Colombia
San Andres y Providencia

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26 travelers at this place:

  • Day22

    Hallo San Andres!

    January 17 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    San Andres, eine Insel die geografisch gesehen eher zu Nicaragua gehören sollte, aber zu Kolumbien gehört.

    Ich bin heute morgen um kurz vor 7 zum Flughafen gefahren und war froh, dass ich so früh da war, da an dem Schalter einiges los war. Nachdem ich mein Gepäck aufgegeben hatte (diesmal 11 Kilo, weil ich einiges im Hostel in Cartagena gelassen habe), musste ich mir ein Touristenticket für die Insel kaufen, weil diese als "Naturschutzgebiet" gilt. Wenn sich denn die Einwohner daran halten würden..
    Naja. Los ging es mit einer Stunde Verspätung, einfach, weil sie an einem Gate zwei Flugziele abgerichtet haben. Gleichzeitig. Dass die Leute überhaupt in die richtigen Flieger stiegen, grenzt an ein Wunder.
    Bevor man den Flieger besteigen durfte, wurde man erstmal abgetastet. Und zwar vor der Landebahn. Naja. Und dann saßen wir im Flieger und es ging immernoch nicht los, wie gesagt über 1 Stunde Verspätung hatten wir.

    Schon bei der Landung hat man überall achtlos weggeworfenen Müll gesehen. Zwischen all den Häusern, in denen die Menschen leben. Traurig.
    Ich nahm ein Taxi zum Hostel, checkte ein und lieh mir für 2 Tage nun einen Roller. Damit habe ich die Insel umrundet. So schön sie auch wirklich ist, wäre der ganze Müll nicht, wäre sie um einiges schöner. Aber das erklärt sich ja von selbst.
    Das Wasser ist unglaublich! Der Hammer. Auch die Palmen sind mega schön. Leider aber gibt es keinen richtigen Strand, jedenfalls keinen, wie man ihn sich in der Karibik vorstellt, mit Puderweißem Sand und Palmen. Es gibt entweder Palmen und Gras oder nur Sand, und dann ist auch alles bebaut.
    Mein ursprünglicher Plan nach Providencia, die kleinere, naturbelassene Nachbarinsel zu besuchen ist ins Wasser gefallen. Ich kann nicht übersetzen, weil keine Boote wegen zu starkem Wellengang gehen, und dadurch sind die Flüge aktuell dreimal so teuer. Und für 3 Tage bin ich dies nicht bereit auszugeben. Ich werde es mir hier irgendwie schön machen.

    Als ich dann so herumfuhr, immer schön am Meer entlang, kam ich plötzlich, ohne es zu merken am Ausgangspunkt an. Aber ich wollte doch irgendwo halten, mich abkühlen, etwas essen. Also noch einmal, gleiche Runde. Ich hatte auch schon eine Idee, worauf ich Lust hatte: auf der ersten Fahrt habe ich eine Art "Freizeitbad" entdeckt. Mit Sprungbrett und Rutsche ins Wasser. Voll mit Menschen, kostete Eintritt. Direkt daneben jedoch war eine Bar, da saßen auch Leute mit Blick aufs Wasser. Da wollte ich hin. Es wurde kein Eintritt verlangt. Es gab auch ein Sprungbrett. Man konnte kostenlos Schnorchelausrüstung leihen. Einer der dort arbeitete, Michael, bot mir an, mir einige Sachen zu zeigen. Er warf mir Schnorchel, Maske und Flossen zu und sprang kurz darauf ins Wasser.
    Er zeigte mir eine Höhle, die nur vom Wasser aus betretbar ist. Dort saßen wir eine Weile und unterhielten uns. Oben war ein Loch durch das Licht schien. Der Boden der Höhle war Rostrot-Golden und glänzte und schimmerte. Ich wünschte ich hätte eine Unterwasserkamera, die ich hätte mitnehmen können. Er erzählte mir, dass er und seine Freunde dort häufig die Abende, vorallem wenn es schon dunkel ist verbringen.
    Die Unterwasserwelt ist leider nicht ganz so spektakulär wie in Südostasien und dennoch habe ich einige Fische gesehen.
    Später führte er mich auf die "Klippe" in ein Becken gefüllt mit warmen Wasser. Es war eine scharfkantige Koralle. Es tat mir eher weh, als dass ichs genießen konnte. Dafür lachte er mich aus.
    Irgendwann hatte ich jedoch genug von Wasser und wollte trocknen und weiterfahren.
    Ich gab ihm ein Trinkgeld, bezahlte mein Essen und fuhr dann los.

