Canada
Sunshine Coast Regional District

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9 travelers at this place:

  • Day12

    Auf zur Sunshine Coast

    August 14 in Canada

    So, früh raus mit uns und auf zur Fähre. Auf dem Weg nochmal in Squamish gestoppt und lecker gefrühstückt. Dann rüber von Horseshoe Bay nach Langdale. Bilder: Fehlanzeige! Noch immer Smoke. Schade. Nach ner Dreiviertelstunde waren wir an der Sunshine Coast und ne knappe Stunde später schon an unserer tollen Wohnung. Hier ist’s noch schöner als auf den AirBnB Bildern! Haben uns eingerichtet, gut eingekauft und die Gegend ein bisschen abgecheckt. Danach lecker Dinner.Read more

  • Day14

    Stand Up Paddling - Premiere

    August 16 in Canada

    Der Smoke verzieht sich langsam. Da die Sicht aber noch nicht so brilliant ist, haben wir entschieden wieder aufs Wasser zu gehen. Diesmal mit dem Paddel Board. Man muss ja mal SUP probieren. Der Beginn war etwas wacklig trotz des ruhigen Wassers. Es lief immer besser und wir standen nicht mehr wie ein Anfänger 😉 auf dem Board. Wir paddelten also um die kleine Insel in der Bucht und haben reichlich Quallen und recht große Seesterne sehen können. Der zunehmende Wind und andere Boote verursachten immer mehr Wellengang und unser Gleichgewicht wurde getestet. Sabine wurde kurzzeitig mal etwas seekrank auf dem Teil. Aber es gab keine unfreiwilligen Platscher ins Wasser. Manfred nutzte später die Gelegenheit für ne Abkühlung. Das Wasser ist angenehm erfrischend und die Sechelt Inlet sehr sehr schön.
    Unser erstes Mal SUP wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So, we lost one wedding ring.
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  • Day13

    Kayak - Premiere

    August 15 in Canada

    Haben sooooo gut geschlafen! Auf unserer Terrasse gefrühstückt wie zuhause und dann ging’s schon los zum Kayaking. Wir hatten tatsächlich einen Guide für uns alleine, der sich richtig toll um uns bemühte. Haben recht schnell die Kniffe rausbekommen und haben viel über „unseren“ Inlet hier erfahren. Sechelt liegt zwischen dem offenen Meer und einem Inlet, das praktisch ein See ist (obwohl es natürlich auch Ebbe und Flut gibt). Haben Robben, Quallen und Seesterne gesehen. Nachmittags „mussten“ wir wieder landaktiv werden, sine ne Stunde rumgefahren und sind auf n Bergchen gelaufen. Klasse Panorama, obwohl die Sicht noch nicht ganz klar ist. Dann ging’s flugs zurück, damit wir unser Anwesen genießen können.Read more

  • Day186

    Gibsons Marina - Bootspier

    July 5, 2017 in Canada

    Heute früh um 9 Uhr ging es aus der Haustür, um den Bus und die Bahn zu nehmen. Ziel war es Lynne und Barry zu treffen und in deren Auto zu springen. Leichter gesagt als getan...

    Die Bushaltestelle war schnell gefunden, der Bus ließ nur eine Weile auf sich warten. Als der richtige Bus hielt: Wir nehmen nur Kleingeld, keine Kartenzahlung oder Scheine. Was?! Also mussten wir aus dem Bus wieder aussteigen. Tolle Wurst. Julia hat aufs Gepäck aufgepasst und David ist los um entsprechendes Geld zu organisieren. Die erste Idee war in den naheliegenden Läden mit Karte Geld zu zahlen um den Betrag Cash in Kleingeld ausgezahlt zu bekommen. Wollte aber keiner mitmachen. Stattdessen wurde ein ATM in der Nähe genannt. David den ATM gesucht, war weiter weg als angegeben. Am ATM 3 weitere Leute, ATM außer Betrieb. Also den ganzen Weg wieder zurück. In der Zeit sind bereits weitere Busse an Julia vorbei gefahren.

