Cambodia
Battambang

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Travelers at this place
    • Day 29

      Khmer rouge

      March 7, 2022 in Cambodia ⋅ 🌧 26 °C

      Die unglaublich tragische Geschichte Kambodschas - die auch der Grund für die heute so junge Bevölkerung ist & dafür, dass hier fast eine ganze Generation fehlt: 1975 wurde Kambodscha von den roten Khmer eingenommen. Diese versuchten zwischen 1975-79 gewaltsam Kombodscha in einen Agrarkommunismus zu überführen. Innerhalb kürzester Zeit wurden Millionen von Menschen aus den Städten und Dörfern aufs Land deportiert um dort zB auf Reisfeldern zu arbeiten. Die, die den langen Marsch überlebten, waren nun Feldarbeiter, die Städte verwandelten sich in Geisterstädte - ganz Kambodscha wurde zu einem riesigen Gefangenen- und Arbeitslager. Gleichzeitig begann die Massen"säuberung". Alle Menschen, die im Verdacht standen etwas mit Ausländern zu tun zu haben, eine Fremdsprache konnten (bei der ehemaligen franz. Kolonie keine Seltenheit) oder gar Ausländer waren, wurden samt Familie ermordet. Beim Genozid in Kambodscha wurden etwa 2 Millionen Menschen ermordet, bevor vietnamesische Truppen das Land von den roten Khmer befreiten.

      Nach einer 4 stündigen Busfahrt von Siem Reap nach Battambang, besuchten wir die sog. Killing Caves in Battambang. Hier wurden Menschen von den roten Khmer - tot oder noch etwas lebendig - in tiefe Höhlen geworfen, um sie dort verrotten zu lassen. Noch heute sieht man schwarze Steine in den Höhlen, die sich teilweise durch das Blut der Ermordeten verfärbt haben. Die Knochen der hier getöteten Menschen wurden mittlerweile zusammengesammelt und teilweise zum Gedenken an die schreckliche Zeit ausgestellt.
      Jeden Abend fliegen Millionen von Fledermäusen gleichzeitig aus den Höhlen des Berges um auf Futtersuche zu gehen. Man sagt es handelt sich bei den Fledermäusen um die Seelen der hier getöteten Menschen.
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    • Day 30

      Battambang

      November 2, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 23 °C

      Heute war mal wieder eine Weiterreise. Wir sind mit dem Bus von Siem Reap nach Bsttambang gefahren. Aus anfänglichen 4h wurden natürlich 5h Fahrt.... aber darauf kommt’s dann auch nicht mehr an 😂
      Jedenfalls sind wir angekommen und wurden von unzähligen TukTuk Fahrer am Busbahnhof in Empfang genommen. Die haben sich im die Türe gedrängt sodass man kaum die Möglichkeit hatte auszusteigen. Jedenfalls hat uns dann irgendeiner für 40ct zum Hotel gefahren und natürlich eine richtige Verkaufsfahrt draus gemacht. Bevor wir los sind hat er uns die Karte der Stadt gezeigt und von verschieden touri Hotspots die man gesehen haben muss und dass wir doch ihn morgen „buchen“ sollen als Fahrer. Er hatte auch noch ein kleines Gästebuch dabei in das andere Reisende die bereits mit ihm touren gemacht haben reingeschrieben haben.
      Gegen Abend haben wir ihm dann geschrieben was wir so sehen wollen würden und was wir bereit sind ihm dafür zu bezahlen... morgen früh um 9 holt er uns ab 😂
      Wir waren noch durch die Stadt spazieren und kamen am central market der locals vorbei auf dem alles mögliche angeboten wird. Von Obst und gemüse in allen Sorten, frisches getrocknetes eingelegtes im dreck rumgezogenes Fleisch, stinkenden Fisch in der Sonne, Schmuck, Putzmittel, Matratzen, Klamotten Schuhe und und und. Das erste mal dass ich dachte dass ich hier definitiv nirgendwo was essen kann, also sind wir weiter gelaufen bis wir ein kleines Restaurant mit lokalen Gerichten gefunden haben.
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    • Day 101

