Chile
Puerto Natales

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56 travelers at this place:

  • Day7

    Buenos días aus dem Bus nach El Calafate 🙋🏽‍♀️

    Nachdem wir Ushuaia verlassen haben, sind wir weiter nach Punta Arenas gezogen um dort die Magalan Pinguine zu sehen.
    Dort angekommen wurde die Tour für den Samstag abgesagt, da es zwar sonnig aber viel zu stürmisch war. Nach der ersten Enttäuschung, haben wir dann auch noch festgestellt, dass unsere weitere geplante Tour nach Calafate nicht möglich ist, da der nächste Bus dorthin erst Dienstags ging. 😳

    Also haben wir den Samstag damit verbracht unsere komplette Tour umzuplanen, Hostels zu stornieren und eine günstige Route von Argentinien weiter hoch nach Chile zu finden. Die Flüge sind leider sehr teuer und wir hätten zwangsläufig immer über Buenos Aires fliegen müssen um dann nach Chile zu kommen. Also haben wir uns auf der argentinischen Seite
    einen Ort auf der Höhe von Santiago de Chile rausgesucht. Wir fliegen jetzt nach Mendoza in eine Weinregion, um dort ein paar Tage später in einen Bus zu steigen, der uns über die Grenze nach Chile bringt.
    Sehr umständlich aber die kostengünstigste Variante.

    Die Tour zu den Pinguinen haben wir dann auch noch glücklicherweise (dachten wir) für Sonntagmorgen um 6:30 Uhr bekommen, das war aber ein totaler Reinfall.
    Da aktuell Brutzeit ist, haben wir nur wenige gesehen und uns wirklich sehr über das Geld geärgert und den Stress. Ich lade auch kein Bild von einem der Pinguine hoch, da ich einfach viel schönere Eindrücke von den Tagen danach habe.

    Wir sind dann weiter gezogen nach Puerto Natales und zum Nationalpark Torres del Paine. Ich habe mich schon Zuhause sehr auf diese Station gefreut und es hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
    Wir waren 2 Tage im Torres und 1 Tag im Ort selbst. Am ersten Tag haben wir uns gleich auf zur Hauptattraktion - die Granitfelsen Torres – aufgemacht.

    4h one way und das mit dauerhafter Steigung. 900 Höhenmeter insgesamt, davon das letzte Stück von 480 auf 900 Höhenmeter in 45 Minuten steil bergauf über Steine. Im zweiten Bild habe ich mal versucht die Menschen einzukreisen, damit man einen Eindruck von der Höhe und Weite bekommt, es wurde dann aber leider unscharf. Ihr müsst euch dort ein paar Menschen vorstellen und ganz oben sind die Türme. Dort angekommen, waren wir zwar total kaputt aber so unfassbar glücklich, ich kann das kaum beschreiben. Uns ist vorher im Hostel von einem Mädel die Tour abgeraten worden, wenn wir nicht so erfahren sind und keinen Sport treiben, daher hatten wir schon großen Respekt. Ich hatte mich dann informiert, wieviel Höhenmeter der Vulkan auf Bali hatte, den ich ohne darüber nachzudenken einfach hoch bin. Mount Batur liegt bei 600 Höhenmetern und einem Schwierigkeitsgrad von T4. Laut Google gibt es T1 bis T6. Der Torres lag ebenfalls bei T4 - Alpinwandern und 900 Höhenmetern. Nachdem wir abends noch andere Backpacker ausgefragt haben, sind wir dann am nächsten Tag einfach durchgestartet. Meine Motivation war dieses Mal aber eine ganz andere. Auf Bali wusste ich nicht, wofür ich mich so abquäle, hatte mich null informiert und war dann erschrocken, was ich da für eine anstrengende Tour gebucht habe. 🤦🏽‍♀️
    Am Montag wollte ich hoch, ich wusste was dort auf mich wartet und daher war es zwar immer noch hart aber ich hatte einfach Bock. 💪🏼

