Colombia
Filandia

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16 travelers at this place

  • Day272

    Valle del Cocora

    February 22 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

    Wir besuchen das Tal der Wachspalmen. Diese Art wächst auf 1800m bis 2500m, sind die grössten Palmen und werden bis 60m hoch und über hundert Jahre alt. An der Rinde bildet sich ein Wachs, der früher geerntet wurde. Auf dem Weg dorthin machen wir einen kurzen Stopp in den alten Dörfern Salento und Filandia.Read more

  • Day34

    Filandia

    November 10, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Today I went to Filandia. It's little copy of Salento but still very nice city with amazing coffee. After a short walk we rented bikes and went 50min downhill to Quimbaya. On the way down my chain of the bike broke. Luckily we were close to the city and it we went down. In Quimbaya we took a Jeep that brings us back to Filandia. On the way the Jeep completely broke down. Some friendly Columbians took us back to Filandia. Very exciting day :DRead more

  • Day232

    13.9.5 Hitchhiking

    April 12, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Hitchhiking is a very useful way of making a distance in Columbia; especially for smaller inter-town rides. So here we took a avocado tuck to the town of Filandia and had a coffee.

  • Day40

    Filandia

    April 19, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 19 °C

    Filandia ist ein kleines Dörfchen in der Kaffeeregion mit sehr viel Charme. Da an den Osterfeiertagen alle frei haben, sind sämtliche Dörfer voll mit kolumbianischen Touristen, die es aufs Land verschlägt. Um die Menschenmassen zu meiden, war ich nur an einem Tag für ein paar Stunden im Dorf, um mir alles anzuschauen.

    Es kam mir sehr gelegen, dass meine Unterkunft außerhalb auf einer sehr kleinen idyllischen Finca umgeben von Natur lag. Dort gab es den selbstangebauten Kaffee sowie Saft aus den Orangen im Garten gratis. Das Frühstück bestand unter anderem aus selbstgemachter Marmelade und Eiern von den eigenen Hühnern. Der kleine Hof gehört einem französischen Pärchen, die sehr um das Wohl der Gäste bemüht waren - ich habe mich daher sehr wohl gefühlt.

    Was ich sonst noch so gemacht habe?
    20 Minuten von der Unterkunft entfernt konnte ich mich in verschiedenen Wasserfällen erfrischen. :-)
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  • Day61

    Kaffee in Filandia

    November 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser erster Tag in Filandia begann sehr gemächlich. Wir genossen ausgibig die bequemen Betten, sodass wir erst etwas später am Morgen frühstückten. Frisches Obst und Müsli waren dabei genau richtig für uns. Nach dem Frühstück zeigte uns Josef die kleine bunte Stadt, umgeben von saftig grünen Bergen der Zona Cafetera. Da er sich bestens auskannte, erkundeten wir einige Hinterhöfe, die wir ohne ihn wohl eher nicht gefunden hätten. Besonders interessant war für uns der Hof eines Kaffeean- und verkäufers. Er kauft den Kaffee in großen Säcken von privaten Kaffeeplantagen der Umgebung. Bevor er die Farmer bezahlt, überprüft er in ihrem Beisein die Qualität jedes einzelnen Kaffeesackes. Zunächst entfernt er dafür die Schale der Bohnen mit einer kleinen Maschine. Anschließend liest er per Hand alle Bohnen aus, die von Schädlingen befallen sind oder schlecht sind. Nach der Auslese wiegt er die Bohnen erneut, um anhand des Gewichtsverlustes die Qualität des Kaffees zu bestimmen. Aufgrund der Größe der Bohnen könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie lange es dauert selbst eine kleine Menge an Kaffee zu überprüfen. Anhand einer Tabelle wird dann der Preis für den jeweiligen Kaffeesack ausgemacht. Übrigens sind nur 20% des vermeintlich kolumbianischen Kaffees bei uns in Deutschland wirklich kolumbianischer Kaffee. Glücklicher Weise wird nicht mehr der komplette Kaffee exportiert, sodass wir hier schon einige Tassen des sehr leckeren Kaffees trinken konnten. Jedoch bekommen wir des Öfteren auch den schlecht schmeckenden "Tinto", der sehr säuerlich und weniger zu genießen ist. Nach dem kleinen Ausflug in die Welt des Kaffees genossen wir noch die Aussicht über die Zona Cafetera und suchten uns anschließend nacheinander etwas zum Mittag, da wir zu unterschiedlichen Zeiten zum Telefonieren verabredet waren. Abends schlenderten wir gemeinsam mit Josef durch die weihnachtlich beleuchteten Straßen bis wir in einer Billiardbar einkehrten. Hier wird Billiard an fast jeder Ecke gespielt. Jedoch nicht so, wie wir es kennen, sondern mit drei Kugeln und keinen Löchern im Tisch. Ziel ist es, die Kugeln in einer bestimmten Reihenfolge zu treffen, um Punkte zu bekommen. Für uns sah es deutlich schwieriger aus als unser heimisches Billiard, sodass wir nur zusahen.Read more

