Costa Rica
Montes de Oca

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Travelers at this place
    • Day 14

      Am seidenen Faden

      August 1 in Costa Rica

      Wir schliefen erstaunlich gut, wurden aber wach, als irgendjemand oder - etwas zart das Besteck und die Gläser im ersten Stock des Baumhauses überprüfte. Da sich niemand traute, nachzuschauen, wird es wohl ewig ein Geheimnis bleiben, wer oder was es war.
      Während Norman die Spinnen für die Übeltäter hielt, verdächtigte ich die Affen, die weiterhin in ihrem Baum saßen und die Unschuldigen mimten.
      Als es heller wurde, wagten wir uns aus dem Bett. Einen Sonnenaufgang sahen wir angesichts der Wolkendecke zwar nicht, genossen aber die Ruhe und beobachteten die tagaktiven Tiere, die ebenfalls langsam erwachten.
      Um kurz nach 9 Uhr kam Peter in einer rekordverdächtigen Zeit mit unserem Frühstück zu uns heraufgeklettert.
      Während er unser Frühstück zubereitete, unterhielten wir uns vornehmlich über die Konstruktion und die Entstehung des Baumhauses und uns wurde immer bewusster, in welch einer faszinierenden Behausung wir uns befanden.
      Schließlich war es so weit: Wir mussten den Weg, den wir hinaufgekommen waren, auch wieder hinuter. Das bereitete vor allem Norman, der Höhenangst hatte und weder der Kletterausrüstung noch sich selbst traute, große Bauchschmerzen. Doch es half alles nichts - Einen anderen Weg nach unten gab es nicht. Deshalb wurde Norman für seinen Abstieg vorbereitet und hing kurze Zeit später über dem Loch im Fußboden. Da er die Geschwindigkeit, mit der er hinabgleitete, selbst bestimmen konnte, erreichte Norman lediglich die Geschwindigkeit eines Treppenlifts. Mir hingegen konnte es gar nicht schnell genug gehen.
      Nach einer viel zu kurzen Erholungszeit für Norman kraxelten wir den Weg zu unserem Auto wieder hinunter und kamen zu unserer aller Überraschung völlig durchgeschwitzt unten an. Vor allem Miguel, der das Ende der Schlange bildete und aufgrund der atemberaubenden Geschwindigkeit vermutlich kurze Mittagsschläfchen halten konnte, fragte sich sicherlich, wie man auf einem so kurzen Weg so viel Wasser verlieren konnte.
      Wir verabschiedeten uns aus einem angemessenen Abstand und bedankten uns für dieses unvergessliche Abenteuer und die Bananen, die uns Peter für den Weg nach San José spendierte.
      Angesichts des Fahrstils der Costa Ricaner könnten wir laut Peter ein wenig Nervennahrung gebrauchen. Damit lag er absolut richtig! Allerdings halfen irgendwann auch keine Bananen mehr - Costa Ricaner hinter dem Steuer trieben Norman in den Wahnsinn. Als wir dann noch von der Polizei angehalten wurden, schien diese Rückfahrt ihren traurigen Höhepunkt zu finden. Anders als erwartet und völlig unfreiwillig sorgte Norman allerdings für eine Entspannung der Situation. Denn in der Erwartung, dass der Polizist ihn gefragt habe, wie es ihm gehe, antwortete Norman voller Überzeugung: "Muy bien!"
      Lächelnd ließ der Polizist uns daraufhin passieren. Solch einen Irren, der auf die Frage, woher wir kämen, antwortet, dass es ihm sehr gut gehe, wollte er offensichtlich nicht länger als nötig aufhalten.
      Also setzten wir unseren Weg fort. Je näher wir San José kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Irgendwann regnete es so stark, dass man trotz der höchsten Scheibenwischerstufe kaum etwas sehen konnte.
      Aber schließlich schafften wir es und fuhren auf das gut bewachte Gelände unserer letzten Unterkunft. Geparkt wurde unser Auto vollautomatisch in einem vertikalen Parkturm, in dem die Autos auf einer beweglichen Plattform in freien Parkbereichen abgestellt werden.
      In unserem modernen Apartment mit grandiosem Ausblick angekommen warfen wir unseren ursprünglichen Plan, ins hauseigene Fitnessstudio zu gehen, über Bord und holten uns stattdessen zwei Pizzen. Dabei wurden wir auf dem Weg zufällig Zeugen und sogar Teil eines Laufes, einer Demonstration oder Parade, an der gefühlt halb San José teilnahm.
      Zu Hause angekommen aßen wir unsere weniger wohlschmeckenden Pizzen und legten unsere Ohrstöpsel bereit. Da sich vor unserem Hochhaus ein Bahnübergang ohne Schranken befand, kündigten die Züge ihr Kommen mithilfe eines Alarmsignals an, das sie mehrmals hintereinander ertönen ließen. Obwohl man dieses Gebimmel auch mit Ohropax hörte, siegte gegen 22 Uhr die Müdigkeit. Ein letztes Mal hieß es: "Buenas noches, Costa Rica!"
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    • Day 639

