Chile
Región de la Araucanía

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69 travelers at this place:

  • Day758

    We high tailed it out of Dodge, sorry Santiago, and drove south as fast as we could heading for the Lake District. The weather was pretty dismal but at least the road was a good (flat, dual carriageway & no potholes) so we made good time. We stayed one night at a rather noisy Copec, but these are the most glamorous service stations you could imagine (hot showers & WiFi), and another a nice rest area just off the road. After a 3rd day driving we rolled into Villarrica, a nice little town by a big lake and thought it was a nice place to spend a night, although we soon realised there wasn't much going on so the following morning we drove the half an hour down to Pucón, the tourist centre for the area. It was like arriving in a posh ski town in rural America or even New Zealand.

    Elvis's new travelling companion is temporarily living here, so we got in touch to see if she would like to meet up and were delighted to be invited around for a curry. She was lovely and knows what it's like travelling and also offered us showers, so we felt very much at home.

    The following day was absolutely glorious, and having wimped out of an expensive guided volcano climb (mainly because of the dog, plus it was half the height of my last climb!), we decided to try and hike around the base. This was easier said than done due to a huge dump of snow - we were advised to install our chains but thought we could creep a little way up without them, but after sliding around a bit we soon ended parked up back at the entrance. We had a lovely walk up the way we thought about driving, and had to help a 4x4 stuck on the ice! When we got to the end of the road we ventured off to the side and were soon waist deep on snow!

    After a quiet night at a lovely spot on a black sand beach we drove a little north to do another walk but were warned we would be in deep snow again so decided on a shorter hike to 3 waterfalls followed by a soak in one of the numerous thermal baths around here.

    We continued winding our way around the lakes staying at lovely free campsites and one day we even braved a quick dip in an extremely cold lake to freshen up.

    Although the area was very pretty, due to the price of everything we made the decision to head over the pass back into Argentina where we would be able to afford steak and red wine again. It also meant we would reach Patagonia which felt like a good way to end our Southern trajectory.
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  • Day29

    Zucker heilt alle Wunden

    February 14 in Chile

    Erwartungsgemäss war die Ursache für die frostige Stimmung bald gefunden. Ich war aufgrund bewusster Mangelernährung ausschliesslich mittels mehrfach ungesättigter (oder unsättigender?) Fettsäuren mehrfach unterzuckert und Sue hatte einfach Hunger. Oder war müde. Wahrscheinlich beides. Zum Glück hatte ich noch eine Tüte saure Gummiringe im Gepäck, die ich tags zuvor heimlich gekauft hatte. Genüsslich mampfte ich den einfältigen Zucker vor mich hin, ohne auch nur im Traum daran zu denken, Sue etwas davon abzugeben. So blieb die Stimmung noch ein paar Minuten eisig, bis ich mich dann gegen Ende der Tüte doch noch dazu erbarmen liess, Sue am sauren Zucker-Flash teilhaben zu lassen. Also eigentlich war mir einfach schon richtig schlecht vom künstlichen Geschmacksinferno, aber es fühlte sich trotzdem irgendwie grosszügig, ja gar altruistisch an. Und das Ergebnis ist ja dasselbe. Einmal mehr habe ich somit die Stimmung gerettet. Somit also ein Mal, bisher.

    Pucón selber hat uns dann von Anfang an begeistert und wir hätten auch Aktivitäten für eine ganze Woche oder mehr gefunden. Entschieden haben wir uns einmal mehr für einen Hiking-Day in einem Nationalpark (wer jetzt denkt, dieses National-Park-Hiking wird auf die Dauer langweilig, hat recht, aber ein paar Mal geht noch), dann ein Tag Pause und am Strand liegen, bevor es dann tags darauf auf den Volcán Villarrica soll. Das Teil ist richtig richtig imposant. Von jeder Ecke des Städtchen sieht man diesen kolossalen kargen Koloss, mehrheitlich mit Schnee bedeckt und mit leicht rauchendem schwarzem Schlund. Unsere Gefühle sind eine Mischung aus Vorfreude und einem Heidenrespekt vor dem Aufstieg. Also eigentlich Sue's Gefühle. Ich finde die (Warn-)Hinweise für die Vorbereitung von wegen am Vorabend keinen Alkohol, reichlich Pasta essen, früh aufstehen und viel Wasser trinken, etc. für völlig unangebracht und übertrieben. Schliesslich bin ich fit wie Sau. We'll see ...

