Colombia
Romerales

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25 travelers at this place:

  • Day379

    Valle del Cocora

    August 22 in Colombia

    Kolumbien war lange ein No-go-Land für Touristen, das hat sich inzwischen deutlich geändert. Bei den berühmten Wachspalmen im Valle del Cocora spürt man den Boom besonders gut. Aber dank Tipps von Freunden finden wir eine schöne Piste weit weg vom Tourismus. Und einen ganzen Wald voll Wachspalmen nur für uns.

  • Day9

    Hiking and super chill

    November 7, 2017 in Colombia

    So we had the idea to go hiking. At morning we met Magda and Tracy (chicas de nos Airbnb). Magda wanted to come with us and so we went to Valle de Cocora (a route through the mountain/jungle).

    While the weather started amazingly hot and sunny, it was fun. But when we had our turn point after 2,5h hiking, the rain hit. And it hit hard. Now it became a survival training. We had to find the rout out of the jungle and try to not lose anyone 😅. OK, Np, we'd do it. And so we did.
    The rain didn't stop for quiet a bit and we had to go back to Salento by jeep. Was a wet and fun ride too.

    Ok, alive and fed up we enjoyed the evening with some senseless chilled talk accompanied by los bonitas Tracy, Magda and Weet 😉.
    Una gran noche con los dulce chicas. We laughed a lot.
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  • Day82

    Valle De Cocora - Aufstieg

    June 25 in Colombia

    Zum Glück haben wir nach dem Fußballspiel nicht gefeiert, da wir uns früh Morgens zu der langen Wanderung ins Cocora Tal aufmachen. Berühmt ist dieses Tal für Kolumbiens Nationalbaum, die zahlreichen bis zu 60m hohen Quindio-Wachspalmen. Zusammen mit der umgebenden idyllischen Berglandschaft ist diese Gegend ein echter Touristenmagnet.
    Am Marktplatz in Salento warten wir auf die Abfahrt des Willys, der uns zum Start der Wanderung in das Tal fährt. Dabei treffen wir Paul und Shirin wieder, ein deutsches Pärchen, das wir aus dem Cascada Verde in Costa Rica kennen. Wir hatte sie die Tage schonmal kurz im Dorf getroffen und heute wollen sie auch wandern gehen. Zusammen mit noch zwei anderen deutschen Mädels Lucy und Wisa laufen wir los nach Ankunft im Tal auf ca. 1800m Höhe los.Read more

  • Day82

    Am höchsten Punkt der Wanderung bei 2860 Höhenmetern angekommen ruhen wir uns kurz an der Finca La Montaña aus, bevor es danach etwas steiler stetig bergab geht. Durch die tief in den Bergen hängenden Wolken ist die Stimmung sehr mystisch, es kommt dann aber doch noch die Sonne durch, während wir hier sind.

  • Day82

    Durch matschige Pfade geht es hinunter, entlang und über den Bach und durch wilde Waldgegenden wieder bergauf zum Casa De los Colibris. Wie der Name schon sagt tummeln sich hier etliche verschiedene Kolibris und lassen sich den bereit gestellten Nektar schmecken. Die Finca verlangt 5000 Pesos Eintritt für das Spektakel, dafür bekommt man aber auch einen heißen Kakao und ein Stück Käse. 😋 Der Abstecher vom Rundweg hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich konnte auch ein paar schöne Fotos von den flinken Vögeln machen.Read more

  • Day82

    Valle De Cocora - Abstieg

    June 25 in Colombia

    Über sieben Brücken muss du gehen... 🎶
    Karat wusste es schon und Peter Maffay hat es bestätigt: der Abstieg zurück ins Tal führt über sieben durchaus wackligen Brücken entlang dem Fluß. Gegen Ende des Weges leuchten nochmal grüne Wiesen mit klassische Almbewohnern. Ein freilaufender Esel möchte unbedingt ein Selfie mit mir, also tue ich ihm den gefallen gerne. 😀

  • Day5

    Salento - Valle de Cocora

    August 16, 2017 in Colombia

    Morgens ging es, stehend auf der hinteren Abstellfläche, mit einem Willys Jeep in Richtung des Valle de Cocora. Dies ist für seinen tollen Nebelwald, die Kolibris und die Waxpalmen bekannt.

    Auf der Fahrt lernte ich ein Pärchen aus Barcelona kennen, die mit einem Freund (Der seid 8 Jahren in Salento lebt.) die Tour machen. Sie nahmen mich netterweise ihre Gruppe auf, da ich mal wieder nicht genau wusste wo es lang ging. 😂
    Der Rundweg war sehr schön, hatte viele tolle Aussichtspunkte und nach 6h ging es auch schon wieder zurück nach Salento.

    Sonst hab ich heute nur meine Weiterfahrt am Freitagmorgen nach Medellín organisiert.

