Chile
Pichilemu

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Travelers at this place
    • Day 66

      Kitesurfen und Reiten am Strand

      December 14, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

      Pichilemu ist ein kleines Städtchen am Strand und sehr beliebt bei Wellenreitern, Kite- und Windsurfern. Hier tobt in der Sommersaison das Leben nicht nur in den Straßen oder am Strand, sondern auch auf dem Wasser. Die Bucht ist an der linken Seite von hohen Felsen begrenzt, an denen sich traumhafte Wellen in gleichbleibenden Größen und Abständen aufbauen und von links nach rechts über mehrere hundert Meter abrollen und brechen. Den starken Wind nutzen Kite- und Windsurfer um sich in die Wellenberge transportieren zu lassen. Sind die Wellen erreicht, wird die Richtung gewechselt und die Wellen mit den Surfboard abgeritten. Hier spielen wir für einige Stunden mit unseren Kiteschirmen in den bis zu 4 Meter hohen Wellen. Stoffi und Jens wundern sich über die Ausdauer und den Mut von Regina, die sich munter zwischen den großen Jungs tummelt. Zurück an Land schauen wir uns einige Pferde an, die am Strand auf Abenteuerlustige Kundschaft warten, um die Strandlandschaft zu erkunden. Wir entscheiden uns dafür und machen einen Reitausflug durch die schöne Dünenlandschaft und genießen den schönen Sonnenuntergang auf den Pferden. Hier ein kurzes Video: https://youtu.be/hcrO9W5-40M

      Im Anschluss schauen wir uns das Städtchen und die Standpromenade an und probieren einmal frittierte Empanadas (Teigtaschen) aus, wobei wir einstimmig die im Ofen gebackenen Empanadas bevorzugen. Den Abend lassen wir im Sprinty beim Kartenspiel mit chilenischen Rotwein ausklingen.
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    • Day 23

      Pichilemu, Chili

      December 9, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

      Après un barbecue incroyable la veille (les Chiliens sont des artistes), nous nous levons vers 10h prêts à profiter un maximum d'une belle journée ensoleillée.

      Après un petit déjeuner sur la spacieuse terrasse de la villa, nous prenons la route vers un jolie petit port, à 30min de voiture vers le sud. Flute... Nous arrivons trop tard pour le marché aux poissons. Entêtés, nous arrivons malgré tout à dénicher dans la poissonnerie du coin de magnifiques pièces à cuire en papillote au barbecue. Sur le retour, nous nous arrêtons pour acheter du sel artisanal. Il est fabriqué avec différentes saveurs ajoutées, c'est le Guérande local. Les stands sont sympas comme tout. Romain est ravi, il repartira non pas avec du sel mais avec un ballon de foot (un vrai caprice de gamin).

      En rentrant, tout le monde s'attelle au fourneau et nous mangeons telle une famille nombreuse, un dimanche midi (3h à table). Un vrai régalllllllllllll :) ! 5h passées, il est grand temps que nous allions à la plage. Nous sommes samedi, c'est bondé de monde mais le cadre est tip top et les surfeurs sont au rendez-vous. Pierre et Romain jouent longuement au ballon avec Nicolas et son chien inépuisable (il fera le lièvre). L'un des amis de Delphine et Chris se déboitera l'épaule en faisant un salto... Pas évident, un Romain bis visiblement encore plus casse cou !

      Le soir, nous attendons son retour de l'hôpital avant de faire de nouveau un délicieux barbecue. Matthieu et Romain tentent d'aller en ville pour sortir dans un bar : ils reviendront le lendemain matin vers 12h. Entre temps, ils se sont rendus compte que les boites fermaient 30min après leur départ de la villa. Ils ont donc bu quelques verres dans la voiture en refaisant le monde avant de s'endormir dans l'Xtrail)...
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    • Day 22

      Pichilemu, Chili

      December 8, 2017 in Chile ⋅ 🌙 29 °C

      Après un agréable séjour dans notre auberge de Punta de Lobos, il est temps pour nous de changer d'air ! Nous partons donc pour... la ville d'à côté (10 km), Pichilemu. Entre temps, Barnab s'est coupé lui-même les cheveux.

