Canada
Skeena-Queen Charlotte Regional District

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Top 10 Travel Destinations Skeena-Queen Charlotte Regional District
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45 travelers at this place
  • Day92

    highway of tears

    June 2, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

    auch den sind wir jetzt einmal hochgefahren.

    das gute ist: nico findet peaky blinders jetzt auch richtig gut. das nicht so gute ist: hier gibt es nichts. also, nichts ist vielleicht etwas hart ausgedrückt, es gibt einen hafen (der mit sicherheit die rentner begeistert) und ein dosen museum. ja genau, ein museum über eine dosen fabik. habt ihr auch schon richtig gänsehaut? wir auch.

    gestern sind wir also nach der sicherung einiger vorräte direkt wieder abgehauen. prince rupert ist übrigens die stadt an der küste. sie war also unsere hoffnung auf spiel, spaß und abenteuer. und vor allem auf einen ort an dem man gerne mal paar tage bleibt. nichts davon ist leider eingetreten. also hieß es das beste draus machen, darin sind wir mittlerweile echt gut geworden. ein paar bilder von dem weg sind sogar trotzdem ganz hübsch geworden.

    wir haben auf dem weg nach prince rupert eine sehr gemütliche rest area gesehen an der das übernachten (noch) nicht verboten war. also sind wir dahin und haben uns süppchen warmgemacht und peaky blinders geguckt während es draussen geregnet hat. es war so übergemütlich. so gemütlich, dass wir 13 stunden geschlafen haben.

    heute morgen sind wir dann nach dem kaffee kochen wieder die rückreise angetreten. motto: dann bleiben wir halt am ende 2 monate in jasper. unterwegs habe ich einen relativ vielversprechenden park am strand gesehen. auch hier ist vorsicht geboten, denn die letzten 10 parks die wir uns angesehen haben waren alle komplett, ähm, ja, unspektakulär. heute konnten wir zumindest ein paar meter laufen und haben uns den strand angesehen. leider regnet es hier seit tagen und es soll wohl auch so weitergehen. genügend gründe also wieder in die mitte bzw. an das ende bcs und damit wieder nach jasper und co zu fahren, wo es zwar wettertechnisch genau so mies aussieht wie hier aber der rest einfach passt.

    grad sitzen wir jedenfalls in terrace, einer fast so unsympathischen kleinstadt wie morro bay (heute waren wir in dem ersten fitnessstudio das uns nicht hat duschen lassen, müssen morgen unser glück im nächsten ort versuchen), vor dem visitor center im auto und laden peaky blinders folgen damit wir heute abend was zu tun haben. bei regen sind unsere möglichkeiten leider wirklich ziemlich begrenzt.

    zwischendurch hört es aber auch mal auf dann können wir kurz rausspringen. der regen ist auf der anderen seite aber auch mega nice weil er den immer wieder zurückkehrenden staub zumindest bis zum nächsten schotterweg abspült. hat also alles vor- und nachteile.

    ansonsten sind wir ganz entspannt und freuen uns schon auf die nächsten tage und vor allem auf den icefields parkway. da war es bis jetzt am schönsten. kuss.
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    Arcio

    Böse sieht es aus ...

    6/4/19Reply
    April Arekson

    😍

    6/6/19Reply
     
  • Day312

    Prince Rupert

    June 12, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Gestern Abend fuhren wir dann noch zum Oliver Lake kurz vor Prince Rupert, wo wir auf einer Raststätte neben dem Highway schliefen.
    Heute liefen wir kurz am Ufer des Sees entlang und machten uns dann auf den Weg in die Stadt. Angekommen ließen wir das Auto stehen und erkundeten alles zu Fuß. Nicht besonders groß, hübsch oder alt, jedoch mit Hafenflair und einzelnen süßen Häusern und Gärten. Wir standen vor dem ersten Haus der Stadt, welches 1908 gebaut wurde und schauten über den riesigen Skeena River. Schon hatten wir wieder genug von der Stadt und fuhren zum Butze Rapids Trail.
    Bei dem Aussichtspunkt angekommen erwartete uns jedoch nur ein stiller Fluss, da es gerade Ebbe war. Dafür hatte der Pfad alle paar 100m kleine Infotafeln über die Flora und Fauna und deren Nutzen, was interessant zu entdecken war.
    Als nächstes fuhren wir zum Port Edward zu einer abgelegenen Lachseindosungsfabrik, die leider geschlossen war. Wir liefen ein wenig näher heran und bewunderten die dutzenden Häuser auf Stelzen mit malerischem Hintergrund.
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  • Day28

