Canada
Skeena-Queen Charlotte Regional District

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Most traveled places in Skeena-Queen Charlotte Regional District:

All Top Places in Skeena-Queen Charlotte Regional District

21 travelers at this place:

  • Day29

    Prince Rupert

    September 1 in Canada

    Da wir heute nicht fahren mussten konnten wir den Tag ganz entspannt angehen. Die erste Überraschung hatten wir bereits zum Frühstück. Da alle Gäste, insgesamt 5 beim Frühstück saßen, erfuhren wir das unsere Gastmama Künstlerin ist. Sie erzählte Witze und sang. Einfach genial🤗🤗🤗🤗
    Das Frühstück ein drei Gänge Frühstück, absolut top👍👍👍
    Danach war meine Kette an der Reihe. Gespannt habe ich sie bekommen, wie weit sie auf Vancouver Island noch geht werden wir sehen.
    Danach ging es an den Fährhafen Ticket kaufen. Kostet pro Fahrt und Maschine 375 Canadische Doller, umgerechnet 250 €.
    Dann war Sightseeing angesagt. Prince Rupert ist eine sehr nette und freundliche Stadt. An einer Tankstelle, wo ein Elch aufgemalt war, machte ich ein Foto. Obwohl wir nicht tankten kam der Besitzer heraus und bot uns an ein Foto von uns beide zu machen.😁 Würde uns in Deutschland nie passieren.🤔
    Nachmittags waren wir noch einkaufen, da wir bereits morgen um 05.30 Uhr am Hafen sein müssen.
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  • Day28

    Bell II nach Prince Rupert

    August 31 in Canada

    Nach einer luxeriösen Nacht in Bell II ging es am Morgen bei Regen weiter. Zuvor spannte ich wieder die Kette, und meine Zähne am hinteren Ritzel werden von Tag zu Tag weniger.

    Der Regen verfolgte uns den ganzen Tag bis 30 km vor Prince Rupert. Dazu kamen noch heftige Sturmböen, welche uns das Fahren erschwerten.

    Landschaftlich wäre es wieder ein absoluter Traum gewesen, jedoch auf Grund des Wetters war die Fotoausbeute nicht so groß.

    Kurz vor Prince Rupert macht sich meine Kette bemerkbar. Also mal nur noch ankommen und schauen ob sich das Teil nochmals spannen lässt.

    Wir sind hier im älesten Haus von Prince Rupert untergebracht. Erbaut 1908. Richtig urig.
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  • Day237

    Prince Rupert

    June 28, 2015 in Canada

    In Prince Rupert haben wir dann tatsächlich nur knappe 6 Stunden verbracht.
    Zuerst sind wir ins Dorf gelaufen, haben den einzigen Pub gefunden und dort mit den Einheimischen Bier und Wein getrunken...viele waren sehr redselig und wir kannten schnell den Großteil der Leute und die dazugehörigen Geschichten.

    Leider hat der Pub um 02.30 Uhr zugemacht, so dass unsere letzte Hoffnung bei McDonald's lag...normalerweile 24/7 auf. Hier nicht.
    Also zurück zum Hafen und dort in der Kälte bis 05.00 Uhr warten, bis wir in die Wartehalle und dann aufs Schiff durften...das war der etwas anstrengende Teil...

    Aber auch die Rückfahrt war wieder toll. Bestes Wetter, noch mehr Wale und ein traumhafter Sonnenuntergang!
    Ach, und heimlich Wein getrunken haben wir auch noch...aus der Thermoskanne...darf man in der Öffentlichkeit hier nämlich nicht :-)
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  • Day12

    Geschafft! 27.7.-28.7.

