Canada
Downtown Toronto

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120 travelers at this place:

  • Day191

    Toronto

    September 7 in Canada ⋅ ☁️ 19 °C

    Toronto schaffte es auf die Liste der Großstädte, die wir nicht schrecklich finden 😁 aufgrund der vielen verfügbaren Dienstleister legten wir zuerst einen „Waschtag“ ein. Unser Auto bekam bei Mr. Lube mal wieder einen Ölwechsel und dazu den hoffentlich letzten kostspieligen Eingriff: Wechsel der Kühlflüssigkeit. Wir wuschen in einem äußerst sauberen Laundromaten unsere Wäsche. Am Abend eine Überraschung: viele Schwimmbäder sind in Toronto kostenlos, was uns eine lange, warme Dusche ermöglichte.

    Frisch starteten wir in den nächsten Tag, an dem wir die Stadt erkundeten. Wegen unserer Dachbox hatten wir erhebliche Schwierigkeiten in der Innenstadt einen Parkplatz für den Tag zu finden, weil wir für jedes Parkhaus zu hoch waren. Es gab ein paar Halsabschneider-Plätze, wo anstatt der beworbenen 20$ ein vertrauensunwürdiger Mensch nach 30$ fragte. Es war vielleicht nicht schlecht, dass uns an dem Tag das Bargeld dafür fehlte. Nach einer Stunde gaben wir die Suche auf und parkten die maximal erlaubten 3 Stunden für 15$ an der Straße. Mit strammen Schritten flitzten wir durch diverse Distrikte der Stadt, teilweise auch unterirdisch im praktischen PATH-Netzwerk. Am schönen Hafen saßen wir länger als geplant auf einer Parkbank, denn jemand hatte dort sein Handy verloren. Bis endlich ein Anruf kam und wir einem frischgebackenen Vater sein Telefon zurückgeben konnten, genossen wir die Sonne und die vorbeifahrenden Boote, mal mit Partybesatzung, mal mit feucht-fröhlicher Piratenshow. Zur Stärkung teilten wir uns einen sehr schokoladigen „Beaver-Tail“.

    Am Nachmittag fanden wir für Phillip einen Barbershop. Während er seine neue Frisur bekam, durfte Marlen auf Großleinwand einen Film schauen. Es gab auch kostenloses Popcorn und WLAN. Netter Service!

    Abends trafen wir uns mit unseren Freunden Vanessa und Sebastian, die gerade ebenfalls auf einer Nordamerika-Reise sind, zum gemütlichen Schlemmen im Restaurant. In guter Gesellschaft macht das Leben eindeutig am meisten Spaß!
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  • Day4

    Warum ich in Toronto nicht leben könnte

    February 9 in Canada ⋅ ⛅ -3 °C

    Tag 3 in Toronto. Durch den Jetlag wache ich wie jeden Morgen um 5 Uhr auf. Ist super, dann hab ich wenigstens was vom Tag (haha). Um 8 steh ich dann auch auf und schlender zum etwa 10 Minuten entfernten CN Tower. Es soll ein paar Stunden Sonne geben heute. Da ich kein Ticket kaufen muss, bin ich die Erste und bekomme eine private Fahrt auf den 553,3m hohen Turm (zum Vergleich: der Olympiaturm ist nur schlappe 291m hoch). Ich hab das komplette Areal für mich und genieße die Aussicht. Irgendwie schon spektakulär der Blick über den Lake Ontario. Obwohl er der kleinste See ist in der Gegend kommt man sich vor wie am Meer. Die Eisschicht auf dem See macht es nochmal besonders.

    Während ich so meine Runden auf den unterschiedlichen Plattformen drehe fällt mir auf, warum ich Toronto nicht mag. Es liegt nicht an der Kälte, obwohl die Stadt im Sommer mit Sicherheit attraktiver ist. Es sind das fehlende Grün und vor allem Berge. Für mich ist es unverständlich, wie man eine so riesige Stadt errichten kann ohne genug Grünflächen einzurichten. OK, einige gibt es schon, die sind im Moment von Eis bedeckt. Und bei der Größe ist es auch nicht so einfach, die Distanzen wären noch größer wenn unzählige Parks zwischen den Wolkenkratzern Flächen "wegnähmen". Ein paar mehr Parks hätten mit Sicherheit trotzdem nicht geschadet. Aber viel wichtiger: ohne Berge kann ich wohl nicht mehr leben. Und Toronto ist flach wie Holland! :-P Toronto hat im Übrigen etwa doppelt so viele Einwohner wie München, ist dafür aber nur halb so attraktiv (no offense, Toronto ;-) )

    Die Tour auf den CN Tower war sehr spektakulär und ich bin froh, dass ich das Ticket hatte - gekauft hätte ich es mir sicherlich nicht. Ich war ja schließlich schon mal hier oben - vor 15 Jahren :-P (Danke ihr 4 Lieben!! :-) ).

