Canada
Regional District of Alberni-Clayoquot

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Travelers at this place
  • Day44

    Ucluelet und Fahrt nach Victoria

    May 27 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    Yara und ich sind heute um 6:30 aufgestanden, haben unsere Sachen gepackt, gefrühstückt und sind dann los mit dem Mietwagen zurück Richtung Nanaimo, wo ich das Auto wieder abgeben musste. Vorher haben wir noch einen Stopp in Ucluelet eingelegt, wo wo einen kurzen Trail an der stürmischen Küste entlang gelaufen sind. Dann ging es wieder den Highway 4 entlang, diesmal allerdings bei sehr nebligem Wetter. Auf der Fahrt habe ich dann spontan noch den Reisebus von Nanaimo nach Victoria gebucht, da es mit fee Mitfahrgelegenheit nicht gepasst hat. Mit Tanken und Mietwagenrückgabe wurde es dann zeitlich sportlich den Bus zu erwischen. Yara und ich haben uns in Nanaimo verabschiedet und der Mietwagenverleiher hat mich noch zur Bushaltestelle gebracht, wo ich dann auch pünktlich angekommen bin, der Bus hatte allerdings 30 Minuten Verspätung. Im Bus hab ich dann Adam (aus UK) wiedergetroffen, der in Tofino mit in unserem Zimmer war und von dort aus direkt den Bus genommen hat. So hatte ich dann auch jemanden zum quatschen auf der Fahrt. Nach einer großzügigen Umleitung sind wir dann am späten Nachmittag endlich in Victoria angekommen. Mit dem Stadtbus bin ich dann zu Sarah gefahren, wo sie, Alice und Maddison auch schon auf mich gewartet haben, weil wir dann noch an den Strand wollten. Auf dem Weg dorthin haben wir noch im Supermarkt Abendessen organisiert und sind dann zum Willows Beach, um dort zu picknicken. Zurück in der Wohnung haben Sarah und ich dann noch einen Film geschaut. Hier in Victoria ist das Wetter deutlich besser als in Tofino und wieder klare Sicht ohne Nebel.Read more

    Freia Paulsen

    Wow - ist das schön!!😍 Bei uns ist es auch ( ähnlich wie in Tofino) sehr stürmisch, regnerisch und viel zu kalt für Ende Mai.

     
  • Day42

    Tofino Erste Surfstunde

    May 25 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

    Nachdem ich aufgrund der sagenhaften Erfindung namens Ohropax bis 10:30 geschlafen habe, gab es ein entspanntes Frühstück. Danach habe ich alles für meine erste Surfstunde ins Auto gepackt und bin noch etwas durch das Stadtzentrum von Tofino spaziert, es gibt viele kleine Outdoorshops, die unterschiedlichste Aktivitäten anbieten und kleine Cafés. Um 1:30 bin ich dann zu der Surfschule gefahren, wo ich eingekleidet wurde. Ich hatte eigentlich eine Gruppenstunde gebucht, aber da ich die einzige war, habe ich eine super günstige Privatstunde bekommen🤗 Gut eingepackt bin ich dann weiter zum Parkplatz gefahren, wo ich meinen Surflehrer Sin getroffen habe. Obwohl für den ganzen Tag Regen angesagt war, kam dann sogar noch die Sonne raus! Zusammen haben wir dann das Surfboard an den Strand getragen und los ging es mit der Theorie und Trockenübungen. Dann sind wir endlich ins Wasser, was alleine schon ein Erlebnis war bei den super Wellen! Über zwei Stunden lang haben wir dann immer wieder den Ablauf geübt: Rauf aufs Brett, Paddeln, von der Welle greifen lassen, Kobra, Chicken Wing und Aufstehen😅 Richtig aufrecht gestanden habe ich nur einmal, aber ein paar mal konnte ich mit den Händen noch am Brett eine Welle entlang reiten. Es hat super viel Spaß gemacht und ich werde es auf jeden Fall öfter ausprobieren auf meiner Reise!
    Nachdem ich mich dann wieder aus den Klamotten geschält hatte, bin ich kurz zum Hostel zum Duschen und danach habe ich noch eine kleine Wanderung zum Tonquin Beach in der Nähe vom Hostel gemacht. Auch dort war es wieder wunderschön. Tofino ist bisher mein Lieblingsort in Kanada.
    Abends habe ich dann Piroggen gebraten und danach haben wir mit einigen Leuten Uno und Jenga gespielt, und vor dem Hostel am Wasser konnten wir sogar einen Waschbären beobachten. Nun gehts müde zu Bett, morgen steht wieder ein ereignisreicher Tag an.
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    Freia Paulsen

