China
Guangxi

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Top 10 Travel Destinations Guangxi

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143 travelers at this place

  • Day94

    20 Yuan Landschaft

    November 18, 2019 in China ⋅ ☁️ 12 °C

    Am Abend treffen wir in Guilin ein. Die Fünfmillionen-Einwohner-Stadt liegt an einem malerischen Fluss mit aufragendem Felsen in Elefantenform.

    Bei einem Tagesausflug bewundern wir eine Landschaft, die auf dem 20-Yuan-Schein abgebildet ist. Sie besteht aus tausenden von steilen, bewaldeten Hügeln. Auf dem sich durch diese Landschaft schlängelnden Fluß unternehmen wir eine Bootsfahrt. Wie immer teilen wir dieses Vergnügen mit etlichen selfieafienen chinesischen Touristen, die sich mit den zahmen Komoranen ablichten.
    Außerdem besuchen wir ein Dorf der Dong, in dem die traditionelle Lebensweise dieser Volksgruppe dem interessierten Fremden nahegebracht wird.
    Das Wetter ist warm aber es regnet gelegentlich.
    Nach 2 Tagen fahren wir weiter in Richtung Hainan, eine Insel im äußersten Süden Chinas, die noch wärmeres Wetter verspricht.
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  • Day54

    Zugfahrt nach Guilin

    October 24, 2019 in China ⋅ ☁️ 21 °C

    Am Morgen machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Diesmal fuhren wir im privaten Shuttle mit anderen Leuten zusammen zum Bahnhof.
    Nach einer kurzen Fahrt im Schnellzug, einer Pause in Shangrao - und mal wieder auch bei McDonald‘s 🙈 - sind wir in unseren Nachtzug gestiegen, der unser Zuhause für die nächsten 14 Stunden sein würde... Der Zug is zwar nicht von der neuesten Sorte, aber es war vollkommen in Ordnung. Und die Chinesen waren auch ganz nett, auch wenn wir nicht wirklich mit Ihnen reden konnten. 😊
    Wir mussten die günstigste Klasse buchen (abgesehen von normalen Sitzen, aber über Nacht muss das nicht sein). In den chinesischen Nachtzügen sind in dieser, als Hardsleeper bezeichneten Klasse (die zweite Klasse heißt Softsleeper), jeweils drei Betten übereinander angeordnet. Da man hier die Betten nicht auswählen konnte, hatten wir ein unteres und ein oberes Bett. So konnten wir zumindest unten noch sitzen. Nach einem leckeren Abendessen aus Süßigkeiten, Obst und Instant Nudeln haben wir versucht zu schlafen. Der Zug an sich ist deutlich ruhiger und schneller unterwegs als in Russland, allerdings nehmen die zusteigenden Passagiere keinerlei Rücksicht und schreien quer durch den Zug wie es auch tagsüber hier üblich ist. Daher wurden wir immer wieder aus dem Schlaf gerissen. 😴 Achso, und uns ist aufgefallen, dass sehr viele Chinesen Löcher in den Socken haben. 😆
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  • Day56

    Yangshuo - Bambusfloßfahrt

    October 26, 2019 in China ⋅ ☁️ 19 °C

    An diesem Vormittag sind auf einem Nebenarm des Lijiang, dem Yulong, mit einem Bambusfloß entlang gefahren. Einerseits war es schön, ohne Motorgeräusche übers Wasser zu gleiten, andererseits war es - wie fast alles in China - ein an Massentourismus ausgerichteter Abfertigungsbetrieb und alleine war man daher nie auf dem Wasser. Aber alles in allem war es sehr schön und auch das Wetter war doch ein wenig besser als am Tag zuvor. 😊
    Danach wurden wir vom Shuttle zurückgebracht und haben zurück in der Stadt einen kleinen Spaziergang in der Stadt gemacht. Nach dem nur mittelmäßigen Mittagessen (damit hat sich bestätigt, je mehr man in ein Restaurant von aufdringlichen Typen gelockt wird, umso schlechter muss es wohl sein 😝) und einer kurzen Chillpause im Hotel sind wir nochmals in die Stadt aufgebrochen und haben uns mal wieder Spieße mit Tintenfisch und Muscheln vom Grill als Snack munden lassen.
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  • Day55

