Chile
Iquique

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Travelers at this place
    • Day 23

      Von San Pedro nach Iquique

      January 15 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

      San Pedro in der Wüste ist extrem widersprüchlich: heiß, trocken und staubig am Tag, in der Nacht sternenklarer Himmel und Touristen-Bespaßung 🎊 und immer die Vulkane im Hintergrund, allen voran der Hausberg Licancabur mit knapp 6.000 Meter Höhe.
      Wir haben genug vom Wüstenklima und machen uns auf den Weg zum Meer. Mal wieder eine andere Buslinie - KENNY, sehr bequem und nach fünf Stunden Fahrt sind wir in Iquique, einer Stadt, die eingeklemmt ist zwischen dem Pazifik und einer riesigen Sanddüne. Endlich wieder Meerblick 🌅
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    • Day 329

      I como Iquique sin internet

      August 3, 2023 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

      🇪🇸
      El 1 de agosto, nuestro viaje continuó hacia Iquique. Después de un viaje realmente tedioso (¡incómodo, gente ruidosa y smartphones aún más ruidosos!) y, con cerca de seis horas, largo, por fin llegamos. Fueron otros 20 minutos a pie hasta nuestro hotel, donde nos registramos, un poco agotados. Allí nos recibieron de forma un poco extraña (la señora nos preguntó por el precio y si era por noche o por toda la estancia 🤦🏻🤦🏻‍♀️). El resto de la tarde intentamos seguir planificando nuestro viaje, lo que desgraciadamente sólo fue posible de forma limitada debido a la muy mala conexión de internet. Para el día siguiente, compramos una tarjeta SIM con suficiente volumen de datos para compensar lo que habíamos perdido ayer. Por lo tanto, pospusimos la visita de la ciudad para nuestro último día en Iquique.

      Desde nuestro hotel nos dirigimos hoy hacia la costa, donde disfrutamos de unas hermosas vistas del mar y las montañas que rodean Iquique. Luego caminamos casi toda la costa hasta el Museo Corbeta Esmeralda. Este museo es una representación a escala del pequeño buque de guerra que fue hundido en 1879 durante la batalla de Iquique. Una vez allí, sin embargo, sólo tomamos algunas fotos desde el exterior. Nos ahorramos la entrada al museo, ya que no nos interesaba demasiado la historia detallada. Luego pasamos por la Plaza Arturo Prat hacia una zona peatonal con innumerables restaurantes, donde también comimos (otra enorme porción). Aquí también tomamos nuestro primer Pisco Sour. 😋 Por supuesto, elegimos la versión tradicional (chilena) y no la peruana.

      🇨🇭
      «I wie kein Internet in Iquique»

      Am 1. August führte unsere Reise bereits weiter nach Iquique. Nach einer richtig mühsamen (unbequem, laute Leute und noch lautere Smartphones!) und mit rund sechs Stunden doch auch langen Fahrt, kamen wir irgendwann zum Glück an. Zu unserem Hotel waren es noch rund 20 Minuten zu Fuss, wo wir etwas erschöpft eincheckten. Dort wurden wir etwas komisch empfangen (die Dame fragte uns nach dem Preis und ob dieser pro Nacht oder für den ganzen Aufenthalt gilt 🤦🏻🤦🏻‍♀️). Den Rest des Abends versuchten wir unsere Reise weiter zu planen, was aufgrund des sehr schlechten Internetempfangs leider nur bedingt ging. Für den Folgetag kauften wir uns dann eine SIM-Karte mit genügend Datenvolumen, um das gestern Verpasste nachzuholen. Die Stadtbesichtigung verschoben wir deshalb auf unseren letzten Tag in Iquique.