    Das hört sich jetzt alles vielleicht etwas negativ an. Aber nein. Ich bin immer noch am Ankommen und ich genieße es sehr, mal nicht irgendwas tun zu müssen, sondern einfach zu lesen, Kaffee zu trinken, zu ratschen oder einfach mal nichts zu tun.
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  • Day345

    Toronto

    August 6 in Canada ⋅ 🌧 21 °C

    Nach Wochen der Einsamkeit im Grünen war Toronto im ersten Moment ein kleiner Zivilisationsschock. Nirgends in Kanada trifft man auf so viele Menschen auf einmal, wie hier in Toronto. Dass wir an einem verlängerten Wochenende aufgeschlagen sind, an dem auch das größte karibische Festival Ontarios stattfindet, hat zusätzlich noch ein paar Tausend mehr hier her gelockt.

    Trotz dessen verschlendern sich die Massen in Torontos Straßen. Die Stadt ist multikulturell, vielseitig und voller Leben. Sie schafft einen unangestrengten Spagat zwischen polierten Hochhäusern und kleinen Backsteinvillen. Zwischen leidenschaftlich hippen Yuppies und gemütlich abgewohnter Ranzigkeit. Und auch bzw. obwohl wir vier Tage in der Stadt waren und nur den überschaubar touristischen Bruchteil gesehen haben, hat sich der gefürchtete Stadtkoller in ein überraschend entspanntes, abwechslungsreiches Sammelsurium an Eindrücken gewandelt. Wir haben auf dem Antiquitäten-Markt am Lawrence Market gestöbert und den Verkäufern beim Wucherpreisfeilschen gelauscht; sind durch den Distillery District geschlendert, in dem sich allerhand Bars und Künstler stapeln; waren im Legislative Building, das mit opulenten, schweren Holz- und Marmorelementen vor sich hin protzt und dabei Seele durch verschwenderischer Dekadenz ersetzt; haben auf dem Kensington Market Tapas geknuspert; sind in Canada's Wonderland 12 Stunden Achterbahn gefahren und haben auf der weltweit Längsten und Schnellsten unsere Mundwinkel im 150 km/h-Fahrtwind schlabbern lassen; sind durch Gassen mit detailverliebter Straßenkunst geschlendert; haben das alte Rathaus bestaunt und uns über das neue gewundert; haben uns durch das Großstadt-U-Bahnnetz getüftelt und jeden Tag mit Angstschweiß an Toni gedacht, den wir auf mehr oder weniger vertrauenswürdigen, dafür aber kostenlosen Walmartparkplätzen abgestellt haben; waren mit einer von Tims Arbeitskolleginnen aus Banff Cocktail schlürfen; sind an unzählig vielen Regenbögen in Torontos Queer-Viertel vorbei; haben den riesigen, das Stadtbild prägenden CN-Tower aus jeder Seitenstraße beschaut; Kleinkünstler am Yonge-Dundas Square bewundert, dem kanadischen Äquivalent zum Times Square, der zwar unaufgeräumter, aber nicht weniger reizüberflutend wirkt. Und wir haben uns auch den Festivalumzug des Caribana nicht entgehen lassen, bei dem sich kilometerlang Frauen und Männer mit vielen Federn, noch mehr Glitzer und noch viel, viel mehr nackter Haut durch die Straßen tanzten. Und bei dem wunderbar zu sehen war, wie wohl sich die Frauen in ihrer Haut fühlen. Und dass das eine Gramm mehr einfach umso rhythmischer über das knappe Höschen geschwungen wird. 