    Bell II nach Prince Rupert

    August 31, 2018 in Canada ⋅ 🌧 12 °C

    Nach einer luxeriösen Nacht in Bell II ging es am Morgen bei Regen weiter. Zuvor spannte ich wieder die Kette, und meine Zähne am hinteren Ritzel werden von Tag zu Tag weniger.

    Der Regen verfolgte uns den ganzen Tag bis 30 km vor Prince Rupert. Dazu kamen noch heftige Sturmböen, welche uns das Fahren erschwerten.

    Landschaftlich wäre es wieder ein absoluter Traum gewesen, jedoch auf Grund des Wetters war die Fotoausbeute nicht so groß.

    Kurz vor Prince Rupert macht sich meine Kette bemerkbar. Also mal nur noch ankommen und schauen ob sich das Teil nochmals spannen lässt.

    Wir sind hier im älesten Haus von Prince Rupert untergebracht. Erbaut 1908. Richtig urig.
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    Eugen Reiß

    Hallo Hans Kanada ist ja ein Traum

    9/1/18Reply
     
  • Day29

    Prince Rupert

    September 1, 2018 in Canada ⋅ 🌧 12 °C

    Da wir heute nicht fahren mussten konnten wir den Tag ganz entspannt angehen. Die erste Überraschung hatten wir bereits zum Frühstück. Da alle Gäste, insgesamt 5 beim Frühstück saßen, erfuhren wir das unsere Gastmama Künstlerin ist. Sie erzählte Witze und sang. Einfach genial🤗🤗🤗🤗
    Das Frühstück ein drei Gänge Frühstück, absolut top👍👍👍
    Danach war meine Kette an der Reihe. Gespannt habe ich sie bekommen, wie weit sie auf Vancouver Island noch geht werden wir sehen.
    Danach ging es an den Fährhafen Ticket kaufen. Kostet pro Fahrt und Maschine 375 Canadische Doller, umgerechnet 250 €.
    Dann war Sightseeing angesagt. Prince Rupert ist eine sehr nette und freundliche Stadt. An einer Tankstelle, wo ein Elch aufgemalt war, machte ich ein Foto. Obwohl wir nicht tankten kam der Besitzer heraus und bot uns an ein Foto von uns beide zu machen.😁 Würde uns in Deutschland nie passieren.🤔
    Nachmittags waren wir noch einkaufen, da wir bereits morgen um 05.30 Uhr am Hafen sein müssen.
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    Franz Kröger

    Wirklich tolle Berichte. Und erst die Fotos. Ihr macht das richtig Land und Leute kennen lernen Spaß haben und dann fahren.

    9/3/18Reply
     
  • Day8

    Fishing with Ted in Prince Rupert

    July 3, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 54 °F

    Had a great day fishing in Prince Rupert today. We caught a large chum salmon, a coho, a chinook, two halibuts, three rockfish, and four dungeness crabs.

    www.fishprincerupert.com

    Stopped by Wheelhouse Brewing on our way home. The Foggy Harbour IPA is awesome!

    Crab feast at the RV park. Great conversation with our neighbor John. He is working on a commercial fishing boat and smokes weed. We declined. Also likes our Tullamore Dew whiskey.!

    John's Words of Wisdom: When you are harvesting special mushrooms in the forest, you must always wear your hat backwards and sunglasses on the back of your neck. This protects you from cougars, who will only attack you from behind. Good advice.
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    Alyse Clements

    Wow!! Awesome!!!

    7/3/19Reply
    Andie Clements

    Damnnn that’s a big fish 🎣😲

    7/3/19Reply

    Looks like a great place for a tasty IPA.