      Von unserem Hotel ging es heute zuerst Richtung Küste, wo wir einige schöne Ausblicke auf das Meer und das Iquique umgebende Gebirge genossen. Anschliessend ging es mehrheitlich der Küste entlang zum Museo Corbeta Esmeralda. Bei diesem Museum handelt es sich um eine massstabgetreue Darstellung des kleinen Kriegsschiffes, welches 1879 bei der Seeschlacht in Iquique versenkt wurde. Dort angekommen schossen wir jedoch nur einige Fotos von aussen. Den Eintritt ins Museum sparten wir uns, da uns die genauere Geschichte dazu doch nicht zu sehr interessierte. Dann ging es am Plaza Arturo Prat vorbei in eine Fussgängerzone mit unzähligen Restaurants, wo wir uns auch (mit einer weiteren Riesenportion) verpflegten. Hier gab es auch unseren ersten Pisco Sour. 😋 Wir wählten natürlich die traditionelle (chilenische) und nicht die peruanische Variante.
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    • Day 211

      Ab in die Wüste

      June 25, 2023 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

      Blue und ich sind hier in San Pedro de Atacama. Ein kleiner Ort in ca. 2500 m Höhe und in der trockensten Wüste der Welt wenn man einmal von den Polarkappen absieht. Die Strassen sind unbefestigt und es sind Lehmhäuser die hier die kleinen Gassen bilden. Gefühlt ist ein Drittel des Ortes Tourveranstalter. Egal ob zum Valle de la Luna oder nach Uyuni Bolivien. Zu den Geysiren oder um in den Himmel zu schauen. Es wird alles angeboten. Hier in der Atacama Wüste hat man den klarsten Himmel. Deshalb gibt es hier auch die meisten Observatarien. Und fast alles kostet Geld. Da kann der Touri tief in die Tasche greifen und Omis Sparstrumpf gleich mit plündern wenn er alles erleben möchte. Und wenn er nicht aufpasst schaut er Sternenhimmel mit dem Veranstalter durch ein Fernglas in der Wüste und nicht im Observatarium. Dabei muss er sich warm anziehen, denn die Nächte sind kalt. Hier herrschen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht die bis zu 20 Grad reichen. Wie dem auch sei, mein Zimmer im Hostel hat auch keine Heizung und Nachts ist es kalt in der Bude. Doch bevor es ab in die Wüste geht wird erst noch eine Runde geschraubt. Der andere Zusatzscheinwerfer funktioniert nicht mehr und das Glas ist gebrochen. Die Halterungen der Seitenbox müssen gerichtet werden. Und einige Standardpflegearbeiten stehen heute morgen an. Noch ein letzter Gang in den Ort. Den Nachmittag nutze ich für die grobe Planung meiner Reise. Bevor es nach Bolivien oder Peru geht wird es Zeit die Reifen zu wechseln. In Chile zwar richtig teuer aber die Chance Markenreifen zu bekommen ist hier größer. So vergeht die Zeit im Flug und es wird Zeit zu gehen. Nochmal Richtung Mondtal aber diesmal zum "Magic Bus". Die Entfernung ist kurz aber mal wieder ziemlich holprig. So geht es langsamer als erwartet und es wird bereits schummrig. Ich bin nicht allein. Auch andere sind an diesem Ort zum Fotoshooting. So baue ich mein Zelt auf und Blue wird nebenbei auch als Statist zum Shooting gebucht. Unverhoffte Überraschung. Ich bekomme zwei Flaschen Bier überreicht als Nachtproviant. Und dann bin ich allein und dem Sternenhimmel mit Millionen von Sternen. Absolute Stille. Man hört kein Wind und keine Tiere oder sonstiges Zirpen. Der Ort wird vom zunehmenden Mond erhellt. Eine imposantes Gefühl das mich hier erfüllt. Nur den Himmel mit einer Handykamera zu fotografieren ist unmöglich und trübt meine Stimmung. Zum Glück geht es mit der GoPro. Nicht perfekt aber ich habe ja Zeit die beste Einstellung zu finden. In der Nacht hat der Mond seinen Dienst getan und nur die Sterne leuchten noch. Luftmatratze und Schlafsack bestätigen mir eine gute Wahl getroffen zu haben. Mit dem Gefühl im Einklang mit der Welt und dem grenzenlose Universum zu sein verbringe ich diese Nacht in der Atacamawüste.Read more

