• Charline auf Weltreise
  • Charline auf Weltreise

Weltreise 🌍🧭🍀🎒

Hallo ihr Lieben,
am 13. Juni 2024 beginnt meine Weltreise als Solo-Backpackerin. Ich gebe hier einen kleinen Einblick in meine Erlebnisse und hoffe, dem einen oder anderen Herzensmenschen ein wenig die Sorge nehmen zu können.
Eure Charline 🧡
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  • Spontantrip zurück nach Singapur 😅

    2025年5月18日, シンガポール ⋅ ☁️ 27 °C

    Ja, was soll ich sagen…. Als wir alles für Langkawi schon gebucht hatten - Unterkunft, Transfer etc. - bekamen wir die Möglichkeit relativ günstig an Tickets für die Welttournee von Lady Gaga in Singapur zu kommen. Ich hatte ein arg schlechtes Gewissen dafür in den Flieger zu steigen und an den Ort zurückzukehren an dem wir vor einer Woche doch erst waren, aber die Chance wollten wir uns dann doch nicht entgehen lassen und mein Gewissen wurde übergangen. 🫣

    Von Langkawi ging es also wieder zurück nach Singapur - vorher brachten wir in der Nähe des Flughafens unser Gepäck in einen Aufbewahrungsshop und landeten 2 Stunden später im verregneten Singapur. Aufgrund des Wetters verbrachten wir den Tag überwiegend in diversen Malls und ich ergatterte noch ein neues Reise-Hemd im Ausverkauf. 😅 Der Inhalt meiner Tasche wächst kontinuierlich …

    Am Abend ging es dann auf das ausverkaufte Lady Gaga Konzert im National Stadium Singapore. 🇸🇬 Eigentlich nicht wirklich meine Musikrichtung, aber ganz ehrlich: Es war der absolute Wahnsinn. Ich bin nun vermutlich nicht ihr größter Fan und von textsicher kann man wahrlich auch nicht sprechen, aber dank Radio wurden ihre Songs so oft gespielt, dass selbst ich irgendwann grölend auf der Tribüne stand. 🤣 Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Konzerte erleben dürfen, aber das war wirklich ein Spektakel. Von ihrer Stimme bis zu den Tänzern, einfach die gesamte Inszenierung - eine wirklich faszinierende Show. Bereut haben wir unseren Kurztrip ganz sicher keine Sekunde.

    Danach ging es für uns zurück an den Flughafen, wo wir eine ganze Weile nach einem Schlafplatz suchten. Zimmer in Singapur sind weiterhin weit über unserer Budgetgrenze von genau 26,66€ pro Nacht für zwei Personen. Xenia leistet meistens die fleißige Recherchearbeit und ich meckere dann im Anschluss - kleiner Spaß - sie macht das wirklich super - bisher haben wir fast überall sehr gut geschlafen. 😬 Und auch, wenn ich oft von der Budgetgrenze spreche - sie ist nur ein Richtwert - wir haben schon deutlich günstiger, aber auch teurer geschlafen.
    Naja, zurück zum Thema: Singapur = super teuer = dafür sind wir zu geizig = wir schlafen am Flughafen. 😅 Angrenzend an ein kleines Café fanden wir gepolsterte Sitzgelegenheiten, die sich für ein paar Stunden Erholung eigneten. Mit Tüchern bedeckt, schliefen wir seelig am Flughafen von Singapur. 😴
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  • Letzter Tag auf Langkawi ☺️

    2025年5月19日, マレーシア ⋅ ☁️ 28 °C

    Um 6 Uhr morgens wurde ich vom Betrieb der Kaffeemaschine geweckt. Etwas müde machten wir uns auf den Weg im Flughafen nach einer geeigneten Verpackung für unser neugewonnenes Lady Gaga Poster zu finden. Ja, richtig - im Rahmen unserer Euphorie über das tolle Konzert haben wir uns dazu verleiten lassen, ein im eingerollten Zustand 50cm langes Plakat zu kaufen - in dem Wissen, dass wir dieses sperrige Ding nun noch mindestens weitere 6 Länder mit uns rumtragen müssen. 🙄 Nachdem wir nichts fanden und langsam zum Gate mussten, bereute ich die Kaufentscheidung schon kurz. 🤣 Nahe des Gates leierten wir einer netten Verkäuferin in einem Spirituosen-Fachgeschäft ein paar Flaschenpolsterungen aus dem Kreuz und schoben diese wenigstens für’s Gefühl über das Poster. Das musste erstmal reichen.

    Als wir wieder auf Langkawi ankamen, checkten wir für eine Nacht bei einer sehr lieben Dame ein, die uns ein kleines aber feines Apartment zur Verfügung stellte. Danach ging es nochmal an den Strand und wir genossen die letzten Stunden auf dieser dann doch überraschend schönen Insel. Am Strand trafen wir auf mehrere Malaien, die uns wieder zu unserer Herkunft ausfragten. 3 Schneebilder und einem Foto von Gera später, ging es für uns zurück in die Unterkunft. Morgen steigen wir wieder auf ein Boot für unser nächstes Ziel. 😬 🚤
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  • Insel-Hopping mit Grenzübergang 🇲🇾🇹🇭

    2025年5月20日, タイ ⋅ ☁️ 29 °C

    Wir sind wieder auf thailändischem Boden. 😍 Heute reisten wir mit einer sehr kleinen Fähre von Langkawi nach Ko Lipe - eine paradiesische Insel im äußersten Südwesten von Thailand. Die Fahrt dauerte knapp 1,5 Stunden und das Ende traf uns etwas unerwartet. Mitten auf dem Wasser wurden wir von der Fähre auf Longtail-Boote umgeladen, unsere Sachen kamen auf anderen Booten hinterher. Über eine interessante Stegkonstruktion ging es dann an Land, sodass wir nun offiziell wieder im schönen Thailand waren. Ko Lipe gehört mit den diversen umliegenden kleinen Inseln zum Tarutao-Nationalpark , weshalb wir gleich zu Beginn 200 Baht pro Person löhnen durften. 😎 Da es bei unserer Ankunft in Strömen regnete, wurde Xenia samt Gepäck am Fährhafen geparkt und ich probierte zum ersten Mal meine Regenjacke aus und lief zum Hotel. Dort eingecheckt, wurde uns ein Taxi auf zwei Rädern bestellt - wenige Minuten später holte mich der nette Fahrer ab und wir fuhren zum Hafen, um Xenia und die Sachen einzuladen. Langsam zeigte sich auch die Sonne wieder und wir suchten, was unsere Mägen nun schon länger vermisst hatten - Roti Pancakes, einen Frucht-Shake und die hervorragende Thai-Küche. Ich war mir sicher, dass Xenia in dem Restaurant ein bisschen feuchte Augen hatte als unser Essen kam. 🥹 Wir haben es wirklich vermisst!もっと詳しく

