Chile
San Pedro de Atacama

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192 travelers at this place:

  • Day42

    San Pedro de Atacama

    December 7 in Chile

    San Pedro was noticeably lower and hence warmer than the last few days, but just as dry. This was starting to have more of an impact on our bodies than we expected. My lips were so dry, I saw the point of lip balm for the first time and even my feet were starting to crack, making my walking style (more?) comical.

    I have to admit we weren't overly enamoured by San Pedro, most of the must see sights sounded very similar to what we had just seen but at extortionate tourist prices. So instead we hired bikes and cycled to the one that sounded a bit different, getting to float in a salty lake. The cycle out was a bit bumpy but fine and included an unnecessary burst of speed from Kat when overtaking a couple of guys and Tour de France style she wanted to 'build up a gap'.

    Once there we wondered why it was more expensive to go in the afternoon than the morning but we soon found out. The water was very cold without much time for the sun to heat it, such that Kat literally had to be dragged in.

    The cycle back was much slower than the way out and put pay to the silly idea that we cycle to another site, it was far too hot for that. The rest of the day was spent relaxing except for a trip to get an emergency ice cream for Kat who was getting increasingly hangry.

    San Pedro, as you might expect, was also another place where men (they always seemed to be men) with no discernable talent decide that you should give them money because they are making some noise. Apart from being tempted to pay them to stop, our cash stayed firmly in our pockets, we don't want to encourage such behaviour after all.
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  • Day13

    Nach knapp 20 Stunden Busfahrt bin ich mitten in der Atacama Wüste gelandet und der Temperatur- und Höhenunterschied ist beachtlich.

    Mitten in der trockensten und verlassensten Gegend der Welt mit einer Feuchtigkeit von maximal 3% wurde in manchen Gegenden seit Jahrzehnten kein Niederschlag mehr verzeichnet. San Pedro de Atacama ist ein Dorf, das sich voll und ganz auf die Ausflüge für Touristen in die Gebirge, zu den Lagunen, der Salzwüste und nach Bolivien und Argentinien spezialisiert hat. Beide Ländergrenzen sind weniger als 30 Minuten entfernt.

    Auch hier ist der Himmel aufgrund der nicht vorhandenen Fremdlichter atemberaubend und mit nichts zu vergleichen.

    Heute sind wir dann zum Piedras Rojas, einigen Lagunen und der Salzwüste gefahren. Auch wenn es hier unendlich trocken ist, gibt es hier doch viele Tiere wie beispielsweise Flamingos, Lamas, Eidechsen und Vögel.

    Bei fast 40 Grad bleibt aber auch ein kleiner Sonnenbrand nicht aus...und das trotz meines doch sehr südländischen Teints ;)

    Morgen geht's dann noch mit dem Rad durch die Wüste und zu warmen Lagunen, in denen man schwimmen kann bevor ich mich am Samstag auf einen 3 Tagestrip nach Bolivien durch die Uyuni Wüste mache.

    Langsam bin ich wohl voll akklimatisiert und werde wohl verlängern ;)
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  • Day16

    Libertad !

    November 21 in Chile

    On vous présente Bill, notre mini van et compagnon pendant plus de 3 semaines. Les seuls hôtels ou auberges de jeunesse s'avérant concentrées à San Pedro, Bill s'est révélé indispensable pour sillonner toute la région. Il cumule donc les essentielles fonctions de moyen de locomotion, hébergement et cuisine, rien que ça ! Lorsque l'on croise l'un des rares arbres du coin, il est aussi très pratique pour servir de second point d'accroche à notre hamac de poche... alors là Morgane est ravie !

    Bien sûr, Bill est vecteur de quelques péripéties. À date : 2 ensablements, notamment un au beau milieu de nul part dont nous nous sommes sortis grâce à l'aide inespérée de 2 tchèques. Les chiliens ne s'arrêtent pas, ça doit certainement arriver trop souvent pour que ça les amuse encore ! Mais aussi une nuit glaciale, à plus de 4000 m d'altitude, avec la désagréable surprise de trouver le pare brise recouvert de givre (à l'intérieur !) et l'eau de l'évier gelée...