    July 28, 2017 in Canada

    Ihr Lieben,wir haben es tatsächlich geschafft, von Haida Gwaii zurück an das Festland zu kommen und die Fähre von Prince Rupert nach Port Hardy (15h Fahrt) zu bekommen.😳Aber alles der Reihe nach:
    Wie bereits geschrieben,hatten wir ja kein Rückfahrtticket am 27.7. von der Insel aufs Festland. Wir standen lediglich auf der Warteliste. Da wir aber nichts machen konnten,die Fähre eh erst um 22h fuhr und wir erst um 19:30 da sein sollten,gammelten wir ein wenig in den Tag hinein.Da es keine Duschen auf dem Campingplatz gab,fuhren wir einfach in unseren Jogginghosen ( der Tiefpunkt des Rumgammelns war hier definitiv erreicht und wird eine Ausnahme bleiben 😂) an den Strand, kochten Eier und machten uns Bagels mit Ei,Frischkäse,Salat und Chedder.😋Sogar die Sonne kam mal raus.
    Gegen 13h versuchten wir vergeblich eine Dusche zu finden, gaben also auf und zogen uns aber doch mal an,wir wollten nämlich ins Museum.
    Auch hier ist unser Camper ein Highlight für die Menschen und wir müssen immer wieder erklären,wo der her ist.
    Auf dem Weg zum Museum kamen wir am Hafen vorbei.Spontan fragten wir nochmal nach unseren Rückfahrten.Es gab aber nur eine kleine neue Hoffnung:Wir bekamen zwar immer noch keine Zusage,aber unsere Chancen wären ganz gut. Naja,besser als nix.👐🏽 Wir sollten auch nun erst gegen 20h da sein.
    Im Museum lernten wir etwas über die Geschichte der Ureinwohner der Insel .Das war ganz spannend.
    Um 19h gingen wir in einem Pub essen.Ben wollte unbedingt ne Pizza.Die sollte eine Stunde dauern,meinte die Kellnerin.Ich hab sofort gesagt,dass wir das nicht schaffen,da wir ja in einer Stunde an der Fähre sein müssen ,um ein Ticket zu ergattern. Ben meinte,dass ginge eh schneller. Neeeee,ging es nicht.☝🏽😲Ich wurde ganz kribbelig und um 20h kam dann doch erst die Pizza. Ich sah unser Ticket schon an wen anders vergeben und hab die Krise bekommen.Ben hat die Pizza dann eingepackt .Die Kellnerin hat noch ewig mit der Rechnung gebraucht.Oh man,das war gar nix für mich,dieser Stress. 🙈 Schnell fuhren wir zum Hafen-alles brechend voll.Ich bin raus gesprungen und Ben hat das Auto geparkt. Am Ticketschalter bekamen wir einen Schein mit der Wartelistennumner 4. Das waren ganz gute Aussichten. Nach einigen stressigen Minuten später ,winkte uns der Mann von der Fähre schließlich aufs Boot.Puhhhh,geschafft. 😅 Die Pizza war überings sehr gut.Ben hat mir netterweise ein Stück abgegeben ,damit ich mich beruhige. 😂 Ich weiß nicht,wie der immer so ruhig bleiben kann. 😉😊
    Eine kleine Cabine haben wir dann auch bekommen.So konnten wir bis 4:30 schlafen .Dann ging das Hoffen und Warten von vorne los.Wir wollten ja direkt im Anschluss die Fähre von Prince Rupert nach Port Hardy nehmen.Die Strecke heißt "Inside Passage" und soll wunderschön sein.Dauert 15h. .Googelt mal!
    Sonst hätten wir nämlich ca.19h bis Vancouver mit dem Auto fahren müssen .Mit der Fähre würden wir direkt auf Vancouver Island ankommen,wo wir hin wollten. Naja,wir mussten von der Fähre fahren und zum Ticketschalter (Morgens um 5:30 -Kaffeeautomat defekt 😩). Da konnte man uns nur sagen,dass wir warten müssen,bis alle anderen Autos aufgeladen sind,dann könne man die Plätze von der Warteliste vergeben.Nach einer Stunde bekamen wir Wartelistenplatz 5 zugewiesen. Ein Ticket durften wir auch schon kaufen-sollte es doch nicht passen,hätten wir das Geld zurückbekommen. 💁🏽😏
    Nun warteten und warteten wir im Auto , und tatsächlich,als alle anderen Autos und Passagiere auf der riesigen Fähre waren,wurden die Wartelistenplätze nacheinander aufgerufen und wir konnten tatsächlich drauffahren . 💁🏽Wirklich unglaublich,was wir ein Glück hatten. 👍🏻
    Nun liegen wir hier gemütlich in 2Sesseln mit einem fantastischen Blick auf die Inside Passage ,essen Karamell -M&Ms( die sind der Knaller) ,trinken kostenloses Zitronenwasser und fahren 15h bis Vancouver Island. 😊
    Es ist einfach unglaublich,wir haben ziemlich viele Wale gesehen,unter anderem sogar Orcas. 😳🐋🐳
    Sogar Delfine 🐬 haben wir springen gesehen.
    Jetzt,0h sind wir im Hotel,was wir fast nicht gefunden hätten,aber dazu morgen mehr.Wir sind hundemüde 😴
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  • Day11