      Battambang

      December 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 22 °C

      En soit la ville de Battambang est vraiment pas top mais les alentours sont très sympas. On a donc loué un petit scooter et on s’est baladé dans la campagne autour de la ville et on s’est retrouvé avec un pneu à plat mais un gentil monsieur nous a aidé à réparer la crevaison. On s’est rendu à la sortie d’une grotte au coucher du soleil pour assiter à la sortie de colonie de plusieurs millions de chauve souris.Read more

    • Day 94

      Battambang: Krokodile und Fledermäuse

      December 7, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 24 °C

      Der Durchfall hielt weiter an, ich behielt keine Speise bei mir, dazu kamen Bauchschmerzen. Glaube ich habe eine Magen-Darm-Geschichte. Ich Idiot nahm aber essenstechnisch auch gar keine Rücksicht, zu verlockend war das Essensangebot am Markt in der Nähe meines Hotels - geradezu ein Foodheaven! Mein persöbmiches Highlight: sticky Rice mit einer süßen Eiermasse und Kokosmilch on top. Die Beschwerden trübten den ganzen Tag etwas, aber er war trotzdem super ereignisreich und ganz besonders. Ich buchte mir meinen persönlichen Tuk-Tuk-Fahrer für den ganzen Tag für 30 Dollar. Er sprach gut englisch und erzählte mir einiges über die roten Khmer, die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Wirtschaft in Kambodscha. In Kambodscha herrscht erst seit etwa zehn Jahren Frieden, davor gab es den Vietnamkrieg, die roten Khmer und Bürgerkriege. In manchen Teilen gibt es immer noch Kämpfe. Die roten Khmer hatten alle Wirtschaft außer der Landwirtschaft zunichte gemacht, alles musste neu aufgebaut werden. Aber durch die roten Khmer hatten sie gelernt Reis anzubauen, vorher war Reis ziemlich teuer hier. Allerdings gibt es nur eine Reisernte, nicht wie in Vietnam zwei oder drei. Sein Bruder baut Reis an und ein ganzes Jahr Arbeit war umsonst, weil er es jetzt für weniger verkaufen muss als er Kosten hatte. Jetzt verdient er sich auch als Tuk-Tuk-Fahrer dazu. Er selbst ist noch nicht verheiratet, weil er zu wenig Geld und Bildung hat. Die Frauen in Kambodscha sind inzwischen ziemlich wählerisch. Sie verdienen selbst und können sich ihren Ehemann aussuchen. Der übernimmt nach der Hochzeit die Verantwortung für die gesamte Familie der Braut und muss auch für die Hochzeit aufkommen, benötigt also viel Geld. Er hat zehn Geschwister und weiß selbst nicht, warum seine Eltern so viele in die Welt gesetzt haben, weil sie nach dem Krieg nichts hatten. Er erinnert sich noch an Zeiten, wo es nur eine Mahlzeit täglich gab. Es gibt aber auch ziemlich viele reiche Kambodschaner, deswegen auch die vielen großen Autos. Sie machen ihr Geld, indem sie ehemaliges landwirtschaftliches Anbaugebiet als Real Estate verkaufen oder teure Hölzer abroden und verkaufen. Obst kommt nur noch selten aus Kambodscha selbst, sondern wird aus Thailand oder Vietnam importiert.
      Die ganze Fahrt ging über meist ungeteerte Straßen, der Staub legte sich dick auf den Polstern des Tuk-Tuks nieder und ließ mich nur erahnen wie meine Lungen aussehen mögen. Mein Fahrer hustete auch in einer Tour. Irgendwann zog ich meinen Mundschutz an. Der wärmte auch mein Gesicht, es ist hier nämlich ziemlich kalt, ich ließ mich sogar nochmal zum Hotel zurückfahren, um eine Decke zu holen. Eingemummelt ging es dann zu einem alten hindustischen Tempel, völlig verfallen und romantisch. Nächster Stop war eine Krokodilfarm, wo ich ein Babykrokodil in den Händen halten konnte. Weiter ging's vorbei am ländlichen Leben und hübschen kleinen Holzhütten zum Bamboo-Train, welcher sich ursprünglich durch ganz Kambodscha zog und alles mögliche transportierte, jetzt aber hauptsächlich von Touristen genutzt wird. Es ist eine einfache Bambusplatte auf zwei Rollen-Paaren, die mit