    Oben angekommen war es dann wirklich wie ein Rausch, der türkisblaue See und die drei Granitberge im Hintergrund mit Schnee bedeckt, dazu der blaue Himmel und Kaiserwetter absoluter Wahnsinn. Zum Wetter muss ich echt sagen, haben wir absolutes Glück. Patagonien ist für sein wechselhaftes Wetter bekannt und wir hatten bisher jeden Tag nur Sonne. 😍☀️
    Anschließend ging es wieder runter und zurück, den gleichen Weg nochmal 4h. Mit Pausen waren wir nach 9h wieder am Startpunkt, fix und fertig, alles tat weh aber stolz wie ganz Große. ✌🏼

    Am nächsten Tag haben wir uns dann eine Pause gegönnt und sind nur durch den Ort am Wasser entlang, haben unsere Wäsche abgegeben und ein bisschen geplant. Chile ist wirklich unglaublich teuer, egal ob Essen, Flüge, Unterkünfte, waschen. Es ist preislich alles mit DE vergleichbar. Wir sind wir froh, dass wir heute erstmal wieder über die Grenze nach Argentinien fahren.

    Gestern haben wir dann nur einen kleinen Trail gemacht von ca. 2h, da wir den 13 Uhr Bus in die Stadt bekommen wollten, um Verenas Handy noch in den Handyladen zu bringen, dass am Abend zuvor schlapp gemacht hat. Im Nationalpark fahren nicht jederzeit und überall Shuttlebusse, da er einfach riesig ist und die meisten Wanderer dort übernachten. Für uns viel zu teuer. Unser Hostel lag in einem Vorort ca. 70 km entfernt. Wir waren also zeitlich an den Bus gebunden und uns wurde gesagt, es fährt kein Shuttle wir sollten hitch-hike 👉🏼 also trampen. Gesagt, getan. Die Zeit war knapp aber wir wollten unbedingt zu einem bestimmten Lookout, daher haben wir es einfach probiert und Glück gehabt. Auf dem Weg die Straße entlang, haben wir an einem Hotel ein paar Leute gefragt, die leider alle in die andere Richtung wollten und dann plötzlich kam von hinten ein Touribus von oben angefahren. Auf unser Winken hin, hat dieser schon von weitem Lichthupe gezogen und uns freundlich aufgenommen und an unseren Startpunkt zurück gebracht. Irgendwie funktioniert es dann doch immer und ich werde auch immer gelassener was das alles angeht. 😃

    Das Handy war auch innerhalb von 15 Minuten beim Reparaturservice wieder am laufen. Danach haben wir uns dann in eine Destillerie begeben um die Tage und die Erfolge mit allem einfach mal zu feiern für uns. 😅 Sie wird von einem australischen Pärchen betrieben, die aus den Beeren in Südamerika verschiedene Sorten Gin herstellen und damit dann super Cocktails. 🍸 Aus einem wurden ruckzuck drei und wir hatten 23 Uhr abends. 😊 Es gibt eine Calafate Beere, der man nachsagt, wenn man sie isst kommt man wieder zurück nach Patagonien.

    Ich melde mich in einigen Tagen zurück aus der Wärme. Wir werden jetzt erstmal zum Perito Moreno Gletscher und danach geht unser Flug nach Mendoza.

    Liebe Grüße und bis bald 👋🏼
    Angi
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  • Day244

    Puerto Natales

    January 5 in Chile

    A short (3 hours), pretty bus ride took us to this gateway town to Chilean Patagonia and the national park. On the way we saw flamingoes and several more guanacos.
    The town is relatively small and set on a pretty bay and is jam-packed full of surprisingly good restaurants, lots of hotels/hostels and shops selling high-end hiking gear. Apart from wandering around the town, we took a trip out to the nearby Lake Sofia where we did a short hike to see our first Andean condors flying above the cliffs.
    Like other towns in Chile and Argentina, people seem to let their dogs roam free. The dogs are clearly well fed and looked after (in stark contrast to feral dogs we saw all over Asia and Africa), but they are everywhere. Unfortunately, they are not all friendly and one seemingly very cute sheep-dog type unceremoniously bit John on his calf as we walked by. Quite a shock! Christy used her best ‘Narcos’ Spanish to let the owners know we were not happy to be bitten by their dog. Luckily, the bite only bruised, but didn’t break skin. This is the last place we’d have expected something like this to happen after many harrowing experiences with dogs in Asia and Africa. We’ve definitely been wary of dogs since this incident.
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  • Day41

