Colombia
Sede P CUN

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32 travelers at this place:

  • Day71

    Graffitis von Bogotà #1

    November 10, 2017 in Colombia

    Bogotà ist das Mekka der Grafitikünstler in Südamerika. Die Toleranz der Stadt gegenüber Strassenkunst und ihrer Protagonisten ist jedoch auf eine Tragödie zurückzuführen. Ein Graffitikünstler wurde 2011 in Bogotá von einem Polizisten erschossen, als er beim Sprühen erwischt wurde und versuchte wegzulaufen. Daraufhin setzte ein Umdenken in der Stadt ein. Street Art ist nun akzeptiert und wird häufig mit den Immobilieneigentümern abgesprochen oder sogar von diesen in Auftrag gegeben, da ein Kunstwerk eines namhaften Künstlers das Ansehen des Unternehmens steigert.Read more

  • Day4

    In der ältesten Straße der Stadt und eine der wenigen Straßen mit Namen (Übersetzt etwas wie Trichter) haben wir eine kleine Einführung in die Nationalgetränke bekommen. Neben einem interessanten alkoholischen Getränk ging es um Coca-Tee und eine warme Milch, die wie heiße Schokolade schmeckt.

  • Day4

    Plazoleta Chorro de Quevedo

    October 23 in Colombia

    Hier wurde Bogotá begründet. Ein kleiner Platz mit vielen Café‘s und Restaurants sowie ein Monument, was an die 12 Apostel erinnern soll.
    Etwas Alternativ und wegen des Alkoholverbots in der Öffentlichkeit bekommen wir unser Bier in Tassen ausgeschenkt 😊🍻 ... geschmeckt hat es trotzdem.

  • Day145

    Plazoleta Chorro de Quevedo

    February 21 in Colombia

    The walk through La Candelaria is via the very old and narrow cobblestone street called Calle del Embudo (Funnel Street). It ended at the Plazoleta Chorro de Quevedo or Plaza Chorro for short. There is a very old church Ermita de San Miguel del Principe in the plaza. The square is popular with street performers and a meeting place for college students. It is believed that Bogotá was founded in Chorro de Quevedo Plaza on August 6, 1538.Read more

  • Day145

    Restaurants & graffiti

    February 21 in Colombia

    The tour dispersed at 1 pm. It was lunch time so we decided to have some food before heading back to the hostel. Karin turned out to be a vegetarian too so we asked the tour guide for suggestions of good vegetarian place nearby. He recommended Nativo Arte. It was on our way back so we walked over. The price and the food quality was definitely worthy of the recommendation. After food, we walked back to the hostel via a different route. There were many more beautiful graffiti on the walls.Read more

  • Day27

    First day in Bogotá

    November 4, 2017 in Colombia

    Our first day in Colombia‘s capital was especially one thing: rainy :-)

    In the morning we were still lucky and climbed the neighboring mountain of Monserrate (3.170m) but only had a good view over the city until about half the climb. We were completely soaked on our way back.
    The afternoon was spent drinking Colombian coffee and visiting the excellent Museo Botero.
    Now: cooking our remaining foodstuffs in the hostel.Read more

  • Day175

    Bogota

    August 17, 2017 in Colombia

    Aujourd'hui nous avons essayé de profiter au maximum de Bogota et de découvrir cette ville autant que possible en une journée. Du coup à 10h nous sommes partis faire un tour guidé de la ville en vélo. Nous étions environ une vingtaine dans notre groupe à suivre notre guide Mike qui nous à fait découvrir une petite partie de Bogota qui nous à déjà parue immense. Nous avons fait plusieurs haltes dans la ville dont les 3 principaux étaient le marché aux fruits, un producteur de café, et un endroit où nous avons joué au Tejo. Au marché aux fruits nous avons goûté plus de 10 sortes différentes de fruits pour la plus part inconnus au bataillon (tous plus délicieux les uns que les autres). Dans la ville, de nombreux graffitis décorent les murs pour dénoncer les problèmes rencontrés par le pays. La plus part des artistes sont reconnus et respectés par les habitants. La pauvreté était également très apparente mais apparement beaucoup moins qu'il y a quelques années. Au Tejo (sport national) nous avons tous essayé d'exploser les petits triangles de poudre à canon (mais cette fois ci sans succès pour nous). Les détonations étaient beaucoup plus puissantes que la dernière fois que nous y avions joué à Salento, et nous sursautions à chaque fois qu'un joueur atteignait sa cible... ce jeux met dans un état de stress assez impressionnant 😂
    Après le tour de vélo qui s'est terminé vers les 16h nous sommes allés visiter le musé de l'or. Nous en avons pris plein les yeux! Les parures en or des différents ethnies qui se sont succédées avant l'invasion de l'Espagne étaient hyper impressionnantes. Ils utilisaient différentes techniques pour travailler l'or allant de la confection par martèlement, en passant par la technique d'embossement (à l'aide d'objets en bois ou pierre) jusqu'à l'utilisation de moules en cire. Cette dernière technique permettait la création d'objets d'une finesse extrême. Les bijoux et parures de nez sont celles qui nous ont le plus impressionnées (surtout par leur taille démesurée par rapport au visage humain). Le soir nous sommes allés manger avec Camilo et sa femme (des amis d'amis qui habitent à Bogota) dans un petit restaurant typique, c'était hyper sympa.
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  • Day277

    Bogotá - otra vez

    July 26, 2017 in Colombia

    Wenn es nach Facebook ginge, sollte man in Bogotá nie das Haus verlassen, denn es regnet jeden Tag. Zurück im Aprilwetter, zurück in Bogotá. Endlich mal wieder durchatmen, das Moskito-Spray und die Sonnencreme im Rucksack vergraben und eine warme Dusche genießen, ohne danach sofort wieder schweißgebadet zu sein.