      Nous partons retrouver nos amis Chiliens dans une villa réservée pour l'occasion. Vendredi étant férié au Chili, c'est le moment rêvé pour eux de profiter de la mer lors d'un week-end prolongé.

      Le rendez-vous étant à 17h, nous prenons notre temps pour les rejoindre. Barnab nous a inspiré. Espérant pouvoir nous aussi nous faire couper les cheveux, nous nous approchons des magasins en bord de mer dans l'espoir de trouver un salon de coiffure. Hélas, la coiffeuse part en pause déjeuner, dommage. En guise d'alternative, nous regardons les restaurants et... optons pour des pizzas (voyage diététique oblige). A notre grande déception, elles sont minuscules !

      Nous partons ensuite profiter de la plage. Il faut croire que Punta de Lobos se situe dans un micro climat car il fait beau à Pichilemu ! Pendant que Pierre dévore la suite des Piliers de la Terre (roman à lire à tout prix), Romain et Matthieu font une petite sieste.

      Ouloulou, il est déjà 17h ! Nous partons rejoindre la villa et arrivons en même temps que Delphine, Cris, une partie de la bande des Chiliens et Jeff, un ami Français de Cris. La maison est immense, pleine de chambres, dispose d'un grand jardin et d'un barbecue ! Nous en mangerons d'ailleurs un ce soir. Hélas, ce sont les retardataires qui apportent la viande... et nous commencerons à manger à partir de... minuit !
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    • Day 105

      Eco-Camping in Pichilemu

      March 14, 2017 in Chile ⋅ 🌧 18 °C

      Richtig cooler Campingplatz genau nach unseren Vorstellungen und dann auch noch den Nebensaisonpreis abgestaubt!

      Aber erstmal aufstehen und Frühstück. Die Nacht bei Claudia war relaxed und wir dürfen auch noch in ihrer Wohnung bleiben. Sie selbst und ihre Tochter gehen um kurz vor halb neun aus dem Haus. Wir verabschieden uns noch herzlich und hoffen uns in Europa wieder zu sehen.

      Es ist fast Mittag als wir zur Busstation aufbrechen. Eigentlich wollten wir nach Santa Cruz aber da wir keinen Zeltplatz gefunden haben beschließen wir direkt nach Pichilemu zu fahren. Dort soll ja die Surferhochburg Chiles sein. Ehe wir uns versehen sitzen wir in einem tollen gemütlichen Bus der nach Santiago fährt. Wir werden jedoch in San Fernando auf der Autobahn rausgelassen um umzusteigen. Hier müssen wir zum Terminal noch 20min laufen.

      Wieder bekommen wir problemlos einen Anschlussbus. Nach 3 1/2 Std kommen wir in Pichilemu an. Puh langer Tag. Die erste Busfahrt dauerte auch schon 3 Std...also sind wir froh spät jedoch happy am Eco-Camping anzukommen. Den Platz hatten wir uns vorher in unserer App bereits ausgesucht.

      Es ist super schön. Wir können von unserem Platz direkt aufs Meer schauen und gönnen uns noch eine Flasche Wein sowie Nudeln mit Gemüsesoße.

      Da wir unser überflüssiges Equipment bereits vor einiger Zeit nach Santiago geschickt haben, haben wir leider auch keinen Weinöffner mehr. Gut dass hier ein paar nette Camper auf dem Platz sind, die uns mit einem Korkenzieher aushelfen können. Walter und Gerta kommen aus der Nähe von Böblingen und sind uns gleich sympathisch. Ihre Wurzeln liegen allerdings in Uruguay und sie haben eine sehr spannende Familiengeschichte, die nicht alltäglich ist. Mit den beiden kommen wir gleich prima ins Gespräch. Der Abend klingt gemütlich aus und wir machen uns nicht zu spät ins Bett.
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    • Day 106

      Radtour durch die Stadt und Grillabend

      March 15, 2017 in Chile ⋅ 🌧 18 °C

      Hier auf dem Camp kann man einfach richtig die Seele baumeln lassen. Früh morgens wird man mit dem Wellenrauschen wach und am Abend schaukelt es einen in den Schlaf. Herrlich entspannend. Genau so haben wir es auch im iOverlander nachgelesen. Nach der Reise durch Südamerika kann man hier noch einmal richtig entspannen, bevor man sich dann wieder durchs Großstadtgetümmel in Santiago kämpft. Pichilemu ist außerhalb der Saison fast wie ausgestorben. 80 Prozent der Läden haben geschlossen und es gibt auch kaum Verkehr auf den Strassen. Lediglich 2 Monate im Jahr ist hier Saison und dann geben sich hier die Surfer die Klinke in die Hand. Dafür gibt es hier auch überall Klamottenläden und Equipmentstores zum Ausleihen oder Kaufen.

