Colombia
Sede F CUN

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77 travelers at this place

  • Day5

    Ein Tag, an dem fast nichts passierte

    September 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute stand vorerst nichts besonderes auf unserem Tagesplan. Nach dem Frühstück machten wir uns in Begleitung von zwei Amis auf den Weg zum Busbahnhof, um ein Busticket für unsere anstehende Weiterreise zu kaufen. Nach wenigen Minuten hatten wir unser Ticket in der Hand, verabschiedeten eine der Amis und machten uns anschließend auf die Suche nach etwas Essbarem. Nach einem leckeren Stück Pizza fanden wir uns in unserem Hostelzimmer wieder. Der zurückgebliebene Ami mit dem wir ein Zimmer teilten, schenkte uns am Vortag jeweils einen Stein, der uns viel Kraft und gute Energie für die Weiterreise geben sollte. Heute zauberte er aus seinem Rucksack alles, was nötig war, um eine Kette aus diesen Steinen zu basteln. So machten wir uns eifrig ran, unsere eigenen Ketten zu basteln. Ein weiterer Ami, der ursprünglich aus der Dominikanischen Republik stammt, klingte sich mit ein, sodass sich unser gesamtes Zimmer in eine Bastelstube verwandelte. Fürs Abendessen stand ein Besuch im berühmt berüchtigten Restaurant "Andrés Carne de Res" auf dem Plan. Da wir so vertieft ins Basteln waren, vergaßen wir die Zeit und kamen erst sehr spät los. Mittlerweile hatten wir vier schon riesigen Hunger und konnten das Essen kaum abwarten. Leider existiert das Restaurant nicht bei Google Maps, weshalb wir unser Taxi nur in die Nähe des Restaurants bestellen konnten und anschließend noch einen längeren Fußmarsch vor uns hatten. Angekommen, waren wir überwältigt von dem Restaurant, welches sich über 5 Etagen erstreckte. Trotz des riesigen Ambientes fanden wir keinen Platz und mussten vorerst mit einem Stuhl für uns alle an der Bar vorlieb nehmen. Essen war demnach immer noch nicht in Sicht. Wir füllten unsere Mägen zunächst mit einem kolumbianischen Bier, welches wirklich gut mit dem heimischen mithalten kann und studierten das unglaublich riesige Menü. Um es etwas abzukürzen, wir bekamen kurz nach 10Uhr unser Essen. Es gab unterschiedliche landestypische Gerichte, die ein kleiner Gaumenschmaus waren. Anschließend ließen wir noch unsere Hüften kreisen, denn das Restaurant verwandelte sich langsam in eine Disco.Read more

  • Day47

    Bogotá

    February 13 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Ab in die von vielen Kolumbianern verhasste Hauptstadt!
    Und was soll man sagen, besonders schön ist es hier wirklich nicht 😅
    Die 8-Millionenstadt hat uns mit dem üblichen Wahnsinn begrüßt :
    Stau.
    Man kommt hier im Straßenverkehr einfach nicht so recht voran, für 12km fährt man auch mal ca. 45min mit dem Bus.
    Denn ein anderes öffentliches Verkehrsmittel gibt es (außer natürlich 8 Millionen Taxies) nicht...
    Keine Metro, keine U-Bahn...
    Für 8 Millionen...
    Die Busse haben zwar ihr eigene Spur, doch selbst auf denen gibt es oft Stau.

    Doch in der Stadt geht es eigentlich noch, viel schlimmer ist es, wenn man von Außerhalb kommt und das auch noch zur Rush-hour.
    Aber nützt ja nix 🙈

    So konnten wir uns ein Bild von diesem Chaos machen, als wir einen Ausflug in eine nahegelegene Salzkathedrale machten.
    In einer riesigen Salzmine, in der heute noch Salz abgebaut wird, schufen Minenarbeiter in Eigeninitiative das "erste Wunder" Kolumbiens.
    Auch wenn wir beide mit Religion nicht so viel am Hut haben, dieses Meisterwerk unter der Erde war wirklich atemberaubend.
    Bis zu 16m hohe Säle wurden geschaffen und mit farbigen Lichtelementen versehen.
    Wir waren wirklich beeindruckt 👌🏽