    Auf der Straße wurde ich von der Polizei gestoppt. Als dies geschah dachte ich, ja toll jetzt wollen sie dich abziehen. Wollte schon meinen internationalen Führerschein zücken. Den wollten sie garnicht sehen. Sie sagten mir lediglich, dass ich ab 18 Uhr hier nicht mehr langfahren sollte und vorsichtig, mit offenen Augen durch die Gegend fahren soll. Es sei bei Einbruch der Dunkelheit zu gefährlich, da die Straße unbeleuchtet und die Gegend nachts zu meiden sei. Ansonsten durfte ich weiterfahren. Es war zum Glück erst 17:20, genug Zeit um zum Hostel zurück zu kommen, was ich so oder so vor hatte.

    Frisch geduscht machte ich mich noch auf den Weg zu einem Restaurant. Und nun bin ich wieder zurück, liege in der Hängematte und chille. Eigentlich hätte ich gerne noch mit jemandem zuhause geschrieben, aber da machen mir die sechs Stunden Unterschied einen Strich durch die Rechnung.
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  • Day23

    Inselleben

    January 18 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Eigentlich habe ich heute nichts großartiges getan. Ich bin mit dem Motorroller zum Strand gefahren, habe dort gefrühstückt und einen leckeren, frischen Saft getrunken.
    Dann habe ich mich ein wenig hingelegt. Es war sehr voll dort. Aber da es nicht viele wirklich schöne Strände gibt, ist klar, weshalb dort alle waren.
    Das Wasser ist unglaublich.
    Später bin ich weiter gefahren. Zu einem anderen Strand. Auch dort lag ich eine Weile, bin auch ins Wasser rein, zum Schwimmen allerdings ungeeignet, da es extrem flach war. Zum abkühlen hats gereicht.

    Später bin ich auf den Berg zur 1. Baptistischen Kirche. Dort bestieg ich den Turm. Den erreichte man nur durch eine Steile Treppe und eine kleine Öffnung am Dach. Oben war alles ungesichert. Ein mulmiges Gefühl da oben zu stehen. Aber die Aussicht war genial. Man konnte in alle Richtungen blicken, über die ganze Insel.

    Auf dem Rückweg habe ich mich verfahren.

    Und nun liege ich in der Hängematte, muss noch zum Supermarkt und für mein Abendessen einkaufen. Aber ich habe keine Lust aufzustehen.
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  • Day25

    Nichts zu tun auf dieser Insel

    January 20 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Ist tatsächlich so. Heute morgen hat es geregnet. Die gebuchte Tour habe ich dementsprechend auf morgen verschoben.
    Dann beschloss ich mein Tablet aufzuladen und die Klimaanlage, die bis 11 Uhr an ist, noch zu genießen, da die Luftfeuchtigkeit bei über 80% lag.
    Danach machte ich mich auf den Weg zum Strand, chillst dort. Las ein wenig. Und stellte fest, dass die Menschen alle anderen mit ihrer Musik beglücken möchten. So durfte ich zu Bestzeiten sogar 12 Liedern gleichzeitig zuhören. Ein wenig anstrengend, da ein Lieblingslied zu finden. Meine Ohrhörer haben leider nichts gebracht, da meine Musik übertönt wurde. Da war das Chaos in meinem Kopf genug.
    Ich vermute dahinter verbirgt sich ein Statussymbol, je größer deine Box, desto lauter die Musik, desto cooler bist du. Oder so. Aufjedenfall waren die Boxen alle in Handgepäckkoffergröße.
    Interessant.

    Als dann irgendwann ein mehr oder weniger starker Wind ging (es windet dort andauernd) und einen Palmenast(?) runterwehte, der beinah mich und ein neben mir spielendes Kind erschlagen hätte, packte ich meine Sachen zusammen und beschloss im Hostel noch Netflix zu schauen.

    Und nun sitze ich in einem Restaurant und warte auf meinen Wrap.
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  • Day24

    Hostelwechsel

    January 19 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Eigentlich wäre ich jetzt auf Providencia. Der naturbelassenen, kleinen Schwesterinsel. Aber es fahren ja keine Katamarans. Mein Hostel war voll und nun musste ich in ein anderes wechseln. Hatte es mir schlimmer vorgestellt, aber es geht schon. Das andere war eben gemütlicher. Dafür bin ich nen Kilometer näher an einem Strand.