  • Day64

    Gemütlicher Sonntagsbummel

    November 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach unserer Reise in Kolumbien werden sich unsere Wege trennen. Während Lisa heimfliegt, verschlägt es Anne nach Guatemala. Um dort intensiver spanisch zu lernen und die Kultur besser kennenzulernen sowie etwas Geld zu sparen, bewarb sie sich auf mehrere Workaway-Stellen. Heute morgen hatte sie schließlich eine Videotelefonat für einen Platz in Guatemala, bei dem sich beide Seiten kennenlernen konnten. Anne wurde das Projekt sowie die Anforderungen an die freiwilligen Helfer vor Ort vorgestellt. Es handelt sich um ein Projekt, in dem Jugendlichen Englisch beigebracht werden soll und kleinere Kinder in lehrreichen Angeboten betreut werden sollen. Alles in allem hörte es sich sehr gut, sodass sich Anne am nächsten Morgen entschied, das Projekt zu unterstützen. Den weiteren Tag gingen wir entspannt an und verbrachten ein bisschen Zeit im Hostel, bevor wir durch die Straßen und kleinen Geschäfte Filandias schlenderten. An einem Sonntag herrscht ein reges Treiben in dieser kleinen Stadt. Viele Kolumbianer aus den umliegenden Städten kommen auf einen Besuch am Wochenende vorbei. Eine kleine Rast legten wir in einem Restaurant ein, um unseren Hunger zu stillen. Auf unserem Heimweg kauften wir noch Kaffee als Mitbringsel für Claudia, die uns zum Abendessen zu ihrer Farm einlud. Zurück im Hostel nahmen wir uns noch kurz Zeit für unsere Liebsten zu Hause. Anschließend sammelten wir Josef ein und machten uns zu Fuß auf den Weg zu Claudia. Der Fußmarsch sollte laut Josef etwa eine Stunde dauern. Nach über 40 Minuten fragten wir ihn wie weit es noch sei und waren erstaunt, dass wir noch nicht einmal die Hälfte des Weges erreicht haben sollten. Wir wunderten uns wie weit es wohl noch sei oder ob er sich vielleicht einen Spaß mit uns erlaubte. Wir wollten Claudias Farm schließlich gern bei Tageslicht sehen. Es war mittlerweile schon fast 17 Uhr. Wohl gemerkt, dass die Sonne 17:30 Uhr untergeht und es in Kolumbien kurz nach 6 Uhr bereits dunkel ist. Schließlich kam ein Bus auf uns zu und auf Josefs anraten, sprangen wir alle drei hinein. Wir fuhren tatsächlich noch ein ganz schönes Stück und hätten die Farm wahrscheinlich erst in der Dämmerung erreicht.
    Vier unterschiedliche Hunde begrüßten uns bei unserer Ankunft und meldeten uns bei Claudia lautstark an. Sie empfing uns herzlich mit offenen Armen und zeigte uns mit Stolz ihre Farm. Diese ist mit reichhaltigen Obstsorten bewachsen wie Avocados, Mandarinen und Limetten. Außerdem wachsen in der Erde Yukawurzeln und an Palmen in der Höhe Plátanos. Ein kleines Paradies in der Nähe der Stadt. Sie lebt allein in ihrer Finka, die wir nach der Gartenrunde besichtigten. Sie ist mit einer kleinen Küche, einem Wohn- und Essbereich ausgestattet sowie einem Gästezimmer und einem Schlafzimmer mit jeweiligem Bad. Zum Abendessen servierte Claudia uns einen köstlich frisch zubereiteten Salat sowie Reis mit Meeresfrüchten. Während des Essens erzählten Josef und Claudia Geschichten aus ihrem Leben und hörten beeindruckt zu bis uns Claudia zurück zum Hostel fuhr.
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  • Day60

    ¡Bienvenidos a Filandia!

