Costa Rica
Quepos

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230 travelers at this place
  • Day217

    "Angeltag" in Quepos

    November 9 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Nach unserer Horror-Busfahrt gestern, beschlossen wir heute ans Meer etwas Angeln zu gehen. Den hiesigen Nationalpark heben wir uns für morgen auf, da das Wetter dann besser werden soll. Nach einem guten Frühstück (Bohnen und Reis) bei unseren drei Lieblings-Essensfrauen am Busbahnhof, ging es runter zum Strand. Doch was fehlte, war das Wasser. Hier ist wohl Ebbe und Flut etwas ausgeprägter als an den vorherigen Stränden des Pazifiks.
    Wir wollten es dann im Hafenbecken probieren, doch das ganze Gebiet war abgezäunt, sodass man die Superyachten und die Hafenmole, die zum Angeln einlud, nur von Weiten betrachten konnte. "Ist ja wie in Deutschland🙄", dachten wir uns und traten den Rückzug an.
    Wir schlenderten die Promenade nun in die andere Richtung bis wir vor einer kleinen wackeligen Fähre standen. Die 3-minütige Überfahrt kostete nur 20 Cent. Auf der anderen Seite erwartete uns dann ein süßes Blechhütten-Barrio alla Nicaragua. Dreckig, blechig, freundlich und wahrscheinlich auch etwas gefährlich in der einen oder anderen dunklen Gasse. Genau unser Ding, obwohl manche Behausungen echt fürchterlich aussahen. Um uns der Gesamtlage etwas anzupassen, ging es erstmal in den Konsum Bier holen und ab an den Strand.
    Zum Baden lud es nicht wirklich ein, aber Spaß hatten wir trotzdem. Fische in den Sand malen, Herzchen ins Treibholz ritzen, Strandgutsammler beobachten, nur bei der Fußball-Herausforderung der Dorfjugend mussten wir wegen Jules Zehnagel passen. Wird Zeit, dass das Ding abfällt...
    Gegen 14 Uhr kam dann wieder der Regen und wir stampften platternass durch die Modderlöcher Richtung Fähre und Hostel. Natürlich hielten wir wieder bei unseren 3 Essenfrauen und schaufelten zum zweiten mal heute Reis in uns rein, um uns dann später zu Hause einzukuscheln.
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  • Day31