    Trotz seiner Größe hat Toronto viele liebens- und lebenswerte Fleckchen. Es ist bunt, laut und ein bisschen schroff. Aber nicht auf eine erschlagende, sondern aufregende Art und Weise.
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  • Day2

    Day 2

    July 8 in Canada ⋅ ☀️ 23 °C

    Mein zweiter Tag hier war auch direkt mein erster Schultag. Morgens trafen wir uns alle (alle die in dem gleichen Gebäude wohnen) und sind gemeinsam in die Schule gefahren. In der Schule haben wir dann alle erst einen Sprachtest machen müssen und haben die Schulregel erklärt bekommen. Auch haben wir ein Kennlernspiel gespielt. Danach hatte ich bereits Schulschluss und ich habe mich dazu entschieden ins Eaton Centre zu gehen. Das ist eine RIESIGE shoppingmall die sogar zwei Subway Stationen mit einander verbindet .. so groß ist die! 😂
    Möglicherweise habe ich mich auch einmal auf der Suche nach einem Laden in der Menge verlaufen .. ich konnte mcih dann aber gott sei dank an anderen Läden orientieren aber es ist schon ein großer Unterschied zu den Shopping Malls in Deutschland.

    Zudem habe ich mir in der Dämmerung noch das 'Toronto' sign angeschaut was vor dem neuen Rathaus steht. :)
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  • Day16

    Toronto

    June 27, 2018 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

    Nach einem ausgiebigen Pancake-Frühstück mit Ahornsirup stürzen wir uns ins Getümmel der einwwohnerreichsten Stadt Kanadas, Toronto. Da wir hinterher direkt weiterfahren möchten, nehmen wir das Auto und parken in unserem ersten Stopp, dem Eaton Center, in Downtown Toronto. Um es vorwegzunehmen: Das ist keine clevere Idee, wenn man die Stadt im Feierabendverkehr wieder verlassen möchte...

    Die Innenstadt wirkt noch einmal deutlich größer und geschäftiger als Ottawa und ist in Bezug auf die Menschen, die uns begegnen, noch internationaler und diverser. Auch wenn sich zwischen den Wolkenkratzern immer wieder alte Backsteinbauten finden, fehlt ihr der historische und gemütliche Aspekt von Ottawa oder Québec, zumindest für die Stadtteile die wir gesehen haben. Wer gerne shoppt, kommt hier aber voll auf seine Kosten.

    Wie bereits erwähnt ist der anschließende Weg aus der Stadt sehr mühsam und verlängert unsere Weiterfahrt um ca. eine Stunde. Als wir uns kurz vor Niagara Falls ein ausnahmsweise nicht selbstgemachtes Dinner gönnen, scheint das Glück zu uns zurückgekehrt zu sein. Da die erste Pizza nicht so gut gelungen ist, bekommen wir eine Zweite davon kostenlos serviert. Das tröstet auch über die hier etwas höheren Trinkgelder von 15%-20% hinweg. Zum Ende des Tages ist es ausgerechnet unser kleiner Keji, der wieder für einen Stimmungswechsel sorgt, da seine Seitentür sich von innen nicht mehr öffnen lässt.
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  • Day24

    Towers of Toronto

    September 21, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

    At 6.30am we were kindly greeted by Sharlene and Eric from the station and given a dawn tour of the city. Eric drove us past Casa Loma, a turreted castle overlooking the suburbs. Back at their place we took a nap until midday and then continued the tour of Toronto by zipping along the highways to get our bearings. Eric was just the man to show us the sights - being an architect he informed us of the history of the buildings. We stopped for a browse of the shops and a drink in the distillery district, a trendy red brick ex-industrial area. Next stop was the waterfront looking out over the Toronto skyline - there appeared to be a booze cruise setting off from the bay! We passed the HTO artificial beach and the ferry harbour. Back at the house Sharlene cooked up a delicious ragu - so nice to have proper home cooked food!  Homemade margaritas in hand we sat out on the porch in our muskoka chairs like true Canadians.

    Next morning Eric gave us a lift to the ferry terminal where we cruised across to the Toronto islands. Lots of nice open park areas and family activities for the Summer. After a quick walk around we took the ferry back over and went to purchase our baseball tickets for the following evening. We strolled along the boardwalk path and after yummy lunch at the pet cafe (minus any pets) we decided to explore the PATH, the underground walkway that connects most buildings in downtown. Easier said than done - the place is a bit of a maze and after about an hour of walking we surfaced to realise we were only a few streets from where we had started! We succumbed to take the streetcar (tram) back to the house. With the ticket machine not working we boarded and pulled in to the subway before asking a local how we needed to go about purchasing our subway ticket. Looking slightly bemused she said to go up the stairs which we did and through the barrier. We purchased two tokens and then went back through the same barrier, realising our unnecessary transaction - at least we were honest! We alighted on the outskirts of Chinatown and went in search of 'graffiti alley'. There were a few young people taking photos in the sunlit alley against some colourful artwork. With aching legs we went back to the house and tucked in to homemade Chinese chicken.

