Colombia
Sede F CUN

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Travelers at this place
    • Day 1

      Abflug München / Ankunft Bogota

      December 17, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 8 °C

      Und plötzlich ist sie da: unsere Hochzeitsreise :)
      Wir sind früh in den Tag gestartet - Kinga wurde mit der Verheißung eines Honeymoon-Frühstücks aus dem Bett gelockt :D
      Der erste Teil unserer Reise kam dann nach einem Traumstart zum Flughafen nur schleppend voran - leider hatten wir 2h Verspätung auf dem Weg nach Madrid und wir waren uns eigentlich schon sicher, dass wir heute nicht mehr nach Bogota kommen würden. Davon haben wir uns aber nicht die Laune verderben lassen - wir sind genau dann gelandet als es eigentlich schon weitergehen sollte. Durch ein Wunder (und ordentlich Verspätung des nächsten Fluges) schafften wir es doch noch und konnten unser Glück kaum fassen! 10h später hieß es dann: Bienvenidos a Colombia! Wir freuen uns schon riesig auf die nächsten 4 Wochen und fallen jetzt todmüde ins Bett :)Read more

    • Day 73

      Arriving in Bogota

      May 3 in Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

      We arrived at Bogota airport and took a 40 minute taxi (costing just under £6) to our hostel. It proved to be a lovely setting although we were told the water would be going off the next day due to some sort of government I initiative to save water (not sure this ever happened). Here we had dinner and enjoyed a few drinks.Read more

    • Day 2

      La secunda dia en Bogotá

      September 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

      Unser Tag begann bereits entspannt um 6 Uhr. Die Zeitverschiebung machte sich nun bemerkbar und ließ uns früher als alle anderen erwachen. Gestärkt mit frisch zubereitetem Rührei und einem Croissant ging es für uns ein zweites Mal in die Stadt mit dem Ziel eine SIM Karte zu kaufen. Ein Mexikaner aus unserem Hostel begleitete uns. Glücklicherweise spricht er englisch sowie spanisch, wodurch uns der Kauf dieser Karte sehr vereinfacht wurde. Auf dem Weg spendierte er uns eine Straßenköstlichkeit, welche wie ein Quarkbällchen aussah, wir aber nur aus Höflichkeit aufaßen. :D
      Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt brachte er uns zum Treffpunkt für eine Stadtführung. Neben zwei Engländern und einem Israeli lernten wir etwas über unser Viertel "La Candelaria" sowie über die Geschichte Bogotás und dass es in Kolumbien nicht den weltbesten Kaffee gibt, da die Kolumbianer ihren leckeren Kaffee fast nur exportieren. Dennoch gibt es auch hier unterschiedliche Kaffeequalitäten. Die Tour endete in einem Café, das in La Candelaria den wohl besten Kaffee serviert. Er hat auch wirklich gut geschmeckt. Unser riesen Hunger führte uns schließlich in ein Restaurant, bevor wir der Empfehlung unseres Guides nachgingen: Wir sollten unbedingt Käse in Schokolade probieren. Wir bekamen also ein großes Stück Käse, welches nun in der Schokolade schmelzen sollte. Klingt komisch? War es auch! :D
      Da der Jetlag sich immer noch bemerkbar machte, fielen wir gesättigt gegen 20 Uhr schon wieder in unsere Bettchen.
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    • Day 5

