Chile
Pucón

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42 travelers at this place:

  • Day29

    Zucker heilt alle Wunden

    February 14 in Chile

    Erwartungsgemäss war die Ursache für die frostige Stimmung bald gefunden. Ich war aufgrund bewusster Mangelernährung ausschliesslich mittels mehrfach ungesättigter (oder unsättigender?) Fettsäuren mehrfach unterzuckert und Sue hatte einfach Hunger. Oder war müde. Wahrscheinlich beides. Zum Glück hatte ich noch eine Tüte saure Gummiringe im Gepäck, die ich tags zuvor heimlich gekauft hatte. Genüsslich mampfte ich den einfältigen Zucker vor mich hin, ohne auch nur im Traum daran zu denken, Sue etwas davon abzugeben. So blieb die Stimmung noch ein paar Minuten eisig, bis ich mich dann gegen Ende der Tüte doch noch dazu erbarmen liess, Sue am sauren Zucker-Flash teilhaben zu lassen. Also eigentlich war mir einfach schon richtig schlecht vom künstlichen Geschmacksinferno, aber es fühlte sich trotzdem irgendwie grosszügig, ja gar altruistisch an. Und das Ergebnis ist ja dasselbe. Einmal mehr habe ich somit die Stimmung gerettet. Somit also ein Mal, bisher.

    Pucón selber hat uns dann von Anfang an begeistert und wir hätten auch Aktivitäten für eine ganze Woche oder mehr gefunden. Entschieden haben wir uns einmal mehr für einen Hiking-Day in einem Nationalpark (wer jetzt denkt, dieses National-Park-Hiking wird auf die Dauer langweilig, hat recht, aber ein paar Mal geht noch), dann ein Tag Pause und am Strand liegen, bevor es dann tags darauf auf den Volcán Villarrica soll. Das Teil ist richtig richtig imposant. Von jeder Ecke des Städtchen sieht man diesen kolossalen kargen Koloss, mehrheitlich mit Schnee bedeckt und mit leicht rauchendem schwarzem Schlund. Unsere Gefühle sind eine Mischung aus Vorfreude und einem Heidenrespekt vor dem Aufstieg. Also eigentlich Sue's Gefühle. Ich finde die (Warn-)Hinweise für die Vorbereitung von wegen am Vorabend keinen Alkohol, reichlich Pasta essen, früh aufstehen und viel Wasser trinken, etc. für völlig unangebracht und übertrieben. Schliesslich bin ich fit wie Sau. We'll see ...

    Vom Nationalpark und unserem Pausentag am Strand will ich eigentlich gar nichts schreiben, würde mich mit den meisten Kommentaren wie "uii, doch auch verdammt steil" ... "beim ständigen Überholen der vielen lahmen Enten geschwitzt wie Anton", "Schnauze Ramon, ich fliege die Drohne wenn es mir passt!", "wow, auch hier für die Strapazen belohnt" ... etc einfach wiederholen. Das muss nicht sein. Und Sue hat ja wieder soo schöne Fotos gemacht. Ganz toll wie sie das macht, die Sue. Ausserdem liessen die Winde auch wieder ein paar Drohnenaufnahmen (inkl. Valentine's Day Special) zu, der Link zum Clip gibt's am Ende des Beitrags. Auch das macht Sue ganz toll. Das einzige Vorkommnis das ich wirklich für erwähnenswert halte, ist die Busfahrt vom Nationalpark zurück nach Pucón. Also eigentlich das Warten auf den Bus. Viele Optionen hat man nicht, um von diesem abgelegenen Ort zurück in die Stadt zu kommen. Und so waren die schöne und ziemlich durchgeschwitzte Sue und ich denn auch nicht alleine mit der Hoffnung, einen Platz im sehnlichst erwarteten 17:10 Uhr Bus zu ergattern.

