China
Guilin

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43 travelers at this place:

  • Day312

    Kondome im Reisfeld

    November 24, 2018 in China ⋅ ⛅ 17 °C

    Keine zwei Stunden nachdem wir unser Visum in den Händen halten, verlassen wir Hong Kong in Richtung Mainland China. Unsere erste Fahrt in einem Highspeed-Zug, dessen Abfertigung ebenso komplex wie effizient ist. Wir sind tatsächlich leicht beeindruckt. Mit über dreihundert Sachen geht es von Hong Kong über Shenzen nach Guilin, eine bei Ausländern scheinbar wenig bekannte Stadt in der Nähe eines Nationalparks, der für seine malerischen Reisterrassen bekannt ist. Eine Massage hatten wir noch immer nicht. Nix. Nada. Ich bin fest entschlossen, das zu ändern. Zur Not würde ich auch einen erzwungenen Händedruck als Massage werten. Hier gibt man sich ja nicht die Hand, sondern verneigt sich voreinander. Um die offensichtlichen Machtverhältnisse weiter zu untermauern, gehe ich dabei natürlich nie zu tief. Eigentlich nicke ich bloss. Ausser bei der schönen Sue, sie bete ich ja bekanntlich an und für sie würde ich ständig auf die Knie. Geht sie für mich ja manchmal auch.

    China ist wie befürchtet - oder erhofft? - anders. Die Schrift. Die Sprache. Alles völlig unverständlich und ausserhalb der Touri-Spots existiert nur wenig bis gar kein Englisch. Doppelt schwierig für jemanden wie mich, der auch sonst nie genau zuhört. Und man kann sich nicht mit Anfängerkenntnissen in Französisch oder Italienisch durchmogeln. Zum Glück habe ich Sue und ist ebendiese nicht nur schön. Sondern sehr schön. Das hilft. Die zweieinhalb Stunden Zwischenhalt in Shenzen reichen zumindest, um mittels Übersetzungs-App und nettem Grinsen Geld zu besorgen, SIM-Karten zu erwerben und ein paar Dumplings zu futtern. Aber schon beim Bus in unserer Zieldestination wird es komplizierter, bleibt mit etwas Glück aber machbar. Beim Blick aus dem Fenster wird mir das ganze Ausmass erst klar. Auf den ersten Blick kann ein Ladengeschäft eigentlich alles sein. Ein Glace-Stand, ein Werkzeug-Handel oder auch ein Strip-Schuppen. Äussere Merkmale geben keine eindeutigen Hinweise. Das kann ja heiter werden. Denn Google-Maps gibt es hier ja auch nicht. Bei mir funktioniert das Internet generell nicht wirklich und mein Akku ist noch schneller leer als sonst. Haben die Russen oder Saudis den Chinesen wohl einen Tipp gegeben und mich auf so eine verdammte Liste gesetzt. Ich hänge also irgendwo in der „Great Firewall“, während bei der schönen Sue alles funktioniert. In erster Linie dank VPN, welches in meinem Fall nicht tut. Ich könnt kotzen. Scheiss ETHler.

    Im Hostel offeriert man uns zum Empfang Mini-Mandarinli, welche sie hier allerdings Orangen nennen. Klar, Mandarinli ist ja ihre Sprache und keine Frucht. Womit wohl auch die Herkunft der kleinen Früchtchen überraschend einfach geklärt wäre. Die süssen Dinger - die sich zum Glück für das Gemüt überraschend gut schälen lassen - entspannen die Situation ein wenig und für einen kurzen Moment kommt sogar ein Funken Weihnachts-Stimmung auf. Guilin überrascht auch sonst, kaum ist es dunkel. Der Stadtkern ist dank eines Festes vor wenigen Wochen eine Art Märchenland, gebaut um zwei Seen mit unendlich vielen Lichtern, Musik, Tanz, Tai Chi und sonstiger Action. Das würde Mama Rode auch gefallen, schliesslich hat sie einen schwarzen Gürtel in Tai Chi. Oder war es ein Panda-Aufnäher? Ich weiss es nicht mehr. Sue auch nicht.