    Schiffahrt auf dem Lijiang

    October 25, 2019 in China ⋅ ☁️ 20 °C

    Früh morgens um kurz nach 5 Uhr sind wir in Guilin aus dem Nachtzug gestiegen. Wir wurden direkt von nassem und kühlem Wetter begrüßt. Und von einigen Chinesen die uns irgendwelche Dinge andrehen wollten. Unser Plan war eine kleine Schiffstour auf dem Lijiang nach Yangshuo zu machen, wo wir dann übernachten wollten. Da wir nicht genau wussten wie es abläuft und wo wir hätten hingehen müssen (hier ist alles unglaublich kompliziert), haben wir uns dazu entschieden mit einer Frau, welche uns am Bahnhof abgegangen hatte zu verhandeln und die Bootsfahrt bei ihr zu buchen. Dies war im Endeffekt auch eine gute Entscheidung, wir mussten zwar ein bisschen mehr bezahlen als wenn wir es selbst organisiert hätten, wurden aber von der Frau erstmal in eine Hotel Lobby gesetzt (es war ja noch sehr früh) , und später mit dem Reisebus zum Boot gefahren. Der Reisebus war voll mit chinesischen Touristen und die Reiseleiterin hat die Fahrt zur Verkaufsveranstaltung gemacht. 😒
    Am Bootsableger haben wir dann aber unsere Tickets in die Hand bekommen und sind eigenständig aufs Boot. Auf dem Boot saßen wir gegenüber von einem älteren holländischen Paar, das sehr nett war und wir somit nicht wieder die einzigen Ausländer waren. 😆
    Die Landschaft dort ist sehr spektakulär, hier gibt es tolle Karstberge und Bambuswälder. Ein Panorama der Landschaft dort ist auch auf dem 20 Yuan-Schein abgebildet. Leider war die Sicht nicht so dolle, es war neblig und hat die meiste Zeit leicht genieselt. Dennoch war es eine sehr schöne Bootsfahrt. 😊
    In Yangshuo sind wir erstmal zu unserem Hostel gelaufen, um dort einzuchecken. Später sind wir noch über die West Street gelaufen und haben verschiedene Street Food Stände mit Teigtaschen, Grillspießen und frischem Mangosaft ausprobiert. 😋
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  • Day114

    Moon Hill - Highlight des Tages

    September 26, 2018 in China ⋅ 🌧 29 °C

    The highlight of our day was the hike up to the moon hill. The view was nice but the way up was really hard.

    Das Highlight des Tages war eine Wanderung auf den sogenannten Moon Hill. Es war zwar sehr anstrengend aber der Blick war Entschädigung genug.Read more

  • Day41

    Longji Rice Terraces

    June 13, 2018 in China ⋅ ⛅ 16 °C

    Longji was our most authentic experience so far in China. It was a throwback to our childhood memories of the Portuguese rural - the green landscapes molded by traditional farming, wood oven smell, the rosters crowing, home-made food (best noodles ever), the warm and simple people...
    We’re glad we spent 3 nights here. It allowed us to relax from a demanding China and freely hike around the rice terraces and Chinese jungle in different weather conditions. The views were spectacular and constantly evolving as the weather changes and the sun moves.
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  • Day66

    Auf dem Li River nach Yangshuo

    May 23, 2019 in China ⋅ ⛅ 29 °C

    Unser erstes Mal als Touries in einer Gruppe. Grausamer Start mit Parfümverkauf im Bus. Aber die Bootsfahrt und die eindrucksvolle Landschaft machen es wieder wett. Die Hügel am Ufer sind übrigens uch Motiv auf dem 20 Yuan Geldschein. Die Massentour nach Shangri La schenken wir uns jedoch. Lieber in Ruhe durch die Altstadt schlendern.😃Read more

