Chile
Portezuelo de Miñiques

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Travelers at this place
    • Day 19

      Monduntergang 4:27, Salar de Talar

      March 21 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

      Da wir den Mondkalender falsch gelesen haben, sind wir um 2 Uhr aufgestanden, im Glauben, der Mond verschwinde um 3:30h hinter dem Horizont. Aber der (Fast-) Vollmond leuchtete. Man konnte in der Wüste Ostereier suchen, ohne Taschenlampe!
      Erst um 4:27 Uhr verschwand der Erdtrabant hinter dem Horizont und wir konnten uns ins Himmelszelt träumen. Es war ruckzuck stockfinster am Boden und Millionen Sterne leuchteten.

      Da Schlafen überbewertet wird, fuhren wir heute 150 km Richtung Süden: Lagunen, Berge, Pflanzen, Farben!

      Wir fühlen uns in Chile unendlich wohl: die Leute sind immer freundlich und hilfsbereit, ohne Vorbehalt. Es gibt fantastische Landschaften, leckeres Essen…. :-), wenig Schlaf…
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    • Day 10

      Lagunen auf über 4000m

      October 15, 2023 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

      Nicht weit entfernt war die Süßwasser Lagune Tuyaito mit strahlend blauem Himmel. Leider kann man die Fotos nur von der Straße aus machen.

      Im Anschluss fuhren wir zu den beeindruckenden Lagunen namens Lagunas Miscanti y Miñiques über 20km Schotterstraße. Diese sind benannt nach den beiden Vulkanen, denen sie zu Füßen liegen. (Miscanti mit 4120m und Miñiques mit 5910m)

      Eigentlich war es vor vielen Millionen Jahren ein See auf ca. 4200m, der nach dem Ausbruch des Vulkans Miñiques in zwei geteilt wurde.

      Zuhause angekommen, genehmigten wir uns wieder den Pool und ließen den Abend mit dem mitgebrachten Abendessen ausklingen.

      Morgen fahren wir um 4:30 Uhr los und haben 180km Schotterstraße 🙈🙈🙈 vor uns. Yeah!
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    • Day 31

      Lagunas Miscanti y Miñiques

      March 6 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

      Unser zweites Ziel waren die Lagunas Miscanti und Miñiques. Sie liegen auf 4140 Meter am Fuße des Vulcans Miscanti. Der Weg hierhin ist nicht ganz einfach, aber spaßig. Video gibt's im nächsten Footprint.
      Angekommen finden wir uns auf einem Hügel wieder. Rund um uns die wundervoll goldenen Pflanzen die uns schon den halben Tag begleiteten und vor uns die tief blauen Lagunen. Wie auch schon beim ersten Ziel heute, sind die Anlagen gut geschützt. Das heißt es ist klipp und klar was man darf und was nicht. Für den, der es nicht verstanden hat, ist immer ein Ranger in Reichweite.
      Man sieht viele Tiere an den Seen, die durch den großen Abstand zu uns, nicht gestört werden. Sie scheinen zu jagen und zu spielen. Wenn der Wind aufhört zu blasen wird es still, unglaublich still, einfach nur schön 😍.

      Ikinci hedefimiz Miscanti ve Miñiques lagünleriydi. Miscanti yanardağının eteklerinde 4140 metrede yer alıyorlar. Buradaki yol kolay değil ama eğlenceli. Bir sonraki ayak izinde bir video var.
      Vardığımızda kendimizi bir tepenin üzerinde buluyoruz. Etrafımızda günün yarısında bize eşlik eden harika altın renkli bitkiler ve önümüzde masmavi lagünler var. Bugünkü ilk varış noktamızda olduğu gibi, bitkiler çok iyi korunuyor. Bu da ne yapıp ne yapamayacağınızın çok açık olduğu anlamına geliyor. Anlamayanlar için her zaman ulaşabileceğiniz bir korucu var.
      Göllerde, bize olan uzak mesafeden rahatsız olmayan çok sayıda hayvan görebilirsiniz. Avlanıyor ve oynuyor gibi görünüyorlar. Rüzgar durduğunda sessizleşiyor, inanılmaz sessiz, tek kelimeyle güzel 😍.
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    • Day 73

      Jour 2 a San Pedro de Atacama

      January 22, 2023 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

      Hier après-midi je me suis aussi rendue compte que deux voyants anormaux étaient allumés sur le tableau de bord : la clef et le truc du pneu mais comme on venait de se faire engueuler par Pedro on a pas voulu lui dire car il nous aurait dit que c’était a cause de la route interdite.