    Vom Nationalpark und unserem Pausentag am Strand will ich eigentlich gar nichts schreiben, würde mich mit den meisten Kommentaren wie "uii, doch auch verdammt steil" ... "beim ständigen Überholen der vielen lahmen Enten geschwitzt wie Anton", "Schnauze Ramon, ich fliege die Drohne wenn es mir passt!", "wow, auch hier für die Strapazen belohnt" ... etc einfach wiederholen. Das muss nicht sein. Und Sue hat ja wieder soo schöne Fotos gemacht. Ganz toll wie sie das macht, die Sue. Ausserdem liessen die Winde auch wieder ein paar Drohnenaufnahmen (inkl. Valentine's Day Special) zu, der Link zum Clip gibt's am Ende des Beitrags. Auch das macht Sue ganz toll. Das einzige Vorkommnis das ich wirklich für erwähnenswert halte, ist die Busfahrt vom Nationalpark zurück nach Pucón. Also eigentlich das Warten auf den Bus. Viele Optionen hat man nicht, um von diesem abgelegenen Ort zurück in die Stadt zu kommen. Und so waren die schöne und ziemlich durchgeschwitzte Sue und ich denn auch nicht alleine mit der Hoffnung, einen Platz im sehnlichst erwarteten 17:10 Uhr Bus zu ergattern.

    Ich bin schlecht im Schätzen, würde aber sagen, es hatte genug Leute, um mindestens 3 Busse zu füllen. Allerdings wusste niemand wirklich, wo auf diesem Abschnitt der Bus denn genau halten würde. Wir auch nicht. Und so liessen sich dann diverse taktische Manöver und Verschiebungen einzelner Personen und ganzer Gruppen beobachten. Eine geregelte "First come, first serve"-Ordnung war nicht zu erkennen und es spielte wohl auch keine Rolle, wer schon ein Ticket für die Fahrt in der Hand hielt (wir hatten schon eines, aber das schien niemanden zu beeindrucken). Sue schien das irgendwie kalt zu lassen oder sie beurteilte die Situation anders (oder auch gar nicht). Ich für meinen Teil erhöhte die Taktfrequenz meines Denkapparates und durchlief in Gedanken diverse Szenarien. Wie und was genau in meinem Kopf vorging, bleibt natürlich mein Geheimnis (quasi eine Art "competitive advantage" im Zeichen von "survival of the fittest"). Aber wer mich kennt, weiss, dass ich selten lange anstehe am Skilift oder in anderen ungeordneten Schlangen.

    Dass es heute nicht ganz ohne unbeabsichtigte leichte Rempler und vorsichtiges Schieben ausgehen wird, war mir zu dem Zeitpunkt schon klar. Wie in einer solch beinahe lebensbedrohliche Situation üblich, war ich bereit, Frauen und Kinder kaltblütig und taktisch vor den Bus zu werfen, um eine günstige Halteposition zu erzwingen. Als der Bus dann mit reichlich Verspätung um die Ecke bog, waren die Spiele eröffnet. Um die Erläuterungen rund um die strategischen Positionierung und Bewegungen abzukürzen, hier nur die Frage: Wer bestieg als erstes den Bus? Und das sogar ohne Frauen oder Kinder auf die Fahrbahn zu schmeissen? Ich weiss, eine beschissen rhetorische Frage. Natürlich ich. Eigentlich. Wären da nicht drei unglaublich freche Mädchen gewesen, gefühlt alle so um die 14, die sich über die rechte Flanke wieselflink vor die Türe gemogelt haben. Ich war ob der Frechheit ziemlich beeindruckt muss ich zugeben und liess sie denn auch gewähren, obwohl ich dank der zuvor durchlaufenen Szenarien und blitzschneller Reflexe - ich war einmal ein richtig guter Goali mit viel Potential nach oben ... ok, ich war einfach nur Goali - die Chance hatte, die zwei letzteren Gören mit einem leichten und völlig unbeabsichtigten Body-Check mit voller Wucht gegen die Bus-Tür klatschen zu lassen. Ich war also erneut grosszügig und bestieg den Bus als erster Erwachsener. Und wo war Sue? Hm, immer noch am Staunen. Zu ihrem Glück habe ich ihr den Platz neben mir dann freigehalten.