    Das sieht nach ganz viel Vorfreude & Spaß aus😀👌🏼

    Nane Paulsen

    Das war danach😄

    Kerstin Jahn

    Das ist ja mal ein „kleines“ Surfbrett 🏄

    Nane Paulsen

    Ist einfacher am Anfang mit einem großen 😊

     
  • Day41

    Tofino Whalewatching & Strandspaziergang

    May 24 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

    Nachdem wir gefrühstückt haben, haben Yara (meine Zimmermitbewohnerin aus Lübeck) und ich unseren Tag geplant und uns beide für Whalewatching entschieden. Mittags ging es dann los: zu zwölft auf einem Zodiac sind wir in den Clayoquot Sound gefahren und haben uns auf die Suche nach Wildtieren gemacht. Zuerst haben wir zwei Weißkopfseeadler gesehen, dann ganz viele Seeotter. Dann wurde der erste Wal gesichtet, was sofort an alle Boote in der Umgebung gemeldet wurde. Wir haben ihn einige Minuten lang beobachtet, wie er zwischen den Tauchgängen an die Oberfläche gekommen ist. Dabei hat man dann immer die Fontänen, dann den Rücken und zum Schluss die Schwanzflosse gesehen. Außerdem haben wir Seelöwen auf den Felseninseln beobachtet und auf dem Rückweg nochmal einen Wal. Auf jeden Fall eine coole Tour!
    Danach haben wir Mittag gekocht und uns dann auf den Weg zum Tofino Visitor Centre gemacht. Dort habe ich mir den Discovery Pass für Kanadas Nationalparks geholt. Mit dem kommt man für ein Jahr lang in alle Nationalparks. Den brauchten wir für unsere Wanderung am Wickaninnish Beach, der im Pacific Rin National Park Reserve liegt. Der Nationalpark liegt in einem Reservat, das den First Nations gehört. Wir sind dann zuerst am Sandstrand entlang, wo man auch super surfen kann. Danach ging es ein kleines Stück durch den Wald zu weiteren kleinen Buchten. Auf dem Rückweg haben wir sogar vom Auto aus noch einen Schwarzbären gesehen, der vom Straßenrand aus blitzschnell in der Hecke verschwunden ist, mein erster Bär in Kanada 🐻🤗
    Abends haben wir dann noch etwas gegessen und uns dann zu den anderen Reisenden in die Runde gesetzt und über alles mögliche gesprochen. Um 22 Uhr werden die Gemeinschaftsräume geschlossen und alle gehen auf ihre Zimmer, fast als wenn einen die Eltern zu Bett schicken, irgendwie etwas absurd. Da fehlt nur noch die Gutenachtgeschichte. 😅
    Tofino ist bekannt als Kanadas Surfhauptstadt und es gibt hier super viele Surfshops. Daher ist für morgen auch meine erste Surfstunde geplant, mal gucken wie es mir gefällt…
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    Lili Paulsen