  • Im Paradies - mit viel Regen 🌦️

    2025年5月21日〜22日, タイ ⋅ ☁️ 30 °C

    Bei uns regnete es die letzten zwei Tage sehr häufig - der Beginn der Monsun-Zeit. Also haben wir die Zeit genutzt und in einem ganz süßen Café gearbeitet. Xenia bildet sich auf dieser Reise etwas weiter, während ich, wie die letzten Monate bereits, nebenbei für zwei Organisationen aus der Ferne Fördermittelanträge schreibe. 🧐

    Sobald die Sonne sich zeigte, packten wir schnell alles zusammen und erkundeten weiter die Insel. Überall gibt es etwas zu entdecken und zu Fuß kommt man überall ganz entspannt hin. Abgesehen davon sind die Strände wirklich eine Wucht. Paradiesisch trifft es wohl sehr gut. 😍

    Ein kleines Highlight für uns war, dass wir „Madame Yoohoo“ getroffen haben. Erst am Sunset Beach und dann in ihrem Restaurant. Sie ist durch TikTok bekannt geworden und fast jeder, der auf dieser Plattform nach Videos über Thailand sucht, wird auf sie stoßen. 😅 Seit Jahren verkauft sie mit ihrem Singsang lauthals Donuts und frittierte Kokosscheiben für 10 Baht das Stück. Bereits von weitem hörten wir Ihre Begrüßungsrufe: „Yoohoo Yoohoo“. Wir haben uns ehrlich gefreut und natürlich gleich auch etwas bei ihr gekauft. Alle Süßspeisen wurden für gut befunden. 😬
    Anschließend besuchten wir sie auch nochmal in ihrem Restaurant - der gleiche Singsang begleitete uns den ganzen Abend und wie wir später merken werden, auch die ganze Woche. 😅

    Mittlerweile haben wir sogar einen Remix von ihr bei Spotify gefunden - Generation Z würde jetzt sagen: „Ist’n Banger“ 🤪

    Falls Interesse besteht: https://open.spotify.com/track/73FiXzVTejcjbG47…
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  • Auf der Suche nach dem „Secret Beach“ 🫣

    2025年5月22日〜23日, タイ ⋅ ☁️ 30 °C

    Das Wetter ist weiterhin sehr durchwachsen, aber wir machen das Beste daraus. Diverse Spaziergänge an den wunderschönen Stränden liegen nun hinter uns. Ich denke, dieses kleine paradiesische Flecken Erde haben wir bereits mehrfach umrundet. Auf einer unserer Expeditionen wollte Xenia mir den sogenannten „Secret Beach“ zeigen. Naja, dieser war so top secret, dass nach mehreren steilen Anstiegen, Wege durch den Dschungel, wo wir von einer Vielzahl Mosquitos erwartet wurden, die uns genüsslich verspeisten, ein zugewachsener Trampelpfad jede weitere Durchgangsmöglichkeit versperrte. Den „Secret Beach“ haben wir nicht gesehen und meine Laune war etwas gedrückt von diesem nervigen Weg 😅 - dafür schleppte Xenia mich dann zu einem anderen ganz kleinen beinahe versteckten Strandabschnitt und wir genossen den wunderschönen Sonnenuntergang. 🌅 🥰

    Im Video seht ihr einen kleinen Ausschnitt meiner „guten Laune“ bei der Wanderung zum „Secret Beach“. Und nein, ich habe natürlich kein Dengue-Fieber bekommen, aber ich war genervt - die Hörner sind quasi sichtbar vom Widder in mir. 🤪 🐏 Zusammen so lange reisen ist eben nicht immer rosa-rot und auch solche Momente dürfen ehrlich geteilt werden. Wir hatten uns auch ganz schnell wieder lieb. 😉 Und zu meiner Verteidigung: Xenias Launen darf ich auch brav aushalten und die sind nicht ohne. 🤪😘
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  • Kleine Erkundungstour mit Kajak 🛶

    2025年5月25日, タイ ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem wir uns für heute ganz fest eine kleine Kajak-Tour vorgenommen haben, warteten wir geduldig darauf, dass es aufhörte zu regnen. Als wir schon fast aufgeben wollten, ergab sich ein kleines Zeitfenster von knapp 1,5 Stunden in denen wir kurzerhand in ein geliehenes Kajak hüpfen konnten und eine ganz kleine unbewohnte Insel nahe Ko Lipe erkundeten. Da es auch hier Ebbe und Flut gibt und der Wasserstand relativ niedrig war, mussten wir sehr auf die Korallenriffe unter uns aufpassen, damit wir ja nichts beschädigen. Als wir etwas tiefer waren, lud das glasklare Wasser sofort zum Schnorcheln ein. Schnell hatte ich meine Ausrüstung auf dem Gesicht und es konnte losgehen. Wir entdeckten viele kleine bunte Fische und einige Korallen. Etwas mulmig ist mir dabei hin und wieder, wenn es tiefer wird - da man ja nie weiß, wem man in der Andamenensee noch so begegnet. 😅 🦈

    Unsere Sporteinheit hatten wir damit für heute hinter uns. 😎 💪🏻
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  • Unsere erste richtige Schnorcheltour 🤿