      Gleich unweit unseres Zeltplatzes gibt es eines der wenigen Geschäfte welches geöffnet hat und bei dem wir Fahrräder ausleihen können. Egal in welchen Laden man hier kommt. Man ist immer der einzige Kunde. Kein Gedränge und keine Hektik, herrlich.

      Die Fahrräder leihen wir für 3h und machen uns bei herrlichsten Sonnenschein und einer leichten Windbrise auf in Richtung Playa Principal, welchen wir auf Bildern total überfüllt gesehen haben. Heute sind hier und da ein paar Menschen spazieren, oder baden sich in der Sonne, aber es sind nur ein paar Wenige. Auch hier am Strand gibt es eine Promenade mit Geschäften, aber auch diese sind geschlossen. Es ist schon schwer vorstellbar, wie die Ladenbesitzer da ein laufendes Geschäft betreiben können, wenn nur 2 Monate im Jahr Einnahmen da sind.

      Weiter auf der Promenade entlang führt uns die Strasse vorbei an ein paar Pferden, die da auf die Touristen warten, um sie am Strand entlang zu schaukeln. Ohne Touristen werden sie da wohl warten bis sie umfallen. Naja. Aber die Tradition wird aufrecht erhalten. Hier und da sieht man ein paar Kutschen oder ein paar Reiter, die hier mit ihren Pferden in der Stadt unterwegs sind. Das versprüht einen ganz besonderen Charme und Olli wünscht sich, dass es das in Deutschland auch noch gäbe.

      Wir lassen den Strand wortwörtlich links liegen und fahren noch ein bisschen weiter ins Landesinnere. Eine Huckelpiste führt uns bis auf ein paar Weiden, auf denen ein paar Pferde und Kühe grasen und jede Menge richtig alte Eukalyptusbäume stehen. Das sind richtig massive Brocken, die sich da vor einem auftürmen.

      Unsere Ausfahrt macht hungrig und wir entscheiden uns, hier einen Snack einzunehmen mit Brötchen, Avocado und Käse. Avocado ist hier ein Gemüse, das immer mit auf den Tisch gehört. Es wird in allen Variationen gegessen. Aufs Brot, in dem Salat, pur,...hier schmecken die Avocados aber auch richtig gut.
      Wir mögen sie beide wirklich gern als Aufstrich aufs Brot. Etwas Zitrone drüber. Perfekt.

      Wir drehen nun um und machen uns auf den Weg zurück zum Fahrradladen. Auf dem Weg dahin kommen wir noch an zwei alten Damen vorbei, die versuchen, ihre Pfirsiche mit einem Stock vom Baum zu holen. Wir helfen den beiden kurzer Hand und sind in 5 min fertig mit der Pflückerei. Dafür bekommen wir ein paar ihrer frischen Früchte geschenkt. So läufts eigentlich immer. Einmal kurz mit anpacken, dann ist man gleich fertig und bekommt sogar noch eine kleine Belohnung.

      Frisches Obst im Bauch macht sich fürs radfahren nun auch prima, da wir uns die Steigung in Richtung Zentrum hinauf kämpfen müssen. Der Anstieg ist mit den Cruiserbikes schon ein Hindernis, was wir aber bravourös meistern.
      Das Zentrum haben wir auch schnell gesehen, da auch hier der größte Teil der Geschäfte geschlossen ist. Im Zentrum gibt es noch 2 Stadtwälder, die wir uns anschauen und dann ist auch unsere Zeit so langsam abgelaufen. Wir haben für heute einiges gesehen und es ist nach 3h auch ausreichend, die Bikes abzugeben. Morgen wollen wir auch nochmal mit den Bikes los, allerdings in die andere Richtung.

