Chile
Región de la Araucanía

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Top 10 Travel Destinations Región de la Araucanía

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184 travelers at this place

  • Day195

    Chanco > Pucon

    March 9 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Aujourd’hui on s’est réveillé en face de la mer puis on a fait pas mal de route, on a quitté la route de la côte pour rejoindre la route principale et descendre au sud sur plus de 500km. Au final on a roulé presque huit heures mais ça nous a permis de pas mal avancer. On a atteint Villarrica et la région des premiers lacs et des volcans. On a même pu dormir au pied du volcan de Villarrica!Read more

  • Day72

    Rund um Pucón

    January 16 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Spoiler Alarm: Es war ein gigantischer Tag!
    Gestärkt vom Vorabend mit einer riesigen Pizza in Pucón machten wir uns, nach einer Nacht im Wald vom Nationalpark Villarica, auf eine Wanderung durch besagten Park. Über alte Lavafelder und dichte Wälder liefen wir am Fusse des Vulkans Villarica entlang zu einer Aussichtsplattform. Mit einem herrlichen Panorama wurden wir belohnt: Seen, Wälder, Hügel, schneebedeckte Vulkane und Lavafelder! Und da die Chilenen keine Freunde von Rundwegen sind, durften wir wieder zurück laufen. Nach einer kurzen Fahrt und einem steilen Abstieg (zum Glück waren wir ja schon eingewärmt vom Morgen) dann der nächste Höhepunkt: Ein 90 Meter hoher Wasserfall inmitten eines Waldes. Ein Paradies mitten im Nirgendwo. Nur ein paar andere Leute, tosendes Wasser und kalter Nieselregen, der in unsere Gesichter klatschte. Eine willkommene Abkühlung, denn auch heute brennt die Sonne wieder gnadenlos nieder. Da es im Schatten aber wiederum sehr kühl ist kommen wir nicht aus den langen Hosen raus. Am Abend behoben wir dann ein Problem, das Wildcampern bekannt sein dürfte (Nein, das Z'nacht, bestehend aus Käse mit Tomate und (zu wenig) Polenta auf einem Parkplatz gekocht meine ich nicht). Es besteht die Möglichkeit, dass wir seit Montagmorgen nicht mehr geduscht haben... (Anm. d. Red.: Wahrheitsgehalt der Geschichte wird weder bestätigt noch dementiert) Wir entschieden uns gegen eine Dusche an der Tankstelle, sondern für eine der schönsten Thermen Südamerikas. Zwischen steilen Felswänden und Bäumen erstreckten sich über 1.2 km rot-gebeizte Südbuchen-Stege, gesäumt von naturnah gestalteten Pools, welche gespeist werden von einem Gemisch aus kaltem Bachwasser und heissen Quellen direkt aus den Felsen. Leichter Schwefelgeruch im Preis inbegriffen. Zwischen 6° und 35-41° heiss waren die Pools, und dank dem dampfenden Wasser und der natürlichen Architektur und Bauweise entstand eine authentische und magische Stimmung. Erst recht als es dunkel wurde und die Kerzen aufgestellt wurden. Die daurauffolgende mitternächtliche Suche nach einem Schlafplatz war dann nicht mehr ganz so romantisch, aber schlussendlich ergatterten wir doch noch ein Plätzchen direkt am See.Read more

  • Day273

    Pucon

    February 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    What should have been an easy travel day from Argentina into Chile turned into a slog because we’d decided to pick up a rental car from the airport rather than going directly into Pucon (a simple 5 hour bus trip from San Martin). Our questionable choice involved backtracking a few hours, having to replace an initially faulty rental car, and sitting in some crazy beach traffic. The city is very busy this time of year as it’s the go-to vacation spot for young Chileans and families who flock to beaches near the area’s pretty lakes.
    The town was a too busy for us, but the setting was beautiful with good views of several volcanoes.
    We’d come here to experience the hot springs that our friend, Christine, had recommended. They were absolutely incredible. The Termas Geometricas were set in a narrow gorge with a creek running through it and featured a series of pools (ranging in temperature from very cold to extra hot) connected by red, wooden walkways. This was definitely a special place and even prettier than any hot pools we’d seen in Japan or elsewhere. We arrived just after opening time so got to enjoy the space before the after lunch crowd arrived.
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  • Day27

    Nationalpark Huerquehue

    April 12, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Als wir nach 9 Stunden Schlaf aufwachten, war der Himmel grau und wir total unmotiviert aufzustehen. Nach einer halben Stunde im warmen Bett kuschelnd rafften wir uns doch noch auf, zogen uns warm an und saßen um 8:30 Uhr im Bus zum Nationalpark Huerquehue. Im Bus trafen wir Marta wieder. Nach ca. 50 min Fahrt waren wir am Parkeingang und auch die Sonne zeigte sich so langsam wieder. Wir hatten bis um 14:10 Uhr Zeit, da wir dann den Bus zurück nach Pucon erwischen mussten. Heute wollten wir noch nach Valdivia fahren und die letzte Verbindung fuhr bereis um 16:20 Uhr.