    Jajaja,lange haben wir uns nicht gemeldet. 🙈Wir haben einfach die meist handyfreie Zeit und die Tage hier genossen. ☺️Es geht uns einfach zu gut! ☺️
    Im Jasper NP war es wirklich richtig toll. Nach einem Frühstück am See sind wir Samstag zu einer Wanderung aufgebrochen und haben wunderschöne Seen besichtigt. Abends waren wir in einer kanadischen Brauerei und haben uns durch verschiedene kanadische Biere und Pale Ales probiert 😋 Natürlich gab es zum Nachtisch wieder so ein mega leckeres Eis 😋Und ich habe mir eine Mütze gekauft,die dringend Notwendig war!❄️
    Am nächsten Morgen hatten wir endlich ein bisschen Sonne! Das erste Mal hier in Kanada 🇨🇦.Die Gelegenheit nutzten wir:Es gab eine richtige Bäckerei,die alles selbst backt,so wie früher.Da haben wir uns Sandwiches,2Pizzabrezel ,eine Zimtschnecke (für die Fahrt) und 2Kaffee gekauft und in der Sonne gefrühstückt. Wir hatten ja eine laaaaange Fahrt vor uns. Die Sandwiches waren so mega lecker.😊
    Nun fuhren und fuhren und fuhren wir.Plötzlich,als ich ein kleines Nickerchen auf dem Beifahrersitz machte (ja,auch nach 12h Schlaf ist man mittags wieder müde 😂) machte Ben eine Vollbremsung und rief:ein Bär!
    Und tatsächlich,ein kleiner Schwarzbär tapste am Seitenstreifen durch die Blumen. Total cool! 🐻Ich war auch schon etwas frustriert, keinen gesehen zu haben. 😔Nun fuhren wir weiter bis zum Bowen Lake,wo wir auf dem Weg zur Küste übernachteten.Ein schöner Campingplatz am See-ohne Duschen mit ekeligen Toiletten -aber umsonst☝🏽.Was anderes gab es nicht.😏Nach kurzer Überwindung schmiss Ben den Grill an (den er unbedingt wollte,wir bisher aber aufgrund der Waldbrände nicht nutzen durften🙈- Noch ein Pluspunkt für den Campingplatz 😉) Wir grillten super leckere Würstchen gefüllt mit Feta,Spinat,Mango und Chillies. Dazu machte Ben die Pizzabrezel vom Bäcker morgens warm- Boar war das ein Schmaus. 😋Dazu zischten wir leckere Heineken und beschlossen morgens über die Wasserrutsche in den See zu hüpfen. 😱😳😂
    Nach wirklich tiefen 12h Schlaf wachten wir bei stahlend blauem Himmel auf-mega! ☀️ Wir zogen die Schwimmsachen an und rutschten in den eiskalten See.Weil es so genial war sogar 2mal. 👌🏼
    Frisch "gewaschen" und nach einem leckeren Bagel -Frühstück fuhren wir 7h bei dem besten Wetter durch wirklich niedliche kleine Städte,vorbei an endlosen Seen und Dörfern bis zur Küste nach Prince Rupert.
    Vergessen hab ich zu erwähnen,dass wir bis dahin noch keine Bestätigung für unsere Fährfahrten hatten.Wir standen lediglich auf der Warteliste ,weil alles schon voll war. 🙈😏
    Aber wir hatten etwas Glück, die Fähre nach Haida Gwaii ,eine Insel vor Kanada ,haben wir bekommen. Aber nur das Hinfahrtticket. Mich machte das schon ganz nervös und wollte nicht ohne Rückfahrticket auf die Insel.Aber Ben störte das nicht.
    So kauften wir das Ticket-mir war ganz schlecht.
    Zur Beruhigung bekam ich 2Cider und leckeren Lachs am Hafen. ⚓️⛴🐟
    Die Fähre fuhr um 22:30 ab und wir schliefen bis 5h morgens in einer niedlichen Außenkabine. Dann waren wir um 5:30 da-am Ende der Welt -ohne Rückfahrticket 🙈😳
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  • Day11