      Zurück auf dem Zeltplatz müssen wir erstmal noch unseren Pflichten nachgehen und Wäsche waschen. Das geht hier mit schonender Handwäsche und mit kalten Wasser. Es macht sogar richtig Spass wenn man das zu zweit macht.

      Mit unseren beiden Bekannten Walter und Gerda haben wir uns heute zum Grillen verabredet. Olli schwingt sich mit Gerd nochmal zum Einkaufen auf den Roller und die beiden Frauen präparieren schon einmal den Salate und die Beilagen zum Abendessen.

      Mit dem Roller düsen wir nochmal in der untergehenden Abendsonne die Promenade entlang. Für manche Hunde eine willkommen Herausforderung nebenher mitzureißen und zu bellen. Bis zu 40 km/h halten sie problemlos mit und lassen sich kaum abschütteln.
      Kohle, Fleisch und Gemüse wird noch schnell eingekauft und am Abend gesellen wir uns mit den beiden zusammen an den Grill und verbringen einen wahnsinnig unterhaltsamen Abend. Wir lachen viel und tauschen uns über das Reisen und unsere Erfahrungen aus. Wir sind sehr froh die beiden getroffen zu haben und genießen die Zeit zusammen.

      Nach dem Schmaus plaudern wir bis in die Nacht hinein und machen uns dann 02:00 Uhr glücklich und zufrieden auf ins Zelt.
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    • Day 107

      Seelöwenplatz am Meer

      March 16, 2017 in Chile ⋅ 🌙 7 °C

      Heute werden die Bikes nochmal ausgeliehen und wir fahren nochmal in die andere Richtung. Unser heutiges Tagesziel: Punta de Lobos; Platz der Löwen.

      Als wir die Fahrräder holen zieht vom Landesinneren gerade der Nebel heran und hüllt uns in eine dicke graue Wolkensuppe. Es kühlt sich auch gleich ab und wir machen uns sofort noch einmal zum Zelt, um uns wärmer anzuziehen. Eine gute Entscheidung.

      Die Route führt uns durch ein paar Wohnviertel am Meer, wo gerade Bauern mit ihren Autos durch die Strassen fahren, um ihr Gemüse und ihre Eier zu verkaufen.

      Als wir die Stadt Pichilemu hinter uns lassen kommen wir in einen Vorort, in dem sich rechts und links der Hauptstrasse Surferlodges säumen, die eine sehr gemütliche und entspannte Atmosphäre versprühen. Herrlich an der Küste gelegen, im Schatten, riesiger alter Bäume. Mit ihrem futuristischen und verspielten Baustil ist jedes Gebäude immer wieder ein Hingucker. Leider ist auch hier in 10 von 12 Monaten alles geschlossen und nur in der Saison belebt.

      Hinter den Lodges sehen wir, wie sich die Wellen an der steinigen Küste brechen und einzelne Wellen immer wieder in den Himmel preschen. Gewaltig, was da für eine Kraft dahinter steckt. Die Lodges begleiten uns bis am den Aussichtspunkt Punta de Lobos. Hier windet es wie verrückt und die kalte Brise lädt hier nicht wirklich zum gemütlichen Verweilen ein. Wir schlendern eine Runde an der schroffen Steilküste entlang und können sogar 2 Seelöwen im Wasser erblicken, die sich in den Wellen hin- und herschleudern lassen, wie in einer Waschmaschine.

      Am Aussichtspunkt ist gerade ein junger Mann unterwegs, der da in gebückter Haltung auf dem Boden irgendwelche Sachen aufsammelt. Zuerst dachte Olli er würde Samen einsammeln, aber nein er hebt all die Zigarettenstummel auf, die hier in der Gegend herum geschnipst werden und steckt sie in eine Einwegflasche. Super. Ein Leidensgenosse von Olli. Ein Daumen hoch für seine freiwillige Arbeit und er freut und bedankt sich für die kleine Geste.

      Wir versuchen einen windgeschützten Platz zu finden, um eine kleine Brotzeit zu machen. Doch hier ist das nicht so einfach. Der Wind bläst kalt aus allen Richtungen und wir beschließen nach einer Packung Keksen zum Mittag wieder die Rückreise anzutreten. Das Brot wird auch langsam knapp und wir halten Ausschau nach hausgemachten Brot. Im kleinen Vorort wird Fabi auf ein Schild aufmerksam, das selbstgemachtes Brot ankündigt. Wir schlendern in ein kleines Café und der Geruch des frischen Brotes steigt uns gleich in die Nase.