    Eine Nacht verbringen wir inmitten der nahe gelegenen Reisterrassen, um mehr von Chinas Landschaft zu sehen. Die Terrassen sind zur Zeit allerdings weder saftig grün wie im Sommer noch goldig leuchtend wie im Herbst. Die Ernte war vor zirka einem Monat. Jetzt ist alles eher kack-braun. Aber egal, die Ausblicke sind trotzdem eindrücklich und für den güldenen Schimmer sorgt ja nach wie vor Trumpy Spice. Die aktuell unüblich blonde Sue ist an diesem Tag allerdings leicht irritiert, als sie auf dem Nachttisch vom vermeintlichen Romantik-Hotel mehrere Kondome findet. Ich auch, denn es handelt sich bei den „Kondomen“ eindeutig um die abgepackten Duft-Kissen, die man in den daneben liegenden Anti-Mücken-Stecker steckt. Schau Foto. Wobei ich werte es irgendwie als gutes Zeichen, dass meine Lieblingsfreundin nicht genau weiss, wie Kondome aussehen. Oder auch nicht. Hab sie trotzdem lieb.
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  • Day38

    Guilin

    June 10, 2018 in China ⋅ ⛅ 24 °C

    No words needed to describe the breathtaking Guilin landscapes, especially the Li river and surrounding limestone karts - surreal. The pictures speak for themselves.

  • Day25

    Rundgang durch Guilin

    September 2, 2016 in China ⋅ ☀️ 28 °C

    Da die Innenstadt fußläufig vom Hotel entfernt ist, hat unser Reiseleiter uns angeboten, und noch zu zeigen, wo die Fußgängerzone sich befindet.

    Einige Interessierte, unter anderem wir, machen uns also auf den etwa 20 minütigen Fußmarsch in die Innenstadt. Man muss aber sagen, dass wir recht gemütlich gelaufen sind.

    Guilin macht wirklich einen netten Eindruck. Sowohl die Einkaufsstraße, als auch die eigentliche Fußgängerzone sind schnuckelig. Die Innenstadt ist gut überschaubar und zu Fuß komplett ablaufbar.

    Wir sehen auf unserem Spaziergang sogar 2 westliche Kirchen. Eine katholische und eine evangelische. Die Innenstadt ist komplett von Seen und Wasserläufen umgeben. Diese sind in der Nacht kitschig beleuchtet.
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  • Day26

    Noch ein schöner Abend in Guilin

    September 3, 2016 in China ⋅ 🌙 24 °C

    Von unserem Ausflug kommen wir heute später zurück. Aber trotzdem wollen wir noch in die Stadt.

    Heute nehmen wir einen anderen Weg, der ein Stück an Li-Fluss entlang führt. Wieder ist das Ufer mit seiner Bepflanzung in allen Farben des Regenbogens beleuchtet. Auch wenn die anderen in der Gruppe das schön finden, finden wir es kitschig und wenig ansprechend.

    Unser erstes Ziel heute Abend ist der Imbiss, wo wir gestern die gegrillten Fleischspieße gegessen haben. Für 20 Yuan (umgerechnet) knapp 3 € kaufen wir uns 4 frisch gegrillte Fleischspieße. Um welche Art von Fleisch es sich handelt, wissen wir immer noch nicht, geschmeckt hat es auf alle Fälle wieder super.

    Danach bummeln wir einfach die Fußgängerzone rauf und runter und sehen uns auch die Ecken genauer an, wo wir gestern nicht waren. Leider ist unser Rambutanverkäufer von gestern heute nicht mehr da, damit müssen wir mit unseren Resten haushalten. Morgen besuchen wir einen Bauernmarkt, vielleicht gibt es da ja welche und wenn nicht, dann kaufen wir Mangostanen.

    Nach gut 2 Stunden sind wir wieder zurück im Hotel. Das feuchtwarme Wetter schlaucht doch recht. Gut, dass wir morgen etwas länger schlafen können.
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  • Day54

    Nǐ hǎo Guilin!

    May 24, 2018 in China ⋅ 🌙 79 °F

    Day 1

    Unfortunately there was no overnight train from Chengdu to Guilin so I had to spend my first day mainly traveling, as even though it was a fast train (not quite as fast as the bullet trains) the journey took almost eight hours. I arrived at the station and was met by a sea of taxi drivers all shouting “taxi, taxi!” but managed to ignore them all and find the local bus which took me almost to my hostel door. It was about 5pm when I arrived and I was pretty tired after the journey so I just took advantage of their free laundry facilities (yes backpackers do actually do laundry!), had some dinner and went to bed.