    Und dann war an unserem letzten Tag in Pucón ja noch das mit dem rauchenden und aktivsten der 60 aktiven Vulkane in Chile. Lange und minutiös geplante Vorbereitung mit früh ins Bett, richtig essen, kein Alk und dem ganzen Theater. Um 06:30 ging es los, mit dem Büsli bis auf 1'400m und von da mit einem Sessellift (wobei man dies in unseren Breitengraden nicht so nennen und auch nicht für Personentransporte nutzen dürfte) auf 1'800m, quasi das Basislager. Richtige Wandervögel verzichten auf den Lift (der kostet zusätzlich soviel wie eine Tageskarte in St. Moritz), in unserer Gruppe wäre ich allerdings der einzige Vogel gewesen. Ab dann gehts nur in eine Richtung, bergauf, auf über 2'800m. Das klingt jetzt nach viel, aber um hier mal Tacheles zu reden, es war wie erwartet ein verdammter Spaziergang. Eine Gruppe von 8 plus 3 Guides. Und da wo ich (mit Sue im Schlepptau) bei unseren "self-guided" Hikes normalerweise zum Überholen der ganzen Hindernisse ansetzen würde, machten die Guides ... nichts. Gemütlich schlängelte sich die Gruppe als eine von vielen die Geröll- und Schnee-Serpentinen hinauf, ohne dass es mich (und zu meinem Erstaunen auch Sue) auch nur einen Tropfen Schweiss gekostet hat. Andere schon. Schön war es trotzdem. Richtig schön. Und der Abstieg ein ganz neues und aussergewöhnliches Erlebnis. Trotz teils heftigen Winden, liessen wir unsere kleine Spark bei diversen Gelegenheiten in die Luft. Gibt also auch noch einen Clip und mein Beitrag endet hier.

    Und nun? Ja jetzt geht es direkt und leider weniger müde als erwartet zum Nachtbus, auf nach Santiago. Das Penthouse wartet auf uns!

    Hier der Link zum "Valentine's Hike in Pucon": https://youtu.be/q6ru7hBOg7U
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  • Day39

    Trotz des zurzeit sehr hellen Vollmonds sind hier deutlich mehr Sterne zu sehen als in der Heimat. Wir haben unsere erste Campingnacht (und natürlich das Aufwachen) unmittelbar am Strand sehr genossen und freuen uns auf die nächste Gelegenheit zur Übernachtung im Freien.

  • Day36

    Pucón #1

    January 31 in Chile

    Wir sind in Pucon gelandet und fasziniert von der Vielfältigkeit dieser schönen Stadt: Im belebten Zentrum mit netten Cafés, seltsamen Cocktails und traditionellen Handwerksläden kann man wunderbar bummeln, am See den Sonnenuntergang genießen und in der Landschaft um Pucon herum prima hiken (noch besser würde es ohne die 15/20 kg auf dem Rücken gehen). Unsere Casa liegt ziemlich abgelegen auf einem Berg mit Blick auf einen Vulkan und in unmittelbarer Nähe zu einem kleinen Wasserfall.Read more

  • Day128

    Villarica/bosbranden/Colchagua Vallei

    January 27, 2017 in Chile

    We mochten Chili dus na een lange tijd wachten eindelijk in en, een klein Chileens uurtje later, waren we in Pucon. De adventure hoofdstad van Chili, waar je kan raften, paragliden, mountainbiken en dus de aangrenzende vulkaan Villarica kan beklimmen. Laat dat nou net de reden zijn waarom we hier naar toe zijn gekomen. De vulkaan is tegenwoordig alleen nog maar met gidsen te beklimmen dus nadat we onze tour hadden geboekt voor de volgende ochtend, konden we snel nog even boodschappen doen en een slaapplek regelen.

