Canada
Old Toronto

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    • Day 33

      Toron(t)o

      June 3, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

      I decided to detour from the picturesque northerly TCT route that decended leisurely into Toronto and instead take the fast "Great Lakes Waterfront Trail" ... which for the first 10 miles really didn't live up to its name. It was hard not to graffiti "BS" on every proud sign I passed that declared the route and was at least a mile "inland" on a horrid highway. However, I didn't really care, Toronto was in my sights and Saturday night was buffed fresh from the gym, had ironed his hot pants, and was hot to trot baby!

      I cruised into town to some classic dance tracks, weaved in and out of 6 lane highways, and surprised even myself at not being hit by a tram.

      I'd thankfully managed to get a last minute WS host from my most reliable demographic....old touring retirees.

      John and Debbie have this fantastic 110+ year old (really, really old for Canada) end of terrace property, ("row houses" as they can them here), in Cabbagetown. It's a beautiful neighbourhood; possibly one of the oldest surviving residential area in the country, whose community had sternly put their collective foot down against rampant redevelopment and engulfing cityscape in favour of homes not high-rises.

      Toronto has a similar feeling to Montreal - its little brother up river - in the fact that it's a very grid-oriented city on the banks of the St Lawrence, and although it has some open spaces at the feet of the towerblocks, green parks (complete with large homeless community and obvious drugs and mental health issues), and a pretty harbour front, it didn't appear to have a definitive physical center to which the masses flocked...but there was definitely a noticeable underground pulse.

      I headed to Kensington Market - not one particular place but a vibrant mishmash district of small traders, street food vendors, and stinky wafts of the hundreds of varieties of cannabis on sale. It's a good thing that my panniers run at 90% capacity, with only space for 1 or 2 day's food; shopping just isn't an option.

      On the way down to the city, deep down some terrifyingly steep steps and into the Don River valley, I'd stopped at a park bench where a little dog called Courage bounded over closely followed by his owner. We both approached the bench at the same time so it was an odd stand-off type moment, but there was certainly room for two. An hour later and I was still nonstop chatting and laughing with this wonderful Ghanaian lady called Effia who in her spare time organised events for homeless women....we talked about a million BIG things, like why we were here, where we were going, how to be happy, etc, and when, towards the end, I asked her what I should do in Toronto, she said without hesitation: "Go Clubbing! You need to dance! Dance in Toronto!"

      She'd obviously never seen me dance. There may even be bylaws against such travesties, but Effia's energy and insistence was undeniable. After a month of making my own decisions it was actually quite a relief; I had my orders.

      🫤
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    • Day 89

      USA - Chicago / Toronto 1

      December 6, 2022 in Canada ⋅ ☁️ 5 °C

      Guten Morgen.

      Da ich mal wieder nicht früh ins Bett bin schaffte ich es auch nicht um halb 8 raus wie ich wollte. Kein Workout, keine Softshell Jacke aber dafür eine lange heiße Dusche und in Ruhe packen. Noch fix M&Ms und Bagel für die Fahrt holen und gegen 10:20Uhr war Chris da und holte mich ab.

      Viel gibt es nicht zu sagen außer das ich geschockt war als er mit Shorts und Tshirt ausstieg und ich mit Wintermantel vor ihm stand.

      Die ersten 4 Stunden bis zur Grenze gingen relativ schnell vorbei. Die Grenzkontrolle wiederum war echt kacke. Wir gaben die Pässe ab er fragte seine Fragen. Wann ich wieder gehe wo ich eingereist bin. Dann meinte er ich hätte keinen Stempel im Pass. Joah scheint der nette Beamte am Flughafen vor lauter flirten vergessen zu haben 🙄.

