Bulgaria
Varna

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

30 travelers at this place

  • Day38

    Warna

    October 27, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 16 °C

    After a few thousand kilometers I made it to the Black Sea in Varna. Once there, I became acquainted with Gabi's grandparents and was cordially invited to an excellent dinner. The rest of the time I spent with my old friend Marc, who pretends to study here in a paradisiac environment of beach bars and numerous stands offering freshly squeezed fruit juices. With a workout in an authentic Bulgarian cellar gym and wellness right on the Black Sea coast, I have strengthened myself for very little money physically and mentally for the onward journey.Read more

  • Day13

    Varna, Sea Garden and Technopolis

    May 29, 2019 in Bulgaria ⋅ 🌙 21 °C

    Full day in Varna today, starting with a walking tour of the city.

    We started at Cathedral of the Assumption of the Virgin, known as The Cathedral to the locals, interesting because it was built in 1886 with money raised from a public lottery.

    We walked the length of the walking street to the Varna Sea Garden, which has multiple walking trails, and just as many beach front bars with sun beds available for hire.

    We also visited the Roman Baths, which had a great example of the underfloor heating system in use, and a good series of drawings to envision what was in place in Roman times.

    With a free afternoon ahead of us, and our Samsung tablet failing too often for our liking (especially with the Geocaching app 😯), we made the decision to purchase a new one, so we caught the local bus to Technopolis, a Harvey Norman style tech warehouse on the outskirts of town and bought a new Lenovo tablet. Buying an electronic item in Bulgaria... what could go wrong!!

    We had a late lunch in the walking street, then time for a visit to the Art Gallery and Sea Garden again in the afternoon (of course both had caches), before having tea in a backstreet pub.
    Read more

  • Day12

    Nessebar morning, Varna afternoon

    May 28, 2019 in Bulgaria ⋅ 🌬 20 °C

    We had a free morning in Nessebar, so spent more time wandering the laneways and multitude of churches, as well as the Roman ampitheatre and port. The streets were quiet early but soon got busier when the tourists who stay at Sunny Beach on the mainland, commute across for the day.

    The ampitheatre was disappointing compared to Plovdiv, not only in size, but because it's mostly restored in a modern style.

    We walked the coast track, ďipped a toe in the Black Sea and bought lunch from a small back street bakery, at a fraction of the cost of the central tourist lane.

    We departed for Varna at 2pm, across the Balkan Mountains again, and had a stop for afternoon tea at a roadside bakery. As payback for her trying Vegemite, Nadya insisted we try boza, a fermented wheat drink. It's a Bulgarian breakfast staple, usually with a banitsa (pastry filled with feta cheese), with a pungent odour (like Weetbix Oliver thought), yoghurt consistency and very sweet taste

    We arrived in Varna around 5pm, checked in to our hotel, which is on the main walking street and explored the area on foot before having tea at an outdoor eatery in the walking street.
    Read more