      Ein Tag, an dem fast nichts passierte

      September 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute stand vorerst nichts besonderes auf unserem Tagesplan. Nach dem Frühstück machten wir uns in Begleitung von zwei Amis auf den Weg zum Busbahnhof, um ein Busticket für unsere anstehende Weiterreise zu kaufen. Nach wenigen Minuten hatten wir unser Ticket in der Hand, verabschiedeten eine der Amis und machten uns anschließend auf die Suche nach etwas Essbarem. Nach einem leckeren Stück Pizza fanden wir uns in unserem Hostelzimmer wieder. Der zurückgebliebene Ami mit dem wir ein Zimmer teilten, schenkte uns am Vortag jeweils einen Stein, der uns viel Kraft und gute Energie für die Weiterreise geben sollte. Heute zauberte er aus seinem Rucksack alles, was nötig war, um eine Kette aus diesen Steinen zu basteln. So machten wir uns eifrig ran, unsere eigenen Ketten zu basteln. Ein weiterer Ami, der ursprünglich aus der Dominikanischen Republik stammt, klingte sich mit ein, sodass sich unser gesamtes Zimmer in eine Bastelstube verwandelte. Fürs Abendessen stand ein Besuch im berühmt berüchtigten Restaurant "Andrés Carne de Res" auf dem Plan. Da wir so vertieft ins Basteln waren, vergaßen wir die Zeit und kamen erst sehr spät los. Mittlerweile hatten wir vier schon riesigen Hunger und konnten das Essen kaum abwarten. Leider existiert das Restaurant nicht bei Google Maps, weshalb wir unser Taxi nur in die Nähe des Restaurants bestellen konnten und anschließend noch einen längeren Fußmarsch vor uns hatten. Angekommen, waren wir überwältigt von dem Restaurant, welches sich über 5 Etagen erstreckte. Trotz des riesigen Ambientes fanden wir keinen Platz und mussten vorerst mit einem Stuhl für uns alle an der Bar vorlieb nehmen. Essen war demnach immer noch nicht in Sicht. Wir füllten unsere Mägen zunächst mit einem kolumbianischen Bier, welches wirklich gut mit dem heimischen mithalten kann und studierten das unglaublich riesige Menü. Um es etwas abzukürzen, wir bekamen kurz nach 10Uhr unser Essen. Es gab unterschiedliche landestypische Gerichte, die ein kleiner Gaumenschmaus waren. Anschließend ließen wir noch unsere Hüften kreisen, denn das Restaurant verwandelte sich langsam in eine Disco.Read more

    • Day 47

      Bogotá

      February 13, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

      Ab in die von vielen Kolumbianern verhasste Hauptstadt!
      Und was soll man sagen, besonders schön ist es hier wirklich nicht 😅
      Die 8-Millionenstadt hat uns mit dem üblichen Wahnsinn begrüßt :
      Stau.
      Man kommt hier im Straßenverkehr einfach nicht so recht voran, für 12km fährt man auch mal ca. 45min mit dem Bus.
      Denn ein anderes öffentliches Verkehrsmittel gibt es (außer natürlich 8 Millionen Taxies) nicht...
      Keine Metro, keine U-Bahn...
      Für 8 Millionen...
      Die Busse haben zwar ihr eigene Spur, doch selbst auf denen gibt es oft Stau.

      Doch in der Stadt geht es eigentlich noch, viel schlimmer ist es, wenn man von Außerhalb kommt und das auch noch zur Rush-hour.
      Aber nützt ja nix 🙈

      So konnten wir uns ein Bild von diesem Chaos machen, als wir einen Ausflug in eine nahegelegene Salzkathedrale machten.
      In einer riesigen Salzmine, in der heute noch Salz abgebaut wird, schufen Minenarbeiter in Eigeninitiative das "erste Wunder" Kolumbiens.
      Auch wenn wir beide mit Religion nicht so viel am Hut haben, dieses Meisterwerk unter der Erde war wirklich atemberaubend.
      Bis zu 16m hohe Säle wurden geschaffen und mit farbigen Lichtelementen versehen.
      Wir waren wirklich beeindruckt 👌🏽

      Ansonsten haben wir in Bogota viel Tourikram gemacht und waren z. B. in einem Gold- Museum, denn Gold spielt in der kolumbianischen Geschichte und Gegenwart eine wichtige Rolle.
      Das Land ist reich an diesem, aber auch an anderen Metallen, wie Platin, Silber, Kupfer und Edelsteinen.
      Das merkten natürlich auch die Spanier während ihrer Kolonialherrschaft.
      Für die indigene Bevölkerung war Gold kein Zahlungsmittel, sondern in Form von Schmuck ein Zeichen ihrer Macht und Zugehörigkeit ihres Stammes.
      Als nun die Spanier Südamerika eroberten und das meist nicht sehr friedlich, zogen die Indianer in den Kampf und trugen dabei die all ihren Schmuck und teilweise auch goldene Rüstungen zum letzten Mal...
      Denn gegen die Übermacht der spanischen Waffen waren sie hilflos.
      Viele ihrer Kunstwerke wurden geraubt, eingeschmolzen und über Cartagena nach Spanien verschifft.
      Auch heute gibt es hier viele kleine Minen, deren Betrieb mit unmenschlichen Bedingungen und Umweltproblemen einhergehen...