    2025年5月26日, タイ ⋅ ☁️ 28 °C

    Nachdem wir nun mehrere Tage die Wettervorhersage studierten und mit einigen Einheimischen darüber sprachen, entschieden wir mutig für den nächsten Tag einen ganztägigen Schnorcheltrip zu buchen. Los ging es um 9:30 Uhr auf einem Longtail-Boot. Mit unserem Guide Sanman schipperten wir knapp 45 Minuten über die Andamanensee. An unserem ersten Stopp zeigte er uns die „Stak Rocks“ auf dem Wasser - zwei Fotos später landeten wir auch schon an unserem ersten Schorchel-Stop. Zum ersten Mal sprangen wir von einem Boot direkt ins Wasser - mein Puls war hoch, aber die Neugierde ließ mich die Ungewissheit was so alles unter und neben mir schwimmt, vergessen. Wir sahen bunte Korallen und ganz viele verschiedene Fischarten. Kurze Zeit später tauchte auch unser Guide neben uns auf und zeigte uns so viele coole Plätze, wo wir ganz besondere Fische sehen konnten. Direkt zu Beginn entdeckten wir zum Beispiel einen „Lion-Fish“. 😬 Danach ging es wieder auf‘s Boot und wir fuhren zum nächsten Stopp - das sogenannte „Nemo-Village“. Hier fanden wir tatsächlich einige Nemos, Doris und andere bekannte Fischarten aus dem Film „Findet Nemo“. 😍
    Bei unserem nächsten Halt erwarteten uns wieder Korallen in den schönsten Farben - bei jedem Gang ins Wasser wurde es tiefer, aber die Unterwasserwelt auch immer beeindruckender. Zum Mittag hielten wir auf der Insel Koh Dong, einem Naturschutzgebiet. Hier lebt eine Vielzahl von Affen, da es aber kurz vor unserer Ankunft für wenige Minuten regnete, flüchteten die flauschigen Bewohner in den Dschungel, sodass wir am Ufer nichts von ihnen zu sehen bekamen. Dafür war das Wasser wieder traumhaft schön und wir gönnten uns eine weitere Abkühlung. ☺️ Danach ging es zu zwei weiteren Schnorchelplätzen - der letzte hatte es richtig in sich. Bevor ich mitten auf dem Meer in das Wasser stieg, warnte uns der Guide noch, dass es wirklich sehr tief sei und wir bis zu der auf dem Wasser schwimmenden Markierung schwimmen sollen - dort sehen wir die schönen Korallenriffe. Ich ging zuerst hinein und als ich erkannte, dass es unter mir einfach nur schwarz und tief ist, packte mich ehrlich gesagt sofort die Panik. Xenia stieg kurz hinter mir ins Wasser und versuchte mich gleich mit zur Markierung zu ziehen. Aufgrund des starken Wellengangs und der Strömung fühlte sich der Weg ewig an und ich spürte mehr Panik als Freude an diesem Stop. 🫣 Als wir an der Markierung ankamen, tummelten sich dort noch ein paar andere Schnorchler von einem anderen Boot, sodass wir aufgrund des Wellengangs immer wieder gegeneinander stießen. Die Korallen waren wirklich schön, aber um sie besser sehen zu können, hätten wir aufgrund der Tiefe noch deutlich mehr tauchen müssen. Ich hatte Probleme mit dem Druckausgleich unter Wasser und gleichzeitig setzte uns die Strömung ganz schön zu. Nach ca. 15 Minuten Abenteuer brach unsere Gruppe ab - es war allen eher unbehaglich, obwohl sich unser Guide wirklich große Mühe gab. Zurück auf dem Boot waren wir uns alle einig - der letzte Stop war nichts für Anfänger. 🫣

    Trotz der einen Ausnahme zum Schluss war es insgesamt ein wirklich tolles Erlebnis und sicher nicht unsere letzte Schnorchel-Tour. 🥰 🤿 🏊
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  • Tschüss Ko Lipe 👋🏻

    2025年5月27日, タイ ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute war der Tag gekommen vor dem wir uns fürchteten - unsere Zeit auf Ko Lipe ist nun vorbei. Also hieß es wieder Sachen packen und ab zum Pier. Von dort aus ging es knapp zwei Stunden auf‘s Festland zum Hafen von Pakbara, um dann in einen Minivan zu steigen, der uns weitere zwei Stunden nach Hat Yai brachte. Hier sind wir nur eine Nacht zur Überbrückung bis uns ein Zug morgen nach Malaysia bringt. Den restlichen Tag haben wir die Stadt ein wenig erkundet und waren positiv überrascht. Wir entdeckten hübsche kleine Ecken und vor allem viele Leckereien. 😍 Ein sehr kurzer, aber schöner Aufenthalt zum Umsteigen. 😬もっと詳しく

  • Mit dem Zug nach George Town 🚉

    2025年5月28日, マレーシア ⋅ ⛅ 30 °C

    Für uns ging es heute wieder über die Grenze von Thailand zurück nach Malaysia. Morgens wurde erstmal das Zugticket am Schalter gekauft - das geht nämlich nur persönlich und frühestens zwei Stunden vor Abfahrt. Die Zugfahrt von Hat Yai zum Grenzübergang nach Padang Besar war richtig schön. 🤩
    Die Landschaft, die wir unterwegs sehen durften, war unbeschreiblich. Überall war es so schön grün und es gab auf der 1 1/2 stündigen Fahrt vieles zu entdecken. In Padang Besar angekommen, erfolgte zunächst die Ausreise bei der Immigration Thailands. Eine Schlange weiter kam dann auch schon die Immigration von Malaysia - einen Stempel später im Muttiheft alias Reisepass sowie einer ausgiebigen Gepäckkontrolle durften wir in den nächsten Zug steigen. Nun ging es für uns nach Penang, Station Butterworth. Der Zug erinnerte uns stark an den ICE in Deutschland - aber eher das Fahrradabteil. 😅 Alles lief pünktlich und nach Plan, sodass wir uns auf zur Fähre machten - die uns dann direkt vor der Nase davon gefahren ist. Nun mussten wir knapp 45 Minuten auf die nächste warten - was grundsätzlich kein Problem wäre, wenn ich nicht soooo wahnsinnigen Hunger gehabt hätte.

    Da euch mein letztes „Charline macht unnötig Drama“- Video so gut gefallen hat (Danke für das Feedback 🤣) hat Xenia für euch eine neue Folge gedreht - dieses Mal war ich stinkig, weil ich quasi kurz vor dem Verhungern stand - natürlich nur gefühlt und mit einem Augenzwinkern. 😉
    Zu meiner Verteidigung: Die Chips, die Xenia „organisiert“ hat, kaufte sie für sich selbst Tage zuvor in einem von mir liebevoll genannten „Ramsch-Laden“ und es musste wieder das Doppelpack sein, weil es im Angebot war - und die Sorte schmeckte ihr dann nicht. 🙄🤣

    Nachdem wir dann endlich in George Town ankamen, gab es für mich zum ersten Mal auf der Reise eine ganz echte Pizza. 🍕 Endlich! Sie schmeckte zwar irgendwie doll nach Zucker, aber der Hunger hat alles aufgegessen. 🤪
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  • Street Art ohne Ende 😍

    2025年5月29日, マレーシア ⋅ ☁️ 30 °C

    Als wir heute unsere Tour durch George Town starteten, begrüßte uns morgens „Manfred“ im Fahrstuhl - eine Kakerlake. 🪳 Davon gab es bereits in Thailand einige und wir haben sie alle liebevoll mit Namen getauft. 😬