  • Day418

    Auf nach Varna

    September 28 in Bulgaria ⋅ ⛅ 24 °C

    Um 6.30 Uhr stehe ich auf. Es hat wieder ein wenig aufgefrischt. Die Wetterprognose sagt 3 bis 4 Bf und gegen Mittag ansteigen auf 5 Bf, der Dienstag soll so sein wie gestern gesagt wurde, aber wer weiß. Ich will heute los. Raus aus diesem ungemütlichen Hafen.
    Die Fischernetze wollen wir weiträumig umfahren und etwas weiter raus aufs Meer, denn so haben wir den besten Wind. Können lange auf einem Bug segeln und wenn wir dann den Kurs Richtung Hafen von Varna ändern, haben wir die ganze Strecke raumen Wind.
    Also ablegen und langsam raus aus dem Hafen und backbord an den Fischernetzen vorbei, dann setzen wir das Vorsegel. Das Groß lasse ich nicht setzen, da der Wind in kräftigen Böen weht und den Motor lassen wir noch etwas mitlaufen. Nach einer halben Stunde, fällt die Drehzahl des Motors ab und ich schalte in den Leerlauf. Juri schaut durch die Luke auf die Welle und ich kuppele wieder ein, aber die Welle dreht nicht, hat keinen Kraftschluß. Verdammter Mist. Sollte das Getriebe doch einen Schaden haben? Ich sage Juri er soll nach dem Öl schauen. Es ist ausreichend, sauber, aber schaumig, aber es sieht nicht danach aus als ob Wasser drin ist.
    Wir werden einen Ölwechsel vornehmen. Ich sage Christoph, dass er das Ruder übernehmen und Kurs Südsüdwest halten soll, also so 203 grad. Ich gehe in die Kajüte, leider herrscht hier schon wieder Chaos, die Jungs können einfach nicht aufräumen und durch die Krängung fliegt natürlich alles rum, ich habe es schon einige Male gesagt.........
    Wir müssen erst ein paar Sachen verstauen, damit ich an das Werkzeug und die Pumpe komme. Juri baut die Pumpe zusammen und ich hole ne alte Flasche, das Öl und den Trichter. Dann saugen wir das alte Öl ab und füllen das frische ein. Probieren wollen wir jetzt den Kraftschluß nicht, sondern erst das Getriebe abkühlen lassen und es erst im Hafen von Varna einkuppeln. Bei einer starken Welle kann ich mich nicht halten und knalle mit dem Hinterkopf gegen den Verschluss vom Küchenbullauge. Mir brummt der Schädel, mir ist übel und ich habe das Gefühl ich muss mich übergeben. Lege mich erst mal in die Plicht und die Jungs steuern. Nach einer Weile scheint es wieder zu gehen.
    Juri ruft den Hafen von Varna an, fragt nach einem Liegeplatz und erklärt unsere Lage. Sie wollen auf uns warten und helfen. Gegen 15.30 bis 16 Uhr werden wir wohl da sein, aber wir sollen uns dann wieder melden.
    Insgesamt ist es eigentlich ein schöner Tag zum Segeln, zwar gerefft, aber es läuft gut. Wir fahren mit rund 4 bis 6 Knoten und kommen dadurch gut voran. Der Wind ist leicht drehend und böig, deshalb muss ich den Kurs immer wieder korrigieren.
    Wir kommen näher an die Küste und schauen ständig ob irgendwo ein Fischernetz zu sehen ist, aber dann erreichen wir die Einfahrtzone zum Hafen. Wir gehen auf Westkurs und an der vorletzten Boje verkleinern wir die Fock auf die Hälfte, an der letzten lasse ich sie ganz einholen und starte den Motor. Wir fahren vom Wind getrieben in den Hafen und müssen dann nach Steuerbord. Wir suchen uns einen Molenplatz, an dem wir längs anlegen können, ich stoppe dort auf und es gelingt. Wir machen fest und schon ist die Polizei da. Ich weiß nicht wie es denen gelingt, einen schon während des Anlegens nach dem Pass zu fragen?
    Dann kommen die Helfer aus dem Hafen und erklären uns, dass wir im falschen Hafenbecken gelandet sind. Na toll. Aber nun klarieren wir erst ein und dann verlegen wir das Schiff. Ich gehe mit dem einen Hafenmeister zum richtigen Becken und er zeigt mir den Liegeplatz. Dort soll ich rückwärts einfahren, knapp an einem Motorboot vorbei. Ich erkläre ihm, dass dies mit defektem Getriebe nicht zu machen ist und er meint, dass ich vorwärts einfahren soll und wir das Schiff mit Seilen umdrehen. Ok, das geht, da der Platz neben mir und der Mole noch frei ist. Also zurück zum Schiff und der Polizist ist auch schon fast fertig.
    Die beiden Hafenmeister ziehen uns rückwärts mit ihrem Boot aus dem Hafenbecken und sichern uns mit dem Abschleppseil, dass wir nicht abtreiben. In der Parkbucht wird das Schiff gedreht. Es klappt alles sehr gut. Nun liegen wir endlich in ruhigem Wasser, ich weiß nicht seit wievielen Tagen.
    Es gibt 1 Dusche und so gehen die Jungs nacheinander. Ich räume das Schiff etwas auf und gehe dann auch duschen. Die Jungs wollen telefonieren gehen und ich bleibe allein. Nach einer Stunde bekomme ich Hunger, soll ich mir was zu essen machen oder noch warten? Ich gehe eine Runde spazieren durch den Hafen. Als ich zurück bin, sind die Jungs noch nicht da und so mache ich mir eine Suppe und Tomaten Mozzarella. Während ich beim Essen bin, kommen die beiden zurück. Haben sich auch noch ein wenig die Stadt angesehen. Da mir immer noch der Schädel etwas brummt, lege ich mich schlafen.
    Read more