      die letzte Täg

      November 11, 2022 in Costa Rica ⋅ 🌧 18 °C

      Die letzt Wuche simmer in San Jose steckeblibe. Mer hend s Auto putzt und alles usegruumt, was no ufwändig gsi isch!
      D Übergab vom Auto zum neue Käufer isch eis uf und ab gsi! Mer hend vill Nerve brucht und freued eus ez umso me zrugg id Schwiiz z cho! 🇨🇭
      Somit isch eusi Reis verbii und ich hoffe ihr hend eusi Biiträg gnosse und sind so ebiz bi eus debii gsi 😊 Bis bald ide schöne Schwiiz😻
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    • Day 59

      Oh wie weit ist es nach Panama?

      December 8, 2021 in Costa Rica ⋅ ⛅ 16 °C

      Heute bestand mein Tag nur aus Busfahren. Die StudentenWG ist ab heute nämlich leer und ich muss raus und brauche eine neue Notunterkunft. Ich musste von San José bis zur Grenze von Panama. Und dort sollte mich dann Fadi abholen.

      Um 4:45 Uhr gings für mich los und ich bin mit dem Uber zum Bus Terminal. So früh weil ich es nicht riskieren wollte, keinen Platz mehr zu bekommen. Julius hat sich noch beim Haus von mir verabschiedet und dann bin ich in den Uber eingestiegen.

      Dann saß ich mit meinem Ticket am Terminal und musste 90 min warten, damit ich um 7:30 Uhr endlich abfahren konnte. Und so bin ich dann bis um 15:30 Uhr in diesem Bus gesessen. Wir sind wieder an Jaco vorbei und wenn ich den Namen schon hör wird mir schlecht. Noch dazu hab ich dann irgendwann einen Hotspot bekommen und eine sehr schlechte Nachricht erhalten.. Dazu mehr im nächsten Footprint.

      Nach dieser ewig langen Busfahrt kam ich an die Grenze und hab Fadi gesehen und ihn lange umarmt. Ich war froh angekommen zu sein. Ich musste Costa Rica noch verlassen und dafür sogar noch zahlen... Beim der Einreise nach Panama wollten die Beamten sehen dass ich mehr als 500$ besitze und ich musste mein Bankkonto herzeigen. Nachdem alle meine Fingerabdrücke und ich noch zu Ausreise und Aufenthaltsort ausgefragt wurde, hörte ich endlich den Stempel in meinem Reisepass. Ich bin jetzt in Panama!

      Fadi hat mich dann mit dem Auto nach David gebracht, wo er mir dann das Haus gezeigt hat und mein Bett für die nächsten Tage. Gemütlich aber auch nichts super besonderes aber ich bin zufrieden!

      Heute ist hier in Zentralamerika Muttertag und deswegen wurde ich von der Familie von Fadi zum Sushi essen mitgenommen. Fadi hat eine jüngere Schwester und einen kleinen Bruder, 18 und 11.

      10 Sushirollen für 13$. Die Preise sind hier teuer. Und danach gings heim. Fadi hat mich noch zu Freunden mitgenommen aber ich bin halb im stehen eingeschlafen. Ich hab mich dann dort in die Hängematte gelegt und habe gepennt, während die andern gepokert haben.

