Chile
Antofagasta

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183 travelers at this place:

  • Day13

    Nach knapp 20 Stunden Busfahrt bin ich mitten in der Atacama Wüste gelandet und der Temperatur- und Höhenunterschied ist beachtlich.

    Mitten in der trockensten und verlassensten Gegend der Welt mit einer Feuchtigkeit von maximal 3% wurde in manchen Gegenden seit Jahrzehnten kein Niederschlag mehr verzeichnet. San Pedro de Atacama ist ein Dorf, das sich voll und ganz auf die Ausflüge für Touristen in die Gebirge, zu den Lagunen, der Salzwüste und nach Bolivien und Argentinien spezialisiert hat. Beide Ländergrenzen sind weniger als 30 Minuten entfernt.

    Auch hier ist der Himmel aufgrund der nicht vorhandenen Fremdlichter atemberaubend und mit nichts zu vergleichen.

    Heute sind wir dann zum Piedras Rojas, einigen Lagunen und der Salzwüste gefahren. Auch wenn es hier unendlich trocken ist, gibt es hier doch viele Tiere wie beispielsweise Flamingos, Lamas, Eidechsen und Vögel.

    Bei fast 40 Grad bleibt aber auch ein kleiner Sonnenbrand nicht aus...und das trotz meines doch sehr südländischen Teints ;)

    Morgen geht's dann noch mit dem Rad durch die Wüste und zu warmen Lagunen, in denen man schwimmen kann bevor ich mich am Samstag auf einen 3 Tagestrip nach Bolivien durch die Uyuni Wüste mache.

    Langsam bin ich wohl voll akklimatisiert und werde wohl verlängern ;)
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  • Day35

    Auf dem Mond

    Yesterday in Chile

    Wow, was für eine Landschaft. Uns fehlen die Worte. Fast jedenfalls.

    Sind wir auf dem Mond oder doch in der Atacama Wüste? Das Wechseln der Farben von Braun- und Violetttönen, die Vulkanberge, die Weite in den Salar und wir sind verzaubert.

  • Day35

    Calama

    Yesterday in Chile

    Wir fahren mal wieder SUV und haben somit unser Wohn- und Schlafzimmer dabei. SUV fahren ist einfach ein großer Spaß. Die Parkplatzsuche in Calama aber auch. 2400 Pesos war uns der Parkplatz wert, ein sicherer Ort und sehr zentral gelegen für all unsere Erledigungen. Denn endlich konnten wir Geld wechseln (die Wechselstube fanden wir erst, nachdem wir die Suche nach einer Wechselstube nach über einer halben Stunde abgebrochen hatten und eigentlich einen Geocache suchten. Vom Versteck des Caches sah man die Wechselstube 😀.) und eine SIM-Karte bzw. zwei SIM-Karten kaufen (was hatten wir doch alles gelesen, wie kompliziert es sei, eine SIM-Karte in Chile zu erwerben. Zuerst das Handy mit Einreisebeleg und Kaufquittungen registrieren, dann nur eine SIM pro Person. Alles Quatsch. Einfach zu einem Anbieter in den Shop gehen, kein Spanisch sondern nur englisch reden und mit all dem, was man will, wieder aus dem Shop raus. Ich gebe zu, ein bisschen Mitleid mit der Verkäuferin hatten wir schon. Dafür hier eine Empfehlung: Movistar ist auch in Chile der Anbieter unseres Vertrauens!).

    Ach ja, in Calama ist der Bestattungswagen übriges weiss und von Jaguar!

    Nachdem wir die Bergbaustadt verlassen hatten, wurden uns grandiose Blicke auf eine bizarre unglaubliche Landschaft geboten.
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  • Day35

    San Pedro haben wir bei Dunkelheit erreicht und scheint ein ganz netter Ort, hauptsächlich für Touristen zu sein. Die, so wie wir, die Ausflüge in die Umgebung fest in Blick haben.
    Unterkunft ist sehr individuell, mal sehen, wie es morgen bei Tageslicht aussieht. Nach 8 Minuten Fussweg erreichen wir die staubige Fussgängerzone, in der sich Restaurants, Bars, Souvenirläden, Lebensmittelkiosks und unendlich viele Touranbieter aneinanderreihen.
    Spontan suchen wir das „schönste“ Restaurant aus - Adobe. Es gibt Suppe, Pollo für arme Männer und unbekanntes, lokales, aber feines Bier.
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  • Day48

    Der Nachtbus nach San Pedro de Atacama war ganz ok, die Mitinsassen eigentlich auch. Ein kleiner Junge musste kotzen, sass aber im oberen Stock, somit ok für uns. Kriegt halt mal niemand sein Fett weg und dieser Footprint dient auch wieder in erster Linie der Dokumentation unserer Reiseroute. So trocken wie hier ist es übrigens nirgends sonst auf der Welt. Interessant, das Bier ist trotzdem kühl. Und lange bleiben wir ja eh nicht. Schon am nächsten Morgen geht es mit 4x4 für drei Tage durch diverse Wüsten nach Uyuni in Bolivien.Read more

  • Day42

    450 km stehen auf dem Programm, von Colchani nach Calama. Es prasselt erneut die halbe Nacht auf das Wellblechdach des Hotels (wenn man es als solches bezeichnen mag). Internet ist weg, Dusche ist kalt, Frühstück um 6 Uhr nicht fertig, trotzdem Abfahrt um 7 Uhr. Selbst wenn wir eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen, bedeutet das 9 Stunden reine Fahrzeit. Plus Grenzübergang von Bolivien nach Chile. Plus keine exakte Information darüber, wie die Anteiligkeiten "mud", "gravel" und "paved" sein werden.

