Canada
Ucluelet

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108 travelers at this place

  • Day45

    Im kanadischen Regenwald

    June 20 in Canada ⋅ 🌧 15 °C

    Wusstet ihr, dass Kanada tatsächlich einen Regenwald hat? Wir sind heute nach Ucluelet zu unserer nächsten Reisestation gefahren, und das liegt nahezu im Pacific Rim National Park Reserve, dem nördlichsten Regenwald der Erde (bis nach Alaska hinein reicht er!).
    Nachdem wir in unserer Unterkunft eingecheckt haben, sind wir mit dem Wagen nur 10 Minuten gefahren und haben einen schönen anderthalb stündigen Spaziergang im Regenwald gemacht 😀. Sehr entspannend!
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  • Day46

    Auf Bärensuche bei Tofino

    June 21 in Canada ⋅ 🌙 12 °C

    Nachdem wir vorgestern schon Glück mit den Orcawalen hatten, hofften wir heute auf das gleiche Glück mit den Bären 😃.
    Gleich nach dem Frühstück ging es mit dem Wagen in einer halben Stunde nach Tofino. Dort hatte Erlebe eine Zodiac-Bärentour für uns gebucht, also eine Bootstour am Inselufer entlang mit großer Wahrscheinlichkeit Schwarzbären zu sehen. Und tatsächlich: Nach 10 Minuten Fahrt die erste kleine Bärenfamilie 😀. Auf der zweieinhalb stündigen Tour haben wir insgesamt bestimmt mehr als 10 Schwarzbären entdeckt! Ein gutes Gefühl sie aus sicherer Entfernung vom Wasser aus zu beobachten 😅. Besonders angetan hat es uns ein junger Bär, der ganz allein schien und damit beschäftigt war einem großen Fisch Herr zu werden 😂. Ein erinnerungswürdiger Ausflug!Read more

  • Day47

    Wer sieht sie als erster?

    June 22 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    An der Südspitze von Vancouver Island kann man vor allem Orcas sehen, an der Westküste der Insel eher Grauwale. Eigentlich hatten wir gar keine weitere Waltour geplant, aber weil wir von der letzten so beeindruckt waren, haben wir kurzentschlossen eine in Ucluelet gebucht. Wieder mit einem Zodiac ging es raus aufs Meer - und wir hatten wieder ein Riesenglück! Grauwale! Das klassische Auf- und Wiedereintauchen der Schwanzflosse macht Gänsehaut! Der Grauwal wird ja auch bis zu 15 Meter lang! Ein krasses Schauspiel der Natur 🐳😀Read more

  • Day254

    Rocky Bluffs

    October 17, 2019 in Canada ⋅ 🌧 12 °C

    Ich mach mich also auf gen Port Alberni. Aber halt: was macht denn die Sonne da?? Kurzerhand überredet sie mich, noch eine kurze Wanderung auf dem 'Wild Pacific Trail' zu machen, und zwar das letzte Stück zu den Rocky Bluffs. Man kann direkt am Highway parken und los marschieren. 8 km jogge ich den breiten Kiespfad entlang, an jeder der zahlreichen Aussichtsbankerl mache ich kurz halt. An der letzten setze ich mich 15 Minuten hin und lausche den Wellen. Das Meer begeistert mich immer aufs Neue und ein Glücksgefühl durchströmt mich mal wieder. Keine Menschenseele ist hier. Es ist so ruhig. Halt, nein. Es ist laut und tosend und wild. Aber wunderschön. Nun erkenne ich aber endlich, warum ich Berge dem Meer vorziehe: die Ruhe. Ich erinnere mich zurück an Bella Coola an die Wanderungen. Ich hab so angestrengt versucht, etwas zu hören - ohne Erfolg. Und hier versteht man kaum sein eigenes Wort. Beides schön, aber für mich ist die Ruhe schöner.Read more

  • Day253

    Ucluelet - Wild Pacific Trail

    October 16, 2019 in Canada ⋅ 🌧 11 °C

    Nach einer relativ unruhigen Nacht schmeiße ich mich um 8 Uhr hinters Lenkrad. Es hat aufgehört zu regnen und ich packe die Gelegenheit beim Schopfe und mache mich auf, zum 'Wild Pacific Trail'. Und tatsächlich kann ich die Sonne erkennen, wie sie versucht, sich durch die Wolken zu kämpfen. Unabhängig davon ist der Wild Pacific Trail atemberaubend schön. Mann bin ich froh, dass ich gleich hier raus gekommen bin! Ich laufe die kleine Runde zum Leuchtturm, lerne über den Regenwald und sitze rechtzeitig als es anfängt zu schütten im 'The Barkley Café'. Hier schreibe ich ein paar Bewerbungen für den Vancouver Christmas Market. Das wäre doch was, wenn ich auf einem Weihnachtsmarkt arbeiten würde!

