Chile
Rada Punta Arenas

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13 travelers at this place:

  • Day49

    ... oder zumindest in der südlichsten Großstadt der Welt. Als wir aus dem Flieger steigen, ist es bedeutend windiger und kälter als im Norden Patagoniens. Also Jacken an und los geht’s. Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt ist vielversprechend: Weitläufige Landschaften, kahle Bäume, riesige Berge. Wir verbringen nur kurz Zeit in Punta Arenas, um uns erneut einen Mietwagen zu besorgen. In Patagonien möchten wir voll flexibel sein.Read more

  • Day82

    Goodbye Santiago, hello Patagonia

    December 29, 2017 in Chile

    We spent our last 1.5 days in Santiago (at least for now before returning in January) with the following activities:
    - visiting museums, especially the human rights museum covering the Pinochet dictatorship,
    - trying to finally fix the seemingly microscopic but still effective hole in the sleeping mat, and
    - getting cash for the Patagonian adventure - finally, we did find an ATM that did not charge a fee, thanks Scotiabank! ;-)

    Indeed, the latter will be an adventure just from a planning perspective as there seem to be stricter rules on how to access the national parks - and prior reservation for all intended camp sites as well as unidirectional circuits are high on the agendas... to be seen how keen we are on that...

    We have now arrived in Punta Arenas by plane this evening. It’s a nice little harbour town, reminiscent of Scandinavian towns on the coast with the little colourful wooden houses. One of those is our host Elena’s house where we rent a room, with a funny cactus tree in the garden (Bertram dared to go near despite wearing the sensitive down jacket :-O)

    Dinner was nice as well and we look forward to spending the day tomorrow to advance finalizing our plans for the coming 2 weeks. We are both looking forward to it and already on the first evening are super happy to have sunlight until 22:00 at night :-)))))
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  • Day11

    08.02.2018: Punta Arenas

    February 8 in Chile

    Unser heutiger Ausflug führte uns in das Stadtzentrum von Punta Arenas. Die Stadt wurde 1848 als kleine militärische Ansiedlung gegründet und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Hafen und Zentrum der Wollproduktion. Die „Schaf-Barone“ dieser Zeit erbauten stattliche Herrenhäuser, die heute zu den nationalen Baudenkmälern zählen. Heutzutage ist Punta Arenas nicht nur Zentrum der Schafzucht, sondern auch zollfreie Zone und Zentrum der Fischindustrie.

    Wir besichtigten den Hauptplatz der Stadt mit der Statue von Hernán de Magellanes und dem früheren Herrenhaus der Familie Braun-Menéndez sowie den durch seine monumentalen Grabstätten bekannten Friedhof. Anschließend besuchen wir das Museo Salesiano Marggiorino Borgatello, dessen Ausstellung über das Leben der Ureinwohner Feuerlands und die regionale Flora und Fauna informiert.
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  • Day1

    Nach einem langen Flug, der ein wenig mit Herzschmerz verbunden war, kamen wir in Santiago de Chile an. Nun sollte es eigentlich nach zwei Stunden weiter nach Punta Arenas gehen. Leider wurde das Gepäck nicht direkt weitergeleitet, sodass wir sowohl das Gepäck abholen, durch die Passkontrolle, aus dem internationalen Bereich hinaus und mit Flugtickets und abgegebenen Gepäck wieder hinein mussten. Die Flughafenmitarbeiter wussten leider auch nicht genau Bescheid, bzw. jeder wusste, wohin wir mussten, allerdings waren dies alles verschiedene Orte. Und sehr zu Jonis Verwunderung sprach natürlich niemand am internationalen Flughafen Hauptstadt von Chile Englisch. Außer Atem und mit viel Glück kamen wir aber doch noch pünktlich am Gate an und flogen weitere drei Stunden in den Süden Chiles.
    Angekommen fuhren wir mit dem Taxi in die Stadt, klingelten bei einem sehr heruntergekommenen Haus, das sich aber dann als wunderbares erstes Hostel herausstellte. Nach einem Erkundungsgang durch die Stadt und selbstgekochten Spaghetti fielen wir dann um 19 Uhr ins Bett.
    Am nächsten Morgen wachten wir früh auf und entschieden uns die Fähre hinüber nach Porvenir auf Feuerland zu nehmen.
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  • Day45

    Leaving Punta Arenas

    December 23, 2017 in Chile

    After almost three weeks so far South, we are leaving! We haven't just found place to stand still for a while on our travels, we have found home, work and new friends. We will miss Francisco and his passion for bread, Samuel and Marcela that always had a smile on their face and all the nice people who joined us at the hostel! Now it's time to continue our adventure and head to the North!

