Costa Rica
San Cristóbal

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Travelers at this place
    • Day 36

      Da was m dan (in Costa Rica)

      March 21, 2022 in Costa Rica ⋅ ⛅ 12 °C

      Dit was laatste weekje Costa Rica!
      We hebben de eerste paar kilometer van Cerro Chirripo gelopen, want de tocht naar de top inclusief overnachting op base camp bleek in november al gereserveerd te moeten zijn. De Andes wacht nog op ons gelukkig. Na een prachtige week San Gerardo de Rivas (prachtig = inclusief quarantaine en exclusief voedselvergiftiging die ik kreeg na een bord linguini waarbij de tor erg op een olijf leek) is het moeilijk te besluiten waar je nog verder heen gaat.

      Monteverde is dé bestemming in Costa Rica, met een regenwoud met van die hangbruggen, waar elke toerist in de file staat op de hangbrug om 1 voor 1 hun spontane avontuurlijke vakantie foto te maken. Waarschijnlijk is het niet zo erg, maar we hebben het overwogen als praktische eindbestemming in de buurt van San José. Maar na veel churros te hebben gegeten besloten we toch terug de bergen in gegaan.

      We verbleven in een erg koud hutje en zijn twee keer ‘s ochtends heeeel vroeg opgestaan om de quetzal te spotten. En we hebben hem gespot😍 Er is ook een video van maar deze wordt wel erg gepixeleerd als ik hem hier toevoeg. Gisteren hebben we ons in de mall nieuwe drip aangemeten en met verse kleding gaan we naar onze nieuwe bestemming. Drie keer is scheepsrecht, of vliegtuig recht, want met een negativo testo resultado is het ons eindelijk gegund om naar Chili te gaan (denk ik we zitten nog bij de gate). Er komt nog een dierenpost uit Costa Rica en een post van een speciale gastschrijver.
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    • Day 12–14

      La Lucha

      December 6, 2023 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

      Nun heute gestartet zur nächsten Unterkunft, Verabschiedung von unserer Gastgeberin Lucia die sich sehr gefreut dass wir bei ihr waren. Nun wo geht es hin über San Jose Richtung La Lucha wo wir einen Zwischenstopp auf einer Hazienda de Lucha geplant haben. Unterwegs Gewittersturm , geht nur im Schnecken Tempo. Na einigen na etwas irritierend Wegen sind wir dann doch abgebogen und nach einer Serpentinen Fahrt im ehemaligen Militär Gebiet gelandet.🙄🤣 Kurze Fragen ob wir hier wohl richtig sind , ja es ist so. Es ist nun Museum, Freizeitbereich für Jugendliche , Familien, Wandere usw. Sehr netter Empfang hier. Wir schauen nun Mal was wir in unserer 12 Zimmer Unterkunft so anstellen. 👋Read more

    • Day 13

      Museo Jose Figueres Ferrer

      December 7, 2023 in Costa Rica ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute haben wir die Umgebung unserer Unterkunft erkundet, dabei haben wir das Museum und Haus des "Don Pepe" besucht. Wir hatten eine eigene Führung und dadurch sehr viel Hintergrund erfahren. Alles sehr beeindruckend und die Aussicht von seinem Haus einfach grandios. Da wir es ja nicht wussten haben wir unbewusst einen historischen Platz hier entdeckt. Mehr später dazu. Danach eine Fahrt hoch auf den Berg , Offroad natürlich, und kommen in ein wunderbares Gebiet mit Pinienwälder, erwartet man so nicht hier denn auf der anderen Seite ist halt der Regenwald. 🌞Read more

    • Day 768

      Stausee und Schaukeln

      February 16, 2021 in Costa Rica ⋅ ☁️ 18 °C

      In den nächsten Tagen erkunden wir die Gegend und fahren zunächst weiter ins Landesinnere. Dort finden wir einen Stausee, den wir umrunden und genießen die atemberaubende Natur abseits der Hauptstraßen. Die Straßen scheinen dort gebaut zu sein, wo eben grad Platz war. Manchmal geht es schier unglaubliche Anstiege hoch, die nur im ersten Gang befahrbar sind. Mittendrin wechselt dann der Fahrbahnbelag ohne Vorankündigung von Asphalt in mitunter rutschigen Sand. Wir sind wieder mal froh ein Allradfahrzeig zu haben.