    Mais cela contribue à l'aventure. Et surtout, quel sentiment de liberté ! On peut aller où bon nous semble, y rester aussi longtemps qu'on souhaite y admirer la vue, et le camping sauvage étant autorisé au Chili, on peut être exigeant sur notre lieu de campement... Apéro devant de magnifiques couchers de soleil sur les salars, petit déjeuner face aux volcans enneigés ou tisane sous un ciel étoilé comme nous n'en avons jamais vu... magique ! Et notre cuisine en plein air devient la meilleure qui soit (note de Thomas...).

    Quelques photos de nos différents spots.
    Et on offre à notre retour un pisco sour, le cocktail chilien de référence, à celui qui trouve pourquoi nous avons nommé notre van Bill... Salud !
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  • Day49

    Mittlerweile bin ich schon mit dem Flieger in Santiago de Chile gelandet und habe nun Zeit noch meinen 2. Fotoprint hochladen von den 3 Tagen:

    In zwei Tagen fuhren wir 500 km auf schlechten, ja eigentlich auf keinen Strassen, permanent zwischen 4-5000 m ü.M. mit Übernachtung am höchsten Punkt in Ojo de Perdiz. Dort sind wir zwei junge Leute begegnet die an der Reception an der Sauerstofflasche hingen. Der Körper und die Atemwege kamen schon an Grenzen😬🙏🏼. Aber vom feinsten auf dieser Höhe so schön zu essen....
    Und was ich landschaftlich sehen durfte von Lagunen, Flamingos, Vulkane, Windhosen, Geysire, 36 Grad Quellwasser, Gesteine, Farben, Dinosaurier😉 war einmalig.

    3 Tage Abenteuer pur. Wobei die ganze Südamerikareise empfehlenswert ist selbst zu erleben......Ich könnte noch zig Fotos hochladen.
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  • Day34

    Laguna Verde & Blanca + Geysir

    November 10 in Chile

    Tag 3: Morgens um 5 Uhr ging es los bei eiseskälte Richtung Geysire. Danach gab es für Kinga ein 38 Grad warmes Bad in einer heißen Quelle. Zum Abschluss der Tour, und als letzte Highlights in Bolivien, sahen wir noch einmal zwei wunderschöne Lagunen auf fast 4800m Höhe. Leider mussten wir uns heute schon wieder von Bolivien verabschieden. Die Chilenen nehmen es allerdings mit ihrem Grenzübergang etwas genauer - es hat uns fast 2h gekostet bis wir es endlich geschafft hatten 😅Read more

  • Day36

    San Pedro de Atacama

    November 12 in Chile

    Das Erste was uns hier aufgefallen ist: es ist heiß! Fast 30 Grad, Sonennschein und kaum ein Wölkchen am Himmel. Ist eigentlich fast zu erwarten in der trockensten Wüste der Welt. Gestern waren wir etwas faul und haben das warme Wetter genossen. Abends haben wir uns den unglaublichen Sternenhimmel angeschaut - wir haben noch nie so viele Sterne auf einmal gesehen! Kinga hat sogar 3 Sternschnuppen entdeckt! Auch typisch für eine Wüste: nachts wird es dann plötzlich ziemlich kalt. Heute haben wir eine kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt in der Wüste gemacht. Auf dem Weg haben wir in der Stadt einen Zirkumhorizontalbogen gesehen - ein horizontaler Regenbogen 🌈 🤓Read more

  • Day37

    Valle de la luna

    November 13 in Chile

    Heute haben wir uns wieder in die staubige Wüste gewagt - diesmal auf dem Fahrrad. Zum Glück mit deutlich weniger Gegenwind als noch in Paracas radelten wir in das Valle de la luna (Tal des Mondes). Den Namen hat die Landschaft ihrem kraterähnlichen Aussehen zu verdanken. Weil wir schon ziemlich früh losgeradelt sind hatten wir weite Strecken des Weges für uns. Zwischendurch kletterten wir durch Salzformationen die durch die extreme Trockenheit entstehen konnten (immerhin eine kleine Bouldereinheit 😅)Read more

  • Day13

    Désert d'Atacama

    November 18 in Chile

    Nous voilà maintenant au nord du Chili, sur le Tropique du Capricorne dans le désert d'Atacama, le plus aride et ensoleillé au monde. C'est parti pour 3 semaines à bord de notre super van Chevrolet !