    Puerto Natales - Isla Morena Hostel

    February 10, 2017 in Chile

    Nachdem wir nachts um 1 Uhr nach einer kleinen Wanderung am Hostel angekommen sind, haben wir uns erst einmal sehr über das schöne Zimmer in einem tollen Gebäude gefreut. Ein guter Anwärter auf volle Punktzahl bei der anschließenden Online-Bewertung. Ausgeschlafen am nächsten Morgen gab es für Hostelverhältnisse ein top Frühstück. Toast, 2 Sorten Wurst, Käse, 2 Sorten Joghurt, Haferflocken, Marmelade (und die bestand nicht nur aus Zucker, die Sorte Kirsche war heraus zu schmecken) und Tee. Gut gestärkt haben wir etwas die Stadt erkundet und waren bei einer Veranstaltung im "Erratic Rock" Hostel, bei der von den möglichen Wanderungen im Torres del Paine erzählt wurde. Der Niederländer, der top vorgetragen hat, ist schon alle möglichen Wege gelaufen und hat berichtet. David und ich haben uns teilweise nur verständnislos angeguckt. Wie kann man sich das alles bei so vielen negativen Aspekten antun? 2 Klos für 200 Leute auf einem Zeltplatz, das Essen muss in den Baum gehangen werden, damit Nager es einem nachts nicht wegfressen, Frostgefahr und Unwetter, Sonnenbrände, durchweichte Kleidung durch Regen, alles wird dreckig und nass, Preise für Essen und Refugios die durch die Decke gehen, kostenlose Zeltplätze mit Durchfall und Kotzeritis Gefahr. Aber hey, hier und da gibts einen tollen Ausblick. Auch in Onlineforen wird von Wanderabsolventen mit dem Nationalpark, den Preisen und der Handhabung abgerechnet. Also falls das jemand mal machen will, belest euch vorher, ob es wirklich so ist, wie ihr euch es vorstellt. Wir jedenfalls können El Chalten und die Wanderungen dort empfehlen, das war wunderschön.

    Und anbei noch Bilder von lecker Bier im Pub mit Therese und Joshi vom 12.02.. Zu beachten ist, dass auf dem einen Bier sogar handschriftlich das Abfülldatum stand. Das nenne ich mal Liebe zum Produkt.
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  • Day5

    Puerto Natales

    March 14 in Chile

    Mit dem Bus ging es heute ins 3 Stunden entfernte Städtchen Puerto Natales. In diesen 3 Stunden sah man nicht viel - von einer riesigen flachen Ebene wurde es ein wenig hügeliger, Häuser oder andere Autos waren aber Fehlanzeige.
    Nach dem Einckecken im Hostal und einer kurzen Entdeckungstour plagte uns auch schon der Hunger - und erstmals mussten wir mit einer rein spanischen Karte klarkommen :-)

  • Day249

    Puerto Natales

    January 10 in Chile

    We returned to town for a few days to enjoy a few more good meals and sleep-in days before heading back to Argentina to visit their Patagonia.

  • Day114

    Puerto Natales

    January 26, 2017 in Chile

    Von Punta Arenas nach Puerto Natales mit dem Bus, nach 3 Stunden Fahrt sind wir angekommen und dem Nationalpark Torres del Paine ganz nah.

    Hier bleiben wir 3 Tage und werden Tagesausflüge unternehmen...