      On va vérifier la pression et effectivement un pneu arrière était a 10psi ( l’unité d’ici ) au lieu de 32!! On se dit que le problème est réglé mais les voyants restent allumés, on regarde dans le carnet de la voiture et ca dit que c’est un problème du système. On décide d’ignorer un peu ces voyants et de quand meme partir pour les activités prévues.

      On part donc a 2h de route pour Piedras Rojas, on vérifie le pneu en arrivant et tout a l’air d’aller bien. C’est un magnifique endroit entouré d’un lac de sel et de pierres rouges. On a une vue sur les montages, un volcan et il y a les refles dans l’eau c’est magnifique.
      Ensuite on file à aux lagunes altiplanicas, encore des lacs de sels, c’est vraiment incroyable ! En route on croise pleins de vicunas/lamas c’est génial.

      On file ensuite manger dans un petit canyon/faille avec une rivière c’était mignon mais touristique alors qu’on est seul depuis le début.

      L’après-midi on va voir la laguna chaxa, une autre lagune de sel ou il y a des flamands roses c’est trop trop beau. On roule parmi ce qu’on dirait de la terre mais c’est des champs de sel c’est magnifique. On galère pas mal a trouver l’entrée mais on trouve finalement.

      Le paysage est vraiment tout plat, avec des grands champs de sable ou de sel c’est quelque chose qu’on a jamais vu.

      A la fin de la journée on vérifie la pression des pneus et tout va bien donc pas d’inquiétude et pas besoin de prévenir le méchant Pedro.
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    • Day 19

      Lagunas Miscanti y Miñeques

      February 22 in Chile ⋅ ⛅ 8 °C

      Matschbrotmäßig gestärkt sind wir dann weitergefahren. Nicht so richtig mit Plan, aber war ja auch egal, man bekommt ja vor Begeisterung allein beim Durchfahren die Kinnlade nicht hoch. Dann wollten wir mal die umliegenden Oasen ansteuern - 'Kommen wir ja eh dran vorbei'. Vorher sind wir dann aber noch ewig durch die Salzlandschaft gefahren, gleichzeitig gab es die Anden-Fototapete der Unendlichkeit.
      Als wir dann bei Toconao angekommen waren, hatten wir keinen Impuls da rum zu laufen. Also nochmal weiterfahren - die Berge kamen ja auch immer näher und sie haben ihre magische Anziehungskraft ja auch zu recht. Dann haben wir uns immer höher da geschraubt im SUV-Traum und die Lagunas, zu denen wir ja auch nochmal wollten, waren schon ausgeschildert. Also kurzer Uhrencheck und dann war klar, Jacken sind ja im Auto, dann gucken wir uns das doch jetzt an. Dann sind wir durch Socaire, die nächste Oase bzw. die letzte vor den Lagunen, gefahren. Ein Glücksfall, dass ich noch die TouriBude erkannt habe - manchmal wäre es doch hilfreich sich vorher komplett zu informieren... Egal. Die Tickets mussten 'eigentlich' online gebucht werden. Eigentlich ist hier ein passendes Wort, denn die Menschen hier sind so freundlich - es geht ja immer irgendwie. Eine halbe Stunde später hatten wir die Tickets und dann wurde die Fahrt absolut irre da über die Schotterpiste mit den Schneekuppeln und den Vicuñas, die uns da vor die Karre gelaufen sind.
      Und dann kamen wir an, haben eine Einweisung in das Areal bekommen.
      Daunenjacke an und dann fehlten uns einfach nur die Worte vor Schönheit und der Körper war nur noch in der Lage die Lieblings-Emoji-Geste abzurufen.
      "Was soll man machen?"
      Die Fotos können es nicht einfangen und zum Beschreiben oder Erklären fehlen einem halt die Worte.
      Auf jeden Fall war dies einer der schönsten Orte überhaupt. Aber wie oft haben wir bis jetzt in Südamerika gesagt "Das war aber nun wirklich das Schönste!" Eben, also machen wir uns nix vor.
      Ein probates Mittel ist dann, wenn man es nicht rauslatschen kann - Fahren und Singen. Das lief dann ganz gut. Letztes Mittel waren dann Cola, Snacks und das feine Glas Wein vorm Schweinemann.
      Ein sich wiederholender Segen, dass diese Lodge sofort die nötige Ruhe ausstrahlt, um runterzufahren und sich zu sortieren. Fantastisch!
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    • Day 7