    Costa Rica 🇨🇷 Manuel Antonio

    November 2 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

    Um ehrlich zu sein war unser Start in Costa Rica nicht gerade erfreulich. Nach (aus unserer Sicht) ausreichender Recherche über die Einreisebestimmungen auf der Seite des auswärtigen Amtes kamen wir nach einem Nachtflug voller Vorfreude in Costa Rica an. Was nun folgen sollte war unser bisheriger Tiefpunkt der Reise: Die Einreise nach Costa Rica wurde uns verweigert, da wir kein Weiterreise- bzw. Rückflugticket hatten. Zuerst hieß es sogar, dass wir nach Deutschland zurück fliegen müssten. Wie ihr euch vorstellen könnt ist uns hier kurz mal das Herz stehen geblieben. Leider wurden auch sämtliche Versuche ein Weiterreiseticket noch vor Ort zu buchen nicht akzeptiert (was aus unserer Sicht bis heute absolut keinen Sinn ergibt). Glücklicherweise hat man uns dann aber „nur“ zurück nach Guatemala geschickt. Im „Keller“ des Flughafens haben wir dann unter strengster Bewachung die nächsten 6 Stunden damit verbracht Unterkünfte, Flüge und unser Mietauto umzubuchen (Gott sei Dank WiFi for free am Flughafen von San José). Selbst Wasser durften wir nicht ohne die Begleitung eines Security Mitarbeiters kaufen gehen. Da unsere Pässe von den Behörden Costa Ricas einbehalten wurden (in Umschlägen versiegelt und später im Flugzeug eingeschlossen), wurden wir schließlich auch per Privateskorte (dafür aber mit Priority Boarding ✌🏽) zurück ins Flugzeug nach Guatemala gebracht. Die Blicke der anderen Passagiere haben wir gekonnt ignoriert. Spätestens jetzt fühlten wir uns das erste Mal wie Schwerverbrecher 😉 Leider sollten die Herausforderungen an diesem Tag noch nicht vorbei sein (zumindest für Leni). Unsere Plätze im Flugzeug waren nicht nebeneinander und leider wurde unser Rückflug auch noch von einigen schweren Turbulenzen überschattet. Gut angekommen sind wir aber trotzdem 🙂 Nach wenigen Stunden Schlaf in Guatemala und dieses Mal selbstverständlich mit einem Weiterreiseticket nach Panama im Gepäck, starteten wir also unseren 2. Versuch, um nach Costa Rica zu kommen. Nach dem dritten Flug in weniger als 24 Stunden und um einige Euro ärmer hat dann aber endlich alles geklappt und wir konnten, wenn auch total übermüdet, unseren Mietwagen abholen 🙏
    Nun aber zu den schönen Dingen 🤩 Unser erster Stop in Costa Rica war das kleine Dorf Manuel Antonio, welches im Südwesten nahe der Pazifikküste liegt. Neben einer Wanderung zu den Nauyaca Wasserfällen stand außerdem ein Besuch des Manuel Antonio Nationalparks auf dem Programm. Die Tierwelt hier in Costa Rica hat uns dann schnell den ganzen Stress vergessen lassen. Affen und Aras während dem Frühstück, Agutis, Krokodile, Leguane und sogar ein Faultier haben wir innerhalb der ersten beiden Tage schon zu Gesicht bekommen 😍
    Das Lebensmotto „Pura Vida“ kommt jetzt so langsam auch bei uns an!
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    Klara HEINZELMANN

    Das freut uns sehr das alles wieder gut läuft. Ist toll was ihr alles erlebt. Wir freuen uns sehr und wünschen euch noch schöne Tage

    11/8/21Reply
    Daniela Gerger

    Puuhh, was für eine Aufregung 🙈! Aber jetzt sogar das erhoffte Faultier gesehen 😍 Ja, wenn jemand eine Reise tut … 👌 Noch viele schöne Erlebnisse für euch 😘

    11/8/21Reply
    Helmut Gerger

    Habt ihr da auch gebadet ? 🤭

    Anna-Lena Gerger

    Zum Glück nur von der Brücke aus beobachtet 😅

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  • Day7

    Vamos a la playa

    October 25 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Heute früh um 07.45 Uhr starteten wir von Monteverde in Richtung Pazifikküste (Quepos).
    Nach einer langen Bergabfahrt fuhren wir mit unserem Auto direkt am Meer entlang und sahen die Pazifikküste sich vor uns erstrecken. Wahnsinnig schön und fast paradiesisch. Wir machten halt am Playa Hermosa und da war das Glück ganz auf unserer Seite und wir konnten viele Tucans (Wir rätseln wie die Mehrzahl lautet) und Echsen an den Bäumen sehen. Ebenso lag am Strand ein toter Rochen. Um 10 Uhr hatten wir bereits 32 Grad erreicht und kamen ganz schön ins schwitzen. Nach unserem Ausflug an den Strand kamen wir um ca. 12.30 Uhr an unserem Hostel für die heutige Nacht an und konnten dort auf der Terrasse eine leckere Ananas genießen. Erholt von der langen Fahrt machten wir uns wieder auf dem Weg und fuhren durch das Städtchen Quepos. Dies war aber nicht soo wahnsinnig spektakulären sodass wir uns einen nahegelegenen Strand ausgesucht haben. Auf gings an den Playa Espandrilla. Zauberhaft! Dort angekommen sahen wir die großen Wellen des Pazifiks und den endlos langen Strand. Wir mussten uns gegenseitig kneifen. Atemberaubend! Begrüßt wurden wir von kleinen Kapuziner-Äffchen die im Baum vor uns posierten. Ganze 3 Stunden liefen wir den Strand entlang und genossen das sonnige Wetter und das Wasser. Christian hat sich sogar in die Wellen geworfen... Bei 30 Grad ist es für Ihn ja perfekt 😉 Wir kommen aus dem Schwärmen der Strände heute gar nicht mehr raus und sind fasziniert von so viel Schönheit.

