Chile
Castro

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63 travelers at this place:

  • Day21

    Castro, Chile

    January 24, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    After a rockin’ and rollin’ passage yesterday, we arrived in Chile’s Lake District and the town of Castro. It is a pleasant town with lots new and old architecture. There are quite a few fish farms in this area. All in all, it was a beautiful day to walk around the city, eat fresh seafood and get ready to head for the Chilean fjords. Hope the water is a little calmer-it’s hard to hold onto my glass of Prosecco!Read more

  • Day84

    Castro - Isla Grande de Chiloé

    February 25 in Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich bin gerade auf der zweitgrößten Insel von Chile, auf Chiloé, und wohne in dem Ort Castro, der auch die Hauptstadt von Chiloé ist. Die Fahrt durch die Landschaft der Insel von Ancud im Norden nach Castro in der Mitte war sehr schön und grün.

    Bekannt für die Region sind die zahlreichen Holzkirchen von denen auch einige unter dem Schutz der UNESCO stehen. In Castro steht die Iglesia San Francisco, die von außen eher ungewöhnliche, meiner Meinung nach auch hässliche, Fassadenfarben hat, nämlich lila und gelb. Von Innen ist diese Kirche aber umwerfend, einfach, schön. Der komplett aus Holz bestehende Innenraum ist durch viele Fenster, hohen Decken und unterm Altar auch einer kleinen Kuppel geschmückt. Man fühlt sich hier irgendwie sehr warm und zuhause, im Gegensatz zu manchen gotischen Sakralbauten, wie zB dem Stephansdom in Wien, die durch die Dunkelheit, viel Stein und enormer Größe eher kalt und mächtig wirken, aber natürlich hat jede Architektur seinen Charme.

    Ein weitere bekannte architektonische Attraktionen von Castro sind die Stelzenhäuser am Fuße der Bucht und ich wohne sogar in einem. Die Bucht verändert durch die Gezeiten alle 6 Stunden komplett ihre Gestalt, da durch einen großen Tidenhub von mehr oder weniger 5 Metern, sehr viel Wasser bewegt wird. Bei Ebbe ist in der Bucht fast kein Wasser mehr und bei Flut brauchen die Stelzenhäuser ihre Stelzen auch wirklich, da jetzt alles voller Wasser steht...sehr interessant. Einen Bildervergleich gibt es unten.

    Bekannt für die Insel ist außerdem der Lachs, also konnte ich um ein sehr leckeres Lachsceviche nicht drumherum kommen.
    Ceviche ist ein bekanntes Fischgericht aus Peru, aber auch viel in Chile kopiert, bei dem roher Fisch mit Zwiebeln, Chili und Limettensaft serviert wird.

    Morgen geht es für mich weiter in den Süden der Insel nach Quellón, von wo aus ich eine 12 stündige Fährfahrt zurück ans Festland, nach Chaitén, vor mir habe. In den nächsten Tagen fahre ich dann weiter die berühmte Carretera Austral in den Süden. Dabei werden meine Ziele der Cerro Castillo und die Mamorhölen im Lago General Carrera von Puerto Rio Tranquilo aus sein. Danach kehre ich zurück nach Argentinien und werde mich dort, in El Chaltén, mal wieder etwas mehr dem Wandern zu wenden. Dazu aber in anderen Footprints mehr.
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  • Day336

    Chiloé

    December 11, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Chiloé est une île située à au sud-ouest du Chili qui fait a peu près la même superficie que la Belgique. Et qui a le même temps aussi, il y pleut environ 300 jours dans l'année. 🌧🌧
    On a eu de la chance d'avoir eu un peu de soleil. 🌞

    Chiloé est surtout connue pour ses églises qui sont inscrites sur la liste du patrimoine de l'UNESCO. En passant par Castro on visiter l'Église de Saint-François qui est une des plus connues de Chiloé.

    On a quitter Chiloé en prenant un ferry à Quellón pour rejoindre le continent.
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  • Day25

    Feiern mit Fidel, bis die Stimmung kippt

    February 10, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Castro empfängt uns mit einem schrillen und dank unzähligen mehr oder weniger improvisierten Grillständen nach Asado duftenden Stadtfest. Also nicht Fidel, der ist ja tot. Und auch nicht sein kleiner Bruder Raul, sondern die Stadt Castro auf der Insel Chiloé. Einige tausend Leute tummeln sich Samstag und Sonntag auf den Strassen und vor grossen Bühnen, auf denen logischerweise südamerikanische Takte den Ton angeben. Und was macht man in so einer Situation am besten? Klar, schnell das gesparte Geld vom Mietwagenreinfall aus der Hose kramen und Wein bestellen. Bitcoins haben wir ja schon. Reserva? Why not ... Gran Reserva? Uh, habt ihr auch?! Her damit! Dieser wird natürlich sogleich „smaak!“-gerecht dokumentiert. Ich habe schliesslich die ehrbare Aufgabe unseres auf Lebzeiten gewählten Vereinspräsidenten erhalten, alle Weine auf unserer Reise zu dokumentieren, zu bewerten und monatlich die Highlights zu rapportieren. Und wenns der Präsi sagt ...