    Das Wochenende verbringe ich mit einem Freund aus Bogotá. Highlight, Bogotá von oben, von dem über 3.000 Meter hohen Berg Monserrate. Zusammen mit einigen seiner Freunde gehen wir Tapas essen – was ein schöner VorGESCHMACK auf mein nächstes Ziel.

    Außerdem raffe ich mich zu einer letzten Touri-Aktion auf, eine Fahrrad-Tour doch Bogotá, die uns durch Viertel führt, die ich bislang nicht gesehen habe, zu dem größten Fruit-Market, wo wir uns durch verschiedenste typische Früchte probieren und zuletzt noch in eine Tejo-Halle (das Spiel mit dem Schwarzpulver). Als ich die Strichworte „Wien“ und „Cusco“ höre finde ich zufälligerweise heraus, dass eine meiner Mitradlerinnen eine Arbeitskollegin von Laura ist, mit der ich vor einigen Monaten über die Chilenisch-Argentinische Grenze gestapft bin – ich liebe solche Zufälle!

    Herausforderung: Geld abheben … eigentlich müsste man doch denken, dass man sich nach 9 Monaten auf Reise mit den Rahmenbedingungen seiner Bank vertraut gemacht hat, aber irgendwie ist mir nie aufgefallen, dass ich einen Mindestbetrag von 50 € abheben muss. Naja nach einigen scheiternden Versuchen an Geld zu kommen, Plan B, C und D, wie ich Essen, mein Hostel und Flughafentransfer ohne ausreichend Bargeld bezahlt bekomme und zwei Stunden in der Warteschleife der DKB bin ich schlauer.

    Mega gut gelaunt, etwas zynisch, mit einem inneren Kopfschütteln über meine eigene Verpeiltheit und mit einem fetten Grinsen gehe ich mit meiner Bargeld-Ausbeute, die größer ist, als was ich für meine letzten 1,5 Tage in Kolumbien eingeplant hatte, lecker essen, lächle mir, im wahrsten Sinne des Wortes, meine nette Bedienung im Restaurant an, die mich abends zum Salsa tanzen begleitet und mir auf einmal, quasi in letzter Sekunde sogar ein bisschen Abschiedsschmerz bereitet.

    PS: Die Tasche (siehe Bild) habe ich im Norden Kolumbien erstanden. Hinter diesen sogenannten „Muchilas Columbianas“ steckt viel Tradition und eine aufwendige Herstellung (3-8 Tage!). Der Tradition nach werden die jungen Mädchen dieses indigenen Volkes, sobald sie Ihre erste Periode haben einen Monat lang in einen dunklen Raum gesperrt, wo sie lernen diese Taschen herzustellen, was für sie die größte Ehre ist.
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  • Day188

    Bogota

    January 30 in Colombia

    "Sei vorsichtig in Bogota", haben mir alle gesagt und mich so von vorn herein etwas eingeschüchtert. Man hört wirklich viele Geschichten von Überfällen usw. Dem entsprechend kann man Bogota auch in mind. drei Bereiche unterteile.
    Bereich 1: Der Süden. Hier gehen selbst einheimische ungern hin. Für Touristen ist es wohl auch am Tage nicht die Frage ob man ausgeraubt wird, sondern wann.
    Bereich 2: Schöner alter Stadtkern und absoluter Hotspot für Touristen. Tagsüber OK, aufgrund hoher Polizei Präsenz, ab Beginn der Dunkelheit wird es auch hier nicht mehr empfohlen, alleine auf die Straße zu gehen.
    Bereich 3: Das Künstlerviertel im Norden gilt als weitgehend sicher.

    Wenn man sich allerdings an die üblichen Regeln hält, kann man relativ entspannt, eine wirklich interessante und abwechslungsreiche Stadt entdecken. Von Trubel und Smog bis zu schönen Parks. Vom Slum bis zum Künstler Viertel.

    Absurde Sicherheitvorkehrungen: In der Vergangenheit wurden viele Überfällen vom Motorrad aus begangen. Da wir ja alle wissen, daß Verbrechen grundsätzlich nur von Männern begangen werden, ist es nun Verboten, dass zwei Männer zusammen auf einem Motorrad fahren. Klar!

    Darüber hinaus hat die Stadt, wie jede andere Großstadt in Südamerika auch, mit einem immensen Verkehrsaufkommen zu kämpfen. Um dem entgegen zu wirken, hat man die Wochentage auf gerade und ungerade Endnummern am Nummernschild aufgeteilt, so daß man sein Gefährt nur drei Tage die Woche nutzen darf. Einen Tag in der Woche ist es privat Personen völlig untersagt das eigene Auto zu benutzen. Merken tut man davon allerdings nichts...
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Sede P CUN

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