    C'est ici que le mot désert prend tout son sens : soleil intense, nuits glaciales à plus de 3000m d'altitude, décors lunaires mélangeant désert de sel et volcans culminant à presque 6000m, des heures de route sans croiser personne... alors il faut calculer ! Combien de kilomètres peut-on encore faire avant la seule pompe du coin ? A-t-on assez d'eau pour tenir deux jours et étancher notre perpétuel sentiment de soif ? Combien de douches... heuuu pas beaucoup.

    Le décor est tout simplement grandiose. Nous restons scotchés, sans mot devant les lagunes de sel (les fameux Salar d'Atacama), les plaines arides et la nuée de volcans qui nous entoure. Et puis au beau milieu d'une lagune alcaline, nous croisons des centaines de flamands roses, pénards, le bec dans l'eau à gober des crevettes qui leur servent de repas et colorent leur plumage... un peu de poésie dans cette nature hostile.

    Allez on s'arrête là. Il nous reste encore plus de deux semaines dans le coin !
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  • Day24

    San Pedro de Atacama

    November 14 in Chile

    Liebe Grüße aus der trockensten Wüste der Welt – Die Atacama Wüste! 😳

    Meine Tage waren vollgepackt und ich bin aktuell etwas angeschlagen schlapp und nicht ganz auf der Höhe.
    Meine Kreditkarte ist schon wieder gesperrt und die Neue kommt zu mir nach Hause – super. 🤦🏽‍♀️

    Aber ich rege mich darüber nicht mehr auf. Habe von anderen Backpackern genug Hilfe und Bargeld bekommen und morgen geht es dann endlich nach Bolivien.
    Da wird es dan kostengünstiger und das absolute Highlight meiner Reise steht an – Salar de Uyuni. ❤️

    Darüber bekommt ihr dann in 3-4 Tagen einen eigenen Blogeintrag.

    Ich hatte sehr viel Glück mit meinem Hostel, als ich ankam, waren ca. 14 Deutsche hier und wir haben uns alle super verstanden.
    Leider sind die meisten am nächsten Tag weiter nach Bolivien aber ein paar sind noch geblieben.

    Wir haben dann am ersten Tag eine Tour zu den El Tatio Geysire unternommen.
    Ich werde zwar auf dem Weg nach Uyuni auch noch welche sehen, aber mir wurde dringend geraten die Höhe erstmal auszutesten, da ich in Bolivien sehr schnell, sehr hoch sein werde und auch bleibe. Also ging es auf 4.300 Meter Höhe, erstmal die dünne Luft schnuppern. 🙋🏽‍♀️
    Das Geysirfeld El Tatio ist das drittgrößte weltweit und befindet sich auf knapp über 4.300 Meter Höhe. Wir sind um 5 Uhr los und waren dann beim Sonnenaufgang dort.
    Der Anblick der aufsteigenden Rauchsäulen ist spektakulär. Es braust und zischt, manche Geysire spucken kochendes Wasser in die kalte Morgenluft. Einige Wasserfontänen erreichen manchmal mehr als 10 Meter Höhe! Man muss aber auch höllisch aufpassen, es sind schon Leute gestorben weil sie nicht aufgepasst und in das 80 Grad heiße Wasser gefallen sind.

    Danach ging es für uns in eine heiße Quelle. Da braucht man ganz schön Cojones (Eier 😜) um bei Minusgraden alles auszuziehen und da im Bikini rein zu springen.
    Außer das mir nach dem Frühstück sehr flau im Magen war, habe ich die Höhe aber gut vertragen, was mich zuversichtlich stimmt, dass ich die nächsten Wochen in Bolivien und Peru zurecht kommen werde.