    De volgende ochtend om 6.00 uur staan we klaar met onze spullen en werden we opgehaald om richting de vulkaan te gaan. Je kan het eerste uur wandelen ook overslaan door met de stoeltjeslift omhoog te gaan. De dag ervoor was dit absoluut het beste plan, maar toen we de enige van de jongeren in de groep waren die met de lift wouden gaan, besloten we toch maar te lopen. Waarom??????? Die vraag hebben we ons in het eerste uur meerdere malen gesteld, maar zeker ook wel daarna. Het rustige tempo van de gidsen verklaarde zich volledig. Dit was de zwaarste beklimming tot nu. We hebben uiteindelijk 4 uur gelopen om 5km af te leggen tot de top. Eerst door grind, later over de gletsjer en aan het einde lavarotsen.

    Nu horen we jullie al denken, waarom doe je dat überhaupt? Vulkaan Villarica is nog steeds een actieve vulkaan, met de laatste uitbarsting kerstmis 2015, en waar je, als het goed is, lava zou kunnen zien in de krater. Dit zorgt er ook voor dat je vanuit de wijde omgeving een mooie rookpluim vanuit de vulkaan ziet opstijgen. Maar toen we eenmaal boven waren, bleek die rookpluim behoorlijk giftig en dus moesten onze gasmaskers op. De krater is redelijk diep, maar gelukkig zagen we heel veel lava-uitbarstingen in de krater. Is het dus niet allemaal voor niets geweest. Hoe langzaam we naar boven gingen, hoe snel we weer beneden waren. De sneeuw diende als glijbaan en binnen 2 uur zaten we in de auto. Compleet gesloopt, maar voldaan zijn we heel vroeg ons bed ingedoken.

    Vanwege de bosbranden in Chili hebben we niet echt een plan voor de laatste dagen. We besluiten dan ook maar de auto in te stappen en richting het Santiago te rijden en te zien hoe erg het is. Behalve een klein bermbrandje hebben geen echt vuur gezien, maar bijna de hele dag rijden we door rookpluimen. Waar we normaal kiezen om lekker langs in het bos, bij een meer of rivier te kamperen, besloten we nu maar veilig bij een benzinestation langs de snelweg te overnachten.

    De Colchagua vallei is één van de bekendste wijnstreken in Chili en ligt ook nog eens dichtbij het strand. De perfecte uitvalsbasis waar onze laatste dagen met JP. Alleen bij aankomst stonden ook de rookpluimen nog in de vallei. Dus dan maar eerst naar het strand en daarna wijn drinken. Alleen door de koude luchtstroom vanaf de zee en de warmte van de branden was het erg mistig. Voor de show hebben we foto's gemaakt van het uitkijkpunt 'Punta los Lobos'. Gezien de naam moeten we hier natuurlijk geweest zijn. Dit punt is bekend om de hoge golven en hier worden veel surf kampioenschappen gehouden.

    Vervolgens dus weer een plekje zoeken om te slapen. Aangezien we nog fris achter de oren zijn van de douche van het benzinestation, mogen we weer wildkamperen. Via onze vriend IOverlander krijgen wij niet heel veel plekken door dus we zien een duinweg en rijden hier in. Ellen riep nog; "niet doen, dit zand is te los", maar de 4x4 stand staat al aan en we rijden zo het mulle zand in. Totdat we vast staan. Daar sta je dan in de duinen, met je wielen ingegraven in het zand. Met flink wat uitgraafpogingen, wat happen zand voor Ellen, het neerleggen van takjes voor de wielen, en wat gas- en stuurmanoeuvres, staan we eindelijk weer bovenop de zandberg en kunnen we terug naar de officiële weg. Daar slapen we dus niet.

    Bij het volgende dorpje loopt en rivier en we besluiten deze te volgen. Al snel hebben we al een mooi plekje gevonden bij een uitkijkpunt, maar we zijn te nieuwsgierig om te kijken wat er verder is, en rijden door. Dit stukje land doet ons namelijk meer denken aan Zuid-Oost Azië dan Chili, omdat alle huizen zo goed als op het water staan, de koeien en schapen loslopen en de zoutwinning nog met de hand wordt gedaan. We komen eerst aan bij vrijwel lege camping, maar we weten al snel waarom.
    Bij het uitkiezen van een plek is Robert al 3 keer welkom geheten door de vriendelijk muggen en we besluiten te vertrekken. Aan het eind van de rivier vinden we de plek waar alle locals uithangen en we besluiten hier ook onze tentenkamp op te zetten. Onder het genot van een wijntje, de zonsondergang, en een spelletje rummikub is onze missie geslaagd.

