Colombia
Cincinati

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140 travelers at this place
  • Day59

    Tagträumen und sich abkühlen

    December 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einem entspannten Start in den Tag mit Lesen, Yoga im Dschungel und einem leckeren Frühstück ging es auf zum Marinka Wasserfall.

    Ein riesen Dankeschön mal wieder an Oli für den tollen Hosteltipp - hier haben wir ein schönes Weihnachtszuhause ❤Read more

  • Day60

    Fröhliche Weihnacht überall

    December 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Weihnachten ohne Glühwein, Plätzchengeruch, richtige Tannenbäume, typisch deutschem Regen und vor allem den liebsten Menschen, ist schon irgendwie komisch...
    Aber wir hatten trotzdem einen sehr entspannten und vor allem auch schönen Tag: wir haben einen Baum aufgestellt, mit der Familie telefoniert, Weihnachtssüßigkeiten verdrückt, lecker gegessen und für kurze Zeit eine kleine "kolumbianische" Familie gefunden...Read more

    Stephan Mehlhose

    Geil das Geweih leuchtet auch noch 😊

    12/25/19Reply
     
  • Day61

    100% Kakao

    December 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Da es zu Weihnachten immer so unfassbar viel Schokolade gibt (Deutschland ist übrigens auf Platz 1, wenn es um den jährlichen Schokoladenkonsum pro Kopf geht😉), haben wir uns heute angesehen, wo die Schokolade überhaupt herkommt. Nicht nur, dass wir nun die Frucht kennen. Wir wissen jetzt auch, dass Schokolade im Gesicht einen deutlich jünger macht, 100%ige heiße Schokolade ebenfalls unfassbar gut schmeckt und wir Deutschen Weltmeister im Schokolade vernichten sind ;-)Read more

    Stephan Mehlhose

    Wie habt ihr das Peeling denn am Ende abbekommen?😝

    12/25/19Reply
     
  • Day8

    Casa Galavanta

    January 22, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    This morning we took an early walk in the jungle!! I felt like an explorer in the dense jungle, and I wish I had a machete in my hand to clear the path. It was very steep in the mountain but it was all worthwhile when we saw the view! Our guide Daniel told us about the history of the area, how the Spanish invaded, and how some indigenous tribes survived by going higher up the mountain. I felt very sad when I heard about how much violence there was towards the indigenous people...because the Spanish wanted to steal their land and gold. We saw some beautiful butterflies and birds. My mum asked Daniel why we didn’t run across more animals. And Daniel said we did run across many poisonous animals but he didn’t want to scare us!!

    In the evening my mum had a cooking lesson with the chef, and she made some Colombian and Peruvian food for dinner. I really enjoyed the mango ceviche.
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    Sylvia Carney

    Your trek through the jungle sounds like the Indiana Jones films surrounded by poisonous animals. I think you’re very brave Laura. 😬

    1/23/20Reply
    Keith Chadwick

    Sounds like a real adventure wow

    1/23/20Reply
    Radhika Chadwick

    This was the view from our rest stop on the hike. Unreal!

    1/24/20Reply
    3 more comments
     
  • Day21

    Mit dem Motorrad durch die Berge

    October 12, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück schnürten wir unsere Wanderschuhe und machten uns auf den Weg zu dem Aussichtspunkt "Los Pinos". Die Wanderung sollte 5-7h dauern und die beiden Wasserfälle durch einen Rundweg verbinden. Da wir uns noch ein wenig gerädert vom Vortag fühlten, nahmen wir das Angebot der täglich fragenden Kolumbianer an und fuhren ein Stück auf ihren Motorrädern mit. Nachdem die viel zu großen Helme aufgesetzt waren, sattelten wir schon auf und fuhren die Berge aufwärts. Nach einer kurzen Zeit mussten wir wieder stoppen, da Lisas Motorrad unterwegs laut knackte. Nachdem ihr Fahrer am Hinterrad irgendetwas festschraubte, schien wieder alles in Ordnung zu sein und wir nahmen die Fahrt erneut auf. Es war eine ganz schöne Rutschpartie, da die Sandwege durch den Regen matschig und ausgespült waren. So stellte sich der Weg, als ein größeres Abenteuer heraus, als wir vorher erwarteten. An einer Weggabelung wurden wir nach 30min abgesetzt und gingen von nun an zu Fuß weiter. Nach weiteren 30min erreichten wir die drei Pinienbäume, die den Aussichtspunkt markierten. Zu unserer Enttäuschung sahen wir zunächst gar nichts, da der Berg komplett in weiße Wolken getaucht war. Nach ein paar Metern konnten wir hinter einem Haus, welches bisher die Sicht in eine andere Richtung verdeckte, ein paar Berge ausmachen. Die Aussicht war nun sehr beeindruckend. Bei einem Kaffee und Keksen genossen wir noch für eine Weile die Aussicht bis uns zwei Israelis warnten, dass es heute schon früher regnen würde. Kurz darauf machten wir uns schnell wieder auf den Weg, um einer Regendusche zu entgehen. Weitere 3h durch die Natur ließen uns hungrig werden, sodass wir uns in Minca etwas zu Essen suchten. Nach dem Essen ging's noch den steilen Berg zu unserem Hostel hinauf, wo wir später den Sonnenuntergang gemeinsam mit anderen Reisenden genossen. Zu unserer Überraschung regnete es den ganzen Tag nicht. Das Abendessen ließen wir heute aus und fielen wieder früh in die Federn.Read more