  • Day63

    Ban Gioc Wasserfall

    November 6, 2019 in China ⋅ ☀️ 23 °C

    Frühmorgens schlenderte ich über den wundervollen Markt von Cao Bang und holte mir die obligatorische Frühstücks-Pho. Diesmal aber mit Ente - will mir ja nicht nachsagen lassen, ich esse eintönig! Überhaupt schmeckt jede Pho anders, mal mit Huhn, mal mit Rind, mal mit Ente, mal mit in Weinsud gekochtem Rind, mal ohne frische Kräuter, mal mit Koriander, Minze, Sprossen, Thaibasilikum oder in dem Fall drei verschiedene Arten Zitronenmelisse, mal mit frischem Ingwer, mal überwiegt die Nelkennote. Immer wieder spannend, und immer wieder lecker! Dann ging's drei Stunden mit dem Bus durch atemberaubende Landschaft (die Gegend um Cao Bang ist mit Ha Giang als eine der schönsten Vietnams deklariert) zum Ban Gioc Wasserfall, dem viertgrößten Wasserfall an einer Landesgrenze - nach Niagara, Viktoria und einem in Brasilien. Er ist wahnsinnig breit, hat verschiedene Neben-Fälle und schmiegt sich wunderschön in die Limestone-Landschaft. Es gab allerdings weniger zu tun als gedacht, auf der chinesischen Seite gab es einen Pfad am Fluss entlang, aber da konnte man nicht hin, man wurde schon ganz genau beobachtet, dass man nicht nach China ausriss - schwimmen war auch verboten! So war ich schon am frühen Nachmittag wieder zurück, schlenderte durch die Stadt (die überraschenderweise etliche üppige Gemüsegärten in den Hinterhöfen verbrigt) und aß am Straßenrand ein Dessert, das denke ich aus einer Art Flan aus Sojamilch besteht, der zerhackt und mit Sirup übergossen wird. Endlich mal etwas Süßes! Vermisse die indonesischen Kokostörtchen. Das süßeste, was ich bisher gefunden hatte, war eines dieser Überraschungspakete aus Bananenblatt, bei dem eine pappige Reismasse mit Süßkartoffel gefüllt und daher leicht süßlich war. Ich entschloss mich doch nicht am nächsten morgen in den Ba Be National Park zu fahren, weil sich herausstellte, dass es ein ziemlicher Akt war von dort wieder nach Hanoi zu kommen, und weil mein Host meinte, es wäre eh nicht die richtige Jahreszeit, da es zu kalt zum Schwimmen im See ist. Stattdessen entschied ich, gleich den Overnight-Sleeping-Bus nach Hanoi zu nehmen, um dann gleich weiter nach Cat Ba zu fahren. Ich war also neun Stunden im Bus unterwegs, musste dann um 5 uhr morgens in Hanoi einen Bus finden, der mich zu einem anderen Busbahnhof brachte, von dort den Bus nach Haiphong (3 Stunden) finden, von wo ich wieder zu einem anderen Busbahnhof fahren musste, um von dort via Bus - Boot - Bus nach Cat Ba Island und dort nach Cat Ba Stadt zu gelangen. Eine Odyssee! Um 8 Uhr abends losgefahren, kam ich also mit kaum Schlaf um zwei Uhr nachmittags in Cat Ba an.Read more

  • Day64

    Reisterrassen von Longjin

    May 21, 2019 in China ⋅ 🌧 17 °C

    Anstrengender Aufstieg mit lohnender Aussicht. Hier leben auch die Yao-Frauen, die sich nur einmal im Leben die Haare schneiden lassen. Einmal pro Woche wird die Mähne mit Reiswasser gewaschen. Das Ergebnis sind dicke, tolle und lange Haare bis ins hohe Alter. Jetzt haben wir noch ca. 9 km zu Fuß bis nach Ping'an vor uns, wo wir schlafen werden.Read more

  • Day312

    Kondome im Reisfeld

    November 24, 2018 in China ⋅ ⛅ 17 °C

    Keine zwei Stunden nachdem wir unser Visum in den Händen halten, verlassen wir Hong Kong in Richtung Mainland China. Unsere erste Fahrt in einem Highspeed-Zug, dessen Abfertigung ebenso komplex wie effizient ist. Wir sind tatsächlich leicht beeindruckt. Mit über dreihundert Sachen geht es von Hong Kong über Shenzen nach Guilin, eine bei Ausländern scheinbar wenig bekannte Stadt in der Nähe eines Nationalparks, der für seine malerischen Reisterrassen bekannt ist. Eine Massage hatten wir noch immer nicht. Nix. Nada. Ich bin fest entschlossen, das zu ändern. Zur Not würde ich auch einen erzwungenen Händedruck als Massage werten. Hier gibt man sich ja nicht die Hand, sondern verneigt sich voreinander. Um die offensichtlichen Machtverhältnisse weiter zu untermauern, gehe ich dabei natürlich nie zu tief. Eigentlich nicke ich bloss. Ausser bei der schönen Sue, sie bete ich ja bekanntlich an und für sie würde ich ständig auf die Knie. Geht sie für mich ja manchmal auch.