      Hieß also wir mussten aussteigen und ins Immigration Office. Dort dann die richtigen Fragen. "In welchem Verhältnis steht ihr miteinander?" "Friends", was macht ihr beruflich. Beide arbeitslos und reisen machte die Sache nicht besser. Was machen wir in Toronto wo werden wir unterkommen und dann? Wann geht's weiter Wann geht heim und so weiter... Dann wurden wir noch überprüft und mussten uns hinsetzen. Irgendwann nach 10min endlich joah hier die Pässe gebt den gelben Zettel draußen dem Beamten.

      Joah wir losgefahren. Kein Beamter da🤔 also einfach weitergefahren. Mal schauen wann uns das zum Verhängnis wird...

      Die nächsten 4 Stunden zogen sich richtig mies. Ich schließe für 30min weil mein Kopf dröhnte, meine Nase zu war und es einfach warm war.
      Gegen 20 Uhr kamen wir endlich an. Kurz die Sachen ins Apartment ( wir haben das Apartment von Laura und Kevin die ich in Kambodscha kennengelernt habe - sie sind heute morgen nach Mexiko geflogen und überlassen uns die Wohnung).

      Dann gingen wir nur noch 15 min zum indischen Restaurant was uns von Laura empfohlen wurde Leela. War super lecker und lohnte sich auch. Der Rückweg war dann super frisch. Aber der Walk zum Restaurant tat richtig gut. Die frische Luft und Bewegung.... Danach telefonierte ich noch eine Stunde mit Gina. War komisch sie auf einmal so zu sehen und nicht neben mir wie gewohnt 🙈. Dann waren wir auch um 0Uhr richtig bettreif. Ich nahm schön das bequeme Bett, Chris bekam die Couch.

      Gute Nacht, morgen erkunden wir Toronto. Ich war ja schonmal da aber wer weiß was es noch gibt
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    • Day 207

      Toronto

      July 15, 2023 in Canada ⋅ 🌧 25 °C

      Die letzte große Etappe unserer Reise hat begonnen. Nach einem Inlandsflug von Edmonton aus steht die vorletzte Großstadt der Reise auf dem Programm: Toronto! Eine Stadt, die Berlin in vielerlei Hinsicht das Wasser reichen kann. Groß, bunt und beeindruckend! Dichter Verkehr, viele Obdachlose und voll mit Touristen.
      Eigentlich sind wir schon ganz schön ausgelaugt… so viele Erlebnisse direkt hintereinander machen auf Dauer müde und wir merken, dass der bisherige Roadtrip durch Kanadas Westen inzwischen mehr oder weniger stark an unseren Kräften zehrt. Die ständigen Ortswechsel mit Restaurant- bzw. Fastfood-Besuchen verkraften wir nicht mehr so leicht, obwohl Merlin das erstaunlich gut mitmacht! Für die Kinder war die Zeit bei Natalies Familie eine tolle Abwechslung und hat ihnen wieder richtig viel Energie gegeben. Aber vor allem Flo bemerkt nun einen gewissen Tiefpunkt, der mit erhöhter Erschöpfung und Lustlosigkeit einhergeht. Es stresst ihn, dass wir immer schauen müssen, wo wir etwas für die Kinder und uns zu essen bekommen, nicht zu teuer und möglichst gesund. Und dann immer diese Vorausplanung und das Packen für die Ausflüge.

