Chile
Río de las Minas

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15 travelers at this place:

  • Day30

    Ushuaia - Punta Arenas

    December 25, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute heißt es 12 Stunden Bus fahren in das ca. 650 km entfernte Punta Arenas in Chile.
    Der Bus startet pünktlich um 08.01 Uhr. Um ca. 11.40 Uhr erreichen wir den ersten Grenzposten. Wir sollen alle mit unseren Reisepass den Bus verlassen und uns mal wieder einen Ausreisestempel holen 😊
    Danach fährt der Bus weiter - und zwar durch eine Schotterpiste mitten im nirgendwo (totes Grenzland zwischen Argentinien und Chile) und das über eine halbe Stunde. Danach erreichen wir den Einreise-Grenzposten nach Chile. Nun wird es komplizierter. Denn die Chilenen sind sehr streng. Wir mussten zuvor bereits einen Bogen ausfüllen, indem wir auch erklären mussten, ob wir Früchte, Fleisch- oder Milchprodukte dabei haben. Trotz einer gefüllten Tüte kreuzen wir natürlich erstmal “nein“ an 🙈
    Mit unserem gesamten Handgepäck müssen wir den Bus verlassen. Nachdem wir den Einreise-Stempel und unser Visum für 90 Tage bekommen haben, müssen wir uns an einer weiteren Kontrolle ansstellen.
    Während unser Handgepäck durchleuchtet wird, wird auch der Bus durchsucht. Aufgrund unserer Essens-Tüte müssen wir einen Bogen nochmal ausfüllen und das Kreuzchen richtig bei “ja“ setzen. Obst und Wurst wird uns komplett abgenommen, Joghurt dürfen wir behalten 😟
    Danach geht es weiter inklusive einer Fährfahrt, mit der wir die Insel Feuerland verlassen.

    Überpünktlich - nämlich um 17.30 Uhr statt wie geplant 20.00 Uhr erreichen wir Punta Arenas. Mit Gepäck machen wir uns auf die Suche nach unserer Unterkunft “Hostal Punta Arenas“. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn als uns google maps sagt “Sie sind am Ziel angekommen“, sehen wir kein Hostel. Nur eine Bruchbude. Max geht klopfen, keiner öffnet. Als wir uns entscheiden weiterzulaufen, kommt ein Autofahrer und fragt ob wir das Hostel suchen. Es ist der Besitzer des Hauses. Denn es handelt sich nicht um ein richtiges Hostel, sondern um sein Haus, indem er, ein Kumpel von ihm und ein Kind wohnen. Dementsprechend sind auch das Zimmer und die sanitären Einrichtungen zu erwarten 😲

    Vom ersten Schock erholt, machen wir uns trotzdem erstmal noch auf den Weg Richtung Stadt. Da erster Weihnachtstag ist, hat fast alles geschlossen. Wir haben Glück und finden ein kleines Restaurant, in dem es zwar nur Pizza gibt, aber auch chilenischen Rotwein 😄
    An den Nebentischen finden wir tatsächlich auch unsere Mitreisenden aus dem Bus wieder. Nach und nach trudeln immer mehr Mitreisende ein, das Restaurant wird voller. Scheinbar ist es wirklich einer der wenigen Orte, an dem man heute etwas zu Essen bekommt. Irgendwann muss die Wirtin sogar anfangen, die Leute abzuwimmeln, da sie nichts mehr zum Essen hat 😆
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  • Day150

    Punta Arenas

    March 21, 2017 in Chile ⋅

    In Punta Arenas genehmigen wir uns ein leckeres Mittagessen in einem süßen, mit Mandalas tapezierten Café und meinen ersten Kuchen hier in Chile! Zusammen mit Lukas kochen wir abends ein super leckeres Curry, was wir uns schon seit drei Wochen vorgenommen haben!!! Die Hostel-Mamis sind so lieb und lassen uns ihre Küche und Gewürze zu benutzen.

    Dann Abschied. Nach drei Wochen gemeinsamen Abenteuern trennen sich Maries und meine Wege wieder. Für Sie geht es nach Puerto Montt und schon bald zurück nach Wien. Ich habe noch einen Tag länger in Punta Arenas und mache mich auf in die Duty-Free-Zone „Zona Franca“, auf der Suche nach neuen Kopfhörern und Schuhen.

    Herausforderungen: Ganz schön komisch, wieder alleine weiter zu ziehen nach drei Wochen in so netter Gesellschaft.

    Big Fazit: Nach diesen unglaublich tollen letzten 5 Wochen, die mich von Santiago bis in eine der südlichsten Städte, die man weltweit erreichen kann geführt haben, über etwa 3.000 Kilometern Busfahrt, 10 beeindruckende Nationalparks mit etwa 200 gewanderten Kilometern, 2 bestiegenen Vulkanen, vielen Gletschern und 2 Zelt-Abenteuern freue ich mich nun riesig darauf, nach Santiago zurückzukommen, Freunde wiederzusehen, es etwas ruhiger angehen zu lassen und auch mal wieder anderen Aktivitäten, wie surfen, tanzen, arbeiten, relaxen, Spanisch lernen, klettern usw., nachzugehen.