    In een oase van rust worden we wakker en kunnen we ons weer een beetje opladen. We besluiten deze roadtrip af te sluiten bij wijnhuis Viu Manent om wat heerlijke wijnen te proeven. Op deze manier kunnen we alvast wennen aan het ritme wat we met Rick en Lotte zullen gaan hebben, want ondertussen zijn zij al in Santiago geland! Nadat we eerst een rondleiding over het terrein hebben gehad, begint natuurlijk het belangrijkste, de proeverij. Wat blijft het toch een genot om lekkere wijn te kunnen drinken, alleen is het wel jammer dat we met de auto zijn. Echter, en daar is ie weer, via de IOverlander app hadden we gezien dat je ook op de parkeerplaats mocht blijven slapen. Probleem opgelost! Vroeg in de morgen hebben we de tent snel ingeklapt en hebben we het laatste stukje naar Santiago gereden. Na 4893km is het dan echt tijd om afscheid te nemen van JP! Maar niet getreurd, want morgen start alweer een nieuw avontuur maar dan met z'n vieren.
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  • Day104

    Was machen wir hier eigentlich? Das haben wir uns an dem Tag sehr oft gefragt! Aber erstmal von Anfang an.
    Von Santiago haben wir unglaubliche 14h (!!!) gebraucht, um nach Pucón zu kommen. In dieser Gegend sind drei aktive Vulkane und wir haben uns dazu entschlossen, einen zu besteigen. Am besagten Tag haben wir erstmal unsere Ausrüstung bekommen - Helm, Eispickel, Gasmaske und extra Schneeschutzanzüge. Und selbst da wurde einem noch nicht so bewusst, was man hier eigentlich macht. Nun gut, ab in den Nationalpark, die ersten 100 Höhenmeter mit dem Sessellift (ohne Bügel!) zurück gelegt und dann begann das Abenteuer. Es kam schon ein komisches Gefühl auf, wenn man als erstes erklärt bekommt, wie man seinen Eispickel einsetzen muss, wenn man abrutscht!🙈
    Danach ging es weitere 1100 Höhenmeter nach oben - über Geröll, Schnee und Eis. Nach 3,5h Aufstieg sind wir oben am Krater auf 2847m angekommen. An dem Tag war der Vulkan sehr ruhig und wir haben keine Lava gesehen oder gehört (was eigentlich normal ist). Dafür haben wir immer wieder den Rauch abbekommen.
    Danach ging es wieder an den Abstieg. Normalerweise eher langweilig, hier hatten wir unglaublich viel Spaß! Denn wir mussten nicht laufen, sondern konnten in einer Art Eisbahn mit Tellerschlitten runterrutschen. Das ging ziemlich schnell, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber sorgte für ein paar blaue Flecken!😉
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  • Day59