      Trotzdem, Toronto machen wir jetzt noch unsicher. Die Stadt hat so eine tolle Atmosphäre. Vielleicht gefällt sie uns so gut, weil es sich ähnlich wie in Berlin anfühlt. Wir machen es uns so entspannt wie möglich, es sind ja sowieso nur zwei Tage.
      Am ersten Tag fahren wir mit der Fähre auf die Inseln direkt vor Toronto. Dort ist es (mal abgesehen von einem unglaublichen Andrang auf der Fähre) sehr entspannt. Die Inseln sind ein riesiger Park mit Stränden, Essensbuden und Spielplätzen. Man hat von hier aus eine tolle Sicht auf die Skyline von Toronto. Wir leihen uns ein lustige Fahrradrikscha aus, die wir zu viert selber fahren. Freddi ist (illegalerweise) der Steuermann und hat richtig viel Spaß dabei! Wir verbringen den ganzen sonnigen Tag auf den Toronto Islands. Für abends haben wir eine Reservierung im CN Tower im 360 Grad-Restaurant. Auch das erinnert sehr stark an Berlin :) Wir genießen das Dinner mit Aussicht sehr. Es ist eigentlich genauso wie im Berliner Fernsehturm. Die Kuppel dreht sich einmal in der Stunde um sich selbst. Nur dass man viel höher ist und es ein paar mehr Wolkenkratzer unten gibt. Der Weg zurück durch die helle Stadt bei Nacht ist auch sehr aufregend. Endlich geht die Sonne wieder früher unter, so dass wir auch mal in den Genuss des beginnenden Nachtlebens kommen. Aber die Kinder wollen trotzdem nicht einschlafen, da wir zwischen Edmonton und Toronto schon wieder zwei Stunden abgezogen bekommen haben. Morgens sind sie stattdessen todmüde und wir brauchen zwei Stunden, bis wir endlich aus dem Knick kommen.
      Den zweiten Toronto-Tag gestalten wir dann noch entspannter. Wir kommen erst gegen Mittag los und machen zum ersten Mal eine Hop-on/Hop-off Tour im Doppeldeckerbus. Man bekommt auf diese Art wirklich einen super Überblick über die Stadt und kann auch noch was dabei lernen. Es gibt einen Audioguide an jedem Sitz in verschiedenen Sprachen. Freddi und Merlin hören sich alles geduldig an und haben sogar Spaß dabei. Leider ist das Wetter nicht so toll. Egal, einfach Regenjacken anziehen und abwarten. Irgendwann wird es wieder besser! Wir steigen aus und schauen uns die beeindruckenden Universitätsgebäude an, die an das Schloss von Harry Potter erinnern. Danach schlendern wir durch das bunte und etwas heruntergekommene Chinatown. Später fahren wir mit dem Bus weiter und kommen durch die Schluchten mit glänzenden Hochhäusern.
      Die Stadt in seinen verschiedenen Facetten zu erleben, und dabei nicht allzuviel laufen zu müssen, ist eine tolle Sache. Vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist!

      Morgen gehts wieder in ruhiger gelegene Gegenden, an den Lake Huron und endlich wieder in eine richtige Wohnung mit Küche und viel Platz. Die ersten Tage werden wir auf jeden Fall gar nichts machen. Das haben wir alle sehr dringend nötig und darauf freuen wir uns riesig!!!
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    • Day 191

      Toronto

      September 7, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 19 °C

      Toronto schaffte es auf die Liste der Großstädte, die wir nicht schrecklich finden 😁 aufgrund der vielen verfügbaren Dienstleister legten wir zuerst einen „Waschtag“ ein. Unser Auto bekam bei Mr. Lube mal wieder einen Ölwechsel und dazu den hoffentlich letzten kostspieligen Eingriff: Wechsel der Kühlflüssigkeit. Wir wuschen in einem äußerst sauberen Laundromaten unsere Wäsche. Am Abend eine Überraschung: viele Schwimmbäder sind in Toronto kostenlos, was uns eine lange, warme Dusche ermöglichte.

      Frisch starteten wir in den nächsten Tag, an dem wir die Stadt erkundeten. Wegen unserer Dachbox hatten wir erhebliche Schwierigkeiten in der Innenstadt einen Parkplatz für den Tag zu finden, weil wir für jedes Parkhaus zu hoch waren. Es gab ein paar Halsabschneider-Plätze, wo anstatt der beworbenen 20$ ein vertrauensunwürdiger Mensch nach 30$ fragte. Es war vielleicht nicht schlecht, dass uns an dem Tag das Bargeld dafür fehlte. Nach einer Stunde gaben wir die Suche auf und parkten die maximal erlaubten 3 Stunden für 15$ an der Straße. Mit strammen Schritten flitzten wir durch diverse Distrikte der Stadt, teilweise auch unterirdisch im praktischen PATH-Netzwerk. Am schönen Hafen saßen wir länger als geplant auf einer Parkbank, denn jemand hatte dort sein Handy verloren. Bis endlich ein Anruf kam und wir einem frischgebackenen Vater sein Telefon zurückgeben konnten, genossen wir die Sonne und die vorbeifahrenden Boote, mal mit Partybesatzung, mal mit feucht-fröhlicher Piratenshow. Zur Stärkung teilten wir uns einen sehr schokoladigen „Beaver-Tail“.