      Fadi und ich sind jetzt grad heim und ich liege todmüde jetzt grad im Bett und schreib diesen Footprint. Mir fällt das Handy fast aus der Hand und deswegen beende ich jetzt ganz schnell den Eintrag! Gute Nacht!
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    • Day 1–2

      Arrival San Jose

      November 25 in Costa Rica ⋅ ☁️ 20 °C

      We made it. Got to the plane on time, it was really stressful but we still managed it.
      Small side note:
      United Airline is way better than Lufthansa 🙄
      They even had Bluetooth’s connection for your own headphones.Read more

    • Day 1–2

      Anreise San Jose

      November 25 in Costa Rica ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach einem langem Flug mit Wechsel des Flugzeugs was in 2 Std. ,,Eine knappe Kiste ,,☺️ wir es aber geschafft haben mit rennen und anstehen am custom 😊endlich in Costa Rica angekommen. Mehr morgen 🌞

    • Day 63

      Hash Social in San Jose

      March 4, 2022 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

      Headed off to hash in another new country. Easy flight via Houston, but had some long lines at immigration to get in. Dude in front of me kept trying to create space for himself by leaving his suitcase to block the row, but still had people 2 feet away from himself to the left and right. Finally got out of the airport, had an interesting shuffle trying to get an Uber, so finally just grabbed a cab and off we went into the city. Hotel here is nice, then walked up to meet the pack for a hash social. Great time chatting and wandering around.Read more

    • Day 78

      Eco Stay

      June 17 in Costa Rica ⋅ ☁️ 19 °C

      Das Hostel ist super schön und der Host und seine Familie sind sehr freundlich und hilfsbereit. Er hat uns viel mit der weiterreise geholfen. Man kommt gut zu Fuß in die Innenstadt und es gibt einen tollen Supermarkt ums Eck (:Read more

    • Day 50

      San José

      April 26 in Costa Rica ⋅ ⛅ 19 °C

      Juhuu wir sind jetzt in Costa Rica. Da wollte ich ja schon immer mal hin. Das Auslandsjahr wollte ich eigentlich hier machen und auch sonst hab ich nur gutes über das Land gehört.

      Jetzt sind wir da. Was für ein Glück wir haben.

      Die Busfahrt war wieder unglaublich lang, hat den ganzen Tag in Anspruch genommen. Um 5 uhr haben wir die Fähre nach Rivas genommen, sind dann mit dem Localbus zur Haltestelle.. Ich war etwas nervös, weil der Bus ja andauernd hält um jemanden einzusammeln. Und dann haben wir über 3 Stunden gewartet, bis der Bus aus Managua ankam. Was aber voll verrückt war. Erst kam eine deutsche namens Esther dazu, mit der Laura sich im Bus auf Ometepe unterhalten hatte. Und später kam Noah aus dem Free Sprit Hostel dazu. Wie verrückt ist das denn! Trotzdem war die Warterei ziemlich zäh. Man konnte ja auch nicht mal eben in den Supermarkt gehen, weil der Bus ja jederzeit kommen konnte.

      Was mich an Nicaragua gestört hat, ist diese unglaubliche Hitze und dass die Natur, jetzt zum Ende der Trockenzeit gar nicht mehr so satt ist, sondern häufig sehr ausgedörrt. Ich saß im Bus und hab darüber nachgedacht, dass es schade ist, den saftigen Frühling in Deutschland zu verpassen. Dass es in Deutschland Ende Juni wahrscheinlich auch ausgedörrt ist. Und dann sind wir in Costa Rica und alles ist SAFTIG GRÜN, das ist doch wirklich verrückt. Also am liebsten würde ich länger blieben. Ist aber besser so, es ist nämlich wirklich sehr sehr teuer hier. Oftmals teurer als zu Hause.

      Das Hostel Chillout ist auch besser als erwartet. Wir haben uns richtig schwer getan mit der Entscheidung, wo wir jetzt schlafen... Und das Hostel ist sauber, schön, gut gelegen und die Mitarbeiter sind super freundlich und geben gute Tipps.

      Heute Morgen sind wir um halb 9 los zur Walking Tour. Zusammen mit Ronny, einem Schweizer, einer Französin, die gerade erst angekommen ist und Sophie aus Manchester. Man ist schon ein ganzes Stück bis zum Treffpunkt gelaufen und die Tour hat 3 Stunden gedauert.