  • Day32

    Abschied in Puerto Natales

    November 10 in Chile

    Auf unserer Reiseroute in Richtung Norden, besuchen wir das Städtchen Puerto Natales. Hier tummeln sich unzählige Goretex tragende Outdoortouristen, denn es gibt ein großes Angebot an Wanderausflügen in die naheliegenden Nationalparks. Wir staunen über die überhöhten Preisen der örtlichen Wäscherein und lassen nur das Nötigste dort reinigen. Die Preise von Lebensmitteln sind hier in Chile etwas teuerer als in Argentinien, was uns aber nicht von unserm nachmittäglichen Grillen abhält. Wir bleiben hier zwei Tage und verabschieden uns schließlich von Bella und Matze, die in Puerto Natales noch ein paar Wochen verweilen wollen. Wir hoffen, die beiden auf unserer Reise wieder zu treffen und rollen los in Richtung Nationalpark Torres del Paine.Read more

  • Day106

    Puerta Natales

    November 3, 2017 in Chile

    Admin and laundry day. It's not always adventure and beautiful scenery! Spent most of the day walking back and forth between travel agents and grocery stores but our next trekking adventure is sorted and starts tomorrow.

  • Day187

    Puerto Natales, Chile

    April 22, 2017 in Chile

    Puffer poofs and frosty freeze.

    It's cold. I mean, it's seriously cold. Everybody here is dressed in down from head to toe and people raise eyebrows when you say you're going to 'walk'. We're bouncing between zero and 13°C without wind chill. But the worst part is knowing that we're going to be camping in temperatures colder than this for five consecutive nights - and it's almost certain that at some point, we'll be caught in the driving sleet.

    That's why we're in Puerto Natales. It's 'base camp' for those who are trekking in Torres del Paine - Patagonia's finest wilderness. It took us three flights, two buses and $750 to get here from our accommodation in Bogotá, oh and a two hour snooze on the airport floor. If you're planning on booking Latam air, please be aware they fly planes from the Wright Brother's day. Not that this is a bad thing - they have seat spacing from the days flying didn't involve involuntary contortion (i.e. leg room for regular humans - yes!) and still offer cockpit tours (if you're cheeky enough to ask, but not cheeky enough for a selfie). On the topic of travel tips: don't try to dine in Lima International - you won't find a meal under $15 US.

    Puerto Natales is wonderfully quiet. Locals go about their daily business peacefully, cars give way to pedestrians with astounding willingness, stray dogs lay quietly on the berm (probably in the later stages of hypothermia) and every shopkeeper will greet you with a smile. In fact, the only reason I can find to get my knickers in a knot is the ATM fees: $10 a pop with a $400 max withdrawal. This place is Queenstown before the (hoards of) tourists. We spent two days here gearing up for our hike and acclimatising to the cold; we're off to Torres tomorrow so you won't be hearing from me for at least a week! Hopefully Trump hasn't start a nuclear war by then and I don't end up living a modern day Tomorrow When The War Began.
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  • Day52

    Goodbye PN!

    May 12, 2015 in Chile

    Its been a relaxing few days catching up on admin and working at the hostel, Paola has provided us entertainment making fun of Travis on a daily basis and Juan the boss seems really happy to have us around. Sergio does... not much!

    We attempted a day trip out to see the "Cueva de Milidon" on Sunday, the cave where remains of a giant historic sloth (the Milidon) was found in the 1900s. Its a 25km bike ride each way so a bit of a trek! Long story short we didn't bring our waterproof gear and it started raining so we had to abandon mission about 10km into the ride. We settled for photos of the sloth statue situated at the roundabout leading into the town. It was also mother's day and Paola came back in the evening to have dinner with us- Suki's take on spaghetti carbonara :-)

    Monday night comes around and its time for us to head off. We said goodbye to Sergio (Juan was out so we missed him unfortunately) and set off a bit earlier for dinner. As we are walking to the bus station we run into Juan in his car... He had been circling the town trying to find us! We were so touched :-) We jump in Juan's car, get a lift to the station and say our goodbyes.

    A short bus ride from the station and we are on board the Navimag! (quote of the evening after boarding the giant cargo ferry from Suki: "Are we on the water yet?")
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You might also know this place by the following names:

Puerto Natales, PNT, Puerto Natalesas, Пуэрто-Наталес, Пуерто-Наталес, 納塔萊斯港

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