      Eine holländische Familie hat sich hier niedergelassen und die Eltern und die Großtante ist auch gerade zu Besuch. Wir mischen uns mit unter das Familientreffen, da das Brot noch 40min im Ofen braucht. Die Zeit vertreiben wir mit Kaffeetrinken und Kuchen essen und lesen. Das Warten auf das Brot hat sich gelohnt. Noch warm nehmen wir es mit zum Campingplatz und überraschen Gerda und Walter mit einem Brot, frisch aus dem Ofen. Den Abend vorher haben wir gerade noch davon gesprochen, dass es hier eigentlich keine richtige Backkultur gibt, also zumindest was das Brot betrifft, hat man hier nur die Auswahl zwischen Brötchen aus Weizenmehlteig in verschiedenen Formen. Deshalb ist so ein Brot hier schon eine richtige Delikatesse für uns ;)

      So kleine Raffinessen können auch das schlechte Wetter vergessen lassen und wir machen es uns im Camp gemütlich. Bei ein paar Tassen Kaffee machen wir uns nun noch Gedanken über die verbleibenden Tage und unsere nächsten Schritte.

      Gerda und Walter sind so lieb und nehmen uns morgen mit in Richtung Santiago. Dann haben wir da schonmal ein Problem weniger. Prima. Wir entspannen den restlichen Tag und kontaktieren auch wieder einmal die Freunde und sie Familie daheim.

      Der Abflug am 25.03. rückt für uns immer näher.
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    • Day 21

      Punta de Lobos, Chili

      December 7, 2017 in Chile ⋅ 🌬 27 °C

      Avant de rejoindre Pichelemu et sa bande de Santiagois (oui oui) affamés, nous profitons d’une dernière journée de repos afin d’avancer dans notre treep !

      La matinée nous pousse naturellement vers un footing au bord de la plage. Au programme des rivages pacifiques assez froids (ici l’eau est à moins de 15°) quelques surfeurs courageux (merci les combis) et des obstacles canins à soigneusement éviter (notamment un beau Doberman)..

      Au retour et après une salade healthy digne des meilleurs salad bars de Paris, nous voilà prêts à avancer sur notre programme et ses premières étapes: Chili / Argentine et Brésil.

      Notre Excel devient alors très étoffé tout comme notre carte google retraçant tous les points d’intérêts: le programme s’annonce grandiose à coup de glacier, de jungle et de carnaval!
      La richesse de l’Amérique du Sud n’est plus à démontrer et malgré un timing large, nous avons de nombreux arbitrages à effectuer… Sentant que notre salon est un haut lieu de méditation, nous recevons la visite du Butor le chien géant du proprio! Pierre en bon dresseur de canin se propose pour faire sortir le colosse de notre QG, moment magique :)

      Tout en travaillant et en profitant des infrastructures très cool de notre hostal, nous en profitons pour regarder et faire découvrir un classique de Blier avec « Tenue de Soirée ». Barnab pour sa première est aux anges… Antoine l’inspire réellement !
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    • Day 20

      Punta de Lobos, Chili

      December 6, 2017 in Chile ⋅ 🌙 27 °C

      Que dire de la nuit passée à Punta de Lobos... Un délice après la nuit en tente, retrouver un lit de qualité avec un matelas digne des plus grands tempur "dédicace Sylvain" dans une bulle féérique, c'est juste un régal (je vous laisse regarder la vidéo). Le réveil se fait assez tardif 10h, surtout pour Matthieu notre marmotte préférée. Pour leur part, Pierre et Romain (gloutons qu'ils sont) s'empressent d'aller petit déjeuner. Ils arrivent donc dans le réfectoire, la coiffure en vrac, tandis que surfeurs et surfeuses sont déjà bien réveillés, prêts à affronter les vagues ! On a vu des petits dej plus copieux mais les quelques mets suffisent à rassasier nos deux compères. Matthieu nous rejoint, affamé lui par une surfeuse d'une quarantaine d'années plutôt très bien conservée :) !