    • Day 218

      Versteckspiel

      July 2, 2023 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

      Während ich mich abreisefertig mache kommt Guido nochmals vorbei um sich zu verabschieden. Er will in das 550m höher gelegene Alto Hospicio. Hier starten die Gleitschirmflieger. Es ist noch früh und so fahren Blue und ich auch nochmal hoch. Iquique von oben und die Gleitschirmflieger nochmals zusehen. Und hier wird das Dilemma mit dem Müll nochmals mehr als deutlich. Plastik uns Folien wohin man auch schaut. Das ist der Unterschied zwischen dem Norden und dem naturverbundenen Süden Patagoniens. Auch in Argentinien sieht man die Probleme mit dem Plastikmüll.
      Ich fahre wieder runter und es geht an diesem Tag über die Ruta 1 Richtung Antofagasta. Ohne große Eile immer der Küste entlang. Auf der einen Seite die Hügelkette auf der anderen das Meer. Einfach nur entspannt durch die Landschaft cruisen. Ich werde Antofagasta heute nicht mehr erreichen. Kein Problem dann wird mal wieder Wildcamping gemacht. Direkt am Meer. Als ich mich endlich entscheide einen Platz zu finden kommt noch eine Baustelle. OK, dann gleich danach. Was man nicht sieht, die Baustelle ist gefühlte 30 oder 40 KM lang. Es wird dunkel und ich fahre immer noch durch die Baustelle hinter Busse und LKW. Endlich ein Ende. Im Dunkeln fahre ich halbblind einen Weg zum Meer. Glück gehabt, perfekte Lage. Es ist kurz vor Vollmond. Im Licht des Mondes und mit Stirnlampe wird das Zelt aufgebaut. Bin gespannt wie es Morgen früh hier aussieht. Geschützt hinter Felsen steht das Nachtquartier. Noch ein Spaziergang im Mondlicht zum Wasser. Auch hier sieht man den Plastikmüll der sich auch entlang der Küste ausbreitet. OK, ab in den Schlafsack. Doch Blue und Zelt haben sich versteckt. Zumindest sind sie nicht mehr da wo sie vorhin standen. Oder ist es ein Experiment a la Schrödingers Katze aus der Quantenphysik? Wie dem auch sei allmählich steigt die Körpertemperatur und die Zweifel werden größer. Rufen bringt jetzt auch nichts. Und wirklich lustig ist es jetzt auch nicht mehr. Blue hat ein einsehen und steht samt Zelt vor mir. Puhhh. Gute Nacht.
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    • Day 22

      Iquique, Chile - part 1

      February 5, 2023 in Chile ⋅ ☀️ 72 °F

      Iquique (I’kike) is a coastal city in Northern Chile of about 200,000 people is another city that was once Peruvian until 1879. Don’t ask “who makes the best Pisco”. There is evidence of Chango people living here around 7,000 BC. Founded in the 16th Century and Peruvian until it became Chilean in the 19th Century. In 1973, on 9/11 (really), a military coup (supported by the US) took over the government and for 3 years these were government offices (it’s worth reading more on this). Large deposits of sodium nitrate, saltpetre (a food preservative and never use for reducing sex drive as the myth has it) and other minerals made this a big thriving city. Unfortunately, several earthquakes (1868, 1877, 2005 and the biggest 8.2 in 2014) devastated the area. Interestingly, because of Iquique’s quake-resistant architecture, the city suffered no loss of life and minimal damage.

      First, we saw the “famous” 1878 Clock Tower at Plaza Prat (why is roman numeral for FOUR, IIII? No one knows) noting the breaking away of this town from Peru. We saw the The Municipal Theater but didn’t get in since they are still refurbishing … the last 20 years. We walked the streets of the Old City which was very quaint with lots of stores and restaurants built in the 19th Century, looking like an old movie set (filming has been done here). The good news is that the tour did not stop or give time to shop since it was Sunday and almost everything was closed (must be some holiday).

      We visited the Regional Museum which covered Chiles cultural history looking at the recreation of a Andean village as well as Chinchorro mummies (9000 years old). We then went to the Astoreca Palace, an old Georgian mansion built in 1904 with 32 rooms and with beautiful furniture and woodwork. Everything is built with Oregon Pine! Owned by Juan Astoria, who was a wealthy owner of 4 mines.