    George Town ist die Stadt der Street Art. An jeder zweiten Hauswand gab es ganz viel davon zu sehen und so schlenderten wir heute durch die Straßen. Dann entdeckten wir eine Feuerwehr-Station mit einem kleinen Museum. Nachdem ich mich angeregt mit einem malaiischen Feuerwehrmann unterhielt, erfuhren wir, dass dies die älteste Station in ganz Malaysia ist. 😳
    Kurz danach standen wir in einer unscheinbaren Gasse vor einem richtig schönen Kunstmarkt. In der kleinen Fabrikhalle waren zahlreiche Stände und Läden mit Kunst und handgemachten Artikeln - wir waren Schockverliebt und mussten überall stöbern. 😍 An einem kleinen Hafen endete unsere Sightseeing-Tour für heute und der Weg in die Unterkunft zurück gestaltete sich schwieriger als gedacht. Der erste Bus fuhr an unserer Haltestelle vorbei, der zweite wollte uns nicht mitnehmen, weil wir dafür hätten bezahlen müssen (umgerechnet 0,30 EUR) und ja ein kostenloser Bus fahren würde - der kostenlose Bus fuhr dann wieder an uns vorbei. 🤣 Der vierte Bus hielt wieder und wir probierten unser Glück - der Busfahrer ließ uns bezahlen und wir durften mitfahren. Sowas habe ich auch noch nicht erlebt, dass mich der Busfahrer nicht mitnehmen wollte, weil er das Geld nicht will. 😅

    Und so ging ein wunderschöner Tag zu Ende. ☺️
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  • Tropical Fruit Farm 🤤

    2025年5月30日, マレーシア ⋅ ☁️ 31 °C

    Wir lieben Obst. 😍 Deshalb haben wir uns heute angeschaut, wo die leckeren tropischen Früchte denn eigentlich herkommen. Mit einem Grab fuhren wir eine Stunde fast bis zum westlichen Ende von Penang. Auf einem Berg angekommen, wurden wir freundlich von den Farmern empfangen. Hier gibt es einen Laden, um das frisch geerntete Obst zu verkaufen und dazu gibt es auch eine Führung durch das Gelände mit Verkostung. Wir hatten soooo viele Fragen im Gepäck und entdeckten zahlreiche Früchte, die wir noch nie vorher gesehen haben. Bis zu 250 verschiedene Fruchtarten werden hier auf 10 Hektar angebaut. Wir entdeckten Durians, Rambutans, Mangosteen, Kaffee, Ananas, Jambu, Passionsfrüchte und viele seltene Sorten.

    Nach der Führung durften wir verschiedene Frucht-Enzyme verkosten. Diese bestehen aus Früchten, Zucker, Wasser sowie Hefe und durchlaufen eine Fermentation, wodurch wertvolle Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe freigesetzt werden. Das soll super für die Verdauung sein und wird auch für Detox-Zwecke genutzt. Das meiste hat mir davon ehrlich gesagt nicht so geschmeckt, aber interessant war es auf jeden Fall. 😉
    Nach der Enzym-Verkostung probierten wir allerhand Honigsorten und bekamen anschließend einen frisch gepressten Fruchtsaft und einen Früchteteller. Das war alles sooo lecker. 😍🤤

    Wir haben heute vieles gelernt und neu entdecken dürfen - absolut empfehlenswert.
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  • Hoch hinaus auf den Penang Hill

    2025年5月30日, マレーシア ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach unserem Besuch auf der „Tropical Fruit Farm“ fuhren wir zum „Penang Hill“. Auf 830m Höhe waren wir mit einer Standseilbahn unterwegs. Nachdem wir die schöne Aussicht genossen, entdeckten wir am Wegesrand einen Künstler, der uns innerhalb von 2 Minuten portraitierte - da wir ja die Posterrolle ohnehin mit uns rumschleppen, können wir sie noch ein wenig befüllen. 😅 Umgerechnet 5€ ärmer und dafür eine Erinnerung reicher wanderten wir weiter. Auf unserem Weg entdeckten wir nicht nur die „Penang Hill Moschee“, sondern auch einen hindutamilischen Tempel. In den dahinter liegenden Wäldern leben auch Schwarzhauben-Languren, die uns noch ein paar schöne Momente zum Sonnenuntergang bescherten. Nach diesen tollen Ausflügen am heutigen Tag ließen wir den Abend bei leckerem arabischem Essen und ein paar Runden Rummikub ausklingen (Xenia hat mich abgezockt 🙄).もっと詳しく

  • Reisetipp: Immer die Landkarte prüfen!

    2025年5月31日, マレーシア ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute lief zunächst alles nach Plan - die Taschen waren pünktlich gepackt, wir hielten nochmal an der leckeren Bäckerei und deckten uns mit Brezeln sowie Laugenstangen ein und standen pünktlich am Busbahnhof für unsere Weiterreise nach Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias. Während der Fahrt beschäftigten wir uns etwas mit unserer bevorstehenden Reiseplanung. Plan A war eigentlich von George Town in die Cameron Highlands zu fahren und von dort aus nach Kuala Lumpur. Xenia hatte aber die geniale Idee, dass wir zuerst nach Kuala Lumpur fahren, dort unser Gepäck abstellen und dann für eine Nacht in die Cameron Highlands fahren, damit wir unser ganzes Gerödel für diesen kleinen Trip nicht dabei haben. Ich war sofort begeistert und erzählte noch freudestrahlend, dass die Cameron Highlands ja sowieso näher an Kuala Lumpur liegen als an George Town. Spoiler: ich lag falsch. 🤣 Während der Fahrt schaute ich nochmal auf die Karte und bemerkte, dass wir in kürzester Zeit direkt an den Cameron Highlands vorbeifahren werden. Eine kurze Recherche brachte die neue Erkenntnis, dass wir von Kuala Lumpur nochmal 4 Stunden mit dem Bus in die Cameron Highlands fahren müssen - die gleiche Wegzeit wie von George Town nach Kuala Lumpur heute…. 🫣 Wir überlegten kurz, ob wir einfach mitten auf der Fahrt aussteigen und neu planen, aber am Ende entschieden wir uns an unseren eigentlichen Plänen festzuhalten und erstmal nach Kuala Lumpur zu fahren. Der Rest ist dann das Problem von Zukunfts-Xenia und Zukunfts-Charline. 🫣

    In Kuala Lumpur angekommen, bezogen wir unser Apartment in einem 53-stöckigem Hochhaus. Die Aussicht auf die Stadt war gigantisch und der Infinity-Pool ganz oben erst recht. 😍 Wer jetzt denkt, wir haben über Nacht im Lotto gewonnen, täuscht sich (leider🤪). Solche Wohnungen bekommt man hier bereits für 20€ die Nacht für 2 Personen. 😉