    Ich bin schlecht im Schätzen, würde aber sagen, es hatte genug Leute, um mindestens 3 Busse zu füllen. Allerdings wusste niemand wirklich, wo auf diesem Abschnitt der Bus denn genau halten würde. Wir auch nicht. Und so liessen sich dann diverse taktische Manöver und Verschiebungen einzelner Personen und ganzer Gruppen beobachten. Eine geregelte "First come, first serve"-Ordnung war nicht zu erkennen und es spielte wohl auch keine Rolle, wer schon ein Ticket für die Fahrt in der Hand hielt (wir hatten schon eines, aber das schien niemanden zu beeindrucken). Sue schien das irgendwie kalt zu lassen oder sie beurteilte die Situation anders (oder auch gar nicht). Ich für meinen Teil erhöhte die Taktfrequenz meines Denkapparates und durchlief in Gedanken diverse Szenarien. Wie und was genau in meinem Kopf vorging, bleibt natürlich mein Geheimnis (quasi eine Art "competitive advantage" im Zeichen von "survival of the fittest"). Aber wer mich kennt, weiss, dass ich selten lange anstehe am Skilift oder in anderen ungeordneten Schlangen.

    Dass es heute nicht ganz ohne unbeabsichtigte leichte Rempler und vorsichtiges Schieben ausgehen wird, war mir zu dem Zeitpunkt schon klar. Wie in einer solch beinahe lebensbedrohliche Situation üblich, war ich bereit, Frauen und Kinder kaltblütig und taktisch vor den Bus zu werfen, um eine günstige Halteposition zu erzwingen. Als der Bus dann mit reichlich Verspätung um die Ecke bog, waren die Spiele eröffnet. Um die Erläuterungen rund um die strategischen Positionierung und Bewegungen abzukürzen, hier nur die Frage: Wer bestieg als erstes den Bus? Und das sogar ohne Frauen oder Kinder auf die Fahrbahn zu schmeissen? Ich weiss, eine beschissen rhetorische Frage. Natürlich ich. Eigentlich. Wären da nicht drei unglaublich freche Mädchen gewesen, gefühlt alle so um die 14, die sich über die rechte Flanke wieselflink vor die Türe gemogelt haben. Ich war ob der Frechheit ziemlich beeindruckt muss ich zugeben und liess sie denn auch gewähren, obwohl ich dank der zuvor durchlaufenen Szenarien und blitzschneller Reflexe - ich war einmal ein richtig guter Goali mit viel Potential nach oben ... ok, ich war einfach nur Goali - die Chance hatte, die zwei letzteren Gören mit einem leichten und völlig unbeabsichtigten Body-Check mit voller Wucht gegen die Bus-Tür klatschen zu lassen. Ich war also erneut grosszügig und bestieg den Bus als erster Erwachsener. Und wo war Sue? Hm, immer noch am Staunen. Zu ihrem Glück habe ich ihr den Platz neben mir dann freigehalten.

    Und dann war an unserem letzten Tag in Pucón ja noch das mit dem rauchenden und aktivsten der 60 aktiven Vulkane in Chile. Lange und minutiös geplante Vorbereitung mit früh ins Bett, richtig essen, kein Alk und dem ganzen Theater. Um 06:30 ging es los, mit dem Büsli bis auf 1'400m und von da mit einem Sessellift (wobei man dies in unseren Breitengraden nicht so nennen und auch nicht für Personentransporte nutzen dürfte) auf 1'800m, quasi das Basislager. Richtige Wandervögel verzichten auf den Lift (der kostet zusätzlich soviel wie eine Tageskarte in St. Moritz), in unserer Gruppe wäre ich allerdings der einzige Vogel gewesen. Ab dann gehts nur in eine Richtung, bergauf, auf über 2'800m. Das klingt jetzt nach viel, aber um hier mal Tacheles zu reden, es war wie erwartet ein verdammter Spaziergang. Eine Gruppe von 8 plus 3 Guides. Und da wo ich (mit Sue im Schlepptau) bei unseren "self-guided" Hikes normalerweise zum Überholen der ganzen Hindernisse ansetzen würde, machten die Guides ... nichts. Gemütlich schlängelte sich die Gruppe als eine von vielen die Geröll- und Schnee-Serpentinen hinauf, ohne dass es mich (und zu meinem Erstaunen auch Sue) auch nur einen Tropfen Schweiss gekostet hat. Andere schon. Schön war es trotzdem. Richtig schön. Und der Abstieg ein ganz neues und aussergewöhnliches Erlebnis. Trotz teils heftigen Winden, liessen wir unsere kleine Spark bei diversen Gelegenheiten in die Luft. Gibt also auch noch einen Clip und mein Beitrag endet hier.

    Und nun? Ja jetzt geht es direkt und leider weniger müde als erwartet zum Nachtbus, auf nach Santiago. Das Penthouse wartet auf uns!