    Ansonsten haben wir in Bogota viel Tourikram gemacht und waren z. B. in einem Gold- Museum, denn Gold spielt in der kolumbianischen Geschichte und Gegenwart eine wichtige Rolle.
    Das Land ist reich an diesem, aber auch an anderen Metallen, wie Platin, Silber, Kupfer und Edelsteinen.
    Das merkten natürlich auch die Spanier während ihrer Kolonialherrschaft.
    Für die indigene Bevölkerung war Gold kein Zahlungsmittel, sondern in Form von Schmuck ein Zeichen ihrer Macht und Zugehörigkeit ihres Stammes.
    Als nun die Spanier Südamerika eroberten und das meist nicht sehr friedlich, zogen die Indianer in den Kampf und trugen dabei die all ihren Schmuck und teilweise auch goldene Rüstungen zum letzten Mal...
    Denn gegen die Übermacht der spanischen Waffen waren sie hilflos.
    Viele ihrer Kunstwerke wurden geraubt, eingeschmolzen und über Cartagena nach Spanien verschifft.
    Auch heute gibt es hier viele kleine Minen, deren Betrieb mit unmenschlichen Bedingungen und Umweltproblemen einhergehen...

    In der Nähe unseres Hostels war eine Seilbahn, mit der man auf den Cerro Monserrate gelangt, von dort haben wir die wunderschöne Aussicht auf die Stadt genossen.
    Wir haben in Bogotá ganz schön gemerkt, dass wir uns über 2600m befindet, die Luft war ganz schön dünn und es konnte ziemlich kalt werden...

    Aber die Kälte werden wir uns schon noch zurück wünschen, denn unser nächstes Ziel ist der Amazonas- Regenwald.
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  • Day2

    La secunda dia en Bogotá

    September 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Unser Tag begann bereits entspannt um 6 Uhr. Die Zeitverschiebung machte sich nun bemerkbar und ließ uns früher als alle anderen erwachen. Gestärkt mit frisch zubereitetem Rührei und einem Croissant ging es für uns ein zweites Mal in die Stadt mit dem Ziel eine SIM Karte zu kaufen. Ein Mexikaner aus unserem Hostel begleitete uns. Glücklicherweise spricht er englisch sowie spanisch, wodurch uns der Kauf dieser Karte sehr vereinfacht wurde. Auf dem Weg spendierte er uns eine Straßenköstlichkeit, welche wie ein Quarkbällchen aussah, wir aber nur aus Höflichkeit aufaßen. :D
    Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt brachte er uns zum Treffpunkt für eine Stadtführung. Neben zwei Engländern und einem Israeli lernten wir etwas über unser Viertel "La Candelaria" sowie über die Geschichte Bogotás und dass es in Kolumbien nicht den weltbesten Kaffee gibt, da die Kolumbianer ihren leckeren Kaffee fast nur exportieren. Dennoch gibt es auch hier unterschiedliche Kaffeequalitäten. Die Tour endete in einem Café, das in La Candelaria den wohl besten Kaffee serviert. Er hat auch wirklich gut geschmeckt. Unser riesen Hunger führte uns schließlich in ein Restaurant, bevor wir der Empfehlung unseres Guides nachgingen: Wir sollten unbedingt Käse in Schokolade probieren. Wir bekamen also ein großes Stück Käse, welches nun in der Schokolade schmelzen sollte. Klingt komisch? War es auch! :D
    Da der Jetlag sich immer noch bemerkbar machte, fielen wir gesättigt gegen 20 Uhr schon wieder in unsere Bettchen.
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  • Day76