    Morgen um 06.30 Uhr geht es für uns in den Nationalpark Manuel Antonio. Dieser öffnet um 7.00 Uhr und wird ab 09.00 Uhr von Touristen überrannt daher sind die Wecker bei uns gestellt, sodass wir die Tiere ganz alleine für uns haben. Ebenso verlassen wir Quepos und fahren nach Uvita zum Whalewhatching. Leider teilte uns das Hotel bereits mit das die Wahrscheinlichkeit Wale zusehen derzeit bei 40% liegt. Wir schauen morgen, ob wir es buchen. Aber 40% sind nicht gleich 0% 😉

    Hasta manana amigos!
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    Andreas Kipp

    Die Landschaft und das Meer ist schon Klasse. Nicht zu vergessen die zwei Touristen die da hüpfen. Da drücken wir die Daumen das Ihr 🐳 seht.LG

    10/26/21Reply
    Nicole Voß

    Das sieht paradiesisch aus👌😍

    10/26/21Reply
    Sabine Fischer

    Das sieht richtig traumhaft aus und die vielen Tiere👍. Vielleicht habt ihr Glück mit den Walen, ich drück jedenfalls auch die Daumen. 😘

    10/26/21Reply
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  • Day54

    Tico Tico Villas, Quepos

    December 10, 2019 in Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

    Am 10.12 haben wir uns mit Kevin und Ramonma auf den Weg zum Parque Nacional Manuel Antonio gemacht. Da die Strecke alleine übers festland sehr lange gewesen wäre und zusätzlich diese doofe Baustelle die man nur an zwei Zeiten pro Tag passieren konnte auf dem Weg lag, entschieden wir uns für das Risiko, die Fähre zu nhemen. Wir hatten davon im Reiseführer gelesen und uns auch übers Internet schlau gemacht. Jedoch war uns trotzdem mulmig zu mute. Ein Ticket irgendwo im Nirgendwo zu kaufen, ohne die Sprache zu können (in dem gebiet sprach kaum jemand Englisch). Außerdem hatten wir gelesen, dass die Fähre schnell voll sein kann und man dann ewig warten muss, bis man überhaupt auf eine Fähre kommt um über zusetzten. Doch alles lief wie am Schnürchen. Wir fanden gleich die Anlegestelle, konnten ein Ticket kaufen und da wir Deutsche sind, waren wir viel zu früh und eine der ersten die letztendlich auf die Fähre fahren durften :D
    Die Fahrt war lange, da wir nur sehr unbequeme Sitze hatten. Als wir auf der anderen Seite ankamen, fuhren wir noch eine Weile und brachten Kevin und Ramona (Nach einer kleinen Stärkung in einem seltsamen kleinen Fast Food Lokal am Straßenrand und sehr sehr sehr kleinen und fettigen Portionen) in ihr Hotel. Wir fuhren in unsers; die Tico Tico Villas. Eine wirklich super schöne Anlage ganz nah am Nationalpark. Wir konnten hier schon mit Glück Papageien sehen. Wir hatten einen sehr schönes Häuschen, in dem wir das Gepäck abluden und gleich in den Pool sprangen. Abends kochten wir sogar etwas in der kleinen Küche und tranken ein Cocktail aus der Dose, im Pool.
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  • Day55