    Hier der Link zum "Valentine's Hike in Pucon": https://youtu.be/q6ru7hBOg7U
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  • Day104

    Was machen wir hier eigentlich? Das haben wir uns an dem Tag sehr oft gefragt! Aber erstmal von Anfang an.
    Von Santiago haben wir unglaubliche 14h (!!!) gebraucht, um nach Pucón zu kommen. In dieser Gegend sind drei aktive Vulkane und wir haben uns dazu entschlossen, einen zu besteigen. Am besagten Tag haben wir erstmal unsere Ausrüstung bekommen - Helm, Eispickel, Gasmaske und extra Schneeschutzanzüge. Und selbst da wurde einem noch nicht so bewusst, was man hier eigentlich macht. Nun gut, ab in den Nationalpark, die ersten 100 Höhenmeter mit dem Sessellift (ohne Bügel!) zurück gelegt und dann begann das Abenteuer. Es kam schon ein komisches Gefühl auf, wenn man als erstes erklärt bekommt, wie man seinen Eispickel einsetzen muss, wenn man abrutscht!🙈
    Danach ging es weitere 1100 Höhenmeter nach oben - über Geröll, Schnee und Eis. Nach 3,5h Aufstieg sind wir oben am Krater auf 2847m angekommen. An dem Tag war der Vulkan sehr ruhig und wir haben keine Lava gesehen oder gehört (was eigentlich normal ist). Dafür haben wir immer wieder den Rauch abbekommen.
    Danach ging es wieder an den Abstieg. Normalerweise eher langweilig, hier hatten wir unglaublich viel Spaß! Denn wir mussten nicht laufen, sondern konnten in einer Art Eisbahn mit Tellerschlitten runterrutschen. Das ging ziemlich schnell, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber sorgte für ein paar blaue Flecken!😉
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  • Day59

    Viva Chile

    January 7 in Chile

    Nach zwei verregneten Tagen, zog es uns noch nicht ans Meer. Wir mussten noch den schönsten Berg der Welt sehen und das bekamen wir auch hin. Insgesamt dauerte unsere “Auszeit dann 4 Tage hier zwischen Pucon und Villarrica. Wir verbrachten viel Zeit an dem schwarzen Sandstrand des glasklaren Sees. Dolly fand die Überwindung sich im kalten See zu waschen und auch zu Baden. 😁
    Ich im Vollbesitz meiner chilenischen Angel Lizenz war dan Angeln und auch Fliegenfischen. Die Technik des Fliegenfischen konnte ich mir bei einem chilenischen Amigo abschauen, und wie ein Wunder ich habe doch glatt nix gefangen. Wir entschlossen uns den restlichen Samstag vor unserem Bus im Schatten der Markise ( Danke Martin die ist Super) zu verbringen als dann der Fischer vom Nachmittag mit 4 Fischen vorbei kam und sie uns schenkte. Über glücklich über das geschenkte Abendessen verschoben wir unseren weitern Plan auf das große Pucon Rodeo zu gehen auf den nächsten Tag. Der gegrillte Fisch mit Kartoffel, Salat und Guakamole und für Dolly Würstchen waren ein schöner Abschluss des Tages. Der Sonntag begann mit einem Seebad und schon jetzt war zu erkennen das der Tag heiß werden würde. Ab 11 Uhr ( für Südamerikaner eine völlig un normale Zeit fielen die Badewilligen und Sonnenanbeter dann auf unserem Parkplatz ein. Der Entschluss viel einfach wir wollten noch auf das Rodeo und des weiteren brauchten wir wieder etwas Proviant. Also packten wir unsere Sieben Sachen und fuhren nach Pucon dem kleinen Touristenort am Fuße des Villarrica Vulkans der sich jetzt schon seit zwei Tagen in voller Pracht Präsentierte. Ach ja am Freitag zuvor waren wir kurz Duschen und waren dann noch eine Wanderung am Vulkan machen. Nein nicht den Vulkan besteigen das dauert sehr lang und man darf das nur mit Eiskletterausrüstung und Führer. Doch weiter in Pucon, das Dörfchen mit dem Rodeo das wir nicht fanden. Den wunderschönen Tag genossen wir dan eben bei Bier und Cocktail in der Gewissheit einen der wenigen kostenlosen Parkplätze am Hafen ergattert zu haben. Jeder Tag hat ein Ende und so entschlossen wir uns in der spät nachmittags Hitze noch zu unserem Strand zurück zu keren um zu Baden. Schon beim Abbiegen in die Seitenstraße um den Feldweg zum Strand zu nehmen wurde uns das Ausmaß des Bade Wetters klar. Ca. 80 Fahrzeuge standen hier kreuz und quer und uns blieb nur die Möglichkeit auf einen kleine Anhöhe zu fahren auf welche nicht jedes Auto kam und siehe da hier war Platz. :) Nach dieser Nacht gings nach Tucome die nächste größere Stadt mit einem Mechaniker der Deutsch sprechen soll. Wir verabredeten uns kurzer Hand wieder mit den zwei Dresdnern die auch noch in der Nähe waren. Der Mechaniker war der 81 Jährige Besitzer der Werkstatt und half uns prompt herauszufinden das unser Spurstangenkopf Spiel hat. Des weiteren gingen er dann mit mir noch zu einem VW Mechaniker der uns unterbreitete das das benötigte Ersatzteil hier ca. 270€ kostet ohne Einbau versteht sich. Seit dem suchen wir nach einer kostengünstigeren Lösung.
    Der weiter Plan führt uns wohl an die Küste.
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  • Day41