einem kleinen Motor abgetrieben wird. Kommen sich zwei "Züge" entgegen, muss derjenige mit der geringeren Anzahl an Passagieren abbauen und Platz machen. In dem Fall unser Zug, ich hatte nämlich nur einen Engländer zum Teilen gefunden. Der Zug geht ganz schön schnell, ganze 37 kmh, und die Fahrt war ein Heiden Spaß. Als nächstes hielten wir bei einer kleinen Hängebrücke, die zu einem Tempel mit vielen verschiedenen Tier- und Buddhastatuen führte. Nächster Halt war ein Baum mit hunderten Fruchtfledermäusen, etwa welpengroß, die dort faul herunterhängen und darauf warteten, nachts auf Obstsuche zu gehen. Als nächstes ging es zu einem weiteren antiken Hindutempel auf dem Gipfel eines kleinen Berges mit toller Aussicht. Letzter Stopp war ein weiterer Hügel, der eine Killing-Cave der roten Khmer beherbergt. Hier wurden etliche Menschen in eine tiefe Höhle geschupst. Wer nicht beim Aufprall schon starb, verreckte unten. Ein bewegender Anblick, eine andere Tourist in weinte sogar. Am Gipfel steht ein Tempel mit wunderbarer Aussicht und etlichen Affen, die teilweise aggressiv nach Essen suchen. Ich bekam gegen Spende von einer Nonne ein rotes Glücksarmband, das sie mit einem nach Putzmittel riechenden Spray segnete. Als sie meine linke Handinnenfläche ebenfalls mit dem Spray versah, wurde sie plötzlich ganz aufgeregt, fuhr meine Lebenslinien nach und drückte mir schnell noch zwei weitere Glücksbänder im die Hand. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir Sorgen machen sollte... schließlich setzten wir uns am Fuße des Berges wie in einem Kino auf die aufgereihten Stühle und warteten auf die Fledemäuse. Um Punkt 17:20 kamen aus einer Höhle 7 Millionen Fledermäuse geströmt. Das ganze Spektakel dauert eine Stunde, bis alle ausgeflogen sind. Sie fliegen etliche Kilometer weit auf der Suche nach Insekten und kommen vor Sonnenaufgang wieder. Besonders im Sonnenuntergang sahen die Ströme an Fledermäuse magisch aus. Wir blieben aber nicht bis zum Schluss, weil mein Fahrer auf eine Hochzeit eingeladen war und mir anbot mitzukommen. Meine Bauchweh waren inzwischen wirklich stark und ich war auch etwas erschöpft von dem ganzen Flüssigkeitsmangel durch den Durchfall. Aber ich dachte mir, es war eine einmalige Gelegenheit und so kam ich mit. Der Brautvater war der ehemalige Chef meines Fahrers, ein Chinese und super reich. Dementsprechend fand das Ganze in einer riesigen Halle mit 1000 Gästen statt, zehn Gänge wurden serviert und alle waren super aufgebrezelt. Ich in meinem vergilbten "weißen" T-Shirt, meinem Blümchenrock und den Trekkingsandalen kam mir etwas fehl am Platze vor. Aber alle versicherten mir es wäre ok. Immerhin gab es Ohrringe als Willkommensgeschenk (auch am die Männer, warum auch immer), die ich mir gleich ansteckte. Es war spannend die schicken traditionellen Kostüme zu sehen, die einige trugen. Auch lernte ich einige traditionelle Tänze, viel bewegt wird sich dabei allerdings nicht. Hauptsächlich kleine Tippelschritte begleitet von elegant kreisenden Händen. Dafür dass die Familie reich war, hätte ich allerdings mehr Tamtam erwartet. Das Brautkleid war auch nichts besonderes, zudem mit ein paar Nadeln offensichtlich am rücken enger gemacht, weil es viel zu groß war. Aber das Essen war gut, auch wenn ich nach jedem Gang aufs Klo laufen musste. Das Ganze gibt auch nur von sieben bis zehn. Mir wurde allerdings erklärt, dass das nur der offizielle Abschluss wäre, insgesamt dauern die Feierlichkeiten eineinhalb Tage. Früher waren es wohl drei, aber Braut und Bräutigam wären immer so erschöpft gewesen, dass man es verkürzt hätte. Trotzdem ziemlich schwach die Party um 10 enden zu lassen. Ich war dann allerdings doch froh ins Bett zu können, da die Bauchschmerzen mir den Spaß verdarben.
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    • Day 151