    Viva Chile

    January 7 in Chile

    Nach zwei verregneten Tagen, zog es uns noch nicht ans Meer. Wir mussten noch den schönsten Berg der Welt sehen und das bekamen wir auch hin. Insgesamt dauerte unsere “Auszeit dann 4 Tage hier zwischen Pucon und Villarrica. Wir verbrachten viel Zeit an dem schwarzen Sandstrand des glasklaren Sees. Dolly fand die Überwindung sich im kalten See zu waschen und auch zu Baden. 😁
    Ich im Vollbesitz meiner chilenischen Angel Lizenz war dan Angeln und auch Fliegenfischen. Die Technik des Fliegenfischen konnte ich mir bei einem chilenischen Amigo abschauen, und wie ein Wunder ich habe doch glatt nix gefangen. Wir entschlossen uns den restlichen Samstag vor unserem Bus im Schatten der Markise ( Danke Martin die ist Super) zu verbringen als dann der Fischer vom Nachmittag mit 4 Fischen vorbei kam und sie uns schenkte. Über glücklich über das geschenkte Abendessen verschoben wir unseren weitern Plan auf das große Pucon Rodeo zu gehen auf den nächsten Tag. Der gegrillte Fisch mit Kartoffel, Salat und Guakamole und für Dolly Würstchen waren ein schöner Abschluss des Tages. Der Sonntag begann mit einem Seebad und schon jetzt war zu erkennen das der Tag heiß werden würde. Ab 11 Uhr ( für Südamerikaner eine völlig un normale Zeit fielen die Badewilligen und Sonnenanbeter dann auf unserem Parkplatz ein. Der Entschluss viel einfach wir wollten noch auf das Rodeo und des weiteren brauchten wir wieder etwas Proviant. Also packten wir unsere Sieben Sachen und fuhren nach Pucon dem kleinen Touristenort am Fuße des Villarrica Vulkans der sich jetzt schon seit zwei Tagen in voller Pracht Präsentierte. Ach ja am Freitag zuvor waren wir kurz Duschen und waren dann noch eine Wanderung am Vulkan machen. Nein nicht den Vulkan besteigen das dauert sehr lang und man darf das nur mit Eiskletterausrüstung und Führer. Doch weiter in Pucon, das Dörfchen mit dem Rodeo das wir nicht fanden. Den wunderschönen Tag genossen wir dan eben bei Bier und Cocktail in der Gewissheit einen der wenigen kostenlosen Parkplätze am Hafen ergattert zu haben. Jeder Tag hat ein Ende und so entschlossen wir uns in der spät nachmittags Hitze noch zu unserem Strand zurück zu keren um zu Baden. Schon beim Abbiegen in die Seitenstraße um den Feldweg zum Strand zu nehmen wurde uns das Ausmaß des Bade Wetters klar. Ca. 80 Fahrzeuge standen hier kreuz und quer und uns blieb nur die Möglichkeit auf einen kleine Anhöhe zu fahren auf welche nicht jedes Auto kam und siehe da hier war Platz. :) Nach dieser Nacht gings nach Tucome die nächste größere Stadt mit einem Mechaniker der Deutsch sprechen soll. Wir verabredeten uns kurzer Hand wieder mit den zwei Dresdnern die auch noch in der Nähe waren. Der Mechaniker war der 81 Jährige Besitzer der Werkstatt und half uns prompt herauszufinden das unser Spurstangenkopf Spiel hat. Des weiteren gingen er dann mit mir noch zu einem VW Mechaniker der uns unterbreitete das das benötigte Ersatzteil hier ca. 270€ kostet ohne Einbau versteht sich. Seit dem suchen wir nach einer kostengünstigeren Lösung.
    Der weiter Plan führt uns wohl an die Küste.
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  • Day55

    Nach unserem gelungenem Jahresabschluss und dem Start ins neue Jahr wars dran einen wunderschönen Ort mit netten Menschen zu verlassen. Unsere Bekanntschaften umschließen Romy und Sebastian mit denen wir drei wunderschöne Tage verbracht hatten. Aber auch Viktor und seinen beiden Töchter (Argentinier) die uns beim Kochen unterhalten haben und mit Rat und Tat beim Empanda machen zur Seite standen sowie Ana die Campningplatzbesitzerin die einen tollen Campingplatz managte. (und mit unmissverständlichen ansagen dafür sorgte das die Küche sauber gehalten wird)
    Aber von Anfang an. Unsere kleine Brauerei Besichtigung in Colonia Suiza ( Berlina Brauerei) die fast ins Wasser gefallen wäre, da wir unseren Campingplatz Bar bezahlen mussten uns alle Vier nicht mehr als die Platz Miete einstecken hatten. Doch der Bier Durst war größer als die bevorstehende Zahlung. Es stellte sich heraus das es besseres Bier gibt und die sorge das uns das Bargeld reicht völlig unbegründet war da wir bei Abreise einen Discount bekamen. Unser Silvester Morgen begann mit einem schönen Frühstück gefolgt von Reinigungsarbeiten in den Busen wärend Sebastian und ich ersteinmal die Tischtennisplatte gründlich bespielten. Im Zuge der Aufgaben Verteilung und der Gerechtigkeit gingen die Mädels an den Beach und wir entschlossen uns das Abend Menü vorzubereiten.
    Zur Menüfolge: Aperitif: Empanadas mit Fleisch- und mit Spinat Füllung dazu Mohjito
    Vsp: Salat mit Himbeeren und Nüssen
    Zwg: Kürbissuppe mit Erdnussbutter verfeinert
    HG: Lomo mit Polenta und Gemüse für die Fleischesser und eine Regenbogenforelle für Romy
    IM Dessert haben wirs dann richtig krachen lassen es gab Mousse au Chocolate mit lauwarmer Vanille Soße und marinierten Kirschen, ein paar Himbeeren und Pflaumen