      Auch heute kommt uns kaum ein anderer Tourist entgegen, man könnte meinen, wir hätten die Region für uns alleine. Das Wetter spielt mit, auch wenn für den Nachmittag wieder Regen vorhergesagt wurde, bleibt es trocken.

      Wieder in der Nähe der Interamericana finden wir ein tolles Wandergebiet, mit gleich mehreren kleinen Wasserfällen. Der große Rundweg geht etwa 6km, allerdings ununterbrochen bergauf und -ab am Hang entlang und durch das darunterliegende Tal. Wir werden knapp 4 Stunden unterwegs sein.

      Kaum haben wir unseren Parkplatz hinter uns gelassen, sind wir völlig von der Natur und ihrem dichtem Dschungel eingeschlossen. Der Weg ist aber gut beschildert und so orientiert man sich auch trotz fehlendem Weitblick ganz gut. Bei der Luftfeuchtigkeit und fast 30 Grad sind wir schon nach wenigen Metern völlig verschwitzt.

      Die Artenvielfalt der Bäume, Sträucher und bunten Blumen ist hier wirklich atemberaubend. Alles wuchert nur so aus der Erde und jede Pflanze scheint sich in Konkurrenz zur Nachbarpflanze seinen Weg bis an die Baumkronen erkämpfen zu wollen. Alles ist unglaublich üppig bewachsen. Stellenweise fühlen wir uns wie Entdecker in einem noch nie zuvor von Menschen betretenen Urwald.

      Tatsächlich findet Lara auch mal wieder eine Schaukel, Aron einen toten Baumstachler :)

      Das erste Mal Tanken

      Auf dem Rückweg steht das erste Mal Tanken an. In Costa Rica gibt es an jeder Tankstelle vollen Service. Man fährt also auf die Tankstelle rauf, wird von einem Mitarbeiter einer freien Zapfsäule zugewiesen und bleibt einfach im Auto sitzen. Mascarilla (Maske) aufsetzen, Fenster runter kurbeln, Tankdeckel entsperren und dann kommt der vorher einstudierte Satz: „Lleno de Gasolina regular, por favor“ – „Bitte volltanken, Normalbenzin“.

      Die Reaktion des Mitarbeiters: Er schaut etwas verdutzt, fängt dann breit an zu grinsen und fragt freundlich und in gebrochenen Englisch: „regular full?“. Wir laufen etwas rot an und nicken schließlich… Ups, da hapert es wohl noch etwas mit der Aussprache der zwei Gringos :)
      Egal, am Ende ist der Tank wieder voll und wir überrascht über die günstigen Spritpreise von gerade einmal umgerechnet 0,80€ pro Liter Normalbenzin.

      In der Zeit, in der das Benzin in den Tank läuft, hat der Tankwart außerdem die Windschutzscheibe geputzt. Auch das gehört hier zum Service dazu.
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    • Day 765

      Palmital

      February 13, 2021 in Costa Rica ⋅ ☁️ 18 °C

      Bei Cartago sind wir mit dem Auto schon auf 1.500 Höhenmetern geklettert, also bereits 500m höher als San José. Die Luft wird nun etwas kühler, aber es ist immer noch angenehm und sommerlich warm.
      Die heutige Strecke wird etwas nur 60 Kilometer betragen, wir haben noch reichlich Zeit und so lassen wir uns seelenruhig vom mittlerweile eher spärlichen Verkehr tragen.

      In Costa Rica gibt es (fast) keine Straßennamen

      Unsere erste Etappe endet heute in Palmital, einem kleinen Bergdorf auf über 1.700 Höhenmetern.

      Wir müssen feststellen, dass es in Costa Rica nur in den seltensten Fällen Straßennamen und noch seltener Hausnummern gibt. So gestaltet sich die Suche nach unserer reservierten Unterkunft etwas schwierig. Der uns mitgeteilte Punkt auf der Karte ist jedenfalls ein Schulgebäude – wird wohl nicht stimmen. Alles was wir wirklich haben, ist der Vorname unserer Gastgeberin.