      Am Nachmittag fanden wir für Phillip einen Barbershop. Während er seine neue Frisur bekam, durfte Marlen auf Großleinwand einen Film schauen. Es gab auch kostenloses Popcorn und WLAN. Netter Service!

      Abends trafen wir uns mit unseren Freunden Vanessa und Sebastian, die gerade ebenfalls auf einer Nordamerika-Reise sind, zum gemütlichen Schlemmen im Restaurant. In guter Gesellschaft macht das Leben eindeutig am meisten Spaß!
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    • Day 66

      Kanada Part I 🍂🍁

      October 18, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

      Wie bereits angekündigt habe ich die letzte Woche in Kanada bei meiner Freundin Emma verbringen dürfen. Emma und ich haben uns im Austauschsemester in Norwegen kennengelernt und sind seither in Kontakt. Emma war bereits zwei Mal in der Schweiz, es war also höchste Zeit, ihr Zuhause kennenzulernen.

      Bei meiner Ankunft am Samstagabend wurde ich von einem farbig leuchtenden Toronto begrüsst. Emma holte mich am Flughafen ab und führte mich direkt zum leckeren Abendessen im "Miss Thing's" aus. Anschliessend ging es zu ihr nach Hause, wo ich ihren Freund Connor und ihre beiden Westies Willie und Millie kennenlernen durfte. 🐶🐶

      Am Sonntag gab es für mich eine "Toronto-in-one-Day-Tour". Nach einem Frühstück im St. Lawrence Market mit Canadian Bacon besuchten wir den Distillery District mit seinen vielen kleinen und herzigen Läden (genau mein Ding🥰). Weiter ging's zum Kensington Market, einem Quartier, wo das Leben auf der Strasse stattfindet. Viele Hauswände sind wunderschön bemalt und es gibt an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. Am späten Nachmittag wurden wir von Emmas Vater Phil (sieht aus wie Buddha🙈) abgeholt. Gemeinsam fuhren wir nach Holland Landing zu Emmas Elternhaus, wo wir am Abend unser erstes Thanksgiving Dinner geniessen durften. Es gab Roastbeef mit English Muffins, Rosenkohl, Kartoffeln und Squash und zum Dessert Kürbis-Crème Brûlée.😋

      Am Montag bereiteten wir das zweite Thanksgiving Dinner vor, das am Abend bei Connors Eltern aufgetischt wurde. Es gab - natürlich - Truthahn!🦃
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    • Day 8

      Toronto 🌇 Tag 2

      October 9, 2023 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

      Wir haben heute seeehr viel gesehen und erlebt. Deshalb hier eine kurze Liste:
      1. Royal Ontario Museum (kann man machen, muss man aber nicht [🦖 und das 🗡️ aus Basel waren unsere Highlights])
      2. Durch die Stadt schlendern und viele Sehenswürdigkeiten sehen. Auch der Finance District mit den Wolkenkratzern war eindrücklich.
      3. Eine Demo von Palästinensern in der Innenstadt beobachten🇵🇸
      4. Besuch auf dem früheren höchsten freistehenden Gebäude der Welt: dem CN Tower (553m). 🗼 Mit Sicht auf die Stadt am Nachmittag + nach Eindämmerung. Leider kein gutes Wetter aber es hätte noch viel schlimmer sein können…
      5. Besuch bei McDonald, das haben wir uns verdient durch die vielen absolvierten Märsche in der Innenstadt🏃‍♂️

