Cambodia
Kaôh Rŭng

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17 travelers at this place:

  • Day15

    Koh Rong

    March 20, 2017 in Cambodia

    My first island stop was Koh Rong, a beautiful island off coast of Cambodia. After hearing over 80% of people get sick going there, it made me slightly apprehensive and I hoped my immune system would hold up for the duration of my stay.

    Being known for its nightlife, it certainly lived up to expectations, despite being low season. This was made very clear when I first entered Bong's, the hostel I was to stay at. The first girl I met, who I later learned was called Jazz, hadn't yet been asleep and it was 11am, (might I add she didn't sleep until after going out that night). Then I met Ella, both of them are travelling together. Little did I know at this point they were the biggest nutters I have ever met and were about to show me one of the best times.

    On Koh Rong activities varied between soaking up the sun on the white sandy beaches, basking in the bath like water which was so clear I could still see my feet waist deep and then LOTS of drinking. On the 2nd day however we did do the zip line on the island which was an assault course in the trees, giving us the highest viewpoint of the island. It was breathtaking and I've mentally stored this picture deep within my memory so I never forget it. We also happened to wake up at 6am and managed to catch the end of the sunrise, another image stored permanently in my memory.

    Having only planned to stay for 1 night, after my 3rd I decided it was probably time to move on. My next stop was to be the neighbouring island, Koh Rong Salmoem. With a sore head I boarded to ferry to take me there.

    It was a sad depart nevertheless, having met some amazing people. These included this lovely couple from Los Angeles who had fallen in love with the island and decided to stay there. Everyone who worked at Bong's, always showing everyone who entered the place a good time. A gay couple, George and Hocin who had dance moves that could win Britain's Got Talent. Another lovely girl called Sadie who is from Canada and is the sweetest person you could meet. And of course, Jarzz and Ella, however it's probably a blessing for my liver that I departed from them... I still hope to see them in future (they live in Surrey)!
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  • Day63

    Koh Rong - Boattrip

    December 13, 2017 in Cambodia

    Zusammen mit Ella und Danny, zwei Briten, die wir auf der Fahrt zum Long Beach kennengelernt haben und die unsere "Nachbarn" wurden, haben wir eine Bootstour gemacht - inklusive Schnorcheln, Angeln, Grillen, Sonnenuntergang & fluoreszierendem Plankton.
    Beim Angeln sah es lange so aus als wäre ich die einzige, die gar keinen Fisch an die Angel kriegt. Doch irgendwann hat es auch bei mir geklappt und wir hatten eine ziemlich fette Ausbeute an Fischen, die dann später an Bord gegrillt und verspeist wurden. Mega cool und mega lecker! 🐟
    Sobald die Sonne untergegangen war, konnten wir wieder ins Wasser springen und um uns herum begann es mit jeder Bewegung zu funkeln. Ein Wahnsinnserlebnis! 😍
    Zuvor habe ich mich auf dem Boot natürlich noch schön langgelegt, weil es so dunkel war.. Da war aber bestimmt kein Alkohol in Form von Gin Tonic im Spiel!! 🤷‍♀️😂🍹
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  • Day62

    Koh Rong - Long Beach #1

    December 12, 2017 in Cambodia

    Hier am Long Beach haben wir insgesamt 6 Nächte "residiert" - in einem süßen Bungalow direkt am Strand. Nachts konnte man vom Meeresrauschen begleitet einschlafen und tagsüber wurde einfach nur entspannt. Hätte diese Insel einen ATM..wir wären niemals weggegangen!!! 😄

  • Day222

    Koh Rong, Cambodia

    January 14, 2016 in Cambodia

    The remote island of Koh Rong must a much necessary change of pace after the onslaught of a social-life on steroids for which Sihanoukville is infamous. With a new, "lets-go-do-stuff" attitude-sporting Swiss travel companion, Jana managed to get me on the speedboat to the relaxation of bungalow life. With our view spanning all of the main beach, the island's main albeit small bay, and the jungle, I can see how so many tourists get stuck here; and, without a phone to remind me of civilization, I almost did... The many secluded beaches that outline the isle, accessible only by boat or jungle trek, were unlike anything I had experienced. Untouched beach, clear blue water, gradual sand bars, and fine white sand coaxed us away from our top-notch bungalow and deep into paradise.Read more

  • Day65

    Halbzeit auf Koh Rong

    January 19, 2017 in Cambodia

    Da nach gut sieben Wochen (nach Ngwesaung) endlich mal wieder Meer gesichtet wurde und Kambodscha zwei (relativ unbekannte) Trauminseln vorzuweisen hat, ließen wir uns die Gelegenheit nicht nehmen und insulierten vier hervorragende Tage auf Koh Rong (fyi: die andere Trauminsel heißt Koh Rong Samloem).