      In der Nähe unseres Hostels war eine Seilbahn, mit der man auf den Cerro Monserrate gelangt, von dort haben wir die wunderschöne Aussicht auf die Stadt genossen.
      Wir haben in Bogotá ganz schön gemerkt, dass wir uns über 2600m befindet, die Luft war ganz schön dünn und es konnte ziemlich kalt werden...

      Aber die Kälte werden wir uns schon noch zurück wünschen, denn unser nächstes Ziel ist der Amazonas- Regenwald.
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    • Day 76

      Bogota

      February 18, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach einem relativ kurzen Aufenthalt in Lima sind wir am Sonntag nach Bogota geflogen, weil der Flug preislich der günstige war. Vermeintlich 🙈. Denn es kam alles ganz anders. Elias hat für uns den Flug von Lima nach Bogota gebucht. Als wir dann am Vorabend noch online einchecken wollten kam bereits das erste mal Verwunderung auf, denn dies funktionierte nicht. Nicht weiter schlimm dachten wir. Als wir am nächsten Tag am Flughafen am Schalter stehen fällt bei der Gepäckaufgabe auf, dass unser Flug nicht wie gedacht für den 16.02 sondern den 16.03 ist. Ziemlich bescheiden 🙄. Da auch das Hostel in Bogota bereits gebucht war buchten wir den Flug um. Bei unserer Fluggesellschaft Viva Air, mit der wir bereits zum zweiten Mal auf unserer Reise Probleme hatten, ist dies jedoch eine sehr kostspielige Angelegenheit, denn auf Kundenservice wird hier fast gänzlich verzichtet.
      In Bogota angekommen, wiederfuhr uns gleich etwas, dass unseren überaus positiven Eindruck von Kolumbien wieder einmal bestätigte. Wir wollten anstatt mit dem Taxi, (21.000 Pesos = 6€) mit dem öffentlichen Bus (1.700 Pesos =0.5€) in die Stadt fahren. Jedoch hatten wir überhaupt keinen Plan welcher Bus den wo hinfahren würde. Also irrten wir ein wenig von Bushaltestelle zu Bushaltestelle. Ein junger Kolumbianer hat uns sofort bemerkt, läuft uns von der anderen Straßenseite entgegen und fragte ob er uns denn helfen könne. Also zeigte er uns den richtigen Bus und erklärt uns wo wir denn aussteigen müssten. Muchas Gracias.
      Unser Hostel liegt in der Altstadt, La Candelaria. Unmittelbar neben dem Haus befindet sich ein sehr gut besuchter Park der jeden Tag von Strassenmusikern, Geschichtenerzählern und anderen Künstlern belagert wird.
      Die letzten Tage unserer Reise bestehen darin Bogota zu erkunden, Museen besuchen und leckeres Essen und den guten Kaffee zu genießen.
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    • Day 2

      Tag 1 in Bogota

      July 7, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute haben wir unseren ersten Tag in Bogota verbracht - es ist Simons Geburtstag. Zum Frühstück haben wir französische Leckereien im Cafe de la Peña Pasteleria Francesa verputzt. Anschließend waren war auf der Carrera 7, der Mahü von Bogota unterwegs, und schlenderten anschließend mit einer kleinen Gruppe bei einer Food Tour durch La Candelaria (Am Speiseplan: Yuca, Ceviche, Tamale, Patacones, Aborrajados, Ajiaco, Cuy und Kakaobohnen). Am Abend gab es noch Cerveza und Sangria im El Gato Gris und Babou, um auf Simons Geburtstag anzustoßen. 🎈🍹Read more

    • Day 153

      Bogotá, Hauptstadt der Streetart

      July 17, 2022 in Colombia ⋅ ☁️ 13 °C

      Unser letzter Stopp in Kolumbien ist die Hauptstadt Bogotá und dabei läuft so einiges schief. Unser Bus aus Salento benötigt wegen Baustellen mal wieder ganze zehn Stunden, so dass wir erst im Dunkeln ankommen. Der Busfahrer lässt uns irgendwo am Stadtrand aussteigen und es beginnt zu regnen, Jackpot! 🙄 Wir flüchten uns zunächst an eine Tankstelle, wo uns viele Taxis mitnehmen wollen. Wir steigen lieber nicht ein, da Taxifahren in Bogotá nicht immer sicher sein soll, vor allem nicht nachts. Stattdessen warten wir fast eine Stunde bis sich ein gnädiger Uber-Fahrer findet und uns zur Unterkunft bringt.