    Wir starten dick angezogen bei 6 Grad. Die ersten Pfützen sind tief, aber gut fahrbar. Doch schon nach zwanzig km wird die Piste zur seifigen Schlammfahrt. Marc erwischt es heftig, er dreht eine Pirouette, verbiegt sich Koffer und Seitenspiegel, tut sich aber zum Glück nicht weh. Zu viert richten wir sein Bike wieder auf, er ist hart im Nehmen, weiter geht es. Martins Schutzblech schüttelt sich los, ein entgegenkommender Jeep saut ihn tüchtig ein, aber seine stets gute Laune kann nichts erschüttern. Erst nach etwa 150 km trocknet die Piste ab, und nach weiteren 100 km erreichen wir die Grenze zu Chile mitten in einer Vulkanlandschaft, die in Europa mehrere Nationalparks und touristischen Hochbetrieb begründen würde. Doch hier sind wir stundenlang mehr oder weniger allein unterwegs. Und genießen es - genau ab der Grenze - die restlichen 200 km auf wunderbarem Asphalt (großartige Erfindung!) zu cruisen.

    Ein paar Landschaftsbilder findet Ihr in diesem Footprint, aber sie sind nur eine ungenügende Wiedergabe des Liveerlebnisses. Denn man kann sich an dieser Landschaft einfach nicht satt sehen.
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  • Day43

    Wie der Name schon sagt: Unser heutiges Ziel, San Pedro de Atacama, liegt in der Küstenwüste Atacama, in deren Zentrum es manchmal jahrelang nicht regnet. Wir nutzen die frühe Ankunft, um einen Nachmittagsausflug in das "Valle de la Luna" zu machen. Die Mischung aus Dünen, Dürre und Salzverkrustung vermittelt tatsächlich den Eindruck einer Mondlandschaft. Und auch wenn es sich auf den Fotos einsam darstellt: es beginnt hier in Chile - im Vergleich zu den bisher bereisten Ländern - etwas touristischer zu werden. Auch andere Dinge fallen auf: Es gibt Wifi, große Tankstellen und kaum mehr Straßenhändler. Das korrespondiert zu einem 4mal höheren BIP pro Kopf im Vergleich zu Bolivien.

    Und übrigens: Warmes Wasser gibt es in Chile auch, in den Duschen und auf 4.400 m Höhe, denn vormittags fahren wir eine Schleife über ein Geysir-Gebiet names El Tatio. Es ist nicht gerade Yellowstone, schon gar nicht was die Besucherzahlen anbelangt, aber es sprudelt und dampft in der Hexenküche durchaus ordentlich. Vor allem aber gibt uns der "Umweg" (macht das Wort Umweg auf Reisen überhaupt Sinn?) erneut die Gelegenheit, weite Hochebenen und herrliche Vulkanlandschaften zu betrachten.

    Beim Schreiben fällt mir auf, dass wir im Moment mehr Landschafts- als Menschenbegegnungen haben. Das könnte für den geneigten Leser langweilig werden, denn man verliert schnell die Geduld, wenn andere von Landschaften schwärmen, die man selbst nicht direkt erlebt. Deswegen erst einmal genug für heute und herzliche Grüße in die Heimat!
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  • Day51

    Valle de la Luna - Tagesausflug

    February 20, 2017 in Chile

    Heute haben wir uns das Mondtal der Atacama Wüste angeschaut. Dieses ist eines der trockensten Gebiete der Welt. Hier gibt es kein Leben außer einer einzigen Bakterie. Die Landschaft ist geprägt durch Stein, Lehm und Salz. Letzteres sieht teilweise aus wie Schnee oder auch glasklar, wir haben vorsichtshalber probiert, um auch ganz sicher zu gehen. Der Anblick dieser Natur ist wirklich einzigartig. Das von den Anden kommende Gewitter hat zum Höhepunkt den Himmel dunkel gefärbt, während der Sonnenuntergang Farbe ins Spiel gebracht hat. Einfach geil.Read more