    Wir starteten mit dem Schokoladenmousse und schon hier begannen wir die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Die Arbeitsteilung wurde kurzerhand um strukturiert so das Sebastian sich um die Unterhaltung der Spanischen Zuschauer kümmerte ( größten teils Viktors Töchter die wir dann auch zum Empanada falten einbezogen) und ich gekocht habe.
    Der perfekten Arbeitsaufteilung zum Dank haben wir dan den Nachmittag in Windeseile überwunden mit einem Schluck Bier hier und einem Schluck Matte dort. Der Abend und das Essen verliefen angenehm und sehr Genuss voll. Ein Pärchen aus Füssen die schon drei Jahre reisen und selbst ernannte Empanada Spezialisten waren bekamen dann auch mal eine Kostprobe der Behrschen Kunst und waren wie auch Viktor und Ana die Campingplatz Mama hell auf begeistert. Nach dem Essen gabs noch zwei runden Romé und ab 23.30 Uhr ein Lagerfeuer mit Glühwein. Und Sekt zum anstoßen aufs neue Jahr. Um 3 Uhr früh gings dann ins Bett. Ich glaube Bernd und Anke die kurz mal durch gerufen haben und mit Beers sicher noch länger gefeiert haben, schafften es evtl. noch zum Verlust der Muttersprache. Wir nicht.
    Der 1.1.18 verlief eher unspektakulär nach einem langen ausschlafen gings zum duschen dan ans Frühstück, als die rudimentären Dinge des morgens abgearbeitet waren folgte dann das obligatorische zusammen packen der Buse. Eine letzte Bürde führte uns zu Ana in Büro, zum Zahlen. Mit besagtem Rabatt und einer herzlichen Umarmung entließ sie uns dann auf die Strasse in Richtung Norden. Wir machten aber noch, bevor wir uns dann auch von Romy und Sebastian trennte ein Gruppenfoto mit der Polaroid Kamera.
    Auf der Strasse zurück ging es Richtung eines Nationalparks der besonders gut zum durchfahren geeignet war, leider fanden wir hier so richtig Argentinien untypisch keinen Übernachtungsplatz. Wie so oft begann auch heute wieder die Suche nach einer Übernachtungssätte, doch der Zufall meinte es gut. Anstatt eines Platzes fanden wir eine kleine 2 Stündige Wanderung zu einem kleinem aber doch beeindruckenden Wasserfall. Die anfängliche Verwunderung über das leichte Schuhwerk des ein oder anderen, wurde kurz Zeit später mit einer kleinen aber doch eisigen Fluss Durchquerung zu Fuß beantwortet. Der Rest vom Weg war schön aber dann doch eher unspektakulär, der Wasserfall bot dann auch noch einen wunderschönen Anblick in den letzten Sonnenstrahlen. JA die letzten für die nächsten mindestens 12 Stunden, nach unserer Rückkehr zum Auto gings zum Schlafplatz der Dank des neuen Jahres und dann doch etwas Regen, trotz beginnender Hochsaison nicht gestopft voll war mit Einheimischen im Urlaub. Der Weg führt uns nach St. MARTIN DE LOS ANDES wie es der Name sagt liegt dieses kleine Städtchen in den Anden. Von hier aus entschieden wir uns einen kleinen Grenzübergang nach Chile anzusteuern der durch den Nationalpark Lanin im Gebirge führte. DIESE Entscheidung stellte sich als vollkommen richtig heraus. Mit halb platten Reifen gings dann leicht ruppig über die Schotterpisten ins Gebirge, von hier an wurde die Strasse Schmäler, steiniger und versetzt mit Rillen, Auswaschungen und hin und wieder dann auch eine kleine Bach Durchquerungen ( nur gut das die Argentinier einem die Wahl gelassen haben die Brücken auszulassen). Doch das sollte noch nicht das Ende des Adventures sein, aber erst kamen die heißen Quellen die hier gratis und fast nicht besucht waren ( es hat ja mal wieder geregnet) so konnten wir unsere heiße Quelle ganz allein genießen.
    Weiter auf unserem Geröll-Schlamm -Gebirgspass gepaart mit Regenrinnen und kleineren Ausspülungen über die Argentinische Grenze ( eine neue Erfahrung eine 1 Mann Grenze) schnelle Sache und dann wurde die Strasse erst richtig beschießen 😈😎 was mir wiederum einen heiden Spaß gemacht hat diese schmale Urwald Strecke mir zu eigen zu machen. Natürlich hat jeder Spass ein Ende und das Bolivien und Kolumbien Training hat gut getan doch die Grenze der Chilenen war erreicht. Es erwartete uns eine Grenz Maschinerie sonders gleichen, hier waren direkt 4 Personen beschäftigt. Und dass sie Zeit haben zeigten sie uns dann bei der Fahrzeug Kontrolle die Sie zu dritt durch führten. Wie schon die anderen Male haben wir alles was nicht mit rüber darf gegessen oder so verstaut das Eben nichts gefunden wird, so auch dieses Mal 😁 trotz der geballten Staatsmacht. Ab der Grenzdurchfahrt regnete es jetzt mal mehr mal weniger, was uns dazu brachte einzukehren in einem Restaurant namens Once Aleman. Das deutscheste auf der Karte waren das Kuntzmann Bier und das Sauerkraut auf einem der Sandwiches. Wie schon erwähnt regnete es und das tut es auch weiterhin mal mehr mal wenige bis viel mehr ( bereits den 2ten Tag) leider hört der Regen nicht auf. Morgen gehts dann wohl wieder Weg vom anscheinend schönsten Berg der Welt der sich unseren Blicken bis jetzt entzog da er sich hinter grauen Wolkenfronten versteckt. Ach heute habe ich mir einen Angel Lizenz besorgt für Chile jetzt darf ich hier offiziell angeln.
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  • Day130