    Dann entscheide ich spontan, heute noch zurück zu fahren und düse deswegen nach Tofino. Vielleicht kann mich das kleine Surfer-Village vom Gegenteil überzeugen.

    Als ich Tofino erreiche, will ich nur noch eins: weg. Nicht, weil es nicht nett ist dort. Und auch nicht, weil es so arg schüttet, dass man die Hand vor Augen nicht sieht. Überall stehen Verbotsschilder. Hier nicht parken, dort nicht halten. Ich kann das gut verstehen. Im Sommer muss es hier die Hölle sein. Aber ich bin nicht in Kanada, um von einem Verbotsschild zum nächsten zu fahren. Als dann sogar bei der Visitor Information ein Schild mit "20 Min only" steht, hab ich genug und mache mich auf den Heimweg.

    OK, ich kann ja noch kurz Halt am 'Incinerator Rock' machen. Etwas kalt und nass. Aber warum nicht? Als es nicht mehr ganz so stark schüttet mach ich einen kurzen Strandspaziergang.

    Als ich dann die Straße zurück fahre, mache ich auch noch einen kleinen Abstecher zum Rainforest. Es gibt zwei tolle Abschnitte auf Stegen durch den Regenwald - so wunderschön! Da es mittlerweile aufgehört hat zu regnen, geh ich auch noch zu einem anderen Strand. Ein einsamer Surfer schmeißt sich dort in die Wellen. Also ich würde mich das nicht trauen!.

    Zwischenzeitlich ist es 17:30. Da hier am Abend der Highway wegen Bauarbeiten gesperrt ist, bleibe ich doch noch eine Nacht hier. Ich fahre zu einem nahegelegenen See, an dem man im Auto schlafen darf. Wunderschön ist es dort und ich genieße Nudelsuppe mit dem Rest vom Truthahn am Wasser. Dann gehts ab in den Van für einen gemütlichen Abend. Es wird bereits kurz nach 19 Uhr dunkel und außerdem fängt es wieder an zu regnen.
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  • Day358

    Ucluelet

    July 28 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich verabschiede mich vom kleinen, gemütlichen Chemainus, nachdem ich den Hermit Trail entlangspatziert war. Dieser wurde von einem alten Einsiedler angelegt, der im Wald lebte und diesen mit Steinwegen und Blumenbeeten verzierte. Der Regenwald Vancouver Islands empfing mich und riesige Bäume beobachteten, wie ich alles genoss.

    Die einzige Straße nach Tofino und Ucluelet windet sich durch den Urwald um steile Berge und Stille Seen. Kurz vor Ucluelet fand ich einen kurzen Wanderweg zur Mond Bucht. Über einen boardwalk mit steilen Treppen gelangte ich hinunter zum Meer und ein großer Strand begrüßte mich. Der Strand wurde von Felsklippen umrandet und endete in dichtem Wald, was einem den Eindruck gab in der Karibik zu sein.
    Ich genoss das gleichmäßige rauschen der Wellen, den Sand zwischen meinen Zehen und die Sonne im Nacken.
    Später fuhr ich zum Ende des Fischerdorfes und ging ganz gemütlich den Lighthouse loop, um auf den Sonnenuntergang zu warten.
    Kleine Inseln verschwanden im Dunst der Wellen und der Himmel färbte sich langsam rot.

    Als es entgültig dunkel war, machte ich mich auf den Weg zu einer einsamen Straße, auf der man campen kann. Als ich jedoch in diese einbog, versperrte mir eine Schranke den Weg. So fuhr ich wieder zurück, bis ich zu einem Wanderweg kam, an dessen Eingang schon ein Auto stand. Ich stellte mich daneben und mir wurde gesagt, dass man hier, trotz des Campingverbot Schildes, ungestört eine Nacht verbringen könne.
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  • Day28