    China ist wie befürchtet - oder erhofft? - anders. Die Schrift. Die Sprache. Alles völlig unverständlich und ausserhalb der Touri-Spots existiert nur wenig bis gar kein Englisch. Doppelt schwierig für jemanden wie mich, der auch sonst nie genau zuhört. Und man kann sich nicht mit Anfängerkenntnissen in Französisch oder Italienisch durchmogeln. Zum Glück habe ich Sue und ist ebendiese nicht nur schön. Sondern sehr schön. Das hilft. Die zweieinhalb Stunden Zwischenhalt in Shenzen reichen zumindest, um mittels Übersetzungs-App und nettem Grinsen Geld zu besorgen, SIM-Karten zu erwerben und ein paar Dumplings zu futtern. Aber schon beim Bus in unserer Zieldestination wird es komplizierter, bleibt mit etwas Glück aber machbar. Beim Blick aus dem Fenster wird mir das ganze Ausmass erst klar. Auf den ersten Blick kann ein Ladengeschäft eigentlich alles sein. Ein Glace-Stand, ein Werkzeug-Handel oder auch ein Strip-Schuppen. Äussere Merkmale geben keine eindeutigen Hinweise. Das kann ja heiter werden. Denn Google-Maps gibt es hier ja auch nicht. Bei mir funktioniert das Internet generell nicht wirklich und mein Akku ist noch schneller leer als sonst. Haben die Russen oder Saudis den Chinesen wohl einen Tipp gegeben und mich auf so eine verdammte Liste gesetzt. Ich hänge also irgendwo in der „Great Firewall“, während bei der schönen Sue alles funktioniert. In erster Linie dank VPN, welches in meinem Fall nicht tut. Ich könnt kotzen. Scheiss ETHler.

    Im Hostel offeriert man uns zum Empfang Mini-Mandarinli, welche sie hier allerdings Orangen nennen. Klar, Mandarinli ist ja ihre Sprache und keine Frucht. Womit wohl auch die Herkunft der kleinen Früchtchen überraschend einfach geklärt wäre. Die süssen Dinger - die sich zum Glück für das Gemüt überraschend gut schälen lassen - entspannen die Situation ein wenig und für einen kurzen Moment kommt sogar ein Funken Weihnachts-Stimmung auf. Guilin überrascht auch sonst, kaum ist es dunkel. Der Stadtkern ist dank eines Festes vor wenigen Wochen eine Art Märchenland, gebaut um zwei Seen mit unendlich vielen Lichtern, Musik, Tanz, Tai Chi und sonstiger Action. Das würde Mama Rode auch gefallen, schliesslich hat sie einen schwarzen Gürtel in Tai Chi. Oder war es ein Panda-Aufnäher? Ich weiss es nicht mehr. Sue auch nicht.

    Eine Nacht verbringen wir inmitten der nahe gelegenen Reisterrassen, um mehr von Chinas Landschaft zu sehen. Die Terrassen sind zur Zeit allerdings weder saftig grün wie im Sommer noch goldig leuchtend wie im Herbst. Die Ernte war vor zirka einem Monat. Jetzt ist alles eher kack-braun. Aber egal, die Ausblicke sind trotzdem eindrücklich und für den güldenen Schimmer sorgt ja nach wie vor Trumpy Spice. Die aktuell unüblich blonde Sue ist an diesem Tag allerdings leicht irritiert, als sie auf dem Nachttisch vom vermeintlichen Romantik-Hotel mehrere Kondome findet. Ich auch, denn es handelt sich bei den „Kondomen“ eindeutig um die abgepackten Duft-Kissen, die man in den daneben liegenden Anti-Mücken-Stecker steckt. Schau Foto. Wobei ich werte es irgendwie als gutes Zeichen, dass meine Lieblingsfreundin nicht genau weiss, wie Kondome aussehen. Oder auch nicht. Hab sie trotzdem lieb.
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You might also know this place by the following names:

Guangxi Zhuangzu Zizhiqu, Guangxi, Région autonome de Guangxi, 广西壮族自治区

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