    Lago Budi - zu Besuch bei den Mapuchen

    February 11, 2017 in Chile

    Schon mal in einer Ruka geschlafen? Ich schon. Eine Ruka ist eine typische Konstruktion der Mapuches, so bauten sie früher ihre Häuser. Die Wände aus Holz, das Dach aus Schilf und der Boden reine Erde. In der Mitte der Ruka eine Feuerstelle, nachts kann es kalt werden.
    Einschlafen bei loderndem Lagerfeuer, ich hörte das Holz knacken...
    Morgens mit einem aus reinem Holz gebastelten Kajak auf eine Insel im Lago Budi übersetzen. Dieser See ist der einzige Salzwassersee in Chile. Dort bleibe ich 3 Tage in einer Cabaña, habe kaltes Wasser zum Duschen, alles an Verpflegung mitgenommen, eine kleine Küche mit Herd. Um mich herum nichts außer Natur und Tiere, Sterne, der Mond... Ich habe für 3 Tage die Großstadt gegen reine Natur ausgetauscht und würde es sofort wieder tun.Read more

  • Day98

    Malalcahuello und Vulkan Lonquimay

    January 10, 2017 in Chile

    Ein unglaublicher Tag in der Natur.

    Spontan haben wir uns entschieden auf 3 Pferderücken die Natur zu erkunden.

    So fühlt sich Freiheit an...

    Anschließend sind wir in die Araukarienwälder am Fuße des Vulkans Lonquimay gefahren und haben das wohl schönste Panorama zum Picknicken gefunden.

You might also know this place by the following names:

Región de la Araucanía, Region de la Araucania, Araucanía

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