      Von Siem Reap nach Battambang

      January 29, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Nachdem Frühstück im Café gegenüber unseres Hostels sind wir noch ein bischen in der Stadt rumgelaufen, haben noch im Hostel gechillt und dann mittags noch zum Essen gegangen. Da es am Vortag so lecker war, sind wir nochmal zum "Khmer Hidden Home Restaurant" gegangen. Anschließend wurden wir vom Hostel abgeholt und ca. 200m zur Busstation gefahren. Man will sich ja nicht überanstrengen. 🤪
      Nach einer Busfahrt mit sehr vielen Baustellen sind wir aber gut in Battambang angekommen. Abends genossen wir im "Lonely Tree Café" den bisher leckersten Burger unserer Reise...
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    • Day 12

      Siem Reap -> Battambang

      October 5, 2022 in Cambodia ⋅ ☁️ 31 °C

      Puh, um 06:00 Uhr aufstehen ist einfach nicht schön. Vor allem wenn man noch bis 01:00 Uhr nachts mit anderen Hostelgästen Gesellschaftsspiele gespielt hat... 😅 Aber es war ja meine Entscheidung.

      Pünktlich um 06:30 Uhr wurde ich heute morgen von einem Tuk Tuk Fahrer abgeholt, der mich zum Tonle Sap, dem großen See der sich in Zentralkambodscha befindet, gebracht hat :)

      Die Straßen wurden mit jedem Meter immer schlechter, aber nach einer sehr wackeligen Fahrt kamen wir bei unserem Boot an, das uns über den See und durch die kleinen Flussarme nach Battambang bringen sollte.

      Es war eine spannende Fahrt mitten durch endlose Natur und einige schwimmende Siedlungen 😅 Beeindruckend wie die Leute hier auf dem See und am Wasser leben. Da aktuell Regenzeit ist, stand wirklich alles meterhoch Unterwasser, wodurch wir Recht gut nach Battambang gekommen sind 😊 Schlussendlich hat der Trip aber doch knapp acht Stunden gedauert und so kam ich müde gegen 15:30 Uhr in meinem neuen Hostel unter. Immerhin hatte ich auf der Tour ein bisschen Zeit meine nächsten Schritte etwas zu planen, dazu aber später mehr 🤫🤗

      Da habe ich erstmal einen kleinen Powernap gemacht und jetzt wandere ich gerade durch die Straßen von Battambang auf der Suche nach etwas zu Essen! 😋

      Morgen geht's nochmal mit einem gemieteten Roller durch Battambang und das Umland :) Bin schon gespannt.

      Bis dahin!
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    • Day 70

      Battambang

      January 10, 2023 in Cambodia ⋅ ☁️ 25 °C

      Une journée à Battambang :

      - Passage aux « killing fields » (champs de la mort). ☠️ Lieu d’exécution de la population par les khmers rouges. Il en existe plusieurs dans tout le pays.
      - Visite d’un marché local de poisson fermenté dans du sel (bonjour l’odeur). Nous n’y sommes pas restés longtemps ahah.
      - Dégustation de neims et de rouleaux de printemps chez des producteurs locaux de feuilles de riz. 🌾
      Les deux s’appellent « spring rolls », il faut savoir que pour faire la différence entre les deux, il suffit de le demander frais (rouleaux de printemps) ou frit (nems).
      C’était délicieux et il y avait une petite fille trop mignonne.
      - Admiration de l’envol de plus d’un million de chauves-souris asiatiques.🦇
      Elles partent chasser des insectes qui sont très nocifs pour les plantations agricoles. Par exemple, les cicadelles (unes de leurs proies) peuvent manger jusqu’à 60% de la récolte de riz.
      Mais, comme une chauve-souris peut manger entre 50 et 100% de son poids chaque nuit, ces colonies empêchent la perte de plus de 2 000 tonnes de riz par an. Cela équivaut à suffisamment de riz pour nourrir plus de 21 000 cambodgiens chaque année.
      Tous les héros ne portent pas de masque !
      C’était un ballet étonnant qui a duré environ une demi-heure.