      We ended with drinks (PISCO) and lunch at Centro Espanol.

      In our ongoing research, we found lovely apartments for $800/month or $120k to buy.

      Iquique (photo 1)
      Mango Pisco Sours and a lovely place for a snack (photo 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, and 9)
      Tilting at Windmills - not me! (photo 10)
      Clock Tower (photos 11, 12 and 13)
      "The CITY" (photos 14 and 15)
      The Theater ... STILL under construction (photo 16)
      Stopped by the Firehouse to discuss 9/11 with local volunteers (photo 17)
      Museum (photos 18, 19 and 20)
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    • Day 228

      Pacific Road Ruta 1

      January 9, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 23 °C

      Von Tocopilla fahre ich entlang des Pacific Richtung Norden nach Iquique. 200 Km zwischen Pacific und Atacama Wüste. Ein paar Häuser von Fischern, ein paar Zeltdörfen von Feriengästen, sonst nichts ausser wunderschöne Landschaft. Bis Iquique auftaucht, eine Grossstadt am Meer. Dies lebt vor allem von den Minen in der Wüste.Read more

    • Day 96

      Iquique - endlich wieder Strand

      January 14, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

      Zweiter Stop in Chile: die Küstenstadt Iquique im Norden, direkt an der Küste! ☀️

      Als wir uns nach 8 Stunden Busfahrt von San Pedro de Atacama über die letzten großen Berge und Sanddünen der Stadt nähern, begrüßt uns Iquique mit einer tollen Aussicht auf Hochhäuser, Strand und den Pazifik.
      Schön, wieder mal am Meer zu sein und richtig sommerliche Temperaturen zu haben. Wir können uns zwar bisher definitiv nicht über das Wetter beschweren, aber wir freuen uns. ☺️

      Im Zentrum hat Iquique noch mehr zu bieten als nur Beach und Skyline:
      in der Fußgängerzone fühlt man sich wie in einer alten Westernstadt. Im vorletzten Jahrhundert war nämlich der Abbau von Salpeter und Salz der wichtigste Wirtschaftszweig. Die Häuser sehen genauso aus und auch die uralte Straßenbahn rumpelt uns entgegen. Übrigens die wahrscheinlich langsamste Straßenbahn der Welt - jeder Fußgänger ist mindestens doppelt so schnell. 😂
      Dann gibt’s hier noch einen Fischmarkt. Klingt erst mal unspektakulär für eine Hafenstadt. Aber direkt am Markt im Wasser warten ca. 20 Seelöwen auf die Fischreste. Wenn ein Eimer davon über die Pier gekippt wird, kommen die trägen Riesen von einem Moment auf den anderen mächtig in Fahrt. Zusammen mit den Pelikanen und Möven wird dann um die besten Bissen gestritten. Und man selbst steht mit einem leckeren Becher frischem Ceviche nur 2 Meter daneben. Sehr cool. 👍

      Im Hafen beobachten wir am ersten Tag auch zwei lustige Typen auf einem Segelboot. Einer ist Meeresbiologe und der andere Berufstaucher und beide nehmen nebenbei Touristen mit zum Segeln. Sie erkennen sofort, dass sich Pit für ihr Boot interessiert 😉 und somit sind wir tags drauf bei Sekt, Käse und netten Gesprächen für drei Stunden mit an Bord und segeln bei ordentlich Wind und vorbei an riesigen Frachtschiffen vor Iquique.

      Da passt es perfekt ins Programm, dass wir am selben Tag auch noch den originalgetreuen Nachbau der „Corbeta Esmeralda“ anschauen. Einem prächtigen Segel-bzw. Dampfschiff von 1865 aus dem Spanisch-Südamerikanischem Krieg (ja Teile dieses Satzes stammen von Wikipedia 🤓). Die Führung ist zwar auf Spanisch, aber das Schiff ist auch ohne alle Details zu wissen sehr beeindruckend.