      Doch damit noch nicht genug. Am nächsten Morgen erwischt es nun Mathias mit einer Lebensmittelvergiftung, also zwei Tage mit Fieber im Bett 🤒 Michelle stromert derzeit alleine durch das Viertel, in dem man sich als Tourist einigermaßen sicher bewegen kann. La Candelaria ist für eine lebhafte Streetart-Szene bekannt und tatsächlich gibt es kaum eine Fassade, die nicht farbenfroh verziert ist 🎨 Bei einer Stadtführung und Streetart-Tour gibt es viele interssante Hintergrundinfos zur Geschichte. Abgesehen von den Wandgemälden ist Bogotá nicht unbedingt schön, aber dennoch sehr authentisch. In der Fußgängerzone ist immer viel los und man kann einige schräge Gestalten beobachten.

      Als es Mathias wieder besser geht steht ein Besuch im Goldmuseum an, welches verschiedene Goldschmiedetechniken und indigene Kunststücke präsentiert 🏺 Im Botero-Museum (der mit den dicken Figuren) haben wir viel Spaß dabei, uns verrückte Geschichten hinter den Gemälden auszudenken 🖼 Toll ist auch der Aufstieg zum Monserate, dem Hausberg von Bogotá. Das ist nicht wirklich hoch, aber bei 2.600 Höhenmetern Ausgangslage kommen wir schon schnell außer Puste. Von oben gibt es dann einen tollen Ausblick über die Stadt 🏙 Am Abend probieren wir Chicha, ein Inka-Bier aus fermentiertem Mais. Komisch, alle anderen tragen ihren Chicha in einer Papiertüte, was es wohl damit auf sich hat? 😄 Später erfahren wir, dass Chicha hier eigentlich verboten ist, aber in kleinen Mengen geduldet wird 🍶

      Damit endet unser Trip durch Kolumbien, ein Land das uns in vielfacher Hinsicht positiv überrascht hat. Sei es die wunderbare Landschaft in Guatapé und Salento oder die ungeplante Woche im Yogo-Retreat 🏞 Unsere Unterkünfte in Kolumbien waren auch richtig schön und bei dem niedrigen Preisniveau lässt es sich sehr unbeschwert reisen. Beispielsweise kann man mit einem Menú del día für gerade einmal zwei Euro satt werden. Der positive Wandel Kolumbiens ist überall spürbar, wir sind gespannt was die Zukunft bringt 🇨🇴

      Etwas wehmütig verlassen wir dieses wunderschöne Land und wollen auf jeden Fall noch einmal wieder kommen, um die Karibikküste zu bereisen. Wir freuen uns aber auch schon auf Ecuador, was richtig viel zu bieten hat ✈️
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    • Day 3

      Guldmuseum og første rigtige dag

      September 6, 2022 in Colombia ⋅ ☁️ 14 °C

      Dansk: Vi er lidt ramt af jetlag så vi vågnede allerede kl 3 om morgenen og følte os helt udhvilet. Der er ikke meget at lave så tidligt om morgenen så vi måtte tålmodigt vente til klokken blev 8 og vi kunne spise morgenmad på vores hostel (vi havde glemt at købe olie så vi kunne ikke lave vores arepas til morgenmad… øv så måtte vi købe den gode morgenmad igen). Efter maden gik vi ned til Museo del Oro (Guldmuseet), som er det museum i verden der indeholder mest guld. Her er vi virkelig også blevet eksperter i colombiansk guld og så det forskellige guld som blev lavet af forskellige oprindelige grupper rundt om i landet. Nu glæder vi os endnu mere til at rejse rundt i landet og se, hvor guldet virkelig blev fundet henne.
      Da vi var færdige på museet fandt vi et sted og fik noget god traditionel colombiansk mad og gik tilbage for at slappe lidt af på vores hostel. Siden vi var vågnet allerede kl 3 blev der ikke rigtig mere af dagen, fordi vi faldt i søvn. Vi prøver at rette op på jetlagget imorgen… :)