    Wie toll🥹😍😍

    Marie Leistikow

    😍😍😍😍😍

    Janine Müller

    Wow! Wow! Wow! 😍😍😍Viel Spaß beim Surfen ❤️

    Nane Paulsen

    Danke, ich werde berichten🤗

    Kerstin Jahn

    Das ist der Wahnsinn (oder Wal-Sinn? 🐋

     
  • Day43

    Tofino Kayaktour und Wanderung

    May 26 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute Morgen sind wir (Yara, Louise aus UK und ich) um 8:00 zur Kayaktour aufgebrochen. Nachdem alle ausgerüstet und eingewiesen wurden, sind wir dann alle in unsere Kayaks gestiegen. Für mich war es die erste Kayaktour, bisher bin ich immer nur mit dem Kanu gefahren. Beim Kayak hat man Fußpedale zum Lenken und kann auf beiden Seiten gleichmäßig paddeln, außerdem wird man durch die Schürze nicht nass. Die Kippgefahr ist allerdings etwas größer, die Seekayaks sind aber deutlich stabiler als Flusskayaks. Wir sind mit unseren Guides Neill und Gigi den Clayoquot Sound hochgefahren ins Lemmens Inlet. Auf der Fahrt haben wir einige Seehunde, Seeotter und Weißkopfseeadler gesehen. Und auch kleinere Wassertiere wie Seesterne konnte man beobachten. Neill hat uns viel über die Gegend, die Tiere und die Pflanzen erklärt. Wir sind auch durch eine Austernfarm gefahren, wo man Quallen und Seeanemonen sehen konnte. Auf dem Rückweg wurde es dann nochmal ordentlich anstrengend bei Gegenwind und Strömung.
    Nach einem Mittagssnack sind wir zu fünft (Yara, Louise, Rebecca, Adam und ich) mit dem Wassertaxi nach Meares Island gefahren, um den Big Tree Trail zu wandern. Dabei ging es die ganze Zeit durch den Regenwald und an unfassbar riesigen Bäumen vorbei. Nachher hat es dann angefangen zu regnen, aber als wir auf dem Rückweg noch eine Art Minidelfin im Hafen gesehen haben, waren wir alle glücklich!
    Nach dem Einkaufen gab es dann Abendbrot und wir haben mit vielen Leuten zusammengesessen und danach auch auf dem Zimmer noch etwas Karten gespielt. Es war leider schon der letzte Tag in Tofino, morgen geht es schon wieder zurück. Aber vielleicht komme ich nochmal wieder, es hat mir hier auf jeden Fall super gefallen!
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    Freia Paulsen

    Ohne Klettern geht’s nicht😃

    Kerstin Jahn

    Ihr hattet es kuschelig 😉

    Godschilla

    Wahnsinn😀

    Nane Paulsen

    Ja, was die schon alles erlebt haben in den 100en Jahren…

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  • Day40

    Hwy 4 nach Tofino

    May 23 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Meine Zeit auf Gabriola Island ist heute vorbei: Nachdem ich mich morgens mit Zoe das letzte mal um die Hühner und Pferde gekümmert, Wäsche gewaschen, gefrühstückt und den Rucksack gepackt habe, wurde ich dann von der Familie zur Fähre gebracht. Nach der kurzen Fahrt nach Nanaimo habe ich dort meinen Mietwagen bei Practicar abgeholt, eine Mietwagenfirma, die gebrauchte Autos vermietet. Da die Firma gerade den Besitzer gewechselt hat, war das ganze etwas chaotisch, aber sehr witzig: der Chef hat keine Ahnung von Computern und hat mich dann vor seinen Laptop gesetzt, um alle Daten einzutragen. Er wusste dann allerdings nicht wie das mit der Kreditkarte funktioniert und musste dann seinen Angestellten anrufen, der eigentlich Urlaub hatte. Am Ende hat dann alles geklappt und ich habe für die nächsten Tage einen kleinen Nissan Versa, und dazu noch ordentlich Rabatt bekommen, weil ich ihm so viel geholfen habe. 😄
    Nach dem Einkauf im Supermarkt bin ich dann Richtung Westküste aufgebrochen, immer den Highway 4 entlang. Dass die Fahrt so traumhaft schön werden würde, hatte ich dann nicht erwartet. Überall bin ich auf traumhafte Seen mit Bergpanorma im Hintergrund getroffen. Ich habe einige Zwischenstopps eingelegt um mir die Gegend ein bisschen genauer anzugucken. An einer Stelle gab es einen kleinen Pfad den Hang hinab (eigentlich nicht mal ein Pfad), wo ich am Ende an einem See herausgekommen bin. Dort waren gerade zwei Deutsche, die auf dem Weg ins selbe Hostel waren wie ich, total verrückter Tag!
    Auch die Cathedral Grove habe ich mir angeguckt, ein Provincial Park mit den ältesten Douglasien von Vancouver Island. Auf dem Foto sieht man den größten Baum des Parks, der Durchmesser ist Größer als meine Armspannweite und der Baum circa 800 Jahre alt.
    Es ging dann immer weiter Richtung Westen bis nach Tofino. Dort habe ich für die nächsten vier Nächte ein Hostel gebucht, direkt am Wasser gelegen. Es ist zwar relativ teuer, aber dafür gut ausgestattet, sauber und bietet viele Touren an, die man buchen kann, die nächsten Tage gibt es also einiges zu erleben. Und ich habe auch schon viele Leute kennengelernt, bin also gespannt auf die Zeit hier. 🤗
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    Marie Leistikow

    Wow🥹

    Nane Paulsen

    Ja, Hammer schön!