    The real rainforest experience

    August 1, 2019 in Canada ⋅ 🌧 15 °C

    Wir haben es tatsächlich geschafft, noch vor 6 Uhr aufzustehen und nach Tofino aufzubrechen. Wie schon so oft in diesem Urlaub scheint der Weg das Ziel zu sein. Im Moment sind wir gerade im 'The Blue Room', einem kleinen netten Restaurant (Diner-like) mit Water View - was heute Himmel und Erde in einem ist, denn es regnet an der Westküste gerade in Strömen. Aber wir haben tatsächlich freien Blick in eine kleine Bucht, die am Pazifik liegt. Wir sind in Ucluelet (you-clue-let), einem Nachbarort von Tofino, dem Surferparadies an der Westküste Vancouver Islands. Am Nachbartisch durfte ich einen außergewöhnlichen Cocktail fotografieren, den sich gerade viele Leute hier bestellt haben - scheinbar die Spezialität des Hauses - mit kandiertem Schinken... - wir befinden uns in Kanada - manchmal merkt man das auch am Essen, äh Trinken.
    Die nette junge Coastal Rangerin meinte im Info-Büro gerade, wir würden jetzt das 'real rainforest feeling' mitbekommen, so wäre das Wetter im Winter immer - jeden Tag. Es regnet in Strömen und dabei haben wir nur heute und morgen bis zum Nachmittag, um die Gegend hier am Pazifik kennen zu lernen. Na gut. Dann wissen wir nach dem Urlaub eben, wie es an der Westküste im Winter aussieht.
    Im Hostel in Tofino: Direkt am Meer gelegen, von unserem sehr geräumigen (sehr teuren) Familienzimmer haben wir einen hervorragenden Blick aufs heute sehr dunkelgraue Meer. Dafür hatten wir auf dem Weg hierher herrlich klare Seen, siehe unten. Ich schicke euch Erklärungen für interessante Orte und Umweltinformationen ganz einfach immer zum Lesen mit. Ella gefällt das Hostel hier am besten von allen, weil es über schöne im ganzen Hostel verteilte Kuschelecken mit dicken Matratzen verfügt, in die man sich zum Lesen oder U-Tube-Videos schauen zurückziehen kann. Und eben haben wir alle Billiard an einem wirklich schmucken Billiardtisch gespielt. Mein Favorit ist noch immer das Hostel in Nanaimo. Hier in Tofino haben wir beim Einchecken einen jungen Deutschen wiedergetroffen, der vorher in Nanaimo war und eben sind die Kanadier aus Québec eingetroffen, die gestern in Nanaimo mit mir an einem Tisch saßen. Die Hostel-Reisenden wirken so langsam wie eine Gemeinschaft, die sich immer wieder über den Weg läuft. Es gefällt mir gut, nette Leute wieder zu treffen und ich hoffe, dass unsere Franzosen morgen noch im Painted Turtle in Nanaimo sein werden. Hier in Tofino sind viele junge Leute. Wir sitzen gerade im Aufenthaltsraum vor der Küche und ich höre die Gespräche um mich herum - es wird deutsch gesprochen, aber auch von vielen englisch - die Gäste sind international, die 'staff' französisch und deutsch (eine deutsche Hostelleiterin gibt es hier). Ich habe gerade so ein Auslandssemesterfeeling - so war es in England, wenn alle sich auf englisch unterhalten haben mit ihren unterschiedlichen Akzenten - schön.
    Morgen gegen 11 Uhr werden wir sehen, wie das Wetter wird, meinte die Französin, die hier an der Rezeption arbeitet - in Frankreich ist Kanada gerade der Renner. Viele bewerben sich in der 'Lotterie' für eine Aufenthaltsgenehmigung für zwei Jahre. Sie ist schon zum zweiten Mal in Kanada - das erste Mal war sie in Québec, jetzt hier im Westen. Wie ich schon erzählt habe, genießen es die Leute, die im Hostel arbeiten, dass sie dann frei in allen Hostels in Kanada wohnen können, wenn sie verreisen.
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  • Day29

    Nationalpark 'The Pacific Rim'