    Pucon

    March 31, 2017 in Chile

    After an unsettled night the journey to Pucon wasn't much better. From an unknown source (I hope not my own cooking!), I had another stomach bug. However on arrival to Pucon, with blue skies, and a welcoming touristic vibe I felt a little better. To the left of the town towering in the distance stood volcano Villarrica with ice covering its summit. It looked strangely breathtaking on its own, after being used to mountain ranges. It rises up from the surrounding landscape as a big conical monster.

    We continued our streak with really good hostels, this one is called kiwi chili lakefront. Its run by backpackers, with amazing rooms, a small bar, and luckily for us currently a chef! We had booked a private room for my birthday which turned out to be a treehouse!

    On arrival we had a small talk about what to do in Pucon. You could stay here for weeks! Volcano climbs, hiking, hydrospeed, canyoning, horse riding, thermal springs and more! It earns its name as adventure capitol of Chile!

    Hitting the hostel bar for happy hour they had four different types of local beer, including a purple berry beer which they promised was full of antioxidants. I tried it in hope it would help my poor stomach as we watched the sunset over the lake. As it got darker, if you looked at the volcano you could see an orange glow from the top. A reminder that its one of the most active in Chile!

    After a few games of Mafia (A brilliant game that I haven't played aince 6th form!) with the other guests we nodded off in our very cosy treehouse.
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  • Day42

    Pucón, Chile- It's my birthday

    April 1, 2017 in Chile

    Having had a lovely lazy morning in the treehouse the adventure we had chosen for my birthday was hydrospeeding. Never heard of this? Neither had we!
    The water around Pucon was not quite good enough for white water rafting, so this is the alternative. Instead of being in a raft you go down the river using a bodyboard and reinforced thick suit!

    Dropped off at the top of the river after being kitted out- for me this included a fetching pair of white goggles (I think the only pair in Pucon) to protect my contacts from being washed away. After quick instructions we followed the guide closely down the river. He carved out a path away from rocks... mostly. After a few bumps we learnt how to avoid the bruises by spreading our legs out and steering with our fins.

    It was 14km down the river and we went through a fair few rapids, two lots being strong carrying us through by the fast moving water. It flipped a few of us! James had the go pro mounted to his head so we should have good footage to show in July. Damp and happy we headed back to the hostel.

    James had a browse of the local restaraunts and chose an amazing steak house called La Maga as a birthday treat. With drops of rain starting as we entered the restaraunt, this soon turned into a massive thunderstorm with roars of thunder above. It was very theatrical. We chose an amazing Merlot and I had a mouthwatering ribeye with some roasted pepper and melted cheese. An amazing birthday+!
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  • Day43

    Pucon- And relax

    April 2, 2017 in Chile

    With gray skies and rain James' hopes of climbing the volcano were dwindling fast. We were advised that the Geometricas thermal spa was worth a visit on such a dismal day.

    After a bumpy two hour ride, nestled st the foot of the volcano we arrived at a little valley full of pools that winded slong unil it ended with a waterfall. The pool temperatures varied from a chilly 7 celsius to a scorching 45. James was couldn't be persuaded to try the 7 degrees, but I took the plung for about 10 seconds, before runnning to the nearest warm pool!