    Am Abend stöberten wir noch in den umliegenden Supermärkten und deckten uns mit Nudeln und Tomatensoße ein. Das ist unser Gericht geworden, wenn wir ein Apartment mit Küche haben - einfach, klassisch und erinnert an Zuhause. 🍝☺️
    Das Einkaufsspektakel war vor allem für Xenia eine große Freude - sie entdeckte die Rabatt-Ecke. Jeder der sie kennt, weiß, dass sie rote Aufkleber liebt. 😅
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  • Malaysias Hauptstadt: Kuala Lumpur

    2025年6月1日, マレーシア ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir uns etwas in der Stadt rumgetrieben. Die Hochhäuser Kuala Lumpurs sind schon wirklich sehr beeindruckend. Die berühmten Petronas Tower durften natürlich auf unserer Entdeckungstour nicht fehlen. Für den Eintritt waren wir etwas zu geizig, aber von unten war es auch schon alles sehr schön anzusehen. 😉 Mit 452 Metern waren diese Türme bis 2004 die höchsten Gebäude der Welt. Heute sind sie zumindest noch die höchsten Zwillingstürme weltweit. Die Grundrisse der Türme basieren auf einem achtzackigen Stern, ein geometrisches Motiv aus der islamischen Kunst, das spirituelle Harmonie symbolisiert. Trotz fehlender Besichtigung also wieder etwas gelernt. 😬
    Am Abend ging es dann in den KLCC Park zum „Symphony Lake“ wo es eine Lichter- und Wassershow zu entdecken gab.
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  • Abkühlung im Grünen 🥰

    2025年6月2日, マレーシア ⋅ ☁️ 21 °C

    Für uns ging es heute sehr zeitig aus dem Bett. 😴 Bereits um 6:30 Uhr standen wir mit unserem kleinen Rucksack auf dem Rücken am unserem Hotel, um unsere Reise in die Cameron Highlands anzutreten. Nach der Ankunft am Busbahnhof lagen 4 Stunden Busfahrt vor uns. Alles rief soweit reibungslos, jedoch steckten wir immer mal wieder im Stau. Vor allem zum Ende hin standen wir eine gefühlte Ewigkeit und waren einfach froh in unserem Hostel angekommen zu sein. Dort wurde uns dann auch berichtet, dass derzeit in Malaysia überall Ferien sind und deshalb die Cameron Highlands als Urlaubsregion überfüllt sind. Es gäbe keine Roller mehr, Betten sind ausgebucht und teurer als sonst und die Touren sind ebenfalls fast komplett verplant. Dank des netten Hostel-Betreibers und seiner guten Kontakte organisierte er uns über „Susi“ - ja so hieß sie wirklich - einen Roller. Sicher nicht der günstigste, den wir je hatten, aber wir waren glücklich überhaupt einen bekommen zu haben. Durch den Stau schlängelten wir uns durch die Cameron Highlands, besuchten eine Erdbeerfarm, sahen die erste Teeplantagen und holten uns von Einheimischen Tipps, wo man hier am besten den Sonnenuntergang sehen kann. Mit noch 2x Nachfragen fanden wir den Berg dann auch und ließen uns dort für den Abend nieder. 🥰 Zum Glück hatten wir unsere Jacken eingepackt - der Temperaturunterschied ist hier merklich. Von sonst über 30 Grad fallen hier abends die Temperaturen auch mal auf 16 Grad. Richtig kalt für uns. 🥶 Aber auch mal eine schöne Abwechslung zum sonst so heißen Wetter.もっと詳しく

  • Tour durch die Cameron Highlands 🤩

    2025年6月3日, マレーシア ⋅ ☁️ 20 °C

    Dank des lieben Hostel-Betreibers organisierte er uns noch zwei Plätze für eine Tour durch die Cameron Highlands. Die Guides kennen einfach die besten Spots, weshalb es sich hier wirklich lohnt eine Tour zu buchen. Wir haben heute so viel gesehen, gelernt und waren durchgängig beeindruckt von dieser wunderschönen Natur!

    Doch fangen wir von vorne an:
    Um 8:30 Uhr wurden wir von unserem Guide in einem Minivan älteren Modells abgeholt. Nun ging es zur ersten Aussicht - die Teeplantagen von BOH‘s Teefarm. Die Marke habt ihr vielleicht auch schon mal in Deutschland in einem Regal entdeckt - uns kam sie jedenfalls bekannt vor. Nachdem wir zum ersten Mal durch eine Teeplantage liefen und die wunderschöne Aussicht genossen, erhielten wir direkt allerhand Informationen zur Teeernte, dem Unterschied zwischen Schwarz-, Grün- und weißem Tee sowie der harten Arbeit der Farmarbeiter.
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  • Mossy Forest in den Cameron Highlands

    2025年6月3日, マレーシア ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach der schönen Aussicht auf die Teeplantagen fuhren wir weiter zum Mossy Forest. Eine halbstündige Fahrt durch diese wunderschöne Natur fühlte sich an wie 5 Minuten, weil es so viel zu sehen gab. Die Cameron Highlands umfassen übrigens etwa 710 km² – das entspricht fast der Fläche Hamburgs. Am Fuß des Mossy Forest angekommen, bewältigten wir einen kleinen Anstieg bis zum offiziellen Eingang des Waldes. Auch hier zeigten sich wieder atemberaubende Aussichten und die Schönheit der Natur. Das besondere am Mossy Forest ist, dass dieser nebelverhangene Hochwald mit dicken Moosteppichen bewachsen ist und hier auch die seltenen Pflanzen wie fleischfressende Kannenpflanzen und wilde Orchideen zu finden sind. Das Gefühl hier zu stehen, könnt ihr euch wahrscheinlich nicht vorstellen - im Sportmodus knipste ich tausende Bilder während der Fahrt und auf den Aussichten. Die Schönheit der Natur lernt man wohl wirklich erst kennen, wenn man mittendrin steht. 🥰もっと詳しく

  • Von der Teeplantage bis zur Erdbeerfarm

    2025年6月3日, マレーシア ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach dem wunderschönen Ausflug in den Mossy Forest ging es zu „BOH‘s Teeplantage“. Die Marke habt ihr vielleicht auch schon mal in deutschen Märkten gesehen? “BOH” - steht für „Best of Highlands“ und ist die älteste Teemarke Malaysias (1929 gegründet). Hier konnten wir eine Führung durch die Teeherstellung machen und lernten allerhand Neues dazu. Auf rund 1.500m Höhe und mehr als 1.200 Hektar werden hier Teepflanzen geerntet und weiterverarbeitet - vor allem wird hier Schwarztee produziert. Nach einer leckeren Teeverkostung plünderten natürlich auch wir ein wenig den Tee-Shop. Denn hier gibt es eine ganz spezielle Sorte, die tatsächlich nur hier (und nach meiner Recherche im Online-Shop 🤪) zu kaufen ist. „BOH Garden Tea“ sind ganz besonders frische Chargen oft mit sehr feinem Pflückgut aus den höchsten Lagen und werden dann meist noch am gleichen Tag frisch verarbeitet, was sie nur sehr kurz lagerfähig macht. Dieser Tee muss zeitnah verzehrt werden, damit das Aroma erhalten bleibt, sodass ein Export die Qualität des Tees stark mindert. Da konnten wir natürlich nicht widerstehen und mussten ein Päckchen dieser besonderen Sorte mitnehmen und kosten. 😉 Nachdem wir wieder viel für die grauen Zellen getan haben, führte uns der nächste Weg weiter auf eine Erdbeerfarm.