    Und ich habe Bauchweh, schon wieder. Es ist glaub einfach nicht mein Land, was das betrifft. Also habe ich nicht viel gemacht, sondern bin irgendwann losgezogen und habe mich einfach an den Strand gesetzt und gelesen. Mehr nicht. Bis es dunkel wurde und dann das Leben im Zentrum der Stadt erwacht ist. Plötzlich waren ganz viele Menschen unterwegs. Und eine tolle Stimmung kam auf. Dann machte ich mich dann auf zur Bar nach oben unseres Hostels, die aber noch geschlossen war. Aber ein Foto von oben könnte ich dennoch machen.
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  • Day26

    Johnny Cay & Acuario

    January 21 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute morgen wurde ich vom Wecker einer meiner Zimmergenossinnen geweckt. Aber keine regte sich. Super!
    Hab ich erzählt, dass ich mit 3 Brasilianerinnen und 4 Argentinierinnen im Zimmer bin? Ich weiß es nicht. Aber zwei der Argentinierinnen nerven so sehr. Nachts um 3 unterhalten sie sich laut, lachen und machen das Licht an. Ohne Rücksicht auf Verluste.

    Morgens, kaum setze ich mich auf die Kloschüssel, klopft es an der Tür. Hallo? Dann sage ich, dass besetzt ist, klopft die noch lauter.
    2 Stunden später. Ich geh ins Bad um mich umzuziehen, Zähne zu putzen. Kaum habe ich die Zahnbürste ausgepackt, klopft es an der Tür und das nicht nur einmal. Mal wieder.
    Ich ließ mir dennoch Zeit. Später stellte sich raus, dass die blöde Kuh sich nur umziehen wollte. Auch den anderen ist dies aufgefallen. Leider ist mein spanisch nicht gut genug um ihr meine Meinung dazu zu sagen.

    Naja. Aber kommen wir zum schönen Teil. Ich habe heute die Tour, die ich vorgestern gebucht hatte gemacht. Ich wusste nicht, dass ich dann noch Steuern zahlen muss, trotz dass ich die Tour gezahlt hab. Mit dem Boot ging es auf die kleine Insel "Johnny Cay". Wir waren mit die ersten, die sich auf der Insel ausbreiten durften und die Insel fast für sich alleine hatten. Es war so schön! Ich habe verschiedene Iguanas gesehen, einen Einsiedlerkrebs, irgendeine blaue Eidechse. Außerdem war die Inseln mit dem Strand, dem Wasser und den Palmen einfach wunderschön. Selbst dann als es extrem voll wurde. Die Stimmung war auch schön. Außerdem gab es Riesenwellen, die für Spaß sorgten.
    Als wir auf die Insel kamen wurden wir gefragt, ob wir essen wollten. Ein wenig Abzocke war das schon dort. Ein kleines 0.33l Wasser hat 5000 pesos gekostet (1,44€). Für kolumbianische Verhältnisse ist das viel, zumal es diese Flaschen für 600 pesos im Supermarkt gibt.
    Auch mein vegetarisches Essen sollte 25 000 pesos kosten, auch Vergleichsweise viel. Als ich dann meinte, dass ich es nicht will, bekam ichs für 20 000. Auch gut.

    Während dem Essen lernte ich Evelyn, eine Peruanerin kennen. Mit ihr verbrachte ich die restlichen Stunden.
    Nach dem Essen ging es zurück zum Boot, weiter zu Aquario, eine weitere kleine Insel mit Sandbänken.
    Auch hier war es überfüllt. Um hier vorallem Schnorcheln und schwimmen zu können, braucht man aufjedenfall Wasserschuhe und Schnorchelmaske. Beides hatte ich nicht. Als mir dann ein Locker angeboten wurde für 10000 Pesos, lehnte ich ab. Ich hatte ja nichts dabei. Auch Evelyn hatte sich zwar Wasserschuhe gekauft, einen davon aber in den Riesenwellen vor Johnny Cay verloren.
    Daraufhin boten sie uns an zu leihen, was ich wiederum auch ablehnte. Ich hatte nicht genug Geld dabei, weil ich nicht damit gerechnet hatte, soviel auszugeben. Und trinken muss ich ja.

