China
Pingyao County

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31 travelers at this place:

  • Day52

    Pingyao - China wie vor 150 Jahren

    August 19 in China ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach einer 2 stündigen Fahrt mit dem Schnellzug von Xi'an landeten wir in Pingyao, einer für chinesische Verhältnisse doch sehr kleinen Stadt (nur 40.000 Einwohner), die mit ihrer verträumten, zum Großteil orginial erhaltenen Altstadt die Besucher in das alte China eintauchen lässt. Die pitoreske Altstadt mit ihren Gassen und alten Wohn- und Geschäftshäusern ist als UNESCO Weltkulturerbe natürlich ein touristischer Magnet - verglichen mit den zuletzt besuchten Sehenswürdigkeiten war der Andrang aber erträglich. Da die Altstadt weitestgehend autofrei ist, herrscht ein besonderer Flair. Nur die kleinen Elektrobusse, mit denen die Touristen rumkutschiert werden und kleine, lustige Roboterfahrzeuge, die mittels Sensoren von selbst vor Hindernissen stehen bleiben, dürfen im Kern der Stadt fahren bzw. gefahren werden. Pingyao ist bekannt durch die ersten Banken Chinas, die hier im 19ten Jahrhundert gegründet wurden und einer Börse-ähnlichen Einrichtung, sowie dem damals größten Silberlager Chinas. Alles Gründe warum die Stadt eine wichtige strategische Bedeutung hatte und worin ihr Wohlstand begründet liegt. Die besondere Architektur prägt den Charakter der Stadt bis heute und vor allem die verschachtelten Häuser mit mehreren hintereinander liegenden prachtvollen Innenhöfen sind wirklich sehenswert. Da wir am ersten Tag das erste Mal kein großes Wetterglück hatten, haben wir uns am Folgetag das meiste der Stadt angeschaut. Am dritten und wieder sonnigen Tag sind wir noch auf der gut erhaltenen Stadtmauer spaziert und konnten über die Dächer der Stadt blicken (anscheinend mal wieder die am besten erhaltene Stadtmauer in China - wurde das nicht bereits von Xi'an auch schon behauptet? 🤔). Kulinarisch ist Pingyao vor allem durch das Pingyao Corned Beef bekannt (schmeckt wie englisches Corned Beef), einem speziellen Essig, den man überall kaufen kann und - wen wunderts - durch die Shanxi Nudeln, die in der Herstellung den schwäbischen "neigschabten" Spätzle ähneln - haben das die Chinesen etwa auch erfunden?!Read more

  • Day53

    Pingyao bei Nacht

    August 20 in China ⋅ ☁️ 21 °C

    Da Pingyao besonders bei Nacht eine wunderbare Atmosphäre hat, hier ein extra Post. Die meist roten, gelben und orangen Lichter erzeugen - im Gegensatz zu den oft bunt grellen Neonlichtern und LEDs - eine tolle Stimmung. Dieser kommt zu Gute, dass kaum Menschen unterwegs sind bei Dunkelheit. Eine Seltenheit bisher, dies genossen wir nochmal bevor es in die Megacity Beijing geht.Read more

  • Day26

    27 Tag Datong Pingyao

    May 7, 2018 in China ⋅ ⛅ 2 °C

    Heute war ein wunderbarer Tag (für mich). Wir waren wieder in so einem Schmudelzug und da trafen wir eine Holländisch Familie mit zwei Jungen und einem Mädchen. Wir verstanden uns wunderbar. Das Mädchen ist nicht auf dem Foto, weil die Jungen davor etwas gesagt haben und das Mädchen weggegangen ist (sie sagten es auf Holländisch) Sie vertrugen sich nachher wieder und alle waren froh, dass wir sogar im gleichen Hotel sind. Und am Abend spazierten wir noch durch das Städtchen.

    #Freunde
    #Städtchen
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  • Day28