      Aujourd’hui, direction Bangkok en Thaïlande. Cette étape marquera la fin de notre première grande boucle thailande - laos - vietnam - cambodge !
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    • Day 10

      Inspirante Battambang

      January 13, 2023 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Nous venons d’arriver à Battambang, au Nord-ouest du Cambodge. C’est la 2ème ville du pays pourtant elle n’a rien à voir avec Phnom Penh. L’atmosphère est paisible et tout le monde semble très accueillant. Les rues regorgent de cafés sympas et l’architecture est un beau mélange de bâtiments traditionnels cambodgiens, thaïlandais et de maisons style coloniale (construites sous le protectorat français)

      L’histoire de la ville est très émouvante, car elle a été particulièrement touchée par la guerre civile avec les Khmers rouges et Pol Pot pendant plus de 20 ans.

      Contrairement aux habitants, les temples alentour ont été épargnés, car un commandant local a ignoré les ordres de destruction de ses supérieurs. Étrange priorité…

      Nous prévoyons un programme bien chargé demain pour visiter la campagne et les sites alentours 😁

      Ils restent de nombreuses mines dans la région donc nous ne nous aventurerons pas au-delà des sentiers battus…
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    • Day 12

      Day trip autour de Battambang

      January 15, 2023 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

      Petite journée sans cned pour les enfants afin de découvrir cette belle région. Départ tôt le matin en tuk-tuk avec un chauffeur très sympa qui a partagé avec nous son histoire : une famille réfugiée en Thaïlande pour fuir les khmer rouges, des bombes meurtrières, des proches disparus, d’autres traumatisés,… et malgré tout ça, un grand sourire et un optimisme communicatif. Les cambodgiens ont la reputation d’être très résiliants et nous le constatons en effet tous les jours!Read more

    • Day 70

      Battambang - tra scimmie e pipistrelli

      January 17, 2023 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      Salutate le antiche rovine di Angkor, ci dirigiamo verso Battambang. Sembra un grosso paesone ma in realtà è la seconda città della Cambogia!
      Ad ogni modo trovata la guesthouse non perdiamo tempo, ci dirigiamo verso un noleggio di scooter e partiamo verso la campagna.
      Ci ritroviamo quindi catapultati in mezzo a dei tendoni dove, in decine di barili carichi di pesce sminuzzato e sale, preparano la prelibata fish paste (qui ha la stessa importanza che per noi hanno i formaggi, dicono).
      Salutati questi barili - per la gioia dei nostri nasi - scopriamo l'arte del fare delle fini piadine di riso essiccate al sole e poi, attraversati ponti tibetani e ghiaioni vari ci divertiamo a bordo di un Bamboo train!

      Nel pomeriggio invece abbiamo visto degli alberi pieni zeppi di pipistrelli che sonnicchiavano a testa in giù ed infine, dopo aver visto qualche altra rovina, qualche grotta e aver "giocato" con le scimmiette e con tre simpatici bambini del posto, ci siamo goduti il tramonto salutando 4 milioni di pipistrelli (non per modo di dire, sono davvero 4 milioni) usciti dalle grotte per andare a fare man bassa di insetti vari! 😊
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    You might also know this place by the following names:

    Battambang, Батамбанг, ব্যাটামবং, Μπατταμπάνγκ, Ciudad de Battambang, باتم‌بنگ, Băt Dâmbâng, バタンバン, ក្រុងបាត់ដំបង, 바탐방, Batambangas, Батдамбан, Khett Batdambang, باٹامبانگ, Баттамбанг, பட்டாம்பாங், พระตะบอง, 马德望

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