    Und irgendwie fand mich der eine doch ganz toll und sagte, dass er alles für mich macht, weil er meine Augen toll findet. Ähm Ja!. Drückte mir und Evelyn Wasserschuhe in die Hand, dann mir eine Tauschermaske und jeweils einen Guide zum Schnorcheln. Alles umsonst.
    Die Guides zeigten uns verschiedene Fische. So sah ich unter anderem zwei kleine Haie unter einem Felsen und viele Mantarochen. Teilweise bei der Paarung.

    Das Wasser ist unglaublich klar und blau. Ein Paradies.

    Als es weiter ging, fuhren wir zum Mantarochengebiet. Dort holten die Einheimischen einen an die Oberfläche um ihn den Leuten im Boot zu zeigen und ein wenig zu erklären. Einige wollten ihn auch anfassen oder rausholen. Anfassen erlaubten sie, rausholen zum Glück nicht.
    Ich hielt nichts von dieser Sache und fand es eher traurig, dass man den Tieren keine Ruhe lässt. Wenigstens taten sie alles, damit er im Wasser bleibt.

    Nach 10min ging's an Mangroven vorbei zum Hafen. Evelyn und ich hatten den gleichen Heimweg. Wir verabredeten uns für später fürs Mittagessen und ein, zwei Bier.

    Um acht trafen wir uns und unterhielten uns viel, tranken dabei unsere Bierchen, bis es anfing zu regnen.
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  • Day86

    San Andres

    November 25, 2017 in Colombia

    Wir dachten schon es war ein Fehler nach San Andres zu fliegen. Die Wettervorhersagen, auf welche man aber hier definitiv nicht gehen kann, versprachen nicht so viel Gutes. Nachdem es die ersten zwei Tage nicht wirklich schön war und am Abend teils monsunartige Regengüsse niederprasselten, wurde es die letzten zwei Tage noch richtig sonnig. Die Insel der 7 Farben zeigte sich von ihrer besten Seite und es ist einfach traumhaft schön hier. Damit wir die gesamte Insel erkunden konnten, mieteten wir uns einen Roller. Helm gabs natürlich wiedermal keinen und auch einen Ausweis benötigte der Vermieter nicht...
    Wir "tuckerten" mit dem Roller durch die Insel und genossen die teils menschenleeren Strände. Die Strandbars werden von Rastafaris geführt, welche einem schon mal eine Joint anbieten und Peace and Love predigen. Am zweiten Tag wollten wir noch etwas in den Riffs schnorcheln gehen. Leider stellte sich die Tour als sehr touristisch heraus. Neben der Johnny Cay Insel, welche traumhaft, aber total überlaufen war, gings dann an ein kleines Riff, wo sich hunderte Leute tummelten und es auch nicht so viele Fische zu sehen gab. Der Abstecher nach San Andres hat sich aber definitiv gelohnt, die traumhaften karibischen Strände und das kristallklare Wasser waren absolute Highlights. Zudem gabs beim Black Friday-Ausverkauf eine Gopro und neue Sonnenbrillen.
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  • Day353

    San Andrés, Columbia

    May 1, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 31 °C

    750km (470mi) off Columbia's north coast lies the tiny Colombian island of San Andrés nestled in the Caribbean Sea. Andreas and I stayed in a secluded jungly hotel with open walls and mosquito nets. As we were the only guests, the owner Diego spent a lot of time showing us around the island and his favorite dive spots. He told us about his time as a teenager smuggling drugs into the US through Miami in the 80s and the hardships that came with living in Columbia during that time.

    A two minute walk from our hotel produced some of the best snorkeling we have ever done. In the bathtub warm waters, we saw coral forests, hundreds of fish of varying sizes and colors, and dove through caves. We also had one of our top SCUBA diving experiences. We again saw hundreds of fish, dove through caves, posed with underwater statues, saw an old shipwreck, and were startled by a huge barracuda (all with no wetsuit)! We spent our last day riding bikes around the island with another couple, stopping along the way for cold beers and dips in the ocean. The island is truly a beautiful tropical getaway.
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  • Day361

    Providencia, Columbia

    May 9, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

    From San Andrès we took a three hour ferry to get to the less-touristy and smaller island of Providencia. The ferry crossing was pretty awful with more than a few passengers losing their lunch during the crossing... Whit included.

    On Providencia we stayed at a beachfront homestay run by a fabulous Caribbean mother/daughter combo. It was a week of birthdays at our homestay and each was accompanied by a Caribbean-style party. We were kindly invited to both parties and enjoyed the traditional food (conche ceviche with tomato sauce and a huge boil-up soup over an open fire), music and dance, and island drinking style (numerous whiskey and rum shots). Our favourite quote was "there ain't no thieving here!" said with a thick Caribbean accent by the owner of our homestay when Whitney attempted to lock her bedroom door.