    Bogota

    February 18 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem relativ kurzen Aufenthalt in Lima sind wir am Sonntag nach Bogota geflogen, weil der Flug preislich der günstige war. Vermeintlich 🙈. Denn es kam alles ganz anders. Elias hat für uns den Flug von Lima nach Bogota gebucht. Als wir dann am Vorabend noch online einchecken wollten kam bereits das erste mal Verwunderung auf, denn dies funktionierte nicht. Nicht weiter schlimm dachten wir. Als wir am nächsten Tag am Flughafen am Schalter stehen fällt bei der Gepäckaufgabe auf, dass unser Flug nicht wie gedacht für den 16.02 sondern den 16.03 ist. Ziemlich bescheiden 🙄. Da auch das Hostel in Bogota bereits gebucht war buchten wir den Flug um. Bei unserer Fluggesellschaft Viva Air, mit der wir bereits zum zweiten Mal auf unserer Reise Probleme hatten, ist dies jedoch eine sehr kostspielige Angelegenheit, denn auf Kundenservice wird hier fast gänzlich verzichtet.
    In Bogota angekommen, wiederfuhr uns gleich etwas, dass unseren überaus positiven Eindruck von Kolumbien wieder einmal bestätigte. Wir wollten anstatt mit dem Taxi, (21.000 Pesos = 6€) mit dem öffentlichen Bus (1.700 Pesos =0.5€) in die Stadt fahren. Jedoch hatten wir überhaupt keinen Plan welcher Bus den wo hinfahren würde. Also irrten wir ein wenig von Bushaltestelle zu Bushaltestelle. Ein junger Kolumbianer hat uns sofort bemerkt, läuft uns von der anderen Straßenseite entgegen und fragte ob er uns denn helfen könne. Also zeigte er uns den richtigen Bus und erklärt uns wo wir denn aussteigen müssten. Muchas Gracias.
    Unser Hostel liegt in der Altstadt, La Candelaria. Unmittelbar neben dem Haus befindet sich ein sehr gut besuchter Park der jeden Tag von Strassenmusikern, Geschichtenerzählern und anderen Künstlern belagert wird.
    Die letzten Tage unserer Reise bestehen darin Bogota zu erkunden, Museen besuchen und leckeres Essen und den guten Kaffee zu genießen.
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  • Day13

    Bike tour Bogota

    November 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    Bike tour through old town + graffitis + coffee roastery + flower and market.
    I'm leaving to SALENTO tomorrow morning by bus (50.000 Pesos, 13€ ). I'm with a couple from Amsterdam and two more dutch guys will be waiting there. So much dutch people here, but what a shame: none is dancing kizomba... yet! 😉Read more

  • Day2

    Bogotas diversity.

    July 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    To get to know the city faster and more originally, we decided to get on some bikes and book a bike & fruit-tasting tour. Together with two dutch girls and our guide Frey, we got to know a colorful city full of opposites.

    ✔️ We saw the poorest as well as the richest neighborhoods. It is really unbelievable how close to each other these areas are located. It’s like two totally different worlds combined in one city.
    ✔️ We got to know amazing new fruits. Have you ever heard about: El Borojó? Or Guanabana? Yeah, we neither! BUT - they taste awesome and are really worth trying.
    ✔️ Our last stop was at this very nice ice cream parlor „Heladeria Artesanal“, which serves all kinds of creative ice cream. Our favorites: Corozo (sour cherry) & Arequipe (Dulche de Leche)

    🍽 Now we are enjoying a delicious dinner at the „Origin Restaurant“ in the middle of La Candelaria, with a 1,5l jug of sangria waiting to get killed.🍷

    Resume of the day: Bogotá has much more to offer than we thought and against the many blogposts we have read, it is totally a city worth exploring! The only thing that is really killing us - the freakin‘ cold! 🥶 With this in mind we are super happy to leave Bogotá for some serious heatness 🔜 Desierto Tatacoa 🏜
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  • Day2

    Nice to meet you!

    July 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    Started the day with a quick power breakfast at our hostel, to get enough energy for our first „real“ day in Colombia! 🇨🇴 And since there is no better way to explore the city as by foot, we started walking...