  • Day7

    travel to Casa Galavanta

    January 21, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Today we left the One Love reserve (Santa Marta) and traveled to Casa Galavanta (Santa Marta). The road up the mountain was very windy and very very bumpy but when we got to the top it was so beautiful!! Casa Galavanta is a 4 bedroom house at the very top of the mountain and is often above the cloudline! Its positioned to be able to see the entire Santa Marta town. When we arrived the clouds make it feel like we were wrapped in cotton wool, but near sunset the clouds melted away and we could see the sunset and the valley behind. Now it is evening the big town of Santa Marta is twinkling like fairy lights, just like Medellin did when I arrived.

    There is a very cute puppy called America because they found her in a car park called America and she is so friendly and loves cuddles!! Our host is a nice man called Daniel and my dad, Daniel, America and I went on a long walk through the mountains! In their grounds they grow and make Coffee! They grow the bean, dry it, unwrap the outer layer and grind it into coffee! So cool!! ☕️ When we got back, my mum, my dad, daniel and I played Banana grams and some card games.
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    Sylvia Carney

    Really enjoying your blog Lara I look forward to reading them while I sit having my coffee....you’ll have some fantastic memories. Xx

    1/22/20Reply
    Sylvia Carney

    Lara you should play that song...The Carpenters...I’m on top of the world. X

    1/22/20Reply
    Keith Chadwick

    Hi Lara Only just managed to open the app, with the help of Grandad Mike and have just caught up with your excellent blog. Keep it up I am getting loads of information thanks Grandad Chad

    1/22/20Reply
    2 more comments
     
  • Day40

    Minca, ein hübsches Bergdorf

    February 8, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Vom Freitag bis Sonntag haben wir das Bergdorf Minca, oberhalb von Santa Marta, besucht. Es liegt auf 650 M.ü.M. und ist ganz im Dschungel gelegen. Viele Backpackers landen hier. Wir waren im Hostel Finca Bolívar, Casa Maracuja untergebracht. Das Hostel wird von Dani aus Winterthur und seiner kolumbianischen Frau geführt und ist wirklich toll. Das Casa besteht aus zwei netten Doppelzimmer und einem vierter Dorm. Alles ist super ausgestattet und wirklich sehr idyllisch gelegen, wenig ausserhalb vom Zentrum aber dieses ist in 5 Minuten Staubstrasse sehr gut zu Fuss erreichbar. Man kann von hier tolle Wanderungen in der Umgebung machen. Wir haben uns für einen Dschungelpfad entschieden. Eindrucksvolle Bambusstauden säumten den Weg.

    Das Hostel liegt am Minca River mit privatem Zugang. Nach dem Walk erfrischten wir uns im kühlen Nass. Herrlich, aber leider hat es hier viele Mücken. Nun jucken unsere Beine ohne Ende trotz Moskitospray. Am Samstagabend fiel noch der Strom aus im Ort und er kam nicht wieder bis wir am Sonntagmorgen abfuhren nach Cartagena. Aber die Reise dahin war wirklich lohnenswert.
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    Ruth Hauser

    Sehr idyllisch und die Bambus!! Mir hend en starke Orkan bi Eus, Mäntig de 10.2.!! Es chuttet stark! 🌧💨💨😘😘

    2/10/20Reply
    Acire R.

    Glückliche Nadija 💚 immer spannend bei euch 🐞

    2/10/20Reply
    SvenGe

    Mal von den Mücken abgesehen, lasst ihr es euch ja richtig gut gehen. Weiterhin viele tolle Eindrücke bei der Weiterreise. :-)

    2/10/20Reply
    Isabelle Ariana

    Badenixe 🥰

    2/13/20Reply
     
  • Day17

    Pozo Azul

    December 21, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute sind wir mit dem Bus nach Minca gefahren. Ein kleines Dorf, das hauptsächlich vom Kaffeeanbau und vom Tourismus lebt. Es werden sämtliche Rundfahrten auf Motorrädern oder Quads angeboten. Wir wollten jedoch zu Fuß zum Pozo Azul (was soviel wie Blauer Brunnen heißt) wandern. Nach ca 45 Minuten sind wir dort angekommen und der erfrischende Bach in mitten des Dschungels bietet eine willkommene Abkühlung. Auf dem Rückweg wählen wir einen anderen Weg und werden zudem von einem Hund (Besitzer unbekannt) zurück nach Minca begleitet. Dort kommen wir an einigen Kaffeebauern vorbei. Bevor wir wieder zurück nach Santa Marta fuhren, haben wir natürlich noch einen leckeren Kaffee getrunken.Read more