    Kerstin Jahn

    Ein Opel - das ist eine treue Seele 😉

    Nane Paulsen

    Ist ein Nissan Versa😄

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  • Day45

    Im kanadischen Regenwald

    June 20, 2020 in Canada ⋅ 🌧 15 °C

    Wusstet ihr, dass Kanada tatsächlich einen Regenwald hat? Wir sind heute nach Ucluelet zu unserer nächsten Reisestation gefahren, und das liegt nahezu im Pacific Rim National Park Reserve, dem nördlichsten Regenwald der Erde (bis nach Alaska hinein reicht er!).
    Nachdem wir in unserer Unterkunft eingecheckt haben, sind wir mit dem Wagen nur 10 Minuten gefahren und haben einen schönen anderthalb stündigen Spaziergang im Regenwald gemacht 😀. Sehr entspannend!
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  • Day46

    Auf Bärensuche bei Tofino

    June 21, 2020 in Canada ⋅ 🌙 12 °C

    Nachdem wir vorgestern schon Glück mit den Orcawalen hatten, hofften wir heute auf das gleiche Glück mit den Bären 😃.
    Gleich nach dem Frühstück ging es mit dem Wagen in einer halben Stunde nach Tofino. Dort hatte Erlebe eine Zodiac-Bärentour für uns gebucht, also eine Bootstour am Inselufer entlang mit großer Wahrscheinlichkeit Schwarzbären zu sehen. Und tatsächlich: Nach 10 Minuten Fahrt die erste kleine Bärenfamilie 😀. Auf der zweieinhalb stündigen Tour haben wir insgesamt bestimmt mehr als 10 Schwarzbären entdeckt! Ein gutes Gefühl sie aus sicherer Entfernung vom Wasser aus zu beobachten 😅. Besonders angetan hat es uns ein junger Bär, der ganz allein schien und damit beschäftigt war einem großen Fisch Herr zu werden 😂. Ein erinnerungswürdiger Ausflug!Read more

    Jeanette Fuss

    Ach, gibt es dort Blaubären?

    6/21/20Reply
    Alexandra De

    Naja, Graubären, um genau zu sein 😉

    6/21/20Reply
     
  • Day47

    Wer sieht sie als erster?

    June 22, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    An der Südspitze von Vancouver Island kann man vor allem Orcas sehen, an der Westküste der Insel eher Grauwale. Eigentlich hatten wir gar keine weitere Waltour geplant, aber weil wir von der letzten so beeindruckt waren, haben wir kurzentschlossen eine in Ucluelet gebucht. Wieder mit einem Zodiac ging es raus aufs Meer - und wir hatten wieder ein Riesenglück! Grauwale! Das klassische Auf- und Wiedereintauchen der Schwanzflosse macht Gänsehaut! Der Grauwal wird ja auch bis zu 15 Meter lang! Ein krasses Schauspiel der Natur 🐳😀Read more

    Oliver Fuss

    ...und nass sind wir dann auch noch geworden, als ein Wal direkt neben uns ausatmen musste. 😂