    Wenn man denkt,Kanadas Festland sei schon wenig bevölkert,der hat nicht an Haida Gwaii gedacht. Hier leben ca.2000 Menschen auf einer sehr großen Insel .Die Nordinsel ist schon über 100km von Norden nach Süden lang.Die Größe der Südinsel weiß ich leider nicht.Da haben wir uns dann doch nicht hingetraut,da man da nur per Boot hinkommt-kein weiteres Risiko mehr eingehen 😉
    Als wir also morgens von der Fähre ⛴ fuhren, parkten wir erstmal und schliefen noch eine Weile.Die minikleine Stadt am Hafen schlief noch tief und fest.
    😴Um 10Uhr machten wir uns auf den Weg, um am Meer zu frühstücken.Das war herrlich -aber eiskalt ❄️.
    Nun fuhren wir nach Norden,parkten unseren Camper und lasen den ganzen Nachmittag.Es regnete nämlich 😒 Aber es war auch mal schön ,nach den ganzen Eindrücken der letzten Tage mal etwas zu entspannen. 🤗
    Abends gingen wir joggen und kauften uns leckere Grillsachen. Hier durfte man nämlich auch Grillen,für Waldbrände ist es vieeel zu kalt 🙈. Ben zauberte gefüllte Paprika , Folienkartoffeln und Würstchen gefüllt mit Käse. 😋 Nachts war es sehr dunkel und wir schliefen tief und fest.
    Am nächsten Morgen brachen wir auf, frühstückten wieder am Meer und brachen zu einer 10km langen Wanderung durch einen Märchenwald,ein Flussbett, bis hin zu einem Schiffswrack am Strand auf.Leider hatten wir die Flut nicht ganz bedacht und der Flussarm füllte sich schnell mit Wasser.Zurück müssten wir ganz schön klettern, um trockenen Fußes nach 4h wieder am neuen Campingplatz anzukommen. Das war wirklich anstrengend ,aber richtig super. Erschöpft zischten wir 2Heineken und beschlossen unser Glück im nahgelegenen Supermarkt,der gleichzeitig eine Post und ein Café war,um völlig ausgehungert an Nahrung zu kommen. Ben zauberte leckere Nudeln mit Pilzen .Zur Vorspeise hatten wir hausgemachten Humus mit Pizzabroz aus dem Café mitgenommen 😋Da kann ich echt froh sein,dass Ben mit einem mini Topf und einer Pfanne auf einem Gaskocher ein Meisterwerk zaubern kann.Wir speisen wirklich immer vorzüglich.Noch kneift die Hose zum Glück nicht 😏😂😉
    In der Nacht war es so dunkel auf dem Campingplatz,dass ich richtig Angst bekam.Man sah die Hand vor Augen nicht. 😲
    Heute,Donnerstag, lümmeln wir in den Tag hinein und hoffen,dass die Fähre uns heute Abend mitnimmt. 🙏

    Wir freuen uns immer sehr über Fotos und Nachrichten von zu Hause ☺️Also meldet euch gern weiterhin mit vielen Fotos aus euren Urlauben 🙈
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  • Day63

    Islands of the People

    September 25, 2017 in Canada

    Es war ein guter Entscheid, zwei Tage in Smithers zu verweilen. Wie bereits im letzten Bericht erwähnt wartet dieser Ort mit unzähligen Wanderrouten auf. Viele davon finden sich in unmittelbarer Nähe, für andere muss man eine Autofahrt von 30-40 Kilometern (oft auf ungeteerten Strassen) in Kauf nehmen. Aber so ist das halt mit den Distanzen in Kanada; es ist nach hiesigen Verhältnissen immer noch ein winziger Katzensprung.

    Unser Katzensprung in den Babine Mountains Provincial Park hat sich allemal gelohnt. Während einer Wanderung auf einen Pass wurden wir mit wunderschönen Ausblicken auf die umliegenden Berge belohnt. Nach ungefähr 27 Leistungskilometern kamen wir am Abend mit etwas erschöpften Beinen und viel Bergluft in den Lungen wieder in unserem Motel in Smithers an.

    Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Prince Rupert, wo wir am Abend an Bord der Fähre nach Haida Gwaii gingen. Wie viele andere Passagiere verbrachten wir die Nacht in unseren Schlafsäcken auf Deck. Wir hätten auch eine Kabine nehmen können, die Überfahrt war aber auch schon so teuer genug. Um sechs Uhr morgens kamen wir im noch schlafenden Skidegate an.

    Auf Haida Gwaii hat einst das Indianervolk der Haida gelebt. Haida Gwaii bedeutet in deren Sprache denn auch nichts anderes als "Islands of the People". Die Haida haben Jahrtausende auf den Inseln gelebt und sind noch heute bekannt für Ihre Kunst (insbesondere Totempfähle), ihren Sinn für den Handel und ihre Fähigkeiten auf hoher See. Ihre riesigen Kanus fassten bis zu 60 Personen.
    In den 1770er Jahren kamen die Europäer nach Haida Gwaii und mit ihnen viele Krankheitsepidemien, allen voran die Pocken. Diese kosteten mehr als drei Viertel der Haida das Leben. Heute haben die Inseln rund 5000 Einwohner, etwa die Hälfte davon sind Haida. Nur wenige aber sprechen noch die gleichnamige Sprache. Die Kultur an und für sich rehabilitiert sich langsam aber sicher wieder.