    November 20, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    In der Früh packten wir ganz leise unsere Taschen und machten uns auf den Weg zum Busbahnhof. Laut Plan sollten die Busse jede Stunde fahren. So hofften wir noch genügend Zeit für ein Frühstück zu haben. Ein paar Minuten vor halb 9 erreichten wir den Ticketschalter, wo uns ein Mitarbeiter direkt Fahrkarten für den Bus um 8:30 Uhr verkaufte. Dieser sollte ohne Pause innerhalb von 6 h am Ziel ankommen. Eine schnelle direkte Verbindung bevorzugten wir nach den letzten Vorkommnissen, jedoch hatten wir kein Lunchpaket vorbereitet und keine Zeit mehr zu frühstücken. Sollten wir nun 6 h ohne Essen aushalten? Anne flitzte direkt zum Bus, um noch ein paar Minuten herauszukitzeln, damit sich Lisa währenddessen schnell zum Smoothiestand aufmachen konnte, um noch etwas für die Fahrt zu besorgen. Mit Müsli und Joghurt 'to go' kam Lisa schließlich am Bus an, wo alles kolumbianisch sehr entspannt zuging.
    Nach drei Filmen und einer schaukeligen Fahrt durch die Berge, wurden wir direkt an einer Hauptstraße herausgelassen. Keine 2 Minuten später kam ein kleiner Bus, der uns zum 10 Minuten entfernten Ziel Filandia brachte. Unsere Busfahrt war heute sehr gut und unser Timing noch besser.
    Beim Aussteigen wurde uns sofort klar, dass uns mit Filandia wieder ein Ort begegnete, der anders ist als uns bisher bekannte Orte.
    Alles ist sehr bunt gestaltet und doch anders als die bisherigen Kolonialstädte. Auf der Suche nach unserem Hostel stand uns ein älterer Mann zur Seite. Mit ihm liefen wir Straßen auf und ab bis schließlich fünf Kolumbianer in unsere Hostelsuche involviert waren und diskutierten, wo es wohl sei. Alle wollten uns helfen und jeder sprach seinen Nächsten an, wenn er nicht weiter wusste. Die falsche Position des Hostels in unserer Offlinekarte tat noch sein Bestes dazu. So liefen wir vollgepackt um die Häuser bis wir schließlich in einem sehr modernen, sauberen und gut riechenden Hostel ankamen. Wir waren glücklich zu wissen, dass wir hier ein paar mehr Tage verbringen würden.
    In unserem Dorm lernten wir Josef kennen. Ein amerikanischer Mann, mitte 70, welcher seit 35 Jahren in Kolumbien lebt. Er zeigte uns sofort ein gutes Restaurant, in dem wir speisten und führte uns zu einem Café, in dem es eine Vielzahl an leckeren Nachtisch gab.
    Den Abend ließen wir auf der Couch im Hostel ausklingen. Eingekuschelt unter einer Kuscheldecke freuten wir uns auf einen Film, da das Hostel über Netflix verfügt. Doch die Internetverbindung haperte zunächst, sodass wir nur kuschelnd dalagen und schließlich den Weg ins Bett aufsuchten.
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  • Day65

    Was für ein Affenstreich

    November 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    In der Nähe von Filandia kann man in einem Reservat mit etwas Glück rote Brüllaffen sehen. Diese wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und blieben noch für eine Nacht. Josef verabredete sich für den Ausflug mit einem seiner Freunde, der uns dort hinfahren wollte. Leider sagte dieser morgens spontan ab, sodass wir unseren Plan für den Tag komplett umwerfen mussten. Auf eigene Faust konnten wir dort leider nicht hinfahren, weil das Reservat aufgrund der matschigen Straßen nur mit einem Jeep zu erreichen ist. Wir beide liehen uns stattdessen Fahrräder in unserem Hostel aus und rollten die bergigen Straßen abwerts, hinaus aus Filandia. Mit dem Fahrtwind im Gesicht genossen wir die kurvige Abfahrt auf unseren sportlichen Mountainbikes. Bei einem kleinen Anstieg war die Radtour plötzlich vorbei als sich Annes Kette beim Schalten verhakte und dabei durchriss. Ans schnelle Reparieren war nicht zu denken, da ein Teil, welches die Kette zusammenhalten sollte, fehlte. Der Ort für diesen Unfall hätte blöder gar nicht sein können, da wir nun für den Rückweg den ganzen Berg hochschieben mussten. Zum Glück trafen wir ein Stück weiter auf einen Mann, der trotz des fehlenden Teils die Kette wieder aufzog und provisorisch zusammensteckte. Ein paar hundert Meter konnte Anne so weiterfahren bis die Kette wieder auseinanderriss. Anne probierte sie nochmal zu reparieren, aber das Ende der Kette war nun so stark verbogen, dass man es nicht mehr zusammenstecken konnte. Es hieß also von nun an wirklich schieben. Eine Stunde später sind wir schweißgebadet am Hostel angekommen und wurden überraschender Weise lachend vom Hostelangestellten empfangen. Der konnte es gar nicht glauben und brach in herzliches Gelächter aus. Als er sich wieder eingekriegt hat, sagte er, dass wir uns keine Sorgen machen brauchen wegen der Reparatur und der anfallenden Kosten. Wir gingen beruhigt einen Sandwich essen, da wir durch den ungeplanten Spaziergang ganz schönen großen Hunger hatten. Als wir wieder zurück ins Hostel kamen, gingen Josef und Anne mit dem kaputten Fahrrad zu einer Werkstatt. Anne sollte doch die Hälfte der Kosten übernehmen und war schon besorgt darüber, wie teuer die Reparatur werden würde. Zur großen Erleichterung kostete sie umgerechnet nur 8€. Zum Abendbrot waren wir mit Claudia zum Abschiedsessen verabredet. Sie sagte leider ab. Zusammen mit Josef hatten wir dann trotzdem noch einen gemütlichen Abend in einer Pizzeria.Read more