  • Day93

    Weiter in die Wüste

    February 10 in Chile

    Nach dem das Päckchen an kam und der Spurstangenkopf eingebaut wurde machte ich mich dran auch den Öldruck Schalter zu ersetzen. Leider war diese Mission nicht von Erfolg gekrönt, doch dabei bemerkte ich das zwei Schrauben der Winkelgetriebe Halterung fehlten. Diese waren glücklicherweise auch noch getreu dem Motto der Bus verliert nicht im Unterbodenschutz, so das ich diese wieder verschrauben konnte. Der Abschied von Romy und Sebastian war kurz aber Herzlich, leider haben die beiden heraus gefunden das ihr Antriebswellen Gelenk Spiel hat was nicht gut ist und im Hinblick auf ein Model das es nicht in Südamerika gibt auch noch schwer zu bekommen bis unmöglich. Nichts desto trotz machten wir uns am nächsten morgen auf in unser nächstes Abenteuer.
    1500km in zwei Tagen zurücklegen, das bedeutet über die Autobahn ( Ruta 5 Panamericana) durch die Wüste und ihre Ausläufer am Meer. Jetzt denkt sich der ein oder andere ja was ist das schon, Richtig nicht die längste Strecke die Je ein Mensch gefahren ist aber mit durchschnittlich 80km/h eine längere Fahrt Zeit. Warum wir nur 80 fahren? Ja das ist einfach die Reifen fahren sich auf heißem Teer sehr schnell ab (nach 12000 km schon zur Hälfte runter) also schonen, und dann ist da auch der Verbrauch wir liegen bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80km/h bei nicht ganz 10 Litern Verbrauch auf 100 km was den Geldbeutel schont. Nach zwei Tagen Fahrt und 19 Stunden im Auto sind wir in Antofagasta angekommen der Wüsten-Hauptstadt am Meer. Wieder erwartenden ist es eine sehr schöne Großstadt inder wir noch einmal unsere Reserven auffüllten und 100l extra Diesel aufs Dach packten denn wir für unsere Weiterfahrt nach Bolivien brauchen werden. San Pedro de Atacama wird der Ausgangspunkt für unsere geplante Grenz Überquerung nach Bolivien, über die Lagunen Rute( eine Rute durch das Altiplano, Hochgebirgesebene mit Höhen von über 5000m) auf der man nur Wege und keine Strassen hat aber die besagten Lagunen sehen kann die sich zum Teil verfärben sowie Flamingos beheimaten.
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  • Day68

    San Pedro de Atacama

    November 8, 2016 in Chile

    Hallöle,

    Nach nur 1 1/2 Wochen mussten wir Bolivien schon wieder verlassen und es ging für uns ins 4. Land: Chile.
    Das war ein wahrer Hitzeschlag, sage ich euch..
    28 Grad im Schatten. Klar, wahrscheinlich wünscht ihr euch nichts lieber, als mal kurz etwas Sonne zu tanken & Wärme zu geniessen, aber bei so einer Hitze und schwüler Luft irgendeine Motivation zu finden, etwas zu unternehmen, ist gar nicht so leicht!
    Wie ich euch gleich von uns berichten werde, hehe...

    Im Grunde war San Pedro de Atacama in etwa Mancora 2.0, typisches Urlaubsfeeling, nur mit noch weniger Aktivitäten...

    Unser Hostel lag ziemlich weit außerhalb des kleinen Zentrums, sodass wir jedes Mal, wenn wir einkaufen wollten, eine halbe Stunde durch die brennende Hitze laufen mussten.
    Das war sozusagen unsere kleine Routine. Irgendwann sind wir pro Tag jeweils einmal ins Dorf geschlendert und haben Erledigungen gemacht.
    Jeden Mittag gab es dann eine Kleinigkeit in einem möglichst billigen Restaurant (ziemlich schwer zu finden!) und jeden Abend dann ein selbstgekochtes Essen.
    Einen Abend sind wir mit einer kleinen Gruppe zu einem Haus gefahren, um uns dort die Sterne anzusehen. San Pedro de Atacama ist nämlich eine der wenigen Orte auf der Welt, wo man die Sterne so gut beobachten kann!
    Und es war fantastisch!
    Wir haben Saturn mit dem erkennbaren Ring gesehen, den Mars, den Mond von nahem (siehe Foto!!!), verschiedene Sterne und sogar jene aus einer anderen Galaxie!
    Einfach unvorstellbar... Das war wirklich unbeschreiblich.

    Ansonsten haben wir an diesen Tagen sehr viel Kontakt mit Freunden und Familien gepflegt & auf unseren persönlichen To-Do Listen abarbeiten können, weshalb euch auf meiner Seite zum Beispiel demnächst ein neuer Artikel in der Zeitung erwartet!
    Es war schön, nach so viel Stress mal wieder zu entspannen, lange auszuschlafen & in den Tag hineinzuleben.
    Dadurch, dass man von dort aus auch sehr viele Touren zu Lagunen und Geysiren machen kann, die wir aber schon reichlich bei der Salar de Uyuni-Tour gesehen hatten, haben wir unser Geld lieber für andere Dinge gespart.

    Das war es auch schon über unseren Aufenthalt am trockensten Ort der Welt!

    Bald kommt auch schon der Nächste - aus Argentinien!

    XX, Jojo
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You might also know this place by the following names:

Antofagasta

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