    It was raining the whole time producing a strange sensation of bring hot yet having refreshing cold rain on your head. After 2 hours we were like prunes and headed to the sanctuary of the small cafe. They served really good pizza which warmed us up.

    On arriving back to the hostel we switched rooms to stay in a hobbit room. With a round door and a very comfy double bed it was bliss! At the bar a few Israelis were performing some card tricks, a few I figured out! We enjoyed an amazing meal by the hostel chef Jamie- a fish chowder and beef goulash. Amazing and better by far than anything we could ever cook up.

    The next day we lazed about and caught up on some life admin before getting the night bus to Santiago.
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  • Day273

    Pucon

    February 3 in Chile

    What should have been an easy travel day from Argentina into Chile turned into a slog because we’d decided to pick up a rental car from the airport rather than going directly into Pucon (a simple 5 hour bus trip from San Martin). Our questionable choice involved backtracking a few hours, having to replace an initially faulty rental car, and sitting in some crazy beach traffic. The city is very busy this time of year as it’s the go-to vacation spot for young Chileans and families who flock to beaches near the area’s pretty lakes.
    The town was a too busy for us, but the setting was beautiful with good views of several volcanoes.
    We’d come here to experience the hot springs that our friend, Christine, had recommended. They were absolutely incredible. The Termas Geometricas were set in a narrow gorge with a creek running through it and featured a series of pools (ranging in temperature from very cold to extra hot) connected by red, wooden walkways. This was definitely a special place and even prettier than any hot pools we’d seen in Japan or elsewhere. We arrived just after opening time so got to enjoy the space before the after lunch crowd arrived.
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  • Day45

    Huerquehue NP (Villarrica Vulkan)

    January 10, 2017 in Chile

    Pucon
    Today is a free day with a range of activities available from hiking to hot springs.

    15:00h:
    Habe eine 5 Stunden Trecking Tour im „Huerquehue NP“ mit 700 Höhenmetern gemacht und hatte eine sensationelle Aussicht auf den Schneebedeckten „Villarrica Vulkan“ (Bild 1). Oben gab es als Zugabe noch drei Bergseen (Lago Chico, Laguna Toro, Laguna Verde) in totaler Natur. So schnell bin ich noch nie einen Berg hoch und wieder runter, da ich mächtigen Zeitdruck hatte, rechtzeitig um 14:10h meinen Bus vom Nationalpark „Huerquehue“ zum 26 km entfernten Pucon zu bekommen. Sonst hätte ich bis 17:30h warten müssen und Schlange stehen müssen und vermutlich auch wieder im Bus keinen Sitzplatz bekommen. Generell waren die Informationen was uns im NP erwarten würde, sehr dürftig - das war wie Wundertüte. Die 700 Höhenmeter waren fast schon normal (Patagonia flat), die Mega Aussicht auf den Vulkan kam als echte Überraschung. Ohne guten Offline Reiseführer und offline Wanderwegkarte von Maps.me sollte man nicht nach Patagonien fahren. Infos, Kartenmaterial, Ausschilderungen - alles Glücksache in Patagonien. Und in Pucon gibt es viele Adventure Agenturen, die viel anbieten ohne viel Infos zu liefern. Da wir faktisch nur einen Tag hier Zeit haben, haben wir uns auf die Empfehlungen von Robert verlassen:
    Top 1: Treck auf den Gletscher und anschließend auf dem Schnee wieder runter rutschen (90 USD)
    Top 2: Trecks im Nationalpark Huerquehue, von 5h aufwärts (12 USD). Habe ich gemacht!!

    18:30h:
    Ich gönne mir erneut ein Filet Steak. Und aus dem Restaurantfenster kann ich einen rauchenden Vulkan im Hintergrund bewundern. Unglaublich aber wahr ....
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  • Day44

    Pucon

    January 9, 2017 in Chile

    Exit Chile at Mamuil Malal, enter Argentina at Mamuil Malal. Drive north via the scenic Ruta de los Siete Lagos (Seven Lakes Route) and we cross into the Lake District of Chile and the town of Pucon. In Pucon we stay in dorm accommodation in a hostel. Drive time – 10 hours.