    7/6/19Reply
    2 more comments
     
  • Day237

    Prince Rupert

    June 28, 2015 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    In Prince Rupert haben wir dann tatsächlich nur knappe 6 Stunden verbracht.
    Zuerst sind wir ins Dorf gelaufen, haben den einzigen Pub gefunden und dort mit den Einheimischen Bier und Wein getrunken...viele waren sehr redselig und wir kannten schnell den Großteil der Leute und die dazugehörigen Geschichten.

    Leider hat der Pub um 02.30 Uhr zugemacht, so dass unsere letzte Hoffnung bei McDonald's lag...normalerweile 24/7 auf. Hier nicht.
    Also zurück zum Hafen und dort in der Kälte bis 05.00 Uhr warten, bis wir in die Wartehalle und dann aufs Schiff durften...das war der etwas anstrengende Teil...

    Aber auch die Rückfahrt war wieder toll. Bestes Wetter, noch mehr Wale und ein traumhafter Sonnenuntergang!
    Ach, und heimlich Wein getrunken haben wir auch noch...aus der Thermoskanne...darf man in der Öffentlichkeit hier nämlich nicht :-)
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  • Day7

    Prince Rupert, BC

    July 2, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 55 °F

    Arrived in Prince Rupert BC. Staying at the Prince Rupert RV Park.

    We enjoyed a delicious halibut fish and chips meal at Dolly's Fish Market.

    We are looking forward to an all day ocean charter fishing trip tomorrow.Read more

    Whitney Asbury

    I love your watercolor paintings Russ :)

    7/9/19Reply
    Russ Travel Adventures

    Thank you. It's a labor of love

    7/9/19Reply

    Cute!

    7/16/19Reply

    This is stunning!! Shelly Moeur

    7/16/19Reply
     
  • Day63

    Islands of the People

    September 25, 2017 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

    Es war ein guter Entscheid, zwei Tage in Smithers zu verweilen. Wie bereits im letzten Bericht erwähnt wartet dieser Ort mit unzähligen Wanderrouten auf. Viele davon finden sich in unmittelbarer Nähe, für andere muss man eine Autofahrt von 30-40 Kilometern (oft auf ungeteerten Strassen) in Kauf nehmen. Aber so ist das halt mit den Distanzen in Kanada; es ist nach hiesigen Verhältnissen immer noch ein winziger Katzensprung.

    Unser Katzensprung in den Babine Mountains Provincial Park hat sich allemal gelohnt. Während einer Wanderung auf einen Pass wurden wir mit wunderschönen Ausblicken auf die umliegenden Berge belohnt. Nach ungefähr 27 Leistungskilometern kamen wir am Abend mit etwas erschöpften Beinen und viel Bergluft in den Lungen wieder in unserem Motel in Smithers an.

    Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Prince Rupert, wo wir am Abend an Bord der Fähre nach Haida Gwaii gingen. Wie viele andere Passagiere verbrachten wir die Nacht in unseren Schlafsäcken auf Deck. Wir hätten auch eine Kabine nehmen können, die Überfahrt war aber auch schon so teuer genug. Um sechs Uhr morgens kamen wir im noch schlafenden Skidegate an.

    Auf Haida Gwaii hat einst das Indianervolk der Haida gelebt. Haida Gwaii bedeutet in deren Sprache denn auch nichts anderes als "Islands of the People". Die Haida haben Jahrtausende auf den Inseln gelebt und sind noch heute bekannt für Ihre Kunst (insbesondere Totempfähle), ihren Sinn für den Handel und ihre Fähigkeiten auf hoher See. Ihre riesigen Kanus fassten bis zu 60 Personen.
    In den 1770er Jahren kamen die Europäer nach Haida Gwaii und mit ihnen viele Krankheitsepidemien, allen voran die Pocken. Diese kosteten mehr als drei Viertel der Haida das Leben. Heute haben die Inseln rund 5000 Einwohner, etwa die Hälfte davon sind Haida. Nur wenige aber sprechen noch die gleichnamige Sprache. Die Kultur an und für sich rehabilitiert sich langsam aber sicher wieder.