    Tag 27 Datong / Pingyao

    May 7, 2018 in China ⋅ ☀️ 20 °C

    Der heutige Tag ist ganz dem Zugfahren gewidmet. Wir waren uns ja bereits von der Ersten Zugfahrt einiges gewohnt, aber diese Fahrt hat unsere Erwartungen nochmals übertroffen🙈. Auch wenn wir es nicht für möglich gehalten haben, war es nochmals hässlicher. Die Betten waren alle schon von unseren Vorgänger gebraucht und unsere Plätze waren im ganzen Zug verteilt. Uns blieb nichts anderes übrig als eine Pritsche zu Dritt zu nutzen. Patrik hat sich dann für einen komfortablen Fenstersitz entschieden. Als dann noch unsere Bettnachbarin angefangen hat, irgendwelche Riesencrevetten zu sezieren war unsere Stimmung auf dem Nullpunkt. Der Toilettengang ist eine Mutprobe und man muss ziemlich geübt sein im Luftanhalten. Man gewöhnt sich irgendwie trotzdem an alles und wir hatten mit viel Humor, lustige sechs Stunden Zugfahrt hinter uns gebracht und sind nun happy, dass es durch ist😀.
    Für Levin war es ein Traum. Er hat Holländerjungs kennengelernt und die sechs Stunden mit gleichaltrigen Jungs ganz fest genossen. Kind glücklich - Eltern glücklich.
    Als wir die schöne Altstadt in Pingyao sahen, haben wir uns wieder mit China versöhnt🤗.
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  • Day6

    Von Lotusblüten und Feuerdrachen

    April 7, 2017 in China

    Tag vier der China-Reise: Nach einer flughafenartigen Kontrolle vor der Zugfahrt nach Pingyao besichtigten wir den buddhistischen Tempel Shuanglin, in dem uns unser Guide viel über diesen Glauben erzählte. Er erklärte uns, dass die Buddhisten davon überzeugt sind, dass ihr Glaube ihr Schicksal beeinflussen kann. Von einer Legende, die von Buddhas Geburt berichtete, erzählte er uns auch. Damals blühten überall Lotusblüten auf, wo er vorbei lief und es kamen Drachen angeflogen, die mit dem Wasser, dass sie speiten, die Blühten gossen. 
    Noch heute feiern viele Menschen Buddhas Geburtstag und schütten dabei Wasser übereinander. Auch auf den Dächern der Tempel waren kleine Drachenfiguren, die für Schutz stehen und Flüsse oder Seen symbolisieren. Sie sollten vor dem eindringen des Regens in den Tempel oder vor einem Feuer schützen. 
    Als wir die Buddhastatuen betrachteten, erfuhren wir, dass es ganz viele Darstellungen Buddhas gibt, da sich die Ansicht der Menschen im Laufe der Geschichte immer wieder änderte. Die meisten Buddhas lächeln, aber es gibt auch elegante. Der dortige Buddha sah einer Königin ähnlich, was die Religion mit der Politik verbindet. 
    Als unser Guide uns die chinesischen Schriftzeichen für den Namen des Tempels vorlas, lernten wir, dass sich die Richtung der Schreibweise ab 1949 geändert hatte. So schrieb man früher von rechts nach links und heute von links nach rechts. Doch trotz dieser westlichen Anpassung verstehen wir nichts.
    Zu unserem typisch chinesischen Hotel wurden wir mit Bussen, die größeren Golfautos ähnelten, gebracht und manche Koffer drohten aus dem Fahrzeug zu fallen.
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  • Day7

    Ying und Yang und kleine Hühner

    April 8, 2017 in China

    Tag fünf der China-Reise: Von der Größe einer Mauer bis oftmals zur Lage eines Friedhofs ist in China in fast alles in verschiedenen Gesetzen festgehalten. Unser Guide erzählte uns, dass die Friedhöfe außerhalb lagen und oftmals westlich lagen, da der Westen für den Tod stand und somit der Weg für die Verstorbenen erleichtert werden sollte. Für die Mauern wurde vor 3000 Jahren ein Gesetz ernannt, das die Länge, Höhe und Breite festlegte. Eine Seitenlänge der Stadt war vier Kilometer lang und die andere Seite je nach Rang des Stadtoberhaupts 9,7,5,3 oder einen Kilometer lang. Die eine Seitenlänge musste eine ungerade Zahl haben, da dies mit dem Prinzip von Ying und Yang festgelegt wurde. Dabei steht Ying für Schatten und Tod (ungerade) und Yang für Sonne und Leben (gerade). Und da die Menschen ein langes Lebem wollten, war die Kilometerzahl der einen Seitenmauer ungerade. Read more

  • Day5

    Pingyao bank

    June 4 in China ⋅ ☁️ 30 °C

    Pingyao was the financial/banking center of China. The first Chinese bank was founded here, and at it's peak, there were dozens of banks here. The first pic is the entrance to the very first bank, followed by models of bank clerks at work. The red fence surrounds a hole in the floor that provided access to the "vault" in the basement. 4th is the vest worn by armed guards were kung fu masters. 5th shows some of their weapons and some chain mail. Last is a picture of the carts and chests used to transfer bullion between banks. The use of these reduced with the Advent of bank draftsRead more

  • Day5

    A morning tour of Pingyao

    November 8, 2017 in China ⋅ ⛅ 77 °F

    A beautiful sunny day and we met our guide Marina in the hotel at 9:30. Our first stop was the ancient government building. Although largely rebuilt (some was lost/destroyed during the cultural revolution) the core was 1300 and included tax offices, a prison and the magistrates courts. It also included the government tower which gave great views over the city. Overall very interesting if a bit grim, prisoner human rights not being high on their agenda. I must read some more of the Judge Dee stories when I get home.