      Nous poursuivons la journée par des recherches. En effet, nous n'avons pas encore commencé à potasser sur notre itinéraire (vivre au jour le jour, ça va deux secondes). Pierre fait donc un fichier Excel digne des plus grosses macros avec un langage html crypté, afin que personne ne puisse nous pirater. Le but étant de recueillir les incontournables à faire par pays, nous les avons donc listé avec quelques annotations (pondération "incontournable, élevé, moyen", type "trek, paysage, culturel, autre", budget, source, temps "1/2 journée, une journée, etc", lieu, etc). Pendant ce temps, Matthieu fait les comptes : nous n'avons pas regardé nos finances depuis notre départ et à notre grande surprise, il n'y a pas eu trop d'excès. Il va tout de même falloir calmer les restos si l'on veut faire toutes les activités couteuses listées plus hauts. En vrai contrôleur de gestion qu'il est (directeur adjoint de magasin oblige), l'affaire est bouclée en 2h. Pendant ce temps, Pierre et Romain vont faire les courses. Les bonnes résolutions commencent dès à présent, ça sera pâtes bolo le soir et salades composées le midi. Petit aparté, ils vendent le café dosette à l'unité en caisse ^^!

      Le soir arrive déjà et notre chalet est un petit cocon fort agréable par ces temps gris et ces températures douces, environ 15 degrés (lieu idéal à passer en couple sur une peau de bête près du feu). Matthieu va faire un footing tandis que Romain prend un bain, et que Pierre geek un peu. Nous mangeons la fameuse bolo préparée par notre cuisto en chef Romain et c'est l'extinction des feux vers 00h.
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    • Day 56

      dieciocho

      September 20, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 32 °C

      Nach dem etwas quirligen Santiago wollte ich ein wenig die Ruhe genießen und habe mich deshalb in einem Hostel, in der Nähe des Surf Ortes Pichilemu, einquartiert.

      Die Bewertungen des Hostels sagten es ist entspannt, ruhig und gut für surf Ausflüge.
      Und so war es auch bei meiner Anreise. Ich war der einzige Gast und hatte bei einem 3 stündigen Strandspaziergang keinen anderen Menschen gesehen.
      Am Nachmittag kündigte mir der Hostelbesitzer an, dass ein paar Freunde für den dieciocho vorbei kommen. (Dabei handelt es sich um den 18.09., den Nationalfeiertag zur Unabhängigkeit Chiles von Spanien.)

      Und so geschah es dann. 14 seiner Freunde kamen am Freitag nach und nach an, mit großen Kühlboxen bewaffnet, voller Alkohol und die Fleisch. Kurz nach Ankunft der ersten 4 wurde direkt losgelegt.
      Das hieß jeden Tag BBQ (nur das Beste Fleisch und ohne Marinade) , Alkohol (Pisco, chilenischer Wein, oder Bier), witzige Würfelspiele, viel Musik und Tanz und was man sonst noch so anbauen kann... Und das ganze bis Montag Nacht.

      Es war echt der Hammer das in so einem Umfeld erleben zu dürfen und die Leute waren alle mega freundlich, interessiert und offen.

      Am Montag gab es dann zusätzlich zum normalen BBQ noch ein Lamm, das für 6 Stunden an einem Feuer vor sich hin brutzelte. Lecker waren übrigens auch das Herz und die Hoden. Muss man ja mal probieren, wenn es einem angeboten wird.

      PS: am Dienstag und Mittwoch hätte ich das Hostel und den Strand wieder komplett für mich. Nur die Wellen wollten leider nicht mitspielen.
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    You might also know this place by the following names:

    Pichilemu, Picilemo, بتشيلمو, بيتشيليمو, Piychillimu, Piçilemu, Пичилему, Горад Пічылему, Πιτσιλέμου, Piĉilemo, پیچیلمو, פיצילמו, पीचिलीम्यू, Pičilemu, Pychillimu, ピチレム, 피칠레무, Pičilemas, പിറ്റ്ഷ്ലെമു, पिच्हिलेमु, Picilemu, பிச்சிலெமு, Pixilemu, ปีชีเลมู, Pitsilemu, Пічилему, Pitchilimu, Pítsílẹ́mu, 披市勒亩

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