    Dabei stand natürlich hardcore-chillen am weißen, ewig langen Sandstrand an, der beachtliche 30 m von unserer Unterkunft gelegen war (Bilder 1-3). Ja...am Sok-San-Beach mit azurblauem, sauberen Wasser ließ es sich schon ganz gut aushalten!

    Zur Abwechslung vom vielen Faulenzen buchten wir noch eine Halbtagestour, die sehr preiswert ein Programm mit Schnorcheln, Fischen, Sonnenuntergang-Beobachten samt Grillage des Fangs und Plankton bot (Bilder 4-6). Ich hatte das Glück, dass meine Mitangler sehr viel erfolgreicher waren als ich, da sonst nichts auf dem Plastikteller gelandet wäre (wäre eigentlich auch nicht so schlimm gewesen, der Fisch schmeckte nicht wirklich).

    Ach ja, und wieso führe ich überhaupt ollen Plankton als Attraktion mit auf?! Nunja, der ist hier eben besonders, er leuchtet nämlich! Genauer fluoresziert er, wenn man ihn in der Dunkelheit im Meer planschend in in Bewegung versetzt. Das ganze ist ein echt magisch anmutendes Erlebnis: mit Taucherbrille und Schnorchel bewaffnet schwimmt man durch rabenschwarzes (weil mit ohne Sonne und so!) Meer, stößt plötzlich auf Plankton und bringt ihn durch die Schwimmbewegung zum Leuchten, was in etwa so aussieht, als würde man unter Wasser eine Wunderkerze zünden (ist übrigens möglich) oder säckeweise Glühwürmchen in die Freiheit entlassen. Ein unvergessliches Erlebnis, wie aus einer anderen Welt!

    Generell wird Koh Rong dem Titel Trauminsel mehr als gerecht - einfach paradiesisch! Wir sind gespannt, ob die bald besuchte vietnamnesische Vertreterin dieser Gattung da mithalten kann...

    Ach ja und an alle mich sehnsüchtig zurückerwartenden oder mich sehnlichst weit weg wünschenden Familienmitglieder und Freunde noch die frohe Kunde/Drohnung am Rande: die Hälfte der Reisezeit ist rum (Zwischenfazit folgt)!
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  • Day64

    Koh Rong

    January 18, 2017 in Cambodia

    So ganz ohne Internet oder Geldautomaten und mit Strom, der nur alle paar Stunden funktioniert, genießen wir hier 4 Nächte die Abgeschiedenheit an einem wunderschönen Strand mit weißem, feinkörnigem Sand. Ich denke die Bilder sprechen für sich, sodass ich gar nicht viel dazu sagen muss!

    An einem Tag haben wir eine Bootstour unternommen, bei der Schnorcheln, Fischen, BBQ (die gefangenen Fische + Fruchtplatte) am Traumstrand, Beobachtung des Sonnenuntergangs und Schwimmen mit leuchtendem Plankton auf dem Programm standen! Echt ein super Ausflug 😄. Ich habe sogar 2 Fische geangelt! Mit einer einfachen Angelschnur + Haken und Köder. Keine richtige Angel, sondern nur die Schnur also 😜. In der Dunkelheit mit dem Plankton zu schwimmen war das absolute Highlight des Ausflugs! Echt mega cool. Da fühlt man sich wie ein Teil von Avatar. Wie in einer magischen Welt oder so 😀. Einfach überall, wo Bewegung im Wasser ist, kann man blau leuchtende Punkte sehen. Mit Taucherbrille konnten wir das besonders gut beobachten!Read more