      Λιμνη Miscanti-συγκινηθηκα

      March 7 in Chile ⋅ ☁️ 8 °C

      Ανεβαίνοντας με το αυτοκίνητο αντίκρισαμε αυτήν την θέα. Δυστυχώς η φωτό το αδικεί. Μου κόπηκε η αναπνοή, στην πραγματικότητα. Ο οδηγός τρόμαξε. δεν μπορούσα να συγκρατήσω την έκπληξη μου. Αυτός γέλασε γιατί άρχισε κι εγώ να γελάω από έκπληξη. Πώς γίνεται να υπάρχει τέτοιο μέρος. Τεράστια έκταση, πανέμορφη. Τα βουνά στα 6000μ στο βάθος. Εμείς στα 4200μ. Κι αυτό το Λαγκούν μπροστά μας!!! Παραδίπλα η λίμνη Miniques. Για το υπόλοιπο του ταξιδιού συγκινουμουν μόνη μου μην μπορώντας να πιστέψω τα όσα είδα. Ήταν η μέρα που η φύση με συγκίνησε. Μιλώντας με τον φίλο μου τον Ντάνιελ στο χοστελ, μου είπε ότι έχει βιώσει στην Νορβηγία. Ευτυχώς δεν είμαι η μόνη !Read more

    • Day 181

      Desierto de Atacama 🏜️ Sur

      January 19 in Chile ⋅ ☀️ 17 °C

      Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem liebevoll hergerichteten Frühstück bei Gustavo auf den Weg Richtung Süden zu den Lagunas Altiplànicas und den Piedras Rojas. Dafür mussten wir am Vorabend online Tickets für 15€ pro Person für eine bestimmte Uhrzeit kaufen. Diese mussten wir dann am Tag der Nutzung nochmals in einem kleinen Dorf namens Socaira auf dem Weg verifizieren lassen bzw. uns anmelden, um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Ziemlich umständlich, aber okay 🤷🏼‍♀️

      Also machten wir uns auf den Weg über die Ruta 23 Richtung Süden zu den Lagunas Altiplànicas, bestehend aus der Laguna Miscanti und der Laguna Miñiques, 4.200 m über dem Meeresspiegel. Beides sind Salzseen in den Anden und zählen als wichtiges Biotop zum Nationalreservat Los Flamencos. Der Weg dorthin war ab einem gewissen Punkt nicht mehr geteert und etwas holprig ohne Allradantrieb 😅 zum Glück kamen uns so gut wie keine Autos entgegen oder fuhren hinter uns.

      Nach einer Weile machten wir uns dann wieder weiter auf den Weg zu den Piedras Rojas (rote Felsbrocken) und Salar de Talar. Wie man in dem Video hört ist es hier super windig und hatten im Nachgang auch etwas Ohrenschmerzen. Man musste auf seine Mütze gut aufpassen, da diese je nach Richtung einfach wegflog. Hier gab es einen schönen Rundweg bis hin zum Wasser, der sich doch länger zog als man zunächst vermutete. Die Landschaft mit seinen unzähligen Vulkanen und Salzseen ist einfach nur atemberaubend.

      Morgen geht es dann in den Norden zu den Geysieren!
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    • Day 4

      Aguas Caliente and Lagunas Miscanti

      February 19, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 0 °C

      After leaving the Salt Flats, we got back in the van and wound our way further into the Andes. As you climb in altitude, the thin air makes you incredibly tired. I had a hard time keeping my eyes open, as did many of the other passengers in the van. So, I have no idea whether we drove 10 minutes or an hour . . .

      But, our next stop was Aguas Caliente, which was a large body of water which is apparently shallow and not hot at all. At some point in time it was hot, however, as it was fed by some type of hot spring. The view was both beautiful and desolate.

