilweise schlimmen Bauzustand der Häuser. Aber dann bogen wir in die Rua Dreita de Santo Antõnio ein und die bunten Häuser des UNESCO-Weltkulturerbes kamen das erste Mal zum Vorschein. Und die Pousada des Arts ist ein besonderes Schmuckstück. Alle Zimmer und Suiten sind von der Eigentümerin bunt und mit afrikanischer oder bahianischer Kunst eingerichtet. Warum das so ist, erfahrt ihr in einem der nächsten Blogs. Alles passt zueinander - selbst das Zahnputzglas passt zum Frühstücksteller - und ist mit Liebe gemacht. Die Frühstücksterrasse mit Blick aufs Meer ist jeden Morgen eine Augenweide und das Frühstück selbst ist einfach toll - natürlich typisch brasilianisch.
      Den Rest seht einfach selbst auf den Bildern.
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    • Day 61

      The Flavours of Bahia

      November 29, 2015 in Brazil ⋅ ☀️ 29 °C

      Bahia is considered the soul of Brazil where the country's cultures and races have mixed to produce what many believe is authentically Brazilian.

      Bahian cuisine has Portuguese and native Amerindians contributions but the greatest influence came from the enslaved Africans who brought with them their own style of cooking. Malagueta chili peppers and dendê oil features prominently in many if not most dishes.

      Roch tried his first "acarajé" yesterday from an 'authentic' street market Baiana as compared to the Baianas we see in the historical centre who are carefully dressed for the tourist trade. Acarajé is made from shelled fradinho beans (similar to black-eyed peas), which are mashed together with ground shrimp and other ingredients, formed into a ball, then deep-fried in dendê oil. It is served split in half and then stuffed with vatapá or caruru, shrimps, and salad, and hot chili pepper. (Vatapá is made from bread, shrimp, coconut milk, finely ground peanuts and palm oil mashed into a creamy paste. Caruru is made from okra, onion, shrimp, palm oil and toasted peanuts and/or cashews.)

      For dinner, we sampled our first moqueca, one of the region’s most popular dishes. Moqueca is a salt water fish stew that's slowly cooked in a terra cotta casserole. It's made with coconut milk, garlic, onion, cilantro, pepper, tomatoes, and the ubiquitous dendê oil and the flavour is reminiscent of a Thai curry. We had a vegetarian version at Bar Zulu so it wasn't authentic per se but oh my, washed down with an icy Skol beer, life just does not get better.
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    • Day 21

      Capoeira

      September 22, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Unser "Tagesziel" heute ist der Pelourinho, aber erst wird ganz gemütlich und in Ruhe auf der Terrasse unserer schönen Pousada gefrühstückt!
      Wir bummeln dann erstmal entgegengesetzt nach links zum Largo Santo Antonio, wo wir schon mal die erste der 365 Kirchen Salvadors besichtigen. Angeblich soll es hier eine Kirche für jeden Tag im Jahr geben - leicht übertrieben!
      Das Forte Santo Antonio Além do Carmo gleich nebenan ist heute eine Capoeiraschule und neugierig wie wir sind, gehen wir natürlich mal rein. Dort bekommen wir eine kleine Privatführung und zu unserem Glück treffen wir Jasmin mit ihrem israelischen Freund. Sie praktizieren selbst Capoeira und sind extra für einen Unterricht hierher gereist. Jasmin ist aus Berlin und dank ihrer Übersetzung können wir alles verstehen.
      Das Fort war ursprünglich ein Sklavenlager und nach dem Ende der Sklaverei ein Gefängnis. Als dieses jedoch zu klein wurde, stellte die Stadt das Gebäude den alten Capoeira-Meistern als Schule zur Verfügung.
      Capoeira ist eine afrikanische Kampfkunst, die von den Sklaven hier eingeführt wurde. Da ihre Herren nicht wissen durften, dass sie Kampftechniken beherrschen, haben sie daraus eine Art Tanz entwickelt. So konnten sie unerkannt weiter ihre Elemente trainieren. Capoeira wird immer zu zweit in einem Kreis (Roda) "gespielt". Zu dem Kreis gehören die Musiker (Perussionsinstrumente) und die zuschauenden Capoeristas. Heute gibt es zwei Varianten, den angolanischen Capoeira (ursprünglicher und mehr am Boden) und den Capoeira Regional (schneller, mehr Artistik und Einflüsse aus anderen Kampfsportarten). Beide waren auch nach Beendigung der Sklaverei noch lange verboten. Inzwischen ist es aber ein Nationalsport und wird in allen Altersgruppen und auch von Frauen ausgeübt.
      Wir erfahren, dass am Abend eine Roda stattfindet und wir dazu herzlich eingeladen sind. Somit ist auch gleich unser Abend verplant.
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    • Salvador de Bahia

      January 20, 2012 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

      Eine Hochzeit in Brasilien? Na klar sind wir dabei!
      Wir haben da natürlich noch eine kleine Rundreise dran gehängt!
      Bilder aufgenommen mit einer DM-Wegwerfkamera ;) Sicher ist sicher!

    You might also know this place by the following names:

    Quebra Bunda / Chacara Santo Antonio

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