Colombia
Cincinati

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12 travelers at this place

  • Day7

    travel to Casa Galavanta

    January 21 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Today we left the One Love reserve (Santa Marta) and traveled to Casa Galavanta (Santa Marta). The road up the mountain was very windy and very very bumpy but when we got to the top it was so beautiful!! Casa Galavanta is a 4 bedroom house at the very top of the mountain and is often above the cloudline! Its positioned to be able to see the entire Santa Marta town. When we arrived the clouds make it feel like we were wrapped in cotton wool, but near sunset the clouds melted away and we could see the sunset and the valley behind. Now it is evening the big town of Santa Marta is twinkling like fairy lights, just like Medellin did when I arrived.

    There is a very cute puppy called America because they found her in a car park called America and she is so friendly and loves cuddles!! Our host is a nice man called Daniel and my dad, Daniel, America and I went on a long walk through the mountains! In their grounds they grow and make Coffee! They grow the bean, dry it, unwrap the outer layer and grind it into coffee! So cool!! ☕️ When we got back, my mum, my dad, daniel and I played Banana grams and some card games.
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  • Day8

    Casa Galavanta

    January 22 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    This morning we took an early walk in the jungle!! I felt like an explorer in the dense jungle, and I wish I had a machete in my hand to clear the path. It was very steep in the mountain but it was all worthwhile when we saw the view! Our guide Daniel told us about the history of the area, how the Spanish invaded, and how some indigenous tribes survived by going higher up the mountain. I felt very sad when I heard about how much violence there was towards the indigenous people...because the Spanish wanted to steal their land and gold. We saw some beautiful butterflies and birds. My mum asked Daniel why we didn’t run across more animals. And Daniel said we did run across many poisonous animals but he didn’t want to scare us!!

    In the evening my mum had a cooking lesson with the chef, and she made some Colombian and Peruvian food for dinner. I really enjoyed the mango ceviche.
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  • Day32

    Wasserfälle, Hängematten und Kaffee

    February 6 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Zurück in Santa Marta geht es nun mit dem Motorrad den Berg hinauf. ⛰ Die Sierra Nevada ist das höchste Küstengebirge der Welt und hier befindet sich auch das kleine Dorf Minca.

    Neben einer Wanderung zu zwei Wasserfällen, haben wir eine noch sehr ursprüngliche kleine Bio-Kaffeefarm (La Victoria) besucht. ☕️

    Unsere Unterkunft befindet sich auf ca. 1.600 Meter. Die Aussicht ist traumhaft und somit verbringen wir hier ein paar Tage um auszuspannen und Pläne für die nächsten Tage zu schmieden. 🖊
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  • Day16

    Minka - Wanderung über zwei Wasserfälle

    March 2, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    In der schönen Sierra Nevada de la Santa Marta im Nordosten Kolumbiens wurden wir von Grillen und Zikaden geweckt. Letztere machen ein furchtbares und lautes Geräusch, welches an eine Wuwuzela der WM 2010 in Südafrika erinnert.
    Nach einem leckeren Rührei mit Gemüse und einer typischen Arepa starteten wir gegen 9:15 auf unsere Wanderung, von der wir grob den Weg und eine Dauer von 6 Stunden wussten. Zunächst führte uns der Weg von unserem Hostel Colores de la Sierra bergab Richtung Minka. Auf der Strecke begleitete uns steter Vogelgesang und die malerische Bergkulisse der Sierra. Ab und zu begegneten uns bunte Vögel in allen Farben, geschäftige Ameisenstraßen und die steile und beschwerliche Bergstraße hinauf oder hinab fahrende Motorräder und Jeeps.
    Nach ca. einer Stunde erreichten wir den Pozo Azul und somit den ersten von zwei Wasserfällen auf unserer Rundwanderung. Auf dem kleinen Weg dorthin verkauften einheimische ihre organischen Bioprodukte aus eigener Herstellung. Hier begegneten uns auch viele einheimische und fremdländische Touristen, die größtenteils das kalte Nass des kleinen Kaskadenfalls nutzten, um sich abzukühlen. Von uns wagte sich Melli als einzige mutig in das kühle Nass.
    Wieder zurück auf der Hauptroute kamen wir durch das kleine Dörfchen Minka und gelangten dann durch den malerischen Regenwald mit seinen Bananenstauden und riesigen Bambuswäldern über einen steilen Aufstieg zum zweiten, größeren Wasserfall, Cascades de Marinka. Auch hier traute sich Melli als einzige in das eiskalte Bergwasser.
    Nach einer Pause auf der Hängematte, die sich über den Wasserfall spannte, stellten wir uns dem nächsten Abschnitt unserer Tageswanderung. Es wurde zunehmend heißer und auch drückend, da Wolken aufzogen. An der Casa Elemento, einem Hostel mit kleiner Bar und ebenfalls einer Hängematte über die Schlucht, überraschte uns ein kleiner Schauer und wir begaben uns auf den letzten Abschnitt unserer Wanderung. An verschiedenen Viewpoints bestaunten wir das weite Tal und sein Panorama bis hin zur Karibikküste mit der Skyline Santa Martas. Die Besonderheit der Sierra ist, dass sie binnen 46 km von der Küste bis ins Gebirge eine Höhe von knapp 5.700 m erreicht. Wir gelangten an der höchsten Stelle vergleichsweise "nur" 1446 hm (gefühlte 3000), der Ausblick war bereits atemberaubend und einfach wunderschön!
    Da es bereits nach 17:00 war und die Dämmerung bald begann, fanden wir nach knapp 8 Stunden Wanderung für die letzten Meter gottseidank drei Motorradtaxen, welche uns zurück in unsere Unterkunft brachten. Die Fährt bergab löste bei uns allen aufgrund der steilen und uneben Straßen einen Adrenalinschub aus, von dem wir uns dann beim wunderschönen Sonnenuntergang erholen konnten.
    Der Tag endete mit einem leckeren Abendessen und einigen Partien Maumau und Rommé.

    Fakten:
    Motortaxi 10.000
    Eintritt Marinka 5.000
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  • Day23

    Minca - Wandern zu Los Pinos & Pozo Azul

    September 3, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute morgen traf ich mich mit Laura um 8:30 um eine "kleine" 8h Wanderung anzutreten.

    Wir starteten gleich so voller Begeisterung, dass wir ganz vergaßen Snacks und Wasser zu kaufen. Die fiel uns dann auch erst nach gut 30min auf. 😂
    Wir beschlossen, dass wir das mit 2 Äpfeln, ein paar Nüssen und 1,5l Wasser schaffen. 💪
    Nach insgesamt 3h bergauf kamen wir an der Casa Elemento an (2t bekanntestes Hostel in Minca) und konnten dort 5 Bananen und Wasser erstehen.
    Weiter 45min später erreichten wir den Aussichtspunkt Los Pinos. Die Aussicht war sehr geil, aber leider etwas Wolken verhangen. 🙈
    Beim Abstieg regnete es sehr stark. Netterweise nahm uns und unseren Hund ein Jeep hinten auf der Ladefläche mit.
    Als es aufhörte, ging es weiter zu dem Wasserfall Pozo Azul, wo ich eine Runde platschte. Laura war es dafür zu kalt.
    Auf dem restlichen Heimweg regnete es dann wieder, was unsere gute Laune aber nicht wirklich schadete 😀💪

    Liebe Grüße aus dem Casa Loma (bekanntesten Hostel in Minca) wo ich heute zum essen bin.
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Cincinati

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