    Die Fahrt dahin war schon der Wahnsinn - mein Sportmodus glühte - diese Aussichten. 😍 Ständig entdeckten wir etwas Neues und schon kam das nächste. Auf dem Weg trafen wir auf einige Erntearbeiter. Könnt ihr euch vorstellen wie anstrengend die Arbeit der Bauern auf den Feldern ist? Hier wird meistens noch per Hand gepflückt auf tausenden von Hektar Land und etlichen Höhenmetern. Wir durften heute einen kleinen Einblick in diese Lebensrealität erhalten und haben den höchsten Respekt davor. 🙏

    Nun waren wir gespannt, ob die Erdbeeren in Malaysia so wie unsere schmecken. 😬 🍓
    Auf der Erdbeerfarm angekommen, erfuhren wir, dass die meisten in Malaysia verkauften Erdbeeren aus den Cameron Highlands stammen. Viele der Malaiien, denen wir auf der Tour begegneten, waren sehr fasziniert, weil sie gefühlt zum ersten Mal frische Erdbeeren sahen. Für uns unvorstellbar, weil Erdbeeren für uns so normal und natürlich sind. Hier ist es eine seltene Frucht. In den sonst so heißen Tropen wachsen keine Erdbeeren, weshalb es kühle Orte wie die Cameron Highlands braucht, damit hier Erdbeeren wachsen.
    Nach einer Kostprobe Erdbeeren mit Schoki müssen wir feststellen: Die deutschen Erdbeeren sind die Besten. 😉

    Gegen 14:00 Uhr endete unsere spannende Tour und wir kamen schlauer, bewundernd, aber auch k.o. in unserem Hostel an. Doch der Tag war noch nicht zu Ende. Wir schnappten uns unsere Tasche und liefen in die Stadt. Unser Trip in die Cameron Highlands war nur ein absoluter Kurztrip, sodass wir heute noch in den Bus zurück nach Kuala Lumpur steigen mussten - 4 h später fielen wir total erschöpft, aber glücklich über diesen großartigen Ausflug in unser Bett. 😴
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  • „Der Zahnstocher“

    2025年6月4日, マレーシア ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute erkundeten wir weiter Kuala Lumpur. Hier gibt es so viele tolle Gassen mit wunderschöner Street Art. 😍 Wir haben soooo viel gesehen - so viele Bilder kann ich hier leider gar nicht hochladen. 🫣 Am besten hat mir schon das Kind gefallen, dass auf das Eis schielt - hätte auch eine Aufnahme von mir sein können. 😅 Dazu vielleicht ein kleiner Einblick in unser derzeitiges Leben: Immer, wenn Xenia mich geärgert hat und mich besänftigen will, kommt die Frage: „Soll ich dir ein Eis kaufen?“
    Damit kriegt sie mich meistens wieder friedlich. 😉😬

    Neben der schönen Street Art haben wir uns heute auch den „Merdeka 118“ angesehen - von Xenia liebevoll als „Zahnstocher“ bezeichnet, den wir jeden Abend hell erleuchtet von unserem Apartment-Fenster aus sehen können. Eine Besichtigung des zweithöchsten Gebäude der Welt (679 m) im Inneren war nicht möglich, weil dort derzeit noch Bauarbeiten stattfinden.

    Nach unserer kleinen Stadterkundung ging es in den Central Market. Es erwartete uns eine Vielzahl von Ständen mit handgemachten Dingen wie Armbändern, Schalen, allerhand Souvenirs, Küchenutensilien und und und. Aber nicht so wie wir es von den sonstigen Touri-Ständen kannten, sondern teilweise sehr kunstvoll, sodass wir an vielen Ständen halt machten. In einem kleinen Laden erwarben wir dann ein gerahmtes Bild der Skyline von Kuala Lumpur, weil uns diese Ansicht schon etwas beeindruckt hatte. Wie wir dieses viel zu große Bild weiter transportieren wollen, überlegen wir uns dann später …. mutmaßlich wird es ähnlich nervig wie die Posterrolle 🫣😅

    Auch entdeckten wir in einer unscheinbaren Gasse ein Loch in der Wand nebst kleinen Tafeln mit verschiedenen Kaffee-Getränken darauf abgedruckt. Mit einem Schellenring machte man sich als Gast bemerkbar, reichte den Kaffeewunsch durch das Fenster und erhielt kurzerhand von einer gruseligen Hand das Getränk. Wir haben sehr gelacht über diese originelle Idee. 😅 Ein kleines Video dazu erwartet euch heute davon. 😉

    Ansonsten gewähre ich euch heute noch einen kleinen Einblick in unser Chaos. Jedes Mal wenn wir eine Unterkunft verlassen, nehmen wir uns vor, dass das nächste Zimmer nicht innerhalb von 24 h aussieht wie 6 Wochen bewohnt. Naja, nur aus Taschen Leben bedeutet leider wohl das pure Chaos. Ich denke den Vorsatz nehmen wir uns dann wieder für den nächsten Ort vor …
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  • Eine neue Reisebegleitung 🙄

    2025年6月5日, マレーシア ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir haben zu viel Zeug. 😩 Trotz meiner Reiseerfahrungen mit sehr wenig Gepäck im letzten Jahr habe ich wieder den Fehler gemacht und Sachen dabei, die ich noch nicht einmal angerührt habe. Hinzukommt, dass wir bereits so viele tolle Orte bereist haben, dass das eine oder andere Andenken hinzukam - zum Beispiel in Form der Posterrolle. 🤣 In einem der Kommentare hier wurde uns empfohlen, ein Paket nach Deutschland zu senden - bei einem Paket der Größe unserer Posterrolle würde uns das Ganze unschlagbare 350,00€ kosten. 🤑 Überraschung: Wir haben uns dagegen entschieden. Dafür haben wir nun eine neue Reisebegleitung. Einen Koffer. 😩 Ich konnte es selbst nicht fassen als wir diese Entscheidung trafen und ihn tatsächlich mit nach Hause nahmen. Ich liebe meinen Backpack, weil ich dadurch immer die Hände frei habe … nun muss ich dieses Gefährt neben mir herziehen. Naja - ich versuche es positiv zu sehen - da sind jetzt ganz viele schöne Erinnerungen drin. 😉