      Kurzerhand fragen wir uns also mit immer noch sehr gebrochenem Spanisch durch und stehen ein paar Minuten später vor der Haustür der Mutter unserer Gastgeberin, das Dorf ist halt klein, man kennt sich :)

      Wir werden sehr herzlich begrüßt und zu unserer Hütte gebracht, an der wir vorher bereits drei Mal vorbeigefahren sind. Sie liegt aber auch sehr versteckt am Hang und ist von der Straße überhaupt nicht zu erkennen. Umso besser - wir mögen es ruhig.

      Die Hütte ist „rustikal“, überall zwischen den Holzdielen gibt es Lücken und Spalten wo allerlei Getier hereinschlüpfen könnte. Der Boden knarzt wenn man darauf herumläuft.
      Ein Blick aus den großzügigen Fenstern verrät: Wir sind hier mitten im Wald. Die Hütte steht am abschüssigen Hang und der Blick geht direkt in die Baumkronen. Genau wie auf den Bildern, perfekt!
      Früher war dies übrigens mal ein Restaurant. Das Schlafzimmer ist im ehemaligen Speisesaal. Das Badezimmer ist deshalb auch vom Wohnbereich deutlich getrennt und man muss über eine kleine überdachte Brücke zum anderen Teil des Hauses gehen. Dies diente auch gleichzeitig als Durchgang um vom höhergelegenen Dorf aus zu den daruntergelegenen Wanderwegen zu kommen. Mitten durch unser Haus durch also : ) Solange wir hier wohnen, werden wir aber keine ungebeten Gäste befürchten müssen.

      Die erste Nacht

      Die erste Nacht hält was wir erwartet haben. Allerlei Insekten und andere Waldbewohner summen, krächzen und fiepsen uns in den Schlaf. Dazwischen immer wieder Geheule von Kojoten aus der Ferne. Wirklich sehr urig hier! Es gleicht einem Baumhaus und wir können ausgesprochen gut schlafen und wachen am nächsten Morgen erholt auf.

      Aron geht morgens eine Runde laufen. Eine schlechte Idee mit Jetlag auf knapp 1.700m. Links vom Haus geht es steil bergab, rechts steil bergauf. Nach 3 oder 4km kommt er völlig kaputt zurück – reicht für heute. Er ist ohnehin mehr gegangen als gelaufen.

      Nach dem Frühstück erkunden wir erst einmal die Gegend und unternehmen einen langen Spaziergang. Es ist bedeckt, aber warm. Das Bergdorf ist übersichtlich, vielleicht 100 Einwohner. Keine Geschäfte, keine Restaurants, dafür gleich 2 Kirchen und einen Covid-bedingt geschlossenen Sportplatz. Man wird von jedem freundlich begrüßt, wir sind wohl seit längerem die ersten Touristen im Dorf.

      Wir machen eine Runde ums Dorf herum und kommen so zum ersten Mal so richtig in den Genuss dieser wahnsinnig üppigen Natur Costa Ricas. Hier ist einfach alles Grün. Überall wachsen unbekannte Pflanzen und Blumen und am Wegesrand raschelt ständig irgendeine Echse durch das Gras. Die hügelige Landschaft beschert unglaublich schöne Ausblicke in die Täler. Am Nachmittag klart auch der Himmel endlich kurz auf und wir kommen kräftig ins Schwitzen. Nur ein paar Minuten später ist alles wieder wolkenverhangen und in dichten Nebel gehüllt.

      Nach diesem ersten Tag in Costa Ricas Natur, können wir den Abend mit einem traumhaften Sonnenuntergang ausklingen lassen.

      In der nächsten Nacht teilen wir unser Zimmer mit einer Eidechse, verschiedenen Faltern und einem dicken Käfer. Besser wir gewöhnen uns dran :)
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    You might also know this place by the following names:

    San Cristóbal, San Cristobal

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