    David zurück zu Julia und gemeinsam haben wir unsere Sachen getragen und sind zur nächsten Bushaltestelle gegangen, da dort in der Nähe ein funktionierender Geldautomat sein sollte. Julia wieder mit dem Gepäck gewartet und David losgezogen. Geld abheben hat 4 Dollar Gebühren gekostet, aber wenigstens hats funktioniert. Dann hat David in einem Shop einen Teil der Scheine in passendes Kleingeld für den Bus eingetauscht. Nächster Bus gehörte also uns. Wir mit dem passenden Kleingeld zum Busfahrer. Die Preise wurden am 1. Juli erhöht. Oh man. Zum Glück hatten wir das noch passend. Ein paar Minuten später mussten wir auch schon wieder aussteigen, da wir an unserer gewünschten Bahnstation angekommen waren. Dann mussten wir auch noch feststellen, dass die Bahn ein anderes System hat und wir dafür erneut zahlen müssen. Wir ärgerten uns über die viel zu teuren Bustickets und die vergeudete Zeit.

    Beim Kauf der Tickets für die Bahn (für zwei Stationen) hat uns eine Dame freundlicherweise geholfen und gezeigt welche Tickets wir benötigen. Die nette Dame wollte nach unserer Kaufabwicklung 4 Dollar von uns haben, weil sie nicht genug Geld für ihr Ticket hatte. Wir halfen ihr aus, sahen dann aber, dass sie gar kein Ticket kaufte und es wohl eine Masche war, um an etwas Geld zu kommen. Was ist hier heute eigentlich los? Irgendwie läuft es grad bei uns nicht so richtig. Etwas genervt gingen wir zur Bahn.

    Verabredet waren wir für um 9:15 Uhr. 20 Dollar später kamen wir um kurz vor 10 bei Lynne und Barry am Auto an. Wir erzählten unsere verrückte Story, wir lachten alle einmal und dann war das Ganze auch vergessen.

    Es ging mit dem Auto zum Hafen, wo das hübsche Motorboot "Lynne-Marie" stand. Wir packten alle Sachen aufs Boot und es ging direkt los. Wir fuhren durch den wunderschönen Hafen von Vancouver und genossen die Fahrt tierisch. Die Berge mit Schneespitze, das Meer, die Bauten der Stadt, die warme Sonne. Einfach wunderbar. Wir saßen gemeinsam oben auf dem Boot und Barry machte den Kapitän. Der Mann kann Boote einparken, das habt ihr noch nicht gesehen.

    Beim ersten Hafen waren leider alle 4 Plätze des Clubs belegt. Hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wir fuhren daher weiter zum nächsten kleinen Hafen. Nach weiteren 40 Minuten Bootstour waren wir dort und es war wunderschön. Diese Natur hier in Kanada ist einfach der Hammer. Als hätte jemand die schönen Dinge der Natur auf einen Haufen geschoben.

    Wir machten am Gibsons Hafen fest und aßen selbstgemachte César Salad auf dem Boot. Beim relaxen danach kam direkt ein Otter zu Besuch und schwamm am Boot vorbei. Wir sind voll ausgerastet und haben uns tierisch über den Besuch gefreut. Unser erster Otter in freier Wildbahn.

    Wir gingen gemeinsam los und schauten uns das kleine Dorf an. Es gab ein Haus mit verschiedenen kleinen Ständen mit lokalem Obst und Gemüse, Käse aus Frankreich und Eiscreme. Alles was man braucht. Die kleinen Läden mit Kleidung waren süß hergerichtet und die Restaurants mit viel Liebe dekoriert. Viele Boote lagen in dem bildschönen Hafen und wir gucken uns alle an. Hier scheint die Welt in Ordnung zu sein. Wir haben schon jetzt eine unglaublich gute Zeit in Kanada.
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  • Day187

    Gambier Island - Ekins Point

    July 6, 2017 in Canada

    Heute ging es mit Lynne und Barry auf der Lynne-Marie Richtung Norden. Nach einem geilen Frühstück mit kanadischen Himbeeren und Joghurt und einigen Vorbereitungen in Gibsons fuhren wir los.

    Die Ausblicke, die sich uns boten, waren Kanada aus dem Bilderbuch. Tiefe Fjorde, Inseln, kleine süßes Sommerhäuschen zwischen den Bäumen, alles schön mit Nadelbäumen bewachsen, dazu glattes und blaues Wasser, einfach perfekt. Zwischendurch sahen wir Seelöwen.

    Nach 1,5 Stunden Fahrt kamen wir auf Gambier Island an. Hier hat der Thunderbird Yacht Club, bei dem Barry dieses Jahr der Commodore ist, eine Outstation. Es gibt zwar weit und breit keine Menschenseele, aber Grill, Steinofen, Bar, mehrere Piers, WLAN etc. Alles wurde von Clubmitgliedern gebaut und ist in einem super Zustand. Viel Herzblut steckt hier drin. Am Strand begrüßte uns ein Waschbär.