  • Day8

    Trauminsel Koh Rong

    December 22, 2016 in Cambodia

    Vor Sihanoukville liegen zwei Inseln Koh Rong und Koh Rong Samloem. Die letztere ist hauptsächlich mit Luxusresorts bebaut weshalb wir uns für Koh Rong entschieden haben. Auf Koh Rong gibt es keine Straßen und damit auch keine Autos oder Roller. Perfekt um den lärmenden Verkehr mal zu entfliehen. Mit der Fähre dauerte die Überfahrt von Sihanoukville knapp 1 1/2 Stunden. Das Boot hielt am Hauptpier an dem sich ein langer Strand befindet der mit Bars und Gasthäusern besiedelt wurde. Unser Hostel befindet sich in einer anderen Bucht die entweder mit dem Boot erreichbar ist oder durch einen ein stündigen Fußmarsch am Stränden entlang und durch Dschungelpassagen. Um halb 2 kamen wir auf Koh Rong an, um 2 sollte uns ein Boot abholen und uns zum Hostel bringen. Um halb 6 saßen wir immer noch am Hauptstrand und kein Boot in Sichtweite das uns mitnehmen würde. Langsam wurde es dunkel und ein Gewitter zog auf. Nach einem Münzwurf begonnen wir damit unser Rucksäcke aufzuziehen und los zu laufen. Ausgestattet mit Handytaschenlampen liefen wir los in der Hoffnung wir bleiben von dem Unwetter verschont. Nach mehr als einer Stunde erwischte es uns dann als wir gerade einem kleinen Pfad durch den Dschungel folgten. Der Regen war aber mehr eine Erlösung als eine Qual, eine wohlverdiente Abkühlung die den Schweiss von der Haut löst. Angekommen am Strand unseres Hostels war es nicht mehr schwer zu finden da es das einzige war am kompletten Strand. Eingebettet in ein 8er Dorm ging es noch schnell was essen und ab ins Bett. Am nächsten Morgen wurden wir dann endlich für unseren Fußmarsch belohnt und wir fanden ein echten Traumstrand vor. An dem sich am Tag maximal 15 Leute aufhielten, kaum jemand machte sich die Mühe dort hinzulaufen. Die restliche Woche verbrachten wir ausschließlich mit am Strand liegen,Schnorcheln und Essen. Nachts konnte man leuchtendes Plankton im Wasser bewundern, jede Bewegung im Wasser ließ das Plankton neongrün erhellen. Ein echtes Naturspektakel. Wir konnten uns keinen besseren Ort vorstellen um das überhaupt nicht weihnachtliche Weihnachten zu verbringen.

    Bettwanzen!!

    Das Paradies wurde jedoch durch die nächtlichen Besuche von Bettwanzen getrübt. Schon in der ersten Nacht bemerkte ich die kleinen Störenfriede. Am nächsten morgen hatte jedoch keiner von uns Bisse also vertraute ich darauf dass Insektenspray und Hüttenschlafsack sie von mir abhalten würden.

    Fehler!!

    Wie wir später herausfanden kann es bis zu einer Woche dauern bis die Bissen als sichtbare Pusteln auftreten. Am Tag der Abreise dann der Schock. Ich war von oben bis unten gebrandmarkt von Hunderten juckenden Bissen. Nicht mal vor meinem Gesicht machten sie halt. Die kleine Mistviecher beißen einen solang bis sie ein Blutgefäß gefunden haben dafür brauchen sie wohl um die 20 Versuche. Den dauerbekifften Hostelbesitzer interessierte der Bettwanzenbefall auch nur mittelmäßig.

    Hoffentlich meine Erste und Letzte Begegnung mit Bettwanzen!
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  • Day40

    Koh Rong

    October 13 in Cambodia

    Insel mit klahrem Wasser und perfektem weißem Sand so wie man sie in Südostasien häufiger findet. Richtig cool war das Nachts wenn man das Wasser bewegt es anfängt zu leuchten. Hier lebt Plankton welches florisziert! Das war sehr sehr cool! Nebenbei Empfehlung Police Beach! Es ist eine richtig coole Localität zum Raven außerhalb Deutschland! Eigenartig fande ich das die Musik sonst auf der Insel einer Playlist aus dem Jahre 2009 entsprungen war.Read more

  • Day84

    KohRong - Long Beach

    February 14, 2015 in Cambodia

    Am nächsten Tag habe ich meinen großen Rucksack zurückgelassen um mich auf die Suche nach einem Hotel auf der anderen Seite der Insel zu begeben. Auf der anderen Seite gibt es angeblich 7 km weißen Traumstrand mit günstigen Unterkünften, jedoch muss man sich hierfür 60 Minuten durch den Dschungel kämpfen. Die Wanderung war in der Tat recht anstrengend...
    Auf der anderen Seite fiel ich fast aus allen Wolken, hier war tatsächlich der paradisieschste Strand, denn man sich vorstellen kann. Am Ende des 7km Strandes konnte man ein kleines Hoteldorf erblicken, auf dem Weg dorthin findet man einige Aussteiger mit kleinen Lagern und auf halbem Weg EIN Hotel mit 5 günstigen Zimmern, eines davon ist jetzt meins...:-) Es gibt zwar kein Internet und Strom nur von 18:00 bis 22:00, aber das ist der Preis, den man für einen Traumstrand bezahlen muss.

    Ich teile mir den weißen Strand lediglich mit einigen kleinen Krebsen, drei Schäferhunden und einer handvoll Tagestouristen. Auf dem Tagesplan stehen Schwimmen, Essen und 3-stündige Wanderungen in die Stadt um kleinere Vorräte zu kaufen oder Nachrichten wie diese zu senden. Hier werde ich nun noch einige Tage aushalten, bis es zu meiner letzten Station nach Bangkok und schließlich zurück nach Deutschland geht. Da gibt es ja auch Strand....
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You might also know this place by the following names:

Kaôh Rŭng, Kaoh Rung

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