  • Day283

    Bulgarien - Varna am schwarzen Meer

    September 18 in Bulgaria ⋅ ⛅ 24 °C

    U: Von Rumänien fahren wir parallel zur Küste des schwarzen Meers an den Goldstrand nach Varna in Bulgarien.
    Unsere Eindrücke: Essen war nicht so geil, Stadt auch nicht, dafür schön billig 😋, Strand und Beach Clubs richtig toll um zu trinken, zu relaxen und abends zu feiern.
    Toms Kommentar zu Varna: cool

    Weiter gehts nach Sofia 😁
    Read more

  • Day16

    18.09-20.09.19 Meer & Hostel #8

    September 18, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 31 °C

    Mit dem Mini-Bus bin ich von Konstanta nach Varna gefahren. Das war alles erstmal nicht soo einfach, weil mir am Busbahnhof keiner helfen konnte (oder wollte?). Schlussendlich habe ich dann aber doch ein Ticket bekommen und bin in meinen Bus gestiegen. Die Busfahrt war interessant aber alles (inklusive Grenzübergang) hat gut geklappt. Angekommen in meinem Hostel war ich total begeistert. 33 Grad und strahlender Sonnenschein. Ich bin dann mit einem Steinmetz auf der Walz zum Strand. Da haben wir den ganzen Tag rumgelegen und waren schwimmen. Abends hatte ich noch nette Gespräche. Das Hostel ist super sozial und der Besitzer ist echt super lieb und hilfsbereit. Im Laufe der Tage wurde es mir aber trotzdem ein bisschen anstrengend. Ich brauche Mal ein bisschen Zeit für mich. Deswegen war ich heute fast den ganzen Tag alleine unterwegs und halte mich auch heute Abend größtenteils aus der Gewusel raus. Morgen geht's für mich um 8 weiter Richtung Plowdiw. Ich bin gespannt :)Read more

  • Day103

    Tag der Pausen

    August 16, 2018 in Bulgaria ⋅ ☀️ 29 °C

    Um 10 Uhr ging es los in die 5km entfernte Stadt zum Frühstücken/Brunchen. Nach weiteren 10km wurde eine Bade-Pause eingelegt. Anschließend wurde im nächsten Ort im Cafe an der Promenade angehalten.
    In dem Ort war die Promenade verhältnismäßig schön, doch außerhalb des Ortes leider nicht mehr funktional. Die Beton Straße hat sich in große Stücke zerteilt und rakte in alle Himmelsrichtungen.
    Der nächste Ort war Albena. Klassischer pauschal Tourismus in Hotelbunkern umrandet von Freizeitmöglichkeiten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter nach Varna, der dritt größten Stadt Bulgariens, in ein Self Check In Hostel ganz ohne Personal und einer Zimmergröße von 3qm. Interessantes Konzept. Varna überzeugt mit einem schönen Park oberhalb der Strandpromenade an der sich Restaurants die Hand reichen.
    Read more