    August 2, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Super geschlafen! Ich hatte ein französisches Bett ganz für mich alleine :-)
    Es hat aufgehört zu regnen und zum Frühstück stand für alle Pancaketeig bereit. Auf einer rechteckigen elektrischen mobilen Kochplatte haben wir unsere Pancakes zubereitet und sie mit frischen Blaubeeren, Bananen, raw sugar und Peanutbutter gegessen (die wir mittlerweile selbst gekauft haben - von Kraft, die grüne, smooth, crémeux - hier ist ja immer alles auf englisch und französisch beschriftet - ideal für Leute, die die Sprachen lernen wollen...).
    Jetzt muss sich nur noch die Sonne zeigen, damit sich der Nebel auflösen kann, der noch in den Hügeln hängt und dann kann es los gehen. Wir wollen heute den Nationalpark 'The Pacific Rim' erkunden und dabei auch Halt an dem einen oder anderem Strand machen, um den Surfern zuzusehen, die ja sehr wetterfest sind. Der eine meinte gestern zu mir: 'Ob es regnet oder nicht, im Meer wird man ja sowieso nass, dann kann man auch surfen gehen.' Gute Einstellung. Dirk hat gestern seine Schuhe noch trocken gefönt - dann kann es jetzt los gehen. Regenjacken haben wir ja auch für alle Fälle dabei.
    Okay - das mit dem Schuhe trocken föhnen hat wohl nicht so ganz geklappt. Dirk hat jetzt ein paar Schuhe und ein paar Socken weniger. Er trägt seine Schuhe sowieso immer so lange, bis die Sohle durch ist. So war es auch bei diesen - und da unsere Koffer ja sowieso schon so schwer sind, hat Dirk entschlossen, dass er sich von seinen alten Schuhen trennt.
    Wir haben heute Beach-hopping gemacht und uns die Surferstrände angeschaut. Begonnen haben wir mit dem Standpaddling-Strand. Der hat uns am besten gefallen. Die Standpaddler sind ein lustiges Völkchen. Ich habe einer Frau dabei zugeschaut, die nur mit Bikini bekleidet (die Surfer tragen Neopren-Anzüge), versucht hat, nur auf einem Bein auf ihrem Standpaddlingbrett zu stehen. Es sah aus wie eine Yogaübung - der Baum auf dem Brett. Es gibt sogar Standpaddlingbretter zum Aufblasen, die man dann ganz einfach im Rucksack transportieren kann. Ich habe mich mit einem Ehepaar darüber unterhalten, die gerade dabei waren, ihre Bretter aufzupumpen. Die Surferstrände waren eher enttäuschend, da schmuddelig und grau. Ich hatte einen hellen Sandstrand wie in Malibu erwartet - schließlich schwärmen alle von Vancouver Island - grauer Sand wurde nie erwähnt. Außerdem waren auch kaum Surfer dort oder einfach nur im Wasser wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Das sah ganz merkwürdig aus. Vielleicht warteten sie auf die perfekte Welle, die dann doch nicht kam, wer weiß. Aber ich bin eben auch keine Surferin. Standpaddling würde ich gerne mal ausprobieren. Das geht sicherlich auch zu Hause auf einem See. Ella meinte zwar, das sei viel schwieriger als surfen. Sie hat mit der Schule ja im Juni einen Surfkurs an der Ostsee gemacht, aber ich glaube ich bin eher der Typ 'Baum auf Brett'.
    Mittagessen noch einmal im 'The Blue Room' und dann zurück nach Nanaido, von wo aus wir morgen früh die Fähre zurück nach Vancouver nehmen wollen. Wir haben noch versucht, die Fähre von Sonntag auf morgen früh umzubuchen und ich habe mich dabei lange mit der Service-Dame unterhalten, die mir erklärte, dass heute Nachmittag das Computersystem zusammengebrochen ist. Als nach einer guten halben Stunde immer noch niemand per Telefon erreichbar war - die Tickets werden per Telefon gebucht - haben wir entschieden, es morgen früh um 8 Uhr einfach so zu versuchen. Wird schon klappen.
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  • Day23

    Ucluelet Vancouver Island

    July 30, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 16 °C

    Vancouver Island, wow I think this has been my favourite place yet! From Vancouver we caught a ferry with our rental car over to Vancouver island and drove across the island to ucuelet to stay for the week in our air BnB. This place is seriously amazing, chilled laid back and very much like Kuranda back home. A short 30 min drive took us into Tofino the main tourist attraction town. The beauty of having an air BnB apartment meant that we could go food shopping and made breakfasts, lunches and a few home made dinners at home which after almost 4 weeks travelling we were very happy about!

    We spent a day surfing down at Long Beach, we had to hire wet suits because the water was so cold. We also decided to splash out for a day doing some tourist tours - we chartered a sea plane for us 4 to take us to Hot Springs Cove!! Wow this was a highlight and would recommend to everyone - we booked the sea plane for 5.30pm which meant everyone on the tourist boats was leaving the island as we got there so we had the amazing natural hot springs to ourselves! The hot springs ran down a natural rock formation with little pools of water that you could sit in. The water was very hot but luckily the rocky pools ran down into the ocean so as high tide came in the lower pools received some cold water from the ocean. We could tell the strength of the water as it stripped the silver from Katie's anklet but our skin felt amazing after!

    We also went on a whale watching tour in an open zodiac boat. Wow how lucky are we - the boaties said this was one of the best days this year! We saw a killer whale which was very rare for the area. 2 gray whales, sea lions, Inlet porpoise, bald eagle, sea otters!! Amazing!

    We then also experienced some of the very old big trees and rain forests in the area. We took a water taxi over to the Big Tree Trail on Meares Island, this trail was beautiful and had so much history. Vancouver went through a very big tree lopping stage many years ago and this island forest ended up being saved by the local protesters so some of the trees were over 1200 years old! It was such a beautiful thing to experience this kind of forest and history - absolutely loved it!

    Wish I could post more photos because I took about 500!
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You might also know this place by the following names:

Ucluelet, Γιούκλουλετ, یوکلولت, Юклулет, اکلویلیٹ, 尤克盧利特

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