    Whilst wandering we talked to our guide about Pingyao, this area is known as two black, two white based on the chief products: black vinegar, black coal, white noodles, white wine. Coal is still the key fuel source, when we were wandering in alleys last night we could smell the coal.

    After this we headed onto the city walls which form a 6km circuit round the old town. Again a good opportunity to peer into courtyards. The views managed to encapsulate old and new Pingyao, old towers in the foreground and new construction in the background. After this short walk we descended to the Confucius Temple, which was our guide's High School until 2003! The central hall was there then but students were charged 3¥ to go in it! Now they have reinstated the temples and the surrounding buildings and the fences and some walls are Apparently in prayer ribbons bearing the name of students taking exams or thanking Confucius for their achievements... So it rather confirms the idea that however hard people try to suppress belief systems they just go underground until that passes (Putin's Russia?).

    Our guide also wanted to discuss schools and exams - this arose out of the government house visit and her temple high school. Apparently she had to get up at 6 to be ready to go to school at 6:30, a half hr bike ride. On arrival at 7am they read for half an hour, then ran for 30 mins. Then an hour for breakfast, lessons till 12:30, two hours for lunch then back for lessons till 5:30-6pm, tea and then a final session 7- 9pm. She said it was hell, I wouldn't argue! She also mentioned that really the cultural revolution wasn't much taught about in school which concentrated on history from 3000 bce to 1900 or so. On reflection it makes sense... I doubt our curriculum includes much from 1950 onwards....

    Our final stop was the first Chinese bank founded in 1823. They were dyers with 6 branches across the region until they decided that financial services were more lucrative. So instant bank with 6 branches! They were clever, inventing watermarks that could only be seen in light from a specific lamp and a coding system that used ordinary characters from a poster on the walll to hide details of transactions and dates so that if info was lost it was useless.

    After this Dad and I went for a drink (freshly squeezed apple juice) and arranged to meet Marina tomorrow for our ride back to the station. The rest of the day was ours to wander.
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  • Day5

    Evening in Pingyao

    November 8, 2017 in China ⋅ ⛅ 75 °F

    So after the abortive magnet hunt we sought the consolation of street food: A waffle type thing filled with green tea ice-cream and jam. Then an amble back to the hotel resisting taking yet more photographs, it is a breathtaking place and every corner offers another view or something of interest. Back to the hotel for Dad's power nap (which is when I do some of this - I have barely opened a book this holiday!). Refreshed we went in search of dinner, straight there no getting lost, a place recommended by Marina. Packed out, well organised we were handed an iPad which was both menu and ordering system. Dinner was accompanied by a large beer, the dust and smoke had caught in my throat. It is pretty horrendous when the breeze drops and once they light their coal stoves in the early evening it is quite chewy. Food was good and plentiful. Crispy noodle wrapped shrimps for Dad, pork balls in Sweet and sour sauce for me (but nothing like we get at home these were lovely unbattered spheres, scattered with sesame, we skipped rice in favour of fried eggplant. After dinner we walked the long way back to our hotel. On to Xi'an tomorrow.Read more

  • Day4

    View from a window .

    November 7, 2017 in China ⋅ ⛅ 59 °F

    We've by on the train for about 2 hrs now. After the first 150 or so km the air quality improved dramatically and we could see across the plains of fields to tower blocks and distant towns. We had a long pause at one station and after that mountains appeared. For a few minutes we passed extensive quarrying works; entire mountains being chewed up. For the last 15 minutes we have been in a tunnel, at 200km/hr (the speed has dropped in here) that is a long tunnel. I suspect that the scenery we can see from the windows is the scrubby mountains we saw from the air. Some dramatic valleys and rivers appear occasionally but mostly it seems to be just hills/mountains and the odd sign of human lives.
    Meanwhile the overhead screen shows a variety of information.... All about how the trains and tracks are built. Some tourist type info. Some adverts. How to exercise in your seat. How jade ornaments are produced and of course some behavioural and political messages.
    Travelling more slowly now less than 200km /hr and arriving in a huge industrial city, factories, cooling towers, cement works (for all the stone from those quarried hills) and lots of identical new tower blocks and lower level apartment buildings.
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You might also know this place by the following names:

Gutao, Pingyao, Pingyao County, Xian de Pingyao, 平遥県, Пинъяо, 古陶

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