    Viele Grüße aus dem El viajero Hostel ✌
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  • Day6

    Valle del Cocora

    November 1, 2017 in Colombia

    Um sieben ging es heute aus dem Hostel um erst ein paar leckere Teilchen beim Bäcker zu erstehen und dann am Plaza einen der sog. Willys, also einen Jeep, zu besteigen. Statt der eigentlichen sieben Plätze, werden natürlich elf Personen transportiert, wobei u. a. Tina hinten auf der etwas breiteren Stoßstange während der halbstündigen Fahrt ins Tal stand. Wie immer alles ein bisschen anders als zu Hause. Zusammen mit den andern aus unserem Jeep machten wir uns also auf den 10 km langen Rundweg. Ich hatte mich schon relativ früh von der Truppe getrennt, weil sie mir einfach zu schnell war, ich noch nichts gefrühstückt hatte und die Sonne auf geschätzten 2.600 Höhenmeter auch morgens schon ganz schön Kraft hatte. Als der Weg dann mehr im kühleren Dschungel verlief und ich dann mal was getrunken und gegessen hatte, war ich doch ein bisschen motivierter. Dachte mir, wenn ich den einstündigen Ausflug zur Kolibrifarm auslasse, dass ich die anderen noch erwische. Ein bisschen wunderte ich mich schon, dass der Weg immer weiter ins Tal führte und immer steiler und matschiger wurde. Da ich aber gestern noch gelesen hatte, dass der Weg über 3.000 m Höhe führt, wunderte ich mich nicht so die entsprechenden Schilder zu sehen. Ja, bis ich dann irgendwann vor einen großen Karte stand (die einzige auf dem ganzen Weg), die mir dann sagte, dass ich auf 3.240 m bin und in eine Sackgasse gelaufen war, den Rundweg hatte ich weit hinter mir gelassen. Also 400 Höhenmeter bergab, einige andere eingesammelt, denen das gleiche passiert war und mit Gedanken an Tina, die vermutlich schon wieder am Eingang war, ich sie aber nicht kontaktieren konnte, zurück zum Rundweg. Dort ging es natürlich mal wieder bergauf und dann noch mal 5 km zurück, wobei dann der Großteil bergab war. Dabei noch schnell ein paar Bilder vom eigentlichen Höhepunkt der Tour gemacht: den superhohen Palmen.

    Nach über sechs Stunden zurück am Eingang war Tina natürlich mehr als begeistert, sie hatte die letzten 2,5 Stunden schon alle verrückt gemacht, weil ich nicht da war. Dann fing es auch noch an zu regnen und wir mussten relativ lange warten, bis wieder ein Willy voll war. Dort hatten wir dann aber zumindest noch zwei deutsche Mädels getroffen, die auch noch gerne eine Tour zu einer Kaffee Farm machen wollten.
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  • Day67

    Parámos Trek 3

    February 6, 2017 in Colombia

    Auch die zweite Nacht verbrachten wir auf einer kleinen, einfachen Farm in den Bergen: Die Farmer leben hauptsächlich von dem Käse, den sie in Handarbeit und im Kochtopf herstellen und den Wanderern, die bei ihnen übernachten. Am dritten Tag wanderten wir rund 1000m bergab durch die verschiedenen Waldzonen zurück in die "Zivilisation"... Nach drei Tagen ohne Handy, Dusche und co ein kleiner KulturschockRead more

  • Day14

    Valle del Cocora

    May 25, 2016 in Colombia

    In der Nähe von Salento befindet sich der Los Nevados Nationalpark. Darin das berühmte Valle del Cocora mit den teils über 60 Meter hohen Quindiu-Wachspalmen - dem Nationalbaum Kolumbiens.
    Die Anfahrt erfolgte in einem Willys - ein Jeep, auf dessen Ladefläche Bänke montiert sind und als Taxi dient. In Salento gibt es nur diese Art Taxi. Und falls mehr als sechs Personen mitreisen wollten (wenn der Willy zum Beispiel nur über sechs Sitzplätze verfügte), mussten alle weiteren Passagiere halt hinten aufs Trittbrett stehen...
    Beim Eingang des Parkes angekommen, wurden wir alle in die gleiche Richtung geschleust, sprich auf den Wanderpfad. Diesem Weg folgten wir für etwa vier Stunden. Die Wanderung war nicht ganz ohne; schliesslich ist die Gegend hier alles andere als flach - genau das Richtige also für jemanden, der das Wandern so sehr liebt wie ich (Achtung, Ironie!). Gut, der Wald war sehr schön, aber Wälder habe ich schon oft gesehen. Wir kamen schliesslich hierher, um diese hohen Palmen zu besichtigen.
    Am Schluss des Rundganges (würde man also beim 'Ausgang' starten, wäre man in rund zehn Minuten beim Highlight) kamen wir denn auch endlich in dieses Gebiet und der Anblick war einfach gigantisch. Alle fünf Meter mussten wir unsere Kameras zücken, denn die riesengrosse Rasenfläche mit den grosszügig verteilten Wachspalmen brachte uns alle Sekunden errneut zum Staunen. Die Landschaft ist einzigartig und wird uns sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.
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You might also know this place by the following names:

Romerales

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