    A spontaneous decision was made to go in search of the planes landing at Toronto international airport, an activity that many Canadians enjoy doing according to Sharlene and Eric. What an evening adventure! Eric drove round the roads surrounding the airport under instruction from Sharlene to locate the ILS (instrument landing system) - total madness ensued! After about 2 hours of racing around, asking a random guy at a gas station where was the best viewing spot (and he knew!), and sweet talking a security guy at the Toyota showroom to allow us down the path so that we would be directly under the planes as they passed overhead, we pulled over and sneakily consumed a beer and g&t from a drinks bottle. Not quite satisfied that we were seeing the largest planes we double backed and went back to the spot we had initially tried. Success! Now that is not an experience you would get if on an organised tour!  

    The following day we walked through Kensington market, admiring the varieties of kettle crisps for sale (maple bacon etc), and stopping in a cafe for a well-overdue first maple pancake. We then walked through china town, chuckling at the bad English translations on some of the knock-off printed kids' clothing. Then for the aquarium and CN tower. Construction of the impressive landmark began in 1973 and was completed in 1976. It remained the tallest freestanding structure for over three decades. As we ascended the tower in the lift, rising 346m in 58 seconds, my stomach was left behind and palms and feet started to clam up! After posing for pictures next to the panoramic window we went down a level to the glass floor. Hugo bravely stepped on to it and I admired from a distance. The floor can hold the weight of 3 orcas apparently - one guy sure did test it by jumping about! With some time to kill before the baseball we headed to the Eaton centre in hope of getting Hugo some new jeans (remind me never to shop with him again).

    After an unsuccessful mission we walked over to the Rogers Centre to see the Blue Jays. As we neared the stadium an ocean of blue shirts appeared. We met with Sharlene and Eric and found our seats in the top tier. Sharlene had made burgers for tea and the boys purchased a beer for $11 each!! Before we knew it we were on our feet as the national anthem rang out. Eric gave us a quick explanation of the game (basically rounders but more dramatic) and the game began. We quickly became accustomed to the very short jingles played between each innings. It was difficult to focus on the baseball as there was so much entertainment on the jumbotron. Prizes were given for designated driver, row of seats, getting your hand in the glove on the screen, identifying a player from a photo etc - hilarious! We even had a few seconds of fame appearing on the screen. One group even lit a birthday cake to get an appearance. After a slow start we finally got a home run, signalled by a huge fog horn and cheers from the crowd. End result 5-2 and some entertained Brits! As we left the stadium we entered the CBC (equivalent of BBC) studio - surprisingly no security - even saw someone sleeping on one of the benches facing the studio set. We also passed a memorial to workers who had died from occupational hazards - some unfortunate endings!

    Our final day in Toronto was of course a visit to Niagara Falls. Eric gave us the full tour, first to see the escarpment, then to the whirlpool, Niagara on the Lake and the falls. Niagara on the Lake was very quaint with beautiful flower beds. At the falls we walked through the spray of the horseshoe (Canadian) falls and looked across to the American falls. We sat across from the falls and devoured a yummy picnic before taking photos. There is a constant mist that hides part of the falls, with a rainbow spreading from one side of the chasm to the other. A great finale to an enjoyable few days with the very generous and hospitable Sharlene and Eric. They kindly dropped us at our airbnb in Hamilton, ready for our flight the next morning, although the initial postcode took us to a cemetery - hopefully not an omen! Luckily we arrived at the real destination just as the host pulled in to the drive. I had received a message earlier that day saying where the keys would be kept, however the message had cut off after 'I left the key to the front door inside...'! Gabriella kindly invited us to join her for burgers on the bbq! Hugo successfully managed to sign up to uber to organise a lift to the airport for 5am,  and with it being our first ride it was only $3 -woo!  