    Southern Chile’s lake district boasts some lake and mountain scenery comparable with what the Swiss Alos or New Zealand have to offer. Beautiful deep blue lakes are flanked by majestic forest-clad mountains with snowy peaks to provide picture-postcard views and a perfect spot for walking and camping. The attractive small town of Pucon is located at the heart of the northern Chilean lakes, a great place to stop for a few days so you can explore the area and get involved in some of the many adventure activities on offer here. At certain times of year it’s even possible to do a day climb of the nearby Villarrica volcano, a challenging trek, but one that anyone who is reasonably fit should be able to manage – and you’re rewarded with some fantastic views of the surrounding area from the summit. In fact the whole area is great for trekking and there are plenty of options to do some great self-guided walks. Alternatively Pucon offers great horse riding, white-water rafting and mountain-biking opportunities. And if all this talk of activity just sounds a little too much, there are also some great thermal springs to relax in nearby, the natural pools at Pozones have a beautiful setting and is a great place to go and soak your weary limbs in the evening.

    07:00h:
    Off we are again. Das war gestern Abend das pure Chaos in unserem dorm. Wir haben noch zwei weitere Teilnehmer aus einer anderen Gruppe in unserem bereits überfüllten Raum bekommen. Unter uns war eine Megaparty im Gange. Man nehme Ohropax und alles wird gut und ruhig ...

    8:45h:
    Wir fahren weiter auf einer Höhe von ca. 800 m und durchqueren diverse Ferienorte. Wirkt alles sehr Europäisch. Die Temperaturen und das Wetter sind wie Sauerland im April.

    13:00h:
    Lunchtime. Wir sind auf 1.100 m und der Wind ist gewaltig. Von Wärme keine Spur. Die Grenze zu Chile ist auch nicht weit weg. Wir sind jetzt im „Parque Nacional Lanin“ und haben den „Volkano Lanin“ (3.776m) in Sichtweite (Bild 2).

    14:30h:
    Am Argentinischen Grenzposten stand eine sicher 1 km lange Autoschlange. Wir sind einfach daran vorbeigefahren und haben gesagt, dass wir jemanden an Bord haben der schnell ins Hospital in Chile gebracht werden muss ... Die Grenze zwischen diesen beiden Ländern ist so zeitraubend, wie zu DDR Zeiten, wenn man von West nach Ost wollte. Unverständlich, warum diese Nachbarstaaten so strenge Grenzkontrollen praktizieren.

    16:00h:
    Wir sind jetzt auch durch die Chilenische Grenze durch. Normalerweise würde ich mich über so etwas aufregen. Aber hier ist das Teil der Reiseerfahrungen. Das muss man einfach stoisch ertragen.

    17:15h:
    Wir sind in Pucon angekommen. Etwas später auch in unserem familiengeführten Hostel. Die Stimmung ist hier gut, wie eigentlichen in fast allen Hostels bisher.

    10.01.2017
    06:30h:
    Heute lasse ich mir ein Frühstück mit echtem Kaffee im Hostel „servieren“. Die machen mir noch ein kleines lunch Paket, damit ich heute im National Park „HUERQUEHUE“ etwas zu essen habe. Die Informationen, WIE, WO und WAS uns heute erwartet, sind chaotisch rüber gekommen. Aber jetzt „stehen“ wir in einem Bus und haben zu akzeptieren, dass wir für die nächsten 26 km bis zum Park stehen dürfen. Toll ....

    Spruch des Tages: “Do you wan't to upgrade to a tent?”
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  • Day8

    Après un arrêt du bus au beau milieu de nulle part du à une panne technique, moment durant lequel nous faisons la connaissance de 3 allemands et un francais (Hugo), nous changeons de bus et reprenons nos places à côté des toilettes. A la gare routière de Pucon, nous décidons d'aller boire un café.
    Avec Hugo, on part tous les 3 à la recherche d'un hostel dans notre budget et nous nous retrouvons finalement au Paradise Pucón Hostel, rempli d'Israëliens. Après avoir déjeuné, nous allons nous renseigner sur les trucs à faire autour de Pucón. Il y a quelques jours, dans la partie Nord/centrale du Chili, des incendies ont ravagé des forêts entières et apparemment c'est l'un des plus gros désastre écologique de l'histoire du Chili. Du coup, les parcs nationaux autour de Pucon sont fermés. ..nous réservons une ascension du volcan Villarica pour le jour suivant et nous partons à la plage rejoindre un autre français (accordéoniste ).Read more

You might also know this place by the following names:

Pucón, Pucon, プコン, 푸콘, Pukonas, Пукон, 普孔

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