  • Day87

    Ohne Spanisch ziemlich aufgeschmissen

    August 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute Nacht war ich ab 4Uhr wach und lag ganze 4 Stunden wach, bis wir aufgestanden sind. Starke Verbesserung zu gestern, so langsam denke ich aber ich muss meine Langstreckenflug-Strategie ändern. Beim nächsten Mal werde ich mich nicht vom tückischen Boardprogramm ablenken lassen.

    Nächste Woche beginnt unser Spanischsprachkurs und da ist uns aufgefallen, dass wir noch gar nicht so viel können, wie wir eigentlich wollten. Schließlich wollen wir ja nicht in den absoluten Beginnerkurs. Also haben wir die Tage in Bogotá bislang mit viiiel Spanisch lernen verbracht. Ist auch bitter nötig, denn mit Englisch kommt man nicht durch - nicht mal hier in der Hauptstadt. Die Kolumbier sind zum Glück seeehr geduldig und freundlich, wenn wir im Schneckentempo und abgehakt spanische Wörter produzieren. 😅 “Un cappuccino” ... “para mi”...”por favor” ...*stolzes Lächeln*

    Und zum Glück gibt es ja Google Translate, offline! Gestern haben wir uns zB zwei kolumbianische Sim Karten gekauft. Relativ umständliches Unterfangen. Wir haben erst ne Sim Karte im Hostel gekauft, die Leute dort sprechen Englisch. Dann mussten wir zum Supermarkt Guthaben kaufen. Micha, der neue Wörter lernt und nutzen kann, nachdem er sie ein einziges Mal hört, hatte sein Guthaben schnell gekauft. Ich war davon ausgegangen, ich könnte so durchsneaken und ihn den Prozess für mich wiederholen lassen, aber “no!”, ich musste es für Lernzwecke selber tun. 😫Ich kannte von den benötigten Wörtern nur “teléfono”, aber hatte ne dunkle Vorahnung, dass das nicht reichen würde. Tataa, Google Translate, deutschen Satz eintippen, den spanischen Satz zurück kriegen. Klasse. Blöd nur, dass die Kassiererin dann irgendwas sagt, und man nicht versteht was. Stellt sich heraus: Man muss ihr die eigene Handynummer geben, die sie dann in die Kasse eintippt zum Aufladen des Guthabens. Wie...umständlich? Um dann jedoch auf das Guthaben zugreifen zu können muss man auf seinem Handy ne Zahlenkombination drücken, die steht selbstverständlich nirgends, um in ein Spanisch sprachiges Menü zu kommen, bei dem man sich dann die gewünschte Kombination aus Anrufe, Sms und Daten aussuchen kann. Wow. Die wollen echt nicht, dass Touristen sich Simkarten holen! Jetzt haben wir das alles gemacht und aus irgendeinem Grund funktioniert es trotzdem nicht! 😫 Die im Hostel vermuten es liegt an der Sim Karte. Wir sollten doch mal morgen in einen Handyladen gehen. Ich sehe jetzt schon, dass das ein für beide Seiten „interessantes“ Erlebnis mit starkem Erinnerungscharakter wird.🙈

    Nachher im Supermarkt wurden wir beim Bezahlen mit Karte gefragt, ob wir *piiiiiiiiiep*. Wir haben natürlich nicht verstanden, was wir gefragt wurden. Mit Halbwissen haben wir dann auf die 1 gedrückt um nachher im Hostel zu erfahren, dass wir gefragt wurden, in wie vielen Raten wir zahlen wollen.😳 Den Einkauf im Supermarkt in Raten zahlen! Das hab ich ja noch nie gehört. Wird man bei Kartenzahlung aber überall gefragt, genauso im Restaurant. Wie gesagt, Micha kann sich ja alles sofort merken, also hat er abends nachm Essen im Restaurant direkt professionell „Sí, uno...por favor“ gesagt 😂

    Gestern Abend haben wir dann an unserer ersten Salsa Stunde teilgenommen und direkt Feuer gefangen! 😍 Yeah, das werden wir weiter verfolgen. Und heute haben wir uns dann mit Markus getroffen, einem ehem. Arbeitskollegen von DHL, der ebenfalls gerade auf Weltreise ist. Total geil. Waren lecker kolumbianisch lunchen und anschließend bei einer Walking Tour durch die Stadt. Soo cool dass wir immer wieder Freunde von Zuhause treffen, ich liebe das!
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  • Day5