    Wir wanderten vier Stunden durch die Wälder, sahen zwei schöne Wasserfälle und erreichten als letztes Ziel eine Plattform, von der aus wir einen letzten herrlichen Blick auf einen See hatten. Im Hintergrund war wieder mal der Vulkan Villarrica zu sehen. Wir standen da und konnten es nicht glauben, dass wir gestern auf dem Krater standen.
    Gemütlich liefen wir wieder zurück und erreichten ohne Probleme unseren Bus.

    Als wir in den Bus nach Valdivia einstiegen fing es an zu regnen und wir freuten uns wie viel Glück wir dauernd auf unserer Reise haben. Schon gestern hatten uns die Guides gesagt, dass es für sie vermutlich der letzte Aufstieg auf den Vulkan in dieser Saison war.
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  • Day25

    Pucón - Heimatgefühle in Chile

    April 10, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Natalia und ich haben lange überlegt wohin die Reise als nächstes gehen soll: Abstecher in Chiles
    Wein-Gegend oder mehr Zeit im Süden? Wir entschlossen uns für letzteres und nahmen einen Nachtbus von Santiago nach Pucón. Nach 10 Stunden kamen wir um 7 Uhr morgens relativ ausgeschlafen an. Die Buse in Chile sind nicht ganz so bequem wie in Argentinien und Brasilien, aber mit Musik im Ohr lies es sich ganz gut aushalten.

    Pucón und die Umgebung erinnerten mich sofort an die Alpen. Die Häuser sehen fast aus wie in Deutschland, sehr viele Namen von z.B. Restaurants sind auf Deutsch und auch die Natur erinnert sehr an Deutschland.

    Da wir erst um 12 Uhr im Hostel einchecken konnten, nutzten wir den Vormittag um die nächsten drei Tage zu planen. In meinem wirklich sehr guten Loose Reiseführer wurde nur eine Tourenagentur empfohlen, die uns sofort zu 100% überzeugte. Nach langem Überlegen, ob wir mehr Zeit im Nationalpark Huerquehue verbringen sollen oder eine geführte Tour auf den aktivsten Vulkan von Südchile wagen, beschloss Natalia, dass wir diese einmalige Chance nutzen sollten auf einen Vulkan zu wandern. Ich freute mich sehr darüber! Wenige Minuten später befanden wir uns im Büro der Tourenagentur „Summit“ und wurden für die Wanderung auf den Vulkan Villarrica mit richtig guten Wanderschuhen, Regenhose, Regenjacke, Handschuhen und Spikes ausgestattet. Wir beide freuten uns sehr auf morgen, waren aber gleichzeitig auch sehr aufgeregt auf unser bevorstehendes Abenteuer.

    Am Nachmittag fuhren wir mit einem öffentlichen Bus nach Caburgua. Caburgua liegt an einem See und hat sowohl einen schwarzen wie auch weißen Strand. Der schwarze Strand besteht aus der Vulkanasche. Von dort aus wollten wir zu den Wasserfällen „Ojos de Caburgua“ wandern. Angeblich ist die Strecke 5 km lang - aber uns kam es sehr viel länger vor und eigentlich wollten wir uns für morgen schonen.
    Zuerst ging es die Landstraße entlang und dann bogen wir in den Wald ab, mussten aber immer noch auf Autostraßen laufen. Uns beide überzeugte diese kleine Wanderung nicht wirklich. Immerhin war die Aussicht schön und ständig sahen wir den beeindruckenden Vulkan, den wir morgen erklimmen wollten.

    In Brasilien hatte Natalia mir viele Pflanzen und Früchte erklärt; in dieser Gegend konnte ich ihr einiges zeigen und fühlte mich fast wie zu Hause. Es gab Schaf- und Kuhweiden, ganz viele Brombeer- und Hagebuttenbüsche und Imker. All das kannte Natalia nicht aus Brasilien und sie war ganz begeistert als wir Brombeeren frisch vom Busch sammelten und aßen.