    Manuel Antonio Nationalpark

    December 11, 2019 in Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir uns mit Kevin und Ramona verabredet, um den Parque Nacional Manuel Antonio zu besuchen. Wir hatten ein bisschen Probleme und zu finden, da die Zwei mit dem Bus kamen und wir mit dem Auto und wir keinen Empfang hatten um zu telefonieren. Aber letztendlich haben wir uns gefunden. Vor dem Park waren viele "Guides", manche waren wirklich zertifiziert und andere wollten einen über den Tisch ziehen. Wir entschieden uns, keinen Guide zu nehmen und selbst nach Tieren zu suchen, was auch gut geklappt hat, da so viele Guides und Menschen in dem Park waren, dass man bei den anderen immer mit schauen konnten, was die entdeckt haben :D
    Wir haben viele Affen gesehen und sogar eine neue Art, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten. Außerdem haben wir einen Ameisenbär, zwei Schlangen und sehr viele Vögel (u.a. ein Tukan), Krabben und Leguane gesehen.
    Wir waren ca. 5 Stunden unterwegs und machten zum Schluss noch eine Pause am Strand und badeten eine Runde im Meer. Es war wirklich ein sehr schöner Tag in einem sehr schönen Nationalpark mit tollen Stränden und tollen Aussichtsplätzen. Leider waren sehr viele andere Touristen vor Ort, jedoch verlief es sich gut.
    Zum Tagesabschluss, gingen wir in das Restaurant bei unserem Hotel um die Ecke. Zuerst hatten wir Probleme es zu finden und sind durch die Straßen geirrt. Jedoch hatten wir einen Gutschein von unserem Hotel für kostenlose Cocktails, was uns antrieb weiter zu suchen. Und es hat sich gelohnt weiter nach dem Congo Restaurant zu suchen. Nicht nur kostenlose Cocktails (eigentlich nur für Hotelbewohner, aber K&R haben auch jeweils einen bekommen), sondern auch super leckeres, authentisch costa-ricanisches Essen gab es.
    Nun hieß es Abschied nehmen, aber wir hatten uns fest vorgenommen uns in Deutschland bald wieder zu sehen.
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  • Day154

    No crocodile today

    February 8, 2020 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    In the morning, we shared a coffee with Liliam, our AirBnB host, and left towards Quepos. On the road, we had a great encounter: Roger and his wife Yorleny who we had met in Nicaragua, passed us on their motorcycle. We had been in contact since Nicaragua, so they knew where we were. This weekend they had planned their motorcycle trip, so we could catch up. And - lucky us - they also brought cold drinks, apples and candy for us. A nice second breakfast next to the road 😀
    They continued their trip towards a town close to the border to Panama and we cycled to Quepos. First, we went to Parque Nahomi, a nice spot to see the rocky and green coastline.
    Afterwards, we wanted to go to Manuel Antonio National Park or at least to the beach there. But after a climb of more than 20% elevation gain in the middle of an endless line of cars, we decided it wasn't worth going down the other side (and back up with an even steeper climb). The park and beach may be beautiful, but definitely not with thousands of other people.
    Instead, we decided to discover some less touristy places in the area and took a small ferry to the peninsula Las Damas just in front of Quepos. There, we had the beach for ourselves.
    Next, we went inland towards Naranjito. We were hoping to find some accommodation in nature and crocodiles. What we found was a refreshing river where the locals were bathing - so of course we joined them (as there were obviously no crocodiles in it)!
    As the village didn't really offer any hostels, we went back to Quepos and stayed at the beautiful guesthouse Pura Vida. It's a bit out of our budget, but good to celebrate exactly 5 months on the road.
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  • Day16

    Jungle Night Safari

    January 15, 2020 in Costa Rica ⋅ 🌙 27 °C

    Heute Abend ging es um 18.00h auf eine 2-stündige Nachtsafari. Wir waren 8 Gäste und ein junger, sehr kompetenter Guide. Es ist unglaublich was es da an Artenvielfalt zu bestaunen gibt. Der Guide war mit einem grossen Fernrohr ausgerüstet und hatte eine starke Taschenlampe dabei. Über das Fernrohr konnte jeder seine Handycam hinhalten und tolle Bilder knipsen. Viele der Bilder wurden aber auch direkt aufgenommen, je nach dem wie nahe man hin konnte.

    Wir sahen den legendären Rotaugenfrosch, den Costa Ricanischen Bullfrog diverse Spinnen und die gefährlichste Schlange von Mittel- und Südamerika, die Terciopelo-Lanzenotter. Sie gehört zur Familie der Vipern.