    So gesehen, Stimmung gut. Und nach einem Tagesausflug in einem weiteren Nationalpark, wartete ja noch das Highlight unserer Reise überhaupt. Ich hatte Sue schon gewarnt, dass unsere „Find Penguins“-Mission nach dem Besuch der Magellan- und Humboldt-Pinguine auf Chiloé bereits erfüllt wäre und wir eigentlich wieder nach Hause können. Sie wollte trotzdem hin. Und die Dinger sind wirklich süss, aber das sollen die Bilder erzählen.

    Da wir danach länger auf den einzigen Bus hätten warten müssen, entschieden wir uns, es als Tramper zu versuchen. Ein zweites Pärchen hatte die gleiche Idee und was als eine Art Daumen-Battle startete, endete nach wenigen Minuten zu viert auf der Ladefläche eines Pickups. Die Aussicht auf der 40-minütigen Fahrt zurück nach Ancud hätte also nicht besser sein können, der Sitzkomfort und die Gesellschaft schon. Obwohl, es war ihr Daumen-Treffer den sie mit uns geteilt haben. Geili Sieche. Trotzdem, hätte meine „smaak!“-Gschpändli als Gesellschaft vorgezogen. Von denen hätte sicher mindestens einer eine Flasche Wein im (Ruck-)Sack gehabt. Mit Mr und Ms Chile gabs halt nur die Aussicht und ein wenig Small-Talk. Boring AF.

    Noch wissen wir nicht genau, ob es am teuren Wein, an der lauten Musik, den vielen Menschen, am verlorenen Daumen-Battle oder eben doch an der Tatsache, dass wir die Pinguine schon gefunden haben lag, aber irgendwie gabs dann schlechte Stimmung. Ziemlich frostig. Drum hör ich jetzt auch auf hier. Basta. Wahrscheinlich lag es eh an Sue. Sehr wahrscheinlich aber auch nicht. Nächster Halt: Pucón (inkl. Besteigung des Volcán Villarrica).
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  • Day30

    het eiland Chiloé

    January 10, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Het kleine dorpje Chaitén is onze volgende stop. Het is er lekker warm en we hebben een mooi zicht op 2 vulkanen. De eerste is de Chaitén, die in 2008 uitbarstte en een deel van het dorp verwoestte. De tweede is de indrukwekkende Corcovado. Een spitse witte kegel die je op een zonnige dag vanop honderden kilometers afstand kan zien.

    2 dagen later nemen we de ferry naar Chiloé, een groot eiland voor de kust van Chili. De tocht naar de meest zuidelijke stad, Quellon, duurt 4 uur. In het begin van de tocht regent het stevig maar hoe verder we komen, hoe beter het weer wordt. Als we aankomen zien we zelfs de imposante Corcovado in de verte boven de wolken zweven.

    In Quellon valt niks te beleven dus nemen we direct de bus naar de grootste stad Castro. Daar vinden we al snel een cabaña (= kleine bungalow) als slaapplaats en daarna verkennen we de omgeving. Castro is een typische havenstad. Een pak vissersboten dobberen op het water op zoek naar vis en schaaldieren. Op de markt staan enkele kraampjes die de verse vangst direct verkopen of verwerken tot ceviche van zalm en andere lekkernijen.

    We gaan een klein restaurant binnen en vullen onze maag met een xxl-portie heerlijk verse ceviche en gegratineerd krabvlees. Het gebouw hangt een paar meter over het water, rustend op houten palen. Zo’n constructie noemen ze hier een palafito. Heel wat huizen en restaurants langsheen de kust van Chiloé zijn op deze manier gebouwd. Daarna kruipen we knus rond het gezellige haardvuur in onze cabanã.

    Vlakbij bevindt zich een indoor markt waar we de volgende dag een kijkje gaan nemen. Vé wil pebre maken, de frisse groentensalade die we op Kerstavond bij Kathy en Juan leerden kennen. We vinden al snel alle ingrediënten op de markt en kopen ook nog wat lokale kaas en ceviche. Terwijl ik een stukje ga lopen, bereidt Vé een heerlijke maaltijd waar we ’s avonds samen van genieten.