    Day 2

    I booked myself into the Li River Bamboo raft tour for the day and was picked up by the tour bus down the road from my hostel. Unfortunately there was no other guests booked on it from my hostel so I would have to make some friends during the trip. To my complete surprise when I get on the bus the first face I saw was Liza, a french girl I had met at the hot pot party in the Chengdu hostel, who was also travelling alone. We had talked for ages but forgot to exchange details, so I like to think this was the universe giving us a sigh that we need to be travel friends. We also found out during the journey that we were actually planning to follow the exact same route (to the day) for the next 10 days. Spooky. The bus dropped us off at the edge of the river where we were put into groups of four and led to our bamboo rafts (or rather “bamboo” rafts as they were actually PVC piping in the style of old bamboo rafts... not quite as authentic). Our tour guide from the bus told is that we would have a 45 minute raft trip down the river where we would then take an electric buggy for 5 minutes to a photo point, we would then walk along the road cross the only bridge in the area to a small village where she would meet us with the tour bus again. She repeated this five times and gave the most detailed instructions of our route that I jokingly asked how many people had she lost on these tours to which she replied “no one mam!”. She then left us with our raft driver to enjoy the river. The journey was really nice, especially since I have mainly been in cities up til this point so any form of nature is a welcome site, although maybe a few dozen less rafts on the river would’ve made it even better. After the raft journey we followed our instructions and made it to the village and bus stop (it was literally one road, how anyone could get lost is a mystery to me... two people did though!). The tour bus then took us to Yangshuo where the tour finished. Most people were staying in the town but me and Liza wanted to sightsee and then get the bus back to Guilin. We decided to rent some bikes and do the recommended cycle route outside the city. The route took just under tour hours and took us along the Yulong river (which joins the Li river). This was probably one of the most enjoyable things I have done so far in China. It was so peaceful by the river and being in the bikes was a welcome break from all the walking I’ve done until now. After our bike ride we headed to the bus station (aka nondescript car park) and too the bus back to Guilin.

    Day 3

    Liza and I decided to book a tour to the Longji rice terraces, about a two hour car ride away, and the main reason I stopped in Guilin. Two German guys from her hostel and Danny, my Irish roller disco friend who arrived the night before joined us, making a nice group to trek the rice terraces. As the group was small we took a private car there so were able to sleep on the was. Our driver dropped us at the entrance and pointed to the car and held four fingers up, which we took to mean that we should meet him back there at four. We hoped. As with any tourist site in China that involves a slight walk there was a cable car up to the top of one side of the rice terrace. But being the adventurous (and cheap) tourists we are we decided to hike the whole way. And let me tell you, hiking up a rice terrace in the mid day heat is no easy task! We followed the route on my Maps.Me app and headed to one of the many viewing platforms. Unfortunately it was not right season in china for rice harvests so most of the terraces were dry, however the actual engineering of the terraces (which were built 600 years ago) was pretty damn impressive. After the first viewing platform we were joined by an initially scary looking white dog who we later named White Fang who literally led us through the woods for an hour to the next viewing platform. Every time we thought we might be lost White Fang would appear and lead us in the right direction. Pretty good tour guide! By the time we reached the second viewing platform we had been hiking for three hours so we decided to miss the third and final one in favour of having some much needed lunch (more like early dinner). We headed back down to the village at the base of the terraces and had a very basic dinner of, you guessed it, Rice! (And vegetables). We then trekked back to the car park to the welcome site of our car and driver where he had left us. Needless to say after all that walking we all slept most of the way back to Guilin.

    So there you have my two days in Guilin, quite a different side to the China I had seen up to this point. Next stop is Guangzhou for a day before I get the train to Hong Kong.

    Until next time!

    Zàijiàn!
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  • Day6

    Guilin

    October 6, 2014 in China ⋅ 🌙 20 °C

    Finally got out of Beijing and into Guilin. Took a lot longer than I planned but not bad for booking a plane ticket at 10am this morning. Pictures are from the next morning as I got to my hostel at midnight.