    Bogotá te quiero

    December 7, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 13 °C

    Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt ist bereits beeindruckend, wenn sich die Stadt vor den grünen Bergen auftut. Es ist eine Stadt ohne großen Glanz, aber charmant mit ihren Graffiti-überzogenen Häusern. Rußpartikelfilter und Rote Ampeln sind im Verkehr nicht sehr beliebt. Man merkt recht schnell, dass Bogotá eine Stadt mit Ecken und Kanten ist.
    Das Viertel „La Candelaria“, in dem sich mein Hostel befindet, ist nicht als die sicherste Gegend bekannt, aber gleichzeitig die touristischste, da sich viele der bekannten Spots hier befinden. Von großen Stadtspaziergängen wird hier eher abgeraten, gerade wenn es dunkel wird. Da soll eher auf das Taxi oder Uber, was hier eigentlich verboten ist, zurückgegriffen werden.
    An meinem ersten Tag war ich nach den 10 Stunden Flug ziemlich kaputt, habe mich am Abend dann aber trotzdem von meinem brasilianischen Mitbewohner Danilo überreden lassen nochmal auszugehen. Danilo ist ziemlich cool, wir verstehen uns sofort. Ich weiß nicht, ob ich immer so viel Glück mit meinen Mitbewohnern habe oder irgendein geheimer Super-Algorithms mir diese immer so gut zuteilt. Wir sind dann in die „Zona Rosa“ gefahren, einem beliebten und eher teureren Ausgehviertel im Norden. Ich erhielt sogar meine erste Aufforderung zum Salsa tanzen, das Experiment wurde aber nach kläglichen 5 Minuten abgebrochen.

    Am zweiten Tag waren wir nachmittags auf dem Monserrate, dem Berg, den man mit einer Seilbahn erreicht und man einen großartigen Blick über Bogotá hat. Außer der Gipfel ist von Wolken umgeben, wie natürlich in unserem Fall.
    Abends wurde ich von einer Kolumbianerin eingeladen. Der 07. Dezember ist in Kolumbien „Dia de las velitas“ ( Tag der Kerzen, oder Kerzchen). Sie sagte ich brauche nichts mitbringen und auch kein Geld, nur gemütliches zusammensitzen mit ihren Freunden und etwas trinken. Die Runde bestand aus mir, ihr und ihren 6 schwulen und extrem lustigen Freunden. Irgendwann herrschte dann Aufbruchsstimmung und wir in den Club „Kaputt“ gefahren. Riesiger Club, ein Bisschen wie Berlin, 5 Floors, von Latin bis Techno, und noch ein Floor auf dem Dach. Feiern ist hier auf einem ganz anderen Level als in Deutschland. Hier sieht man kein einziges Bein still stehen, speziell auf dem Latin-Floor, wenn die ersten Salsa-Lieder gespielt werden, bewegt sich einfach alles und dann auch sehr eng aneinander. Mitsingen kann bei den Liedern auch immer jeder. Mein erstes Salsa-Training hab ich dann auch bekommen und mich wohl gar nicht so blöd angestellt. Allerdings kann hier wirklich jeder extrem gut tanzen, vielleicht haben die hier irgendein extra Gen oder so. Um 4 war ich dann schließlich wieder im Hostel. Da ich ja nun kaum Geld dabei hatte, hatten mir die Kolumbianer den kompletten Abend spendiert, vom Eintritt über Getränke, und wollten auch nichts davon wieder haben.

    Es ist gerade mal mein dritter Tag angebrochen und man sieht an der Textlänge wieviel bereits passiert ist. Heute verbringe ich den Tag nur im Hostel, da extrem kaputt und passenderweise regnet es eh gerade wie aus Eimern. Danilo musste leider abreisen, was ihm selbst aber auch am meisten weh tat.
    „The women here will make you move to Columbia“ war noch unser Schlusssatz.
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