    Na een korte stop in Ancud, de meest noordelijke stad van Chiloé, keren we terug naar het vasteland. Puerto Montt is de grootste stad in de buurt. Een groot, industrieel centrum dat ons niet veel te bieden heeft. Op aanraden van enkele andere toeristen gaan we direct naar Puerto Varas. Deze kleine stad zou veel gezelliger zijn en ligt slechts 20 kilometer verder.
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  • Day247

    3 Tage auf Chiloé

    June 8, 2017 in Chile ⋅ 🌫 8 °C

    Mein letzter Besuch im Süden, diesmal auf Chiloé.
    Mit einer Autofähre setzt man auf sie Insel über, die knapp 200 km lang ist.
    3 Tage blieb ich in Castro und unternahm von dort aus täglich verschiedene Dinge. Leider ist momentan nicht sie Zeit fürs whale-watching und die Pinguine sind momentan leider auch nicht auf der Insel.
    Wundert mich nicht, bei dem Wetter will man auch nicht unbedingt hier bleiben. Der Herbst hält Einzug und es regnete sehr viel. Aber auf Chiloé gibt es, wie auch in Hamburg, kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung.
    Die Regenhose war die letzten 3 Tage mein treuer Freund und ein 1€ Regenponcho (á la Mülltüte) sorgten dafür, dass ich trocken blieb.
    Auf Chiloé gibt es sehr viele schöne Kirchen, die alle aus Holz sind und zu den UNESCO-Weltkulturerben gehören.
    Was bei dem kalten Wetter auf Chiloé nicht fehlen darf, ist eine gute Casuela de vacuno (eine leckere Suppe mit Gemüse und einem guten Stück Fleisch) um sich zu stärken und aufzuwärmen.
    Die schönen Holzhäuser gefielen mir gut und auch die bekannten Palafitos. Das sind die bunten Häuser am Wasser, die teilweise auf Stelzen gebaut sind. Bei Flut und gutem Wetter sieht das wunderbar aus.
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  • Day8

    Isla Grande de Chiloé – Castro

    January 21, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    As we arrived in Puerto Montt, we decided to drive directly somewhere else (sorry Puerto Montt!). We have done some research on the “Lagos” area, where roads are in good condition and decided to take the Panamericana (Route 5) direction south to Chiloé Island, the place where it actually starts! The road is in good conditions, but the tolls are quite expensive though! With the (compulsory) ferry, we paid over 15.000clp (around 20€). Somewhere around Alcud, we decided to take in two hitch-hikers – Pato & Cata. It was quite amusing that after introducing ourselves, none of us wanted to be called by our actual name, but rather by our short or nick-names. Pato & Cata are studying Ciencias Medioambientales, and had just finished their internship. They were heading south, towards the Parque Nacional where they were planning to camp for one week. We drove together until Castro, and parted ways at the Tourist Information Office. We were staying one night in Castro to visit the wooden stilt houses, and they were going to try and get to the next town or even to the park that evening.

    Castro, the capital city of Chiloé Island, turned out to be a charming town. Like every place we have seen until now, extremely hilly.

    I hope you enjoy the pictures (coming up tomorrow from my computer)!
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  • Day9

    Planning

    January 22, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    For those who haven´t thought about it, it´s summer in Chile. Until now, it doesn´t translate automatically in extremely high temperatures. Although they are extremely high the moment the sun shines. In the shade/ as soon as the sun goes down, it is quite chilly for this Spaniard! Moreover, it´s quite strange for us to hear “the summer hit of 2018” in the radio. For me, that is not until June/July! Not here…it is summer, and schools are closed until February.

    Why this story about summer? After asking at least 3 people, and running out of battery using google maps in both of our phones (we have a Chilean SIM card to avoid the exorbitant roaming costs), we found our camping site in Castro. It is a primary school which during the summer time, is converted into a camping place! All the campers could use the facilities, hot showers, bathroom and teachers’ kitchen, and high-speed internet (“fibra-optica” as they so proudly explained)! Some of the classrooms where even transformed into bedrooms, as part of a sort of “hostel”. The school director runs the place with her son Fran, and her daughter in law. Absolutely amazing people!

    We decided to take over the dining room, in order to plan our way further south. All of our plans until then consisted on having to be on the 27th of February in Puerto Natales to hop on the 4-day ferry through the fjords back to Puerto Montt. We had to figure out how to get there:
    - Carretera Austral (Route 7)? Which parts are closed due to the earthquake/mud-slides in Santa Lucia? Is it better to drive through Argentina then? Which hikes do we want to do – Villa Castillo, El Chaltén, Chaitén? What was there to do in Tortel again? In Torres del Paine, O-trek or W-trek? When would we be there (all camping places have to be booked in advance).

    So many questions…!

    The dining room became our operations room in the morning – 3 road maps, plus the guides and extra information from in internet. As Ms. Director said – “oh boy, you look like you´re planning a war! Where´s the next battle, and who´s the enemy?”
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  • Day94

    La Brujula de la Cuerpo

    January 1, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    The 1st place we looked into was La Brujula de la Cuerpo. It is a grill restaurant but has an amazing variety of cakes and ice-creams. We decided to stay and have our food here. It was a good decision because the food was great and the awesome desserts made it all worthwhile. While waiting for the food, we did our room booking as well using booking.com.Read more

You might also know this place by the following names:

Castro, קסטרו, WCA, カストロ, Kastro, Kastras, Кастро, קאסטרא, 卡斯特罗市

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