      Engelsk: we’ve been having some issues with jet lag so we woke up at 3 o’clock in the morning feeling completely rested. Since there is not much to do at 3 o’clock in the morning we just had to relax until it turned 8 and we could buy breakfast at the hostel (we did buy for breakfast but we forgot oil for the arepas so sadly we had to eat the delicious hostel breakfast again..). After breakfast we went to the Museo del Oro (Gold Museum), which is the museum in the world that contains the most pieces of gold. Now we’re basically experts on Colombian gold. This is also making us really exited to see more of Colombia and see where they’ve found all this gold.
      When we were done at the museum we found a lovely restaurant that served traditional Colombian food and then we went back to the hostel to relax. Since we had been up since 3 o’clock we didn’t really do more with the day because we ended up falling asleep early. Well try and do better with the jet lag tomorrow ;)
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    • Day 4

      Travl anden dag i Bogota

      September 7, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

      Dansk: Idag har vi været ude og opleve en masse. Vi vågnede igen kl 3 imorges (men idag er planen ikke at sove til middag og forhåbentlig komme ud over jetlagget), men vi havde fået købt olie så vi kunne spise morgenmad allerede kl 6 istedet for at vente på at hostel restauranten åbnede. Da klokken så endelig blev 9 gik vi ud for at se Museo Botero (Botero er en colombiansk kunstner). Selve museet er gratis at besøge, og det er af en ret fin grund. Botero havde selv boet i Paris tidligere og synes at det var alt for dyrt at komme på museum og se kunst. Da han så fik sit eget museum i Bogotá var det på den betingelse at det altid skulle være gratis at komme ind, for alle mennesker, ligegyldigt økonomi, skulle have mulighed for at se hans billeder. Det var dog ikke kun hans billeder der hang derinde, men alt var doneret at Botero selv. Så vi fandt Picasso, Monet, Renoir, Degas, Dali og endda en Asger Jorn. Så kom lidt af Danmark til Colombia ;)
      Efter Museo Botero var vi inde og se en virkelig flot kirke og så videre til Museo Colonial (Koloni Museet). Det var meget større end vi havde regnet med og virkelig spændende. Vi lærte en masse om koloniseringen af Sydamerika (primært Colombia) fra start til slut. Det var virkelig spændende men vi måtte tilbage til vores hostel, for vi havde booket os på en food tour om eftermiddagen, hvor vi skulle på en gåtur rundt i Bogotá og prøve en masse specialiteter fra hele landet. Det var virkelig lækkert og vi blev meget mætte. Vi var syv i alt med på turen (os, 3 nordmænd og 2 tyskere). De tre nordmænd var virkelig flinke så da vi var færdige med turen gik vi ud og fik en øl med dem. Nu er vi virkelig trætte og håber på ikke at vågne kl 3 imorgen tidlig igen 🤞

      English: Today has been a busy and eventful day. We started the day off again by waking up at 3 in the morning but at least we had remember to by oil for the breakfast so today we could cook our breakfast at six when we were hungry. Then we just had to relax until 9 o’clock when the Museo Botero opened (Botero is a Colombian artist). The museum itself is free to visit and it’s a very sweet reason why. Botero had lived in Paris himself but always thought it was very expensive to go to museums. So when he got his own museum in Bogotá it was on the one condition that it would always have to be free to the public because everyone, no matter their financial status, should be able to see his art. It wasn’t all his own art though, but it was all donated by him. So we also got to see some Picasso, Monet, Renoir, Degas, Dali and even a Danish artist Asger Jorn had found his was to Colombia.
      After the Museo Botero we went to see a very nice church and then onward to the Museo Colonial (The Colonial Museum). Here we got to learn everything about the Spanish colonisation from start to finish and it was really interesting. But we had to move on and back to the hostel cause we had booked on to a food tour in the afternoon. We had a guide walk us around town and show us different specialities from all around Colombia. It was really delicious and an interesting way to learn more about the country and see the city. We were seven people on the tour (3 Norwegians, us and 2 Germans) and after the tour ended we went and had some beers with the Norwegian guys. So it was a long but fun day and now we’re hoping to sleep the full night through 🤞
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    Sede F CUN

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