    Ansonsten gab es heute neben Paketshops abklappern und Koffer suchen auch noch etwas Stadterkundung, ein super leckeres Frühstück und wir holten unser kürzlich gekauftes Bild ab. Auf dem Original war ein leuchtend rotes „KL“ Symbol aufgedruckt - das hat uns nicht so gefallen, sodass die Druckerei so lieb war und uns kurzfristig eine neue Version anfertigte. ☺️ Nun lebt es im neuen Koffer. 😅 Und … Alltagskram muss auch sein - am Abend ging es wieder zum Wäsche waschen. Direkt in der 53. Etage bei einem wahnsinnigen Ausblick warteten wir geduldig auf unsere saubere Wäsche. Die Wartezeit kann man sicher auch schlechter überbrücken. 😉
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  • 400 Millionen Jahre alte Kalksteinfelsen

    2025年6月7日, マレーシア ⋅ ⛅ 30 °C

    Die berühmten „Batu Caves“ waren heute unser Ziel. Mit dem Bus hatten wir eine recht abenteuerliche Fahrt in den Norden Kuala Lumpurs. Die Hitze drückte heute ganz besonders, weshalb wir ehrlich gesagt nicht ganz so auf der Höhe waren. Dennoch wollten wir uns diesen besonderen Ort nicht entgehen lassen.

    Die Höhlen sind ein zentrales Heiligtum für Hindus und das Epizentrum des Thaipusam-Festes, das jährlich bis zu 1,5 Millionen Pilger/innen anzieht! 😳 Sie bestehen aus einem über 400 Millionen Jahre alten Kalksteinfelsen und im Inneren befinden sich natürliche Formationen und Kammern.

    Aufgrund des massiven Menschenandranges (2018 wurde die Treppe bunt bemalt und ist nun ein Instagram-Hotspot …. ) haben wir uns die 272 Treppenstufen gespart und waren nur am Fuße der Höhlen unterwegs, was sich aber auch sehr gelohnt hat. Dort thront nämlich eine 42,7 m hohe goldene Statue von Lord Murugan – die höchste Murugan-Statue der Welt, bestehend aus 250 Tonnen Stahlbeton überzogen mit Goldfarbe. Außerdem durften wir hier mehrere wunderschöne Tempelanlagen besichtigen. Wieder in unsere Tücher gehüllt, betraten wir diese sehr spirituellen Orte. Wir sprachen mit einigen der Priester (Gurukkal) und erhielten eine Segnung. Nachdem der Priester ein leises Mantra sprach bekamen wir beide das Zeichen mit weißer Asche (Vibhuti) zwischen die Augenbrauen. Ein sehr magischer Moment.

    Ein Besuch, der sich absolut gelohnt hat, aber die Selfie-Massen auf der Treppe haben uns dann doch etwas abgeschreckt.

    Dafür gab es noch einige Makaken zu sehen, die den Besuchern Snacks und Eis klauten. 😬
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  • Eine Anreise mit Hindernissen

    2025年6月9日〜10日, インドネシア ⋅ ⛅ 27 °C

    Kurzes Vorwort: Ihr Lieben, nun habt ihr eine Weile nichts von uns gehört. Die letzten Wochen waren chaotisch, anstrengend und mit vielen Unterkunftswechseln verbunden. Hinzukommt, dass ich mittlerweile Fotos und Videos von 3 Geräten sammeln und sortieren muss, bevor ich die Einträge hier machen kann, deshalb kam es leider zu starken zeitlichen Verzögerungen. Ich versuche mich zu bessern und schnellstmöglich alle Beiträge nachzuholen! 🙏

    Hallo Bali! 😬 Nun haben wir heute Nacht Malaysia vorerst verlassen und uns in das nächste Land begeben. In der Nacht vom 8. zum 9. Juni kamen wir am Flughafen von Bali an. Nach langem Warten an der Visa-Stelle erhielten wir dann unser „Visa on arrival“ für 30 Tage. Bereits bei der Anreise wussten wir, dass die Zeit nicht reichen wird und wir uns während unseres Aufenthalts in Indonesien um die Verlängerung kümmern müssen - was das für ein Zirkus war, erfahrt ihr später. 🫣😅

    Wir saßen fast eine Stunde an der Gepäckausgabe und wunderten uns sehr, wo unsere Taschen bleiben. Irgendwann fiel dann auf dass sich während unserer Wartezeit die Nummer der Ausgabe geändert hat und unsere Taschen vermutlich schon 20x im Kreis neben uns gefahren sind. 🤣 Nachdem wir erfolgreich unsere Taschen von ihrem schwindelerregenden Ausflug abholten, ging es für uns auf die Suche nach Wifi. Ein neues Land bedeutet für uns immer neues Bargeld + neue SIM Karte, um unterwegs Geld zu haben und Internet. Da an den Flughäfen aber oft alles teurer ist, entschieden wir uns mutig dazu ohne Bargeld und ohne SIM Karte den Flughafen zu verlassen. Das nicht wirklich funktionierende Wifi am Flughafen spielte uns nicht in die Karten bei der Suche nach einem Grab, dass uns zur ersten Unterkunft bringen sollte. 🫣 Nach langem Warten und vielen vielen Versuchen später, ergatterten wir ein Grab. Parallel versuchten wir unsere Unterkunft zu kontaktieren und unsere Ankunftszeit mitzuteilen - bei der Buchung hatten wir extra auf eine 24h Rezeption geachtet, weil wir wussten, dass wir erst mitten in der Nacht ankommen werden. Nun ja, als wir dort ankamen, war alles dunkel - es war mittlerweile 1:30 Uhr. Ein kleiner Zettel war durch die Scheibe erkennbar: „We are on break“ (Wir machen Pause) und eine Telefonnummer. Tja, ohne Internet = nix telefonieren. 🤣 Xenia schnorrte in einem Billiard Café für Jugendliche Internet, sodass wir das schon mal lösen konnten. Unzählige Anrufe und Nachrichten später wurde uns klar, niemand wird uns hier reinlassen - es ist keiner erreichbar. Mittlerweile war es 2 Uhr, wir total müde und darauf gefasst heute in einem für uns fremden Land draußen zu nächtigen. 😅

