Costa Rica
Comadre

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5 travelers at this place:

  • Day105

    Cahuita Nationalpark

    December 14, 2017 in Costa Rica

    Der Cahuita Nationalpark ist ein kleiner Nationalpark, der etwa 15 Minuten mit dem Bus von Puerto Viejo entfernt ist. Der Tropensturm hat auch hier seine Spuren hinterlassen und deswegen war auch nur etwa ein Viertel des Parks offen. Dies hat aber auf alle Fälle gereicht. Brüllaffen, Kapuzineraffen, ein Agouti (leider zu flink für ein Photo), Echsen, Faultiere, Krebse, Eichhörnchen, Spinnen und noch ein Waschbär konnten wir in freier Wildbahn beobachten. Heute hat sich ausserdem zum ersten Mal die Sonne gezeigt. Die Brüllaffen hat man durch den ganzen Dschungel gehört, für die anderen Tiere mussten wir uns auf die Lauer legen. Katrin hat sich in den letzten Tagen zur exzellente Faultierentdeckerin gemausert. Ich hätte wohl kein einziges gesehen.Read more

  • Day103

    Parque National Cahuita # No. 1

    August 7, 2017 in Costa Rica

    Da wir uns nun auf der karibik-Seite befanden wollte Ich na klar den Sonnenaufgang sehen. Durch Zufall weckte mich meine innere Uhr um 5:15 Uhr und als Ich den rosa gefärbten Himmel nur erahnen konnte war Ich ratz fatz auf den Beinen. Das Restaurant wo wir den tollen fisch gegessen hatten lag direkt vor unserer Haustür am Strand und hatte zwischen den Palmen eine hängematte die an dem morgen mein Ziel war. Von dort hatte Ich den perfekten Blick aufs Meer und die kleine bucht unmittelbar vor unserer Unterkunft. Es war ein Traum ! Früh am Morgen waren wenige auf den Beinen die mich aber an meinem tollen Plätzchen nicht sahen oder störten. Der Moment war perfekt - ein friedlicher und farbenreicher start in den morgen- die Fotos (siehe vorheriger fooprint) zeigen es so gut sie es können ;-) danach war Ich voller Euphorie und konnte nicht ruhig zurück ins bett auch wenn wir 6 Uhr früh hatten und so ging es ab an den grösseren strand, Playa negro, nur wenige hundert Meter entfernt zum joggen. Schon beim frühstück dachte Ich das der Tag nicht perfekter werden konnte ( es gab leckere haferflocken mit frischer Papaya und etwas mangosaft - eine wahre Wonne nach meinem Gallo pinto und ei-Überschuss aus nica) aber der liebe Gott meinte es gut mit mir! Schon am Eingang zum Nationalpark sammelte sich eine traube an Menschen die in die Baumwipfel starrte und zack- da lagen sie die Faultiere. Ein knäul aus haaren hoch in der baumkrone. Dank Annes Fernglas konnten wir dann auch genauere umrisse und gesichtszüge erkennen- da war nämlich vor lauter haare garnicht so einfach. Bis zum Punta cahuita sahen wir dann die verschiedensten Tiere- genial! Ob leguanen in der baumkrone oder direkt vor unseren Füssen, Weissschulter- kapuzineraffen, Grosse und kleine spinnen wo eine zb gerade ihre Beute skrupellos einwickelte über einen sprecht Mit tollen roten gefiederkopf und anderen bunten vögeln bis hin zum waschbär der die picknickreste der schnorchler und chiller am punta futterte bekamen wir alles geboten.ergänzt wurde dies durch weissen Sandstrand und türkis- klares Wasser! Ein tag wie im Bilderbuch!

    Highlight war das Eichhörnchen auf dem Rückweg welches erst total zutraulich war und sind nicht stören obwohl wir nur einen Meter von ihm entfernt standen aber als dann andere Menschen dazu kamen wie im Film ice age seine nuss fallen ließ und kurzzeitig in schockstarre verfiel - genau in diesem Moment machte meine Kamera klick - schaut es euch selbst an! Überragend! Mehr kann Ich dazu nicht sagen :-)
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  • Day104