    Da wir Mittags zurück waren, wollten wir dann noch direkt eine andere Tour machen. Leider wurde das aufgrund des Theaters mit meiner Kreditkarte dann nichts mehr.
    Aber wir haben uns Fahrräder ausgeliehen und sind in die Wüste gefahren um dort Sandboarding zu probieren. Wir also Lili und ich sind dann mit dem Board auf dem Rücken los geradelt.

    Das war am Ende die beste Entscheidung. Mit dem Fahrrad durch die Wüste ist eine super geile Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. In der Stadt war ich die Hauptattraktion mit dem Board auf dem Rücken, da alle uns ausgewichen sind und sogar Fotos geschossen haben. 😂

    Lili ist geübte Ski- und Snowboardfahrerin und hat mich dann eingewiesen und dann ging es los. Absoluter wahnsinn die Dünen runter zu schießen. Erst hatte ich total Angst, vor allem als ich plötzlich super schnell wurde, aber ich habe mich dann einfach auf den Hintern fallen lassen und danach war die Angst weg. 😍

    Abends sind wir dann mit einem deutschen Pärchen aus unserem Zimmer und noch einem Mädel aus Zypern zu einer Astrotour in die Wüste aufgebrochen.
    Man kann dort die Sterne natürlich besonders gut sehen und es gab ein ca. 2 Meter hohes Teleskop durch das wir die Krater auf dem Mond ohne Probleme erkennen konnten. 😳
    Uns wurde erklärt wie groß Sterne im Vergleich zur Erde sind und das man nur der Meinung ist, das sie so klein sind, aufgrund der Entfernung.
    Im Gegensatz zu ihnen ist die Sonne aber wirklich ein Witz. Da sie aber viel näher an uns dran ist, meinen wir das sie riesig ist. Wir haben uns Galaxien angesehen, die in der Vergangenheit liegen, da Licht lange braucht, bis es bei uns sichtbar wird. Für meinen Kopf ist das unvorstellbar, wenn ich in den Himmel sehe und mir jemand sagt, das dieses Licht in der Vergangenheit liegt. 🤔

    Werde mich Zuhause definitiv nochmal mit dem Thema beschäftigen um es für mich einfach besser greifen zu können. Auf Englisch war auch vieles nicht so verständlich, daher kann ich euch auch nicht im Detail erklären, was uns dort alles erklärt wurde. 😂🤦🏽‍♀️

    Wir durften dann später noch Fotos von uns machen, mit einer Spezialkamera und dem Hyperlaserpointer, mit denen uns die Guides die Sterne gezeigt haben, die wir anschließend durch das Teleskop sehen durften. ✨ Leider sind die Bilder noch nicht online, daher zeige ich sie später mal.

    Heute habe ich mich nur ausgeruht und versucht zu schlafen. Werde auch früh ins Bett gehen, damit ich morgen fit für die Höhe und mein Highlight bin. ❤️
    Der Empfang wird wohl nicht berauschend sein, daher hört ihr in ein paar Tagen wieder von mir.

    Liebe Grüße und bis bald,
    Angi ✌🏼
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  • Day35

    San Pedro de Atacama

    December 5 in Chile

    ...ist mein erstes Ziel in Chile...ein absoluter Kulturschock: ein kleines, sehr gepflegtes Städtchen - die Altstadt ist pittoresk und die Neustadt wirkt eher wie in Spanien und hat nichts von dem Dreck und Chaos aus Bolivien oder Peru. Das Pro-Kopf GDP liegt in Chile 6x (!!!) höher als in Bolivien und die Preise sind auch mindestens 3x so hoch wie im Nachbarland. Gleichzeitig ist alles gepflegt und ordentlich: Gemüse am Markt wird wie in Europa aus großen Plastikboxen verkauft...und nicht wie in Bolivien auf Decken gestapelt...Read more

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San Pedro de Atacama

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