      Für Pit geht’s in Iquique auch mal in die Luft. Die Stadt gilt wegen ihrer Lage und der damit verbundenen stabilen Thermik als Mekka für Paraglider. Zu den hervorragenden Bedingungen kommen auch noch günstige Preise und somit ist ein Flug ein Muss. Gestartet wird auf einem Berg hinter der Stadt und man landet atemberaubend am pazifischen Strand. Zu Pit und dem Paragliding-Instructor gesellen sich in der Luft sogar Adler 🦅. Was für ein Erlebnis!

      Bei so viel zu tun, müssen wir uns erst mal am Strand entspannen. 😬 Das steht für den letzten Tag auf dem Plan. Und dann geht’s auch schon runter nach Patagonien 👋 Immer dem Sommer entgegen...
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    • Day 4

      Iqiuque

      March 10, 2023 in Chile ⋅ 🌙 22 °C

      Bin von Santiago nach Iqiuque geflogen, geile Landschaft, Stadt usw. So habe ich mir Chile vorgestellt. Ein Bild von dem Hotelzimmer, anders wie daheim. Danke an alle für Eure Beleidsbezeugungen.

    • Day 22

      19.02.2018: Iquique

      February 19, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

      Unsere heutige Busfahrt ging durch Iquique hinauf zur Hochebene und über eine gut ausgebaute Schnellstraße zur ehemaligen Salpeterstadt Santa Laura. Santa Laura war eine der großen „Salpeter-Oficias“, in der das Natriumnitrat, das als Dünger und Rohsubstanz für Sprengstoff benötigt wurde, gewonnen wurde. In Humberstone wo einst Arbeiter und Angestellte lebten, wird man beim Gang durch die verlassenen Straßen von einer bizarren Atmosphäre eingefangen. Alles endete hier von einem Tag auf den anderen mit der Erfindung des künstlichen Natriumnitrats - die Arbeiter verließen die Salpeterabbauzentren und heute weht nur noch der trockene Wüstenwind durch die verrosteten Anlagen und aufgegebenen Gebäude.

      Anschließend haben wir die „Geoglifos de Pintados“ besucht. Diese präkolumbianischen Erdzeichnungen sind entweder durch Freikratzen von Gestein oder durch Auflegen von Steinen auf hellere Schichten entstanden. Die riesigen Steinmosaike nehmen ganze Berghänge ein und stellen Menschen, Tiere und Symbole dar. Wahrscheinlich wurden sie aus mythisch-religiösen Gründen gefertigt.

      Am Nachmittag sind wir zu unserer letzten Schiffsetappe nach Callao bzw. Lima ausgelaufen. Das heutige Abendessen wird nochmals als Kapitäns-Galadinner ausgerichtet. Am morgigen Seetag heißt es dann Kofferpacken und Vorbereitung auf die Andenrundreise nach Cusco, Machu Picchu und La Paz.
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    • Day 34

      Iquique

      June 24, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 18 °C

      Nach Atacama fahren wir ca. 2 Stunden nach Calama, einer tristen Minenstadt und steigen dort nach Iquique um. Die Busfahrt führt 5 Stunden über schnurgerade Strassen durch die Wüste von Nordchile. Überall sehen wir immer wieder mal eine Mine. Es ist aber sehr dünn besiedelt und so ist die Weite einfach wunderschön.

      Gegen 23 Uhr kommen wir in Iquique an und laufen zu unserem Hotel. Am nächsten Morgen erkennen wir erst, in welcher schöner Stadt wir gelandet sind. Im Hintergrund sieht man Berge und die Stadt liegt am Meer wie auf einer Theaterbühne (sagen die Einheimischen). Die Flaniermeile ist wunderschön mit alten und farbigen Kolonialhäusern. Auch der Hauptplatz hat seinen Charme mit vielen Restaurants, die nach draussen gestuhlt haben, denn dies haben wir bisher in Südamerika ein bisschen vermisst. Wir laufen runter an den Strand und beobachten die Surfer. Nun sind wir also wirklich durch quer durch den Kontinent gereist, von einer Küste zur anderen.
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    You might also know this place by the following names:

    Iquique

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