    Time to chill in south of China.

  • Day112

    Guilin, China

    October 25, 2015 in China ⋅ ⛅ 28 °C

    In Guilin verbrachten wir zwei wunderschöne Tage im Guilin Riverside Hostel direkt am Fluss, der quer durch Guilin fließt. Das Personal konnte sehr gut Englisch (was in China nicht immer der Fall war) und hier konnten wir endlich wieder günstig den laundry-Service nutzen.

    Wir fanden einen super Restaurant, auf der Anlage eines buddhistischen Tempels, wo es sehr günstig vegetarisches Buffet gab, wir wir nach Herzenslust schlemmen konnten. Hier war es schon sehr warm 25°tagsüber, 18° nachts, Äquator wir kommen 😊

    Auch bei der Weiterfahrt war das Personal sehr hilfreich und zuvorkommend. So erhielten wir auf chinesisch geschrieben unsere weiteren Reisepläne und konnten ohne Zeigebuch das Ticket nach Kunming buchen.

    Weiter ging es zur letzten Station in China: Kunming!
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  • Day42

    04.-05.10.2016 - Guilin

    October 4, 2016 in China ⋅ ☀️ 31 °C

    Da bini ehrlii gsait chli fuul gsii und ha ned soviel gmacht sondern meh die kuul Terrasse vom Hostel gnosse..

    Tagsüber bini nachli unterwegs gsi um die verschiedene See und ide Fuessgängerzone vo Guilin und zAbig mit de Hellen (vo China, ihre selbstgwählti engl. Name.. Anschiinend machid das Chinese so) und de Hanna (vo Dänemark) unterwegs um de wunderschön belüchteti See wo Strassemusikante Ihres Talent zum Beschtä gäh hend, bevor mir de Abig dänn uf oisere Hostel-Terrasse bi interessante Diskussione über Gott und die Welt usklinge lah hend..Read more

  • Day71

    Guilin (koe-wie-lin)

    September 19, 2015 in China ⋅ ⛅ 26 °C

    Het regent nog steeds pijpenstelen als we wakker worden... Duidelijk tijd om weer verder te trekken :) De shuttlebus (met nogal dubieuze remmen) rijdt voortvarend naar het stadje Zhangjiajie. Daar aangekomen worden we bij een busterminal afgezet. De pijpenstelen worden alleen maar dikker terwijl we - tevergeefs - een eerlijke taxichauffeur proberen te vinden die z'n meter wil aanzetten. We doen er ruim een half uur over om een taxi te vinden naar de luchthaven (die niet het viervoudige rekent, maar slechts het dubbele). We druipen uit op het vliegveld met een bakje noodles. Het inchecken verloopt soepeler dan de security check ;) Elke reis levert nieuwe vraagtekens op wat in de handbagage mag en wat in de ruimbagage. Maar goed, met een beetje hulp van een Chinees sprekende Amerikaan mag alles ook nu weer mee :) We vliegen in een kleine twee uur met een propellervliegtuig naar onze nieuw locatie: Guilin. Diner is weer een handen-en-voeten avontuur, maar zeer smakelijk; daarnaast is ons gestuntel met alle bakjes, schaaltjes, stokjes en overige attributen wederom zeer vermakelijk voor de bediening. Kamer is een plaatje (én tevens per uur te boeken ;) ). We verlengen ons verblijf gelijk voor nog een nacht.Read more

  • Day72

    Guilin

    September 20, 2015 in China ⋅ ☁️ 23 °C

    We maken er een echte zondag van. We slapen weer eens goed uit en doen niet veel meer dan een stukje rondsjokken en genieten van een uitgebreide brunch. Mooie dag om het vervolg van de reis door China onder de loep te nemen.

You might also know this place by the following names:

Guilin, Гарадская акруга Гуйлінь, Гуейлин, Kuej-lin, Gujlin, Guilin Shi, Kui-lìm-sṳ, गुइलिन, KWL, 桂林市, 구이린 시, Гуйлинь, Гуејлин, กุ้ยหลิน, گۇيلىن شەھىرى, Quế Lâm, Gveilinz

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