    Nach ca. 1,5 Stunden hielt ein sehr sympathischer Herr mit seinem Bus an. Er fuhr die Kinder von der Schule nach Hause und fragte uns wo wir hinwollen. Als wir die Wasserfälle erwähnten meinte er, dass es noch ein ganzes Stück sei und er uns mitnehmen könnte. Zum Glück nahmen wir sein Angebot an, da wir tatsächlich noch ein ganzes Stück mit ihm mitfuhren.

    Die Wasserfälle waren klein aber fein und es gab eine wunderschöne blaue Lagune mit total klarem Wasser. Die Farben waren unglaublich.
    Wir hatten wieder Glück und sparten uns gut einen Kilometer, da uns die Gärtner des Parks bis zum Ausgang mitnahmen. Von dort liefen wir ca. eine halbe Stunde zur nächsten Busstation und fuhren zurück nach Pucón.
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  • Day26

    Wandertour auf den Vulkan Villarrica

    April 11, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    Aufgeregt standen Natalia, ich und Marta - eine Spanierin, die wir im Hostel kennengelernt haben und die auch die Vulkanwanderung mit „Summit“ macht - um 6:15 Uhr vor der Tourenagentur. Wir bekamen unsere Wanderschuhe und einen Wanderrucksack voll mit den verschiedensten Dingen, die wir auf der Tour brauchen werden. Unsere Gruppe bestand aus zwei Isländern, einem Briten, einem Franzosen, der Spanierin und uns beiden aus Brasilien und Deutschland. Begleitet wurden wir acht von drei Guides - ein super Verhältnis. Nach 45 Minuten Busfahrt kamen wir am Fuße des Vulkans an und wurden kurz eingewiesen. Danach legten wir die ersten 400
    Höhenmeter mit einem Skilift zurück. Nur der Franzose musste bzw wollte dieses Stück mit einem Guide laufen - da er nicht genug Geld dabei hatte. Danach ging es gleich relativ steil über Steine und Aschesand nach oben. Das Gruppentempo war ideal für mich und wir merkten sofort, dass wir alle ungefähr gleich gut trainiert sind und den gleichen Rhythmus laufen. Außerdem waren alle sehr sympathisch. Nur Natalia tat sich etwas schwer, was einfach daran lag, dass es in Brasilien keine richtigen Berge gibt und sie noch nie wirklich gewandert ist.

    Die erste Pause machten wir vor allem um Wasser zu trinken und dann ging es auch schon gleich weiter. Natalia bekam ab da ihren persönlichen Guide, der mit ihr ein langsameres Tempo lief und ihr erklärte, wo man am besten hintritt. Alleine deswegen würde ich jedem „Summit“ empfehlen: Wir wurden nicht nur total professionell ausgestattet, sondern auch die Guides waren sehr sympathisch und stellten sich perfekt auf jeden einzelnen der Gruppe ein. Ich habe mich in keinem Moment unsicher gefühlt.

    Beim zweiten Stopp kam der Franzose wieder zur Gruppe dazu und wir wurden eingewiesen wie man mit Spikes an den Schuhen läuft: Der nächste Abschnitt verlief nämlich über den Gletscher, was auch für mich etwas komplett neues war. Ich war sofort begeistert, was für einen sicheren Halt man mit Spikes hat und hätte ewig so weiterlaufen können. Da wir den wärmsten Tag der Woche erwischt hatten, machten auch die Helme die wir tragen mussten Sinn. Viele kleine aber auch meterhohe Steine werden nur Dank des Eises am Boden gehalten und können sich jederzeit lösen und ins Tal kullern. Durch die hohen Temperaturen stieg die Steinschlaggefahr, aber wir wurden verschont und mussten nicht zur Seite springen.
    Was mir an unserer Gruppe auch sehr gut gefiel war die Ruhe. Es wurde nur in den Pausen gesprochen und ansonsten genossen alle die herrliche Aussicht und Natur.