  • Day420

    Eine einzige Enttäuschung

    September 30 in Bulgaria ⋅ ☀️ 19 °C

    Als ich wach werde, merke ich, dass der Wind schon zugelegt hat und draußen einige Menschen dabei sind, die Boote zu sichern. Später soll der Sturm Böen bis zu 60 km/h bringen. Die Jungs sind in aller Seelenruhe dabei, ihre Sachen zu packen. Ich frage Christoph ob er eine Haftpflichtversicherung hat? Ja hat er. Dann könnte man den Schaden an der Reling doch darüber regulieren. Seine Antwort ist, puh. Ich verstehe nicht ganz wie er das meint und frage, was heißt das puh? Es wäre doch kein Problem, wenn man versichert ist, dass man die, wenn man jemandem einen Schaden zugefügt hat, in Anspruch nimmt.
    Seine Antwort: Da sie ja keine Ahnung vom Segeln haben, kann er ja nix dafür und schließlich sei es ja von mir unverantwortlich gewesen, dass ich sie auf eine Ankertour auf dem Schwarzen Meer mitgenommen hätte. Ich bin platt.
    Ok, er hat keine Ahnung vom Segeln, aber weiß, dass ich unverantwortlich gehandelt hätte. Er scheint wenig Ahnung von vielem zu haben, aber ne Menge Meinung.
    Überlege ihn zu fragen ob auch wegen seiner Ahnungslosigkeit mein Bootshaken jetzt im Schwarzen Meer schwimmt oder ihn seine Ahnungslosigkeit dazu gebracht hat, häufiger mal das Seeventil der Toilette offen zu lassen? Oder mein Tisch deshalb mit Wasserflecken versehen ist ....oder ...... oder
    Aber das würde mich nur wütend machen und deshalb sage ich nur, dass sie ihre Sachen packen und verschwinden sollen.
    Dann gehe ich nach draußen und mein Bootsnachbar hilft mir, die Black Mermaid besser zu vertäuen und vor allem noch eine 2. Mooringleine vorn zu legen. Jedenfalls sehen wir die beiden ohne ein Wort von dannen ziehen und er schüttelt nur den Kopf. Wir legen auch noch ein paar Fender um und er fragt mich, was los gewesen sei. Ich erkläre ihm das mit der Versicherung und er schüttelt wieder den Kopf und sagt, warum hat er denn eine Versicherung? Ich kann ihm nur antworten, er ist halt jung und dumm. Er meint, er würde klagen, aber das will ich nicht. Wenn er schon keinen Anstand hat, hilft das wahrscheinlich auch nichts.
    Jedenfalls zeigt sich das Schwarze Meer mal wieder von seiner unberechenbaren Seite, denn die Böen kommen nicht mit dem Sturm, sondern kurz nach dem Mittag flaut der Wind ab. Auf diese Weise habe ich einen ruhigen Nachmittag und genieße den in der Plicht.
    Am frühen Abend versuche ich rauszubekommen ob ich ein Auto oder Wohnmobil von Warna nach Berlin mieten kann, damit ich alle meine Sachen mitnehmen kann. Aber es geht nicht, keine Autovermietung bietet das an.
    Read more

  • Day8

    Sommerurlaub bei Freunden

    August 16, 2013 in Bulgaria ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir wohnen bei Frau TONI im Gästehaus und der Strand am Schwarzen Meer ist nur eine Treppe entfernt. Aber eine Treppe mit 498 Stufen. Vielleicht haben wir uns auch verzählt und es waren sogar 500!
    Irgendwann war das völlig egal, denn das Meer war so traumhaft schön und erfrischend...
    Auch die Gastfreundschaft und Freundlichkeit in den Ortschaften und Städten gefällt uns gut 👍 und ist ansteckend!
    Noch mehr gute Laune bereiten die leckeren Speisen in den 😋 Gastwirtschaften...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Varna, Warna, فارنا, Горад Варна, Варна, Odessos, Βάρνα, وارنا, וארנה, Várna, Վառնա, VAR, ヴァルナ, ვარნა, 바르나, Варна хот, व्हर्ना, Варнæ, 9000, วาร์นา, 瓦爾納

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now