    Our activities on the island included beach hopping on a scooter, kayaking to a small island off Providencia and snorkelling in its crystal clear water, and climbing the highest peak on the island to get a 360 degree view of the place.

    The highlight of Providencia, and a clear top 5 favourite of our entire trip, was SCUBA diving with its local inhabitants, grey reef sharks! From the moment we started our dive we were surrounded by these majestic animals, some up to 2.5m long. At one point I counted eight circling us with some being less than a metre from me. While we knew we would see sharks whilst diving here, we found the experience unnerving especially when starting our dive. However, by the end of our dive, both Whit and I began to feel a degree of comfort despite their presence. An experience neither of us will soon forget!
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  • Day115

    San Andres

    May 28, 2017 in Colombia

    San Andres is a beautiful little Colombian island in the Caribbean, off the coast of Nicaragua. It was so perfect and I had the best person to share it with (Josh, obviously). Think - white sands, clear waters

    When we arrived, we got picked up and taken to our cabana. We were staying in a posada run by a lovely lady named Gloria. It's so homely and has lots of wildlife around - hummingbirds, chicks, etc. As it was the evening when we arrived we went out for some dinner and a few drinks.

    The next day the sun was shining and we got up to make breakfast. After that we walked around the town looking for somewhere to do my laundry (but I has forgotten it was Sunday and everywhere was closed) and we had a coffee and went to the beach in the main town Sprat Bight. The sea is clear blue - the bluest I've probably ever seen - and so warm. We laid on the beach and had some beers. Josh got a bit burnt and had to cover up.

    Everyone drives round the island in beach or golf buggys so the next day we went to the car rental to rent one for the day. This was so fun because we were able to drive round and explore the whole island. It's only about 10-15km long so it's not huge and you could probably drive round it in less than an hour.

    We spent the whole day driving round and stopping off at places on the way. We stopped off at Morgan's Cave which is where Captain Morgan's rum originates from. Although it was a bit touristy, the cave itself was actually really cool. I never knew that Captain Morgan was an English pirate who came to San Andres to hide his treasure!

    After we continued to drive and stopped off at a few beaches on the way to Rocky Cay. Rocky Cay is a beautiful beach with white sands and clear blue seas. We spent the rest of the day there, and then eventually drove the buggy back to the town to give it back to the rental. This was made more difficult by the fact that half of the roads in the central were closed and the one-way system made it confusing.

    On our last day, as Johnny Cay was closed, we decided to go back to Rocky Cay. We got the bus and then had some lunch - the most amazing (and huge) fresh red snapper fish with so much meat on it. We went and chilled on the beach until it started to torrential rain. We thought the rain would pass quickly but we had to wait for two hours and then get the bus back to the town. After we dried off we made some dinner and had some drinks before getting an early night for our flight the next day.

    It's been so nice being in paradise. The people here are so friendly as well. It's felt more like a holiday than travelling with Josh. Everything is so easy and tranquilo here.
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  • Day222

    Bienvenido al paradis

    March 5, 2018 in Colombia

    Der Abschluss meines Colombian Aufenthalts waren die Inseln San Andreas und Provedecia. Zwei kleine Inseln in der Karibik.
    Zuerst ging es mit dem Flugzeug nach San Andrés. Schon diese Insel ist ein kleines Paradies mit seinen weißen Stränden und dem türkisen Wasser. Allerdings tummeln sich dort eine Menge Touristen rum, so daß es auch ein wenig Mallorca charm hatte.
    Deshalb ging es auch gleich weiter nach Providencia. Die kleine Insel ist mit in 2,5 Stunden mit einem Katamaran zu erreichen und ein wirkliches Karibik Paradies. Weniger Menschen, leere Traumstrände und herrlich zum schnorcheln und Tauchen. Also machte ich mich auch daran, einen Tauchschein zu machen und ich habe es nicht bereut. Vom ersten Tauchgang an, waren wir mit Haien und Stachelrochen im Wasser, das war wirklich beeindruckend. Au h sonst ist die Unterwasserwelt dort noch sehr intakt, ein echter Traum.
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You might also know this place by the following names:

Providencia y Santa Catalina, Departamento de Archipiélago de San Andrés, Departamento de Archipielago de San Andres, San Andres y Providencia, San Andrés y Providencia

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