    Zum Mittag kochten wir ein fijianisches Süßkartoffel Gericht mit Kokosnuss Milch und Masala Gewürz.

    Wir gingen baden und es gab sogar eine Wasserrutsche, die allerdings nur David benutze. Er schwamm danach dann rüber zum anderen Pier, wo auf einem weiteren Boot eine Einladung auf Gitarre spielen wartete. Die erste E-Gitarre mit kleinem Amp seit Monaten. Das hat Laune gemacht. Ein Bier gab es auch dazu. Perfekt.

    Zurück auf unserem Pier gab es dazu noch einen Caesar, ein kanadischer Drink. Auch top. Anschließend hatten wir Hähnchen vom Grill und Salat und ließen den Abend ausklingen. Die Umgebung ist zum Kopfschütteln schön. Kaum auszuhalten. Vor drei Tagen waren hier sogar Orcas.

    Morgen früh geht David hiken und dann wird zusammen gefrühstückt.

    07.07.2017
    Um 8 Uhr morgens ging es mit Randy and Cecil von der J.Hawk los Richtung Gipfel der Insel, auf dem sich der Gambier Lake befindet.

    Verwöhnt durch die sorgfältig gepflegten Wanderwege durch Neuseeland war das mal eine ganz neue Erfahrung. Durch Spinnweben und immer auf der Suche nach kleinen rosa Bändern ging es ca. 370 Höhenmeter bergauf durch den Wald entlang eines Creeks.
    Die beiden haben ein mega Tempo vorgelegt und das hat richtig gut mit dem Training in NZ zusammengepasst.

    Am See angekommen wurden Fotos gemacht und der Ausblick genossen. Ohne erkennbares Ufer quasi direkt von Nadelbäumen umgeben liegt der klare Bergsee, aus dem der Club auch sein Duschwasser bezieht. Halbwegs unberührte Natur und ein morgendliches Sportprogramm. Der perfekte Start in den Tag.

    2 Stunden später zurück auf dem Boot war der Rest der Meute noch am schlafen. Nach dem gemeinsamen Frühstück kam dann die Frage des Tages: wollen wir nicht einfach noch eine Nacht bleiben?
    Da mussten nicht zweimal überlegen. Wir waren begeistert.

    Am Nachmittag wurde dann David's erstes Mal SUP fällig. Lief ganz gut und mehrere grosse Runden um die Piers sind trocken gemeistert worden.

    Da immer mehr Boote kamen, entschieden wir uns den Steinofen für die Pizza anzuwerfen. Barry und David entfachten das Feuer und Randy bereitete den Teig vor. Julia und Lynne haben Zutaten geschnitten.

    Abends gab es dann mit etlichen Leuten lecker Pizza bei der alle mitgeholfen haben. Im perfekt gemauerten Steinofen waren 375 Grad und Pizzen dauerten nur 3 Minuten. Mit Wein und Bier wurde der Abend besser und besser. Ein schöner Abschluss.

    08.07.2017
    Am nächsten Morgen war David wieder mit Randy und Cecil hiken. Diesmal ging es zu einem Lookout im Wald von dem man Anvil Island sehen kann. Der Weg dahin war komplett querfeldein mit vielen trockenen und zusammenbrechenden Baumstämmen. Der Weg ist das Ziel. Am Ende hat man nämlich nichts gesehen. War aber ein super starker Ausflug mit zwei netten Menschen.
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  • Day6

    Heute etwas früher aufgestanden - die Fähre nach Langdale/Gibson wartet. Leider sind wir trotzdem die letzten die nicht mitkommen - stellt die „Tante“ doch vor uns das Hütchen hin. Wir fühlen uns diskriminiert alle Autos 🚗 neben uns dürfen noch mit - also 40 Minuten warten. Dann klappt es aber und wir genießen nach der Überfahrt das kleine Städtchen Gibson. Nach einer weiteren Stunde Fahrt über Setchelt kommen wir am Porpoise Bay Provincial Park Campground an. Schön am Setchelt Inlet gelegen. Muscheln sammeln, unendlich viele Krebse 🦀 beobachten und die Seele baumeln lassen... 😎Read more

  • Day7

    Kajak Tour am Sechelt Inlet

    August 14 in Canada

    Nach Rühreier und Pancakes sind wir gestärkt für unsere ausgiebige Paddeltour. Im Zweier- und Einerkajak ging es über das glasklare Wasser 💦.
    Dreieinhalb Stunden waren wir unterwegs und kamen dabei einer Robbe gaaaannnnz nahe.