  • Day19

    Minca - Zurück in den Bergen

    October 10, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 24 °C

    Kaum sind wir am Meer angekommen, zog es uns wieder zurück in die Berge. Diesmal nahmen wir nur unsere Tagesrucksäcke mit, die wir am Morgen noch gut überlegt für die nächsten 4 Nächte packen mussten. Die Reiserucksäcke blieben im Hostel zurück, weil wir mit viel Regen und einer hohen Luftfeuchtigkeit rechneten, sodass die Klamotten immer klamm bleiben würden. Das Packen gestaltete sich nicht einfach, da wir ausreichend Kleidung, unter anderem Regensachen und einen dicken Pulli, Mückenspray, Sonnenschutz und eine Waschtasche in unseren kleinen Rucksäcken verstauen mussten. Nachdem die Taschen bereitstanden, machten wir uns auf den Weg zu einem Markt, von wo aus unser Minibus fahren sollte. Nach einer Stunde Fahrtzeit kamen wir in Minca, einem kleinen Bergdorf in der Sierra Nevada de Santa Marta, an. Die höchsten Gipfel dieser Gebirgskette liegen auf 5775m, nur 45km von der Küste entfernt, womit die Bergkette als das höchste Küstengebirge der Welt gilt. Wir befinden uns jedoch nur auf einer Höhe von 650m und können die hohen Berge in der Ferne ausmachen. Bevor wir im Hostel ankamen, mussten wir einen recht steilen Berg erklimmen, der uns ganz schön außer Atem kommen ließ. Im Hostel wurden wir herzlich mit einem Glas Wasser und einer tollen Aussicht empfangen, die die Anstrengung schnell vergessen ließen. Kurz darauf fing es kräftig an zu regnen, was uns jedoch nicht störte, da wir noch genügend Proviant im Trockenen zu verspeisen hatten. Wir nutzten eine kurze Regenpause, um das Hostelgelände zu erkunden und es uns auf einer Hollywoodschaukel gemütlich zu machen, von wo aus wir später den Sonnenuntergang genossen. Anschließend warteten wir zusammen mit anderen Reisenden und knurrenden Mägen auf das Hostelabendessen. Die Zeit schien nicht zu vergehen und der Hunger wurde immer größer, bis wir unser leckeres Abendessen endlich genießen konnten. Nach dem Essen dauerte es nicht lange bis wir vollgegessen die Augen schlossen.Read more

    Manuela Garlipp

    Wunderschön

    10/12/19Reply
    Alexander Monhof

    Wow =)

    10/13/19Reply
    Alexander Monhof

    Gut seht ihr zwei aus =)

    10/13/19Reply
     
  • Day64

    Minca

    March 8, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Am morge simmer langsam ufgstande und hends sehr gmüetlich gno. Sind de plötzli in stress cho well mer ned überleid gha hend das mer s zimmer münd abgeh und all euses zeugs no münd packe.

    Hends natürli wie mir schwiizer sind, mit biz vorwärtsmache pünktlich zum treffpunkt vo de tour nach minca gschafft. Leider ohni kaffi und öppis zmorge. Kaffi hemmer denn bimene strasseverchäufer ergattered und ich han no en proteinrigel gha wo mer eus teilt hend. Mer hend denn wie in latinamerika üblich einigi minute gwartet bis mer abgholt worde sind.

    Mitemene taxi simmer id usläuf vo de sierra nevada nach minca gfahre. Det hemmer denn weder es paar minüteli imene kaffi gwartet das eusi tour afaht.
    Met zwoi junge aber sehr guete guids hemmer eus denn uf de weg gmacht.
    Sind öppe en stund dur d wälder gloffe, flüss überquert und sind denn uf ere chline kaffifarm glandet. Det hemmer kaffi probiert und agluegt wie das ganze ablauft. Vo det us simmer weder es wiili dur d wildniss gloffe und d chlettered. Langsam hed de hunger weder igsetzt und mer hend eus mit suure haribo würmli bi de stange ghalte. De nächsti stopp isch de en verhältnissmässig chline wasserfall gsie wo mer chle umeklättered und bädeled hend. Sehr amusant isch gsie zum luege wie d amis (vo new york city) umeklettered sind. Hed recht guet gmerkt das i de stadt ufgwachse sind...

    Aschlüssend hemmer eus uf de weg zum zmittag gmacht. Üss sind debi üsi würmli usgange. Bi de letschte fluss überquerig über d stei, isch zum zwoite mal öpper is wasser gheit. Debi hed sie sich s chnü verletzt. Sie isch denn vomene töfftaxi abholt worde und zum zmittag bracht worde. Mir sind gloffe.

    S zmittag isch sehr guet und gross gsie, genau das wo mer brucht hend. Im aschluss heds en präsentation von chef über kolumbie geh. Denn en präsentation über de iheimisch bambus, stabiler und biegsamer als stahl. S ganze hed gendet mit erklärig und em probiere vo cacao.

    Mer sind denn zrug zum hotel düsed. Hend debi es super gspröch mit emene ältere päärli us uruguay vo de tour gha. Im hotel churz packt und los zum flughafe für de flug uf medellin.
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Cincinati