      Das Gute ist, nun haben wir das Wichtigste in Toronto bereits gesehen. Somit können wir in aller Ruhe die Stadt geniessen und die nächsten Tage ruhiger angehen. Unserem Reisebudget wird dies sicher auch gut tun💰
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    • Day 15

      Last morning in Toronto

      March 17 in Canada ⋅ ☀️ 37 °F

      I woke up kind of early and decided to try to go to St. Lawrence market before I had to get on the train to go to the airport. However,, when I got to the train station, I realized that the market did not open for another hour or so. So I just decided to get to the airport very early and I could have a calm airport experience.

      I stocked up at duty-free and got one last Canadian bacon sandwich and before you know it, I was in Chicago. Since there was a fair bit of walking in Chicago to get to the hotel, I did have to do one last repack at the airport to get all the heavy stuff (duty-free liquor) Into the rollie bag.

      Before long I was at the Chicago hotel and Lauren and Joel were joining me. They had been up since zero dark 30 this morning to drive to Sacramento and then fly to Chicago.
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    • Day 14

      Last night in Toronto

      March 16 in Canada ⋅ ☁️ 46 °F

      As I walked back to my condo, I passed some interesting sites including a topiary turtle and a giant TV on the outside of the hockey arena showing the game live. So I guess rather than paying for tickets, you could stand outside in the chilly air and watch the game for free.

      I was trying to pick a restaurant to get a carry out dinner, when I realized I kept looking at all the salads on the different menus, so I just decided to go to the grocery store I went to last night and get an interesting salad from their salad bar. I still had two beers from the night before that I needed to finish up because I did not want to have to pack them.

      When I got back to the condo, the wind had picked up and it was whistling and shaking to the point where it was kind of disconcerting. And then the rain started. It made it clear to me that while I do like heights, I would not like to live permanently in a apartment on the 44th floor. But it's soon calmed down and the rain stopped and then it was clear and I got some nice last pictures of the view.
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    • Day 13

      Toronto street scenes

      March 15 in Canada ⋅ ☁️ 52 °F

      I first headed over to the CN tower to scope out the Edge Walk. This is where you get strapped into a harness and you walk around the outside of the CN tower. It's the one thing I most wanted to do on this trip, but I didn't want to book in advance so I could make sure the weather was not cold or rainy.

      There were no more openings today, but there were 6 single-person openings for tomorrow, so I decided to wait to book, just to figure out what my schedule would be.

      While I was at the CN tower I took a picture of my condo building. See those two tall kind of curved towers? I'm in the left one in a unit about 2/3 of the way up (44th floor out of 67). I'm a few floors below the top of the square building on the left. The unit is on the left edge of the building.
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    • Day 14

      CN Tower views from the inside

      March 16 in Canada ⋅ ☁️ 46 °F

      The one thing that was kind of a bummer about the Edge Walk was that we weren't allowed to bring cameras or phones (nothing we could accidentally drop) so we couldn't record all the amazing things we saw. Fortunately, our ticket let us access the viewing platform which was just a few stories below where we walked outside.

      The Edge Walk was above the roof of the rotating restaurant, which is one story above the observation platforms, which take up two stories.

      So after I got lost in the gift shop a few times (I think they design it that way) I headed up to the observation platforms. While these platforms are much higher than the Space Needle (1140 ft vs 600ft) I feel like the Space Needle experience had more value. But the CN tower observation deck is undergoing renovation, so I'll have to come back in a year or so to check it out.

      I took plenty of photos: the Railway Museum, the condo I was staying in, the train station, the hotel I want to stay in ... all sorts of random sights, It was just really really high and I don't think you can get the true sense from the pictures.
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    You might also know this place by the following names:

    Old Toronto, オールドトロント

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