      Dementsprechend viel gibt's zu erzählen. Das Highlight war der Fruchtladen, auf dem es 4 verschiedene Maracujaarten gab! Und ganz viele Früchte die ich noch nie gesehen hab. Lecker lecker lecker, da haben wir natürlich zugelangt.

      Nach der Tour waren wir noch auf dem Markt. Der ist viel moderner als die, die wir sonst so gesehen haben.

      Nach dem Markt waren wir noch in nem Cafe. So und hier einmal the Pricing: Glas Wein 7 Euro. Affogato 5 Euro, apérol Spritz 9 Euro. Ich hatte trotzdem nen Affogato, da hatte ich schon lange Lust drauf. Die anderen fangen gerade erst an, durch Zentralamerika zu reisen. Und wir haben ein paar Erlebnisse erzählt, viel drüber gelacht und mir ist deutlich geworden, was wir in diesen bald schon 2 Monaten alles erlebt haben! Was für verrückte kleine Abenteuer und Wunder... Mit Taranteln vor dem Schlafzimmer, neuen Freunden mit eigener Kaffeerösterei, explodierenden Vulkanen und so weiter. Gleich gehen wir noch auf ein Salsakonzert in der Universität. Da solls Faultiere geben. In dem einen Park flogen einfach Papageie herum! 🦜🦜🦜

      Nach einer kleinen Pause haben wir was gekocht und mit Sofie, die Engländerin Abend gegessen. Da hat sich der Ronnie noch dazu gesetzt und dann noch ein Steffen aus Berlin/Leipzig, der mega nett ist. Schade, dass der am nächsten Tag zurück nach Deutschland gereist ist. Sein Freund ist noch in Puerto Viejo, da fahren wir in ein paar Tagen auch hin.
      Ausserdem war noch ein Typ aus der Slowakei dabei, mit dem wir Reis gegen Avocado getauscht haben. Schon beim Essen gabs (Bio-) Sangria und ein Bier. Wir saßen ganz lange da und konnten uns gar nicht losreißen vom Gespräch. Ausserdem haben wir noch auf Sasha gewartet von der Free Walking Tour. Viel zu Spät ging die ganze Reisegruppe zum nächstgelegenen Supermarkt. Uiuiui das war ein richtiges Erlebnis. Da gabs alles. Sogar Club Mate. Da haben wir uns mit mehr Bier und Snacks für die Wanderung eingedeckt. Danach sind wir vom Hostel aus, nur Sasha, Ronny, Sofie und wir, mit dem Uber zur Uni gefahren.

      Da war ne ziemlich große Bühne aufgebaut und eine Band mit Blasinstrumenten und Pipapo hat Salsa gespielt. Und alle auf der Wiese davor haben Salsa getanzt. Laura und Sofie haben von mir nen Crashkurs bekommen. Und dann hat Sasha, der anscheinend Jahre lang Salsa getanzt hat, mit mir getanzt. Ich hab ja wirklich ewig nicht getanzt aber ich bin selber überrascht, wie sehr mir das Spaß gemacht hat. Das war son richtiger Glücksrausch. In Hamburg will ich das wieder regelmäßiger machen.

      Leider waren wir durch die Trödelei ja viel zu spät, deswegen war das Konzert nach einer 3/4 Stunde oder so vorbei. Und wir waren alle ganz aufgekratzt und wollten noch nicht nach Hause.

      Irgendwen hab ich dann angesprochen, wo die denn jetzt noch hingehen. Und dann war direkt um die Ecke eine ganze Straße mit Clubs. Wir waren alle nicht so ganz sicher, wo wir jetzt hingehen sollten. Am Ende waren wir im Oasis. Da lief Reggaeton. Es war ein Latinoclub wie aus dem Buch. Alle haben zu den Songs mitgegrölt, bei denen die ich aus Bolivien noch kannte, konnte ich auch mitsingen. Und wir haben geswingt, getwerkt und gegruindet, bis wir voll verschwitzt waren. Cool war auch, dass die DJane weiblich war. Die Latinos (alle viel jünger als wir) haben auch ganz viel getanzt, sehr eng und viel und leidenschaftlich geknutscht. Auf dem Dancefloor haben wir eine Kondomverpackung gefunden. Uiuiuiui..