  • Day588

    Steelhorse Christmas

    December 25, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    Steelhorse Finlandia is a new overlander spot being set up by a 30 year old British lass, Yvette, escaping from the London rat race. It's a gorgeous finca (farm) set in the glorious coffee region, and a perfect spot for Xmas.

    We were joined by a bunch of other travellers: fellow Brits Marcus and Julie in their beast of a truck, KP & Taylor from Oregon in their pop up truck slide-in camper, Felipe & Gabriella from Brazil in their beautiful new but old looking VW westie and crazy Brit Ben overlanding in a TVR! There was another half dozen vans of various shapes and sizes as well.

    Yvette laid on meals and activities so it was a really nice change from life on the road. We finally got to play Teco, which involves lobbing metal discs at a hoop of metal embedded in clay, hoping to set off the wraps of gun powder. On Xmas eve the Europeans celebrate so we joined in with the big BBQ, but not the 4am partying in the town! Christmas day was a nice lazy and overindulgent affair, as it should be! We found an amazing English-made cranberry and brie pie - super expensive but unlike anything we've had since we've been on the road so well worth it. There was a full traditional roast later on, and we ended up playing card games. I even managed to make a pretty decent fudge, despite having to improvise on a few ingredients.

    On boxing day we arranged a TVR vs a horse race - a bizarre spectacle but a lot of fun. The following day everyone packed up and set off in their different directions, but hopefully we will bump into our new friends again soon.

    Of course we would rather be at home with friends and family but for a Xmas on the road it was as near to a traditional one as you are likely to find abroad.
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  • Day191

    Filandia

    May 13, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Dank eines super Tipps (Danke Lena!) sind wir in einem kleinen Dorf in der Kaffeezone gelandet.
    Filandia ist klein und beschaulich, die Häuser sind bunt, Taxis sind hier Jeeps und heißen Willys, wir sind mit Alicia, einer Schweizerin, die einzigen Touristen und alle Leute sind unheimlich freundlich!

    Aus einer Nacht werden 2, dann 3 und am Ende 5!

    Wir besuchen eine Kaffeefarm, die leider geschlossen hat. Kein Problem in Filandia...der Chef wird angerufen und kommt sofort vorbei und man hat das Gefühl, dass er tatsächlich nichts lieber tut, als uns seine Farm zu zeigen. Wie gesagt...unheimlich freundliche Leute!
    Am Ende dürfen wir natürlich auch seinen Kaffee probieren und er schmeckt sogar mir...ohne Milch...ohne Zucker!

    An einem anderen Tag machen wir mit Alicia eine Wanderung zu einem Wasserfall. Vorbei an vielen bunten Häuser, begleitet von einigen Hunden, müssen wir uns am Ende durch den Dschungel schlagen, um den idyllischen Wasserfall zu erreichen.
    Auf dem Rückweg erwischt uns dann der nachmittägliche Regen. Wie prophezeit beginnt es Punkt 14:00 Uhr zu regnen. Zum Glück gabelt uns ein Willy auf, so dass wir zwar trotzdem naß bis auf die Unterhose, aber dafür etwas früher im Hostel ankommen... Trotzdem oder gerade deswegen ein toller Ausflug!

    Und an unserem letzten Tag machen wir eine geführte Tour in den richtigen "Dschungel". Die hier ansässigen Affen sehen wir leider nicht, aber über Stock und Stein geht es durch das grüne Dickicht, was auch immer wieder beeindruckend ist!

    Und für alle, die mal nach Filandia kommen...unbedingt im Restaurant "Helena adentro" essen, noch ein großartiger Tipp von Lena. Wir waren in 5 Tagen 3mal da :-)
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You might also know this place by the following names:

Filandia

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