      We continued to wind our way into the mountains, stopping at various vistas to admire the view. And, after quite a few hours in the van, we arrived at Laguanas Miscanti and Mineques — two large bodies of fresh water that are fed by melted snowfall from the volcanic peaks directly behind them. We got out of the van, and our guide said that we had the option of hiking from one lake to another, or walking around a bit and then driving to the second lake. Everyone opted to walk, as the guide said that it was only 40 minutes, and that only one part of the walk was a bit of a hill. Of course, what he neglected to mention is that we were at almost 14,000 feet. So, while the distance was trivial, the air is incredibly thin. (According to my own personal Dr. Science, there is 40% less oxygen at this elevation than at sea level. From a practical perspective, the air feels thick and your lungs burn with even the most minor exertion.). The walk was incredibly beautiful, but most of us walked very slowly, particularly on the uphill slope! Thank goodness that we had the excuse of taking pictures, as that gave everyone an opportunity to also catch their breath.

      After our stroll, we were treated to lunch al fresco — bread, cheese, sliced meats, tomatoes, cucumbers and smoked mussels. Arie and I like the smoked mussels, which they eat with a squeeze of fresh lemon!

      We then headed down the mountain. But, our guide had one more stop — the sign marking the Tropic of Capricorn. At this point you are on same latitude as Namibia Desert and the Australian outback. I got a real kick out of taking Arie’s picture at the sign.
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    • Day 126

      Chili - Lagunas Miscanti y Miniques

      January 10, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

      Premiere montée a 4200m pour decouvrir ces 2 lagunes magnifiques. Egalement l'occasion de franchir le tropique du Capricorne.

    • Day 3

      Camino malo

      February 23, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 11 °C

      Der Tag heute begann sehr früh, denn wir hatten viel vor. Nach dem Frühstück sind wir zu unserem Auto gegangen um dann durch die Atacama-Wüste zu einem Salzsee zu fahren, wo man morgens früh Flamingos beobachten kann. Leider war die Zufahrt zu dem See gesperrt. Anja hat dann auf Google Maps noch einen zweiten Weg gefunden, wo wir dann hingefahren sind. Auch hier das gleiche Ergebnis: Zufahrt gesperrt 🙈 So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Naja, mussten wir halt weiter zur nächsten Attraktion: Laguna Miscanti.
      Das ist ein Süßwassersee in den Anden in ca. 4.200m Höhe. Nebendran war noch ein etwas kleinerer See. Das war in der Tat sehr schön anzusehen, so mit den Seen und dann die hohen Berge dahinter, das ergab eine supercoole Kulisse. Leider gab es nicht so viele Möglichkeiten um den oder die Seen herum zu wandern. Aber vielleicht war es auch eher ein „zum Glück“ als ein „leider“. Mir hat die Höhe doch ein klein wenig Probleme bereitet. Lag wohl daran, dass wir sehr schnell so hoch waren und wir uns nicht wirklich akklimatisiert haben. Wir sind dann alles etwas langsamer gegangen und dann ging es.
      Wie es immer so ist, kommt das ganze auf den Bildern gar nicht so rüber. In echt wirkte das schon sehr sehr schön.
      Danach wollten wir noch an einen anderen See fahren. Der Weg dahin war allerdings eine Schotterpiste. An zwei stellen war der eigentliche Weg scheinbar beim letzten Regen weggespült worden, so dass wir kreativ umfahren mussten. Eigentlich kein Problem, wir haben ja nen Allrad. Aber irgendwann kam uns dann ein Chilene entgegen und meinte zu uns, „camino malo“, also der Weg ist schlecht. Dann haben wir uns gedacht „ok, wenn das schon die Einheimischen sagen, dann kehren wir besser um“. Wir hatten zu dem Zeitpunkt auch erst 5km von 23km zurückgelegt - und viel schlechter hätte der Weg auch für unseren Pickup nicht mehr werden dürfen... Schade, dass damit auch das zweite Ziel für heute ausgefallen ist. Also ging es zurück ins Hostel und zum entspannen an den Pool.
      Ansonsten ist Autofahren hier total unspannend. Es geht größtenteils immer nur geradeaus. Aber das ist auch gar nicht so schlecht. Kann ich mich auch als Fahrer an der genialen Landschaft erfreuen.
      Und heute Abend gehts dann ins Valle de la luna. Also quasi ins Mondtal 😃
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    You might also know this place by the following names:

    Portezuelo de Miñiques, Portezuelo de Miniques

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