    Travelmate: Marie (Österreich) – Ein letztes Mal ☹
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  • Day19

    Hostel in Punta Arenas gefunden

    December 18, 2016 in Chile ⋅

    Die beiden sind so freundlich und lassen uns direkt an einem Hostel in Punta Arenas raus. Wir haben Glück und bekommen nachts um elf 2 Zimmer angeboten. Sie liegen bei 22-24€ pro Nacht und pro Person. Hm das ist uns etwas zu teuer und wir wollen kurz recherchieren ob wir noch etwas günstigeres bekommen. Die Hausdame gibt uns freundlicherweise ihr WLAN Passwort und wir stellen fest dass es garnicht so einfach ist kurzfristig etwas günstiges zu bekommen.

    Wir fragen ob wir das günstigere Zimmer bekommen können. Innerhalb von 10min sind beide Zimmer vor unserer Nase weg geschnappt worden. Ärgerlich. Vor allem um die Uhrzeit und mit schwindender Lust den Rucksack noch ewig durch die Stadt zu tragen noch ärgerlicher.

    Fabi findet noch ein Hostel in der Nähe und wir laufen hin um zu fragen ob noch etwas frei ist.
    Manchmal denke ich mir ob es mehr Glück oder Verstand ist, aber es sind genau noch drei Schlafplätze frei.
    Die Herbergsmutter ist eine kleine ältere Frau die uns sehr herzlich empfängt. Das Hostel ist überall sehr gemütlich eingerichtet und durch die verwinkelten Nischen hat man das Gefühl von einem Wohnzimmer in das nächste zu kommen.
    Sie zeigt uns unsere Schlafplätze und schließlich schläft Olli im mixed Zimmer, Fabi im Frauenzimmer und Alex auf einer Couch. Früh bekommen wir sogar noch ein Frühstück und alles in allem ist es sogar noch günstiger hier als in dem vorigen Hostel. 17 Euro pro Nacht und Person mit Frühstück. Am Ende des Tages ist nun doch alles gut gelaufen, auch wenn wir das nach 4h warten an der Grenze nicht mehr erwartet haben.
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  • Day26

    Punta Arenas

    November 18, 2017 in Chile ⋅

    Punta Arenas is on the Straits of Magallan and in the 1900's was a wealthy maritime port. Originally established in 1848 as a penal colony and the remains of the original fort and colony can be found north of town.

    In its hay-day, wealthy citizens from Europe, escaping WW I, came to make their fortunes in sheep framing, coal, gold and shipping. The wealthiest families built mansions around the central square, Plaza Munoz Gamero. The most opulent of these was built for Sara Braun by her husband, Fernando Menendez. It is not open to the public as it has been taken over for use by an exclusive club.

    The Braun-Menendez family were the Vanderbilts of their time and place. Having made a huge fortune, she sponsored the town cemetery (amongst other civic projects). The cemetery is ranked as one of the Top Ten in the world by CNN, so of course, we had to go see it. I do not know if it deserves to be in the top ten but it was a lovely cemetery with some pretty impressive tombs.

    Just south of the cemetery, is the statue to the sheep herders who helped to settle the land, driving out the indigenous people as they went. The native people were nomadic so the Europeans saw huge swaths of land that looked unclaimed, only to have the native peoples wonder back in after they had established ranches and herds. The Catholic church contributed to the decline of the native people by placing the children into schools and spreading contagious diseases. A "plus ca change..."

    A eye-opening stop for our group was the Nao Magellan, an open air museum of famous ships. The park has a full scale replica of The Beagle (Charles Darwin's ship), the cutter used by Ernest Shackleton when he fled the Endurance on the arctic ice, and Ferdinand's ship. Our unanimous conclusion was that we could not be paid enough to sail these ships away from Europe and into the unknown. Truly awe-inspiring!

    We also went to two museums: 1) Museo Regional Salesiano Maggiorino Borgatello (established by the Silesian missionaries as a record of the flora, fauna and cultural history of the Magellans) and the Museo Regional Braun Menendez (a Braun-Menendez house converted to a museum of how the family lived - think gold gilt, silk, and crystal chandaliers).

    We will also remember the weather. The wind was pretty relentless and the temperature hovered around 46 F or 6 C. But in the 5 hours we were in town (mostly walking), the sun came out 2-3 times, it snowed twice, it hailed once or twice, it rained once and it snowed. Thanks heavens for down jackets and toques!

    As we gained a day bypassing Ushuaia, we have another day in Ponte Arenas tomorrow.
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  • Day7

    Puerto Montt to Punta Arenas

    February 5, 2018 in Chile ⋅

    Jet lag and yesterday’s long trip to Volcan Osborne had taken their toll, and so a lazy day was spent just driving about the town and then to the airport, where delay followed delay and eventually we were Punta Arenas bound around midnight.

    Hydrangeas abound in this regions, and the blue colour is spectacular. Puerto Montt is a working town, and that is evident in the buildings. It is also a port town, as evidenced by the ‘red light’ establishments everywhere.Read more

You might also know this place by the following names:

Río de las Minas, Rio de las Minas

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