    Doch nicht nur die Haida und ihre Geschichten faszinieren einen auf Haida Gwaii, auch die Natur hat einiges zu bieten. Die märchenhaften Regenwälder entführten uns fast täglich in eine andere Welt. Wir wanderten viel auf Haida Gwaii, meistens eben durch Wälder, einmal aber auch zu einem alten Schiffswrack an einem rauen Strand. Eine bestimmte Wanderung entlang eines Flusses durch den Wald wird uns wohl in besonders guter Erinnerung bleiben; es ist Lachssaison und Weisskopfseeadler halten derzeit überall Ausschau nach einem frischen Mittagessen. So scheuchten wir etwa sieben dieser stolzen Vögel auf. Das erste Mal waren wir für einen Moment wie versteinert - ein davonfliegender Adler hinterlässt dann doch einen etwas anderen Eindruck als zum Beispiel eine davonfliegende Taube.

    Alles in allem hat es uns auf Haida Gwaii sehr gut gefallen. Man kann auf diesen Inseln wunderbar abschalten und sich vom Alltag und der Aussenwelt distanzieren. Internet ist entweder gar nicht oder nur sehr beschränkt vorhanden und es gibt nur einen Telefonanbieter, der auf den Inseln ein Funknetz zur Verfügung stellt.
    Wir verbrachten eine Woche auf der Nordinsel (Graham Island) - zuerst in einem sehr grosszügigen Airbnb etwas nördlich von Port Clements, danach in einem gemütlich rustikalen Hostel in Queen Charlotte - hätten es aber problemlos auch drei Wochen oder länger ausgehalten, vor allem, wenn wir auch noch die Südinsel (Moresby Island) besucht hätten. Diese war saisonbedingt aber praktisch kein Thema mehr, besonders was den Gwaii Haanas National Park (dort könnte man den wichtigsten Teil des Kulturerbes der Haida erkunden) betrifft. Das nächste Mal werden wir daher sicher im Juli oder August nach Haida Gwaii gehen, um auch noch die Südinsel zu besuchen. ;-)

    Heute Abend sind wir wieder in Prince Rupert angekommen. Anne-Claire hat die Überfahrt im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich übel zugesetzt, jetzt geht es ihr aber wieder gut. Zum Glück, denn morgen hat sie nämlich eine lange Autofahrt nach Prince George vor sich (ich bin ja bekanntlich nur Beifahrer). Von Prince George aus wird uns am Mittwoch der Greyhound zurück nach Lac La Hache bringen.

    Mehr Bilder von unserer Reise: https://adobe.ly/2gZ7phH
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  • Day90

    We made it: Prince Rupert!!!

    September 1, 2016 in Canada

    Our time in Canada is almost over. It has rained now almost continuesly over the last few days. And we drove about 600km one way, which havr to had back in less then two days...

    But: We made it! We did it! And we are finally here at the end of our dream.

    As the weather fairy would have know it the rain stoped by the time we arrived in town, had a warm shower in our lovely Bed and breakfast and headed out again to eat dinner at a harbor restaurant.

    Afterwards we walked the ocean/river/fjord promenade and couldn't take enough pictures of a sunset which couldn't have been better for us. Since we have been traveling through the mountains, we haven't had such a beauty for a while.

    But for now, we are just feeling very, very lucky. :))
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  • Day92

    Leaving the coastal mountains

    September 3, 2016 in Canada

    Three days of driving 1300km back to Vancouver ahead of us at least rhe weather has been nice to us and got us some pretty views along the seven hour drive for today to Prince George on the other side of the mountain range.

    I throw in on the way another one of those stones I collected back three months ago in Newfoundland at the east coast. It made now all its way over to the west and tasted pacific water. :)Read more

  • Day91

    Exploring Prince Rupert

    September 2, 2016 in Canada

    The next, after a long morning when have spent in our comfy bed we head out into town to explore and discover the cozy beauty of this city up north.

    Beside a cargo port it had also a seaplane bay where we could have booked for just about 480CAD a 45minutes flight to Haidaquai, an Island in front of Prince Rupert. Maybe next time...

    And with a model of the harbor Corinna impressed her love for big cranes which she would like to control once. :DRead more

You might also know this place by the following names:

Skeena-Queen Charlotte Regional District

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