    6/22/20Reply
     
  • Day53

    Ich und die kanadische Zapfsäule

    October 22, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

    Morgens um 7 Uhr war ich wieder munter und zerbrach mir den Kopf, was die beste Route wäre und wo es heute hingehen soll. Eine halbe Stunde tippte ich wie verrückt auf meinen Telefon herum, um die beste Route herauszufinden. Es wird heute nach Ucluelet gehen. Das bedeutet an die 3,5 Stunden Autofahrt. Die Wege sind hier echt weit. "Lieber noch einmal tanken, nicht das ich in der Prärie liegen bleibe und mit einen Bären Abendbrot essen muss.". Also lud ich meinen Krempel in mein Auto ein und fuhr zur Tankstelle. Natürlich war ich wie immer perfekt vorbereitet und wusste nichts über das Tanken in Kanada. Ich fuhr an die Tanksäule und sah mich mit so einigen Problemen konfrontiert. Was muss ich eigentlich tanken? Ist es ein Diesel oder ein Benziner? Blöd war nur das es keine Bezeichnungen gibt, welche den deutschen ähneln. Da schau ich einfach beim Tankdeckel nach. Pustekuchen. Nichts davon konnte mir weiterhelfen. Vor lauter Verzweiflung fragte ich einen älteren Herren wie das Tanken funktioniert und das es mein erstes Mal Tanken in Kanada ist. Dieser schaute mich an, als wenn er gleich die lieben Leute mit der Zwangsjacke rufen würde und begann mir alles zu erklären. Ein anderer Mann schaltete sich auch noch in unser Gespräch ein und erklärte mir, dass ich erst bezahlen muss und dann tanken. Verrückt. Also zückte ich meine Kreditkarte und wählte einen Betrag. Dann fragte ich den Mann, welcher sich schon wieder seinem Auto gewidmet hatte, was ich überhaupt tanken muss. Er meinte das ist bestimmt kein Diesel, das gibt es hier selten. Ich soll das in der Mitte nehmen. "Oh mein Gott" dachte ich mir und versicherte mich nochmal bei ihm, ob er sicher ist. Er bejahte! Mit einen unguten Gefühl startete ich den Tankvorgang. Dann stieg ich ein und war sehr glücklich das, dass Auto noch ansprang. Also fuhr ich los. Nach 100 Metern kam eine gelbe Warnleuchte mit Ausrufezeichen, welche ich noch nie gesehen habe. Ich fuhr auf der Landstraße rechts ran, überprüfte den Tankdeckel und konnte nichts feststellen. Das frisch angezogene Shirt war schon wieder total nass geschwitzt vor Aufregung. Mir blieb nichts anderes übrig, ich musste herausfinden was das Zeichen bedeutet. Nicht das ich mitten in der Prärie stehen bleibe und mit einen Bären Abendbrot essen muss. Ich fuhr zurück zu meiner Unterkunft. Dort hatte ich Wlan. Die Warnleuchte bedeutete das etwas mit dem Reifendruck nicht stimmt. Bin ich erleichtert gewesen. Die ganze Aktion kostete mich 40 Minuten. Nach einiger Zeit ging die Warnleuchte wieder aus. Die Landschaft war toll und mit passender Musik, kam ein Route 66 - Gefühl auf. Endlose Seen, gelblich gefärbte Bäume, welche von der Sonne angestrahlt wurden und eine gut ausgebaute Straße auf der das Fahren mal Spaß macht. 19 Minuten vor meiner Ankunft stand ich im Stau, eine dreiviertel Stunde und das wegen einer Bauampel die nur aller 45 Minuten wechselt. Gegen 14uhr erreichte ich Ucluelet. Eigentlich wollte ich die Nacht heute in einem Hostel verbringen um Geld zu sparen. Dieses sah aber sehr zu aus und hatte Schilder draußen hängen, dass Check In erst ab 17Uhr möglich ist. Also ging es gleich weiter zum National Pacific Trail Loop. Ein 2,6km langer Rundweg, direkt an der Küste entlang. Das Wetter war toll und an jeder Ecke gab es neue Aussichten zu entdecken. Ab und zu setzte ich mich auf eine Bank mit Blick auf das Meer. Morgen ist die Autofahrt nicht solang und so einige Punkte stehen morgen auf der Tagesordnung.Read more

    Genauso haben wir damals auch an der Zapfsäule gestanden ... später lacht man drüber 😅 [Carola Söhnel]

    10/23/20Reply
     
  • Day254

    Rocky Bluffs

    October 17, 2019 in Canada ⋅ 🌧 12 °C

    Ich mach mich also auf gen Port Alberni. Aber halt: was macht denn die Sonne da?? Kurzerhand überredet sie mich, noch eine kurze Wanderung auf dem 'Wild Pacific Trail' zu machen, und zwar das letzte Stück zu den Rocky Bluffs. Man kann direkt am Highway parken und los marschieren. 8 km jogge ich den breiten Kiespfad entlang, an jeder der zahlreichen Aussichtsbankerl mache ich kurz halt. An der letzten setze ich mich 15 Minuten hin und lausche den Wellen. Das Meer begeistert mich immer aufs Neue und ein Glücksgefühl durchströmt mich mal wieder. Keine Menschenseele ist hier. Es ist so ruhig. Halt, nein. Es ist laut und tosend und wild. Aber wunderschön. Nun erkenne ich aber endlich, warum ich Berge dem Meer vorziehe: die Ruhe. Ich erinnere mich zurück an Bella Coola an die Wanderungen. Ich hab so angestrengt versucht, etwas zu hören - ohne Erfolg. Und hier versteht man kaum sein eigenes Wort. Beides schön, aber für mich ist die Ruhe schöner.Read more

    schaut aber sehr toll aus 😊 und wir hören den lärm ja nicht 😅 😉 (anja)

    10/18/19Reply
    Kathi.

    Hahaha! Da habt ihrs aber gut :-P

    10/18/19Reply

    Tja und ich liebe zwar auch Ruhe, bevorzuge aber tosende Meereslaute... Irland ich vermisse dich 😉 // Vroni

    10/28/19Reply
    2 more comments
     

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