      Mit Sophie haben wir uns auf dem nach Hause weg noch eine Pizza geholt und die dann kichernd im Hostel gegessen. Wir mussten so doll lachen, dass wir Ärger von der Rezeptionistin bekommen haben.
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    • Day 41

      Die letzte Täg Stadtläbe

      February 15 in Costa Rica ⋅ ☀️ 22 °C

      Eusi letzte Täg z San José send relativ ruhig gsi. Mer hend vell a eusne Masterarbete gschaffed. Mängisch semmer i obersti Stock vom Hus is Coworking Space, mängisch semmer aber au i eis vo de härzige Cafés wos i dem Quartier ged. Natürlech hemmer au vom Pool, vom Fitness Center ond vom Yoga Rum (au im 29. Stock met grosse Fenster) Gebruch gmacht. Mer hends nomol so rechtig gnosse well morn goz jo scho ab ufs Land ond det werded mer wahrschindli ossert Natur ned so vell ha. Fast jede Tag hemmer gmüetlech zäme öpis gchoched. Ond am Valentinstag heds för alli selber gmachti Härz-Pancakes gä. Am letzte Obe semmer aber no i ned schöns, traditionells Restaurant go ässe. S Esse esch au det weder super fein gsi. Jetzt gniessemer nomol die schön Ussecht ond send gspannt was mer morn alles erlebed ond wies eus de im neue Dehei gfallt.Read more

    • Day 21

      San José / Manuel Antonio Nationalpark

      April 23 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

      *23.04.23*
      Gestern Abend sind wir erst ziemlich spät in San José angekommen und haben nichts mehr unternommen.
      Nach dem Frühstück fuhren wir dann heute in den Freizeitpark. Leider war das sowohl vom System, als auch von den Attraktionen her ein ziemlicher Reinfall, weshalb wir nicht lange dort blieben. Stattdessen gingen wir in der Nähe unseres Hotels in ein veganes Café und aßen Kuchen. Dann liefen wir noch einmal um den Block und verbrachten den Rest des Tages in der Unterkunft, da es stark regnete.

      *24.04.23*
      Für den letzten Tag habe ich mir nochmal einen Ausflug zum Manuel Antonio Nationalpark gebucht. Da dies der bekanntesten Nationalpark in Costa Rica ist, wollte ich mir diesen nicht entgehen lassen. Dazu wurde ich morgens um 5 Uhr am Hotel abgeholt. Mit noch sechs Weiteren und unserem Guide machten wir uns dann auf den Weg. Bevor wir am Nationalpark ankamen, machten wir noch ein paar Zwischenstopps. Zuerst hielten wir am größten Obstmarkt des Landes an und kurz darauf an einer Brücke, von der aus man Krokodile im und am Fluss beobachten konnte. Dann ging es weiter zu einem Aussichtspunkt über das Meer, an dem es nur vor Echsen wimmelte.
      Als nächstes ging es zu einem Strand, an dem jede Menge rote Papageien (Scharlachara) rumflogen und die man in den Bäumen sitzen sehen konnte.
      Dann frühstückten wir noch in einem kleinen Lokal und fuhren letztlich zum Nationalpark. Hier führte uns unser Guide zunächst eine Stunde durch und wir entdeckten einige Faultiere, Fledermäuse, Spinnen und bunte Vögel. Anschließend hatten wir noch 1,5h Zeit an den beiden anliegenden Stränden und dem restlichen Teil des Parks zu sein.
      Am Strand trafen wir auf einige Kapuzineraffen, die versuchten Gegenstände aus den Rucksäcken der Leute zu stibitzen. Im Restaurant neben dem Nationalpark haben wir alle gemeinsam Mittag gegessen und dann ging es wieder zurück nach San José. Die ganze Gruppe war wahnsinnig witzig, so gab es immer wieder lustige Momente und es machte den gesamten Tag umso schöner.
      Morgen reisen wir weiter nach Panama und sehen zum ersten Mal die Karibik.
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    You might also know this place by the following names:

    Montes de Oca

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