  • Day15

    Sunshine Coast (the BC version!)

    April 5, 2015 in Canada

    Happy Easter everyone!!
    This weekend we set off for a weekend away to the Sunshine coast with Dhileep ("im not indian") and Emily ("im scared of being scared"). A late booking meant we were lucky to find accomodation and ended up all in one bedroom.. it was going to be cosy!
    Super lucky with the weather with torrential rain when we first arrived but clearing 2 hours later and ended up sunny all weekend. Hurray!
    First adventure for the day was driving down to skookumchuck rapids.. the man on the ferry told us stories of giant rapids and whirlpools sucking in boats as the tide comes in and out... We were pretty keen to check this out! We arrived an hour before peak tide and set off on our 4km trek through some beautiful forest.. the rapids were good but I think the man may have exaggerated a tad! No whirlpools the size of boats however it was pretty cool watching the kayakers attempt the rapids. Apparently the water runs up to 30mph.
    Back to Sechelt for a delicious pub dinner by the water (best ribs ever!).. good food and company made for a great day :-)
    Day 2- more hikes through some giant trees and a visit to Smugglers Cove, where the "man on the ferry" claimed there would be beavers there building dams... No beavers. We did see some beaver dams though so not all lies!
    All in all a great weekend with friends, some leisurely hikes and stunning scenery. Thanks for a great weekend guys!
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  • Day69

    Heute hieß es schon 7Uhr aufstehen um pünktlich zur Fähre Richtung Langdale zu kommen. Auf dem Weg zur Fähre machten wir noch einen kurzen Stopp an den Shannon Falls.
    Die Fahrt mit der Fähre hat super geklappt, auch ohne Reservierung 😁. Ein wunderschöner Ausblick auf die Küste...
    Nach dem Anlegen der Fähre ging es dann auf Richtung Madeira Park, dabei machten wir noch einen Stopp am Cliff Gilker Park. Dort gingen wir eine Runde spazieren, ca. 5km, eine traumhafte Umgebung!
    Und dann ging es auf zum Check-in ins Painted Boat Resort im Madeira Park, wir sind begeistert! Eine riesige und sehr geschmackvoll eingerichtete Ferienwohnung in wunderschöner Umgebung, hier haben wir heute den Rest des Tages relaxed ausklingen lassen 😊.
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  • Day28

    Thanksgiving und Kajaking

    October 11, 2016 in Canada

    Dieses Wochenende war Thanksgiving-Weekend hier in Kanada. Albert und Bette-Lyns Kinder Aaron und Richelle kamen Freitag hierher, Samstag waren wir alle zusammen dann Pilze sammeln bei schön regnerischem Wetter (war nicht ganz so mein Geschmack, wir haben auch kaum gute Pilze gefunden). Am Sonntag gab es nach einem anstrengenden Arbeitstag ein leckeres Truthahn-Abendessen mit viel Gemüse und großartigem Pumpkin Pie. Eigentlich war erst am Montag Thanksgiving, aber da Aaron und Richelle wieder nach Hause mussten, haben wir das große Essen vorgezogen. Ein Glück gab es übers Wochenende kaum Streit zwischen Albert und Bette-Lyn, das macht die ganze Atmosphäre hier viel angenehmer. Langsam fange ich auch an, mich hier einzuleben und meine Zeit hier sogar immer mal wieder zu genießen.
    Heute am Dienstag nahmen Albert und Bette-Lyn uns mit nach Sechelt an den Strand (sie haben dort ein Stück Privatgrundstück), die Aussicht dort war wirklich wunderschön, vor allem bei so strahlendem Sonnenschein und einem komplett wolkenlosem Himmel wie heute. Der Meeresarm, an dem wir waren, das Sechelt Inlet, ist gesäumt von hohen bewaldeten Bergen und lädt nur so dazu ein, sich ein Kajak zu schnappen und die Ufer zu erkunden, was Yuri und ich dann auch getan haben. Vorbei ging es an einem kleinen Hafen und wunderschönen Häusern direkt am Wasser (eines davon sogar mit einer Art schwimmender Terrasse), bevor wir wieder zurück am Ufer über einem kleinen Lagerfeuer Marshmallows gegrillt haben und so diesen schönen Tag ausklingen ließen.
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Sunshine Coast Regional District

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