    Parque National Cahuita # No. 2

    August 8, 2017 in Costa Rica

    Tags zuvor lernten wir Silke kennen. Sie ist franklins "voluntärin" und wohnt in dessen finca und trainiert die Pferde um Bald ein Business zu starten für touris. Sie war auch die Fahrerin bei dem mopedunfall. Ich musste ganz schön lachen als franklin das explizit betonte! Sie kommt aus Hamburg und ist eig Lehrerin aber lebte auch lange in griechenland und bereiste schon die halbe Welt. Nun hat sie ihren fleck dort gefunden und meinte sie will nicht mehr heim. Wegen dem Visa reißt sie momentan noch aus - erst war sie in Panama und nun nach in summe sieben Monaten hier wollte sie dann auch mal in das noch "wilde und unerschlossen" Nicaragua. Leider ist franklin auch schon verheiratet, warf sie im nebensatz ein, sonst wäre das auch eine Möglichkeit gewesen. Tja, dann wohl nur Freundschaft mit gewissen vorzügen ;-) sie berichtete von der slot- auffangstation (Faultiere) und das dort Babys aufgezogen werde. Dreimal holt wohl die Mutter ihr junges wieder in den Baum aber danach stösst sie es ab weil es nicht lebensfähig ist im Baum und sich nicht halten kann. Manche Menschen sind aber auch zu schnell und lassen den Tieren nicht genug Zeit ihr kleines hoch zu holen - das kann schon mal seine Zeit dauern wenn man bedenkt das die auch einige Tage lang ohne "toilettengang" auskommen da sie so langsam verdauen und eig den ganzen Tag nur im Baum chillen. Die infotour sollte 20 Dollar kosten und war uns zu teuer sodass wir dann Mit den beiden ausmachten nach manzanillo zu fahren. Dort wollte uns franklin zu einer indianerfarm bringen die uns dessen Lebensweise und den Anbau von Kakao bis hin zu Schokoladeproduktion für kleines Geld zeigen sollten. Der Plan war dass sie morgens das Moped in die Werkstatt bringen und es um 10 losgehen sollte aber wie so oft kam alles anders. Zuerst regnete es und dann waren die beiden um 11 Uhr immer noch nicht da. Es kam dann endlich mal eine sms das sie eine Panne mit dem Auto haben. Kurzentschlossen gingen wir dann nochmal in den Nationalpark da dieser auch kostenlos ist und von jetzt auf gleich die Sonne auch raus kam. Den weg zum punta cahuita brachten wir dieses mal was schneller hinter uns da wir dieses mal die ganze Strecke bis zum anderen Ausgang, punto vargas, in Summe 8.km, gehen wollten. Schnell sahen wir wieder Faultiere aber dieses mal auch besagte gelbe viper ( Schlange) aber nur in klein - reichte auch! Am punto cahuita gab es eine kleine Diskussion Mit einem der guides. Der Punkt wird eig um 2 Uhr geschlossen wie es auch Tags zuvor war aber dieses mal war dem nicht so sodass erst um 14:15 Aufbruchsstimmung aufkam. Wir gerieten dann auch leider an einen unfreundlichen guide der die Seite zum punto vargas schliesst und festentschlossen uns diese Strecke (4,8 km) nicht mehr gehen lassen wollte da wir schon nach 2 Uhr hatten. Er hatte wohl Angst das wir bis zum schliessen des parkes um 16:30/17 Uhr nicht raus sind. Kurz vorher hatte aber der nette guide den wir vom Vortag noch kannten, da er uns auch ein paar Tiere gezeigt hatte, gefragt in welche Richtung wir gehen wollten und nichts eingewendet als wir meinten dass wir noch die längere Strecke machen wollten. Der unfreundliche wanderte die Strecke nicht zurück sondern fuhr auf einem Quad was die situation Noch grotesker wirken lies. Wie soll er der letzte sein und die Strecke sperren wenn kurz vor 2.bspweise welche losgegangen wären? Die hätte er doch auch sofort überholt. Wir gaben uns ihm dann geschlagen und wollten nicht diskutieren und ließen ihn fahren. Nach kurzem abwägen und diskutieren hatte Ich Anne dann soweit das wir es riskieren und trotzdem den weg gehen. Die für zwei Stunden veranschlagte Strecke würden wird locker vor schliessen des parkes schaffen. Sollen uns einer blöd ansprechen machen wir einen auf "verstehe kein Spanisch" und morgen wollten wir eh abreisen. So war es auch und dem Quadguide sind wir nicht mehr begegnet. "Wieder alles richtig gemacht" war mein Lieblingssatz in diesen Tagen. Die Route war nämlich wieder ganz anders und phänomenal! Zuerst an einzigartigen spots vorbei Mit Postkartenartigen strandbildern und dann über sandwege wo man meinen konnte man wäre in Südeuropa. Die Vegetation veränderte sich total.
    Nachdem wir an dem sandigen Küstenstreifen in der Sonne entlang liegen kamen wir in den hinteren Teil des Parks der geprägt war von hohen Bäumen mit aufsitzerpflanzen und am feuchten Boden mit viel totholz, Schlamm und dicken Wurzeln. Man konnte richtig die verschiedenen Etagen des Regenwaldes sehen. Dort ging der Weg auch auf einer angelegen Holzbrückenpfad weiter. Nachdem wir im ersten Abschnitt die gelbe Viper gesehen hatten kamen nun wieder viele Affen, eine giftgrüne Echse und ein Gürteltier. Überrascht waren wir als sich gefühlt das halbe Unterholz auf einmal bewegte und wir zig Nasenbären aufgewühlt hatten. Dazwischen strahlten und weiße oder rot-/orangene Pilze an. Auf dem Heimweg wurden wir von einem netten paar mitgenommen welches wir kurz vorher noch einen tollen schwarzen Vogel mit intensiv-
    Roten Bauch zeigten (habe es mit den Namen aufgegeben das es einfach zu viele verschiedene sind).
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Comadre

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