    Doch nicht nur die Haida und ihre Geschichten faszinieren einen auf Haida Gwaii, auch die Natur hat einiges zu bieten. Die märchenhaften Regenwälder entführten uns fast täglich in eine andere Welt. Wir wanderten viel auf Haida Gwaii, meistens eben durch Wälder, einmal aber auch zu einem alten Schiffswrack an einem rauen Strand. Eine bestimmte Wanderung entlang eines Flusses durch den Wald wird uns wohl in besonders guter Erinnerung bleiben; es ist Lachssaison und Weisskopfseeadler halten derzeit überall Ausschau nach einem frischen Mittagessen. So scheuchten wir etwa sieben dieser stolzen Vögel auf. Das erste Mal waren wir für einen Moment wie versteinert - ein davonfliegender Adler hinterlässt dann doch einen etwas anderen Eindruck als zum Beispiel eine davonfliegende Taube.

    Alles in allem hat es uns auf Haida Gwaii sehr gut gefallen. Man kann auf diesen Inseln wunderbar abschalten und sich vom Alltag und der Aussenwelt distanzieren. Internet ist entweder gar nicht oder nur sehr beschränkt vorhanden und es gibt nur einen Telefonanbieter, der auf den Inseln ein Funknetz zur Verfügung stellt.
    Wir verbrachten eine Woche auf der Nordinsel (Graham Island) - zuerst in einem sehr grosszügigen Airbnb etwas nördlich von Port Clements, danach in einem gemütlich rustikalen Hostel in Queen Charlotte - hätten es aber problemlos auch drei Wochen oder länger ausgehalten, vor allem, wenn wir auch noch die Südinsel (Moresby Island) besucht hätten. Diese war saisonbedingt aber praktisch kein Thema mehr, besonders was den Gwaii Haanas National Park (dort könnte man den wichtigsten Teil des Kulturerbes der Haida erkunden) betrifft. Das nächste Mal werden wir daher sicher im Juli oder August nach Haida Gwaii gehen, um auch noch die Südinsel zu besuchen. ;-)

    Heute Abend sind wir wieder in Prince Rupert angekommen. Anne-Claire hat die Überfahrt im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich übel zugesetzt, jetzt geht es ihr aber wieder gut. Zum Glück, denn morgen hat sie nämlich eine lange Autofahrt nach Prince George vor sich (ich bin ja bekanntlich nur Beifahrer). Von Prince George aus wird uns am Mittwoch der Greyhound zurück nach Lac La Hache bringen.

    Mehr Bilder von unserer Reise: https://adobe.ly/2gZ7phH
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  • Day90

    We made it: Prince Rupert!!!

    September 1, 2016 in Canada ⋅ ☁️ 13 °C

    Our time in Canada is almost over. It has rained now almost continuesly over the last few days. And we drove about 600km one way, which havr to had back in less then two days...

    But: We made it! We did it! And we are finally here at the end of our dream.

    As the weather fairy would have know it the rain stoped by the time we arrived in town, had a warm shower in our lovely Bed and breakfast and headed out again to eat dinner at a harbor restaurant.

    Afterwards we walked the ocean/river/fjord promenade and couldn't take enough pictures of a sunset which couldn't have been better for us. Since we have been traveling through the mountains, we haven't had such a beauty for a while.

    But for now, we are just feeling very, very lucky. :))
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  • Day7

    Inside Passage

    August 31, 2017 in Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Hello, das war ein anstrengender aber sehr schöner Tag. 4 Uhr aufgestanden, 6.30 auf die Fähre. Es war den ganzen Tag regnerisch. Die Landschaft lief 15 h wie i einen Film an uns vorbei. Wir sahen viele Pottwale. Erst die Fontänen und dann sprangen sie und zeigten uns ihre Schwanzflosse. Um 12 Uhr waren wir im Hotel Inn of the Harbour.Read more

You might also know this place by the following names:

Skeena-Queen Charlotte Regional District