    Wir waren absolut begeistert von der Tour, obwohl es Nadja vorab einiges an Überwindung gekostet hat daran teilzunehmen. 😉👍🥂🌴
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    Ruth Hauser

    Wow soo schön!! Das sind ja tolli Erläbnis! 😘 😘

    1/16/20Reply
    Daniel S-code

    Woooow!!!! Stunning📌

    1/16/20Reply
    Acire R.

    Eindrucksvoll es wäre mir gleich gegangen wie Nadja 👍🐞

    1/16/20Reply
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  • Day7

    Parque Nacional Manuel Antonio

    July 4 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Der Tag verlief ohne Panne - halleluja. Wir fanden den Weg zum Nationalpark Manuel Antonio auf Anhieb. 3.5 Stunden verbrachten wir im wunderschönen und äusserst tierreichen Park. Von Affen über Kolibris bis Faultiere und Krebse sahen wir alles! Glücklich in unserer Ankuft angekommen, waschen wir das erste Mal.Read more

    Sina John

    wow sooo schön!! freut mi ganz fescht, dass alles ohni problem klappt hät!! gseht mega us!! ganz viel spass🥳😘

    7/5/21Reply
    Diego Gamma

    Wow das gseht richtig gail us. Gnüssens iar zwei 😘

    7/5/21Reply
    Craig B

    Good houseman!!!!!! Glad you have arrived safely.

    7/5/21Reply
    6 more comments
     
  • Day15

    Üppige Flora und Fauna

    January 14, 2020 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Es ist unglaublich diese Tier- und Pflanzenwelt hier.
    Zuerst mussten wir heute aber noch zur Autovermietung nach Quepos, um unseren Mietvertrag noch für 9 weitere Tage zu verlängern. Wir hätten gerne unseren Truck in was Kleineres umgetauscht aber leider war nichts verfügbar. So müssen/dürfen wir nun weiterhin dieses super Vehikel fahren 🙈

    Nachdem wir das vertragliche geregelt hatten, gingen wir zurück ins Hotel Park House. Dieses liegt wirklich im Nationalpark Manuel Antonio. Um ca. 15.00h kam eine Horde Totenkopfäffchen ins Hotel. Wir konnten die putzigen Tiere aus nächster Nähe bestaunen und fotografieren.

    Am späteren Nachmittag ging es wieder auf eine fantastische Bootstour in die Mangroven. Die Fauna ist spektakulär. Diverse Vogelarten, Affen, Faultiere und Echsen gabs zu sehen.
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    Bettina Dahlke

    Es gibt eindeutig auch schönere Dinge im Leben als immer die Arbeit anzuschauen 😊geniesst die Zeit

    1/15/20Reply

    😍😍😍😍

    3/19/20Reply
     
  • Day14

    On the way to Manuel Antonio

    January 13, 2020 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    Um 8.20 Uhr gings heute weiter zur Fähre nach Puntarenas. Die Fahrt zum Hafen von Paquera hat ca. 1 1/2 h gedauert. Viel zu früh waren wir da aber todo bien. Die Überfahrt nach Puntarenas hat etwa 70 min. gedauert.
    Angekommen in Puntarenas waren wir ein bisschen überrascht von der Hässlichkeit dieser Ortschaft 🙈.
    Aber die Fahrt ging dann gleich weiter mit einem kurzen Stopp für ein Mittagessen.
    Nach weiteren ca. 2.5 h sind wir dann endlich in Manuel Antonio angekommen. Another Paradise mitten im Dschungel. Das Hotel Manuel Antonio Park House wird von einem sympathischen Holländer, namens Micheal, geführt. Er ist ein wahnsinnig guter Gastgeber. Wir sind umgeben von üppigen Pflanzen und Bäumen und wir geniessen das Konzert des Dschungels. Haben bereits Agutis, frei fliegende Papageien und Kapuzineräffchen gesehen. In der Bar el avion konnten wir einen traumhaft schönen Sonnenuntergang geniessen.
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    Ruth Hauser

    Eifach toll!! 😘 😘

    1/14/20Reply
    Nadja Roesler

    Aguti

    1/16/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Quepos, XQP