    Das vorletzte Stück ging nochmal ziemlich steil nach oben und mal wieder wurde mir auf Grund der Höhe leicht schwindelig, was aber nach 10 Minuten zum Glück aufhörte. Ich war schon kurz davor gewesen zu sagen, dass ich eine Pause brauche, schnaufte aber einfach regelmäßig vor mich hin. Die letzte Pause vorm Ziel tat mir richtig gut. Ich trank nochmal ziemlich viel Wasser und aß eine Kleinigkeit. Das letzte Stück gingen wir ohne Spikes und ohne Rucksack. Wir nahmen nur unsere Kameras und eine Sauerstoffmaske mit, die sich ebenfalls in unseren Rucksäcken befand. Diese benötigt man, wenn der Wind am Krater zu stark ist und zu viel Rauch verwirbelt wird. Aber auch hier hatten wir Glück und sie kam nicht zum Einsatz.

    Nach ca. vier Stunden erreichten wir den Krater und befanden uns auf einer Höhe von 2847m. Ich war überglücklich, dass wir diese Tour gebucht hatten. Wir waren zusammen mit einer anderen Gruppe die erste Gruppe, die heute am Krater ankam. Auch deshalb war der Aufstieg so angenehm ruhig gewesen. Viele Touren starten etwas später und als wir schon auf dem Rückweg waren, füllte sich der Gletscher mit immer mehr Bergsteigern.

    Da Natalia seit dem Gletscher ihr Tempo mit einem der Guides lief, genoss ich den Ausblick mit Marta. Wir waren beide überwältigt wie wunderschön und beeindruckend Natur ist. Ich habe auf dieser Reise einen immer größeren Respekt vor ihr bekommen. Der Anblick in den Krater war wieder ein einmaliges Erlebnis. Da der Vulkan der aktivste Vulkan in Südchile ist, steigt immer Rauch empor und es gibt auch immer aktives Magma. Das Magma selber konnten wir heute nicht sehen, aber aus einem Loch im Krater leuchtete es regelmäßig rot raus und einmal flogen richtig die Funken. Außerdem machte der Vulkan zweimal schnaufende Geräusch und es stieg noch mehr Rauch empor. Es war fast so als würde er uns begrüßen oder ein kleiner Drache da unten schlummern. Ca. 20 Minuten nach uns hatte es auch Natalia geschafft und überglücklich blickten wir zusammen in den Krater. Auch der Ausblick auf die umliegenden Seen und Vulkane war überwältigend.

    Wie immer ging der Abstieg für mich wesentlich leichter als der Aufstieg. Wieder bei den Rucksäcken angekommen mussten wir Regenhose und -jacke anziehen. Den nächsten Teil legten wir auf dem Hintern zurück: Wir rutschten den gesamten Gletscher in einer bereits angelegten Spur runter. Da der Schnee recht feucht war, ging es stellenweise nur langsam voran, aber es machte wahnsinnig viel Spaß.

    Die restlichen Höhenmeter liefen wir im Aschesand, was auch sehr dankbar war. Jeden Schritt den man machte rutschte man auch mindestens soweit runter. Allerdings teilte sich unsere Gruppe hier nochmals und nun hatte tatsächlich jeder Guide seine eigene kleine Gruppe. Beim Abstieg nutzten wir nicht mehr den Skilift, sondern mussten bis zum Parkplatz laufen. Als erste kamen Island, Großbritannien und Deutschland an, etwas später Spanien und Frankreich und als letztes lief Brasilien ins Ziel ein. Wir alle waren voll Adrenalin und immer noch begeistert von der Tour im Gesamten, von den Guides und natürlich vom Blick in den Krater.

    In Pucon erwarteten uns erfrischende Orangenstücke und ein kühlendes Bier: das perfekte Ende für eine mehr als gelungene Wanderung!
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  • Day185

    Pukon

    February 19 in Chile ⋅ 🌙 15 °C

    Campingplatz Copacabana:

    - europäischer Standard mit sauberem Pool
    - portable Grills
    - Wifi in der Nähe der Rezeption
    - toller Spielplatz
    - jeden Abend um 9:00 Outdoor-Kino für Kinder
    - warme Duschen vormittags und abends
    - ca. 24€/2 Erwachsene
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  • Day194

    Malalcahuello

    February 28 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

    Campingplatz Suizandino:

    - wird von einem schweizerisch-chilenischen Paar betrieben
    - bestes Wifi ever
    - Restaurant mit schweizer Spezialitäten, aber nicht getestet
    - Wäscheservice für ca. 8€/Maschine (Lufttrocknung)
    - super Duschen in den Restauranttoiletten
    - leider auch schweizer Preise: mit 35€/2 Erwachsene+2 Kinder unser teuerster Campingplatz bisher
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You might also know this place by the following names:

Región de la Araucanía, Region de la Araucania, Araucanía

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