    Dann die zündende Idee💡: Wir suchten über Google Maps alle im Umkreis liegenden Hotels und Gästehäuser, die online eine WhatsApp Nummer hinterlegt hatten und tatsächlich - beim Tippen der Nachricht erschien das erlösende „online“-Zeichen in der App. Wenige Sekunden später erhielten wir einen Anruf von einem leicht verschlafenen Menschen, der uns erklärte, dass wir kommen können und wenn wir da sind, sollten wir ihn anrufen. In der Euphorie legte ich auf - und bemerkte erst dann, dass wir ja gar kein Internet haben zum Anrufen. 🤣 10 Minuten später standen wir vor dem Anwesen, die Tür war offen, aber niemand zu sehen. Wir begangen dann also Hausfriedensbruch mitten in der Nacht in Indonesien und klopften leise an Türen, die uns wie „Büros“ erschienen. Ganz mutig öffnete Xenia vorsichtig eine der Türen und tatsächlich trafen wir auf einen schlafenden Mitarbeiter, der uns direkt zur Hilfe eilte. Wir hatten ein großes schlechtes Gewissen ihn geweckt zu haben, aber die Freude überwog ein Zimmer zu bekommen. Nachdem dann auch mit ihm geklärt wurde, dass wir kein Bargeld haben und Xenia ihm zeigte wie ein Kartenlesegerät funktioniert - bekamen wir den langersehnten Zimmerschlüssel. 😍
    Mittlerweile kam auch der Kollege mit dem wir eigentlich telefoniert hatten und freute sich sichtlich uns begrüßen zu dürfen. Nun standen wir in unserem 16€-Zimmer und konnten endlich um 3:30 Uhr müde ins Bett fallen. 🥳 😴
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  • Bali - Uluwatu 🌅

    2025年6月9日, インドネシア ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach ein paar Stunden Schlaf ging es für uns heute in unsere eigentliche Unterkunft. Nachdem wir dort unseren Klärungsbedarf für die missglückte Nachtaktion erläuterten, kam uns die Unterkunft entgegen und sie verlängerten unseren Aufenthalt um eine Nacht, die wir zuvor ja nicht in Anspruch nehmen konnten. Wir müssen zugeben, sie waren wirklich sehr freundlich und die Umstände taten ihnen sehr leid. Das Haus wurde erst vor kurzem eröffnet und ist eine Erweiterung eines anderen Hotels, sodass die Angaben noch nicht stimmen, z.B. die 24h-Rezeption. 🙄 Naja, unser Zimmer war wirklich schön und sie organisierten uns direkt einen Roller damit wir Uluwatu, unseren ersten Teil der Reise hier im Süden von Bali, erkunden konnten.

    Als Nächstes stand für uns das Thema Bargeld und SIM-Karten auf der Tagesordnung. Nachdem hier tatsächlich alles unproblematisch ablief, unsere Portmonees mit vielen Scheinen gefüllt waren (1€ entspricht ca. 19.135 indonesischen Rupien) und wir uns kurzzeitig wie Millionäre fühlen durften 🤑, ging es mit dem Roller zu einem richtig schönen Sonnenuntergangs-Spot. Auf einem Hügel machten wir es uns mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Meer gemütlich. 🥰 Zum Abschluss des Tages gab es Crêpes von einem Streetfood-Stand und schon war unser erster Tag auf Bali auch schon vorbei.
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  • Mit dem Roller durch den Süden Balis 🛵

    2025年6月10日〜11日, インドネシア ⋅ 🌬 27 °C

    In den vergangenen zwei Tagen erkundeten wir den Süden Balis mit dem Roller. Wir wurden vorher gewarnt, dass die Straßenverhältnisse und der Verkehr auf Bali sehr gewöhnungsbedürftig sind. Nach den ersten Metern mit unserem neuen Gefährt war ich sehr froh bereits die Fahrpraxis in Thailand und Malaysia gesammelt zu haben. Hier fahren wirklich alle gefühlt wie sie wollen und die Straßenverhältnisse sind eine Katastrophe. Kratergroße Löcher im Asphalt, teilweise gänzlich eingebrochene Straßen - Blinken ist nur etwas für Anfänger und das Fahren auf der Gegenfahrbahn steht auf der Tagesordnung. Dass hier täglich sehr viele Unfälle passieren, wundert mich kein Stück und zack - ist es uns auch passiert. Eine steile Straße inklusive Kurve bergauf - linksseitig die Straße weggebrochen, keine Absperrung oder Ähnliches zu sehen - mitten in der Kurve wendet ein Auto - ich muss ausweichen und manövriere den Roller nach links - dahin, wo plötzlich ein großes Stück Straße fehlt. 🫣 Dank wahnsinnig schneller Reflexe bewahre ich uns vor schlimmerem und nur das Plastikgehäuse vom Schweinwerfer stößt etwas gegen die Leitplanke, sodass ein kleiner Riss entsteht. Uns fehlt es an nichts, alles in Ordnung. Sofort eilen mehrere Indonesier zu uns und schieben den Roller den Berg nach oben und erkundigen sich mehrfach, ob alles in Ordnung sei. Nun wissen wir: „Wir sind auf Bali“. 🫣

    Nachdem der erste Schreck verdaut war, ging es weiter mit unserer Sightseeing Tour: Zunächst wollten wir am Pantai Tanah Barak über die 300m lange Straße durch eine Schlucht fahren. Diese ist aber nur noch mit einem Shuttle zugänglich, sodass wir für knapp 2€ unser Gefährt wechseln mussten.
    Nach diesem kurzem aber schönem Erlebnis ging es weiter zu einer der höchsten Hindu-Statuen der Welt: Taman Budaya Garuda Wisnu Kencana. Die 121 Meter hohe Staue von Vishnu reitend auf dem mythischen Vogel Garuda ist das Kunstwerk von I Nyoman Nuarta und symbolisiert spirituelle Werte wie Treue, Opferbereitschaft und Hingabe - mehr als 28 Jahre benötigte es, um sie zu errichten. Rundherum gibt es eine mehr als 60 Hektar große Parkfläche zwischen Kalksteinfelsen und einem Seerosenteich. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis. 🤩

    Zum Abschluss unserer zweitägigen Tour wünschte sich Xenia einen Abstecher in ein russisches Restaurant. Davon gibt es hier tatsächlich einige. Die kalte Küche war für mich etwas gewöhnungsbedürftig - aber so richtig glücklich war ich dann über die leckeren Eierkuchen. 😍
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