  • Day31

    Karaoke night

    December 9, 2017 in Chile

    A bit spontaneous night. We had a bottle of red at the mirrador and then decided to check out the nightlife in Punta Arenas!
    Not to go into too much details, we ended up having a fantastic night with quite few beers.
    We found place called La Tabla where we grabbed last table. It was a karaoke night and after second beer, we starting research onto what we could sing.
    We sang a Mamma Mia from ABBA and thankfully we couldn't hear ourselves.
    The morning next day was a bit tough as I slept about 3 hours before serving breakfast and Petr got a bit conquered by cerveza Torres del Paine :)
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  • Day37

    Punta Arenas, Chile

    February 3 in Chile

    Nach Zwischenstops in David, Panama City und Santiago de Chile sind wir nach fast 20 Stunden endlich in Punta Arenas im Süden von Chile angekommen. Hier startet unsere Patagonien- bzw. Feuerland-Expeditionsfahrt 🚢

  • Day39

    Einmal (nicht zu) heiß waschen, bitte!

    November 17, 2017 in Chile

    Heute ist Waschtag! Bewaffnet mit zwei großen Säcken voll Wäsche machen wir uns per Uber Taxi auf den Weg in die Stadt.
    Wir wohnen ca. 2-3 km außerhalb vom Zentrum, ein guter Kompromis, wie wir feststellen, denn die Cabaña (Hütte), die wir gemietet haben, ist günstig und so zum Wohlfühlen, wie erhofft. Volltreffer! Lediglich die Entfernung zum Stadtkern hat uns ein wenig Sorge bereitet.
    An der Wäscherei angekommen, stehen wir leider vor verschlossenen Türen. 🤔 Es steht zwar eine Telefonnummer an der Tür, aber leider streiken unsere Handys immer noch in Chile. Nun ist guter Rat teuer. Auf einen Spaziergang mit Beutel in der Hand haben wir keine Lust.
    Conny hat die rettende Idee. Warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir gehen zur Touriinfo! Wir wollten eh einen Stadtplan haben und mit Glück, kann uns jemand weiter helfen.
    So ist es dann auch. Der Herr telefoniert mit dem Herren von der Wäscherei und dieser kommt bereits nach 10 Minuten vorbei. Diese nutzen wir dann für die Fragen, mit denen wir den armen Mann bombardieren. Das wäre erledigt.

    Wir spazieren anschließend durch den Innenstadtbereich von Punta Arenas und ziehen uns dann zum Aufwärmen in ein schönes Kaffee zurück. Dies wird dann kurzer Hand wieder in ein Reiseplanungsbüro umgewandelt und ein Kaffee und eine Suppe später sind Flüge und Unterkünfte sowie ein Mietwagen für die kommenden Aufenthalte gebucht. High five 🙋‍♂️🙋‍♀️!

    Am späten Nachmittag werden dann auch unsere letzten Bedenken in Richtung Entfernen von "zu Hause" zur Stadt vom Tisch gewischt. Wir erkunden die ortsansässige Collectivoszene - ein Tipp unseres heutigen Helden in der Touristeninformation - und lassen uns quer durch die Stadt in Richtung Zona Franca karren. Eine Freihandelszone, in der wir zollfrei einkaufen können. Wir ergattern eine Powerbank und unser - in Peru - heißgeliebtes Inkacorn und treten wenig später den Heimweg an, wo es selbst gekochte Pasta und einen Rotwein zum Abschluss des Tages gibt. Salud! 🍷🍷
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  • Day69

    Nous commençons cette journée par un petit déjeuner plutôt copieux dans l’auberge dans laquelle nous sommes. Il faut prendre des forces car aujourd’hui nous allons visiter une réserve de pingouin sur une île au large de Punta Arenas. La visite dure environ 3h, deux heures de bateau aller/retour et une heure sur place. La traverse est sympathique aux aurores, l’air de la mer est toujours agréable accompagnée de quelques goélands. Une fois sur place c’est la marche de l’empereur, il y en a partout, certains dans les terriers, d’autres à l’air libre à se chamailler. On se croirai sur l’île de saint en Bretagne, un phare se dresse au milieu de l’île entouré de 120 000 pingouins et je ne sais combien de goélands. Le décor est peu commun, on retrouve notre âme d’enfance parmis ces créatures à la démarche rigolote que l’on pourrait toucher du doigt tellement elles sont proches. La conaf vieille tout de même au grain parfois même un peu trop à cœur (don’t cross the line sir).Read more

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Rada Punta Arenas

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