    Unfortunately the airport only had two security lanes, meaning we had to queue for 50 minutes whilst letting all passengers with an urgent flight go ahead of us - very frustrating. Once on the plane we unexpectedly received complimentary drinks and snacks - cheesy sticks for breakfast! Destination - Edmonton, the start of our Canadian Rockies experience...
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  • Day43

    Roots in Canada

    August 10, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    It seems either I'm still suffering minor jetlag or perhaps all this travelling is simply making me very drowsy but after another relatively lazy start Monica and I ventured downtown. We started in Yorkville which was a lovely quirky little shopping district with nice eateries and leafyness! Monica took me to a particular gift shop full of wierd and wonderful things. It was a struggle not to come put with too much! Who doesn't need a squirrel USB splitter or a cloud shaped container for keeping cotton buds?

    After a spot of lunch we progressed towards Chinatown meeting Steve at Toronto's answer to Times Square (Yonge-Dundas) en route. Chinatown was very typical of most cities and harboured lots of very cheap souvenir shops and food outlets. I had my first Tim Horton's iced hot chocolate and found it a strong competitor to the one Id grown to love at Dunkin Donuts. It was not far from here that we discovered the wonder of Graffiti Alley. We spent quite some time wandering down this brightly coloured alleyway where it seemed many photographers were using it as a location for the perfect shoot. One photographer was shooting pictures of her dog who seemed adept at modelling in different poses for her on command albeit with the help of some treats!

    From there we went on to Kensington Market which was a wonderfully bohemian part of town where it transpired Monica and Steve first met. We even tracked down the house Monica was living in at the time which was a lovely little piece of family history. Even they hadn't been back there in nearly 30 years. I was particularly charmed by a corner film cafe which was showing Charlie Chaplin's 'City Lights' on the back wall.

    With many steps on the clock we walked back to get Steve's car by the University and travelled home via the local Greek Restaurant. Greek food isn't something I've had much but I definitely enjoyed it. I had BBQ'd marinated pork with mediterranean vegetables and rice. It was delicious. For dessert, Steve took us to the mouth watering Serano Bakery which had glass cabinet upon glass cabinet of amazing looking treats.

    We enjoyed our pudding sat out on the decking at home whilst I willed the raccoons to show their cute little bandit faces. It seems I did not will hard enough nor was I willing to share my pudding with them! Raccoons or no raccoons, I was very much enjoying my family time and felt very at home here.
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  • Day66

    Toronto

    May 18 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    Von den Niagara Fällen ging es dann direkt weiter nach Toronto :)
    Nichts spektakuläres, aber eine schöne Stadt! Und endlich wieder eine richtige Pizza 😍 Chef kam selber aus Italien und das merkte man auch! Frühstück gab es dann auch in einer richtigen Bäckerei. Also das beste an Toronto war wohl echt das Essen merke ich gerade 🤔Read more

  • Day91

    Toronto

    May 15 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Ursprünglich war es unser Plan, direkt über Toronto zurück nach München zu fliegen. Als wir jedoch erfuhren, dass ein guter Freund von Claudia (Felix) genau zu dieser Zeit in der Nähe von Toronto studiert, entschieden wir uns dazu, unseren Flug aufzusplitten und zwei Tage gemeinsam mit Felix in Toronto zu verbringen.
    Wir beide hatten schon vor einigen Jahren in Toronto jeweils für einen Tag besucht, hatten sie aber nicht als besondere Schönheit in Erinnerung. Nun waren wir überrascht darüber, wieviel Toronto tatsächlich zu bieten hatte und dass die Gebäude zwar viel Business-Feeling ausstrahlten, in der Stadt selbst aber eine äußerst gemütliche und angenehme Atmosphäre herrschte.
    Wir besuchten gemeinsam den CN Tower, von dem wir die gesamte Stadt sehen konnten und danach das Ripley‘s Aquarium. Hier begeisterte uns ganz besonders ein gläserner Tunnelgang durch das Aquarium, sodass man die Tiere auch von unten sehen konnte.
    Ansonsten schlenderten wir durch die Stadt, aßen alles mögliche ungesunde Zeugs und gingen in die zwei Lieblingsläden von Claudia zum shoppen (wo wir auch ziemlich zugeschlagen haben).
    Wie so oft auf dieser Reise reichten uns auch hier zwei Tage dazu aus, das Gefühl zu bekommen, eine lange und schöne Zeit in Toronto gehabt zu haben. Mit einem lachenden und weinenden Auge ging es dann am Abend des zweiten Tages in den Flieger zurück nach Hause.
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Downtown Toronto

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